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Michael Brück

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✏️ Der Innenminister könnte das Antifa-Bündnis „Widersetzen“ mit einer Verfügung verbieten. Die Ausschreitungen von Erfurt haben einmal mehr gezeigt, wie gefährlich Linksextremismus ist. Dieses Mal hat sich die Gewalt vor allem gegen Pressevertreter gerichtet. Doch statt Distanzierungen verteidigen die Organisatoren des Blockade-Bündnisses die Attacken sogar noch. Spätestens mit dieser Pressekonferenz ist klar: Die Grundlage für ein Vereinsverbot ist geschaffen. Wenn der politische Wille da wäre, könnte schon morgen der Stecker gezogen werden. Ein Blick auf die Faktenlage: - Wer müsste das Verbot erlassen? Zuständig für das Vereinsverbot wäre, da es sich bei „Widersetzen“ um eine bundesweit tätige Struktur handelt, Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). - Ist „Widersetzen“ ein Verein? Unstrittig handelt es sich bei „Widersetzen“ auch um einen Verein – das muss nach ständiger Rechtsprechung kein eingetragener Verein sein, sondern es reicht eine langfristig angelegte Initiative, die von einem gemeinsamen Willen (hier das Behindern von AfD-Parteitagen) getragen wird. Es soll ja Gerichte geben, nach deren Auffassung bereits eine GmbH eine Vereinsstruktur aufweisen soll – nach den Kriterien ist die Vereinseigenschaft bei „Widersetzen“ erst recht gegeben. - Was für Anforderungen gibt es? „Ein Verein darf erst dann als verboten (Artikel 9 Abs. 2 des Grundgesetzes) behandelt werden, wenn durch Verfügung der Verbotsbehörde festgestellt ist, daß seine Zwecke oder seine Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder daß er sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder den Gedanken der Völkerverständigung richtet; in der Verfügung ist die Auflösung des Vereins anzuordnen (Verbot)“, heißt es unter § 3 des Vereinsgesetzes. Nun liegt durchaus der Verdacht nahe, dass die systematische Blockierung von Parteitagen, mit einer Verhinderungsabsicht, mindestens eine strafbare Nötigung nach § 240 StGB darstellt. Weitere Straftaten nach dem Versammlungsgesetz werden dabei ebenfalls in Kauf genommen. Letztendlich kommt es darauf aber gar nicht an, es reicht ein Agieren gegen die „die verfassungsmäßige Ordnung“, also ein Verhalten unterhalb der Strafbarkeitsschwelle. Mit der Rechtfertigung des Angriffes auf Journalisten im Rahmen der Widersetzen-Proteste – bei der offiziellen Pressekonferenz, durch die Sprecher der Initiative – hat es eine Positionierung gegeben, die dem gesamten Verein zuzurechnen ist. Es ist ganz offensichtlich, dass „Widersetzen“ rechtswidrige Aktionen, wenn sie ihren Zielen dienen, mindestens begrüßt oder sogar offen propagiert. - Was wäre die Folge eines Verbots? Nach Erlass der Verbotsverfügung durch den Bundesinnenminister würde es zu Durchsuchungen bei den Führungspersonen von Widersetzen kommen, die das Ziel haben, Vereinsvermögen und weitere Beweismittel sicher zu stellen. Die Kanäle der Gruppierung würden abgeschaltet, die Netzwerke im gewissen Maß zerschlagen, die Kasse entzogen. Noch wichtiger als diese direkt-repressive Wirkung wäre aber: Nach einem Vereinsverbot ist die Fortführung der alten Vereinsstrukturen eine Straftat. Sollten sich die linksextreme Personenkreise zukünftig zu einem Bündnis zusammenschließen, was die Blockade von Parteitagen als zentrales Ziel hat (es müssen nicht einmal die gleichen Protagonisten wie bei „Widersetzen“ sein), könnte dies eine Fortführung darstellen, die – nach Rechtskraft des Verbotes – mit einer mehrjährigen Haftstrafe geahndet werden kann. Ihr seht, die Gesetze sind heute schon da – wie in so vielen Bereichen müsste gar nicht so viel geändert werden, wenn bestehende Vorschriften gegen diejenigen, die eine wirkliche Gefahr darstellen, angewandt würden, statt das Vereinsrecht gegen missliebige Zeitungen oder Traditionsvereine zu missbrauchen. Natürlich bin ich nicht blauäugig: Es wird keine Reaktion der Union kommen und natürlich wird es kein Vereinsverbot geben. Aber alleine die Debatte darüber dürfte weiteren Druck aufbauen, damit endlich gehandelt wird! 📣 Michael Brück Folge gerne meinem Telegramkanal für Einordnungen, Analysen und aktuelle Nachrichten, die noch nicht überall stehen👇 ➡️ http://t.me/michaelbrueck90

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🪦 Die Antifa als Bewegung ist tot. Ihre fanatischen Anhänger jedoch noch gefährlicher 🚨 Das Versagen von Erfurt ist ein weiterer Tiefpunkt in der Antifa-Geschichte, deren Bedeutung seit etwa 15 Jahren kontinuierlich abnimmt. Um es vorweg zu sagen: Linksextremisten bleiben hoch gefährlich, sie sind oft skrupellose Gewalttäter. Aber sie mobilisieren keine gewalttätigen Massen mehr, die in der Lage sind, Chaos zu schaffen. Und das liegt nicht nur an der Schlummer-Funktion des eigenen Weckers. Mittlerweile bin ich seit ca. 20 Jahren politisch aktiv. Die Straßenschlachten beim Demo-Versuch 2005 in Göttingen habe ich knapp verpasst (was mich als Jugendlicher jahrelang geärgert hat!), aber später konnte ich z.B. am 1. Mai 2008 in Hamburg oder 2010 (und vor allem 2011) beim (verhinderten) Dresden-Gedenken erleben, in welcher Dimension die Antifa „gegen Rechts“ mobilisieren und eskalieren kann. Oder aus der Fernperspektive 2007 beim G8-Gipfel in Heiligendamm bzw. 2017 bei G20 in Hamburg. Und, gerade in Dortmund, durch fast wöchentliche Konfrontationen in der Stadt – von uns damals zwar nach außen oft als lächerlich dargestellt, waren die lokalen Antifa-Strukturen um 2010 bis 2016 durchaus gut organisiert und militant. Doch das ist, sowohl im Ruhrgebiet, als auch bundesweit, Schnee von gestern. Die Antifa-Bewegung ist an ihren eigenen Prinzipien gescheitert. Sie hat es in den letzten Jahren nicht geschafft, aktivistischen und militanten Nachwuchs in nennenswerter Zahl heranzubilden. Während gleichzeitig durch staatliche Überwachung und einen aufgerüsteten Sicherheitsapparat die Möglichkeit, bei Demonstrationen anonym gewalttätig zu werden, reduziert wird (natürlich gibt es noch kleinere Ausschreitungen, die sind aber kein Vergleich mit früheren Jahren), sind die autonomen Antifagruppen verschwunden. Das, was heute noch als „Antifa“ auf der Straße ist, sind ein paar Kinder aus bürgerlichem Haus, die sich rote Halstücher anziehen und 2-3 Jahre einem Trend hinterher laufen. Natürlich, wenn es in Überzahl gegen wenige geht, treten auch die in der Masse zu, wie sich in Erfurt gezeigt hat. Aber: Keiner von denen nimmt ernsthafte Konsequenzen in Kauf. Errichtet vor Polizisten Barrikaden, greift Beamte koordiniert mit Steinen und anderen Gegenständen an, organisiert an einem Tag wie dem AfD-Parteitag stadtweite Brandstiftungen, um für Chaos zu sorgen – all das war früher bei vergleichbaren bundesweiten Mobilisierungen der Antifa eher Regel als Ausnahme. Doch dafür sind die Konsequenzen, selbst für Linksextremisten, bei denen oft beide Augen zugedrückt werden, mittlerweile zu groß. Im Gegensatz zu früheren Autonomen, die bereit waren, unter Einsatz ihrer persönlichen Freiheit für ihre (falsche) Sache einzutreten, ist das Resultat der eigenen Antifa-Ideologie eine hedonistische Spaßgesellschaft, bei der es der Masse auch nur noch um ein Happening geht. Aber nicht darum, ernsthaft – mit persönlichem Risiko – die herbei halluzinierte Gefahr des angeblich wiederaufkommenden Faschismus zu bekämpfen. Da ist das nächste Techno-Rave mit antideutscher Musik und dreitägigem Drogenrausch eben wichtiger. Wir werden daher in Zukunft keine reale Gefahr mehr haben, dass bundesweite Antifa-Mobilisierungen durch Massenmilitanz rechte Veranstaltungen verhindern (kleine Anmerkung: Im Schanzenviertel oder in Connewitz kann es immer noch etwas rauer zugehen, aber selbst dort macht diese Entwicklung nicht halt). Aber: Natürlich gibt es auch noch ernstzunehmende Linksextremisten, die das Scheitern ihrer Bewegungspolitik erkannt haben. Die sind dagegen eine umso größere Gefahr. Auch die Hammerbande um Johann Guntermann und Lina E. hat sich nicht damit aufgehalten, Sitzblockaden auf gesperrten Autobahnen abzuhalten oder sich an Gleise zu kleben, über die ohnehin keine Bahn fährt. Diese Leute haben sich überlegt, wo sie direkten Schaden verursachen können, durch direkte Angriffe auf die von ihnen verhassten „Rechten“. Unter Abwägung eines möglichst günstigen Kosten-Nutzen-Risikos, nicht erwischt zu werden (was nach Jahren erst schief ging), wenige Personalressourcen zu benötigen und gleichzeitig hohen Schaden anzurichten. Genau das wird jedoch die Entwicklung sein: Die linksextremen Antifa-Kinder, die auf der Straße spielen, sind die Ablenkung. Diejenigen, die von der Oberfläche verschwunden sind und ihre Aktionen konspirativ planen, werden die reale Gefahr. Ob die Sicherheitsbehörden, deren Ressourcen im „Kampf gegen Rechts“ doch so sehr eingebunden sind, das auf dem Schirm haben? 📣 Michael Brück Folge gerne meinem Telegramkanal für Einordnungen, Analysen und aktuelle Nachrichten, die noch nicht überall stehen👇 ➡️ http://t.me/michaelbrueck90
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🎥 Jetzt gerade: Antifa versteckt sich vor anderer Antifa im besetzten Haus! 😱😬 Ist das ein Spaß: Antideutsche Antifa-Anhän
🎥 Jetzt gerade: Antifa versteckt sich vor anderer Antifa im besetzten Haus! 😱😬 Ist das ein Spaß: Antideutsche Antifa-Anhänger haben im Osten Berlins heute ein Haus besetzt, um gegen die antiimperialistische Antifa zu protestieren. Die lässt das ganze aber nicht auf sich sitzen, sondern belagert gerade das Haus und greift jeden Antideutschen an, der aus dem besetzten Haus heraus möchte. Tja, ich hole Popcorn und schaue mir die Sause gerne an. Perfektes Programm für den Samstagabend! 🍿🍿🍿 P.S.: Die ganze Sause steigt in der Wurzener Straße 6 im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf, ein Livestream von vor Ort wäre sicher auch unterhaltsam! 📣 Michael Brück Folge gerne meinem Telegramkanal für Einordnungen, Analysen und aktuelle Nachrichten, die noch nicht überall stehen👇 ➡️ http://t.me/michaelbrueck90
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Erfurt: Das Antifa-Blockadekonzept ist gescheitert 😎 Durch die erfolgreichen Störungen der AfD-Veranstaltungen in Riesa und Gießen hatte die linksextreme Szene Rückenwind und wollte in Erfurt eine neue Qualität ihrer Massenmobilisierung unter Beweis stellen. Das ist vollumfänglich gescheitert. Statt 50.000 Linksextremisten kamen nur rund 15.000. Und die waren erst dann vor Ort, als die AfD-Delegierten längst die Veranstaltungshalle erreicht hatten. Eigentlich schien alles wie immer zu laufen: Aus dem gesamten Bundesgebiet rollen Busse nach Erfurt, kurz vor dem Veranstaltungsgelände steigen die gut koordinierten Antifa-Anhänger aus, laufen auf die Bundesstraßen und Autobahnen (nach wie vor wird die A71 von einigen hundert Linksextremisten besetzt) und legen die gesamte Stadt Erfurt lahm. Nebenbei gibt es noch ein bisschen Pyrotechnik, Auseinandersetzungen mit der Polizei, die üblichen Laufspiele. Weil die Behörden nicht gewillt sind, entsprechende Ansammlungen aufzulösen, ziehen sich die Behinderungen über viele Stunden. Der einzige Unterschied war dieses Mal: Die AfD hat (endlich…) dazu gelernt und sich auf genau dieses Szenario, was ja immerhin auch seit Monaten öffentlich angekündigt wurde, vorbereitet. Und die Antifa-Strategen mit einem ganz simplen Trick geschlagen: Weil die Blockaden um 5.30 Uhr beginnen sollten, reisten die Delegierten mit 10 Reisebussen einfach um 4 Uhr an, ohne jede Störung. Das linksextreme Blockade-Bündnis wurde nicht von der Polizei in die Knie gezwungen, sondern von seinem eigenen Wecker besiegt. Wer zu spät kommt, den bestraft eben das Leben. Jetzt könnte die Antifa ihre Niederlage einräumen. Sie macht aber natürlich genau das Gegenteil und hält die eigenen Anhänger, die sich vor lauter Frust quer durch Erfurt zu Pseudo-Blockaden (es gibt ja niemanden mehr, der gestoppt werden kann, außer ein paar verärgerten Anwohnern) auf den Boden gesetzt haben, wohl für völlig verblödet. Über den „Widersetzen Aktionsticker“ werden alle paar Minuten neue Meldungen verbreitet, wie erfolgreich die Massenblockaden doch seien, dass der Zugang zum Parteitagsgelände aus allen Richtungen versperrt wäre und die Menschen doch möglichst ihre Stellungen halten sollten. Nun, tatsächlich mag das alles sein, aber: Diejenigen, die blockiert werden sollten, sind halt schon seit Stunden in der Messehalle und werden den Parteitag so, wie geplant, um 10 Uhr eröffnen. Wohl mit keiner Minute Verzögerung. Dass die Antifa-Chefs ihrem Fußvolk suggerieren, noch in entscheidender Schlacht zu sein, ist zwar aus der Außenperspektive sehr unterhaltsam, zeigt aber, wenig Skrupel die Planer haben, ihre eigenen Leute für den größten Unsinn zu verheizen. Denn bevor der Parteitag heute enden wird, sitzen die Genossen wieder in ihren Bussen Richtung Heimat. Für 10 Stunden auf der Straße herumsitzen sind sie dann einmal durch das ganze Land gefahren. Unabhängig von der AfD ist die Erfurter Antifa-Niederlage ein positives Signal, welches der Szene für ähnliche Proteste das Selbstbewusstsein nimmt. Denn jede verhinderte Veranstaltung, ganz gleich, von welcher „rechten“ Organisation, wirkt wie ein Booster für die Linksextremisten, während sie jetzt erst einmal ihr Versagen verdauen müssen. Und der Rückenwind für kommende Anti-Rechts-Proteste um einiges abgeflaut ist. 📣 Michael Brück Folge gerne meinem Telegramkanal für Einordnungen, Analysen und aktuelle Nachrichten, die noch nicht überall stehen👇 ➡️ http://t.me/michaelbrueck90
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Geplante Blockade des AfD-Parteitages: Wie der Großraum Erfurt lahm gelegt werden soll und was der Staat machen könnte, wenn er denn wollte. 💡 Nach Gießen ist vor Erfurt. Und nachdem es Linksextremisten bereits Ende November 2025 gelang, durch das Lahmlegen einer gesamten Stadt, die damalige Gründungsveranstaltung der „Generation Deutschland“ zu behindern und deutlich zu verzögern, wird jetzt in noch massiverer Form nach Erfurt mobilisiert. Es ist eine Fortführung des Blockade-Konzeptes zu erwarten, was die gesamte Großstadt und die umliegenden Straßen ins Visier nimmt. Und erneut zu massiven Störungen führen wird, wenn die Polizei den linksextremen Mob gewähren lässt. Dabei gäbe es zahlreiche Möglichkeiten, frühzeitig einzugreifen. Um das Konzept der Antifa zu verstehen: Die Tagungshalle selber wird von der Polizei – wie auch in Gießen – so stark abgeriegelt, dass ein Durchkommen der Linksextremisten nicht möglich ist. Deshalb weiten sie die Kampfzone auf die gesamte Stadt – und darüber hinaus – aus. I. Stoppen der Blockade-Busse an ihrer Abfahrtsorten Offen wird für rechtswidrige Blockaden mobilisiert, die Busanreisen sogar öffentlich beworben. Ganze Kolonnen setzen sich dafür aus linken Hochburgen in Bewegung. Es wäre rechtlich unproblematisch, im Rahmen der Gefahrenabwehr diese Reisegruppen schon hunderte Kilometer vor Erfurt zu stoppen, zu kontrollieren und, wenn sich durch Blockadeutensilien, Vermummungsgegenstände usw. der Verdacht erhärtet, dass es eben nicht um eine friedliche Demonstration geht, mittels Platzverweis die Anreise zu stoppen. Beim G20-Gipfel 2017 in Hamburg wurde so beispielsweise die organisierte Anreise der Berliner Antifa gestoppt. Und als es darum ging, Querdenker 2020 von der Fahrt zur Anreise zur großen August-Demo in Berlin abzuhalten, kettete die Polizei im Vogtland „zur Gefahrenabwehr“ sogar den Reisebus eines Unternehmers in seiner Fahrzeughalle an. Wenn der Wille vorhanden ist, klappt das also. 2. Zugangskontrollen zu Zügen nach Erfurt Linksexremisten aus der Region, etwa aus Jena und Weimar, planen die Anreise per Zug. Auch hier wäre es problemlos möglich, Kontrollstellen an den Bahnhöfen einzurichten: Wer Blockade-Banner, Sitzkissen, entsprechende Warnwesten des Blockade-Bündnisses, Vermummungsgegenstände usw. mit führt, könnte ebenfalls einen Platzverweis erhalten und würde weit vor Erfurt gestoppt. 3. Abfangen von Busanreisen auf der A4 und A71 Das Ziel der Antifa ist klar: Bereits früh am Morgen werden sich die Busse kurz vor Erfurt zusammenfinden und an den zentralen Knotenpunkten – wie in Gießen – auf die Autobahn strömen, um ein Verkehrschaos zu schaffen, durch welches den Delegierten der Weg zum AfD-Parteitag versperrt wird. Tatsächlich müsste die Polizei solche Busse schon weit vor Erfurt identifizieren (was durch Verkehrsbeobachtung leicht möglich ist) und individuell vorher (!) zur Kontrolle auf Parkplätze ableiten. Gibt es Hinweise auf Blockaden: Platzverweis und Heimreise. Reicht es dafür nicht: In enger Polizeibegleitung einzeln bis zum Treffpunkt der Gegendemo geleiten und so keine Chance für überraschende Blockaden lassen. 4. Festsetzen von Blockierern als Straftäter Kommt es doch zu Blockaden, gerade auf Autobahnen und Bundesstraßen, dürfen die Straftäter nicht – wie in Gießen – einfach davon ziehen, sondern müssen festgesetzt und ihre Personalien allesamt erfasst werden, um entsprechende Verfahren einzuleiten und auch für die nächsten Anlässe mit vorherigen Bereichsbetretungsverboten im Rahmen des Gefahrenabwehrrechtes die entsprechenden Adressaten zu haben. Tatsächlich wird all das freilich nicht passieren: Die Polizei wird einmal mehr überrascht von den Formen des Gegenprotestes sein, aber betonen, dass dieser doch insgesamt friedlich gewesen sei. Ein paar Ausschreitungen und das Lahmlegen einer ganzen Stadt werden zur Begleiterscheinung, wenn die bunten Vorzeigedemokraten aufmarschieren. 📣 Michael Brück Folge gerne meinem Telegramkanal für Einordnungen, Analysen und aktuelle Nachrichten, die noch nicht überall stehen👇 ➡️ http://t.me/michaelbrueck90
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Geplante Blockade des AfD-Parteitages: Wie der Großraum Erfurt lahm gelegt werden soll und was der Staat machen könnte, wenn
Geplante Blockade des AfD-Parteitages: Wie der Großraum Erfurt lahm gelegt werden soll und was der Staat machen könnte, wenn er denn wollte. 💡 Nach Gießen ist vor Erfurt. Und nachdem es Linksextremisten bereits Ende November 2025 gelang, durch das Lahmlegen einer gesamten Stadt, die damalige Gründungsveranstaltung der „Generation Deutschland“ zu behindern und deutlich zu verzögern, wird jetzt in noch massiverer Form nach Erfurt mobilisiert. Es ist eine Fortführung des Blockade-Konzeptes zu erwarten, was die gesamte Großstadt und die umliegenden Straßen ins Visier nimmt. Und erneut zu massiven Störungen führen wird, wenn die Polizei den linksextremen Mob gewähren lässt. Dabei gäbe es zahlreiche Möglichkeiten, frühzeitig einzugreifen. Um das Konzept der Antifa zu verstehen: Die Tagungshalle selber wird von der Polizei – wie auch in Gießen – so stark abgeriegelt, dass ein Durchkommen der Linksextremisten nicht möglich ist. Deshalb weiten sie die Kampfzone auf die gesamte Stadt – und darüber hinaus – aus. I. Stoppen der Blockade-Busse an ihrer Abfahrtsorten Offen wird für rechtswidrige Blockaden mobilisiert, die Busanreisen sogar öffentlich beworben. Ganze Kolonnen setzen sich dafür aus linken Hochburgen in Bewegung. Es wäre rechtlich unproblematisch, im Rahmen der Gefahrenabwehr diese Reisegruppen schon hunderte Kilometer vor Erfurt zu stoppen, zu kontrollieren und, wenn sich durch Blockadeutensilien, Vermummungsgegenstände usw. der Verdacht erhärtet, dass es eben nicht um eine friedliche Demonstration geht, mittels Platzverweis die Anreise zu stoppen. Beim G20-Gipfel 2017 in Hamburg wurde so beispielsweise die organisierte Anreise der Berliner Antifa gestoppt. Und als es darum ging, Querdenker 2020 von der Fahrt zur Anreise zur großen August-Demo in Berlin abzuhalten, kettete die Polizei im Vogtland „zur Gefahrenabwehr“ sogar den Reisebus eines Unternehmers in seiner Fahrzeughalle an. Wenn der Wille vorhanden ist, klappt das also. 2. Zugangskontrollen zu Zügen nach Magdeburg Linksexremisten aus der Region, etwa aus Jena und Weimar, planen die Anreise per Zug. Auch hier wäre es problemlos möglich, Kontrollstellen an den Bahnhöfen einzurichten: Wer Blockade-Banner, Sitzkissen, entsprechende Warnwesten des Blockade-Bündnisses, Vermummungsgegenstände usw. mit führt, könnte ebenfalls einen Platzverweis erhalten und würde weit vor Erfurt gestoppt. 3. Abfangen von Busanreisen auf der A4 und A71 Das Ziel der Antifa ist klar: Bereits früh am Morgen werden sich die Busse kurz vor Erfurt zusammenfinden und an den zentralen Knotenpunkten – wie in Gießen – auf die Autobahn strömen, um ein Verkehrschaos zu schaffen, durch welches den Delegierten der Weg zum AfD-Parteitag versperrt wird. Tatsächlich müsste die Polizei solche Busse schon weit vor Erfurt identifizieren (was durch Verkehrsbeobachtung leicht möglich ist) und individuell vorher (!) zur Kontrolle auf Parkplätze ableiten. Gibt es Hinweise auf Blockaden: Platzverweis und Heimreise. Reicht es dafür nicht: In enger Polizeibegleitung einzeln bis zum Treffpunkt der Gegendemo geleiten und so keine Chance für überraschende Blockaden lassen. 4. Festsetzen von Blockierern als Straftäter Kommt es doch zu Blockaden, gerade auf Autobahnen und Bundesstraßen, dürfen die Straftäter nicht – wie in Gießen – einfach davon ziehen, sondern müssen festgesetzt und ihre Personalien allesamt erfasst werden, um entsprechende Verfahren einzuleiten und auch für die nächsten Anlässe mit vorherigen Bereichsbetretungsverboten im Rahmen des Gefahrenabwehrrechtes die entsprechenden Adressaten zu haben. Tatsächlich wird all das freilich nicht passieren: Die Polizei wird einmal mehr überrascht von den Formen des Gegenprotestes sein, aber betonen, dass dieser doch insgesamt friedlich gewesen sei. Ein paar Ausschreitungen und das Lahmlegen einer ganzen Stadt werden zur Begleiterscheinung, wenn die bunten Vorzeigedemokraten aufmarschieren. 📣 Michael Brück Folge gerne meinem Telegramkanal für Einordnungen, Analysen und aktuelle Nachrichten, die noch nicht überall stehen👇 ➡️ http://t.me/michaelbrueck90
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Geplante Blockade des AfD-Parteitages: Wie der Großraum Erfurt lahm gelegt werden soll und was der Staat machen könnte, wenn
Geplante Blockade des AfD-Parteitages: Wie der Großraum Erfurt lahm gelegt werden soll und was der Staat machen könnte, wenn er denn wollte. 💡 Nach Gießen ist vor Erfurt. Und nachdem es Linksextremisten bereits Ende November 2025 gelang, durch das Lahmlegen einer gesamten Stadt, die damalige Gründungsveranstaltung der „Generation Deutschland“ zu behindern, wird jetzt in noch massiverer Form nach Erfurt mobilisiert. Es ist eine Fortführung des Blockade-Konzeptes zu erwarten, was die gesamte Großstad und die umliegenden Straßen ins Visier nimmt. Und erneut zu massiven Störungen führen wird, wenn die Polizei den linksextremen Mob gewähren lässt. Dabei gäbe es Möglichkeiten, frühzeitig einzugreifen. Idealerweise, bevor die Straßen blockiert sind. Aber danach selbstverständlich auch. Um das Konzept der Antifa zu verstehen: Die Tagungshalle selber wird von der Polizei – wie auch in Gießen – so stark abgeriegelt, dass ein Durchkommen der Linksextremisten nicht möglich ist. Deshalb weiten sie die Kampfzone auf die gesamte Stadt – und sogar darüber hinaus – aus. I. Stoppen der Blockade-Busse an ihrer Abfahrtsorten Offen wird für rechtswidrige Blockaden mobilisiert, die Busanreisen öffentlich beworben. Ganze Kolonnen setzen sich dafür aus linken Hochburgen in Bewegung. Es wäre rechtlich unproblematisch, im Rahmen der Gefahrenabwehr diese Reisegruppen schon hunderte Kilometer vor Erfurt zu stoppen, zu kontrollieren und, wenn sich durch Blockadeutensilien, Vermummungsgegenstände usw. der Verdacht erhärtet, dass es eben nicht um eine friedliche Demonstration geht, mittels Platzverweis die Anreise zu stoppen. Beim G20-Gipfel 2017 in Hamburg wurde so die organisierte Anreise der Berliner Antifa beendet. Und als es darum ging, Querdenker 2020 von der Fahrt zur Anreise zur großen August-Demo in Berlin abzuhalten, kettete die Polizei im Vogtland „zur Gefahrenabwehr“ sogar den Reisebus eines Unternehmers in seiner Fahrzeughalle an. Wenn der Wille vorhanden ist, klappt das also. 2. Zugangskontrollen zu Zügen nach Magdeburg Linksexremisten aus der Region, etwa aus Jena und Weimar, planen die Anreise per Zug. Auch hier wäre es problemlos möglich, Kontrollstellen an den Bahnhöfen einzurichten: Wer Blockade-Banner, Sitzkissen, entsprechende Warnwesten des Blockade-Bündnisses, Vermummungsgegenstände usw. mit führt, könnte ebenfalls einen Platzverweis erhalten und würde weit vor Erfurt gestoppt. 3. Abfangen von Busanreisen auf der A4 und A71 Das Ziel der Antifa ist klar: Bereits früh am Morgen werden sich die Busse kurz vor Erfurt zusammenfinden und an den zentralen Knotenpunkten – wie in Gießen – auf die Autobahn strömen, um ein Verkehrschaos zu schaffen, durch welches den Delegierten der Weg zum AfD-Parteitag versperrt wird. Tatsächlich müsste die Polizei schon weit vor Erfurt solche Busse identifizieren (was durch Verkehrsbeobachtung leicht möglich ist) und individuell vorher (!) zur Kontrolle ableiten. Gibt es Hinweise auf Blockaden: Platzverweis und Heimreise. Reicht es dafür nicht: In enger Polizeibegleitung einzeln bis zum Treffpunkt der Gegendemo geleiten und so keine Chance für überraschende Blockaden lassen. 4. Festsetzen von Blockierern als Straftäter Kommt es doch zu Blockaden, gerade auf Autobahnen und Bundesstraßen, dürfen die Straftäter nicht – wie in Gießen – einfach davon ziehen, sondern müssen festgesetzt und ihre Personalien allesamt erfasst werden, um Verfahren einzuleiten und auch für die nächsten Anlässe mit vorherigen Bereichsbetretungsverboten im Rahmen des Gefahrenabwehrrechtes die entsprechenden Adressaten zu haben. Tatsächlich wird all das freilich nicht passieren: Die Polizei wird einmal mehr überrascht von den Formen des Gegenprotestes sein, aber betonen, dass dieser doch insgesamt friedlich gewesen sei. Ein paar Ausschreitungen und das Lahmlegen einer ganzen Stadt werden zur Begleiterscheinung, wenn die bunten Vorzeigedemokraten aufmarschieren. 📣 Michael Brück Folge gerne meinem Telegramkanal für Einordnungen, Analysen und aktuelle Nachrichten, die noch nicht überall stehen👇 ➡️ http://t.me/michaelbrueck90
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Angestochener Antifa: Linke Täter-Opfer-Umkehr in Göttingen Dieser Vorfall vom vergangenen Wochenende geht bisher im patriotischen Lager unter, insbesondere braucht es auch Solidarität mit dem Opfer, einem erst 17-jährigen Rechten, dem vor seiner Haustür von einem Antifa-Kommando aufgelauert wurde. Wenn selbst die Staatsanwaltschaft in einer linken Stadt wie Göttingen von Notwehr ausgeht, kann sich jeder vorstellen, wie die Situation gelaufen ist. Antifas lauern dem zuvor geouteten Jungrechten in seinem Wohnumfeldgestaltung auf und wollen ihm eine „proletarische Abreibung“ verpassen. Dummerweise lässt sich das Opfer aber nicht einfach überfallen, sondern wehrt sich und sticht dabei einen der Angreifer nieder, der lebensgefährlich verletzt wird und ins Krankenhaus kommt. Sicherlich für den Angestochenen nicht schön, aber allgemeines Lebensrisiko, wenn man sich an solchen Angriffen auf politisch Andersdenkende beteiligt, denn das Notwehrrecht gilt auch für Patrioten. Dass Linksextremisten, wie jüngst bei einem ähnlich schief gelaufenen Überfall in Berlin eine Täter-Opfer-Umkehr betreiben, ist einmal mehr bezeichnend. Wie wäre es damit, einfach keine politischen Gegner vor ihren Wohnhäusern mit Überfallkommandos aufzusuchen? Dann braucht sich auch hinterher niemand beschweren, wenn solche Aktionen unerwünschte Folgen haben… https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/linke-gibt-cdu-mitschuld-an-tat-doch-es-war-wohl-notwehr/ 📣 Michael Brück Folge gerne meinem Telegramkanal für Einordnungen, Analysen und aktuelle Nachrichten, die noch nicht überall stehen👇 ➡️ http://t.me/michaelbrueck90
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"Reichsbürger-Waffe": Armbrust-Extremisten sollen entwaffnet werden... 🤡 Wie viele politisch rechts motivierte Gewalttaten (oder das, was dafür gehalten wird), wurden in den letzten Jahren mit einer Armbrust begangen? Keine? Das stört die Regierenden trotzdem nicht, eine Gefahr heraufzubeschwören und wieder einmal das Waffengesetz verschärfen. Natürlich nur zur Sicherheit der Bürger und nicht etwa, um ihre Freiheiten Schritt für Schritt einzudämmen. Die BILD schreibt dazu über den Plan von Hessen-Innenminister Roman Poseck: "Sein Plan: Hessen will den freien Verkauf von Armbrüsten komplett verbieten. Einer der Gründe: Sie gelten bei den Sicherheitsbehörden als „Reichsbürger-Waffe“. Brisant: Armbrüste können von Volljährigen ohne jegliche Hürden (auch im Internet) frei gekauft und besessen werden. " Nun, angesichts stetig steigender Messerkriminalität und Angsträumen in vielen deutschen Großstädten fühlen sich die Menschen wahrlich sicherer, wenn demnächst keine Armbrüste mehr verkauft werden dürfen... https://www.bild.de/politik/verkauf-von-armbruesten-wird-eingeschraenkt-politik-will-extremisten-entwaffnen-6a34e5855e7a993acdae325e 📣 Michael Brück Folge gerne meinem Telegramkanal für Einordnungen, Analysen und aktuelle Nachrichten, die noch nicht überall stehen👇 ➡️ http://t.me/michaelbrueck90
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Aufgedeckt: Geheime Einheit soll Angehörige von Migrantengewalt manipulieren, sich für Einwanderung und Multikulti auszusprechen 🚨 Die britische Daily Mail, immerhin meistverkaufte Tageszeitung in Großbritannien, steht wahrlich nicht unter Verdacht, zu den Verschwörungstheoretikern zu gehören. Doch was nach der jüngsten Gewalttat, die ein Migrant im nordirischen Belfast beging und die zu Massenprotesten führte, aufgedeckt wurde, hat es in sich. Denn: Es braucht nicht viel Phantasie, um anzunehmen, dass genau die gleichen Methoden auch in Deutschland praktiziert werden. Ganz konkret gibt es eine Einheit ehemaliger MI6-Agenten, die im Regierungsauftrag tätig wird, wenn Fälle von Migrantengewalt die Öffentlichkeit - verständlicherweise - empören. Die Agenten haben konkret die Aufgabe, die öffentliche Meinung zu manipulieren, etwa in dem schnell "Toleranzaktionen" (unter Einbindung von Migranten) gestartet werden, suggerierend, dass auch die migrantische Community am jeweiligen Gewaltverbrechen großen Anteil nimmt. Noch übler ist jedoch, dass gezielt Familienangehörige von Opfern importierter Gewalt durch die Agenten bedrängt werden, sich gegenüber Medien ausschließlich in einer Form zu äußern, die den Migrationshintergrund des Täters nicht thematisiert und nicht dazu führt, Bürger in ihrer Ablehnung der Einwanderungspolitik zu bestätigen. Auch in der Bundesrepublik fällt auf, dass die Angehörigen vieler Opfer ebenfalls schweigen oder nach dem schrecklichen Taten sogar noch in Toleranzpredigten verfallen. Wer weiß, was hier hinter den Kulissen passiert - es würde kaum verwundern, wenn ähnliche Strukturen bestehen. Der lesenswerte Artikel: https://www.dailymail.com/news/article-15897997/unit-government-police-MI6-agent-racial-tensions.html 📣 Michael Brück Folge gerne meinem Telegramkanal für Einordnungen, Analysen und aktuelle Nachrichten, die noch nicht überall stehen👇 ➡️ http://t.me/michaelbrueck90
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Dresden: Massive Antifa-Gewalt seit Jahresbeginn, doch die etablierte Politik schweigt. Wer an linksextreme Gewalt in Sachsen
Dresden: Massive Antifa-Gewalt seit Jahresbeginn, doch die etablierte Politik schweigt. Wer an linksextreme Gewalt in Sachsen denkt, landet unweigerlich im Leipziger Antifa-Szeneviertel Connewitz. Doch im Schatten dieses linksextremen Milieus kommt es seit Jahresbeginn in Dresden fast im Monatstakt zu schweren Ausschreitungen und Überfällen durch Antifa-Anhänger. Während die etablierte Politik schweigt und die Behörden einmal mehr das linke Augen zudrücken. Denn bisher ist nicht bekannt, dass sich irgendeiner der Angreifer vor Gericht verantworten müsste oder überhaupt nennenswert im Visier von Ermittlungen steht. Eine (unvollständige) Chronik der ersten Jahreshälfte 2026: 14. Juni 2026: Überfall auf zwei 15-Jährige in der Dresdner Heide Die bisher schwerste Gewalttat: Zwei 15-Jährige werden von rund zwanzig Linksextremisten in der Dresdner Heide verprügelt, ausgeraubt und mit Antifa-Symbolen geschändet. Drei Tatverdächtige werden ermittelt, ansonsten schweigen die Behörden bisher. [OAZ] 15. Mai 2026: Angriff auf vier junge Männer nach Vatertag Weil sie – in den Augen der Angreifer – falsche Kleidung trugen, wurden in der Nacht nach Vatertag vier junge Männer im Königsufer von 15 Vermummten angegriffen. U.a. wurde durch die Parolen rufenden Antifa-Anhänger Pfefferspray eingesetzt, es gab mehrere Verletzte. Obwohl der Polizei Bilder mehrerer Tatverdächtiger vorliegen, gab es bis heute keine bekannten Maßnahmen. [Tag24] 13. März 2026: 200 Linksextremisten setzen Barrikaden in Brand Rund um das sog. „Asi-Eck“ in der Neustadt randalierten bis zu 200 Linksextremisten, die u.a. Barrikaden in Brand setzten und die anrückende Polizei angreifen. Obwohl sich die Gewaltorgie über einen längeren Zeitraum zog, gab es keine Festnahmen. [Saechsische] 14. Februar 2026: Blockadeversuche und Angriffe auf Polizisten Hunderte Linksextremisten versuchten mit Gewalt, Polizeiabsperrungen zu durchbrechen, um den Trauermarsch für die Opfer der Bombardierung Dresdens zu blockieren. Dabei wurden Polizisten angegriffen, es kam zu mehreren Festnahmen, darunter drei Verfahren wegen Landfriedensbruch und neun wegen tätlicher Angriffe auf Einsatzkräfte. [Polizei SN] 13. Februar 2026: Böllerwürfe während Erinnerung an Bombentote Um das Gedenken an die Opfer der Bombardierung Dresdens zu stören, organisierten Linksextremisten für den Jahrestag mehrere Demonstrationen. Bei einem Aufmarsch aus der Neustadt Richtung Altstadt kam es zu mehreren Straftaten, u.a. wurden Journalisten attackiert und Polizisten mit Feuerwerk beworfen. [Polizei SN] 1. Januar 2026: Mob greift Straßenbahn in der Neustadt an Das neue Jahr begann in Dresden mit linksextremer Gewalt: Etwa 50 Antifa-Anhänger attackierten eine Straßenbahn in der Neustadt, warfen Steine und Feuerwerkskörper. Mehrere brennende Barrikaden wurden errichtet. Noch vor eintreffen der Polizei flüchteten die Straftäter. [Saechsische] 📣 Michael Brück Folge gerne meinem Telegramkanal für Einordnungen, Analysen und aktuelle Nachrichten, die noch nicht überall stehen👇 ➡️ http://t.me/michaelbrueck90
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Behörden-Farce um Remigration-Summit: Auf dem Weg zur abgesagten Hausdurchsuchung 👮 Weshalb schnelle anwaltliche Gegenmaßnah
Behörden-Farce um Remigration-Summit: Auf dem Weg zur abgesagten Hausdurchsuchung 👮 Weshalb schnelle anwaltliche Gegenmaßnahmen wichtig sind! Über das Ausreiseverbot gegen einen Aktivisten der Identitären Bewegung, der Ende Mai 2026 am Remigration-Summit in Portugal teilnehmen wollte, wurde bereits viel berichtet. Auch darüber, dass er - trotz Ausreiseuntersagung - zur Veranstaltung reiste, dafür vor Ort von den Teilnehmern gefeiert wurde und zahlreichen Medien ausführliche Interviews zu seinen Beweggründen gab. Zweifel, dass der Mann, Maximilian Märkl genannt, vor Ort gewesen ist, gab es keine. Zumindest nicht für den normalen Betrachter. Die bayerischen Behörden, die schon im vergangenen Jahr mit mehreren Hausdurchsuchungen gegen Teilnehmer des damaligen Remigrations-Gipfels in Mailand vorgingen, konnte das aber nicht überzeugen. Sie wollten ganz sicher gehen und eine Hausdurchsuchung bei dem Betroffenen, dem ein Verstoß gegen das Passgesetz vorgeworfen wird (einer der geringsten Straftatbestände, den deutsche Gesetze vorsehen), durchführen, um dort Speichermedien zu suchen, welche die Anwesenheit in Portugal belegen. Wohlgemerkt: Neben hunderten öffentlich einsehbaren Bildern haben ein halbes Dutzend verschiedene alternative Medien ihre Interviews nach wie vor online, es kann gar keine Zweifel an der Anwesenheit geben. Tja, aber so sind sie eben, die Behörden in Bayern. Stets für Verhältnismäßigkeit bekannt. Was freilich kein Geheimnis ist und so war dieser Schritt erwartbar. Umso wichtiger, unverzüglich nach der Rückkehr des Portugal-Reisenden Gegenmaßnahmen einzuleiten: U.a. ein Schriftsatz an die Staatsanwaltschaft, wo die Anwesenheit in Portugal eingeräumt und gleichzeitig beantragt wurde, auf eine Hausdurchsuchung zu verzichten, weil der Aufenthalt unstrittig ist. Und, ein kleines Wunder: Obwohl der Durchsuchungsbefehl bereits durch das zuständige Amtsgericht ausgestellt war, in dieser Woche vermutlich zugeschlagen werden sollte, sah zumindest die zuständige Staatsanwaltschaft anschließend die Verhältnismäßigkeit nicht mehr gegeben, sowie den Sachverhalt von seiner tatsächlichen Seite aufgeklärt (die rechtliche Einordnung ist freilich eine andere Sache) und zog den Durchsuchungsbeschluss jetzt zurück. Die Wohnungstüren werden dankbar sein, nicht von hereinstürmenden Spezialkräften aufgetreten zu werden und auch für den Betroffenen selber ist es wohl deutlich angenehmer, die Sache in einigen Monaten entspannt vor Gericht aufzuarbeiten. Es zeigt sich aber, wie wichtig es ist, bei solchen Dingen unverzüglich zu handeln und einen Anwalt - in dem Fall war die Kanzlei Kohlmann tätig - zu kontaktieren. Denn ohne entsprechende Gegenmaßnahmen hätten die Behörden ihr Programm einfach heruntergespult. 📣 Michael Brück Folge gerne meinem Telegramkanal für Einordnungen, Analysen und aktuelle Nachrichten, die noch nicht überall stehen👇 ➡️ http://t.me/michaelbrueck90
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🚨 Immer mehr Patrioten betroffen: Die „stille Fahndung“ im Schengener Informationssystem (SIS) 🕵️‍♂️ Anfang Mai war es mal
🚨 Immer mehr Patrioten betroffen: Die „stille Fahndung“ im Schengener Informationssystem (SIS) 🕵️‍♂️ Anfang Mai war es mal wieder soweit: Auf dem Weg zu einer Südamerika-Rundreise stand ich am Flughafen in Madrid für die Ausreisekontrolle an. Automatisierte Geräte, ein Pass-Scan von wenigen Sekunden. Zumindest in der Theorie. Die Praxis sah so auf: Nach dem Scan des Reisepasses leuchtet ein Signal auf, anschließend erscheint die Meldung über hinzukommende Polizei. Überraschung in den Augen der Beamten, hektisches Telefonieren, Fotografieren der Flugtickets, irgendwann folgen die üblichen Fragen „Was machen Sie dort?“, „Mit wem reisen Sie?“, „Welche Länder suchen Sie auf?“ und „Wann fliegen Sie zurück?“. Es ist eine nervige Routine, von der zunehmend mehr Patrioten betroffen sind. Tausende, vielleicht mittlerweile auch zehntausende. Diese Schikane hat ihre Grundlage in einer sog. „stillen Fahndung“ im Schengener Informationssystem (SIS). Sie dient formell dazu, Aufenthaltsorte, Reisebewegungen und Kontakte von gesuchten Personen im gesamten Schengen-Raum unbemerkt (!) durch Sicherheitsbehörden registrieren und melden zu lassen. So die Theorie. In der Praxis nutzen deutsche Behörden, vor allem die Geheimdienste, diese Möglichkeit, um Bewegungsprofile von Oppositionellen zu erstellen. Sobald jemand in eine Grenzkontrolle gerät, in der Regel bei der Ausreise aus dem Schengen-Raum, aber genauso bei einer Zufallskontrolle im Griechenland- oder Spanien-Urlaub, spulen die Beamten vor Ort als Dienstleister für deutsche Behörden ihr Programm herunter. Regelmäßige Überraschung, die im Gesicht der ausländischen Polizisten steht, lässt darauf schließen, dass sie noch nicht allzu häufig mit dieser Art der Fahndung in Berührung gekommen sein. Mutmaßlich, weil nur die Bundesrepublik diese Form der Kriminalitätsbekämpfung exzessiv gegen politische Oppositionelle einsetzt, deren einziges „Verbrechen“ friedlicher Widerstand gegen die Regierungspolitik ist. 👉 In der Praxis kann diese Sonderbehandlung aber durchaus zu Unannehmlichkeiten führen: Verpasste Anschlussflüge, panische Reaktionen bei Grenzern (laut Datenbank haben sie es ja mit einem ganz schlimmen Finger zu tun) und natürlich eine ständige Überwachung durch die BRD-Behörden. Es wird deshalb höchste Zeit, diese Prozedur stärker in das politische Bewusstsein zu rücken und auch entsprechend aufzuarbeiten, etwa durch Innenpolitiker auf Bundes- und EU-Ebene. Es braucht zudem wenig Phantasie, um zu erkennen, welcher Schritt auf die totale Überwachung von Reisebewegungen Oppositioneller folgt, zumal bereits in Ansätzen (wie zuletzt beim Remigration-Summit in Portugal) umgesetzt: Temporäre – und irgendwann vielleicht auch dauerhafte – Ausreiseverbote für Oppositionelle. Bild: Reisepass-Scanner am Flughafen in Madrid 📣 Michael Brück Folge gerne meinem Telegramkanal für Einordnungen, Analysen und aktuelle Nachrichten, die noch nicht überall stehen👇 ➡️ http://t.me/michaelbrueck90
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"Deal" könnte bevorstehen: Erkennen die USA am morgigen Sonntag ihre Niederlage gegen den Iran an? 🇺🇸🤝 🇮🇷 38 Mal hat US-Präsident Donald Trump in den letzten Monaten bereits verkündet, dass ein Deal mit dem Iran unmittelbar bevor stünde. Alleine dadurch wird deutlich, wer einen Ausweg sucht, den Krieg gesichtswahrend zu verlassen. Tatsächlich gibt es jetzt jedoch Signale, sowohl aus Teheran, aber auch aus Islamabad (Pakistan vermittelt von Anfang an), die darauf hindeuten: Ein Abkommen könnte unmittelbar bevor stehen. Zwar sind die genauen Formulierungen noch unklar, es heißt aber, dass die Uhren quasi auf die Zeit vor dem Krieg zurück gestellt würden: Der Iran beendet seine Blockade in der Meerenge von Hormus, gleichzeitig wird die US-Gegenblockade aufgehoben. Iranische Vermögenswerte werden freigegeben, US-Militär, was in den letzten Wochen im Nahen Osten neu stationiert wurde, abgezogen, sowie ein Entschädigungsfond für Irans Kriegsschäden aufgelegt. Über das Atomprogramm selber, der Vorwand für die westliche Aggression, solle innerhalb von 60 Tagen weiter verhandelt werden, um dann ein neues Abkommen zu schließen. Sollte dieses Abkommen, was zudem nicht nur ein Einfrieren der Kämpfe im Libanon beinhaltet, sondern wohl auch einen Abzug der israelischen Okkupationsarmee aus dem Südlibanon, tatsächlich abgeschlossen werden, wäre das ein diplomatischer Sieg des Iran. Kein einziges Kriegsziel wurde demnach erreicht, von einem Regime-Change reden selbst die schärfsten US-Hardliner schon lange nicht mehr. Und alles, was die Amerikaner jetzt bei ihrem "Deal" zugesichert bekämen, war bis zum 28. Februar 2026 ganz selbstverständlich gegeben. Noch deutlicher könnte das eigene Scheitern kaum zur Schau gestellt werden. 📣 Michael Brück Folge gerne meinem Telegramkanal für Einordnungen, Analysen und aktuelle Nachrichten, die noch nicht überall stehen👇 ➡️ http://t.me/michaelbrueck90
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Brandmauereinriss? Genau das Gegenteil, Angriff durch die CDU CDU! Einige alternative Medien freuen sich heute über ein Bild,
Brandmauereinriss? Genau das Gegenteil, Angriff durch die CDU CDU! Einige alternative Medien freuen sich heute über ein Bild, das den CDU-Fraktionschef von Sachsen-Anhalt, Guido Heuer, in vermeintlich freundschaftlicher Pose mit dem AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund zeigt. Entstanden ist das Bild bei einer Diskussionsrunde mit mehreren Parteien. Und die Verbreitung dürfte kein Zufall sein. Denn der gleiche CDU-Fraktionschef, dessen Partei zuletzt in Sachsen-Anhalt ein Anti-AfD-Ermächtigungsgesetz - zusammen mit den Stimmen der Linken! - durchgesetzt hat, was der AfD im Falle einer absoluten Mehrheit das Leben erschweren soll, versucht jetzt wieder Rechts zu blinken und sich, obwohl strammer Verteidiger, als Gegner der Brandmauer zu positionieren. Die Zielgruppe: Abtrünnige CDU-Wähler, die mit der AfD sympathisieren, aber möglicherweise für die CDU noch zurückzugewinnen sind. Wohlgemerkt: Bei der letzten Landtagswahl in Sachsen-Anhalt erzielte die CDU noch 37 %, mittlerweile hat sich in den Umfragen das Ergebnis fast halbiert, während der AfD eine Verdoppelung bevor steht. Das sollte im Hinterkopf bleiben, bevor es für den CDU-Mann falschen Applaus gibt. Es ist ein Wahlkampftrick, nichts anderes. Und dazu noch ein sehr durchschaubarer. 📣 Michael Brück Folge gerne meinem Telegramkanal für Einordnungen, Analysen und aktuelle Nachrichten, die noch nicht überall stehen👇 ➡️ http://t.me/michaelbrueck90
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§ 188 StGB: Die Abschaffung der Politikerbeleidigung ist wohl vorerst vom Tisch Für COMPACT habe ich einige Zeilen zur aktuellen Debatte geschrieben. Interessant ist folgender Aspekt, der auch in patriotischen Breitengraden viel zu wenig beachtet wird. Denn ggf. ergibt sich nach den Ost-Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern bereits die Möglichkeit, zahlreiche Meinungsparagraphen faktisch außer Kraft zu setzen: "Obwohl es bis zu einer Novellierung des Gesetzes noch dauern könnte, gäbe es schon heute die Möglichkeit für die Innenminister der Länder, Verfahren wegen angeblicher Politikerbeleidigung nach § 188 StGB einzustellen: Möglich wären sowohl ein Gnadenerlass nach der Gnadenordnung oder eine Anweisung des jeweiligen Justizministeriums an die Generalstaatsanwaltschaft, alle Verfahren einer bestimmten Deliktart wegen geringer Schuld nach § 153 der Strafprozessordnung einzustellen. Verschiedene Bundesländer wenden diesen Weg seit Langem etwa bei Beförderungserschleichungen („Schwarzfahren“) oder kleineren Betäubungsmitteln an. Grundsätzlich möglich sind jedoch alle Vergehen des Strafgesetzbuches – lediglich Verbrechenstatbestände (die mit einer Mindeststrafe von einem Jahr versehen sind, neben Kapitalverbrechen etwa Raubdelikte oder schwere Körperverletzungen), können nicht auf diesem Weg eingestellt werden. Sämtliche Meinungsparagraphen, von § 86a StGB (Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) über § 130 StGB (Volksverhetzung) bis eben zur Politikerbeleidigung nach § 188 StGB jedoch sehr wohl. Sollte es ab Herbst 2026 tatsächlich zu einer AfD-Landesregierung in Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern kommen, wäre diese Möglichkeit eröffnet, um von der Landesebene direkten Einfluss auf die Umsetzung von meinungszensierenden Bundesgesetzen zu nehmen." https://www.compact-online.de/%c2%a7-188-stgb-politikerbeleidigung-einschraenkung-statt-abschaffung/ 📣 Michael Brück Folge gerne meinem Telegramkanal für Einordnungen, Analysen und aktuelle Nachrichten, die noch nicht überall stehen👇 ➡️ http://t.me/michaelbrueck90
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Schade: Anstellung von Zaklin Nastic bei AfD-Bundestagsfraktion gescheitert 🙄 Das ist eine spannende Personalie: Die ehemalige Bundestagsabgeordnete von Linkspartei und BSW, Zaklin Nastic, gehört zu den kompetentesten Außenpolitikern des Landes und setzt sich für eine multipolare Weltordnung ein. Das scheint auch Tino Chrupalla positiv aufgefallen zu sein, so dass Nastic eine Stelle als Referentin in der AfD-Bundestagsfraktion erhalten sollte. Sehr zum Schrecken einiger Transatlantiker aus den West-Verbänden, bei denen alle Alarmglocken schrillten. Und letztendlich ein Aufstand vom Zaun gebrochen wurde, der die Anstellung verhinderte und anschließend das gesamte Thema an die "Junge Freiheit" durchgestochen wurde, um von dort gegen Nastic und Chrupalla zu poltern. Zwei positive Dinge bleiben dennoch festzuhalten: 1.) Tino Chrupalla scheint erkannt zu haben, dass das traditionelle Links-Rechts-Lagerdenken überwunden werden muss und durchaus auch mit konstruktiven, patriotischen Kräften aus dem linken Lager zusammengearbeitet werden kann. 2.) Zaklin Nastic, trotz jahrzehntelanger Biografie in linken Parteien, war augenscheinlich bereit, für die AfD zu arbeiten. Dafür dürfte sie in ihrem politischen Umfeld nicht nur Lob erhalten, um es noch zurückhaltend auszudrücken. Den Schritt dennoch zu gehen, auch wenn er am Ende durch Dritte vereitelt wurde, zeigt Mut. Und vielleicht ergeben sich in der Zukunft ja noch weitere Gelegenheiten ähnlicher Kooperationen. https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/ex-linken-abgeordnete-nastic-sollte-afd-bundestagsfraktion-beraten/ 📣 Michael Brück Folge gerne meinem Telegramkanal für Einordnungen, Analysen und aktuelle Nachrichten, die noch nicht überall stehen👇 ➡️ http://t.me/michaelbrueck90
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Ich freue mich über neue Abonnenten in meinem Telegram-Kanal! 🔥 Ein Dank geht zunächst an über 450 Leser, die an der gestrig
Ich freue mich über neue Abonnenten in meinem Telegram-Kanal! 🔥 Ein Dank geht zunächst an über 450 Leser, die an der gestrigen Umfrage teilgenommen haben und sich mit großer Mehrheit wünschen, dass auf meinem Telegram-Kanal wieder mehr los ist. Deshalb wird es zukünftig auch wieder häufiger Beiträge geben, vor allem zu Dingen, die noch nicht überall stehen oder eine Einordnung / Kommentierung verdienen. Damit diese Beiträge auch viele Menschen erreichen, würde ich mich freuen, wenn es uns gelingt, die Abonnentenzahl zu steigern. Teilt den Beitrag deshalb gerne in Gruppen / Kanälen oder schickt ihn gezielt an Bekannte. Danke! 🤝 📣 Michael Brück Folge gerne meinem Telegramkanal für Einordnungen, Analysen und aktuelle Nachrichten, die noch nicht überall stehen👇 ➡️ http://t.me/michaelbrueck90
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Verteuerungspaket im Bundestag… Heute befasst sich der Bundestag mit dem „Reformpaket“ zur „Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung“ - das klingt vom Namen her positiv, bedeutet jedoch genau das Gegenteil. Damit die Beitragssätze stabil bleiben (zumindest für diejenigen, die sie überhaupt zahlen und nicht umsonst in den Genuss unseres Gesundheitssystems kommen), werden zahlreiche Leistungen gestrichen und etwa die Eigenzuzahlung bei Medikamenten erhöht. Jede, wirklich jede Maßnahme, welche von der Regierung vorangetrieben wird, führt letztendlich dazu, dass der Bürger weniger Geld im Portmonee hat. Erstaunlich, dass sich rund 65% der Wähler trotzdem ihr Kreuz weiter bei den Parteien setzen, die das zu verantworten haben. https://www.ruhr24.de/service/zuzahlung-warken-cdu-2027-krankenkasse-gesetz-leistungen-versicherte-medikamente-bundestag-94339245.html 📣 Michael Brück Folge gerne meinem Telegramkanal für Einordnungen, Analysen und aktuelle Nachrichten, die noch nicht überall stehen👇 http://t.me/michaelbrueck90
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Na sowas: Dortmunder Gastronomen beschweren sich über katastrophale Zustände in der Innenstadt 🤡 Tja, zu meiner Zeit im Stadtrat wurden Kampagne wie „Kein Bier für Nazis“ organisiert und Erklärungen verfasst, wie bunt und tolerant die Gastronomie doch sei. Natürlich wurde auch fleißig das Kreuz bei genau den Parteien gesetzt, die nicht nur die Migrationskatastrophe herbeigeführt, sondern ganz speziell in Dortmund durch die Eröffnung eines Drogenkonsumraums im Herzen der Innenstadt das Kunststück geschafft haben, die überregionale Drogenszene anzulocken. Aber jetzt, da jammern sie herum. Und erkennen wahrscheinlich immer noch nicht die Ursachen. https://www.ruhrnachrichten.de/dortmund/dortmund-gastronomen-alter-markt-brandbrief-drogen-bettelei-zuericher-modell-crackwelle-innenstadt-w1201499-2002098236/ 📣 Michael Brück Folge gerne meinem Telegramkanal für Einordnungen, Analysen und aktuelle Nachrichten, die noch nicht überall stehen👇 http://t.me/michaelbrueck90
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