Al-'Ilm an-Nāfi'
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Neu: Die Güte gegenüber den Eltern | von Imām al-Bukhārī
Die Güte gegenüber den Eltern gehört zu den größten Pflichten im Islām. Immer wieder stellt Allāh sie im Qurʾān unmittelbar nach dem Tauḥīd, und der Prophet ﷺ zählte sie zu den gewaltigsten rechtschaffenen Taten.
In diesem Werk versammelte Imām al-Bukhārī die Aḥādīth und Athār über die Stellung der Eltern, die Pflege der Verwandtschaftsbande und die Warnung vor dem Ungehorsam ihnen gegenüber. Die Überlieferungen zeigen, welch gewaltigen Rang diese Pflicht im Islām einnimmt und welche schwerwiegenden Folgen ihre Vernachlässigung hat.
Ein wertvolles Buch für jeden Muslim, der seine Beziehung zu seinen Eltern stärken und diese bedeutende gottesdienstliche Handlung anhand authentischer Überlieferungen besser verstehen möchte.
➡️ Jetzt bestellen: https://ilmnafi.de/collections/alle-bucher/products/birrul-walidayn
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"Und es scheint, dass wir wirklich ein großes Defizit in der Erziehung haben.
Die Salaf dieser Ummah haben großen Wert auf die Erziehung gelegt. Umm Mālik sagte zu (Imām) Mālik:
"Geh zu Rabī'ah und nimm' von seinem Adab, noch bevor du von ihm Wissen lernst."
Wir haben, bei Allāh, weder Adab, noch Wissen. Schlechtes Benehmen, gepaart mit Unwissenheit, gibt es etwas Widerlicheres als dies?"
- Shaykh Muhammad Bā Jābir حفظه الله
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Neu: Die Güte gegenüber den Eltern | von Imām al-Bukhārī
Die Güte gegenüber den Eltern gehört zu den größten Pflichten im Islām. Immer wieder stellt Allāh sie im Qurʾān unmittelbar nach dem Tauḥīd, und der Prophet ﷺ zählte sie zu den gewaltigsten rechtschaffenen Taten.
In diesem Werk versammelte Imām al-Bukhārī die Aḥādīth und Athār über die Stellung der Eltern, die Pflege der Verwandtschaftsbande und die Warnung vor dem Ungehorsam ihnen gegenüber. Die Überlieferungen zeigen, welch gewaltigen Rang diese Pflicht im Islām einnimmt und welche schwerwiegenden Folgen ihre Vernachlässigung hat.
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Die Anmeldung für den nächsten Arabischkurs für Anfänger ist nun eröffnet.
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Ḥadīth Nr. 64
عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَ رضي الله عنه قَالَ: أَتَى رَجُلٌ النَّبِيَّ ﷺ فَقَالَ: إِنَّ لِي قَرَابَةً أَصِلُهُمْ وَيَقْطَعُونَ، وَأَحْلُمُ عَنْهُمْ وَيَجْهَلُونَ عَلَيَّ، وَأُحْسِنُ إِلَيْهِمْ وَيُسِيئُونَ إِلَيَّ، قَالَ: لَئِنْ كَانَ كَمَا تَقُولُ، كَأَنَّهُمْ تُسِفُّهُمُ الْمَلَّ، فَلَا يَزَالُ مَعَكَ مِنَ اللَّهِ ظَهِيرًا مَا دُمْتَ عَلَى ذَلِكَ.
Von Abū Hurayrah, möge Allāh mit ihm zufrieden sein, wird berichtet, dass er sagte:
„Ein Mann kam zum Propheten ﷺ und sagte: Ich habe Verwandte, deren Kontakt ich pflege, während sie ihn abbrechen; ich bin nachsichtig mit ihnen, während sie sich mir gegenüber töricht verhalten; und ich tue ihnen Gutes, während sie mir Schlechtes antun. Er sagte: „Wenn es so ist, wie du sagst, dann ist es, als würdest du ihnen heiße Asche zu essen geben, und Allāh wird dir weiterhin beistehen, solange du daran festhältst.““
📜 (Birr al-Wālidayn: Die Güte gegenüber den Eltern von al-Imām al-Bukhārī, bald erhältlich)
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Unsere beiden neuesten Veröffentlichungen:
Der einfache Zugang zum Verständnis des Usul al-Fiqh: https://t.me/IlmNafi1/5138
Wer das Gebet verlässt: https://t.me/IlmNafi1/5145
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Shaykh Khālid al-Flayj حفظه الله sagte:
"Beim Befehlen des Guten und das Verbieten des Üblen ist es keine Bedingung, dass der Befehlende selbst das tut, was er anbefiehlt, und auch nicht, dass der Verbietende frei von Sünden ist. Vielmehr ist jeder einzelne Muslim damit beauftragt, anzubefehlen und zu verbieten.“
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#Salaf
„Jemand der sagt, es gäbe eine gute Bidʿah in der Religion, soll wissen, dass er damit sagt, der Gesandte Allāhs ﷺ, hätte die Botschaft verraten! Denn Allāh sagte: „Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet.“
Was also zur Zeit des Gesandten Allāhs ﷺ nicht Teil der Religion war, ist auch heute kein Teil der Religion.“
- Imām Mālik رحمه الله
📗 (Al-Iʿtiṣām 1/49)
📝 t.me/IlmNafi1
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Aktuell sind einige unserer Bücher im Angebot. Die Auswahl findet ihr hier:
https://ilmnafi.de/collections/sales
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#Salaf
Brüderlichkeit der Salaf
- Ǧaʿfar ibn Barqān, möge Allāh Sich seiner erbarmen, sagte:
Ich sagte zu Maymūn ibn Mihrān: „So und So hat dich lange nicht mehr besucht?“
So antwortete er:
„Wenn die (brüderliche) Liebe vorhanden ist, so liegt kein Problem darin, selbst wenn eine lange Zeit vergeht..“
📗(Ḥilyah al-Auliyāʾ)
- Sufyān ath-Thaurī sagte:
„Yūnus ibn ʿUbayd wurde durch ein Schicksalsschlag getroffen. So sagte man zu ihm:
„(Dein Freund) ibn ʿAun kam nicht zu dir?“
So sagte Yūnus:
إنا إذا وثقنا بمودة أخينا لم يضرنا ألا يأتينا
„Wenn wir überzeugt sind von der Liebe/Zuneigung unseres Bruders, so schadet es uns nicht, wenn er uns nicht besucht.“
📗 (Al-ʿUzlah lil-Khaṭṭābī)
- Wakīʿ ibn al-Ǧarrāḥ sagte:
„Sufyān ath-Thaurī wurde krank, und ich besuchte ihn erst verspätet. Dann besuchte ich ihn und entschuldigte mich. Daraufhin sagte er:
„Yā Akhī, entschuldige dich nicht, denn wenig sind jene, die sich entschuldigen und nicht dabei lügen.
Und wisse, dass der Freund für nichts zur Rechenschaft gezogen wird, und dass dem Feind nichts angerechnet wird.“
📗(Shuʿab al-Īmān 7995)
📝 t.me/IlmNafi1
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Athar Nr. 44
Ibrāhīm ibn ʿUmar ibn Kaysān sagte:
„Ibn Abī Naǧīḥ, möge Allāh ihm barmherzig sein, verbrachte dreißig Jahre, ohne ein Wort zu sprechen, mit dem er seinen Sitzgefährten verletzte.“
📜 (Birr al-Wālidayn: Die Güte gegenüber den Eltern von al-Imām al-Bukhārī)
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#Salaf
"Was dein Nafs für sich selber hasst, so ist es von Shaytān, so suche Zuflucht bei Allāh vor ihm. Was dein Nafs für sich selber liebt, so ist es von deiner Nafs, so verbiete es ihr."
- Abū Hāzim رحمه الله
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Athar Nr. 40
قَالَ إِبْرَاهِيمُ التَّيْمِيُّ رحمه الله: مَثَّلْتُ نَفْسِي فِي الْجَنَّةِ، آكُلُ مِنْ طَعَامِهَا، وَأَشْرَبُ مِنْ شَرَابِهَا، وَأُجَاوِرُ فِيهَا، وَأُصِيبُ مَا أَشْتَهِي، ثُمَّ قُلْتُ: أَيْ نَفْسُ، تَمَنَّيْ. قَالَتْ: أَتَمَنَّى أَنْ أَرْجِعَ إِلَى الدُّنْيَا فَأَزْدَادَ مِنَ الْعَمَلِ، كَيْما أَزْدَادَ مِنَ الثَّوَابِ. ثُمَّ مَثَّلْتُ نَفْسِي فِي النَّارِ، آكُلُ مِنْ زَقُّومِهَا، وَأَشْرَبُ مِنْ حَمِيمِهَا، وَأُجَاوِرُ فِيهَا، ثُمَّ قُلْتُ: أَيْ نَفْسُ، تَمَنَّيْ. قَالَتْ: أَتَمَنَّى أَنْ أَرْجِعَ إِلَى الدُّنْيَا فَأَتُوبَ، كَيْما أَنجُوَ مِمَّا أَنَا فِيهِ. فَقُلْتُ لَهَا: أَيْ نَفْسِي، فَأَنْتِ فِي أُمْنِيَّتِكِ، فَاعْمَلِي
Ibrāhīm at-Taymī, möge Allāh ihm barmherzig sein, sagte:
„Ich stellte mir vor, ich befinde mich im Paradies. Ich aß von seinen Speisen, trank von seinen Getränken, verweilte mit seinen Bewohnern und erlangte, was ich begehrte. Dann sagte ich: ,O meine Seele, wünsche dir etwas!‘
Sie antwortete: ,Ich wünsche mir, in das Diesseits zurückzukehren, um meine guten Taten zu vermehren, damit mein Lohn größer werde.‘
Dann stellte ich mir vor, ich befände mich im Höllenfeuer. Ich aß vom Zaqqūm-Baum, trank von seinem siedenden Wasser und verweilte mit seinen Bewohnern. Dann sagte ich: ,O meine Seele, wünsche dir etwas!‘
Sie antwortete: ,Ich wünsche mir, in das Diesseits zurückzukehren, damit ich bereue und vor dem gerettet werde, worin ich mich befinde.‘
Da sagte ich zu ihr: ,O meine Seele, du befindest dich jetzt noch in deiner Wunschvorstellung. So handle (,solange dir die Möglichkeit dazu gegeben ist).‘“
📜 (Birr al-Wālidayn: Die Güte gegenüber den Eltern von al-Imām al-Bukhārī)
