Authentic Parenting
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Der Frageraum ist offen. 🤍
Heute ist wieder der 17. – und damit Zeit, den Frageraum zu öffnen.
Welche Fragen begleiten dich gerade?
Was bewegt dich?
Was beschäftigt dich Mama-/Papasein?
Ganz gleich, ob es um Bindung, Entwicklung, Geschwister, Gefühle, Kommunikation, Lernen oder ein ganz anderes Thema geht – schreibt eure Frage einfach in die Kommentare.
In den nächsten Tagen wähle ich drei Fragen aus und beantworte sie hier im Kanal – mal als Text, mal als Audio oder auch als Video.
Ich freue mich auf eure Gedanken und darauf, gemeinsam mit euch den Blickwinkel zu verändern und neue Perspektiven zu entdecken. 🤍
Und für heute wünsche ich dir einen wunderschönen Tag 😊
| 2 | Ja, es ist anstrengend ... und genau darauf gehe ich im heutigen Audio ein.
Es ist anstrengend, ausgetretene Pfade zu verlassen und bei sich selbst zu beginnen. Doch wenn wir Veränderung wünschen, dann dürfen wir genau diesen Weg wählen. Den, der bei uns selbst beginnt.
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| 3 | Ja, es ist anstrengend ... und genau darauf gehe ich im heutigen Audio ein.
Es ist anstrengend, ausgetretene Pfade zu verlassen und bei sich selbst zu beginnen. Doch wenn wir Veränderung wünschen, dann dürfen wir genau diesen Weg wählen. Den, der bei uns selbst beginnt.
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| 4 | Wenn es heute wieder einmal herausfordernd wird.
Wenn dein Kind wütend ist.
Wenn alles in dir laut und alles zu viel wird.
Wenn du das Gefühl hast, nicht mehr weiter zu können … dann erinnere dich:
Du musst nicht alles lösen.
Du musst nicht alles verhindern.
Du musst nicht jede Welle glätten.
Ein Leuchtturm sorgt nicht dafür, dass das Meer ruhig bleibt. Er verhindert keine Sturm. Und manchmal ... da flackert auch sein Licht ein wenig.
ABER:
Er bleibt stehen.
Gibt Orientierung.
Und leuchtet.
Und heute, an diesem Montag und zum Start in die neue Woche möchte ich dich genau daran erinnern.
Nicht die Welle zu stoppen.
Sondern da zu bleiben.
Inne zu halten.
Und wenn du dabei merkst:
„Ich kann nicht mehr.“
Dann hör auch dort einmal hin.
Denn vielleicht signalisiert dir dieser Satz nicht nur das Ende deiner Kraft. Sondern ist auch eine wertvolle Erinnerung.
Daran, dass es höchste Zeit ist dir die Frage zu stellen, was du gerade brauchst. Hinzufühlen, welche Bedürfnisse da vielleicht gerade in dir sind.
Manchmal verändert sich eine Situation nicht dadurch, dass wir noch mehr geben. Sondern dadurch, dass wir aufhören, uns selbst dabei zu übergehen!
Ich wünsche dir einen wundervollen Start in die neue Woche! | 464 |
| 5 | Weiterbildung zur bindungsorientierten und ganzheitlichen Familienbegleitung
Start: November 2026
Ich öffne wieder die Türen. Und ich sag’s dir ganz ehrlich:
Diese Weiterbildung ist kein Kurs, den du „nebenbei“ konsumierst. Sie ist ein Weg. Ein Prozess. Eine echte Reise. Und vor allem geprägt dadurch, dass es hier nicht um noch mehr Wissen geht.
Denn Familienbegleitung bedeutet nicht, möglichst viel Wissen anzuhäufen und es dann weiter zu geben. Familienbegleitung beginnt dort, wo du bereit bist, dich selbst mitzunehmen. Zu dir hinzuschauen und zu wachsen. Auf allen Ebenen.
In dieser Weiterbildung lernst du nicht nur, wie Bindung funktioniert und was das Familienfeld ist. Du lernst zu sehen, zu fühlen, zu verstehen, was in Menschen und in Familien wirklich wirkt. Du lernst, Dynamiken zu erkennen. Muster zu entwirren. Beziehung zu stärken. Spielerische Lösungen zu finden und das System im Familienfeld zu erkennen.
Und du lernst, wie Veränderung möglich wird – nicht durch Druck, sondern durch Verbindung und das bewusste Hinschauen.
✨ 3 Module – 14 Wochenenden + Abschlusswochenende
✨ online, live & gemeinsam (Aufzeichnungen gibt’s zum Nachhören)
✨ dein DABEI-SEIN ist wesentlich – weil diese Ausbildung vom WIR lebt
Wir tauchen ein in Themen wie:
🌱 Bindung & bedürfnisorientierte Begleitung
🌱 Familienfeld & Familiendynamiken
🌱 Windelfrei, freie Bewegungsentwicklung, ... 🌱 Potentialentfaltung
🌱 Geschwisterbeziehungen
🌱 Autonomiephase & Kommunikation
🌱 Paarsein im Elternsein
🌱 innere Kind Arbeit, Glaubenssätze & Prägungen
🌱 systemisches Spielen & Spielen als Lösungsweg
🌱 Potentialentfaltung und freier Bildungsweg
und vieles mehr!
Und das Wichtigste:
Diese Weiterbildung verändert nicht nur dein Wissen.
Sie verändert deine Haltung.
Deinen Blick.
Dein Spüren.
Deine Art, Menschen zu begleiten.
Denn hier geht es nicht darum, „Familien zu reparieren“. Sondern darum, Räume zu öffnen, in denen Familien wieder atmen können.
🌿 Erleben. Verstehen. Verkörpern.
Genau darum geht es.
💛 Preis: 2475 € (Ratenzahlung möglich)
📍 Start: November 2026
Wenn du spürst, dass dich das ruft, dann schreib mir:
office@authenticparenting.at und ich sende dir alle Details. | 572 |
| 6 | Weil ich es gestern im Audio erwähnt habe ... | 500 |
| 7 | Ergänzend zum gestrigen Video, gibt es heute noch ein paar Gedanken für euch.
Zur Weiterbildung gehts hier 👉
https://www.authenticparenting.at/bindungsorientierte-elternbegleitung/
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| 8 | Heute gibt es mal ein paar Gedanken und eine wesentliche Frage für euch ...
Die Wahrheit?
90 % der Erwachsenen, die meinen, bedürfnisorientiert zu begleiten, versuchen letztendlich nur, sich selbst zu beruhigen und den Gefühlssturm irgendwie zu beenden.
Bullshit?
Okay.
Dann beantworte mir eine einzige, winzige Frage:
Braucht ein Gefühlssturm überhaupt diese Art von Begleitung?
Die, von der die meisten gelernt haben, dass sie bedürfnisorientiert sei?
Gefühle benennen.
Spiegeln.
Immer wieder Worte finden.
Und noch eine Frage:
Warum um alles in der Welt machst du all das nicht, wenn dein Kind glücklich und zufrieden ist und vor Freude im Kreis hüpft?
Warum hast du da nicht das dringende Bedürfnis unbedingt begleiten zu müssen?
Warum benennst du da nicht ständig seine Gefühle und bleibst daneben sitzen?
Warum musst du dann nicht spiegeln, begleiten, regulieren, halten?
Weil es dann nichts gibt, was DU aushalten musst?
An eben diesem Punkt wird es interessant.
Die unangenehme Wahrheit ist, dass die meisten Menschen von Gefühlen wie Wut, Traurigkeit, Frust, ... überrollt werden, von ihnen berührt werden und letztendlich EINEN einzigen Wunsch haben (den sie vermutlich NIE laut aussprechen würden) DAS der Sturm aufhört.
Und an eben dieser Stelle, noch einmal die Frage:
WEN möchtest du eigentlich begleiten? (wenn du meinst begleiten zu müssen)
Dein Kind?
Oder dich selbst dabei, dass du es aushältst, wenn dein Kind gerade etwas fühlt, das du selbst nur schwer aushalten kannst? | 618 |
| 9 | Wenn aus einem Paar eine Familie wird, bleibt das Paarsein oft auf der Strecke ...
Ein Raum schließt … und der nächste Raum öffnet seine Türen.
Und über eben diesen möchte ich euch heute erzählen. Denn es ist ein Raum, der ganz im Zeichen eines Themas steht, das sich letztendlich zentral durch mein gesamtes Wirken zieht:
Das Familienfeld.
Und damit einhergehend:
das Paarfeld und das Elternfeld.
Wir sind nicht nur Mama und Papa.
Wir sind nicht nur Eltern.
Und trotzdem dreht sich, sobald wir zu Eltern werden, gefühlt oft alles nur noch um die kleinen Menschen.
Um ihre Bedürfnisse.
Um ihre Entwicklung.
Um ihr Sein.
Sie sind da.
Mitten drinnen.
Fordern.
Wollen.
Brauchen.
Und wir?
Wir haben gelernt, uns selbst an allerletzte Stelle zu setzen. Oder auch zu erwarten, dass der andere unsere Bedürfnisse sieht. Dass er wertschätzt. Übernimmt. Da ist. Uns Raum gibt.
Und irgendwann ist da vielleicht diese leise Stimme in dir, die sagt, dass etwas fehlt.
Irgendwann ist da vielleicht Spannung statt traute Zweisamkeit.
Unmut statt Freude.
Und dieses leise Gefühl, den anderen aus den Augen verloren zu haben.
Oft lange bevor ihr Eltern seid, seid ihr ein Paar. Und eben dieses Paarsein – dieses Paarfeld – ist nicht das, was übrig bleibt, wenn die kleinen Menschen gut versorgt sind!
Doch wie gelingt DAS? Paarbleiben im Elternsein?
Und wer hält eigentlich das Familienfeld?
Wer nährt es?
Was braucht es?
Und was braucht ein kleiner Mensch von diesem Feld?
Um all das und vieles mehr geht es im Monatsraum Oktober 😊
Wir schauen auf das Paarfeld.
Auf das Elternfeld.
Auf das Familienfeld.
Auf die Dynamiken dazwischen.
Und auf das, was geschieht, wenn wir beginnen, das gesamte Feld in den Blick zu nehmen – statt immer nur auf das Verhalten einzelner Menschen zu schauen.
Und PSSST …
Am ersten Oktober geht es los und ab heute sind die Türen schon weit offen.
Du darfst schon eintreten, dir deinen Platz sichern und dich auf einen Monat freuen, in dem wir genau dort hinschauen.
Auf das, was euch als Familie trägt.
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| 10 | ... Sie beginnt in dir!
Sei mal ehrlich …
Wie oft suchst du nach den richtigen Worten?
Nach diesem einen Satz, der endlich alles verändert. Der eine Situation auflöst, als wäre nie etwas gewesen.
Wie oft bewegst du dich in dem Glauben, dass du einfach nur das richtige Konzept, die richtige Methode, den einen Schlüssel finden müsstest, damit diese Situationen nicht mehr immer wieder passieren?
Lass uns heute einfach mal darüber sprechen.
Klartext. Wenn wir es so nennen wollen.
Denn ganz ehrlich?
Es liegt nicht an den Worten.
Und schon gar nicht an Konzepten.
Es liegt nicht daran, dass du einfach nur noch nicht das Richtige gefunden hast.
Oder den Schlüssel.
Worte mildern keinen Sturm.
Konzepte verhindern ihn nicht.
Und kleine Menschen werden immer, ganz gleich, WAS du auch machst oder ausprobierst, Verhaltensweisen zeigen, die dich herausfordern. Und berühren. Schlicht und einfach, weil auch das zu ihrer Entwicklung gehört.
Der springende Punkt ist:
Wir haben gelernt, an der falschen Stelle nach Antworten zu suchen.
Wir haben gelernt, auf den Ritter auf dem weißen Pferd zu warten.
Auf den Retter.
Die Erlösung.
Den einen Satz.
Die eine Methode.
Das eine Konzept, das es endlich leichter macht.
Statt zu erkennen, dass die entscheidende Antwort immer bei uns selbst beginnt. Nicht bei dem, was wir sagen. Sondern bei dem, was in uns geschieht.
Denn das liebevollste Wort ist in den Ohren eines kleinen Menschen nichts wert, wenn es nicht dem entspricht, was in dir schwingt.
Du kannst die schönsten Worte kennen.
Und trotzdem wird dein Kind spüren, wenn hinter diesen Worten Anspannung, Angst, Hilflosigkeit oder der Wunsch steckt, dass es sich jetzt bitte endlich anders verhalten möge.
Die Frage ist also nicht nur:
„Was sage ich meinem Kind?“
Sondern viel öfter:
„Was passiert gerade eigentlich in MIR?“
Und genau dort beginnt Veränderung.
Mit diesen Gedanken wünsche ich dir einen wundervollen Start in den neuen Tag. Fühl dich umarmt und lass gerne deine Gedanken dazu da 😊
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| 11 | Fragst du dich manchmal warum all dein Geben nicht genug ist?
Fragst du dich manchmal warum da trotz all deinem Dasein und Begleiten, diese latente Unzufriedenheit ist?
Wenn es so ist, dann ist dieses Audio heute genau für dich.
Du gibst. Du erklärst. Du begleitest. Du hältst aus. Du versuchst, es deinem Kind recht zu machen.
Und trotzdem bleibt dieses eine drängende Gefühl: Es reicht nicht.
Nicht unbedingt, weil dein Kind mehr braucht. Sondern weil du selbst längst im Mangel bist. Wenn dein Nervensystem auf Anspannung läuft, kann selbst ganz viel Geben sich irgendwann wie zu wenig anfühlen.
Und genau DARUM geht es im heutigen Audio für dich 😊
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| 12 | Ich habe euch letzte Woche von unserer 4-Jährigen erzählt. Und von ihrem aktuellen Lieblingssatz:
ICH WILL (aber) …
Und ja, manchmal kommt Entwicklung so sichtbar daher.
Als „Ich will alleine!“.
Als „Nein!“.
Als „Ich mach das!“ oder auch als ziemlich klares "Geh weg, du sollst das nicht machen".
Doch das ist nicht immer so.
Manchmal zeigt sich Entwicklung auch in Verhaltensweisen, die plötzlich anders sind. In Gefühlsstürmen, die häufiger oder intensiver werden. In einem kleinen und jungen Menschen, der irgendwie „aus dem Gleichgewicht“ geraten scheint.
Und manchmal zeigt sich einfach etwas, bei dem wir uns fragen:
Was ist denn jetzt plötzlich los?
Die Herausforderung dabei?
Dass wir den Hintergrund oft gar nicht sehen.
Wir sehen das Verhalten.
Wir sehen das NEIN.
Wir sehen den Gefühlssturm.
Wir sehen die Verweigerung.
Wir wundern uns.
Wir verzweifeln.
Wir suchen nach einer Lösung.
Und übersehen dabei vielleicht genau das, was uns unser Kind eigentlich zeigen möchte.
Denn Entwicklung braucht keine Lösung. Autonomiestreben braucht nicht kein Konzept. Selbstständigkeit braucht nicht noch mehr Förderung. Und Potentialentfaltung lässt sich nicht herbeiführen, indem wir immer mehr tun. Und alle zusammen brauchen letztendlich weniger unseres TUNS als MEHR.
Was es braucht?
Unser Dasein.
Unser SEHEN.
Unser ERKENNEN.
Und manchmal einfach nur: VERÄNDERUNG.
Du willst es alleine machen?
Dann darfst du es alleine machen.
Du möchtest mehr Autonomie?
Dann darfst du hier mehr Eigenverantwortung übernehmen.
Du möchtest etwas lernen?
Dann darfst du genau das lernen.
Es ist nicht unsere Aufgabe unseren Kindern den Weg zu zeigen, sondern zu erkennen, dass sie längst auf dem Weg sind.
Sondern zu erkennen, dass sie längst unterwegs sind.
Und genau darum geht es im Monatsraum September.
Um Entwicklung.
Um Autonomie.
Um das Streben nach Selbstständigkeit.
Um Potentialentfaltung.
Aber vor allem um die Frage:
Was sehe ich eigentlich – und was sehe ich noch nicht?
Wenn dich das ICH WILL und das NEIN gerade beschäftigt.
Wenn dich Verhalten herausfordert, das du dir nicht erklären kannst.
Wenn plötzlich Gefühlsstürme auftauchen oder häufiger werden.
Wenn dein Kind irgendwie „anders“ wirkt und du spürst, dass da etwas im Busch sein könnte.
Wenn du viele Fragen hast.
Zweifel.
Unsicherheiten.
Ängste.
Dann ist der Monatsraum genau das RICHTIGE für DICH.
Denn der Monatsraum ist kein „Noch mehr Wissen und noch mehr Konzepte“-Raum.
Er lädt dich ein, zu sehen, was nicht immer im Vordergrund liegt. Er holt dich dort ab, wo du gerade stehst. Und lädt dich ein, immer wieder die Perspektive zu verändern.
Nicht, um jedes Verhalten anders zu machen.
Sondern um den kleinen Menschen anders sehen zu können.
Und vielleicht dadurch auch dich selbst.
Dein Blick verändert sich.
Der Monatsraum ist ein Raum für DICH.
Und gleichzeitig ein Raum mit vielen anderen Menschen, die ebenfalls hinschauen, hinterfragen, lernen und ihren Weg gehen.
Ein Raum, der dich immer wieder daran erinnert:
Du musst das nicht alleine verstehen.
Und du musst es auch nicht alleine tragen.
Am 1. September geht es los (bis 3. September sind die Türen offen)!
Ich freu mich auf dich und den gemeinsamen Weg und wünsche dir einen wundervollen Sonntag.
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| 13 | ‼️‼️ACHTUNG‼️‼️
Es werden immer wieder Mitglieder unserer Gruppe und Abonnenten vom Kanal von einem Profil mit unserem Logo und unserem Namen angeschrieben.
Diese Nachrichten stammen definitiv NICHT von uns.
Wir können als Kanal niemanden anschreiben.
Bitte ignorieren oder melden und blockieren!
Danke 😊
‼️‼️‼️‼️‼️‼️‼️‼️‼️‼️‼️‼️ | 648 |
| 14 | Weil es leider gerade wieder aktuell ist 👇👇👇 | 683 |
| 15 | Heute gibt es für euch Impulse und Gedanken zur dritten Frage aus dem Frageraum und zugegeben, es ist mir nicht leicht gefallen mich hier für eine Frage zu entscheiden. Doch diese hier beinhaltet ein Thema, über das wir meiner Meinung nach viel zu selten sprechen 😊
Mich würde interessieren wie gehst du mit dem Thema Müdigkeit/ Schlaf um? Hast du dich einfach an "wenig Schlaf" gewöhnt oder nimmst du dir Zeit um tagsüber mal zu rasten falls die Nacht sehr kurz war? Welche Wege hast du da für dich entdeckt wenn die eigene Müdigkeit so groß ist?
Wenn ich sehr müde bin fällt es mir viel schwerer gut zu begleiten. Danke
Meine Antwort darauf ist DEFINITIV keine Pauschalantwort, sondern meine persönliche Erfahrung und mein Weg, der sich für mich stimmig angefühlt hat 😊
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| 16 | „Kinder hören unsere Worte. Aber sie erleben unsere Haltung.“
Dieser Satz begleitet mich schon lange und er ist einer der Gedanken, die sich durch mein neues Workbook ziehen.
Denn wenn ein kleiner Mensch wütend ist, weint, schreit oder völlig außer sich gerät, suchen wir oft nach den richtigen Worten.
Wir erklären.
Wir spiegeln.
Wir fragen.
Wir versuchen zu beruhigen.
Wir suchen nach der richtigen Reaktion.
Und vergessen dabei manchmal etwas ganz Wesentliches:
Es geht nicht darum, die Gefühle unseres Kindes möglichst schnell kleiner zu machen.
Es geht darum, sie verstehen zu lernen.
Darum, Raum zu geben, ohne uns selbst dabei zu verlieren. Und auch darum, hinzuschauen, was die Gefühle unserer Kinder in uns auslösen.
Genau darüber habe ich in den vergangenen Wochen geschrieben. Über Wut, Tränen und Gefühlsstürme. Über NEIN und Konflikte.
Über Geschwisterstreit und Geschwisterdynamiken. Über Worte, die zu viel werden können. Über Raum halten statt Raum füllen. Aber auch darüber, was all das in uns bewegt und auslöst.
Und immer wieder über eine Frage:
Was braucht dieser kleine Mensch gerade – und was hilft mir, das überhaupt wahrnehmen zu können?
Jetzt ist es fertig. 🤩😊❤️
Ärger, Wut und Traurigkeit – starke Gefühle verstehen und liebevoll begleiten
Ein Workbook für Eltern, die nicht noch mehr Erziehungsrezepte suchen, sondern ihren Blick verändern möchten.
Für mehr Verstehen.
Für mehr Vertrauen.
Für mehr Verbindung.
Und für die Erinnerung daran:
Gefühle sind Wegweiser.
Wir dürfen lernen, sie zu entziffern.
Das Workbook ist ab sofort erhältlich und ich freue mich, wenn es für den einen oder anderen von euch zum neuen Wegbegleiter wird.
→ Hier findest du alle Informationen und das Workbook | 868 |
| 17 | Heute gibt es für euch die zweite Frage aus dem Frageraum, auf die ich antworte:
Mich würden deine Gedanken interessieren zu digitalem Lernen; zb als individuelle Art für unseren Sohn sich zu bilden, dadurch seine intrinsische Motivation zu wecken bzw Spaß am lernen zu unterstützen.
Lernen mit iPad, Computer und co als zeitgemäße Methode bzw. als Ergänzung zu Schulbüchern sinnvoll oder mit Bedacht einzusetzen?, ab welcher schulstufe sinnvoll; Erfahrungen bzw. Empfehlungen von deiner Seite...
Eine spannende Frage. Und eine, bei der ich tatsächlich eine ziemlich klare Haltung habe. Denn ich würde digitale Medien zum Lernen eher später als früher einsetzen.
Nicht, weil ich digitale Medien grundsätzlich ablehne. Aber für mich stellt sich zunächst eine andere Frage:
Was braucht ein kleiner Mensch eigentlich, um zu lernen?
Und in der Antwort darauf lande ich schnell bei Dingen, die die digitalte Welt wenn überhaupt nur eingeschränkt bieten kann.
Lernen braucht das aktive Tun, das Begreifen, Fühlen, spüren, ausprobieren ... und letztendlich auch ein lebendiges Gegenüber.
Kleine Menschen lernen nicht dadurch, dass sie passiv zuschauen und dann irgendeinen Knopf drücken sondern dadurch dass sie aktiv BE-GREIFEN.
Und genau deshalb finde ich es bemerkenswert, dass Länder, die bei der Digitalisierung ihrer Schulen sehr weit gegangen sind, inzwischen wieder genauer hinschauen.
Schweden hat in den vergangenen Jahren beispielsweise bewusst wieder mehr gedruckte Bücher und Handschrift in den Schulalltag gebracht und die starke Digitalisierung der früheren Bildung hinterfragt. Dabei wurde unter anderem die Bedeutung physischer Bücher für das Lernen betont.
Was für mich jetzt aber nicht bedeutet, dass Bildung nur ohne digitale Medien auskommen soll und darf. Doch je kleiner ein Mensch ist, desto eher bewusster sollten wir entscheiden.
Und das ganze Thema mal von einer anderen Seite betrachtet:
Ist die Digitalisierung von Lernen manchmal eigentlich nur die Digitalisierung eines alten Lernverständnisses?
Denn ein Arbeitsblatt auf dem Tablet wird nicht automatisch zu einer neuen Form des Lernens, nur weil es auf einem Bildschirm statt auf Papier stattfindet. Und ein Lernvideo ist nicht automatisch selbstbestimmtes Lernen, nur weil das Kind selbst auf „Play“ drückt.
Und wenn es selbst Erwachsenen schwer fällt, Handy, Tablet und Co mal beiseite zu legen oder aus dieser Welt wieder aufzutauchen, wie geht es dann Kindern.
Rückzug und Innehalten / Verarbeiten ist bei Handy, Tablet und Co wesentlich schwerer möglich, als im direkten Kontakt mit Menschen oder im Tun ...
Trotzdem bedeutet all das für mich nicht "nur ja nie digitale Medien". Unsere Großen (12+) nutzen das Internet gerne für Recherche, wenn sie ein Thema interessiert, oder wenn wir als Erwachsene bei einem Thema nicht so begleiten können, dass das AHA auftaucht, dann schauen sie mitunter ein Erklärvideo oder lesen sich dazu etwas durch ... Unsere bald 16jährige hat z.b. 1,5 Jahre an der NomySchool Einheiten absolviert und das mit Freude.
Bei den Kleinen fühlt es sich für uns einfach nicht stimmig an. Es gibt hier keinen ultimativen Mehrwert für uns. Ein gemeinsames Brettspiel wo gezählt, gerechnet, gelesen, ... werden muss, wo Strategien entwickelt werden müssen ... hat für mich wesentlich mehr Lerneffekt wie auch mehr Möglichkeiten der intrinsischen Motivation, als es eine Lernapp jemals schaffen kann ...
Und für mich beginnt selbstbestimmtes Lernen dort, wo ein Kind selbst tätig werden, Fragen entwickeln, ausprobieren, Zusammenhänge entdecken und eigene Wege gehen kann.
Und genau deshalb ist für mich die entscheidende Frage nicht:
„Digital oder analog?“
Sondern:
Was braucht dieses eine kleine Wesen jetzt gerade für sein Lernen?
Lasst gerne mal eure Gedanken dazu da 😊
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| 18 | Bevor es weitergeht mit Antworten auf eure Fragen, melde ich mich mal wieder mit einem Video bei euch. Das ganze Video wird es dann auf Youtube für euch geben 😊 (Link folgt.)
Aber davor gibt es für euch den Link zum neuen Blogbeitrag 😊
https://www.authenticparenting.at/ich-will/
Dann ... für alle, die sich für die Monatsräume interessieren gibt es jetzt die Themenübersicht online 😊 auf unserer Website
https://www.authenticparenting.at/monatsraum/
Und zu guter Letzt die ganz große Überraschung 😊. Die, von der ich - als ich euch das Video aufgenommen habe auch noch nicht wusste, dass ich sie verkünden darf 😊 ... (weil Digistore immer ein paar Tage braucht um Produkte zu genehmigen) ABER jetzt .... mein neues Workbook ist fertig und endlich online erhältlich 🤩🤩🤩
Die letzten Wochen habe ich mehr oder weniger rund um die Uhr daran gearbeitet um es noch vor dem Herbst fertig zu bekommen, mit einem sehr geduldigen Liebsten an meiner Seite (der sich ständig "Ich werde nie fertig" von mir anhören musste) und noch geduldigeren kleinen Menschen die im Sekundentakt gefragt haben ob ich denn endlich fertig sei ... UND ich habe meine eigenen Deadline um 5 Tage geschlagen 😅😇🥰
"Ärger, Wut und Traurigkeit - starke Gefühle verstehen und liebevoll begleiten"
Ein Workbook, dass dich einlädt hinter das Verhalten zu schauen, deine eigenen Berührungen wahrzunehmen, deine Geschichte kennen zu lernen und eine neue Perspektive auf Gefühle, Gefühlsstürme, Konflikte, NEIN wie auch Geschwisterdynamiken zu entwickeln.
Ich freue mich, wenn es für den einen oder anderen zum neuen Wegbegleiter wird 😊
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| 19 | Heute gibt es die erste Antwort aus dem Frageraum für euch ... mit einem etwas anderen Anfang als gedacht 😊
Frage:
... ich habe eine Frage zu meinem fast 7-jährigen Sohn. Sein Verhalten, das ich dir hier gerne beschreiben möchte, macht er schon mehrere Monate und ich überlege mir jeden Tag, ob es denn "normal" ist oder er mir damit irgendetwas zeigen möchte. Er stellt sich dumm und spricht in Kleinkindsprache. Plötzlich kann er gewisse Sachen nicht mehr, die er gut konnte, zb. Klettern oder Ähnliches. Mir kommt es so vor, als ob er das gerade so spielen möchte, es gibt aber auch Situationen in denen ich merke, dass er das nicht als Spiel sieht, sondern das gerade seine Realität ist. Vor kurzem waren wir mit seinem Freunf auf dem Spielplatz und die Jungs haben geschaukelt. Plötzlich weint mein Sohn und sagt, er weiß nicht mehr, wie schaukeln geht. Ich kannte das zuvor nur von uns Zuhause und an diesem Tag verhielt er sich so vor seinem Freund. Es wirkt auf mich als wäre das, wie eine neurologische Störung.
Ergänzend dazu: Im Monatsraum September geht es u.a. um Autonomie, Streben nach Selbstständigkeit und Entwicklung und was das für den kleinen Menschen bedeutet ... oder auch für uns und die Begleitung!
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| 20 | Der Frageraum ist offen. 🤍
Heute ist wieder der 17. – und damit Zeit, den Frageraum zu öffnen.
Welche Fragen begleiten dich gerade?
Was bewegt dich?
Was beschäftigt dich Mama-/Papasein?
Ganz gleich, ob es um Bindung, Entwicklung, Geschwister, Gefühle, Kommunikation, Lernen oder ein ganz anderes Thema geht – schreibt eure Frage einfach in die Kommentare.
In den nächsten Tagen wähle ich drei Fragen aus und beantworte sie hier im Kanal – mal als Text, mal als Audio oder auch als Video.
Ich freue mich auf eure Gedanken und darauf, gemeinsam mit euch den Blickwinkel zu verändern und neue Perspektiven zu entdecken. 🤍
Und für heute wünsche ich dir einen wunderschönen Tag 😊 | 957 |
