Authentic Parenting
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Botschaften und Impulse rund um authentisches, friedvolles Eltern-SEIN und achtsames Familienleben 🤍 Monatsraum "Begleitet wachsen" https://www.digistore24.com/product/643143 🤍 Termine und Veranstaltungen https://t.me/authenticparentingEVENTS
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Für deinen Start in die neue Woche … 🤍
Falls du es heute brauchst, genau diese Gedanken zu hören ... zu lesen ... dann ist DAS für dich 🤗❤️
Elternsein ist keine Prüfung, die wir bestehen oder nicht bestehen.
Es ist eine Reise.
Ein Lernprozess.
Ein Hineinwachsen (dürfen).
Ein sich immer wieder neu finden.
Es darf holprig sein.
Es darf wild sein.
Ruhig und stürmisch.
Anstrengend und wunderschön.
Nervenaufreibend und entspannend.
Und manchmal alles gleichzeitig.
Es wird Tage geben, an denen du das Gefühl hast, angekommen zu sein.
Und Tage, an denen du an dir zweifelst.
Tage, an denen du geduldig bleibst.
Und Tage, an denen du laut wirst und dich fragst, warum es schon wieder passiert ist.
All das macht dich nicht zu einer schlechten Mama oder einem schlechten Papa.
Es macht dich zu einem Menschen.
Und zu einem Erwachsenen, zu dem der kleine Mensch aufschauen kann, weil es sich erreichbar anfühlt.
Auch ... oder gerade dann ... wenn es holprig ist und unrund läuft.
Auch ... oder gerade dann ... wenn sich die Tage manchmal zäh wie Gummi anfühlen.
Statt heute vielleicht dahin zu schauen, was alles nicht so läuft wie du es dir wünschen würdest.
Sei achtsam mit dir.
Schenke dir ein Lächeln.
Schenke dir Nachsicht.
Und vor allem ... schenke dir und deinem kleinen ICH in dir, eine herzliche, liebevolle und verständnisvolle Umarmung.
Ich wünsche dir von ganzem Herzen eine Woche, in der du nicht nach Perfektion strebst, sondern dir selbst mit derselben Freundlichkeit begegnest, mit der du auch deinem Kind begegnen möchtest. 🤍
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... mit Autorität verwechselt?
Lasst uns da anfangen, wo wir im Audio geendet haben.
Bei dieser Machtdynamik, die entsteht, obwohl du sie eigentlich vermeiden möchtest.
Bei den Machtkämpfe die entstehen, obwohl du es doch von Herzen her ganz anders machen wolltest.
Obwohl du der ruhige Erwachsene sein möchtest.
Der liebevolle.
Der verständnisvolle.
Der Erwachsene, der sein Kind ernst nimmt, ihm zuhört und bindungs- und bedürfnisorientiert begleitet.
Und trotzdem stehst du irgendwann mitten in einer Situation, die sich überhaupt nicht mehr nach Verbindung anfühlt.
Vielleicht, weil du gefragt hast, obwohl die Entscheidung eigentlich bei dir lag.
Vielleicht, weil du immer wieder erklärt und verhandelt hast, obwohl dein Kind in diesem Moment gar keine weitere Erklärung brauchte, sondern Orientierung.
Vielleicht aber auch, weil dich das Verhalten deines Kindes berührt hat und du plötzlich nur noch reagiert hast.
Und genau hier beginnt häufig die Dynamik.
Du möchtest nicht autoritär sein. Also gibst du nach. Oder du fragst noch einmal. Oder du hoffst, dass dein Kind sich doch noch anschließt. Und währenddessen steigt in dir der Druck.
Bis irgendwann der Punkt kommt, an dem du doch laut wirst, Konsequenzen ankündigst die du nie ankündigen wolltest oder dein Kind einfach durch die Situation bringst, voller Zweifel und Gewissensbisse.
Nicht, weil du das wolltest. Sondern weil du irgendwann keinen anderen Ausweg mehr gesehen hast.
Gefühlt kann ich es in letzter Zeit nicht oft genug sagen: Ich glaube, dass wir an ganz vielen Stellen ein Missverständnis über bindungs- und bedürfnisorientierte Begleitung entwickelt haben.
Das Begrifflichkeiten wild durcheinander gewürfelt werden. Und wir nach wie vor (kollektiv) irgendwo in der Schwebe zwischen autoritär und antiautoritär festhängen ohne so recht zu wissen wohin. Ganz abgesehen davon, dass da so viel in uns an Geschichte und Prägung wirkt.
Ganz kurz zusammengefasst?
Orientierung zu geben ist nicht autoritär.
Verantwortung zu übernehmen ist kein Machtkampf.
Und ein Gefühlssturm bedeutet nicht automatisch, dass deine Entscheidung falsch war.
Kleine und junge Menschen brauchen nicht nur Verständnis.
Sie brauchen auch Erwachsene, die sie sicher durch herausfordernde Situationen begleiten.
Nicht mit Druck.
Nicht mit Macht.
Sondern mit Klarheit, Verbindung und manchmal auch mit einer guten Portion Leichtigkeit und Spiel.
Mit Strategien, die berühren ohne zu verletzen. Mit Verbindung die nährt, statt zurückweist und abwertet und mit einer Klarheit, die gut tut und Erleichterung (im Kind) bringt, statt Druckdynamik.
💛 Genau darüber möchte ich im August mit euch sprechen. Im Monatsraum schauen wir uns an, warum Machtkämpfe überhaupt entstehen, welche Dynamiken dahinterstecken und wie wir neue spielerische Wege finden können – raus aus alten Mustern und rein in mehr Entspannung im Familienalltag.
Und weil dieses Thema so viel Tiefe verdient, startet Ende August auch wieder ein Eltern-Kraft-Paket zum Thema „Verbindung statt Macht“ für alle, die diese Veränderung nachhaltig in ihren Alltag bringen möchten.
(Dazu gibt es bald mehr für euch 😊)
Ich wünsche euch einen wundervollen Tag mit vielen kleinen Herzensmomenten die ein Lächeln in euer Gesicht zaubern und euch nähren 🤗❤️😊
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Zum letzten Beitrag gabs einige Fragen und ich hab heute die ersten Antworten darauf für euch 😊❤
Lass gerne deine Gedanken oder Fragen dazu in den Kommentaren da 😊
Ich wünsche dir von ganzem Herzen einen wundervollen Tag!
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Wir haben ein Problem.
Nicht, weil wir unseren Kindern zuhören.
Nicht, weil wir ihre Bedürfnisse ernst nehmen.
Sondern weil Bedürfnisorientierung immer häufiger missverstanden und mit möglichst wenig Verantwortung auf Seiten der Erwachsenen verwechselt wird.
„Mein Kind darf selbst entscheiden.“
Das klingt schön.
Nach Harmonie.
Nach Augenhöhe.
Nach einem zufriedenen Kind.
Und ja – kleine Menschen dürfen mitentscheiden.
Sie dürfen gehört werden.
Ihre Bedürfnisse dürfen gesehen werden.
Doch zwischen Mitbestimmung und Verantwortungsübertragung liegt ein gewaltiger Unterschied.
Denn was ein Kind braucht, um sich gut entwickeln zu können, ist ein geschützter Rahmen. Ein Raum, der von den Erwachsenen gehalten wird. Von Menschen, die Verantwortung übernehmen und durch die komplexen Zusammenhänge des Lebens begleiten.
Nicht alles, was ein Kind entscheiden kann, ist auch etwas, das ein Kind entscheiden sollte.
Denn immer dann, wenn wir Verantwortung abgeben, die eigentlich zu uns gehört, bringen wir unbewusst eine Dynamik in Gang, die viele Familien irgendwann an ihre Grenzen führt.
Kinder sehnen sich nicht danach, den Rahmen zu tragen.
Sie sehnen sich nach Erwachsenen, die ihn liebevoll halten.
Für mich bedeutet Bedürfnisorientierung deshalb nicht, Verantwortung abzugeben.
Sondern Bedürfnisse ernst zu nehmen und gleichzeitig bereit zu sein, Verantwortung zu übernehmen.
🤍 Vielleicht magst du heute einmal bewusst darauf achten:
Wo darf dein Kind mitentscheiden – und wo braucht es dich eigentlich als Leuchtturm?
Ich freue mich darauf, deine Gedanken dazu in den Kommentaren zu lesen.
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Zum Start in die neue Woche ... gibt es heute mal wieder ein Video samt Text von Instagram.
Ich wünsche euch einen wundervollen Start in die neue Woche und sende euch herzliche Grüße
Lini
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Das Wichtigste, das wir so oft übersehen? ... Dazu gibt es heute Gedanken für dich.
Lass gerne deine dazu in den Kommentaren da 😊
Ich wünsche dir von ganzem Herzen einen wundervollen Tag!
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Ich muss es einfach nochmal sagen, weil ich weiß, dass dieses Thema viele von euch gerade sehr berührt. Und es immer wieder Thema ist. In Nachrichten. Gruppen, Begleitungen ...Geschwisterstreit. Schon wieder. Und du stehst dazwischen. „Das ist meins!“ „Sie hat angefangen!“ „Er macht das extra!“ Tränen. Wut. Eifersucht. Konkurrenz. Und plötzlich fühlt sich jeder Streit an wie ein Zeichen dafür, dass etwas nicht stimmt. Also gehst du dazwischen. Du schlichtest. Du versuchst gerecht zu sein. Du erklärst. Du suchst Lösungen. Immer wieder. Und vielleicht kennst du diesen Moment, in dem du innerlich denkst: Warum ist das so schwer mit ihnen? Oder auch: Warum können sie nicht einfach friedlich miteinander spielen? Doch was, wenn genau dieser Gedanke den Druck noch verstärkt? Was, wenn es nicht darum geht etwas zu verhindern, sondern darum, etwas zu erkennen? Was, wenn Geschwisterstreit gar nicht bedeutet, dass etwas falsch läuft? Das DU etwas falsch machst? Was, wenn Konflikte nicht das Problem sind, sondern ein Teil von Beziehung? Sei mal ehrlich. Wie oft liebst du deinen Mann / deine Frau über alles und könntest ihn/sie im gleichen Moment auf den Mond schießen, weil du so genervt bist???? Beziehung ist nicht immer harmonisch. Sie ist lebendig. Sie ist manchmal laut. Sie ist herausfordernd. Und sie wächst genau dort. Auch bei Geschwisterkindern. Kinder lernen in diesen Momenten so viel mehr, als wir oft denken: über Grenzen, über Bedürfnisse, über Frustration, über Nähe und Distanz. ❤️Und jetzt stell dir einmal vor … Du müsstest nicht mehr jeden Streit lösen. Du müsstest nicht mehr entscheiden, wer Recht hat. Du müsstest nicht mehr zwischen deinen Kindern stehen. Stell dir vor, du würdest erkennen, wann deine Begleitung wirklich gebraucht wird und wann deine Kinder gerade etwas miteinander klären, das wichtig für sie ist. Nicht, indem du dich rausnimmst. Sondern indem du da bleibst. Als ruhiger Anker. Als Orientierung. Als Leuchtturm. Genau darum geht es im Juli im Monatsraum „Begleitet wachsen“. Wir schauen gemeinsam auf Geschwisterdynamiken, Eifersucht, Konkurrenz und Vergleiche und darauf, wie du deine Kinder begleiten kannst, ohne dauerhaft Schiedsrichterin sein zu müssen. Wir schauen dahin, wo du erkennst, WAS deine Kinder gerade wirklich brauchen. Denn das Ziel ist nicht, dass Geschwister nie streiten. Das Ziel ist, dass sie lernen, immer wieder zueinanderzufinden. Nicht weil wir eingrefen und für sie entscheiden, sondern weil wir den Raum schaffen, in dem all das sein darf, was ist. Bist du dabei? Bis Freitag 3. Juli sind die Türen zum Monatsraum noch offen und wenn du dabei bist, hast du bis Ende August Zeit, dir die Themen und Inhalte herunter zu laden 😊
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Wir wissen nicht, was unsere Kinder bewegt.
Wir wissen nicht, welche Gedanken ihren Augenblick erfüllen.
Was in ihnen vorgeht, wenn sie stehen bleiben.
Wenn sie beobachten.
Wenn sie wahrnehmen.
Oder einfach nur sind.
In einem stillen Moment.
In ihrem ganz eigenen Erleben der Welt.
Wir wissen auch nicht, was in ihnen geschieht, wenn wir über sie hinwegfegen.
Wenn wir sie weiterziehen.
Wenn wir drängen.
Wenn wir an ihnen zerren, in dem Glauben, dass sie da jetzt eben durchmüssen und es nur zu ihrem Besten ist.
Wir wissen es nicht.
Wir können es nur erahnen.
Und manchmal ein Stück weit verstehen. Dann, wenn wir bereit sind, selbst still zu werden.
Wir können es nur erahnen, wenn wir uns die Zeit nehmen, uns zu ER-INNERN.
An die Zeit, als wir klein waren.
Wenn wir hinschauen, zu dem kleinen Menschen, der wir einmal waren mit all den Gedanken in uns ... und all den Gefühlen.
Wir können es erahnen.
Und vielleicht verstehen, was sie gerade bewegt.
Wenn wir innehalten.
Wenn wir unser Tempo ihrem anpassen.
Wenn wir aufhören, den nächsten Schritt vorzugeben und beginnen, den kleinen Menschen vor uns wirklich zu sehen.
Wenn wir zuhören.
Zuschauen.
Raum geben.
Sein lassen.
Vielleicht erhaschen wir dann, in einem flüchtigen Augenblick, das, was sie gerade bewegt und beschäftigt.
Vielleicht auch nicht.
Vielleicht schenken sie uns ein Lächeln und teilen mit uns das, was in ihnen ist.
Vielleicht auch nicht
Aber ganz bestimmt, gehen sie weiter, mit einem Lächeln, wenn für sie der richtige Zeitpunkt gekommen ist.
Doch genau DA, beginnt VERTRAUEN.
Im Erkennen, das Entwicklung geschieht, ... selten im Außen sichtbar, ... aber immer im Verborgenen.
Genau da beginnt VERTRAUEN.
In dem Bewusstsein, nicht alles wissen zu müssen um DA sein zu können.
Nicht alles erklären zu müssen.
Nicht alles beschleunigen zu wollen.
Sondern darauf zu vertrauen, dass Entwicklung immer geschieht. Dass Wachstum immer da ist. Und dass wir oft nichts weiter tun müssen, als den Raum zu öffnen, in dem unsere Kinder ihren ganz eigenen Weg finden dürfen.
🤍
Mit diesen Gedanken ... die ich heute mehr oder weniger von mir selbst kopiert habe 😂, weil diese Gedanken letztendlich zeitlos sind ... sende ich euch herzliche Grüße und wünsche euch ein wundervolles Wochenende .. ☀️🤗❤️
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Repost from N/a
Weiterbildung zur bindungsorientierten und ganzheitlichen Familienbegleitung
Start: November 2026
Ich öffne wieder die Türen. Und ich sag’s dir ganz ehrlich:
Diese Weiterbildung ist kein Kurs, den du „nebenbei“ konsumierst. Sie ist ein Weg. Ein Prozess. Eine echte Reise.
Denn Familienbegleitung bedeutet nicht, möglichst viel Wissen anzuhäufen und es dann weiter zu geben. Familienbegleitung beginnt dort, wo du bereit bist, dich selbst mitzunehmen. Zu dir hinzuschauen und zu wachsen. Auf allen Ebenen.
In dieser Weiterbildung lernst du nicht nur, wie Bindung funktioniert und was das Familienfeld ist. Du lernst zu sehen, zu fühlen, zu verstehen, was in Menschen und in Familien wirklich wirkt. Du lernst, Dynamiken zu erkennen. Muster zu entwirren. Beziehung zu stärken. Spielerische Lösungen zu finden und das System im Familienfeld zu erkennen.
Und du lernst, wie Veränderung möglich wird – nicht durch Druck, sondern durch Verbindung und das bewusste Hinschauen.
✨ 3 Module – 14 Wochenenden + Abschlusswochenende
✨ online, live & gemeinsam (Aufzeichnungen gibt’s zum Nachhören)
✨ dein DABEI-SEIN ist wesentlich – weil diese Ausbildung vom WIR lebt
Wir tauchen ein in Themen wie:
🌱 Bindung & bedürfnisorientierte Begleitung
🌱 Familienfeld & Familiendynamiken
🌱 Windelfrei, freie Bewegungsentwicklung, ... 🌱 Potentialentfaltung
🌱 Geschwisterbeziehungen
🌱 Autonomiephase & Kommunikation
🌱 Paarsein im Elternsein
🌱 innere Kind Arbeit, Glaubenssätze & Prägungen
🌱 systemisches Spielen & Spielen als Lösungsweg
🌱 Potentialentfaltung und freier Bildungsweg
und vieles mehr!
Und das Wichtigste:
Diese Weiterbildung verändert nicht nur dein Wissen.
Sie verändert deine Haltung.
Deinen Blick.
Dein Spüren.
Deine Art, Menschen zu begleiten.
Denn hier geht es nicht darum, „Familien zu reparieren“. Sondern darum, Räume zu öffnen, in denen Familien wieder atmen können.
🌿 Erleben. Verstehen. Verkörpern.
Genau darum geht es.
💛 Preis: 2475 € (Ratenzahlung möglich)
📍 Start: November 2026
Wenn du spürst, dass dich das ruft, dann schreib mir:
office@authenticparenting.at und ich sende dir alle Details.
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Ich stelle euch hier mal wieder die Info zur Weiterbildung rein - weil aktuell einige Fragen dazu auftauchen. Start ist im November und es geht nicht nur um das Äußere, nicht nur um die Theorie, sondern vor allem auch darum innerlich zu wachsen und die Themen so zu verinnerlichen, dass sie im INNEN und im AUSSEN wirken können.
😊
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„Der atmet in meine Richtung!“ „Die schaut mich schon wieder an!“ „Der sitzt zu nah bei mir!“ „Sie macht das extra!“ „Die schaut aus meinem Fenster!“ „Die sagt immer das Gleiche wie ich!“❤️ Wenn du mehrere Kinder hast, kennst du sie vermutlich, ... diese Aussagen oder die dazugehörigen Diskusstionen / Streitereien. 🤪 Wer darf wo sitzen, wer schaut wo hin, wer atmet welche Luft, wer sitzt wie wo ... Gestern hat mir unsere über 80jährige Nachbarin davon erzählt, wie sie mit ihrer Schwester beim Heumandl machen genau so gestritten hat 😂 Kleine und junge Menschen finden täglich wieder zig Momente in denen sie über Dinge diskutieren oder streiten können, wo wir Erwachsenen nicht einmal ein Problem sehen. Da werden Zehen ganz bewusst und langsam in die Richtung des Geschwisterkindes geschoben. Sie setzen sich extra dahin, wo vorher noch der andere gesessen hat. Sie spielen dort, wo der andere gerade spielen will. Holen ihr Musikinstrument, wenn der andere gerade übt. Lesen laut neben dem der Rechnen will. Singen laut, genau das Lied, was der andere nicht hören will. Schauen auf die Zeichnung, auf die sie nicht schauen sollen, .... Und ganz ehrlich? Diese Momente können unglaublich anstrengend sein. Ich weiß das, weil sie hier täglich wieder vom Aufstehen bis zum Schlafen gehen stattfinden. Sie können einem wahrlich den letzten Nerv rauben ... und vor allem Zweifeln lassen ...
„Warum können sie nicht einfach friedlich miteinander sein?“ „Warum müssen sie sich ständig gegenseitig provozieren?“ „Warum ist immer irgendetwas?“ „Habe ich etwas falsch gemacht?“ „Wird das irgendwann besser?“Passend zum letzten Impulsaudio und als kleinen Vorgeschmack auf den kommenden Monatsraum möchte ich euch heute einmal mehr die Einladung zum Perspektivwechsel da lassen. Denn gerade wenn da mehrere Kinder sind, ist das Bedürfnis, es allen recht zu machen, oft ebenso groß wie das schlechte Gewissen, weil es nicht gelingt. Und mitunter wird genau DAS als Grund dafür gesehen, dass da diese Unstimmigkeiten sind ... und die ständigen Streitereien. Wahrscheinlich gibt es kaum einen Bereich im Familienleben, der Eltern mehr Zweifeln lässt, als die Geschwisterbeziehung. ❤️ Denn Streit ist laut. Beschwerden sind laut. Geschrei ist laut. Es berührt uns. Es fordert uns. Es bleibt hängen. Doch vielleicht liegt genau darin auch eine kleine Falle. Denn oft sehen wir vor allem das, was uns unangenehm berührt. Den Streit. Die Konkurrenz. Die Auseinandersetzungen. Und übersehen dabei all die anderen Momente. Die Momente dazwischen. Die stillen Gespräche. Das gemeinsame Spielen. Das miteinander Lachen. Die kleinen Geheimnisse. Die Blicke. Das selbstverständliche Nebeneinanderherlaufen. Das füreinander Dasein. Die Momente, in denen plötzlich einer den anderen verteidigt. Oder tröstet. Oder ganz selbstverständlich auf ihn wartet. ❤️ Geschwister streiten. Ja. Sie fordern einander heraus. Sie nerven einander. Sie reiben sich aneinander. Und manchmal, macht ihnen genau das scheinbar ziemlich viel Spaß. Doch das nicht die ganze Geschichte. Denn wo Nähe ist, entsteht auch Reibung. Wo Menschen miteinander aufwachsen, begegnen sie sich nicht nur in Harmonie. Sondern auch in ihren Unterschieden. In ihren Bedürfnissen. In ihren Grenzen. In ihrem Wunsch nach Aufmerksamkeit. Oft nehmen wir nur das wahr. Und übersehen dabei, was auch da ist. Auf das, was zwischen ihnen wächst. Auf die Verbindung, die entsteht. Auf all das, was leise ist und deshalb so leicht übersehen wird. Oder mehr noch, das erst dadurch stark werden kann, weil es genau DAS gibt, was uns berührt. 🤍 Im Monatsraum Juli geht es genau darum. Um das, was uns berührt. Um Geschwister und ihre Streitereien. Ihre Beziehung. Es geht um Eifersucht und Konflikte und was sie uns zeigen. Vor allem aber geht es darum euch zu zeigen, WAS Geschwisterbeziehung braucht und wie wir sie begleiten können ... https://www.digistore24.com/product/643143 ------------------♡♡♡♡-------------- like -share - comment t.me/authenticparenting https://www.instagram.com/linilindmayer
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Kennst du diesen Anspruch, es allen Recht machen zu wollen?
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"Weißt du Mami, dass das Gestern nicht mehr wieder kommt? Und das Jetzt auch nicht? Jetzt ist immer nur jetzt und wenn ich dir das erzähle ist es schon wieder vorbei das Jetzt von vorhin. Und darum musst du manchmal auf mich warten, weil ich das jetzt genießen muss ... Verstehst du Mami?"Diese Worte, die unsere heute 10jährige vor so vielen Jahren zu mir gesagt hat, haben mich damals berührt. Und sie tun es heute noch. Jedes Mal wieder, wenn ich mich darüber ärgere, dass ich dieses oder jenes nicht gemacht habe. Jedes Mal wieder wenn ich - so wie heute - statt all die Kleinigkeiten zu erledigen, die ich eigentlich erledigen wollte - unseren Kleinsten trage, weil er es gerade dringend braucht, während mir die 4jährige von Blumen und Feen und Zwergen erzählt ... Jedes Mal wieder, wenn mich die Unruhe packt, weil ich an allen Ecken und Enden das sehe, was liegen geblieben ist ... dann muss ich nur an diese Worte denken ... um ruhiger zu werden. Und die Wahrheit darin zu spüren. Weil alles warten kann. Außer das JETZT. Außer dieser eine kleine Augenblick, in dem wir gebraucht werden. In dem gespürt werden will, dass wir da sind. GANZ. Nicht nur nebenbei. Nicht nur zwischen Tür und Angel. ALLES kann warten. Außer diese Momente, die uns nähren und erfüllen. Die Erinnerungen schaffen und seien sich noch so klein. Heute, an diesem Montag und zum Start in die neue Woche, möchte ich dir die Worte unserer Tochter mit auf den Weg geben. Als kleine ... oder vielleicht doch auch große Erinnerung daran, was eigentlich zählt. Und woran wir uns immer und immer wieder erinnern dürfen. Ich wünsche euch einen wundervollen Tag. ☀️❤️🤗
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So oft erlebe ich Eltern, die spüren, dass der klassische Schulweg nicht zu ihrem Kind passt.
Und gleichzeitig haben sie Angst.
Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen.
Angst, ihrem Kind Chancen zu nehmen.
Angst, nicht genug zu tun.
Angst vor den Externistenprüfungen.
Angst vor all der Verantwortung, die plötzlich auf ihren Schultern liegt.
Also bleiben viele dort, wo sie eigentlich gar nicht sein möchten. Nicht, weil sie den freien Bildungsweg nicht wollen.Sondern weil sie ihn sich alleine nicht zutrauen.
👉 Kommt dir das bekannt vor?
Was, wenn ich dir sage, dass du diesen Weg nicht alleine tragen musst?
Nach meinem Impulsraum zum freien Bildungsweg dachte ich zunächst an ein darauf aufbauendes Eltern-Kraft-Paket. Doch je länger ich darüber nachdachte, desto klarer wurde mir:
Das, was Familien auf diesem Weg wirklich brauchen, ist kein weiterer Kurs.
Es braucht einen Raum.
Einen Raum für Fragen.
Für Austausch.
Für Orientierung.
Für Zweifel.
Für Ermutigung.
Für all die Momente, in denen man sich fragt:
✨ Mache ich genug?
✨ Lernt mein Kind wirklich?
✨ Was, wenn wir etwas Wichtiges übersehen?
✨ Wie bereite ich mein Kind auf die Externistenprüfungen vor?
✨ Darf Lernen wirklich so leicht aussehen?
✨ Was, wenn ich scheitere?
So ist der Jahresraum „Begleitet wachsen“ entstanden. Ein Jahresraum für Familien im freien Bildungsweg.
Mit monatlichen Zoom-Treffen, einer begleitenden Telegram-Gruppe und dem Wissen, diesen Weg nicht alleine gehen zu müssen. Ein Raum, der Eltern stärkt, damit sie ihre Kinder mit mehr Sicherheit, Vertrauen und Gelassenheit durch das Bildungsjahr begleiten können – vom ersten Zweifel bis zu den Externistenprüfungen.
In diesen Raum fließt nicht nur Wissen.
Sondern die Erfahrungen aus über 16 Jahren freiem Bildungsweg mit unseren Kindern.
Erfahrungen aus dem echten Leben, mit allen dazugehörigen Höhen und Tiefen 😊.
Aus Zeiten voller Vertrauen und Leichtigkeit.
Aus Herausforderungen, Umwegen, Unsicherheiten und Prüfungen.
Aus all den Momenten, die kein Gesetzestext, kein Ratgeber und keine Theorie vermitteln können.
Denn manches versteht man erst, wenn man es selbst gelebt hat. 💛
Wenn du mehr über den Jahresraum erfahren möchtest, schreib mir gerne hier per PN an @LiniLindmayer oder per Mail an office@authenticparenting.at
Randnotiz: Der Jahresraum ist bewusst auf 12 Familien begrenzt, damit persönlicher Austausch, individuelle Fragen und echte Begleitung Raum haben können.
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Bedürfnisorientiert????
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"Vielleicht passt bedürfnisorientiert einfach nicht für uns ..."
Eine Aussage die - auch in etwas abgeänderter Form - in letzter Zeit immer häufiger getätigt wurde ... In Begleitungen, aber auch im Monatsraum ...
Und als ich dann vor einigen Tagen noch dazu über ein Video gestolpert bin ... war klar ... ich muss euch da einmal mehr ein Audio dazu aufnehmen.
Denn DAS, was so oft als "bedürfnisorientiert" dargestellt wird, ist in Wahrheit meilenweit davon entfernt überhaupt auch nur annähernd bedürfnisorientiert zu sein.
Denn wenn Erwachsene Verantwortung abgeben, wo Kinder Orientierung bräuchten. Wenn aus Führung Unsicherheit wird. Wenn aus Klarheit Verhandlung wird. Wenn kleine Menschen Entscheidungen tragen sollen, die eigentlich bei uns Erwachsenen liegen. ... und wenn letztendlich fortwährend und immer wieder um das Kind "herumgeeiert" wird ...
Dann entsteht oft Frust.
Auf beiden Seiten.
Und letztendlich eine Dynamik, in der der kleine Mensch immer deutlicher zeigt, was fehlt und der Erwachsene immer verzweifelter agiert
Impulsaudio 🎧👇
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Das Besondere an Geschwisterbeziehungen ist nicht das Sichtbare im Außen. Es ist die Verbindung, die zwischen ihnen wächst.Lasst uns heute einmal über jene Beziehungen sprechen, die – wenn wir sie kennen – zu den ersten und längsten unseres Lebens zählen. Über jene Beziehungen, die herausfordernd und gleichzeitig unglaublich tief sein können. Geschwisterbeziehungen ❤️ Wusstest du, dass sich die Herzfrequenz von Geschwistern synchronisieren kann, wenn sie viel Zeit miteinander verbringen? ❤️ Dass zwei oder mehrere kleine Menschen, die miteinander leben, lachen, streiten, spielen und wachsen, sich auf einer Ebene beeinflussen und eine Verbindung aufbauen können, die weit über das hinausgeht, was wir sehen? Mich fasziniert dieser Gedanke nicht nur. Er berührt mich. Vielleicht auch, weil er etwas bestätigt, das ich nicht nur in der Beziehung zu meiner Schwester erlebe, sondern auch in den Beziehungen unserer Kinder immer wieder beobachten darf. Und dabei kommt es oft nicht einmal auf möglichst viele innige oder harmonische Momente an. Sondern auf das, was sichtbar wird, wenn es darauf ankommt. Das Kommunizieren ohne Worte. Die Umarmungen. Das Füreinander-da-Sein. Den Zusammenhalt. Ganz gleich, wie oft sie aneinandergeraten. Wie oft sie diskutieren. Sich streiten. Oder genervt voneinander sind. Da ist oft dieser eine Moment, in dem etwas passiert. Und plötzlich halten sie zusammen. Plötzlich wird die Hand gereicht. Wird getröstet. Verteidigt. Umarmt. Es hat gedauert, bis ich in meinem Mamasein genau das sehen konnte. Denn allzu oft fällt unser Blick auf das, was herausfordernd ist. Auf die Konflikte. Die Zankereien. Die Streitereien. Auf all das, was Aufmerksamkeit fordert. Oder uns auch unangenehm berührt, weil wir hier - in unserer eigenen Geschwisterbeziehung in der Kindheit - vielleicht nicht begleitet wurden. Nicht gehalten wurden. Und in all dem übersehen wir manchmal das, was dazwischen wächst. Vielleicht fasziniert mich dieser Gedanke auch deshalb so sehr, weil da so viele Bilder aus meiner eigenen Kindheit sind. So viele Momente, die von außen betrachtet klein und unscheinbar wirken. Und die doch so viel Gewicht tragen. Momente, die mein Herz bis heute erfüllen. Die ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Oder ein leises Schmunzeln. Meine große Schwester. Die immer die besten Ideen hatte. Die irgendwie immer wusste, was wir noch tun könnten. Die Anker und beste Freundin zugleich war. Und mit der ich wahrscheinlich auch am allerbesten streiten konnte. Und am verrücktesten sein. Geschichten, die unsere Kinder heute lieben zu hören. ❤️ Vielleicht liegt genau darin das Besondere an Geschwisterbeziehungen. Wir haben uns nicht gesucht. (oder vielleicht doch?) Nicht gefunden. Nicht ausgesucht. Wir waren einfach da. Miteinander. Tag für Tag. Jahr für Jahr. Und vielleicht ist genau das ein Teil dieser besonderen Verbindung. Denn Geschwister wachsen nicht einfach nebeneinander auf. Sie wachsen miteinander auf. Sie prägen einander. Sie fordern einander heraus. Sie nerven einander. Sie begleiten einander. Und tragen oft ein Leben lang etwas voneinander in sich. Vielleicht müssen wir Geschwisterbeziehungen deshalb gar nicht ständig fördern, lenken oder gestalten. Sondern ihnen einfach etwas zutrauen. Vertrauen. Beobachten. Und den Raum halten, in dem diese besondere Beziehung wachsen darf. Wenn du heute den Blickwinkel veränderst ... wenn du zurück denkst an deine Kindheit und deine Geschwister ... woran erinnerst du dich? -------------------♡♡♡♡-------------- like -share - comment t.me/authenticparenting t.me/authenticparentingEVENTS https://www.authenticparenting.at https://www.instagram.com/linilindmayer
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Im Anschluss an meine letzten Beiträge, gibt es heute noch ein paar Gedanken dazu für euch 😊
Habt einen wundervollen Tag.
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„Wem breche ich zuerst das Herz?“ Diese Frage hat mich wirklich berührt. Und sie hat mich auch nicht losgelassen. Wahrscheinlich, weil ich sie so gut kenne. Zwei kleine Menschen zu begleiten .. ich hatte mir das so schön vorgestellt. Und dann saß ich da und musste erkennen, das es da auch Grenzen gab, auf die ich nicht vorbereitet war. Die Grenze meiner Möglichkeiten. Die Grenze des Begleitens. Wenn zwei kleine Menschen mich brauchen ...Ich glaube, es war eines meiner schmerzhaftesten Learnings im Mamasein. Zu akzeptieren, dass ich mich nicht zerteilen kann. Dass ich nie allen gleichzeitig gerecht werden werde. Selbst heute erwische ich mich manchmal dabei, wie ich in turbulenten Momenten denke: Es müsste doch irgendwie gehen. Wenn Tränen fließen. Wenn ich von mehreren Seiten gleichzeitig gebraucht werde. Und ich am liebsten überall gleichzeitig wäre. Was mir dann hilft? Dazu komme ich gleich. Zuallererst aber: „Wem breche ich zuerst das Herz?“ - darauf gibt es keine einfache Antwort. Für mich geht es in solchen Momenten darum, genau hinzuspüren: Wer kann gerade eher warten? Wer kann den Frust bereits besser verstehen? Gerade wenn ich an die Situation aus dem Audio denke, in der ich gehen musste und unser Kleinster geweint hat. Hätte in diesem Moment auch unsere Sechsjährige etwas anderes gewollt, hätte der Kleinste für mich dennoch Priorität gehabt. Nicht, weil sie weniger wichtig gewesen wäre. Sondern weil er mit seinen eineinhalb Jahren noch kein Zeitverständnis hat. Weil er mit der Situation vollkommen überfordert war. Weil er sie noch nicht einordnen konnte. Unsere Sechsjährige hätte anders damit umgehen können, weil schon ein anders Verständnis da ist. In anderen Situationen mache ich etwas, das mich schon durch unzählige Stürme getragen hat. Ich halte inne. Ich atme. Ich bleibe zunächst einmal still. Bin da ... und ja, manchmal sitze oder stehe ich dann gleich mit zweien ... oder auch schon mal dreien da, die mich brauchen. Ihr könnt mir glauben: Diese Momente habe ich in all den Jahren unzählige Male erlebt. Mit zwei kleinen, weinenden oder schreienden Menschleins auf meinem Schoß. Mitten im Chaos. Mitten im Sturm. Und mit dem Bewusstsein, dass ich gerade einfach nur da sein kann. Wenn kein Zeitdruck dahintersteht, hilft genau das oft am meisten. Da bleiben. Halten. Warten. Zum einen ... und zum anderen Ganz ehrlich? Wir können nicht allen gerecht werden. Und wir müssen es auch nicht. Denn Entwicklung bedeutet nicht, dass mir immer alles recht gemacht wird. Entwicklung bedeutet auch, Frust erleben zu dürfen. Warten zu müssen. Enttäuschungen auszuhalten. Und dabei begleitet zu werden. Ja, Frust fühlt sich manchmal groß an, bringt Tränen mit sich, oder Wut, ... Doch für mich macht es einen Unterschied, ob ich auf Schmerz schaue oder auf Frust. Ob ein Kind wirklich überfordert ist. Oder ob es gerade lernt, dass nicht immer alles sofort möglich ist. Und ja, manchmal stehen wir als Mama oder Papa dazwischen. Und müssen eine Entscheidung treffen. Manchmal brauchen uns zwei kleine Menschen gleichzeitig. Manchmal wollen alle etwas von uns. Und doch können wir nicht alles lösen. Weil DASEIN manchmal einfach bedeutet: Ich bleibe. Auch dann, wenn ich gerade nichts ändern kann. Und genau in diesen Momenten, ist das Schwierigste für einen kleinen Menschen oft nicht der Frust. Nicht die Enttäuschung. Sondern unsere Unsicherheit. Wenn wir selbst ins Wanken geraten und (unbewusst) hoffen, dass eines der Kinder die Entscheidung für uns übernimmt. In dem Augenblick verlassen wir die Leuchtturmposition .. und der Sturm wird zwangsläufig stärker, weil die Unsicherheit größer wird. Die Entscheidung aus dem Audio war innerhalb weniger Sekunden getroffen. Mit wenigen Worten. Mit wenigen Blicken. Und manchmal ist genau das das Wertvollste, was wir unseren Kindern schenken können. Unsere Klarheit. -------------------♡♡♡♡-------------- like -share - comment t.me/authenticparenting t.me/authenticparentingEVENTS https://www.authenticparenting.at https://www.instagram.com/linilindmayer
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Impulsaudio "nicht ohne Mama" - wenn Trennung ganz schwer fällt ..
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