fa
Feedback
Zeit-fuer-einen-Mutausbruch

Zeit-fuer-einen-Mutausbruch

رفتن به کانال در Telegram

Ich bin auf dem Jakobsweg 840 Km von Irun nach Santiago gelaufen, an die Algarve ausgewandert und biete Klangschalen Massagen und Retreats bei mir an

نمایش بیشتر
کشور مشخص نشده استدسته بندی مشخص نشده است
217
مشترکین
اطلاعاتی وجود ندارد24 ساعت
+17 روز
+530 روز
آرشیو پست ها
Blogbeitrag Was bleibt, wenn alles geht Über Loslassen, Vertrauen und ein Leben mit leichtem Gepäck In drei Tagen habe ich ein ganzes Leben aufgelöst. Nach dem Tod meiner Mutter habe ich von Mittwoch bis Freitag ihre Wohnung leergeräumt. Schränke, Kisten, Erinnerungen. Dinge, die einmal wichtig waren. Dinge, die „man noch brauchen könnte“. Dinge, die ein Leben begleitet haben – und am Ende doch zurückbleiben. Dabei wurde mir etwas klarer bewusst als je zuvor: Wir nehmen nichts mit. Nicht die Möbel. Nicht die Kleidung. Nicht die Dinge, an denen wir hängen, weil wir glauben, sie würden uns Sicherheit geben. Und ich meine das nicht traurig oder wertend. Es ist einfach eine Wahrheit. Die Illusion vom „Brauchen“ Zu Lebzeiten sammeln wir. Wir häufen an. Wir glauben, bestimmte Dinge seien notwendig für ein gutes Leben. Doch am Ende werden sie verschenkt, verkauft oder entsorgt – oft von anderen. Was bleibt, sind nicht die Gegenstände. Was bleibt, sind die Spuren, die wir in Herzen hinterlassen haben. Meine Mutter hat mir am Ende ihres Lebens etwas viel Wertvolleres gezeigt als Besitz: Sie hat mir gelehrt, wie sich wahre Liebe anfühlt. Still, präsent, bedingungslos. Für diese Erfahrung bin ich unendlich dankbar. Wenn das Leuchten zurückkommt Gestern traf ich abends im Supermarkt eine Bekannte aus meiner Jugendzeit. Wir hatten uns Jahrzehnte nicht gesehen. Wir sprachen ein wenig – und dann sagte sie einen Satz, der mich tief berührt hat: „Du strahlst von innen heraus.“ Es gab Jahre in meinem Leben, da hat nichts gestrahlt. Gar nichts. Das Leuchten kam nicht durch „mehr“, sondern durch weniger zurück. Heute besitze ich vier Taschen mit Kleidung, zwei Kartons Deko und meine Klangschalen. Sonst nichts. Und doch habe ich alles. Reichtum, der nicht wiegt Ich habe die schönste Natur um mich herum. Ich habe sie auf meinem 1.100 Kilometer langen Pilgerweg kennengelernt – Schritt für Schritt, mit leichtem Gepäck, mit offenem Herzen. Diese Natur nährt mich. Sie erdet mich. Sie erinnert mich daran, was wirklich trägt. Ich habe gelernt: Wenn wir loslassen, entsteht Raum. Raum für Klarheit. Raum für Vertrauen. Raum für das, was wirklich zu uns gehört. Vertrauen oder Widerstand Ich glaube, am Ende gibt es zwei Möglichkeiten, durchs Leben zu gehen: Wir können dem Leben vertrauen – oder wir können es ständig kontrollieren wollen. Eine Freundin sagt immer zu mir: „Geh doch davon aus, dass das Leben es gut mit dir meint. Was will es dir mit dem, was gerade ist, vielleicht zeigen oder lehren?“ Dieser Satz begleitet mich. Immer dann, wenn ich mit einer Situation hadere, wenn ich beginne, mich im Gedankenkarussell zu verfangen und innerlich in den Widerstand gehe. Er holt mich zurück. Weg vom Grübeln, weg vom „Warum passiert mir das?“ Hin zu einer leiseren, aber viel kraftvolleren Frage: Was darf ich gerade lernen? In dem Moment verändert sich etwas. Nicht unbedingt im Außen, aber in mir. Der Kampf wird weicher. Die Situation bekommt Raum, statt bewertet zu werden. Und manchmal – nicht immer sofort, aber oft rückblickend – zeigt sich genau darin ein Sinn, den ich vorher nicht sehen konnte. Dieses Vertrauen ist für mich kein dauerhafter Zustand, sondern eine Entscheidung, die ich immer wieder neu treffe. Gerade dann, wenn es schwerfällt. Gerade dann, wenn nichts sicher scheint. Und vielleicht ist genau das der Weg: Nicht alles verstehen zu müssen, sondern bereit zu sein, sich führen zu lassen. Vielleicht ist Auswandern genau das: Nicht nur einen Ort zu wechseln, sondern eine innere Haltung. Weniger festhalten. Mehr vertrauen. Und darauf zu vertrauen, dass wir genug sind – auch mit leichtem Gepäck.

https://youtu.be/x4ge4DuzToU?si=hjoEMtPum2BJhLAZ Ola, bom Dia 🌊 Ich könnte ihm stundenlang zuhören 😍

photo content

Demnächst kommen unabhängig voneinander zwei Frauen hier aus der Gruppe zu mir an die Algarve und vielleicht sind sie ja bereit euch hinterher zu berichten, wie so eine Auszeit bei mir in Vale da Telha aussieht und welche Erfahrungen sie vor Ort machen. Ich freue mich jedenfalls auf meine Gäste und werde mein bestes geben, damit die Auszeiten der beiden auch maximal erholsam werden. Meine persönliche Auszeit an der Algarve startet nächste Woche Samstag und ich freue mich Mega darauf 😁☀️🌊❤️

Repost from Ichbinverbunden
"ICH SEHE DICH" ist für mich zweifellos einer der schönsten und kraftvollsten Sätze des Films Avatar. Ich sehe dich, wie du t
"ICH SEHE DICH" ist für mich zweifellos einer der schönsten und kraftvollsten Sätze des Films Avatar. Ich sehe dich, wie du tief in dir bist, wo deine Seele wohnt. Ich sehe dich, ohne dich zu beurteilen, ohne dich zu beschuldigen, alles willkommen zu heißen. Ich sehe dich, ohne etwas von dir zu erwarten, weil meine Erwartungen und meine Projektionen dich schädigen und deine tiefe Identität verschleiern könnten. Ich sehe dich in all deinen Dimensionen und reich an all deinen Erfahrungen. Ich sehe dich, weil ich bereits weiß, dass du ein vollständiges und perfektes Sein bist. Ich sehe dich, es ist meine Art, dich bedingungslos willkommen zu heißen, und auf diese Weise erlaube ich dir auch, dich selbst zu sehen und dich so willkommen zu heißen, wie du bist. Ich sehe dich! ~ Geraldine Amelin ~

Warum mir gerade heute Morgen diese Nachricht geschickt wurde? 😁🙏❤️ 👇👇👇

Durch meinen Aufenthalt in Deutschland ist es mir möglich nächste Woche den Filmstart von Avatar 3 - fire and ash in deutscher Sprache sehen zu können. In den ersten beiden Folgen von Avatar waren meiner Meinung nach etliche "Botschaften" für uns enthalten und ich bin gespannt auf Teil 3. Ich habe keinen Fernseher und gehe alle 2 Jahre einmal bewusst ins Kino, wenn mich etwas anspricht/ruft. Ich bin gespannt und habe mir eben selbst ein Ticket geschenkt. https://youtu.be/2JZXCoR3bPc?si=0R0GJ3mj-ekUApdA

Blogbeitrag Der Weg in die Selbstliebe führt über die Stille Sonne auf meiner Haut, Frieden in meinem Inneren. Es gibt Tage, da schenkt mir das Leben einen Moment, der sich anfühlt wie ein tiefes Ausatmen. Heute sitze ich hier, die Sonne wärmt meine Haut, und in mir breitet sich eine stille Zufriedenheit aus. Ein innerer Frieden, der nicht nach Aufmerksamkeit verlangt, sondern einfach da ist – ganz selbstverständlich, ganz sanft. Es ist ein Geschenk, an diesem wundervollen Ort am Atlantik leben zu dürfen – das wird mir oft auf wunderbare Weise bewusst. Die Natur ist hier kein Hintergrund, sie ist Begleiterin. Sie gibt alles, was ich brauche: Ruhe, Klarheit, Weite. Alleinsein als Geschenk – nicht mehr als Prüfung An Tagen wie gestern, wenn ich am Meer bin, spüre ich, wie sehr sie mich nährt. Nackt im Sand liegen, das leise Plätschern der Wellen hören, den eigenen Atem spüren – das sind Geschenke, die kostbarer sind als alles Materielle. Was mich berührt: Ich erinnere mich an Zeiten, in denen ich kaum ausgehalten habe, mit mir alleine zu sein. Stille wirkte bedrohlich, Nähe zu mir selbst fühlte sich fremd an. Heute genieße ich diese Einsamkeit wie eine liebevolle Verabredung mit meiner eigenen Seele . Begegnungen im Außen – Verbundenheit im Innen Gestern am Strand habe ich einen Rumänen kennengelernt. Wir kannten uns nicht, und doch führten wir tiefgründige Gespräche, die ganz von selbst entstanden – zwei Fremde, die sich für einen kurzen Moment erkennen. Ich liebe solche Begegnungen, diese zarten Fäden zwischen Menschen. Gleichzeitig weiß ich: Mein Tag wäre auch ohne Begegnung wunderschön gewesen, denn ich habe gelernt, mir selbst zuzuhören. Ob und wann ein Mensch wieder dauerhaft an meine Seite tritt, bleibt offen – ohne Erwartung, ohne Druck. Ich habe verstanden, dass mein Wert nicht davon abhängt, ob jemand neben mir geht. Ich bin liebenswert. Das konnte ich viele Jahre nicht sagen. Heute weiß ich es. Heute spüre ich es. Vielleicht ist genau das die wahre Freiheit, die mir der Atlantik geschenkt hat: die Freiheit, mich selbst als genug zu erkennen.

photo content

"Ganz langsam sickerte die Erkenntnis in mich, dass es für mich nicht darum ging, in die Nähe von wem anderes zu rücken,um mir dort zu holen, was ich so sehnlichst vermisste. Ganz leise begann es sich in mir auszubreiten, dass mir niemand das ersetzen konnte, was mir fehlte, was immer wieder diesen tiefen, schier unerträglichen Schmerz verursachte. Ein so heftiger Schmerz, dass ich ihn lange verdrängte. Mit dieser Erkenntnis durfte ich eine Illusion loslassen. Auch das tat weh. Ich spürte die Wut: Wie lange hatte ich mich hier selbst gefangen gehalten? Hatte mich auf der Illusion ausgeruht: Möge doch wer anders dieses Loch in mir mit seiner Liebe stopfen. Und so musste ich scheitern. Immer wieder. Musste mehrmals so tief fallen, dass der Grund für mich zunächst nicht sichtbar war. Aber ich ließ das Fallen zu. Was hatte ich noch zu verlieren? Ich fiel und fiel, bis ich mich irgendwann in der Niederlage wiederfand, sanft gebettet in etwas, was mir noch unbekannt war. Etwas umfing mich warm." -Verfasser unbekannt

Ponta da piedade in Lagos ☀️🌊 Nächste Woche Samstag geht es für mich wieder heim 😊

Manchmal ist es Zeit für einen Mutausbruch 😊
Manchmal ist es Zeit für einen Mutausbruch 😊

Ola, bom Dia ☀️🌊❤️ mit ein paar Impressionen von meinem Herzensort wünsche ich Dir einen wunderschönen Tag

https://youtu.be/wsl-KHGe4Kk?si=ymH42ePH9obyUgwI Ola, bom Dia. hab einen wundervollen Tag ❤️

Blogbeitrag 🌿 Erden in der Natur: Mein Weg zu Ruhe, Kraft und innerer Balance Zurück zur Verbindung mit der Quelle 👣 Erden ist mehr als barfuß laufen – es ist eine Rückkehr zu dir selbst. Ein kleiner Schritt, der dein ganzes System beruhigen und neu ausrichten kann. Wir leben auf einer gigantischen Energiequelle – und haben verlernt, sie zu berühren. Tag für Tag bewegen wir uns in künstlichen Räumen: elektrische Geräte, Strahlung, grelles Licht, ständige Reize. Dabei vergessen wir oft, dass auch unser Körper ein elektrisches Wesen ist. Jeder Herzschlag, jeder Gedanke, jeder Impuls entsteht durch feine Ströme. Wir sind Teil eines lebendigen Netzwerks – verbunden mit allem, was lebt. 🌊 Meine Reise zurück zur Natur – vom Pilgern zum Leben am Meer Diese Verbindung begleitet mich schon viele Jahre. 2019 und 2021 bin ich gepilgert – wochenlang zu Fuß, jeden Tag unter freiem Himmel, getragen von der Einfachheit des Weges. Dort habe ich gelernt, wie sehr wir aufblühen, wenn wir wieder beim Wesentlichen ankommen: den Atem spüren, den Boden unter den Füßen, das Hier und Jetzt. Seit ich an der Algarve lebe, ist dieses Gefühl noch tiefer geworden. 🌍 Erden an der Algarve – barfuß, frei, verbunden Ich wohne direkt am Meer und verbringe fast den ganzen Tag draußen – vom späten Vormittag bis in den Abend. Barfuß. Oft nackt am Strand. Im Wind, in der Sonne, im Kontakt mit den Elementen. Kein Asphalt. Kein künstliches Licht. Nur das Meer, das mich erinnert, wie frei Leben sich anfühlen kann. Dieses tägliche Barfußsein ist für mich keine Gewohnheit, sondern eine Praxis. Ein Heimkommen in meinen Körper, in meine Mitte, in die Stille unter all dem Lärm. Wenn ich über warme Klippen gehe oder meine Füße im feuchten Sand einsinken, spüre ich: Die Erde trägt mich – körperlich und energetisch. Sie beruhigt, gleicht aus, nährt, lädt auf. 🔬 Warum Erden so heilsam ist – Wissenschaft trifft Intuition Durch unsere moderne Lebensweise haben wir uns von dieser Kraftquelle entfernt. Doch sobald wir wieder direkten Kontakt zur Erde herstellen, passiert etwas: Der Körper erinnert sich. Er reguliert sich. Unser System synchronisiert sich neu. Wissenschaft erklärt es über freie Elektronen und entzündungshemmende Prozesse. Für mich fühlt es sich an wie Heimkommen in meinen natürlichen Rhythmus. Erden bedeutet, sich wieder einzuschwingen in das, was uns trägt. Es ist nichts Esoterisches – es ist die ursprünglichste Form von Natürlichkeit. Eine Einladung, das Leben wieder zu spüren. Pur. Echt. Unmittelbar. ✨ Vielleicht ist das die tiefste Form von Freiheit: Nicht wegzugehen – sondern ganz da zu sein. Mit beiden Füßen auf der Erde. Mitten im Leben. Mitten in dir.

Was bleibt ist ein Foto, das wertvollste was ich besitze.

photo content