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Authentic Parenting

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Botschaften und Impulse rund um authentisches, friedvolles Eltern-SEIN und achtsames Familienleben 🤍 Monatsraum "Begleitet wachsen" https://www.digistore24.com/product/643143 🤍 Termine und Veranstaltungen https://t.me/authenticparentingEVENTS

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An alle, die sich per Mail angemeldet haben, ich melde mich Donnerstag bei euch. Wir sind ein paar Tage unterwegs 😊. Und JA, es gibt eine Aufzeichnung, die euch bleibt. Wenn ihr aktiv dabei seid

Stell dir vor ... ... in einer Woche sitzt du im Impulsraum „Freie Bildungswege“. Drei Stunden später schließt du deinen Lapt
Stell dir vor ... ... in einer Woche sitzt du im Impulsraum „Freie Bildungswege“. Drei Stunden später schließt du deinen Laptop. Und etwas hat sich verändert. Nicht, weil plötzlich jede Frage beantwortet ist. Sondern weil da etwas ist, das vorher gefehlt hat. Klarheit. Du weißt plötzlich, welche Möglichkeiten ihr tatsächlich habt. Du kannst Fakten von Mythen unterscheiden. Du verstehst, welche Wege es gibt, welche Entscheidungen ihr treffen könnt und welche gar nicht sofort getroffen werden müssen. Du musst nicht mehr stundenlang recherchieren und hoffen, irgendwo die eine richtige Antwort zu finden. Denn du hast begonnen, die richtigen Fragen zu stellen. Stell dir vor, du gehst aus diesem Zoom Impulsraum nicht mit noch mehr Unsicherheit. Sondern mit dem Gefühl: „Jetzt verstehe ich, worauf es wirklich ankommt.“ Und genau dafür gibt es diesen Impulsraum. Nicht, um euch von einem bestimmten Bildungsweg zu überzeugen. Sondern damit ihr euren eigenen Weg bewusst, informiert und mit Vertrauen gehen könnt. Und weißt du, warum ich das mit solcher Überzeugung sagen kann? Weil wir diesen Weg seit über 16 Jahren leben. Weil hinter diesen drei Stunden nicht nur Wissen steckt, sondern über 22 Jahre intensive Auseinandersetzung mit dem Thema. Mit Behörden. Mit Externistenprüfungen. Ohne Externistenprüfungen. Mit Unsicherheiten. Mit Zweifeln. Mit Gesprächen. Mit Widerständen. Mit gesellschaftlichen Erwartungen. Vor allem aber mit Kindern. Mit neun Kindern, die alle ihren ganz eigenen Weg gegangen sind und gehen. Und mit vielen Familien, die ich in den vergangenen Jahren begleiten durfte. Ich kann dir nicht versprechen, dass du nach diesen drei Stunden nie wieder zweifeln wirst. Aber ich kann dir versprechen, dass du mit einem anderen Blick nach Hause gehst. Mit mehr Klarheit. Mit mehr Orientierung. Und vielleicht auch mit dem Gedanken: „Warum habe ich mich nicht schon früher damit beschäftigt?“ Wenn du gerade über den freien Bildungsweg nachdenkst. Wenn ihr bereits mittendrin seid. Oder wenn ihr euch einfach wünscht, Entscheidungen nicht länger aus Angst, sondern aus Verständnis heraus zu treffen. Dann freue ich mich darauf, dich am 8. August im Impulsraum zu begrüßen. Manchmal reichen drei Stunden nicht aus, um ein Leben zu verändern. Aber sie reichen aus, damit sich die Richtung verändert. Und genau das kann den Unterschied machen. Impulsraum für freie Bildungswege 8. August - 9:00 - 12:00 Zoom Online Anmeldung: office@authenticparenting.at Nähere Infos - HIER ------------------♡♡♡♡-------------- like -share - comment t.me/authenticparenting t.me/authenticparentingEVENTS https://www.authenticparenting.at https://www.instagram.com/linilindmayer

Warum ausgerechnet Spielen? Das ist eine ziemlich gute Frage. Und nein, darauf gibt es jetzt noch keine direkte Antwort. Vorh
Warum ausgerechnet Spielen? Das ist eine ziemlich gute Frage. Und nein, darauf gibt es jetzt noch keine direkte Antwort. Vorher möchte ich dir einen Gedanken dalassen. Einen Gedanken, den ich gerade beim Schreiben meines neuen Workbooks und in der Vorbereitung für den Monatsraum August immer wieder bewege. Denn oft wünschen wir uns etwas von kleinen Menschen, das sie entwicklungsbedingt noch gar nicht leisten können. Stell dir vor …
Du bist unter Zeitdruck. Ihr müsst los. Du bist innerlich angespannt und wünschst dir einfach Kooperation. Du wünschst dir, dass dieser kleine Mensch vor dir deine Worte hört, versteht und einfach mitmacht.
Und daran ist überhaupt nichts Verwerfliches. Kooperation macht den Alltag leichter! Doch oft wünschen wir uns Kooperation nicht nur deshalb, weil sie alles leichter macht. Gerade in herausfordernden Momenten hoffen wir – meist unbewusst –, dass mit der Kooperation der kleinen Menschen auch unsere eigene Anspannung verschwindet. Dass wieder Ruhe einkehrt. Dass wir durchatmen können. Dass endlich wieder alles im Gleichgewicht ist. Und genau hier wird es spannend. Denn wenn uns eine Situation fordert, stresst oder aus dem Gleichgewicht bringt, wünschen wir uns jemanden, der das Ruder übernimmt. Jemanden, der unsere Anspannung beendet. Der nachgibt. Mitmacht. Versteht. Einlenkt. Doch genau das können kleine Menschen entwicklungsbedingt noch gar nicht leisten. Im Gegenteil. Je größer unsere innere Anspannung wird, desto mehr Druck entsteht oft, auch dann, wenn wir ihn gar nicht bewusst ausüben. Und vielleicht kennst du genau diese Dynamik. Je dringender wir uns Kooperation wünschen, desto schwieriger wird sie. Bis eine Situation irgendwann eskaliert. Was das alles mit dem Spielen zu tun hat? Eine ganze Menge. Denn Spielen ist weit mehr als Beschäftigung oder Zeitvertreib. Spielen hat Kraft und JA, vielleicht auch ein bisschen MAGIE 😊. Es kann – neben Selbstanbindung und einem regulierten Nervensystem – ein wunderbarer Weg sein, Bindung zu nähren und Kooperation einzuladen. Nicht, weil Spielen Kooperation fordert. Sondern weil es etwas verändert, das oft schon lange vor dem eigentlichen Konflikt beginnt. Genau darum geht es im Monatsraum August. Wir schauen uns diese Dynamiken gemeinsam an und entdecken, wie Spielen zu einer echten Exitstrategie werden kann, nicht als Trick, sondern als Einladung zu mehr Verbindung, lange bevor die Stimmung kippt. Und wenn du beim Lesen gemerkt hast: "Genau da möchte ich tiefer hinschauen.", dann freue ich mich, wenn wir diesen Weg im Monatsraum August gemeinsam weitergehen. https://www.digistore24.com/product/643143 Ich wünsche dir mit diesen Gedanken ein wundervolles Wochenende. 😊❤️☀️ ------------------♡♡♡♡-------------- like -share - comment t.me/authenticparenting t.me/authenticparentingEVENTS https://www.authenticparenting.at https://www.instagram.com/linilindmayer

Was, wenn das was hilft etwas ist, woran wir gar nicht denken? ------------------♡♡♡♡-------------- like -share - comment t.me/authenticparenting t.me/authenticparentingEVENTS https://www.authenticparenting.at https://www.instagram.com/linilindmayer

Sei mal ehrlich ... Wenn die Stimmung kippt. Wenn dein Kind nicht mehr mitmacht. Wenn Geschwister sich plötzlich wegen jeder
Sei mal ehrlich ... Wenn die Stimmung kippt. Wenn dein Kind nicht mehr mitmacht. Wenn Geschwister sich plötzlich wegen jeder Kleinigkeit in die Haare bekommen. Wenn der Tag lang war und alles schon zu viel ist ... Wenn Tränen fließen, Protest laut wird und du innerlich schon spürst: "Bitte jetzt nicht..." ... woran denkst du in diesem Moment? Wahrscheinlich nicht an Spiel. Wahrscheinlich denkst du daran, jetzt besonders klar zu sein. Ruhig zu erklären. Konsequent zu bleiben. Eine Lösung zu finden. Schließlich bist du der Erwachsene. Genau das tun die meisten von uns. Und in meinen ersten Mamajahren habe ich es genau so gemacht.  Wir als Eltern, haben es genau so gemacht. In der Hoffnung, dass es funktioniert und in dem Glauben, dass das wichtig sei.   Bis wir etwas erkannt haben, das unseren Blick verändert hat. Gerade in der bedürfnisorientierten Begleitung meinen wir ja oft, wir müssten erklären. Ruhig und klar und liebe- und verständnisvoll ...   Und doch ist es oft nicht noch mehr Erklären und nicht noch mehr Vernunft oder auch noch mehr bzw. die richtige Konsequenz, die Situationen und daraus resultierende Gefühlsstürme "entschärfen".  Sondern etwas, woran wir in genau diesen Momenten fast nie denken würden. Etwas, das auf den ersten Blick überhaupt nicht zu der Situation passt. Und genau darüber möchte ich im heutigen Audio mit euch sprechen. 👇🤍👇 ------------------♡♡♡♡-------------- like -share - comment t.me/authenticparenting t.me/authenticparentingEVENTS https://www.authenticparenting.at https://www.instagram.com/linilindmayer

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"Wir lehnen die "alten Schubladen" ab und merken gar nicht, wie wir gleichzeitig neue Schubladen erschaffen und Kommoden dafü
"Wir lehnen die "alten Schubladen" ab und merken gar nicht, wie wir gleichzeitig neue Schubladen erschaffen und Kommoden dafür bauen ..."
Heute habe ich etwas ganz Besonderes für euch .... 😊 Vor ein paar Tagen haben Nando, Joya, Dagmar, Doris und ich uns wieder zusammen gefunden um darüber zu sprechen, warum jedes Kind einzigartig ist. Aber auch darüber, was das eigentlich bedeutet. Und warum einzigartig, nicht besonders heißt, Oder außerordentlich ... Ich liebe dieses Gespräche so sehr ... Aber hört selbst und lasst euch inspirieren 😊 https://www.youtube.com/watch?v=xFvQ6iiNwUw ------------------♡♡♡♡-------------- like -share - comment t.me/authenticparenting t.me/authenticparentingEVENTS https://www.authenticparenting.at https://www.instagram.com/linilindmayer

Heute möchte ich dir eine Geschichte erzählen. Über einen Moment, der viele Jahre zurückliegt und von dem ich nicht wusste, d
Heute möchte ich dir eine Geschichte erzählen. Über einen Moment, der viele Jahre zurückliegt und von dem ich nicht wusste, dass genau dieser Moment damals ... oder vielleicht eher dieses Gefühl damals, den Grundstein dafür legen würde, was heute mein Wirken und Arbeiten ausmacht. Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen und freue mich natürlich auf deine Rückmeldung, deine Gedanken dazu ... 👉 Den gesamten Blogbeitrag findest du HIER

„Habt ihr Lust auf ein Abenteuer?“ Es war mehr aus einer Laune heraus, als ein fixer Plan. Und ich hätte auch einfach fragen können, ob sie Lust darauf haben, in den Wald zu gehen. So, wie ich es fast täglich tue. Doch es ist Sommer. Und zum Sommer gehören Waldabenteuer genauso wie wilde Heidelbeeren, Himbeeren und Erdbeeren. Das kühle Wasser eines Bachs. Moos, Wald, Pilze und Schwammerl und abends müde kleine Menschen mit roten Wangen deren Haare nach Sommer und Wald duften. Und vielleicht waren es eben jene Bilder meiner Kindheit, die plötzlich da waren, die diese Frage laut werden ließen. Also machten wir uns nach dem Mittagessen auf den Weg. Zu einem Ort, der in meiner Kindheit beinahe täglich zu meinem Abenteuer gehörte. Von dort aus zogen wir einen großen Bogen durch den Wald. Über Wege, die ich seit meiner Kindheit kaum noch gegangen bin. Manche davon gibt es heute gar nicht mehr. Und genau dort begann unser Abenteuer. Mit im Gepäck hatten ich nicht nur Wasser und kleine Leckereien, sondern auch eine Geschichte. Eine Geschichte über Drachen und Feen, Zwerge und Elfen, die wir während unseres Weges immer weiter erzählten. Über Stock und Stein. Durch Moos und Farn. Zwischen Wurzeln und umgestürzten Bäumen, Steinen und den Geräuschen des Waldes. Mit jedem Schritt wurde aus einer kleinen Idee eine gemeinsame Welt. „Das war ein schönes Abenteuer.“ waren die Worte der 4jährigen, als wir wieder aus dem Wald kamen. „Ich will morgen wieder.“ "Das ist dir gut gelungen, das Abenteuer!" Die Worte der anderen ... während sie mich anlächelten und ich einfach nur glücklich war. In unseren bald 22 Jahren als Eltern haben wir unzählige Ausflüge gemacht ... und doch waren es selten die großen Ereignisse, Es waren die kleinen Momenten. Die ungeplanten. Die, die mitten im Alltag entstanden sind. Aus einer Idee. Aus einer Geschichte. Aus einer einzigen Frage. Und jedes Mal wieder mit der Erkenntnis, dass die größten Erinnerungen gar nicht dort entstehen, wo wir am meisten planen. Sondern dort, wo wir den Mut haben, einfach loszugehen. Weil (Ver)Bindung, gemeinsame Abenteuer und Erlebnisse, nicht in den großen Gesprächen entstehen. Sondern da, wo wir es am wenigsten erwarten. Barfuß im Moos, mitten in den wilden Heidelbeeren oder querfeldein im Wald ... mit roten Wangen, einer zauberhaften Geschichte und einer kleinen Frage, die am Anfang stand ... 🤍 ------------------♡♡♡♡-------------- like -share - comment t.me/authenticparenting t.me/authenticparentingEVENTS https://www.authenticparenting.at https://www.instagram.com/linilindmayer

Falls du manchmal daran zweifelst ob das, was du gibst genug ist, dann ist dieser Satz heute für dich ... ❤🤗❤ Ich wünsche di
Falls du manchmal daran zweifelst ob das, was du gibst genug ist, dann ist dieser Satz heute für dich ... ❤🤗❤ Ich wünsche dir einen wundervollen Tag!

Wie angekündigt, hier nun die Ergänzung zur Frage 😊 ------------------♡♡♡♡-------------- like -share - comment t.me/authenticparenting t.me/authenticparentingEVENTS https://www.authenticparenting.at https://www.instagram.com/linilindmayer

Diese Frage kam ebenfalls im Frageraum und ich kann mir vorstellen, dass sie viele Eltern bewegt. Doch bevor ich auf das Verh
Diese Frage kam ebenfalls im Frageraum und ich kann mir vorstellen, dass sie viele Eltern bewegt. Doch bevor ich auf das Verhalten selbst eingehe, möchte ich euch zunächst etwas mitgeben, das mir unglaublich wichtig ist: Bedürfnisorientierung bedeutet nicht, dass wir alles über uns ergehen lassen müssen. Wenn ein Kind beißt, tritt, schlägt oder zwickt, dürfen wir uns schützen. Wir dürfen einen Schritt zurückgehen. Wir dürfen Abstand schaffen. Wir dürfen – wenn nötig – gemeinsam mit den Geschwistern den Raum verlassen oder außer Reichweite gehen, um zunächst einmal Sicherheit aufzubauen. Wir dürfen unsere Grenzen wahren und das auch klar signalisieren. Und wir dürfen dabei ruhig und klar kommunizieren: "Ich lasse nicht zu, dass du mich verletzt." "Das tut mir weh!" o.ä. Das ist keine Strafe. Es ist eine Grenze. Und gleichzeitig Orientierung für den kleinen, sehr aufgewühlten Menschen. Denn auch das gehört zu einer liebevollen und bedürfnisorientierten Begleitung. Was mir in diesem Zusammenhang aber mindestens genauso wichtig ist: Nicht jedes Hauen erzählt dieselbe Geschichte. Genau deshalb gibt es auf diese Frage keine allgemeingültige Antwort und keine Strategie, die für jedes Kind und jede Situation passt. Manche Kinder schlagen, weil ihnen in diesem Moment einfach alles zu viel ist. Jede Bewegung, jedes Wort, jeder Mensch in ihrer Nähe wird zu einem zusätzlichen Reiz. Andere suchen gerade in ihrer größten Überforderung nach Halt und Nähe, auch wenn es im ersten Moment ganz anders aussieht. Der entscheidende Punkt ist deshalb nicht das Verhalten selbst. Sondern die Frage: Was möchte mir dieses Verhalten gerade erzählen? Genau darüber möchte ich im Impulsaudio noch etwas ausführlicher sprechen (kommt noch heute 😊) Darüber, warum ich in solchen Momenten zunächst versuche zu verstehen, welche Geschichte hinter dem Verhalten steckt und weshalb sich daraus oft zwei ganz unterschiedliche Wege der Begleitung ergeben. Denn nicht jede Begleitung braucht mehr Nähe. Und nicht jede Begleitung braucht mehr Abstand. Es geht immer darum, den kleinen Menschen hinter dem Verhalten wahrzunehmen. Ich hoffe, dass euch genau dieser Perspektivwechsel dabei hilft, euren kleinen Menschen im nächsten Gefühlssturm mit anderen Augen zu sehen. 🤍 ------------------♡♡♡♡-------------- like -share - comment t.me/authenticparenting t.me/authenticparentingEVENTS https://www.authenticparenting.at https://www.instagram.com/linilindmayer

Nicht, weil Pippi besser wäre. Und auch nicht, weil Annika schlechter wäre. Pippi und Annika stehen hier nicht für richtig od
Nicht, weil Pippi besser wäre. Und auch nicht, weil Annika schlechter wäre. Pippi und Annika stehen hier nicht für richtig oder falsch. Sie stehen für einen Widerspruch, den viele von uns als Erwachsene kennen. Wir wünschen uns mutige Kinder. Kinder, die ihren eigenen Weg gehen. Die Fragen stellen. Die für sich einstehen. Die sich nicht verbiegen. Die ihrem Herzen folgen. Und doch... Wenn genau diese Stärke plötzlich unserem eigenen Kind begegnet. Wenn aus dem mutigen Kind ein Kind wird, das widerspricht. Wenn aus dem selbstbewussten Kind eines wird, das laut Nein sagt. Wenn aus dem freien Geist ein kleiner Mensch wird, der Regeln hinterfragt oder unseren Erwartungen nicht entspricht. Dann wünschen wir uns manchmal doch ein wenig mehr Annika. Nicht, weil Pippi anstrengend wäre. Sondern weil Pippi etwas in uns berührt. Und vielleicht berührt sie uns nicht nur als Eltern. Vielleicht berührt sie auch das Kind in uns. Denn tief in unserem Inneren wünschen wir uns manchmal vielleicht genau das. Den Mut, unseren eigenen Weg zu gehen. Uns weniger zu vergleichen. Nicht ständig darüber nachzudenken, was andere von uns erwarten. Fragen zu stellen. Nein zu sagen. Dem Herzen zu folgen. Vielleicht bewundern wir Pippi deshalb so sehr... ...weil sie sich traut, was wir uns selbst oft nicht erlauben. Doch viele von uns haben gelernt, dass Anpassung sicherer ist. Dass Funktionieren "Anerkennung" bringt. Dass es leichter ist, nicht anzuecken. Und genau deshalb berührt uns eine kleine Pippi manchmal so sehr. Nicht nur in unseren Kindern, sondern auch in uns selbst. Und DA beginnt einmal mehr Veränderung. Nicht dort, wo wir versuchen, aus einer kleinen Pippi eine Annika zu machen. Sondern dort, wo wir den Mut haben, der kleinen Pippi in uns selbst wieder ein Stück Raum zu geben. 🤍 ------------------♡♡♡♡-------------- like -share - comment t.me/authenticparenting t.me/authenticparentingEVENTS https://www.authenticparenting.at https://www.instagram.com/linilindmayer

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Manchmal braucht es nur einen einzigen Gedanken, der etwas in Bewegung bringt. Einen Perspektivwechsel. Einen Raum, in dem wi
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Manchmal braucht es nur einen einzigen Gedanken, der etwas in Bewegung bringt. Einen Perspektivwechsel. Einen Raum, in dem wir innehalten. Eine Begegnung, die uns erinnert, dass wir mit unseren Fragen nicht alleine sind. Genau deshalb freue ich mich schon jetzt darauf, gemeinsam mit euch in die kommenden Wochen und Monate zu starten. Es warten wieder ganz unterschiedliche Räume auf euch – jeder mit seinem eigenen Schwerpunkt, aber alle mit demselben Ziel: ✨ Eltern darin zu bestärken, ihren eigenen Weg zu finden. Vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, euch einen kleinen Überblick über die kommenden Termine zu geben. 🤍 Ab 1. August Monatsraum August „Bevor die Stimmung kippt, kommt das Spiel.“ Exitstrategien aus der Eskalationsdynamik. (Türen bis 3. August geöffnet.) 🔗 https://www.digistore24.com/product/643143 🌿 8. August | 9:00–12:00 Uhr Impulsraum Freie Bildungswege Zusatztermin – weil der letzte Termin so schnell ausgebucht war. 🔗 https://www.authenticparenting.at/mc-events/freier-bildungsweg-in-oesterreich-2/ 💛 Ab 22. August Eltern-Kraft-Paket „Verbindung statt Macht.“ Ein Raum für mehr Klarheit, Verbindung und innere Sicherheit im Familienalltag. 🔗 https://www.authenticparenting.at/mc-events/eltern-kraft-paket-1/ 📚 Ab 29. August Jahresraum Freie Bildungswege Für Familien, die ihren individuellen Lernweg langfristig begleitet gehen möchten. 🔗 https://www.authenticparenting.at/mc-events/jahresraum-begleitet-wachsen-fuer-familien-am-freien-bildungsweg/ 🌱 Ab 1. September Monatsraum September Autonomiephase – Potentialentfaltung – Streben nach Selbstständigkeit Warum kleine Menschen ihren eigenen Weg gehen wollen – und wie wir sie dabei liebevoll begleiten können. (Türen von 4. August bis 3. September geöffnet.) 🔗 https://www.digistore24.com/product/643143 🦋 13. September | 9:00–12:00 Uhr Impulsraum Hochsensibilität Ein Vormittag voller Verständnis, Orientierung und neuer Blickwinkel. 🔗 https://www.authenticparenting.at/mc-events/impulsraum-hochsensibilitaet-wenn-alles-irgendwie-anders-ist/ 🤍 Ab 17. August Auch individuelle Begleiteinheiten sind wieder möglich. Wenn ihr euch eine persönliche Begleitung wünscht oder gemeinsam auf eure ganz individuelle Familiensituation schauen möchtet, freue ich mich auf eure Nachricht. 🔗 office@authenticparenting.at Vielleicht spürt ihr beim Lesen schon, welcher Raum euch gerade ruft. Ich freue mich darauf, viele von euch in den kommenden Wochen wiederzusehen oder kennenzulernen. 🤍

„Warum machen die Eltern meiner Enkeltochter alles anders und lassen keinen Raum für Austausch?“ Ich finde diese Frage aus de
„Warum machen die Eltern meiner Enkeltochter alles anders und lassen keinen Raum für Austausch?“ Ich finde diese Frage aus dem Frageraum wunderschön, weil sie so ehrlich ist. Und ich möchte sie nicht als Frage darüber beantworten, wer nun recht hat ... , sondern als Frage über Generationen, Liebe und Loslassen. Und vielleicht finde ich diese Frage auch deshalb so wunderschön, weil sie von etwas erzählt, das viele Großeltern – und irgendwann wohl auch viele von uns als Eltern erwachsener Kinder – kennen. Und ich glaube, jede Generation steht irgendwann vor genau dieser Aufgabe. Loszulassen. Nicht die Beziehung. Nicht die Liebe. Sondern die Verantwortung. Bei den Älteren. Und ACHTUNG und WERTSCHÄTZUNG dessen, was vor uns da war ... bei den Jüngeren. Gefühlt, ist das mitunter einer der schwersten Schritte überhaupt. Denn wenn unsere Kinder klein sind, dann begleiten wir sie. Tag für Tag. Wir treffen Entscheidungen, tragen Verantwortung und wachsen in unsere Rolle hinein. Wir entscheiden nach bestem Wissen und Gewissen, voller Liebe und Vertrauen, manchmal verzweifeln wir, manchmal nagt das schlechte Gewissen, manchmal meinen wir keinen Plan zu haben und gehen dennoch weiter ... Und irgendwann kommt der Moment, in dem die gar nicht mehr so kleinen Menschen an unserer Seite beginnen, ihren eigenen Weg zu gehen. Wir stehen auf einer Schwelle, über die wir nicht mehr mitgehen. Sie betreten einen Raum, in den wir sie "alleine" gehen lassen dürfen. Sie treffen Entscheidungen, die wir vielleicht anders getroffen hätten. Sie probieren Dinge aus, die uns fremd erscheinen. Sie lehnen manches ab, das für uns selbstverständlich war. Nicht unbedingt, weil sie uns ablehnen. Sondern weil es zu ihrer Aufgabe gehört, ihren eigenen Weg zu finden. Weil sie wachsen, ihre Fühler ausstrecken, ausprobieren, ... ihren Weg finden ... Ich dachte früher oft, die ersten Jahre des Elternseins wären die größten Herausforderungen. Heute glaube ich, dass eine der größten Aufgaben erst viel später kommt. Das Loslassen. Das Zuschauen. Das Vertrauen. Und ja – das kann weh tun. Vor allem dann, wenn man spürt, wie viel Erfahrung, Wissen und Liebe man selbst in sich trägt und sie so gerne weitergeben würde. Gleichzeitig glaube ich, dass junge Eltern heute oft unter einem enormen Druck stehen. Von allen Seiten prasseln Meinungen, Empfehlungen und Ratschläge auf sie ein. Viele wünschen sich deshalb einen Ort, an dem sie ihren eigenen Weg finden dürfen. Nicht, weil die Erfahrungen der älteren Generation wertlos wären. Sondern weil sie selbst erst zu Eltern werden und ihr RICHTIG finden wollen. Und genau wie jedes Kind seinen Weg finden darf, dürfen auch Eltern ihren Weg finden. Vielleicht braucht es deshalb manchmal weniger Worte. Und dafür mehr Vertrauen. Mehr Zuhören. Mehr echtes Interesse füreinander. Denn ich bin überzeugt, dass zwischen Generationen kein Gegeneinander entstehen muss. Kein „früher war alles besser“. Kein „heute wissen wir alles besser“. Sondern die Bereitschaft, einander zu begegnen. Mit Respekt und Achtsamkeit. Mit Offenheit und Wertschätzung. Und mit dem Wissen, dass uns etwas verbindet, das größer ist als unterschiedliche Ansichten. Die Liebe zu diesem kleinen Menschen. Und dort beginnt der Raum, in dem Altbewährtes und neue Erkenntnisse nebeneinander bestehen dürfen. Was ich aber auch wichtig finde ist, dass wir ehrlich zueinander sind. Aufrichtig. Dass wir sagen, wenn uns etwas berührt, Wenn wir etwas nicht verstehen. ... Nicht in Situationen selbst, in denen die Spannung wächst. Sondern fernab davon. In Momenten der Ruhe, wo es gar nicht um das kleine Wesen selbst geht. Sondern um die Beziehung zueinander. Der Eltern zu den erwachsenen Kindern. In denen wir zuhören und teilen, erzählen und wahrnehmen. Perspektiven wechseln und Blickwinkel tauschen ... Und auch das ist glaube ich, eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Weil wir uns genau DAS wieder erarbeiten dürfen. So wunderschön diese Frage ist, so schwierig fand ich es, die richtigen Worte zu finden, ... Teilt gerne eure Gedanken dazu ...

„Warum machen die Eltern meiner Enkeltochter alles anders und lassen keinen Raum für Austausch?“ Ich finde diese Frage aus de
„Warum machen die Eltern meiner Enkeltochter alles anders und lassen keinen Raum für Austausch?“ Ich finde diese Frage aus dem Frageraum wunderschön, weil sie so ehrlich ist. Und ich möchte sie nicht als Frage darüber beantworten, wer nun recht hat ... , sondern als Frage über Generationen, Liebe und Loslassen. Und vielleicht finde ich diese Frage auch deshalb so wunderschön, weil sie von etwas erzählt, das viele Großeltern – und irgendwann wohl auch viele von uns als Eltern erwachsener Kinder – kennen. Und ich glaube, jede Generation steht irgendwann vor genau dieser Aufgabe. Loszulassen. Nicht die Beziehung. Nicht die Liebe. Sondern die Verantwortung. Bei den Älteren. Und ACHTUNG und WERTSCHÄTZUNG dessen, was vor uns da war ... bei den Jüngeren. Gefühlt, ist das mitunter einer der schwersten Schritte überhaupt. Denn wenn unsere Kinder klein sind, dann begleiten wir sie. Tag für Tag. Wir treffen Entscheidungen, tragen Verantwortung und wachsen in unsere Rolle hinein. Wir entscheiden nach bestem Wissen und Gewissen, voller Liebe und Vertrauen, manchmal verzweifeln wir, manchmal nagt das schlechte Gewissen, manchmal meinen wir keinen Plan zu haben und gehen dennoch weiter ... Und irgendwann kommt der Moment, in dem die gar nicht mehr so kleinen Menschen an unserer Seite beginnen, ihren eigenen Weg zu gehen. Wir stehen auf einer Schwelle, über die wir nicht mehr mitgehen. Sie betreten einen Raum, in den wir sie "alleine" gehen lassen dürfen. Sie treffen Entscheidungen, die wir vielleicht anders getroffen hätten. Sie probieren Dinge aus, die uns fremd erscheinen. Sie lehnen manches ab, das für uns selbstverständlich war. Nicht unbedingt, weil sie uns ablehnen. Sondern weil es zu ihrer Aufgabe gehört, ihren eigenen Weg zu finden. Weil sie wachsen, ihre Fühler ausstrecken, ausprobieren, ... ihren Weg finden ... Ich dachte früher oft, die ersten Jahre des Elternseins wären die größten Herausforderungen. Heute glaube ich, dass eine der größten Aufgaben erst viel später kommt. Das Loslassen. Das Zuschauen. Das Vertrauen. Und ja – das kann weh tun. Vor allem dann, wenn man spürt, wie viel Erfahrung, Wissen und Liebe man selbst in sich trägt und sie so gerne weitergeben würde. Gleichzeitig glaube ich, dass junge Eltern heute oft unter einem enormen Druck stehen. Von allen Seiten prasseln Meinungen, Empfehlungen und Ratschläge auf sie ein. Viele wünschen sich deshalb einen Ort, an dem sie ihren eigenen Weg finden dürfen. Nicht, weil die Erfahrungen der älteren Generation wertlos wären. Sondern weil sie selbst erst zu Eltern werden und ihr RICHTIG finden wollen. Und genau wie jedes Kind seinen Weg finden darf, dürfen auch Eltern ihren Weg finden. Vielleicht braucht es deshalb manchmal weniger Worte. Und dafür mehr Vertrauen. Mehr Zuhören. Mehr echtes Interesse füreinander. Denn ich bin überzeugt, dass zwischen Generationen kein Gegeneinander entstehen muss. Kein „früher war alles besser“. Kein „heute wissen wir alles besser“. Sondern die Bereitschaft, einander zu begegnen. Mit Respekt und Achtsamkeit. Mit Offenheit und Wertschätzung. Und mit dem Wissen, dass uns etwas verbindet, das größer ist als unterschiedliche Ansichten. Die Liebe zu diesem kleinen Menschen. Und dort beginnt der Raum, in dem Altbewährtes und neue Erkenntnisse nebeneinander bestehen dürfen. Was ich aber auch wichtig finde ist, dass wir ehrlich zueinander sind. Aufrichtig. Dass wir sagen, wenn uns etwas berührt, Wenn wir etwas nicht verstehen. ... Nicht in Situationen selbst, in denen die Spannung wächst. Sondern fernab davon. In Momenten der Ruhe, wo es gar nicht um das kleine Wesen selbst geht. Sondern um die Beziehung zueinander. Der Eltern zu den erwachsenen Kindern. In denen wir zuhören und teilen, erzählen und wahrnehmen. Perspektiven wechseln und Blickwinkel tauschen ... Und auch das ist glaube ich, eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Weil wir uns genau DAS wieder erarbeiten dürfen. So wunderschön diese Frage ist, so schwierig fand ich es, die richtigen Worte zu finden, ... Teilt gerne eure Gedanken dazu ...

Heute ... zum Start in die neue Woche gibt es die erste Antwort für euch auf eine Frage aus dem neuen Fragenraum 😊 Was kann helfen bei der Entscheidung, ob ich reif genug bin, um Kinder zu bekommen? Und diese Frage hat mich wirklich sehr berührt. Aber hört einfach selbst 😊 Ich wünsche euch einen wundervollen Start in die neue Woche! ------------------♡♡♡♡-------------- like -share - comment t.me/authenticparenting t.me/authenticparentingEVENTS https://www.authenticparenting.at https://www.instagram.com/linilindmayer

Heute ... zum Start in die neue Woche gibt es die erste Antwort für euch auf eine Frage aus dem neuen Fragenraum 😊 Was kann helfen bei der Entscheidung, ob ich reif genug bin, um Kinder zu bekommen? Und diese Frage hat mich wirklich sehr berührt. Aber hört einfach selbst 😊 Ich wünsche euch einen wundervollen Start in die neue Woche! ------------------♡♡♡♡-------------- like -share - comment t.me/authenticparenting t.me/authenticparentingEVENTS https://www.authenticparenting.at https://www.instagram.com/linilindmayer

Manchmal beginnt ein Blogbeitrag (und die Wiederbelegung meines Blogs 😊 ) mit einem zerplatzten Luftballon. 🎈 Vor ein paar
Manchmal beginnt ein Blogbeitrag (und die Wiederbelegung meines Blogs 😊 ) mit einem zerplatzten Luftballon. 🎈 Vor ein paar Tagen kam bei uns ein Luftballon als Werbegeschenk mit der Post an – gefüllt mit bunten Konfetti. Für unsere Vierjährige war die Freude riesengroß. Bis sie ihn unbedingt mit in den Garten nehmen wollte. Ein Windstoß. Ein Rosenbusch. Und plötzlich war nicht nur der Luftballon kaputt, sondern auch die Welt gefühlt nicht mehr in Ordnung. Während ich sie in ihrem Frust begleitet habe, wurde mir wieder bewusst, wie eng genau solche Alltagsmomente mit einem Thema verbunden sind, das wir uns alle für unsere Kinder wünschen: Resilienz. Nicht, weil Frust Kinder stark macht. Sondern weil sie erleben dürfen, dass sie mit ihren Gefühlen nicht alleine sind. Aus diesem Gedanken ist ein neuer Blogbeitrag entstanden, der erste und hoffentlich nicht der Letzte 😊 nach einer längeren Pause. ❤️ Ich freue mich sehr, diesen Raum auf meiner Homepage wieder mit Leben zu füllen. Denn manche Gedanken brauchen einfach etwas mehr Platz, als ein Telegram-Beitrag bieten kann. Wenn du Lust hast, mitzulesen, findest du den gesamten Beitrag hier: 👉 HIER gehts zum BLOGBEITRAG Ich bin gespannt, welche Gedanken der Beitrag in dir auslöst. Und freue mich natürlich wie immer auf eure Gedanken dazu. Habt einen wundervollen Tag und fühlt euch umarmt ☀️🤗❤️

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„Wenn dein Kind plötzlich NEIN sagt … und du kurz davor bist zu explodieren“ Autonomiephase verstehen & gelassen bleiben, wen
„Wenn dein Kind plötzlich NEIN sagt … und du kurz davor bist zu explodieren“ Autonomiephase verstehen & gelassen bleiben, wenn Gefühle groß werden Inhalt: Wutanfälle, Trotz, Diskussionen, Abwehr – und dieses klare „NEIN!“ bei allem? Viele Eltern erleben die Autonomiephase als anstrengend, laut und manchmal einfach überfordernd. In diesem 3-stündigen Elternseminar schauen wir gemeinsam darauf, warum Kinder in dieser Phase so heftig reagieren, was hinter dem Verhalten steckt – und wie du es schaffst, ruhig zu bleiben, deine Nerven zu bewahren und deinem Kind Halt zu geben, ohne dich selbst dabei zu verlieren. Du bekommst konkrete Strategien, hilfreiche Sätze für den Alltag und neue Perspektiven, die entlasten. Damit du auch dann ruhig bleiben kannst, wenn es stürmt – und dein Kind trotzdem spürt: Ich bin nicht allein. Für mehr Verständnis, weniger Stress und mehr Verbindung im Familienalltag. Wann? 4. Oktober - 14:00 - 17:00 Wo? Luftenberg bei Linz (siehe Flyer) Kosten: 27€ / 45€ Paare Anmeldung: akademie@bewusstseins.zone.at