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Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit im verarbeitenden Gewerbe bricht aufgrund der mangelnden Energiekooperation mit Russland zu
Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit im verarbeitenden Gewerbe bricht aufgrund der mangelnden Energiekooperation mit Russland zusammen, schreibt Putins Sonderbeauftragter Kirill Dmitriev und zitiert Daten von Oxford Economics und Haver Analytics. https://t.me/WOLFES00

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NÄHRUNGS-MATRIX: 10 Säulen der petrochemischen Kontrolle, die euch hinters Licht führen Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, warum chronische Krankheiten epidemische Ausmaße erreicht haben? Warum sind Gehirnnebel, chronische Müdigkeit und Medikamentenabhängigkeit zum neuen Normal geworden? Man hat euch eine Lüge verkauft. Man hat euch gesagt, es sei Stress, Gene oder Alterung. Die Wahrheit ist viel düsterer und absichtsvoller. Die Antwort liegt nicht in der Biotech-Labor, sondern in eurer eigenen Küche. Es ist kein Zufall oder eine Folge von „Fast Food“. Es ist ein Plan. Ein ausgeklügeltes und stilles System, das darauf ausgelegt ist, euch krank, gefügig und abhängig zu halten. Sie nennen es „Essen“. Ich nenne es den Essbaren Matrix. Sein Fundament beruht auf 10 Produktkategorien, die mit Erdöl-Derivaten – dem „schwarzen Gold“ – angereichert sind, die als biologische Schalter funktionieren..

Das musste mal raus! Zu harte Analyse?Silke Schröder ist Bestform! https://youtube.com/watch?v=rbjXdtf8aWU&si=kYuHSFNZYmVQ0ELI

Wie man Impferfolge vortäuscht: Windpocken Lange hatte sich für die Windpocken kaum jemand interessiert. Es handelt sich schließlich um eine harmlose Kinderkrankheit, die überdies in den letzten Jahrzehnten immer seltener geworden ist. Warum sollen jetzt Antigene des behaupteten Virus dem Masern-Mumps-Röteln-Impfstoff zwingend beigefügt werden? Woher resultiert die angebliche Impfnotwendigkeit? Steigende Fallzahlen an Windpocken werden nicht einmal von offiziellen Stellen ins Feld geführt. Lediglich 2-3% eines Geburtsjahrganges erkranken noch an den Windpocken. Seit Einführung einer Meldepflicht pendeln die Fallzahlen in Deutschland zwischen 6.000 und 25.000. Dennoch werden die wenigen Fälle als Erfolg einer Impfung angeführt, die seit 2004 von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlen und seither offensiv an die Eltern herangetragen wird. Die Impfquoten stiegen seither je nach Altersgruppe für mindestens 1 Dosis auf 70-80%. Eine Verminderung der Zahl der Erkrankungen seit 2013 ist allerdings nicht erkennbar. Gleichzeitig ist der Anteil Geimpfter bei den Erkrankungsfällen bis 2017 von 0,7 auf 15% angestiegen.Worin besteht der Erfolg? Zahlenakrobatik des RKI Die Impflobbyisten des RKI arbeiten wieder einmal mit einem Zahlenschwindel. Im Jahr 2004, dem Jahr der Impfempfehlung, behauptete das Epidemiologische Bulletin des RKI noch sage und schreibe 750.000 Windpockenfälle! Woher stammt die Zahl? Vom RKI ohne Quellenangabe aus einem Jahr ohne Meldepflicht! (Robert Koch Institut: Epidemiologisches Bulletin Nr. 49 vom 3. Dezember 2004) Innerhalb von 10 Jahren wäre dann die Inzidenz um 98% auf 10-20.000 Fälle zurückgegangen. Weder kann dies eine nur allmählich steigende Impfquote, noch eine besondere gesellschaftliche Entwicklung erklären. Zwischen 2004 und 2013 gibt es keine Ereignisse, auf die man einen derart dramatischen Rückgang zurückführen könnte. Einzig plausible Erklärung: die 750.000 Windpockenfälle gab es vorher gar nicht! Die „Schätzung“ des RKI dürfte einfach darauf beruhen, dass jedes Kind in Deutschland die Windpocken bekäme. 750.000 entspricht der Stärke eines damaligen Geburtsjahrganges! Es handelte sich damit um die größtmögliche Annahme, da bekanntlich jedes Kind die Windpocken nur einmal bekommt. Auch so kann man Impferfolge herbeireden, die es nicht gibt. Ein gleiches Vorgehen praktizierte das RKI schon bei den Masern. Hatte man dort im Jahr 2000 noch über 6000 Fälle behauptet, waren es nach Einführung einer Meldepflicht zwei Jahre später nur noch 600-700 Erkrankungen! Der wahre Hintergrund Trotz der erkennbaren Erfolgsabsicht des RKI, kommen die Windpocken jetzt wieder in den Fokus, da die Hersteller des Masernimpfstoffes, die schon lange auf ein Monopräparat verzichten, den bisherigen 3fach-Impfstoff (Masern-Mumps-Röteln) um die Windpocken erweitern wollen. Damit soll eine weitere harmlose und nach Definition selbst der EU seltene Krankheit durch die Hintertür in das Impfzwangprogramm integriert werden. Dafür gilt es offenbar, Aufmerksamkeit zu schaffen....... https://tkp.at/2026/02/21/wie-man-impferfolge-vortaeuscht-windpocken/ https://t.me/WOLFES00

Um die 20° sind bald drin. Danach extreme Unsicherheiten. Wettervorhersa... https://youtube.com/watch?v=-qAbOMp16-U&si=bDyk1yIPg2oiUsLJ

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Hier gibt der US-Botschafter in Israel, Mike Huckabee, gegenüber Tucker Carlson ganz offen zu, dass es in Ordnung wäre, wenn Israel sich einfach alles nehmen würde - weil Gott es so bestimmt hätte. Letztes, großes Hindernis auf dem Weg dahin: der Iran. t.me/heWhiteWolf

Ein schönes Wochenende allen zusammen. https://t.me/WOLFES00
Ein schönes Wochenende allen zusammen. https://t.me/WOLFES00

Die größten Einwände gegen Ancient Aliens – beantwortet | Erich von Däniken https://youtube.com/watch?v=qyVf63bcj7k&si=ir1fCldwKxuaJT4f

Querulant oder Held? Beim Kampf um den Rechtsstaat scheiden sich die Geister Wenn man in Deutschland auf die Einhaltung rechtlicher Vorgaben besteht, wird man schnell als Querulant abgestempelt. Dr. Rudolf King aus München ist ein Beispiel dafür, dass man auch als Einzelner dafür sorgen kann und muss, dass Recht eingehalten hat. Bei der Demonstration von „Macht Frieden“ gegen die Sicherheitskonferenz am 14.2.2026 in München wurde er dafür allerdings temporär verhaftet. Für den promovierten Juristen kein Grund aufzuhören. Im Gegenteil. Im Interview vermittelt er mir den Eindruck, dass er sich schon fast diebisch auf die anstehenden juristischen Auseinandersetzungen freut. Können Sie sich kurz vorstellen? Ich bin Rudolf King, geboren in München, 1968. Ich habe als Rechtsanwalt promoviert und bin nach der Promotion ins Ausland gegangen. Nach meiner Rückkehr habe ich den klassischen Unternehmerweg eingeschlagen und bin nur noch am Rande als Anwalt tätig. Mir liegt mehr daran, die Zukunft zu gestalten, als die die Vergangenheit aufzuarbeiten. Aber die Anwaltstätigkeit hat den Vorteil, dass man als Unternehmer weniger Probleme hat und auch der Umgang mit der Polizei deutlich angenehmer ist. Hatten Sie denn früher schon mit der Polizei zu tun? Ja, das hatte ich tatsächlich. Es gibt für Anwälte die sogenannte Domizilpflicht. Das heißt, wenn man kein Büro in Deutschland hat, muss man sich abmelden. Und ich war ja im Ausland. Da hat mich dann ein Polizist auf meinem eigenen Grundstück blöd angeredet. Meine Reaktion fiel deutlich aus: „Halten Sie das Maul!“, und ich wies darauf hin, Anwalt zu sein. Dafür wollte man mir dann einen Titelmissbrauch anhängen. Das verlief dann aber ziemlich peinlich für die Polizei, weil es sich eben nicht um Titelmissbrauch handelte. Dieser setzt immer voraus, dass man etwas sagt, was effektiv nur ein Anwalt sagen darf. Und jemandem zu sagen: „Halten Sie das Maul!“, darf jeder. Aber seit zwei Jahren liegen Sie intensiv mit der Polizei im Clinch? Das kann man so sagen – das war allerdings völlig unbeabsichtigt. Wie kam es denn dazu? Ich kam im Februar 2024 von den Karlsruher Festspielen zurück und wollte vom Bahnhof in meine Kanzlei gehen. Da ich aber den Tresorschlüssel nicht dabeihatte, entschied ich mich, nach Hause zu fahren. Als ich auf der Dachauer Straße ein paar Meter vor dem Bahnhof zurückgehe, sehe ich eine Demonstration vorbeiziehen bei der das Demonstrationsrecht offensichtlich nicht eingehalten wurde. Was war das für eine Demonstration? Es war der Protest gegen die Sicherheitskonferenz, die „Macht Frieden“ bzw. „München steht auf“ organisiert haben. Hat es Sie inhaltlich interessiert? Ich habe mir den Zug angeschaut und fand einige Schilder interessant. Besonders das Schild über den Wirtschaftsminister ohne Fachkenntnis fand ich lustig. Es kommt für mich aber nicht darauf an, ob ich mit den Inhalten übereinstimme oder nicht. Bei allem was ich tue, geht es mir um das Demonstrationsrecht. Und das wurde bei dieser Demonstration seitens der Polizei definitiv nicht eingehalten. Inwiefern? Ich habe nach links geschaut und sah eine ausgeschwenkte Kamera, die auf die Leute gerichtet war. Ich schaue rüber, um mich zu vergewissern, ob eine etwaige Straftat erkennbar ist. Was filmen die da eigentlich? Fakt war: die filmten einfach ins Blaue. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch kein Demonstrationsrechtsspezialist, aber ich wusste, das ist unzulässig........ https://tkp.at/2026/02/20/querulant-oder-held-beim-kampf-um-den-rechtsstaat-scheiden-sich-die-geister/ https://t.me/WOLFES00

Die versteckten Gefahren von bunten Fruchtsäften Trotz Marketing ist Fruchtsaft genauso zuckerhaltig wie Limonade und enthält nicht die Ballaststoffe und Nährstoffe von ganzen Früchten. Der Konsum von Saft lässt den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen und trägt zu Fettleibigkeit, Diabetes, Fettlebererkrankungen und Stoffwechselstörungen bei. In jüngster Zeit sind die Zahlen bunten Smoothies und allen möglichen Fruchtsäften, fertig abgefüllt in schicke Trinkflaschen regelrecht explodiert. Die Regale sind voll damit, sie stehen möglicherweise wochen- und montaelang herum. Deshalb sind kommerzielle Säfte pasteurisiert, von Nährstoffen befreit und künstlich aromatisiert und teils mit Neonfarben aufgepeppt, wodurch sie den Wert der ganzen Früchte nahezu komplett verloren haben. Seit Jahrzehnten wird Fruchtsaft als gesunde, vitaminreiche Alternative zu Limonade vermarktet – ein fester Bestandteil von Schulessen, Frühstückstischen und gesundheitsbewusster Ernährung. Neue Forschungsergebnisse deuten jedoch darauf hin, dass Fruchtsaft weit weniger gesund sein könnte als beworben – und in einigen Fällen genauso schädlich wie zuckerhaltige Limonaden. Der Grund dafür ist der hohe Fruktosegehalt von Saft, der die in ganzen Früchten enthaltenen natürlichen Ballaststoffe umgeht und den Körper mit übermäßig viel Zucker überflutet. Ohne die Ballaststoffe der ganzen Frucht, die die Zuckeraufnahme und das Sättigungsgefühl regulieren, führt Saft zu einem raschen Anstieg des Blutzuckerspiegels und trägt so zu Fettleibigkeit, Diabetes, Fettlebererkrankungen und sogar Krebs bei. Die Zuckerfalle: Saft im Vergleich zu Limonade Auf den ersten Blick scheint Fruchtsaft gesünder zu sein als Softdrinks – schließlich stammt er aus Früchten und nicht aus einem Labor. Gramm für Gramm enthalten viele Säfte jedoch genauso viel Zucker wie Limonade. Ein 350-ml-Glas Orangensaft enthält 37 Gramm Zucker, Apfelsaft enthält 40 g und Traubensaft sogar fast 60 g – das entspricht anderthalb Dosen Cola. Im Gegensatz zu ganzen Früchten enthält Saft keine Ballaststoffe, was bedeutet, dass der Körper Fruktose schnell aufnimmt, was zu Insulinspitzen und Fettspeicherung führt. Studien bringen den täglichen Saftkonsum mit Insulinresistenz, einem erhöhten Taillenumfang und einem höheren Risiko für Typ-2-Diabetes, Herzerkrankungen und Gicht in Verbindung. Eine Studie ergab außerdem, dass jede zusätzliche Portion zuckerhaltiger Getränke (z. B. Limonaden, Fruchtgetränke, Sportgetränke und Energy-Drinks) pro Tag das Risiko für Fettleibigkeit bei Kindern um 60 % erhöht. Das Problem der Verarbeitung: Was ist wirklich in Ihrem Saft enthalten? Selbst „100 % reiner” Saft ist alles andere als natürlich. Die meisten handelsüblichen Säfte werden pasteurisiert, entoxidiert und langfristig in industriellen Fässern gelagert, wodurch ihnen Nährstoffe und Geschmack entzogen werden. Um dies auszugleichen, fügen die Hersteller „Aromapakete” hinzu – chemisch hergestellte Mischungen aus Orangennebenprodukten –, damit der Saft wieder frisch schmeckt. Dies erklärt, warum Marken wie Tropicana und Minute Maid immer identisch schmecken, obwohl sie Monate vor dem Erreichen der Regale verarbeitet werden. Durch die Pasteurisierung werden außerdem nützliche Enzyme und Antioxidantien zerstört, während durch die Filtration Ballaststoffe entfernt werden – genau die Komponente, die die Zuckeraufnahme in ganzen Früchten verlangsamt. Das Ergebnis? Ein nährstoffarmes, zuckerreiches Getränk, das den Stoffwechsel stört, die Fettspeicherung fördert und den Hunger nicht stillt, was zu übermäßigem Essen führt......... https://tkp.at/2026/02/20/die-versteckten-gefahren-von-bunten-fruchtsaeften/ https://t.me/WOLFES00

Zelensky teilte seinen engsten Mitarbeitern mit, dass die Friedensverhandlungen gescheitert seien, und befahl ihnen, einen Plan für weitere drei Jahre Krieg vorzubereiten, so WSJ-Korrespondent Bojan Pancevski. https://t.me/WOLFES00

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ZWEI REALITÄTEN… EINE ENTSCHEIDUNG Du spürst es jetzt mehr denn je. Zwei Realitäten spielen sich gleichzeitig ab. Die eine basiert auf Angst, Verwirrung und ständigem Lärm. Die andere auf Bewusstsein, Wahrheit und dem tiefen inneren Wissen, dass sich etwas Größeres entfaltet. Die stärksten Menschen sind jetzt nicht diejenigen, die am lautesten schreien. Sie sind diejenigen, die beide Realitäten klar erkennen und sich dennoch entscheiden, nicht in Angst zu leben. Sie sind diejenigen, die still ihr Leben darauf vorbereiten, zu erblühen, egal was als Nächstes passiert. Sie wissen, warum sie hier sind. Sie wissen, dass sie beschützt sind. Und sie wissen, dass dieser Moment kein Zufall ist. Während viele in eine Abwärtsspirale geraten, stabilisieren sich andere. Während viele emotional reagieren, erden sich andere und finden zu ihrer inneren Ruhe. Es geht nicht darum, die Geschehnisse in der Welt zu ignorieren. Es geht darum, sich nicht von der Angst die eigene Energie, die eigenen Entscheidungen oder die eigene Zukunft diktieren zu lassen. Es geht darum, zur Wahrheit zu stehen und trotzdem das eigene Leben weiterzuentwickeln. Diejenigen, die verstehen, was gerade geschieht, sind nicht wie gelähmt. Sie sind fokussiert. Sie vereinfachen ihr Leben. Sie stärken ihren Körper, ihren Geist, ihre Familien und ihre Gemeinschaften. Sie bereiten sich darauf vor, in jedem Fall zu wachsen, denn sie wissen, dass dies ein Wendepunkt im menschlichen Bewusstsein ist. Manche werden sich für Angst und Anpassung entscheiden. Andere für Klarheit und innere Stärke. Diejenigen, die wissen, warum sie hier sind, werden nicht erschüttert sein. Sie werden lächeln, standhaft bleiben und weiterhin ein erfülltes Leben führen, denn sie verstehen, dass nichts das Geschehen aufhalten kann. Wir sind nicht so weit gekommen, um jetzt in Panik zu geraten. Wir sind gekommen, um standhaft zu bleiben.. und um aufzusteigen. ZF Netzfund 🙏 ,,Die Klugen suchen nicht so sehr die Einsamkeit, sondern sie meinden das durcheinander, das die Narren verursachen''. (Arthur Schopenhauer) Wir wünschen euch ein schönes Wochenende 🙏 PS. @MrRips viel Erfolg für morgen!! ⚔🙏💪 Danke an Sa To 😉

Im Abstand von 20 Minuten. https://t.me/WOLFES00
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Im Abstand von 20 Minuten. https://t.me/WOLFES00

Mittelfrist: Alles anders und doch unsicher! Zwischen 20 Grad mit Sonne ... https://youtube.com/watch?v=c-hpgrTLyVA&si=jxP_EYNgIiS0UCv8

Endlich Verhandlungen 🇷🇺? CDU gegen Art. 5? Mal etwas in eigener Sache☝️ https://youtube.com/watch?v=jihpjQJfYow&si=9xbdFFQXeCR2buaZ

SOCAR hat den Ölterminal Kulevi im Jahr 2008 in Betrieb genommen. Die Besorgnis über die Rolle des Hafens beim illegalen Handel mit russischem Rohöl verstärkte sich Ende letzten Jahres, nachdem der Tanker Kayseri aus Noworossijsk in Russland ausgelaufen war und mehr als 105.000 Tonnen Öl an eine neu gebaute Raffinerie in Kulevi geliefert hatte, die eine von der SOCAR-Anlage getrennte Einheit ist.................... https://tkp.at/2026/02/20/eu-weitet-sanktionen-mit-20sten-paket-weiter-aus/ Wer Sanktioniert hier wen, dem Abgrund noch näher gebracht. https://t.me/WOLFES00

EU weitet Sanktionen mit 20sten Paket weiter aus Die EU arbeitet am nächsten Sanktionspaket und geht gegen weitere Länder wie Georgien vor. Gleichzeitig erfüllt sie ihre rechtlichen Verpflichtungen gegen die Mitgliedsländer nicht, wie Ungarns Premier Orbán kritisiert. Das von der EU vorgeschlagene 20. Sanktionspaket könnte Transaktionen mit im Schwarzmeerhafen Kulevi verbieten, da es angeblich russische Rohölexporte durch „risikoreiche Transportpraktiken“ ermöglicht hat. Die Kontroverse bringt die aserbaidschanische Ölfirma SOCAR, die einen Terminal in Kulevi besitzt, in eine heikle Lage, während Georgien jegliche Verstöße gegen Sanktionen bestreitet. Dieser Schritt wäre das erste Mal, dass Brüssel direkt Häfen in Drittländern ins Visier nimmt, was die Beziehungen zwischen der EU und Georgien weiter belasten und die Durchsetzung von Sanktionen gegen Umgehungsversuche verschärfen würde. Gleichzeitig weigert sich die EU-Kommission ihre Verpflichtungen gegen Mitgliedsländern zu erfüllen. Ministerpräsident Orbán erklärte, Brüssel habe eine vertragliche Verpflichtung, Ungarn und die Slowakei zu verteidigen. Als geschädigte Vertragspartei, die in dem Abkommen durch Brüssel vertreten wird, erwartet Ungarn von der EU-Kommission, dass sie die Ukrainer wegen des von ihm als Vertragsbruch bezeichneten Vorfalls „vorlädt und befragt“. „Zwei EU-Mitgliedstaaten wurden durch ihre Entscheidung gefährdet“, sagte Ministerpräsident Orbán bei einer Pressekonferenz in Washington und fügte hinzu: „Diejenigen, die die Druschba-Pipeline stillgelegt haben, sind dieselben, die Nord Stream gesprengt haben.“ In Bezug auf die Druschba-Ölpipeline betonte Ministerpräsident Orbán, dass es keinen technischen Grund gebe, der den Öltransit verhindere. „Die Druschba-Ölpipeline ist betriebsbereit. Es gibt keinerlei technische Hindernisse für die Ukrainer, den Öltransport wieder aufzunehmen. Es macht keinen Sinn, darüber zu diskutieren, das ist eine Tatsache“, sagte er. Er argumentierte, dass gemäß dem Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine die Maßnahmen der Ukraine die Energiesicherheit der EU-Mitgliedstaaten nicht gefährden dürfen. „Jetzt gefährden sie sie“, fügte der Ministerpräsident hinzu. Eskalation der Sanktionen der EU Der georgische Schwarzmeerhafen Kulevi, ein Knotenpunkt für Öltransporte aus dem Schwarzen Meer, könnte bald mit Sanktionen der EU belegt werden, da die georgische Regierung ihn angeblich dazu genutzt hat, Russland bei der Beförderung von Rohöl zu unterstützen. Die möglichen Sanktionen bringen Aserbaidschan, dessen staatlich kontrolliertes Energieunternehmen SOCAR einen Ölterminal in Kulevi besitzt, in eine schwierige Lage. Laut RFE/RL, das einen Entwurf des bevorstehenden 20. Sanktionspakets der EU erhalten hat, erwägt die Union ein Verbot von Transaktionen mit vier Häfen, die angeblich für russische Ölexporte genutzt werden, darunter Kulevi im Westen Georgiens. Wenn die Sanktionen verabschiedet werden, würde dies eine erhebliche Eskalation in der Vorgehensweise Brüssels gegen Moskaus Exportrouten und mutmaßliche internationale Komplizen bedeuten Der Entwurf des Dokuments behauptet, dass Kulevi „für den Seetransport von Rohöl oder Erdölprodukten genutzt wird, die in Russland produziert oder von russischen Schiffen exportiert werden, die unregelmäßige und risikoreiche Transportpraktiken anwenden“, berichtete RFE/RL. Reuters berichtete ebenfalls, dass das Sanktionspaket, falls es verabschiedet wird, Kulevi in Georgien und Karimun in Indonesien auf die schwarze Liste der EU setzen würde.

Diese 58 Sekunden müssten eigentlich alle Diskussionen bei CDU, SPD und Grünen beenden. Was Angela Merkel im Jahre 2016 hier von sich gegeben hat, davon will heute niemand mehr etwas wissen.