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Der Impfstoff-Industriekomplex hat offiziell seinen Verstand verloren KI-gestaltete DNA-Impfungen. Injektionspistolen. Humanstudien. Was könnte schief gehen? https://www.vigilantfox.com/p/the-vaccine-industrial-complex-has https://t.me/WOLFES00

Heutige Frauenrechtlerinnen sind eben nix als Heuchlerinnen! Bei Ulmen M... https://youtube.com/watch?v=JkujyJNbqMY&si=BgteyzPVktizmngE https://t.me/WOLFES00

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wir haben für die Familie wieder ein bisschen Hackepeter gemacht, bevor nun die kommenden heißen Tage kommen ... gewürzt mit
wir haben für die Familie wieder ein bisschen Hackepeter gemacht, bevor nun die kommenden heißen Tage kommen ... gewürzt mit keltischem Meersalz, Pfeffer bunt und Kümmel

DOC Uli 19/26…Deutschland… https://t.me/WOLFES00

Kilometerweise Kupferkabel gestohlen: Solarparks machen Diebesbanden reich Die Energiewende macht Profiteure reich – und sichert Diebesbanden ein beachtliches Einkommen. Für Kupferdiebe sind Solarparks praktisch ein rund um die Uhr zugänglicher Selbstbedienungsladen. Immer wieder sorgen Diebstähle von Kupferkabeln für Schlagzeilen. Kupfer ist teuer und der Bedarf im Zuge der allgegenwärtigen Elektrifizierung immens: Für Diebe ist das Metall entsprechend attraktiv – und das Angebot groß. Darunter leidet unter anderem die Deutsche Bahn, der durch Diebstähle jährlich Schäden in Millionenhöhe entstehen. Doch im Zuge der Energiewende wird das „Angebot“ für Kriminelle stetig erweitert: auch und gerade durch Solarparks. Jüngstes Beispiel: In Königsbrück im Landkreis Bautzen haben Diebe kürzlich stolze 42 Kilometer Kupferkabel gestohlen. Der Wert wird auf gut 50.000 Euro geschätzt, doch der Schaden wird höher liegen, denn ohne die Kabel können die Solarfelder nicht benutzt werden. Im Mai wurde Kupfer im Wert von insgesamt mehreren hunderttausend Euro aus zwei Solarparks im Landkreis Würzburg geklaut. Es stand im Raum, dass beide Diebeszüge miteinander in Zusammenhang standen. Fette Beute machten auch Täter in Ascheberg (Münsterland), wo im Februar 92 Kilometer Kabel aus einem Solartechnikpark gestohlen wurden. Es sollte sich um eine professionell geplante Tat mit mehreren Fahrzeugen handeln. In Kirchardt im Kreis Heilbronn hatten Diebe im Dezember letzten Jahres ebenfalls gleich in zwei Solarparks Erfolg: Zunächst stellte ein Solarpark fest, dass vier Kilometer Kupferkabel geklaut wurden. Die Täter hatten sich nachts bedient, als die Anlage nicht unter Strom stand. Nach der Entdeckung wandten sich die Betreiber an einen benachbarten Solarpark: Auch dort wurde daraufhin ein fehlender Kabelstrang festgestellt. Dass das Geschäft mit den Kabeln brummt, zeigten auch Fälle aus Niederraden und Weidingen im Eifelkreis Bitburg-Prüm: In der Nacht auf den 10. November und in der Nacht auf den 12. November wurden massenhaft Kupferkabel aus zwei Solarparks entwendet. Die Beute wurde anscheinend mit Transportern weggeschafft; die Polizei vermutete, dass dass die Tat von einer unbekannten, überörtlich agierenden Einbrecherbande verübt wurde. Der Sachschaden wurde auf 231.000 Euro geschätzt – dazu kamen aber noch Schäden durch den Nutzungsausfall bis zur Instandsetzung der Anlagen. Der Polizei Mittelfranken gelang Anfang des Jahres immerhin ein Ermittlungserfolg: Sie konnte eine rumänische Diebsbande dingfest machen. Die Bande soll allein im Zeitraum von November 2025 bis Januar 2026 nach damaligem Ermittlungsstand mindestens acht Einbrüche in Solarparks verübt und einen Schaden im hohen sechsstelligen Betrag angerichtet haben. Sechs Rumänen im Alter zwischen 23 und 37 Jahren konnten festgenommen werden. Sie könnten hinter noch weiteren Einbrüchen in Solarparks in Franken und auch in anderen Teilen Deutschlands stecken..................... https://report24.news/kilometerweise-kupferkabel-gestohlen-solarparks-machen-diebesbanden-reich/?feed_id=59677 https://t.me/WOLFES00

General nennt Ziele in 🇷🇺 !Wollen sie Krieg? 🇺🇸 NATO General widersprich... https://youtube.com/watch?v=qw7KAJRCwJk&si=DJnbR5hVADw8E4lB https://t.me/WOLFES00

Marcus Keupp ist Militärökonom und dient dem Staatsfunk als "Militärexperte". Keupp, der Ungedient ist, sondern lieber Zivildienst leistete, findet es lustig, wie russische Soldaten vor den Drohnen fliehen und Sterben. Die Freude darüber ist ihm ins Gesicht geschrieben. ................................ Ausschnitt von https://www.zdf.de/play/magazine/zdfheute-live-102/trump-putin-konflikte-video-100 https://t.me/WOLFES00

Was nun, liebe Veganer, liebes ZDF und liebe EU? Gibt es bei Euch noch s... https://youtube.com/watch?v=zpFPYwialyk&si=gTGq3m9yJQcaMCaA https://t.me/WOLFES00

Forscher bestätigen, dass diese Technologie nicht nur in kommerzieller Robotik, sondern potenziell auch in militärischen Systemen Anwendung findet. Aus dem harmlosen Handyspiel wurde — schrittweise, fast beiläufig — die Grundlage für eine neue Generation autonomer Waffensysteme. Keiner der Teilnehmer, kein Kind, kein Jugendlicher, kein Erwachsener, der 2016 mit dem Smartphone durch den Park lief, hätte sich vorstellen können, dass die Jagd nach Pokémon eines Tages staatlichen Tötungsmaschinen assistieren würde. Das ist der entscheidende Punkt: Die Einwilligung wurde unter Vorspiegelung falscher Tatsachen erschlichen. Der digitale Zwilling der Welt................. https://tkp.at/2026/06/16/wie-pokemon-go-zum-militaerischen-kartierungsprojekt-wurde/ https://t.me/WOLFES00

Wie Pokémon Go zum militärischen Kartierungsprojekt wurde Es ist die älteste Weisheit des digitalen Zeitalters, und trotzdem fällt die Menschheit jedes Mal aufs Neue darauf herein: Wenn das Produkt nichts kostet, bist du das Produkt. Im Fall von Pokémon Go aber reicht dieser Satz nicht annähernd. Bist du nicht nur das Produkt — du bist der unbezahlte Bauarbeiter einer militärischen Infrastruktur, von deren Existenz du nichts ahntest. 2016, als das Spiel wie ein Virus um den Globus fegte, schrieb Martin Armstrong bereits die entscheidende Frage: Warum sollten Investoren Milliarden in ein Spiel stecken, das Hunderte Millionen Menschen dazu bringt, mit GPS-fähigen Geräten, Kameras und permanenter Standortverfolgung durch die Welt zu laufen?   Die meisten lachten. Sie sahen harmlose Unterhaltung. Was sie nicht verstanden: Im digitalen Zeitalter ist Daten das wertvollere Öl. Heute, zehn Jahre später, kennen wir die Antwort. Und sie ist ungemütlicher, als selbst die größten Skeptiker vermutet hätten. Die Genealogie: Von Google zu Niantic zu Ingress und Pokémon Go Was kaum jemand auf dem Schirm hat: Pokémon Go ist kein isoliertes Phänomen. Es ist der kommerzialisierte Ableger von Ingress, einem Augmented-Reality-Spiel, das 2012 als interne Abteilung bei Google gestartet wurde. Nicht bei einem Spieleentwickler. Nicht bei einem Startup. Bei Google. Ingress war das Versuchslabor. Spieler bewegten sich durch die reale Welt, markierten Portale an realen Orten, kartierten ihre Umgebung. Das Spielprinzip war im Kern dasselbe: GPS an, Kamera an, Fotos von markanten Punkten machen, Bewegung aufzeichnen, Daten hochladen. Der Unterschied zu Pokémon Go? Ingress war der Prototyp und hat zu Beginn Nerds wie mich angezogen. Pokémon Go war die Massenware — mit dem unwiderstehlichen Branding einer der beliebtesten Spielemarken der Welt obendrauf. Niantic, 2015 aus Google ausgegliedert, behielt den gesamten Datenschatz. Und baute ihn aus. Von Ingress-Portalen zu PokéStops. Von einigen Millionen Early Adoptern zu Hunderten Millionen Mainstream-Nutzern. Die Infrastruktur wuchs mit jedem gefangenen Pikachu. 30 Milliarden Bilder — und was sie wirklich kartierten Laut aktuellen Berichten hat Niantic Spatial über die vergangenen zehn Jahre nahezu 30 Milliarden Bilder von Pokémon-Go-Nutzern gesammelt. Dreißig Milliarden. Jedes einzelne mit Metadaten: GPS-Koordinaten, Kamerawinkel, Höheninformationen, Zeitstempel. Aus diesem Material wurde eines der präzisesten dreidimensionalen Kartierungssysteme konstruiert, das je existiert hat. Ein visuelles Positionierungssystem, das Robotern und Drohnen erlaubt, selbst dann per KI zu navigieren, wenn kein GPS-Signal verfügbar ist. Millionen Menschen — auch Kinder — glaubten, sie fingen virtuelle Monster. In Wirklichkeit halfen sie, eine digitalisierte Rekonstruktion der physischen Welt zu bauen, die in ihrer Detailtreue mit nichts vergleichbar ist, was Regierungen oder Geheimdienste je aus eigenen Mitteln geschaffen haben. Jedes fotografierte Gebäude. Jedes gescannte Wahrzeichen. Jede kartierte Straßenecke. Alles floss in eine gigantische Geodatenbank. Und das Geniale, das Perfide daran: Die Öffentlichkeit hat das alles selbst finanziert, selbst gebaut, selbst beigesteuert. Sie lieferten die Bilder. Sie lieferten die Standortdaten. Sie lieferten das Trainingsmaterial und trugen die Kameras. Jahre ehrenamtlicher Arbeit — getarnt als Spiel. Wenn Pikachu die Killermaschine navigiert Die aus Pokémon-Go-Daten entwickelte Technologie erlaubt Drohnen die Navigation auch bei gestörten oder blockierten GPS-Signalen. Moderne Schlachtfelder sind zunehmend von elektronischer Kriegsführung geprägt. Beide Seiten versuchen, Satellitennavigationssysteme zu stören. Eine Drohne, die visuell navigieren kann — die Gebäude, Straßen, Orientierungspunkte und Geländemerkmale per KI erkennt, statt auf GPS-Koordinaten angewiesen zu sein —, operiert weiter, findet ihr Ziel, selbst wenn traditionelle Navigation längst ausgefallen ist.

BEUNRUHIGEND: Ein Mann aus Ontario rief während eines von der Regierung genehmigten Euthanasieverfahrens wiederholt "Hilfe", nachdem die Medikamente nicht wie beabsichtigt gewirkt hatten, und enthüllte eine dunkle Realität, die viele Menschen nie erwartet hätten zu erleben. Was als ein friedlicher, würdiger Tod vermarktet wurde, wurde zu einem Albtraum, der eine Familie dazu zwang, die letzten Momente ihres Vaters in Chaos zu beobachten. Der Mann blieb nach dem Versagen der Sedierung bei Bewusstsein und sichtlich verzweifelt und rief wiederholt um Hilfe, bis zusätzliche Medikamente ihn schließlich bewusstlos machten. Seine letzten Momente, so Zeugen, waren nicht von Frieden geprägt, sondern von wiederholten Hilferufen. Der Fall löst Empörung aus, weil es kein Einzelfall war. Ein anderer kanadischer Patient fing nachdem er für tot erklärt worden war wieder an zu atmen, während ein belgischer Euthanasie-Fall mit Vorwürfen endete, eine Frau sei nach dem Versagen der tödlichen Injektion erstickt worden. Gegne

Schwer vorstellbarer Wechsel auf Hitze für viele Tage. 40° möglich. Wett... Vielen ist gar nicht so wirklich bewusst, was da "von heute auf morgen" kommt und mit vollster Wucht zuschlägt: Der Sommer! Es wird mindestens einige Tage am Stück mit über 30, oft sogar über 35 Grad im Südwesten geben. Natürlich gibt es da Unsicherheiten. Mit der Hitze kommen allerdings auch die ersten Gewitter... https://youtube.com/watch?v=L20zOX7q3j8&si=lkIOcAO--T4nYp8N https://t.me/WOLFES00

Elon Musk geht rechtlich gegen das ZDF vor Jetzt schlägt Elon Musk (54) zurück! Der Tech-Milliardär und SpaceX-Chef hat auf seiner Plattform X rechtliche Schritte gegen das ZDF angekündigt. Hintergrund ist ein schwerwiegender Vorwurf des öffentlich-rechtlichen Senders: In einer Sendung wurde Musk in Zusammenhang mit den Ausschreitungen in Nordirland gebracht und ihm unterstellt, zu einer „Jagd auf Migranten“ aufgerufen zu haben. Am Montagabend schrieb Musk auf der Nachrichtenplattform X: „Rechtsmaßnahmen werden gegen ZDF wegen ihrer skandalösen Lügen ergriffen.“ Damit wehrt sich der Unternehmer gegen Aussagen aus der Sendung „ZDF heute live“ vom 12. Juni. Dort hatte die Moderatorin die Berichterstattung mit folgenden Worten eingeleitet: „Ein brutaler Mordversuch auf offener Straße in Belfast. Jemand filmt. Das Video geht viral. Ein rassistischer Mob macht daraufhin Jagd auf Migranten. Dazu aufgerufen hatten ein britischer Rechtsextremist und Tech-Milliardär Elon Musk.“ Die rund 30-minütige Sendung beschäftigte sich mit der Frage, warum Musk die Proteste in Nordirland befeuere und welche Rolle seine Beiträge auf X dabei spielten. Belege dafür, dass Musk tatsächlich zu einer „Jagd auf Migranten“ aufgerufen habe, wurden nicht vorgelegt. Es wird lediglich ein Tweet vom 9. Juni gezeigt, in dem Musk „Nur durch WIDERSTAND IMMER WIEDER und LAUT wird es irgendwelche Veränderungen geben!!“ schreibt und wiederum einen Tweet des rechtsradikalen britischen Aktivisten Tommy Robinson (43) teilt. ....... https://m.bild.de/politik/ausland-und-internationales/nach-schwerwiegendem-vorwurf-elon-musk-geht-rechtlich-gegen-das-zdf-vor-6a304ab27e682fc37fbfb576 https://t.me/WOLFES00

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Rauchende Waffe? Fauci wusste, dass COVID im Wuhan-Labor erzeugt wurde, und mRNA-Impfstoffe würden nicht funktionieren. Die wussten es alle von Anfang an. Das ist die Art von Beweismaterial, für dessen Beachtung Menschen verbannt wurden. https://www.vigilantfox.com/p/smoking-gun-fauci-knew-covid-was

Schönen guten Morgen allen. https://t.me/WOLFES00
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Die Bevölkerung Indiens wird bald beginnen zu sinken, wahrscheinlich in einem ziemlich rasanten Tempo. Weder allgemeine Armut, noch hohe Heiratsraten oder die relative Jugend der Mütter stützen die Fruchtbarkeit. In dem riesigen Slum von Delhi, in dem Parul Gayen in den 1970er Jahren lebte, waren überall Kinder. Damals war es nicht ungewöhnlich, dass ihre Mutter fünf Geschwister hatte oder ihr Großvater zehn. Swapan, der gutaussehende junge Mann, den sie oft auf dem Weg zur Arbeit auf dem Fahrrad sah und den sie später im Alter von 16 Jahren heiratete, hatte sechs Geschwister; das siebte überlebte die Kindheit nicht. Doch die Zeiten haben sich geändert, sagt Frau Gayen, die jetzt 58 Jahre alt ist und mit Swapan in einer nahe gelegenen Ein-Zimmer-Wohnung lebt. Von den drei erwachsenen Kindern des Paares haben nur zwei Kinder bekommen, und beide entschieden sich für ein einziges Kind. „Ein einziges Kind fühlt sich einsam“, bemerkt sie. 1950 betrug die Bevölkerung Indiens 360 Millionen Menschen. Frauen hatten im Durchschnitt sechs Kinder, etwa so viele wie eine amerikanische Frau ein Jahrhundert zuvor. Heute, mit einer Bevölkerung von 1,45 Milliarden Menschen, repräsentiert Indien ein Sechstel der Menschheit. Es überholte China als bevölkerungsreichstes Land der Welt im Jahr 2023 und ist seitdem weiter gewachsen. Allerdings ist seine Gesamtfruchtbarkeitsrate, d. h. die Anzahl der Kinder, die eine durchschnittliche Frau im Laufe ihres Lebens bekommt, auf 1,9 gesunken, was unter dem für die langfristige Bevölkerungsstabilität erforderlichen Niveau liegt. Obwohl die Bevölkerung noch einige Zeit weiter wachsen wird, sobald die heute Kinder sind und Kinder bekommen, ist ein zukünftiger Rückgang unvermeidlich, es sei denn, die Fruchtbarkeitsrate steigt wieder auf über 2,15. In der Praxis wird sie wahrscheinlich weiter sinken und so den bevorstehenden Bevölkerungsrückgang beschleunigen. In Delhi beispielsweise liegt die Gesamtfruchtbarkeitsrate bereits bei 1,2....... https://www.abc.es/internacional/poblacion-india-pronto-comenzara-disminuir-probablemente-ritm7o-20260615024635-nt.html https://t.me/WOLFES00