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Anzeige Kanzler😳, 🇩🇪 kann besser, so ☝️ Trump unbedingt weiter hassen!
https://youtube.com/watch?v=l289RsSb0Xw&si=GWX8GAJZLLYmErJv
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Repost from The White Wolf
Ein Rentner aus Heilbronn bezeichnete
Friedrich Merz auf Facebook als
,Pinocchio". Daraufhin wurde Anzeige
erstattet, und die Kriminalpolizei ermittelt
jetzt wegen möglicher Beleidigung eines
Politikers (S 188 StGB)
t.me/heWhiteWolf
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Der Bedarf an Strom wird immer größer. Verbunden mit dem Anstieg der Strompreise in den vergangenen Jahren sind die Kosten für das Training, vorwiegend aber für die dauerhafte Inferenz komplexer agentischer Systeme, massiv gestiegen. Laut einer Studie aus dem Jahr 2024 der „International Energy Agency“ (IEA) wird der weltweite Stromverbrauch von Rechenzentren, Kryptowährungen und Künstlicher Intelligenz (KI) für 2022 auf etwa 460 TWh geschätzt. Das würde fast 2 Prozent des globalen Strombedarfs ausmachen. Bis 2026, so die Schätzung, könnte sich der weltweite Stromverbrauch von Rechenzentren, KI und dem Kryptosektor nahezu verdoppeln...............
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/warum-milliardeninvestitionen-in-ki-kaum-wirtschaftliche-wirkung-zeigen-a5404922.html
Die KI ist und bleibt gefährlich.
https://t.me/WOLFES00
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Warum Milliardeninvestitionen in KI kaum wirtschaftliche Wirkung zeigen
Der KI-Boom kühlt ab: Milliardeninvestitionen bringen kaum Gewinne. Hohe Energie- und Chipkosten bremsen. Europas Unternehmen zögern. Doch ohne wirtschaftlichen Mut drohen Abhängigkeit und wirtschaftlicher Rückstand.
Die KI-Euphorie weicht der Realität: Trotz Milliardeninvestitionen bleibt der wirtschaftliche Nutzen oft aus
Viele Projekte scheitern an Integration, Skalierung und hohen Betriebskosten
Chipknappheit, Cloud-Abhängigkeit und globale Unterschiede erhöhen den Druck, besonders in Europa
Die große KI-Erzählung der letzten Jahre war einfach: Wer früh investiert, gewinnt. Produktivität, Automatisierung, Wachstum. Kaum eine Konferenz kam ohne das Wort „AI“ oder „KI“ aus. Das US-amerikanische Finanzdaten- und Softwareunternehmen FactSet veröffentlicht regelmäßig die Auswertungen der sogenannten Earnings Calls (Gewinnbenachrichtigungen) der 500 größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen (S&P 500). Im Mai 2024 meldete das Unternehmen in seinem Blog, dass 199 Unternehmen den Begriff „KI“ während ihrer Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des ersten Quartals erwähnten. Das waren knapp 40 Prozent und damals ein historischer Höchststand.
2026 klingt es anders. Die Euphorie ist zwar nicht verschwunden, aber sie ist leiser geworden. Bei vielen Unternehmen macht sich inzwischen sogar Ernüchterung breit. Im Juli letzten Jahres legten Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) eine Studie unter dem „The GenAI Divide: State of AI in Business 2025“ vor. Das Ergebnis lässt aufhorchen und legt den Finger in die offene Wunde der Konzernbilanzen: Trotz Investitionen in Höhe von 30 bis 40 Milliarden Dollar bleibt der wirtschaftliche Ertrag generativer KI, also KI, die eigenständig neue Inhalte wie Texte, Bilder, Musik, Videos oder Programmcode erstellen kann, für die meisten Unternehmen bislang aus.
95 Prozent ohne messbaren Gewinn
Laut der Studie erzielen 95 Prozent keinerlei messbaren Effekt auf Gewinn und Verlust, während nur eine kleine Minderheit nennenswerte Millionenwerte realisiert. Zwar seien Anwendungen wie ChatGPT weitverbreitet und steigern die individuelle Produktivität, doch scheitern viele groß angelegte Unternehmenslösungen an unzureichender Integration in Arbeitsabläufe, fehlendem Lernvermögen und strategischer Fehlsteuerung der Budgets. Besonders auffällig ist dabei ein Paradox: Große Konzerne treiben zwar zahlreiche Pilotprojekte voran, kommen bei der Skalierung jedoch kaum voran.
Man könnte von einem klassischen „IT Productivity Paradox“ sprechen, wie es Ökonomen schon im Kontext des Siegeszuges des Computers in den 1970er- bis in die frühen 1990er-Jahre beschrieben haben. Die Technik ist präsent, doch in der Wertschöpfung der Unternehmen ist sie weitestgehend unsichtbar. Sprich: Die Technologie wird zwar genutzt, wirft aber kein Geld ab.
Kosten der Erkenntnis: Wenn Energie die Marge frisst
Die ökonomische Rechnung, so scheint es, geht im Moment nicht auf. In den ersten Jahren des KI-Hypes wurde Rechenpower, unbedingt notwendig für das Betreiben von eigenen KI-Projekten, als ein Gut behandelt, das nahezu unbegrenzt zur Verfügung steht und deren Grenzkosten, also die Kosten, die durch die Produktion einer zusätzlichen Mengeneinheit eines Produktes oder einer Dienstleistung entstehen, nahe null vorhanden sind. Diese ökonomische Überschätzung wird nun von der Realität eingeholt.
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Alarmierende Studie: Mobilfunkstrahlung verursacht Stoffwechsel-Kollaps bei Bienen
Es ist weithin bekannt, dass die permanente elektromagnetische Strahlung unserer modernen, hochtechnologisierten Welt auch negative Auswirkungen hat. Auch die Insektenwelt wird nicht davon verschont: Eine Studie weist auf schwerwiegende Konsequenzen für Bienen hin.
Ob nun für Radio, Fernsehen, Funksprüche, Mobilfunknetze oder das WLAN – die Bandbreiten an elektromagnetischen Wellen, die zur Verbreitung von Daten und Informationen verwendet werden, sind sehr weit gefasst. Dabei gilt: Je enger und dichter die Frequenzen sind, desto mehr Informationen können damit gesendet werden. Doch diese Frequenzen können auch Einfluss auf lebende Organismen haben.
Eine höchst informative Studie der Universität Breslau, die unter dem Titel “Changes in honey bee nutrition after exposure to radiofrequency electromagnetic field” im The European Zoological Journal veröffentlicht wurde, liefert Schock-Ergebnisse, die das Narrativ der völlig harmlosen Dauerbestrahlung krachend in sich zusammenfallen lassen. Die Forscher haben dabei nämlich einen metabolischen Zusammenbruch bei Honigbienen entdeckt. Ausgelöst wird dieser durch die 900-MHz-Strahlung, die auch im Mobilfunkbereich verwendet wird.
Die Bienen wurden lediglich eine Stunde lang diesen elektromagnetischen Feldern ausgesetzt. Die Intensität lag dabei teilweise sogar unterhalb der offiziellen Grenzwerte, die uns von Behörden seit Jahren als absolut sicher und unbedenklich präsentiert werden. Das Resultat ist ein biologischer Albtraum. Schon bei der niedrigsten Feldstärke brach der lebenswichtige Gesamtproteingehalt der Tiere um unfassbare 60 Prozent ein. Der Blutzucker geriet völlig außer Kontrolle, schoss erst extrem in die Höhe und stürzte dann dramatisch ab. Auch der Fettstoffwechsel und die antioxidativen Schutzsysteme der Bienen kollabierten. Ein biologisches System, das normalerweise mit höchster Präzision arbeitet, wurde binnen kürzester Zeit in einen chaotischen Ausnahmezustand versetzt.
Damit entsteht jedoch ein veritables Problem. Honigbienen sind nicht einfach nur irgendwelche Insekten, sie sind das absolute Fundament unserer globalen Lebensmittelproduktion. Ein Drittel unserer Nahrung hängt direkt oder indirekt von ihrer Bestäubung ab. Ohne Bienen gibt es keine Äpfel, keine Erdbeeren, keine funktionierende Landwirtschaft mehr.
Der eigentliche Skandal aber liegt in den Grenzwerten, die uns Sicherheit vorgaukeln sollen. Diese völlig veralteten Standards basieren fast ausschließlich auf der simplen physikalischen Frage, ob sich Gewebe durch die Strahlung erwärmt. Komplexe biochemische Prozesse, die durch die Felder massiv gestört werden, ignoriert die regulatorische Praxis der Behörden einfach. Wir werden Zeugen eines gigantischen, unkontrollierten Experiments an der Natur und an uns selbst. Milliarden Geräte funken rund um die Uhr, Funknetze überziehen jeden Winkel des Landes, doch eine echte Langzeit-Risikoprüfung gibt es nicht.
Diese Studie ist eine weitere Warnung davor, dass der Ausbau der drahtlosen Kommunikation auch mit potenziell sehr schädlichen Auswirkungen auf Flora und Fauna einhergehen kann. Angesichts dessen, dass man auf immer mehr Sendeleistung und dichtere Frequenzen setzt, werden umfangreiche Untersuchungen vorab notwendig sein.
https://report24.news/alarmierende-studie-mobilfunkstrahlung-verursacht-stoffwechsel-kollaps-bei-bienen/?feed_id=56272
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Versicherer: Lithium-Batterien sind „Brandursache Nummer eins auf Containerschiffen“
Der Transport von Batterien und Elektroautos ist gefährlich, das Brandrisiko hoch. Versicherer fordern eine eigene Gefahrgutklasse für die Batterien. Auf See und in großen Logistikzentren an Land stiegen „mit den rasant wachsenden Mengen“ die Brandrisiken.
Die deutschen Versicherer fordern strengere Sicherheitsregeln für Transport und Lagerung von Lithium-Batterien und Elektroautos.
Lithium-Batterien hätten sich im weltweiten Güterverkehr zur „Brandursache Nummer eins auf Containerschiffen“ entwickelt, erklärte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Montag. Auch in großen Logistikzentren an Land stiegen „mit den rasant wachsenden Mengen“ die Brandrisiken.
Das größte Risiko sei der sogenannte Thermal Runaway – eine Kettenreaktion in der Batterie, die Brände explosionsartig verstärken kann, erklärte GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Gerate eine Batterie in einen solchen Zustand, sei der Brand kaum zu löschen und könne noch Tage später wieder aufflammen. Zudem würden giftige und explosive Gase freigesetzt.
Verband fordert eigene Gefahrgutklasse
Der GDV fordert daher vor allem eine eigene Gefahrgutklasse für Lithium-Batterien. Dies würde „klarere Kennzeichnungen, bessere Informationen für Feuerwehr und Schiffsbesatzungen sowie passgenaue Regeln für Transport und Lagerung ermöglichen“, erklärte der Verband. „Es geht nicht um Panikmache, sondern um Vorsorge“, betonte Asmussen.
Zudem dürften Container mit Lithium-Batterien oder batteriegetriebenen Fahrzeugen beim Seetransport nicht dicht nebeneinander stehen und nicht in der Nähe von Maschinenräumen oder auf den obersten Deckstellplätzen des Schiffs gelagert werden.
Wo starke Hitze nicht ausgeschlossen werden kann, sollte die Temperatur der Ladung überwacht und diese gegebenenfalls gekühlt werden.
Für mehr Sicherheit in der ganzen Transportkette
In Umschlagszentren, Distributionslagern oder auf Freiflächen müsse es für große Mengen Batterien oder E-Autos klar abgegrenzte Lagerbereiche, bauliche Trennungen und ausreichend Abstand zwischen Containern und Fahrzeugen geben, forderte der GDV weiter. „Batterien gehören nicht einfach irgendwo ins Regal oder auf den Hof“, erklärte Asmussen.
Lithium-Batterien stecken auch in Smartphones, Spielzeugen oder Speichern. Der GDV betonte, ein hohes Sicherheitsniveau entlang der gesamten Transportkette sei „zentrale Voraussetzung für eine erfolgreiche und gesellschaftlich akzeptierte Elektromobilität“.
Einige Reedereien haben eigene Policen für den Transport von Lithiumbatterien entwickelt. Die Batterien unterliegen bisher den Vorschriften des IMDG-Code (Internationaler Code für gefährliche Güter zur See). Häufig sind selektive Verbote für defekte oder beschädigte Batterien.
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/versicherer-lithium-batterien-sind-brandursache-nummer-eins-auf-containerschiffen-a5406866.html
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Nach der Auflösung der Sowjetunion (1991) litt Kuba unter der „Sonderperiode“ mit massiven Importrückgängen (von 8 Mrd. USD 1989 auf 2 Mrd. USD 1992). Die Macht der USA verhinderte, dass andere Abnehmer für die Sowjetunion eintraten. Für Kuba wird es zum „Beweis für Inkompetenz“ erklärt, weil ein sozialistisches Land unter Belagerung agiert. Sie sagen: „Am Ende hat dieser Volksheld nichts erreicht.“
Tatsächlich verwandelte Fidel Castro Kuba, einst ein Spielplatz der Casinos und der Kinderprostitution, in ein Land mit allgemeiner Alphabetisierung, mit einer Lebenserwartung, die vergleichbar ist mit der reicher Länder und zeitweise über der der Vereinigten Staaten lag, und in ein Land mit einer niedrigeren Säuglingssterblichkeit als viele Städte in den USA aufweisen.
Kuba hat eine Alphabetisierungsrate von 99%, eine der höchsten weltweit. 95 Ärzte kommen auf 10.000 Einwohner (2021), die höchste Arztdichte weltweit; Kuba exportiert Ärzte (z. B. Brigaden nach Afrika, Lateinamerika, sogar in den Westen). Kuba ist ein Land, das Ärztebrigaden, nach Afrika, Lateinamerika und sogar in westliche Länder entsandte., obwohl es selbst unter Embargo stöhnte. Ja, es exportierte sogar Ärzte, die sich auf Grund ihrer Erfahrung durch die Auslandseinsätze selbständig machten und in anderen Ländern ansiedelten.........................
https://tkp.at/2026/02/23/kuba-vor-fidel-war-der-sudelplatz-fuer-us-reiche/
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Kuba vor Fidel war der Sudelplatz für US-Reiche
Immer wieder wird behauptet, der böse Kommunismus habe die gute Gesellschaft in Kuba beseitigt. Die Tatsachen sehen anders aus. Kuba war ein von Reichen mit Monokulturen ausgebeutetes Land, indem andere Reiche Triebe ausleben konnten, zulasten der indigenen Bevölkerung. Schauen wir genauer hin.
Vor Fidel Castro war Kuba kein ausgewogenes, vielfältiges Agrarparadies nach dem Vorbild des „freien Marktes“. Es war eine US-amerikanische Zuckerrohrmonokultur, deren Land in Großgrundbesitz konzentriert war und nur einem Abnehmer, in einer Währung und für einen einzigen Zweck diente. Zucker für das Imperium zu niedrigsten Preisen zu produzieren. Bis 1959 war Zucker der dominante Export (über 80 % der Ausfuhren), hauptsächlich in die USA, wo Kuba eine Quote zu festen, oft niedrigeren Preisen als andere Lieferanten hatte.
Der zweite Fokus der Aktivitäten lag auf einem Tourismus für das Imperium, in dem Mafia, Casionos und Bordelle die Hauptrolle spielten. Der Tourismus war von Mafia-Interessen dominiert, mit Casinos und Prostitution als Schlüsselbranchen. Havana galt als „Tummelplatz“ für US-Amerikaner und Mafia-Figuren wie Meyer Lansky.
Was die Revolution erbte
Dies führte zu einer Abhängigkeit von Importen, da fruchtbares Land für Exportkulturen reserviert war, was die lokale Ernährung benachteiligte. Kuba importierte bis zu 50 % seiner Lebensmittel, trotz landwirtschaftlichem Potenzial. Das waren die „wirtschaftlichen Grundlagen“. Die indigene Bevölkerung und arme Schichten profitierten wenig, während eine kleine Elite und US-Unternehmen dominierten. Diese Struktur wird in historischen Analysen auch gerne als „Klientelstaat“ beschrieben.
Wenn man ein Land in eine Plantage verwandelt, importiert es einen Großteil seiner Lebensmittel. Denn das beste Land ist für Exportkulturen reserviert, die ausländischem Profit und nicht der lokalen Ernährung dienen. Und die Revolution erbte diese Struktur. Kuba begann nicht mit einer „normalen Wirtschaft“ und zerstörte sie dann mit dem Marxismus.
Die Revolution verwandelte einen Klientelstaat der Gangster, in dem Washington und eine winzige lokale Elite den Boden besaßen.
Was tat Fidel Castro? Er zerschlug die Plantagen. Er verteilte das Land neu. Er entsandte Alphabetisierungsbrigaden aufs Land. Er verwandelte eine halbfeudale Insel in eine Gesellschaft, in der Bauern Ärzte, Ingenieure und Lehrer werden konnten. Fidel Castro initiierte 1959 die Erste Agrarische Reform, die Latifundios (Großgrundbesitze) zerschlug und Land an über 100.000 Bauernfamilien verteilte. Dies reduzierte ausländischen (v. a. US-) Besitz und schuf Kooperativen sowie staatliche Farmen.
Die Antwort der Vereinigten Staaten auf diese Dreistigkeit waren die Invasion in der Schweinebucht 1961, Wirtschaftskrieg, also ein Embargo ab 1960, dann total ab 1962, Terrorkampagnen und unzählige Mordanschläge. Es gab über 600 Attentatsversuche auf Castro und CIA-gestützte Terroroperationen (z. B. Operation Mongoose). Außerdem ständige Versuche, die Insel zu isolieren und auszuhungern.
Die USA behaupten, die sowjetische Unterstützung Kubas sei ein Beweis für Fidels Inkompetenz gewesen. Tatsächlich war sie die einzige Großmacht, die bereit war, mit einem Land Handel zu treiben, das Washington zu erwürgen versuchte. Die Sowjetunion war die einzige Großmacht, die Handel anbot, da die USA Druck auf andere Länder ausübten. Dies ist belegt; das Embargo kostete Kuba schätzungsweise 130 Mrd. USD seit 1960.
Kuba lieferte Zucker, Zitrusfrüchte, Nickel und Arbeitskräfte. Die UdSSR lieferte Öl, Maschinen, Getreide und – ja – Lebensmittel. Das war Handel und Spezialisierung, Lieferkettenservice. Japan, die Golfmonarchien, Singapur, Südkorea und viele europäische Staaten importieren auch große Teile ihrer Lebensmittel. Niemand spricht dort von einem Versagen der „wirtschaftlichen Grundlagen“. Man nennt es komparativen Vorteil.
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Eine Vorfrühlings-Februar-Woche. Mittelfrist langsam kälter. Wetterlagen...
https://youtube.com/watch?v=6-D6aLTIbF8&si=OREr8go8sgvpLWZg
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Orban lehnt das 20. Sanktionspaket der EU ab - Veto wegen Pipeline-Streit
Ungarns Ministerpräsident Orbán droht mit einem Veto gegen ein EU-Darlehen über 90 Milliarden Euro für die Ukraine, falls Öllieferungen durch die Druschba-Pipeline nicht wieder aufgenommen werden. Hintergrund ist die Stilllegung des Südstrangs nach einer Beschädigung nahe Brody infolge eines Angriffs.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat mit seinem Veto gegen ein EU-Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro gedroht – sofern die Ukraine nicht die Wiederaufnahme von Öllieferungen über eine Pipeline auf ihrem Territorium ermöglicht.
„Solange die Ukraine die Druschba-Pipeline blockiert, wird Ungarn das Kriegsdarlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro blockieren“, erklärte Orbán am 20. Februar auf Facebook. „Wir lassen uns nicht herumschubsen.“
Und: „Das 20. Sanktionspaket wird abgelehnt“, schrieb Orbán am 22. Februar auf der Plattform X.
„Solange die Ukrainer die Öllieferungen nach Ungarn nicht wiederaufnehmen, werden wir keinen für sie wichtigen Entscheidungen zustimmen“, schrieb Außenminister Péter Szijjártó bei Facebook.
Orbán spricht von politischer „Erpressung“ Ungarns
Die slowakische Wirtschaftsministerin Denisa Sakowa sagte am Freitagabend vor Journalisten, die Ukraine habe die Wiederaufnahme der Öllieferungen bis zum 24. Februar verschoben. Sie sei eigentlich für den 23. Februar geplant gewesen.
Am Mittwoch hatte der slowakische Ministerpräsident Robert Fico den Energienotstand ausgerufen und der Ukraine mit Vergeltungsmaßnahmen gedroht, falls diese die Pipeline nicht wieder in Betrieb nimmt, durch die russisches Öl in die Slowakei und nach Ungarn gelangt. Fico und Orbán warfen Kiew eine politische „Erpressung“ Ungarns vor, das einen EU-Beitritt der Ukraine ablehnt.
EU-Entscheidung
Hintergrund ist, dass die Druschba-Pipeline nach Angaben der ukrainischen Behörden infolge einer Beschädigung während eines russischen Angriffs Ende Januar nahe der ukrainischen Stadt Brody stillgelegt wurde. Über den Südstrang der Pipeline wird üblicherweise russisches Öl über die Ukraine unter anderem in die Slowakei und nach Ungarn transportiert.
Das EU-Parlament hatte vergangene Woche grünes Licht für einen neuen Kredit an die Ukraine in Höhe von 90 Milliarden Euro gegeben. Zwei Drittel der Summe sind für Militärausgaben vorgesehen, der Rest als Haushaltshilfe für Kiew.
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/orban-lehnt-das-20-sanktionspaket-der-eu-ab-veto-wegen-pipeline-streit-a5405401.html?utm_source=social&utm_medium=telegram&utm_campaign=new_sm
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Realer Irrsinn: Cannabis-Farm zu leise und zu sauber fürs Industriegebie...
https://youtube.com/watch?v=Lp3vCp3dPk4&si=SdwJFnx1NRXStdE7
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Wochenrückblick. Soviel Irrsinn gab’s noch nie 🤦. Und alle machen schon ...
https://youtube.com/watch?v=buAgrKxYQLU&si=9a64ajhp9O5eJUOG
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Repost from N/a
am 29.01.26 gesurt, heute aufgehängt zum Durchbrennen (das Salz verteilt sich nochmal gleichmäßig in den Fleischstücken) für die nächsten 3 - 5 Tage ...
als Schinken haben wir Hüfte, Nuss, Unterschale, Rolle und Karree gesalzen und
desweiteren Speck, Bauchspeck und Fettbacke ... Nach dem Räuchern melde ich mich bezüglich dieses Specks und Schinken wieder
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Syrien warnt Deutschland: Schickt uns unsere Leute nicht zurück – das macht unser Land “unsicher”!
Während Deutschland unter der Last der Migration ächzt und die Kommunen am Limit sind, kommt aus Damaskus eine Nachricht, die man zweimal lesen muss, um sie zu glauben. Deutschland solle die syrischen Asylforderer bitte nicht zurückschicken, weil es das Land “unsicher” machen würde.
Das syrische Außenministerium bittet Deutschland offiziell darum, syrische Staatsbürger nicht abzuschieben. Die Begründung ist ein Schlag ins Gesicht jedes deutschen Steuerzahlers, der für die Unterbringung hier aufkommt und unter der importierten Kriminalität leidet: Die Rückkehr der eigenen Leute würde Syrien “unsicher” machen! Sie haben richtig gelesen.
Mohammed Yaqub al-Omar, Direktor der Konsularabteilung im syrischen Außenministerium, fordert von Deutschland “Geduld”. Gegenüber der Welt warnte er allen Ernstes: “Die Rückkehr Tausender Syrer nach Syrien zu diesem Zeitpunkt könnte die humanitäre Krise verschärfen.” Die Logik aus Damaskus: Weil in Syrien die Infrastruktur fehlt, sollen die Menschen lieber im deutschen Sozialsystem verbleiben.
Al-Omar malt das Bild von 1,5 Millionen Menschen in Zeltlagern, zerstörten Schulen und fehlendem Strom. Seine Schlussfolgerung: Deutschland soll die Last weiter tragen. Dass es eigentlich die ureigenste Aufgabe eines Volkes ist, sein Land nach einem Krieg wieder aufzubauen – so wie es die Trümmerfrauen in Deutschland nach 1945 taten -, scheint in dieser Rechnung nicht vorzukommen.
Alexander Throm, innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU, erklärt gegenüber dem Focus (Bezahlschranke): “Wer, wenn nicht Syrer, soll das Land nach dem Bürgerkrieg wieder aufbauen?” Throm stellt klar: “Aufenthaltsrechte bestimmen sich nicht nach den Wünschen der Herkunftsländer, sondern danach, ob ein Schutzanspruch besteht. Dieser ist aber nach dem Fall des Assad-Regimes entfallen.”
Doch während die Union und Justizministerin Marion Gentges (CDU) fordern, dass zumindest Schwerkriminelle und Gefährder endlich das Land verlassen müssen, signalisiert die SPD bereits wieder Verständnis für die Blockade-Haltung. Der SPD-Abgeordnete Serdar Yüksel springt dem Narrativ aus Damaskus bei: Es gebe “keine Schulen, keine Krankenhäuser, kein fließendes Wasser”. Die SPD suggeriert: Wir müssen warten. Warten, bis Syrien ein gemachtes Nest ist?.......
https://report24.news/syrien-warnt-deutschland-schickt-uns-unsere-leute-nicht-zurueck-das-macht-unser-land-unsicher/?feed_id=56245
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Repost from The White Wolf
🇺🇦🇪🇺Die Ukraine und die EU haben das Ultimatum Ungarns und der Slowakei zum Ölpipeline "Druzhba" zurückgewiesen❗️
Die Ukraine und die Europäische Union haben sich geweigert, die Ölpipeline "Druzhba" in Betrieb zu nehmen, trotz der Forderungen Ungarns und der Slowakei.
Zur Erinnerung: Die Premierminister Ungarns und der Slowakei, Viktor Orban und Robert Fico, drohten, den Stromexport in die Ukraine einzustellen, falls Kiew die Öllieferungen über die Pipeline "Druzhba" nicht wieder aufnimmt.
In der EU werden diese Forderungen als "Erpressung" betrachtet.
t.me/neuesausrussland
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Repost from MEINE D-NEWS 🇩🇪 🇦🇹 🇨🇭
🎬🤖 „200-MILLIONEN-FILM IN 24 STUNDEN“ – KI SCHOCKT HOLLYWOOD
💥 Das Berliner KI-Studio Dor Brothers sorgt derzeit international für Aufsehen:
Die Filmemacher erklärten, sie hätten „in nur einem Tag einen 200-Millionen-Dollar-Film gedreht“.
💯 Was dahinter steckt, ist tatsächlich bemerkenswert – auch wenn die Aussage missverstanden wurde.
👉 Die Dor Brothers produzierten einen vollständig KI-generierten Sci-Fi-Kurzfilm (ca. 3 Minuten) – ohne Kamera, Schauspieler oder reales Set.
👉 Produktionszeit: rund 24 Stunden.
👉 Ziel: visuell den Look eines teuren Hollywood-Blockbusters erreichen.
🔝
Das Ergebnis:
cineastische Kamerafahrten, Großstadtszenen, Katastrophenbilder, Explosionen – alles synthetisch erzeugt, aber im Stil eines 200-Millionen-Dollar-Kinofilms.
⚠️ Wichtig:
Es handelt sich nicht um einen echten Kinofilm und kein 200-Mio.-Budget, sondern um einen KI-Kurzfilm bzw. Trailer-Proof-of-Concept, der zeigen soll, wie stark generative Videotechnik inzwischen geworden ist.
🌍 Die Signalwirkung ist dennoch enorm:
Was früher hunderte Millionen, große Studios und monatelange Dreharbeiten erforderte, lässt sich heute visuell in Stunden simulieren.
🎥 Die Botschaft der Dor Brothers ist klar:
Hollywood-Ästhetik ist keine Frage von Budget und Infrastruktur mehr – sondern von Rechenleistung und Modellen.
🔈 KOMMENTAR
Wenn KI heute bereits fotorealistische Schauspieler, Massenszenen und Blockbuster-Bilder erzeugen kann, dann steht die klassische Filmbranche vor einem radikalen Einschnitt. Schauspieler, Komparsen, ganze Filmgewerke – all das wird überflüssig, weil Produktionen nicht mehr am Set, sondern am Rechner entstehen.
Damit geraten die großen Studios unter Druck. Ihr jahrzehntelanger Vorteil aus Kapital, Infrastruktur und Drehlogistik schrumpft, wenn kleine KI-Teams visuelle Großproduktionen erzeugen können. Film verlagert sich von Bühne und Kamera zu Software und Rechenleistung.
Bemerkenswert – und aus unserer Sicht durchaus ermutigend – ist, dass dieser Impuls nicht aus Hollywood kommt, sondern aus Deutschland. Ausnahmsweise setzt hier ein deutsches Studio eine Wegmarke in einer globalen Medienentwicklung. Wir haben also doch noch den einen oder anderen "Hidden Champion".
Quelle
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ABO:
HTTPS://T.ME/MEINEDNEWS
HTTPS://T.ME/KACHELKANAL
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Was die Flut absurder KI-Videos mit unserer Wahrnehmung macht
Täuschend echte Nachrichten, KI-Gesichter und endlose Clips: Generative KI verwandelt Kurzvideo-Plattformen in eine Form schnellen Reizes statt sinnvoller Inhalte.
KI-generierte Kurzvideos prägen zunehmend die Feeds von YouTube, TikTok und Instagram.
Begriffe wie „Brain Rot“ und „AI Slop“ beschreiben massenhaft produzierte, aufmerksamkeitsoptimierte Inhalte, die durch generative KI stark zunehmen.
Wirtschaftliche Anreize treiben die Entwicklung – mit Folgen für Wahrnehmung, Vertrauen und Information.
Bekommen Sie neuerdings auch Kurzvideos mit oft absurd wirkenden Inhalten in Ihren Feeds auf YouTube und Co.? Ein überzeugend lebendiger Elvis tanzt gemeinsam mit Lady Gaga über das Parkett. Ein Elefant setzt die Gesetze der Physik außer Kraft, als er ein überdimensioniertes Krokodil durch die Luft schleudert. Und eine süße Hauskatze rettet nicht nur ihr Kätzchen, sondern gleich auch ihre Besitzerin, indem sie einen großen Braunbären in die Flucht schlägt.
Absurde Bilder im Sekundentakt
Solche Videos sind mittlerweile Alltag auf YouTube, TikTok und Instagram-Reels. Sie sind meist kurz, laut, visuell überladen und oft inhaltsleer. Handlung, Kontext oder Aussage spielen kaum eine Rolle. Viele dieser Clips stammen nicht mehr von Menschen, sondern von Algorithmen, die unermüdlich neue Varianten erzeugen. Entscheidend ist nur, dass der nächste Clip sofort folgt.
Was zunächst wie harmlose Unterhaltung oder digitale Kuriosität wirkt, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem der digitalen Öffentlichkeit. In sozialen Netzwerken verbreitet sich eine neue Art von Inhalten, die in den USA als „Brain Rot“ oder „AI Slop“ bezeichnet wird: massenhaft produzierte, inhaltlich flache oder sinnfreie Beiträge, die mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt werden und primär auf maximale Aufmerksamkeit abzielen. Dieses Phänomen, das zunächst vor allem in den USA beobachtet wurde, ist längst auch in Deutschland angekommen.
„Brain Rot“: Von der Netzkultur zum Phänomen geistiger Erschöpfung
„Brain Rot“ existierte bereits lange vor dem Aufkommen generativer KI. Der Begriff umfasst Memes, humorvolle oder unsinnige Sketche, Videos von Kindern oder Tieren mit „albernen“ Handlungen sowie andere Inhalte, die Nutzer intellektuell nur minimal ansprechen und meist keine tiefere Bedeutung vermitteln – abgesehen von Zufälligkeit oder Absurdität.
Auf Deutsch etwa „Gehirnfäule“, stammt der Begriff aus der Netzkultur und beschreibt die Auswirkungen des Konsums minderwertiger Online-Inhalte. Dazu zählen negative Effekte auf Denk- und Konzentrationsfähigkeit sowie auf geistiges Wohlbefinden und psychische Gesundheit. In Oxford wird „Brain Rot“ als „trivial oder anspruchslos“ definiert und als potenziell schädlich für den „geistigen oder intellektuellen Zustand einer Person“ angesehen – und bildet damit die Grundlage für das Phänomen. „Brain Rot“ wurde sogar für das Unwort des Jahres 2024 nominiert.
„AI Slop“: Die Flut KI-generierter Inhalte
Die Verbindung von generativer KI mit den Merkmalen von „Brain Rot“ hat ein neues Genre hervorgebracht, das oft als „AI Slop“ bezeichnet wird. „AI Slop“ – auf Deutsch etwa „KI-Schrott“ – umfasst KI-generierte Inhalte, die belanglos oder qualitativ minderwertig sind und im Internet verbreitet werden. Dabei ist zu beachten, dass die Bewertung von Inhalten stark subjektiv ist: Was eine Person als „Brain Rot“ oder minderwertig einstuft, kann eine andere als unterhaltsam empfinden und entsprechend anders benennen........
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/was-die-flut-absurder-ki-videos-mit-unserer-wahrnehmung-macht-a5377474.html?utm_source=social&utm_medium=telegram&utm_campaign=new_sm
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