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| 4 | Quelle: T-Online
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| 5 | Nicht jeder Weg ist bequem. Aber genau dort beginnt oft das echte Wachstum.
Die ausgetretenen Pfade geben Sicherheit. Doch sie führen meist dorthin, wo bereits viele vor uns waren.
Wer den Mut hat, seinen eigenen Weg zu gehen, wird nicht immer verstanden. Es wird Zweifel geben, Umwege und Herausforderungen. Aber genau diese Erfahrungen formen unseren Charakter und machen unsere Geschichte einzigartig.
Am Ende erinnern wir uns selten an die einfachen Wege. Wir erinnern uns an die Momente, in denen wir den Mut hatten, unseren eigenen Weg zu gehen.
https://t.me/krieger_deslichts | 371 |
| 6 | Movie Comms'
Präsident Trump – „Das ist Central Casting. Lasst sie uns zusammen in einen Film bringen“ | 369 |
| 7 | All die, die ihr tot glaubt, leben... 😊
Central Casting... | 377 |
| 8 | "She's like the wind" theme from Dirty Dancing - Patrick Swayze
https://youtube.com/watch?v=5bx4p1vAG6k&is=eiovf-a4987nsGZy | 359 |
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| 11 | Zudem sieht das Strafgesetzbuch für schwere Fälle der Korruption im Amt mehrjährige Freiheitsstrafen vor, was für die Beschuldigten den direkten Wechsel von der Rolle des Bewachers in die Rolle des Gefangenen bedeuten könnte. | 424 |
| 12 | Die großangelegte Razzia in der JVA Rheinbach und den umliegenden Privatwohnungen zieht weitreichende und tiefgreifende Konsequenzen nach sich, die weit über den konkreten Kriminalfall hinausgehen. Die Auswirkungen betreffen sowohl die Sicherheit innerhalb der Gefängnisse als auch die gesamte politische und organisatorische Struktur des Justizvollzugs in Nordrhein-Westfalen.Schwere Erschütterung des öffentlichen VertrauensDie Enthüllungen über systematische Korruption in den eigenen Reihen haben das Vertrauen in den rechtsstaatlichen Justizvollzug massiv beschädigt. Wenn Justizbedienstete, die für die Verwahrung und Resozialisierung von Straftätern zuständig sind, selbst zu Handlangern krimineller Machenschaften werden, untergräbt dies die Glaubwürdigkeit des gesamten Systems. Der Vorwurf, dass Staatsdiener käuflich sind und Sicherheitsbarrieren gegen Bezahlung bewusst umgehen, wiegt schwer und rückt den Strafvollzug in ein extrem negatives öffentliches Licht.Gefährdung der inneren AnstaltssicherheitDas illegale Einschleusen von Mobiltelefonen und Betäubungsmitteln stellt ein unkalkulierbares Sicherheitsrisiko für den gesamten Gefängnisbetrieb dar. Durch den unkontrollierten Besitz von Smartphones wird das strikte Kommunikationsverbot nach außen komplett ausgehebelt. Häftlinge erhalten so die Möglichkeit, aus der Zelle heraus weiterhin kriminelle Geschäfte zu lenken, Zeugen einzuschüchtern, Absprachen mit Komplizen in Freiheit zu treffen oder sogar Fluchtpläne zu schmieden. Zudem sorgt der illegale Drogenhandel innerhalb der Mauern für Machtkämpfe unter den Insassen, erhöht das Gewaltpotenzial und gefährdet die Sicherheit des gesamten dort tätigen Personals.Sofortige Verschärfung der Sicherheitsstandards und KontrollenDie unmittelbarste politische Reaktion des Justizministeriums greift tief in den Arbeitsalltag aller Gefängnisbeschäftigten in Nordrhein-Westfalen ein. Mit der Einführung der verpflichtenden, flächendeckenden Taschenkontrollen für alle Mitarbeiter beim Betreten der Dienststellen wird eine erhebliche logistische und organisatorische Verschärfung umgesetzt. Was früher auf Stichproben oder begründete Verdachtsmomente beschränkt war, gehört nun zum täglichen Pflichtprogramm. Diese Maßnahme soll als Abschreckung dienen und die Schmuggelrouten über korruptes Personal effektiv kappen.Organisatorische Aufarbeitung und SonderprüfungDie angeordnete umfassende Sonderprüfung der JVA Rheinbach durch das Justizministerium bedeutet eine lückenlose Durchleuchtung der internen Abläufe. Externe Prüfer analysieren nun intensiv die Sicherheitsarchitektur, die Dienstpläne, die Kontrollmechanismen und die Führungsstrukturen der betroffenen Anstalt. Es gilt herauszufinden, wie die illegalen Aktivitäten über einen so langen Zeitraum unbemerkt bleiben konnten und ob es strukturelle Mängel oder Versäumnisse in der Dienstaufsicht gab, die das korrupte Verhalten der acht Bediensteten begünstigt haben.Belastung der Belegschaft und drohender GeneralverdachtFür die überwältigende Mehrheit der Justizvollzugsbeamten, die ihren Dienst pflichtbewusst und gesetzestreu verrichten, bedeuten die Vorfälle und die daraus resultierenden Maßnahmen eine erhebliche psychologische Belastung. Die neuen, obligatorischen Taschenkontrollen führen im Berufsalltag zu einer gefühlten Misstrauenskultur. Das Arbeitsklima leidet unter dem latenten Generalverdacht, dem sich die Belegschaft nun ausgesetzt sieht, was die ohnehin schon hohe personelle und mentale Belastung im Justizvollzug weiter verschärft.Drastische straf- und dienstrechtliche KonsequenzenFür die beschuldigten Justizbediensteten haben die Ermittlungen existenzvernichtende Folgen. Neben den unmittelbar eingeleiteten disziplinarischen Maßnahmen wie der vorläufigen Dienstenthebung (Suspendierung) und der Kürzung der Dienstbezüge droht bei einer rechtskräftigen Verurteilung wegen Bestechlichkeit im Amt der endgültige Verlust des Beamtenstatus. Damit einher geht der vollständige Verlust aller Pensionsansprüche. | 418 |
| 13 | Der Vorfall weckt Erinnerungen an einen ähnlichen Fall im Mai 2026 in der nahegelegenen JVA Euskirchen, bei dem ebenfalls wegen Schmuggelvorwürfen ermittelt wurde. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft gibt es nach aktuellem Ermittlungsstand jedoch keine strukturellen oder personellen Querverbindungen zwischen den Vorfällen in Euskirchen und Rheinbach. Die Ermittlungen im aktuellen Fall Rheinbach dauern an und stehen erst am Anfang der Auswertung der beschlagnahmten Beweise. | 400 |
| 14 | Razzia wegen Korruptionsverdacht: Großaufgebot durchsucht JVA Rheinbach und Privatwohnungen kommt Bundesweit
Am Morgen des 14. Juli 2026 führten Polizei und Staatsanwaltschaft eine großangelegte und koordinierte Durchsuchungsaktion in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz durch. Im Zentrum der Ermittlungen stehen schwerwiegende Korruptionsvorwürfe gegen Bedienstete der Justizvollzugsanstalt (JVA) Rheinbach.
Die Hintergründe: Korruption hinter Gittern
Die Ermittlungen richten sich gegen eine Gruppe von insgesamt acht Justizvollzugsbeamten der JVA Rheinbach sowie gegen mehrere aktuelle und ehemalige Haftinsassen. Den Beschuldigten wird Bestechlichkeit, Bestechung sowie die Verletzung des Dienstgeheimnisses im Amt vorgeworfen.
Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand wird den JVA-Bediensteten vorgeworfen, über einen längeren Zeitraum hinweg illegal verbotene Gegenstände in die Anstalt geschmuggelt zu haben. Dazu gehörten insbesondere Mobiltelefone, Bargeld sowie illegale Betäubungsmittel. Die Beamten ließen sich diesen Schmuggel mutmaßlich von den Häftlingen oder deren Umfeld finanziell fürstlich entlohnen.
Die Übergabe der Schmuggelware an die Beamten fand den Erkenntnissen nach außerhalb des Gefängnisses statt. Angehörige, Freunde oder Kontakte aus dem kriminellen Milieu der Häftlinge sollen die Handys und Drogen an die Justizbediensteten übergeben und die Schmiergelder gezahlt haben. Anschließend nutzten die Beamten ihre Dienststellung, um die Kontrollen am Gefängniseingang zu umgehen und die Ware an die Häftlinge zu verteilen.
Ins Rollen gebracht hatte das Verfahren die Anstaltsleitung der JVA Rheinbach selbst. Nach internen Hinweisen und Verdachtsmomenten gegen das eigene Personal zögerte die Führung nicht und erstattete Anzeige bei den Strafverfolgungsbehörden.
Der Ablauf der Razzia
Der Zugriff am 14. Juli 2026 erfolgte präzise geplant und schlagartig.
Zeitpunkt: Punkt 7:30 Uhr morgens begannen die Durchsuchungen zeitgleich an allen Objekten, um Absprachen oder die Vernichtung von Beweismitteln zu verhindern.
Einsatzkräfte: Rund 60 Polizeibeamte waren im Einsatz, unterstützt von Ermittlern der Staatsanwaltschaft und Spezialeinheiten.
Geografische Ausdehnung: Die Razzia erstreckte sich über zwei Bundesländer. Neben den Diensträumen und Schließfächern innerhalb der JVA Rheinbach wurden zahlreiche Privatwohnungen der Beschuldigten durchsucht. Die Durchsuchungsbeschlüsse betrafen Objekte in den nordrhein-westfälischen Städten Köln, Euskirchen, Siegburg und Rheinbach sowie in den rheinland-pfälzischen Landkreisen Mayen-Koblenz und Neuwied.
Das Ziel: Primäres Ziel der Aktion war die Sicherstellung von Beweismaterial. Die Ermittler beschlagnahmten zahlreiche Mobiltelefone, Computer, Speichermedien, schriftliche Aufzeichnungen sowie vermutete Drogendepots und Bargeld. Die Datenträger werden nun forensisch ausgewertet, um die Kommunikationswege und Zahlungsströme zwischen Beamten und Häftlingen lückenlos nachzuvollziehen.
Politische Konsequenzen: Generalverdacht abwenden
Der Fall schlug sofort hohe politische Wellen im Düsseldorfer Landtag. Nordrhein-Westfalens Justizminister Benjamin Limbach reagierte öffentlich und zeigte sich zutiefst „betroffen und wütend“ über die kriminelle Energie im eigenen Apparat. Er betonte, dass ein solches Verhalten das Vertrauen in den Rechtsstaat massiv beschädige.
Umgehend wurden weitreichende Konsequenzen gezogen:
Sonderprüfung: Das Justizministerium ordnete eine sofortige und umfassende Sonderprüfung der JVA Rheinbach an. Dabei sollen die internen Sicherheits- und Kontrollstrukturen der Anstalt komplett auf den Prüfstand gestellt werden.
Taschenkontrollen für alle: Als Sofortmaßnahme für das gesamte Bundesland wurde angeordnet, dass ab sofort in allen Justizvollzugseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen die Taschen ausnahmslos aller Beschäftigten beim Betreten der Dienststelle kontrolliert werden. Justizminister Limbach erklärte, diese Maßnahme sei notwendig, um die ehrliche und rechtsreue Mehrheit der Justizvollzugsbeamten vor einem Generalverdacht zu schützen. | 407 |
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| 16 | Für diejenigen, die noch was lernen wollen.
Hört genau zu, was diese Dame in diesem sogenannten Europaparlament sagt! | 351 |
| 17 | „In der Nacht zum Dienstag flog das US-Militär die dritte Angriffswelle in Folge gegen den Iran. Das US-Zentralkopmmando teilte mit, die fünfstündige Operation habe um 22:15 Uhr Ortszeit in Washington (02:15 Uhr GMT) geendet und Ziele in den Städten Buschehr, Tschahbahar, Jask, Konarak, Abu Musa und Bandar Abbas getroffen. (…)
❗️ Für deutsche Verbraucher ist die Kette kurz. Steigt der Rohölpreis anhaltend um zehn bis 15 Dollar pro Barrel, schlagen sich rund acht bis zwölf Eurocent zusätzlich pro Liter Benzin nieder – vor Steuern. Setzt sich die Hormus-Gebühr durch, kämen weitere Aufschläge hinzu, denn Ölimporteure würden einen Teil der Kosten auf die Verbraucher abwälzen.“ …“
https://www.berliner-zeitung.de/article/trump-beendet-waffenruhe-mit-iran-warum-jetzt-benzin-gas-und-heizkosten-deutlich-steigen-koennten-10195934 | 426 |
| 18 | Und bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt" ...
👉 Drohende Wehrpflicht: Zahl der Kriegsdienstverweigerer steigt drastisch
"Die Debatte über eine mögliche Rückkehr der Wehrpflicht zeigt deutliche Auswirkungen: Immer mehr Männer wollen den Kriegsdienst verweigern.
Im ersten Halbjahr 2026 gingen beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben fast 5.900 Anträge auf Kriegsdienstverweigerung ein. (...)
Damit liegt die Zahl schon nach sechs Monaten weit über dem Wert des gesamten Vorjahres. 2025 waren knapp 3.900 entsprechende Anträge gestellt worden. (...)
Zunächst setzt die Bundesregierung auf Freiwilligkeit. Reicht dieses Modell jedoch nicht aus, kann die Wehrpflicht wieder aktiviert werden. Dafür wäre ein Beschluss des Bundestags notwendig.
Offenbar wollen sich Tausende schon jetzt für diesen Fall absichern. Die Kriegsdienstverweigerung ist im Grundgesetz verankert. Wer aus Gewissensgründen den Dienst mit der Waffe ablehnt, kann einen entsprechenden Antrag stellen...."
https://nius.de/nachrichten/angst-wehrpflicht-kriegsdienstverweigerer | 818 |
| 19 | A Billion Stars: Im Universum ist man nicht allein
https://youtube.com/watch?v=IyggXqtgwMc&is=CQfun-Ohlq3hFW3E | 399 |
| 20 | Braveheart: Scotland is Free (HD CLIP)
https://youtube.com/watch?v=B9Obm0behZ4&is=cFc5GCm9vtKoHLZ8 | 431 |
