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Mutflash - Medizinische Argumentationen und Studiensammlungen

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Ich liebe Netzwerke! (Teil 2) Eiyama A, Aaltonen MJ, Nolte H, Tatsuta T, Langer T. Disturbed intramitochondrial phosphatidic acid transport impairs cellular stress signaling. J Biol Chem. 2021;296:100335. doi:10.1016/j.jbc.2021.100335 (wenn intramitochondrialer PA-Fluss gestört -> mitochondriale/ER-Lipid-Homöostase und TORC1-Signaling-Veränderungen; wichtig: der TORC1-Effekt wurde hier nicht einfach durch den Verlust von Cardiolipin erklärt) Fahimi, P., Castanedo, L.A.M., Vernier, P.T., Matta, C.F., 2025. Electrical homeostasis of the inner mitochondrial membrane potential. Phys. Biol. 22, 026001. doi: 10.1088/1478-3975/adaa47 (membrane electrostatics ⇄ proton/electron transport ⇄ ΔΨm) Sharpe MA, Baskin DS, Pichumani K, Ijare OB and Helekar SA (2021) Rotating Magnetic Fields Inhibit Mitochondrial Respiration, Promote Oxidative Stress and Produce Loss of Mitochondrial Integrity in Cancer Cells. Front. Oncol. 11:768758. doi: 10.3389/fonc.2021.768758 (Störung der mitochondrialen Atmung geht mit oxidativem Stress und Verlust mitochondrialer Integrität einher) Mackey AM, Sarkes DA, Bettencourt I, Asara JM, Rameh LE. PIP4kγ is a substrate for mTORC1 that maintains basal mTORC1 signaling during starvation. Sci Signal. 2014;7(350):ra104. Published 2014 Nov 4. doi:10.1126/scisignal.2005191 (PIP4Kγ → basal mTORC1 activity und umgekehrt: mTORC1 → phosphorylation of PIP4Kγ) Duewell, B.R., Worcester, M., Chirumbolo, M.J., et al., 2026. PIP4K attenuates PIP5K lipid kinase activity by disrupting membrane-mediated dimerization. Proc. Natl. Acad. Sci. U.S.A. 123, e2529784123. doi: 10.1073/pnas.2529784123 (PIP4K2C/PIP4Kγ erzeugt via PI5P PI(4,5)P₂; PIP4K-Familienmitglieder sind Teil eines Membran-PI(4,5)P₂-Homöostase-Systems -> Membranrekrutierung und Wechselwirkung mit PIP5K puffern Lipidkinaseaktivität) Hinter 2 Pfeilen in einem solchen Systemdiagramm verbirgt sich also folgende Architektur: 1) PIP4K/PI5P4K → phosphoinositide state 2) mitochondrial lipid remodelling → membrane biophysics 3) membrane biophysics → mitochondrial potential/respiration 4) mitochondrial state → mTORC1 und gleichzeitig 5) mTORC1 → PIP4Kγ Chat GPT fasst es wie folgt zusammen: Chatterjee ist als Systemperspektive zu verstehen: Der mitochondriale Zustand beeinflusst die mTORC1 →eIF4E →Translation →EV-export-Achse. Eiyama verbindet den mitochondrialen Phospholipidfluss direkt mit TORC1 und Stresssignaling. Balážová begründet die physikochemische Funktion des mitochondrialen Lipidoms. Fahimi liefert die elektrische Rückkopplung der inneren Membran. Sharpe zeigt, dass eine Störung der respiratorischen Ebene tatsächlich in ROS und Integritätsverlust übersetzen kann. Mackey liefert schließlich einen explizit experimentell demonstrierten mTORC1–Phosphoinositid-Feedbackmechanismus via PIP4Kγ.

Ich liebe Netzwerke! (Teil 1) Da Jessica Rose gerade einen wirklich wahnsinnig interessanten Artikel zu Mitochondrien verfass
Ich liebe Netzwerke! (Teil 1) Da Jessica Rose gerade einen wirklich wahnsinnig interessanten Artikel zu Mitochondrien verfasste, will ich nochmal mein Schaubild nachdenken: https://substack.com/home/post/p-217642752 Wir bewegen uns nur auf dem mitochondrialen Feedback zu mTORC1: mTORC1 ⇄ PIP4K/PI5P4K ⇄ phosphoinositide state ⇄ membrane organization/electrostatics ⇄ mitochondrial bioenergetics ⇄ cellular nutrient/stress sensing ⇄ mTORC1 *⇄ = Feedbackschleife/ Netzwerkdynamik Meine verwendeten Papers für dieses "kleine Schaubild": Ravi A, Palamiuc L, Loughran RM, et al. PI5P4Ks drive metabolic homeostasis through peroxisome-mitochondria interplay. Dev Cell. 2021;56(11):1661-1676.e10. doi:10.1016/j.devcel.2021.04.019 ( PI(4,5)P2-Produktion am Peroxisom steuert Lipidtraffic und damit die peroxisomal-mitochondriale metabolische Kopplung; Verlust von PI5P4Ks -> Veränderungen von mitochondrialer Struktur, Atmung, ATP und ΔΨm) Rosivatz E, Woscholski R. Removal or masking of phosphatidylinositol(4,5)bisphosphate from the outer mitochondrial membrane causes mitochondrial fragmentation. Cell Signal. 2011;23(2):478-486. doi:10.1016/j.cellsig.2010.10.025 (mitochondriale Membran selbst enthält funktionelle PI(4,5)P2-Pools) Duewell BR, Worcester M, Chirumbolo MJ, et al. PIP4K attenuates PIP5K lipid kinase activity by disrupting membrane-mediated dimerization. Proc Natl Acad Sci U S A. 2026;123(30):e2529784123. doi:10.1073/pnas.2529784123 (PIP4K kann Aktivität von PIP5K über membranvermittelte Dimerisierung puffern) Chatterjee, S., Chakrabarty, Y., Banerjee, S., Ghosh, S., Bhattacharyya, S.N., 2020. Mitochondria control mTORC1 activity-linked compartmentalization of eIF4E to regulate extracellular export of microRNAs. Journal of Cell Science 133, jcs250241. doi: 10.1242/jcs.250241 (mitochondriale Depolarisation u. veränderte mitochondriale Dynamik verändern/beeinflussen mTORC1-Aktivität und Kompartimentalisierung; mitochondrialer Membranzustand → mTORC1 → eIF4E/Translation → vesikulärer Export)

https://mariagutschi.substack.com/p/where-do-the-lnps-go-the-5-body-problem/ Ich versuche noch mal Track 1 zu erklären, weil es hier einige Konfusion gibt. Wenn eine Vene getroffen ist, wird eine größere Fraktion als bei IM ins Blut gelangen. Es ändert jedoch nicht die Distribution von Track 1. Es geht um die reine Mathe and rates und prognositizierbare Effekte: Der Teil, der ins Blut gelangt wird beispielsweise Carpa triggern. Vermtung: Gerade die Leute, die direkt tod umkippten nach der ersten oder zweiten Spritze oder furchtbare Nebenwirkungen unmittelbar erfuhren, werden vermutlich den Track 1 der Biodistribution stärker erlebt haben, weil die Exposurrate höher. Und Track 1 beschreibt die intakte LNP-Entitität.

پیام صوتی08:20

Ich versuchs nochmal... Ohne weniger, äh "schrein" (ist eher ein Mikro-Distanzproblem)....
Ich versuchs nochmal... Ohne weniger, äh "schrein" (ist eher ein Mikro-Distanzproblem)....

Yuan, Almagro & Fuchs (2024), “Beyond genetics: driving cancer with the tumour microenvironment behind the wheel” Die Autoren stellen explizit infrage, dass Krebs primär als kumulative Mutationskrankheit verstanden werden sollte, und diskutieren, wie die Mikroumgebung den Phänotyp mutierter und sogar stark mutierter Zellen bestimmt. Cho, Brown & Mills (2024), “Origins of cancer: ain’t it just mature cells misbehaving?” Sehr schöne Kritik am klassischen Ursprungsschema: Nicht einfach „eine Zelle bekommt Mutationen und wird Krebs“, sondern Entwicklungszustand, Zellplastizität und Gewebekontext werden als zentrale Determinanten des Tumorursprungs behandelt. Laisné, Lupien & Vallot (2024/2025), “Epigenomic heterogeneity as a source of tumour evolution” Unterschiedliche Zellzustände können aus demselben Genotyp entstehen; epigenetische Heterogenität und Plastizität werden ausdrücklich als Quelle der Tumorevolution behandelt. Also Evolution ≠ zwangsläufig neue DNA-Sequenz. Huang, Soto & Sonnenschein (2025), “The end of the genetic paradigm of cancer” Das ist die frontalste Breitseite. Schon der Titel ist Programm. Die Autoren argumentieren, dass Genomsequenzierung normaler und maligner Gewebe zusammen mit Single-Cell-Daten mehrere empirische Widersprüche zum reinen Somatic Mutation Theory (SMT) aufzeigt und eine organismische/systemische Betrachtung erforderlich macht.

„Tatsächlich klammert das Papier Post-Vac gar nicht aus, es rechnet die Impffolgen Long Covid zu. „Zu Long-COVID werden hier
„Tatsächlich klammert das Papier Post-Vac gar nicht aus, es rechnet die Impffolgen Long Covid zu. „Zu Long-COVID werden hier auch die durch COVID-19-Impfung entstandenen Krankheitsbilder gerechnet“, heißt es auf Seite 16. Zwei Seiten zuvor definiert dieselbe Stellungnahme Long Covid als Folge „einer SARS-CoV-2-Infektion“.“ https://ostdeutscheallgemeine.com/article/post-vac-im-kleingedruckten-10448966 t.me/Rosenbusch

Pfizer whistleblower releases internal documents showing they had received over 158,000 adverse reaction reports within 2 months of it's release.