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Besser kann man das nicht erklären 🤝

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Wenn an Krankheit, Arbeitslosigkeit oder mangelnder Verfügbarkeit zunehmend finanzielle Nachteile, Wohnungsverlust, beruflich
Wenn an Krankheit, Arbeitslosigkeit oder mangelnder Verfügbarkeit zunehmend finanzielle Nachteile, Wohnungsverlust, berufliche Unsicherheit oder ständige Rechtfertigung geknüpft werden, kann Angst sehr wohl das praktische STEUERUNGSINSTRUMENT der Politik sein. Das ist keine geheime Verschwörung, sondern eine durchaus offen erkennbare Verschiebung: vom Sozialstaat als Absicherung hin zum Sozialstaat als Kontroll- und Aktivierungsapparat. Dasselbe siehst du auch bezüglich Überwachungsstaat Debatten.
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Das ergibt rückblickend einen bemerkenswerten Kontrast: vor genau 10 Jahren war unknackbare private Kommunikation eine Revolu
Das ergibt rückblickend einen bemerkenswerten Kontrast: vor genau 10 Jahren war unknackbare private Kommunikation eine Revolution und ein Sicherheitsgewinn. Heute wird dieselbe Eigenschaft bei der Chatkontrolle plötzlich als politisches, gesellschaftliches und technisches Problem behandelt 🤞
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Warum ein Überwachungsstaat kein Problem ist 🤞 also für manche
Warum ein Überwachungsstaat kein Problem ist 🤞 also für manche
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Zwischen Regierungsamt und Lobbyjob braucht es wirksame Karenzzeiten. Und wer dem Staat durch grobe Pflichtverletzung einen Millionenschaden verursacht, darf nicht besser behandelt werden als der Bürger, der beim Amt eine falsche Angabe macht. Denn der Sozialstaat ist nicht das eigentliche Problem. Das Problem ist eine politische Klasse, die Solidarität nach unten predigt, Verantwortung nach oben delegiert und die Rechnung anschließend an die Bevölkerung weiterleitet. Vielleicht müssen wir nicht den Sozialstaat abschaffen. Vielleicht müssen wir nur endlich die politische Selbstbedienung beenden 🤞 just saying Es macht alles einfach überhaupt keinen Sinn mehr 🤷 wirklich nicht...
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In der Politik heißt ein Rücktritt eben nicht zwangsläufig Karriereende. Manchmal bedeutet er nur: bitte im nächsten Amt wieder einsteigen. Dann gibt es noch Cum-Ex. Treffen mit Bankiers. Millionen an möglichen Steuerrückforderungen. Untersuchungsausschüsse. Und Erinnerungen, die offenbar genau dort aufhörten, wo politische Verantwortung hätte anfangen können. Auch die im Bundestag dokumentierte Debatte drehte sich um die wiederholt erklärten Erinnerungslücken von Olaf Scholz. Der normale Bürger muss dem Finanzamt noch erklären, warum auf einer Quittung von 2017 der Firmenstempel schlecht lesbar ist. Der Spitzenpolitiker sagt bei wichtigen Treffen: „Daran kann ich mich nicht erinnern.“ Und plötzlich gilt Gedächtnisverlust nicht als medizinisches Problem, sondern als Verteidigungsstrategie. Das Muster ist immer gleich: Vor der Wahl: Wir hören euch zu. Nach der Wahl: Das haben wir so nie gesagt. Beim Skandal: Davon wusste ich nichts. Im Ausschuss: Daran erinnere ich mich nicht. Danach: Wir müssen nach vorne schauen. Und die Medien? Die berichten. Natürlich berichten sie. Einen Abend lang gibt es ernste Gesichter, dramatische Überschriften und die Frage: „Was wusste der Minister?“ Am nächsten Morgen weiß es noch immer niemand. Nach drei Tagen kommt ein neuer Skandal. Nach drei Wochen eine Fußballmeisterschaft. Nach drei Monaten sitzt derselbe Politiker wieder in einer Talkshow und erklärt der Bevölkerung, dass Vertrauen die Grundlage unserer Demokratie sei. Nachhalten wäre schließlich mühsam. Man müsste alte Aussagen mit neuen Aussagen vergleichen. Man müsste Verantwortliche immer wieder mit Widersprüchen konfrontieren. Man müsste fragen, warum ein Untersuchungsausschuss zwar Tausende Seiten produziert, aber kaum jemand persönlich etwas zu befürchten hat. Stattdessen wird der Skandal begleitet wie ein Regenschauer: Heute starke Empörung, morgen örtlich abklingend. Wir haben inzwischen durch Journalisten, Whistleblower, Gerichte, Rechnungshöfe und Untersuchungsausschüsse genügend Einblicke erhalten: Maskenprovisionen. Lobbykontakte. Nebeneinkünfte. Mautdebakel. Cum-Ex-Erinnerungslücken. Aberkannte Doktortitel. Berateraffären. Drehtüren zwischen Ministerium und Wirtschaft. Wahlversprechen mit einer Haltbarkeit bis zur Schließung des Wahllokals. Und trotzdem erzählt man uns weiterhin, das Hauptproblem dieses Landes sei der Bürger, der möglicherweise irgendwo 80 Euro Sozialleistung erschlichen hat. Der kleine Mann wird zum gesellschaftlichen Großproblem erklärt. Der politische Millionenschaden wird zur „bedauerlichen Fehlentscheidung“. Unten heißt es Sozialbetrug. Oben heißt es Gestaltungsspielraum. Unten heißt es falsche Angaben. Oben heißt es missverständliche Kommunikation. Unten heißt es Rückzahlung. Oben heißt es politische Aufarbeitung. Unten heißt es Sanktion. Oben heißt es Konsequenzen prüfen. Vielleicht sind nicht die Menschen zu teuer, die auf einen funktionierenden Sozialstaat angewiesen sind. Vielleicht ist eine Politik zu teuer geworden, die nur bis zur nächsten Wahl denkt, während sie der Bevölkerung erklärt, sie müsse für kommende Generationen Opfer bringen. Eine Politik, die vom Bürger vollständige Transparenz verlangt, selbst aber Akten schwärzt. Die Konten, Daten, Kommunikation und Lebensverhältnisse der Bürger immer genauer erfassen will, während sie bei den eigenen Lobbykontakten, Nebenverdiensten und Verantwortlichkeiten plötzlich großen Wert auf Privatsphäre legt. Der Bürger soll gläsern werden. Die Politik möchte lieber Milchglas - bezahlt vom Steuerzahler. Wir brauchen deshalb kein weiteres Ehrenwort. Keine freiwillige Selbstverpflichtung. Keinen Ethikrat, der Empfehlungen ausspricht, die anschließend freiwillig ignoriert werden dürfen. Wir brauchen klare Gesetze: Politiker müssen für vorsätzliche Täuschung und grobe Pflichtverletzungen persönlich zur Verantwortung gezogen werden. Lobbykontakte und Interessenkonflikte müssen vollständig offengelegt werden. Die Informationsfreiheit muss ausgebaut statt eingeschränkt werden.
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Der größte Sozialfall Deutschlands sitzt nicht im Jobcenter - sondern im Parlament. Die Politik erklärt uns regelmäßig, Deutschland könne sich seinen Sozialstaat nicht mehr leisten. Zu viele Rentner. Zu viele Kranke. Zu viele Arbeitslose. Zu viele Menschen, die angeblich „das System ausnutzen“. Vielleicht sollten wir die Frage einmal anders stellen: KANN SICH DIE BEVÖLKERUNG DIESE POLITIK EIGENTLICH NOCH LEISTEN? Wenn ein Bürger 50 Euro zu viel Bürgergeld erhält, beginnt die deutsche Staatsmaschinerie zu arbeiten: Bescheid. Rückforderung. Mahnung. Sanktion. Kontenprüfung. (funfact: Fordert das Jobcenter 50 Euro zurück, wird die Prüfung, Bescheiderstellung und Einziehung den Staat am Ende genauso viel oder sogar mehr kosten als die eigentliche Forderung.) Wenn ein Minister mit einer gescheiterten Pkw-Maut 243 Millionen Euro Schaden hinterlässt, beginnt ebenfalls die Staatsmaschinerie zu arbeiten: Gutachten. Ausschuss. Bedauern. Keine persönliche Rechnung. Der Bürger muss jeden Euro zurückzahlen. Der Politiker übernimmt „politische Verantwortung“. Das ist jene besondere Form von Verantwortung, bei der man weder haftet noch zahlt noch seinen Lebensstandard ändern muss. Wer also nach Sozialschmarotzern sucht, sollte vielleicht nicht nur vor dem Jobcenter parken. Vielleicht lohnt sich auch ein Blick auf Menschen, die jahrzehntelang von Steuergeld leben, ihre Bezüge selbst beschließen, Nebeneinkünfte erzielen, Kontakte zur Wirtschaft pflegen und anschließend erklären, der einfache Bürger müsse endlich den Gürtel enger schnallen. Der Bürger soll verzichten. Der Politiker nennt seine Privilegien „Amtsausstattung“. Der Bürger bekommt einen Sachbearbeiter. Der Politiker bekommt Mitarbeiter, Dienstwagen, Büro, Übergangsgeld, Altersversorgung und bei Bedarf einen gut bezahlten Anschlussjob in genau jener Branche, die er zuvor politisch beaufsichtigt hat. Natürlich ist nicht jeder Politiker korrupt. Aber ein System, das ehrliches Verhalten zur persönlichen Entscheidung macht und Interessenkonflikte erst nach einem Skandal genauer regelt, ist vielleicht nicht ganz so vorbildlich, wie es sich jeden Abend in Talkshows selbst bestätigt. Die Maskenaffäre zeigte sogar eine echte Strafbarkeitslücke: Bestimmte bezahlte Einflussnahmen von Abgeordneten waren vom damaligen Korruptionsstrafrecht nicht ausreichend erfasst. Erst nachdem das Loch öffentlich sichtbar geworden war, wurde über einen neuen Straftatbestand beraten. Diejenigen, die unsere Gesetze schreiben, hatten sich beim Schreiben der eigenen Strafbarkeit offenbar besonders viel Beinfreiheit gelassen. Und dann wäre da noch das angeblich freie Mandat. Laut Grundgesetz sind Abgeordnete nur ihrem Gewissen verpflichtet. In der politischen Praxis heißt dieses Gewissen häufig: „Was stimmt meine Fraktion ab?“ Einen rechtlichen Fraktionszwang gibt es zwar nicht. Selbst der Bundestag erklärt jedoch, dass das freie Mandat in der Praxis oft von der Fraktionsdisziplin überlagert wird. Der Volksvertreter vertritt also das Volk - solange das Volk zufällig dasselbe möchte wie der Fraktionsvorstand. Vor der Wahl ist jeder Politiker ein unabhängiger Kämpfer für seine Überzeugungen. Nach der Wahl hebt die Fraktion geschlossen die Hand. Und wer zu häufig sein eigenes Gewissen findet, findet sich möglicherweise bald auf einem weniger aussichtsreichen Listenplatz wieder. Auch bei akademischer Ehrlichkeit gelten offenbar unterschiedliche Regeln. Ein normaler Bewerber, der seinen Lebenslauf frisiert oder fremde Arbeit als seine eigene ausgibt, kann seinen Arbeitsplatz verlieren. In der Politik kann ein aberkannter Doktortitel zwar ein Ministeramt kosten - muss der weiteren Karriere aber keineswegs ernsthaft im Wege stehen. Franziska Giffey trat 2021 als Bundesministerin zurück, nachdem die Prüfung ihrer Dissertation eskaliert war und ihr später der Doktortitel aberkannt wurde. Kurz darauf wurde sie Regierende Bürgermeisterin von Berlin.
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Und die kommen damit weiterhin durch 🤞🤷
Und die kommen damit weiterhin durch 🤞🤷
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Sheesh
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Es ist schon faszinierend, wie sauber Narrative sortiert werden 😜 Trifft Russland ein Wohnhaus, ein Krankenhaus oder zivile Infrastruktur, ist die Sache medial schnell geklärt: Putin bombardiert Zivilisten, weil er brutal, verbrecherisch und menschenverachtend handelt. Trifft Israel ein Wohnhaus, ein Krankenhaus oder ein dicht besiedeltes Gebiet, wird der Satzbau plötzlich sportlicher: Dort könnten Terroristen gewesen sein. Vielleicht darunter. Vielleicht daneben. Vielleicht im selben Postleitzahlengebiet. Und überhaupt: Die Zivilisten hätten sich ja auch besser aussuchen können, wo sie geboren werden. Oder nicht weniger schlimmer: irgendwie selbst schuld, weil der Feind sich angeblich unter ihnen versteckt. Bei Russland ist der tote Zivilist ein Opfer. Bei Israel wird er manchmal zur tragischen Fußnote einer Pressemitteilung. Bei Russland heißt es: „Angriff auf die Zivilbevölkerung.“ Bei Israel heißt es: „Komplexe Sicherheitslage.“ Bei Russland ist ein zerstörtes Krankenhaus ein Kriegsverbrechen. Bei Israel ist es erst einmal ein „mutmaßlich militärisch genutztes Objekt“, bis irgendein Sprecher mit ernster Miene erklärt, dass die Bombe zwar traurig, aber im Grunde alternativlos war. Und genau da beginnt der Zirkus. Denn offenbar gibt es zwei Sorten Bomben: die bösen Bomben der falschen Seite und die bedauerlichen Bomben der richtigen Seite. Die einen töten Menschen, die anderen erzeugen „Kollateralschäden“. Die einen sind Terror gegen Zivilisten, die anderen eine „schwierige Abwägung“. Man muss Russland nicht verteidigen, um diesen Widerspruch zu sehen. Man muss Israel nicht hassen, um ihn auszusprechen 🤞 Man muss nur kurz aufhören, Menschenrechte wie ein Rabattheft für Verbündete zu behandeln. Denn wenn Zivilisten nur dann geschützt sind, wenn der Täter politisch nicht ins eigene Weltbild passt, dann reden wir nicht mehr über Moral. Dann reden wir über Marketing. Und zwar über ziemlich schlechtes 🤷
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Wie navigiert man einen 3. WELTKRIEG? Peter Thiels „Dialog“-Netzwerk zeigt einmal mehr, wie DEMOKRATIE der ELITEN heute offenbar verstanden WIRD 🤞 Der Bürger soll transparent sein. Der Bürger soll kontrolliert werden. Der Bürger soll alles offenlegen, alles erklären, alles bezahlen. Aber die wirklich Mächtigen? Die treffen sich privat, abgeschirmt, auf Einladung, ohne Öffentlichkeit, ohne Protokolle, ohne demokratische Kontrolle. Und worüber wird dort gesprochen? Nicht über Kuchenbasare und Sitzkissen fürs Ehrenamt. Sondern über Themen wie künstliche Intelligenz, militärische Technologien, Atomkraft, politische Macht, „Build-a-Cult“, „Battlefield Technologies“ und ganz nebenbei auch „Navigating WWIII“ — also sinngemäß: Wie navigiert man durch den Dritten Weltkrieg? Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Ein privater Elitekreis aus Tech-Milliardären, Politikern, Militärs, Investoren und Machtmenschen diskutiert hinter verschlossenen Türen über Weltordnung, Krieg, Technologie und Einfluss — und die Öffentlichkeit erfährt davon nicht durch demokratische Transparenz, sondern durch ein Datenleck/Whistleblower. Nicht durch freiwillige Offenlegung. Nicht durch parlamentarische Kontrolle. Nicht durch Pressekonferenzen. Nicht durch ehrliche Rechenschaft. Sondern, weil irgendwo im System etwas offen herumlag. Und mittendrin: deutsche Politik. Jens Spahn hat laut Berichten und eigener Bestätigung mehrfach an Veranstaltungen dieses Netzwerks teilgenommen. Das erklärt auch wieder mal seinen Gesichtsausdruck - diese Lügenfratze. Natürlich wird das dann wieder als „Austausch“ verkauft. Klar. So klingt es immer, wenn Macht sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit trifft. Wenn Bürger sich kritisch äußern, ist es schnell „Desinformation“. Wenn Eliten geheim über Krieg, Technik, Macht und Gesellschaft sprechen, nennt man es „Dialog“. Was für eine herrliche Verhöhnung demokratischer Prinzipien. Wieder mal. Abermals. Immer. Ständig. Ein gewählter deutscher Politiker hat in solchen abgeschotteten Zirkeln nichts verloren, solange nicht glasklar offengelegt wird, wer eingeladen hat, wer bezahlt hat, worüber gesprochen wurde und welche Interessen dort vertreten waren. Denn Demokratie lebt nicht von Hinterzimmern. Demokratie lebt von Öffentlichkeit, Kontrolle und Verantwortung. Also, eine echte Demokratie. "Unsere Demokratie", wie es etablierte Politik bezeichnet, gehört natürlich nicht dazu. Wer sich daran vorbeischleicht, verrät nicht „nur“ Vertrauen. Er verrät das Prinzip, auf dem demokratische Politik überhaupt stehen sollte. Alles in allem läufts in diesem elitären Kreisen. Es läuft nicht in den Bevölkerungen.
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Treffend 🤞
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Es ist schon ein bemerkenswert grotesker Widerspruch 🤯 Der olle Bürger soll immer gläserner werden, am besten vollständig durchleuchtet, digital vermessen und moralisch vorsortiert - das Geld am liebsten nur noch digital, begrenzt und lückenlos nachvollziehbar. Plattformen sollen Kommunikation überwachen, Meinungen sollen eingehegt, reguliert, gemeldet, gelöscht oder gleich strafrechtlich nachsortiert werden. Mit Steuergeldern werden regierungsnahe NGOs gefüttert - die uns regierungsferne verklären - damit sie die politische Drecksarbeit erledigen, die der Staat selbst offiziell nicht machen darf. Meldestellen inklusive. Kritik an der Macht wird empfindlich, während Macht selbst erstaunlich dünnhäutig geworden ist. Und genau das kennt man eher aus autoritären Systemen: Wenn nicht mehr die Regierung den Bürger fürchtet, sondern der Bürger seine Meinung vor der Regierung. Du bist live in der Entstehung eines neuen Regimes. Gleichzeitig agieren Teile der etablierten (die immergleichen) politischen und wirtschaftlichen Elite hinter verschlossenen Türen, in exklusiven Netzwerken, mit diskreten Gästelisten, geschwärzten Unterlagen, verschwundenen Nachrichten, späten Korrekturen, Erinnerungslücken von olympischer Qualität und juristischen Grauzonen, in denen Verantwortung offenbar regelmäßig verdunstet. Wer vom Bürger totale Transparenz verlangt, sollte vielleicht den Anstand besitzen, zuerst selbst das Licht anzumachen 🤞 Wer Überwachung, Meldepflichten, Meinungskontrolle und Sonderstrafrechte gegen die Bevölkerung salonfähig macht, kann sich nicht gleichzeitig in Hinterzimmern, Elitenzirkeln und Aktenordnern mit schwarzem Balken verstecken. So entsteht halt kein Vertrauen in Demokratie. Dann entsteht nur der ziemlich naheliegende Eindruck einer doppelten Moral: Kontrolle nach unten, Diskretion nach oben. Der Bürger wird durchleuchtet, die Mächtigen werden geschont. Unten heißt es Verantwortung, oben nennt man es Vertraulichkeit. Ach, Belege willste sehen 🤷 § 188 StGB Politikerbeleidigung, Digital Services Act / Digitale-Dienste-Gesetz, Medienstaatsvertrag mit Plattform- und Intermediärsaufsicht, European Media Freedom Act, AI Act mit Kennzeichnungs- und Deepfake-Regeln, Chatkontrolle / CSAR-Pläne, IP-Adressspeicherung / neue Vorratsdatenspeicherung light, BKA-Gesetz / Staatstrojaner / Palantir, heimliche Überwachungsbefugnisse, EU-Geldwäschepaket mit Bargeldobergrenzen und mehr Identifizierungspflichten, eIDAS 2.0 / EU-Digital-Identity-Wallet, der DSA/DDG macht Plattformaufsicht in Deutschland zur Aufgabe der Bundesnetzagentur; die IP-Speicherung wurde 2026 im Kabinett beschlossen... Usw.. Usf.. ... Ein reales Muster zeigt es ziemlich klar: mehr Regulierung, mehr Identifizierung, mehr Plattformaufsicht, mehr Eingriffsbefugnisse, mehr Misstrauen gegenüber dem Bürger. Wie kann man das und noch soooo viel mehr so kleinreden, missachten und so tun, als seien jene die Spinner, die darauf aufmerksam machen 🤞 Übrigens: Der Dobrindt hat gerade bekannt gegeben, dass er dringend die Geheimdienste zu richtigen Geheimdiensten ausbauen will (KnickKnack)
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Wie nennt man solche Menschen?
Wie nennt man solche Menschen?
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Wenns nicht so ernst wäre
Wenns nicht so ernst wäre
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Zum afd NGO "Gutachten" 🤞🤞
Zum afd NGO "Gutachten" 🤞🤞
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Von 365 Tagen im Jahr sind im Schnitt etwa 12 wirklich heiß. Das heißt, Deutschland übersteht ungefähr 353 Tage ohne tropische Zumutung — aber wehe, der Sommer macht kurz seinen Job. Dann wird aus Wetter sofort Weltuntergang, aus Sonne eine Bedrohungslage und aus Schwitzen ein gesellschaftliches Großereignis. Man muss schon sagen: Für 3 Prozent Hitze im Jahr leisten wir uns beeindruckend viel Drama. Anders gesagt: An 97 Prozent der Tage gelingt es dem Wetter, nicht dramatisch zu eskalieren. Es ist endlich Sommer Leudde. Kriegt euch wieder ein 🤷‍♂
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