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Mutflash - Medizinische Argumentationen und Studiensammlungen

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Unser Hauptkanal: https://t.me/Mutflash P.s.: Leute die ohne eine vernĂŒnftige Grundlagenargumentation gegen Biom/ Virom argumentieren sind UNwillkommen!

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Neuroendocrinology of mast cells: Challenges and controversies https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/exd.13288 Pheromones Modulate Learning by Regulating the Balanced Signals of Two Insulin-like Peptides https://www.cell.com/neuron/pdfExtended/S0896-6273(19)30779-2 Brain mast cells are influenced by chemosensory cues associated with estrus induction in female prairie voles (Microtus ochrogaster) https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0018506X03001636 Ich sag es nur nochmal ganz leise und skeptisch: Shedding von Spike oder Antikörpern?! Ich zweifel!

So... Wer die AbkĂŒrzung mit Kommentar sehen will, muss auch durch meine furchtbare Musikassoziation! đŸ€Ł (Nicht heulen, bei Tinitus oder Schockstarre!)

van Valenberg HJ, Hettinga KA, Dijkstra J, Bovenhuis H, Feskens EJ. Concentrations of n-3 and n-6 fatty acids in Dutch bovine milk fat and their contribution to human dietary intake. J Dairy Sci. 2013;96(7):4173-4181. doi:10.3168/jds.2012-6300 Off topic, weil gerade mit Hase diskutiert: LA und AA haben sich also im laufe der letzten Jahrzehnte von den Konzentrationen her verschoben. Ein Verschwörungstheoretiker wĂŒrde ja ĂŒberlegen, ob das etwas mit zunehmender Milchintoleranz zu tun haben könnte?

đŸ€Ł 937 Impfungen auf dem Oktoberfest, kein Zufall 😁Wer Schwurbler ist und ĂŒber Politik und die Eliten einfach nur noch lachen kann, der sollte sich meinen Kanal anschauen: https://t.me/schwurblerhumor

Ich liebe Netzwerke! (Teil 2) Eiyama A, Aaltonen MJ, Nolte H, Tatsuta T, Langer T. Disturbed intramitochondrial phosphatidic acid transport impairs cellular stress signaling. J Biol Chem. 2021;296:100335. doi:10.1016/j.jbc.2021.100335 (wenn intramitochondrialer PA-Fluss gestört -> mitochondriale/ER-Lipid-Homöostase und TORC1-Signaling-VerĂ€nderungen; wichtig: der TORC1-Effekt wurde hier nicht einfach durch den Verlust von Cardiolipin erklĂ€rt) Fahimi, P., Castanedo, L.A.M., Vernier, P.T., Matta, C.F., 2025. Electrical homeostasis of the inner mitochondrial membrane potential. Phys. Biol. 22, 026001. doi: 10.1088/1478-3975/adaa47 (membrane electrostatics ⇄ proton/electron transport ⇄ Διm) Sharpe MA, Baskin DS, Pichumani K, Ijare OB and Helekar SA (2021) Rotating Magnetic Fields Inhibit Mitochondrial Respiration, Promote Oxidative Stress and Produce Loss of Mitochondrial Integrity in Cancer Cells. Front. Oncol. 11:768758. doi: 10.3389/fonc.2021.768758 (Störung der mitochondrialen Atmung geht mit oxidativem Stress und Verlust mitochondrialer IntegritĂ€t einher) Mackey AM, Sarkes DA, Bettencourt I, Asara JM, Rameh LE. PIP4kÎł is a substrate for mTORC1 that maintains basal mTORC1 signaling during starvation. Sci Signal. 2014;7(350):ra104. Published 2014 Nov 4. doi:10.1126/scisignal.2005191 (PIP4KÎł → basal mTORC1 activity und umgekehrt: mTORC1 → phosphorylation of PIP4KÎł) Duewell, B.R., Worcester, M., Chirumbolo, M.J., et al., 2026. PIP4K attenuates PIP5K lipid kinase activity by disrupting membrane-mediated dimerization. Proc. Natl. Acad. Sci. U.S.A. 123, e2529784123. doi: 10.1073/pnas.2529784123 (PIP4K2C/PIP4KÎł erzeugt via PI5P PI(4,5)P₂; PIP4K-Familienmitglieder sind Teil eines Membran-PI(4,5)P₂-Homöostase-Systems -> Membranrekrutierung und Wechselwirkung mit PIP5K puffern LipidkinaseaktivitĂ€t) Hinter 2 Pfeilen in einem solchen Systemdiagramm verbirgt sich also folgende Architektur: 1) PIP4K/PI5P4K → phosphoinositide state 2) mitochondrial lipid remodelling → membrane biophysics 3) membrane biophysics → mitochondrial potential/respiration 4) mitochondrial state → mTORC1 und gleichzeitig 5) mTORC1 → PIP4KÎł Chat GPT fasst es wie folgt zusammen: Chatterjee ist als Systemperspektive zu verstehen: Der mitochondriale Zustand beeinflusst die mTORC1 →eIF4E →Translation →EV-export-Achse. Eiyama verbindet den mitochondrialen Phospholipidfluss direkt mit TORC1 und Stresssignaling. BalĂĄĆŸovĂĄ begrĂŒndet die physikochemische Funktion des mitochondrialen Lipidoms. Fahimi liefert die elektrische RĂŒckkopplung der inneren Membran. Sharpe zeigt, dass eine Störung der respiratorischen Ebene tatsĂ€chlich in ROS und IntegritĂ€tsverlust ĂŒbersetzen kann. Mackey liefert schließlich einen explizit experimentell demonstrierten mTORC1–Phosphoinositid-Feedbackmechanismus via PIP4KÎł.

Ich liebe Netzwerke! (Teil 1) Da Jessica Rose gerade einen wirklich wahnsinnig interessanten Artikel zu Mitochondrien verfass
Ich liebe Netzwerke! (Teil 1) Da Jessica Rose gerade einen wirklich wahnsinnig interessanten Artikel zu Mitochondrien verfasste, will ich nochmal mein Schaubild nachdenken: https://substack.com/home/post/p-217642752 Wir bewegen uns nur auf dem mitochondrialen Feedback zu mTORC1: mTORC1 ⇄ PIP4K/PI5P4K ⇄ phosphoinositide state ⇄ membrane organization/electrostatics ⇄ mitochondrial bioenergetics ⇄ cellular nutrient/stress sensing ⇄ mTORC1 *⇄ = Feedbackschleife/ Netzwerkdynamik Meine verwendeten Papers fĂŒr dieses "kleine Schaubild": Ravi A, Palamiuc L, Loughran RM, et al. PI5P4Ks drive metabolic homeostasis through peroxisome-mitochondria interplay. Dev Cell. 2021;56(11):1661-1676.e10. doi:10.1016/j.devcel.2021.04.019 ( PI(4,5)P2-Produktion am Peroxisom steuert Lipidtraffic und damit die peroxisomal-mitochondriale metabolische Kopplung; Verlust von PI5P4Ks -> VerĂ€nderungen von mitochondrialer Struktur, Atmung, ATP und Διm) Rosivatz E, Woscholski R. Removal or masking of phosphatidylinositol(4,5)bisphosphate from the outer mitochondrial membrane causes mitochondrial fragmentation. Cell Signal. 2011;23(2):478-486. doi:10.1016/j.cellsig.2010.10.025 (mitochondriale Membran selbst enthĂ€lt funktionelle PI(4,5)P2-Pools) Duewell BR, Worcester M, Chirumbolo MJ, et al. PIP4K attenuates PIP5K lipid kinase activity by disrupting membrane-mediated dimerization. Proc Natl Acad Sci U S A. 2026;123(30):e2529784123. doi:10.1073/pnas.2529784123 (PIP4K kann AktivitĂ€t von PIP5K ĂŒber membranvermittelte Dimerisierung puffern) Chatterjee, S., Chakrabarty, Y., Banerjee, S., Ghosh, S., Bhattacharyya, S.N., 2020. Mitochondria control mTORC1 activity-linked compartmentalization of eIF4E to regulate extracellular export of microRNAs. Journal of Cell Science 133, jcs250241. doi: 10.1242/jcs.250241 (mitochondriale Depolarisation u. verĂ€nderte mitochondriale Dynamik verĂ€ndern/beeinflussen mTORC1-AktivitĂ€t und Kompartimentalisierung; mitochondrialer Membranzustand → mTORC1 → eIF4E/Translation → vesikulĂ€rer Export)

https://mariagutschi.substack.com/p/where-do-the-lnps-go-the-5-body-problem/ Ich versuche noch mal Track 1 zu erklĂ€ren, weil es hier einige Konfusion gibt. Wenn eine Vene getroffen ist, wird eine grĂ¶ĂŸere Fraktion als bei IM ins Blut gelangen. Es Ă€ndert jedoch nicht die Distribution von Track 1. Es geht um die reine Mathe and rates und prognositizierbare Effekte: Der Teil, der ins Blut gelangt wird beispielsweise Carpa triggern. Vermtung: Gerade die Leute, die direkt tod umkippten nach der ersten oder zweiten Spritze oder furchtbare Nebenwirkungen unmittelbar erfuhren, werden vermutlich den Track 1 der Biodistribution stĂ€rker erlebt haben, weil die Exposurrate höher. Und Track 1 beschreibt die intakte LNP-EntititĂ€t.

Ich versuchs nochmal... Ohne weniger, Àh "schrein" (ist eher ein Mikro-Distanzproblem)....
Ich versuchs nochmal... Ohne weniger, Àh "schrein" (ist eher ein Mikro-Distanzproblem)....

Yuan, Almagro & Fuchs (2024), “Beyond genetics: driving cancer with the tumour microenvironment behind the wheel” Die Autoren stellen explizit infrage, dass Krebs primĂ€r als kumulative Mutationskrankheit verstanden werden sollte, und diskutieren, wie die Mikroumgebung den PhĂ€notyp mutierter und sogar stark mutierter Zellen bestimmt. Cho, Brown & Mills (2024), “Origins of cancer: ain’t it just mature cells misbehaving?” Sehr schöne Kritik am klassischen Ursprungsschema: Nicht einfach „eine Zelle bekommt Mutationen und wird Krebs“, sondern Entwicklungszustand, ZellplastizitĂ€t und Gewebekontext werden als zentrale Determinanten des Tumorursprungs behandelt. LaisnĂ©, Lupien & Vallot (2024/2025), “Epigenomic heterogeneity as a source of tumour evolution” Unterschiedliche ZellzustĂ€nde können aus demselben Genotyp entstehen; epigenetische HeterogenitĂ€t und PlastizitĂ€t werden ausdrĂŒcklich als Quelle der Tumorevolution behandelt. Also Evolution ≠ zwangslĂ€ufig neue DNA-Sequenz. Huang, Soto & Sonnenschein (2025), “The end of the genetic paradigm of cancer” Das ist die frontalste Breitseite. Schon der Titel ist Programm. Die Autoren argumentieren, dass Genomsequenzierung normaler und maligner Gewebe zusammen mit Single-Cell-Daten mehrere empirische WidersprĂŒche zum reinen Somatic Mutation Theory (SMT) aufzeigt und eine organismische/systemische Betrachtung erforderlich macht.