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Mutärzte nach bestem Wissen und Gewissen

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Mutärzte stehen für Therapiefreiheit und Selbstbestimmung ein und wurden dafür verfolgt - teils bis heute. Sie setzen sich ein für Aufarbeitung, volle Rehabilitierung unschuldig Verfolgter, Gesundheitsbildung und Therapiefreiheit ein!

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Hausdurchsuchung wegen sieben Maskenattesten – am Ende keine Verurteilung Dr. med. Andreas Becking ist Internist, Hausarzt un
Hausdurchsuchung wegen sieben Maskenattesten – am Ende keine Verurteilung Dr. med. Andreas Becking ist Internist, Hausarzt und Psychotherapeut in Freiburg. Während der Corona-Zeit stellte er Maskenbefreiungsatteste aus. Anfang 2022 wurde gegen ihn wegen des Verdachts ermittelt, sieben unrichtige Gesundheitszeugnisse ausgestellt zu haben. Der Vorwurf lautete, die Patienten seien nicht persönlich untersucht worden. Was folgte: 🔷 Hausdurchsuchung seiner Praxis am 2. Februar 2022 🔷 Beschlagnahmung von sieben Patientenakten 🔷 Ermittlungen wegen sieben Maskenbefreiungsattesten 🔷 in sechs Fällen ließ sich laut Mitteilung der Staatsanwaltschaft keine Strafbarkeit belegen 🔷 der verbleibende Fall wurde gegen Zahlung von 500 Euro an „Ärzte ohne Grenzen“ eingestellt 🔷 zusätzlich leitete die Ärztekammer ein berufsrechtliches Verfahren ein – auch dieses wurde später eingestellt Becking widerspricht dem ursprünglichen Vorwurf ausdrücklich. Nach seiner eigenen Darstellung hatte er alle sieben Patienten persönlich untersucht. Als medizinische Gründe nennt er unter anderem COPD, Asthma und Angststörungen. Die Atteste hätten seiner ärztlichen Überzeugung und dem Genfer Gelöbnis entsprochen. Diese Angaben stammen aus seiner eigenen Falldokumentation.
„Ich habe alle 7 Patienten persönlich untersucht und die Atteste auf Grundlage medizinischer Befunde […] ausgestellt.“
Am 14. März 2022 erhielt Becking nach eigener Darstellung das Angebot, den verbliebenen Fall gegen eine Zahlung von 500 Euro einzustellen. Er akzeptierte. Es kam zu keiner Anklage und zu keinem Strafurteil. Im Oktober 2022 wurde auch das Verfahren der Ärztekammer eingestellt. ❌ Heute ist Andreas Becking weiterhin als niedergelassener Arzt in Freiburg tätig. Er ist Facharzt für Innere Medizin mit Zusatzqualifikationen unter anderem in Psychotherapie, Naturheilverfahren und Akupunktur. 📌 Hinter jedem Verfahren steht ein Mensch. Ärztinnen und Ärzte wurden durchsucht, angeklagt, verurteilt oder inhaftiert. Mit „Vor deutschen Gerichten“ geben wir diesen Fällen Namen, Gesichter und eine Geschichte. Du willst auch etwas tun? 👉 Unterstütze unsere Arbeit und werde Fördermitglied im ZAAVV. Unser Kanal: https://t.me/ZAAVV2021 #AndreasBecking #VorDeutschenGerichten #CoronaAufarbeitung #Maskenatteste #ÄrztlichesGewissen #GenferGelöbnis #Rechtsstaat #ZAAVV

Erste Klinik für Impfopfer nimmt Arbeit auf Das US-Gesundheitsministerium hat am Montag am National Institutes of Health in B
Erste Klinik für Impfopfer nimmt Arbeit auf Das US-Gesundheitsministerium hat am Montag am National Institutes of Health in Bethesda eine Klinik eröffnet, die Menschen mit vermuteten Impfschäden untersuchen, behandeln und erforschen soll. Unterstützer von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. sehen darin einen wichtigen Schritt, da Betroffene bislang oft Schwierigkeiten hatten, Ärzte zu finden, die ihre Symptome ernst nehmen. NIH-Direktor Jay Bhattacharya betonte, die Einrichtung solle die Wissenschaft vorantreiben, Impfstoffe sicherer machen und vor allem die Stimmen der Betroffenen hören. Kennedy erklärte, man müsse Patienten und Familien zuhören, statt sie abzuweisen. Die Klinik verbindet Versorgung und Forschung und ist Teil eines größeren Pakets, das unter anderem die Meldung von Nebenwirkungen erleichtern soll. 👉 Zum Artikel 👇👇👇👇👇 Hier gibt es mehr Infos: https://t.me/bitteltv Möchtest du meine Arbeit unterstützen? 👉 HIER findest du alle Infos. 🙏🙏🙏 Meine Kanäle: Webseite | Telegram | YouTube Facebook | Twitch | X.com | TikTok

Repost from 🔆Thomas Külken
Genau das ist der Punkt 🔆
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SWISSVOX-NEWS ▶️ Washington schaut hin – Brief aus dem US-Kongress an die deutsche Bundesregierung Heute bei Swissvox: Der Sc
SWISSVOX-NEWS ▶️ Washington schaut hin – Brief aus dem US-Kongress an die deutsche Bundesregierung Heute bei Swissvox: Der Schweizerische Verein WIR und Christian Oesch haben einen dreiseitigen Brief der US-Kongressabgeordneten Anna Paulina Luna (Florida, 13. Wahlbezirk) erhalten. Der Brief befindet sich auf dem diplomatischen Weg über die Deutsche Botschaft in Washington zur Bundesregierung. Im Zentrum stehen die seit über sechs Jahren erhobenen Vorwürfe im Umgang mit Ärzten, Wissenschaftlern und weiteren Betroffenen, die während und nach der Corona-Zeit sanktioniert wurden. Die Initiative „Ärzte mit Gewissen“ (in Zusammenarbeit mit MWGFD) dokumentiert diese Fälle international.
In der Live-Sendung sprechen wir u. a. über: 1. Wie der Kontakt zu Anna Paulina Luna zustande kam und welches Versprechen sie eingelöst hat 2. Welche Fragen und Anliegen der Brief an Berlin richtet (ohne den Inhalt vorzeitig zu veröffentlichen) 3. Warum bewusst auf eine sofortige Veröffentlichung verzichtet wird 4. Welche Rolle Gesundheitsminister Carsten Linnemann und die Bundesregierung nun spielen Internationale Prozessbeobachtung, die Verbindung zu früheren Kritikpunkten aus den USA 5. ... und die nächsten Schritte
Christian Oesch, Präsident des Schweizerischen Vereins WIR, gibt Einblick in die Hintergründe und die strategische Bedeutung des Schreibens. LIVE 📹 https://youtu.be/rcUNKn9vlpU?si=fJ2dDPmoEw7aYXPL ━━━━━━━━━━━━━━━ 🇨🇭 Verein WIR – weil Aufklärung zur Landesverteidigung gehört 🔗 Alle Links & Projekte: vereinwir.ch/links 📢 Hauptkanal: t.me/VereinWIR 🌐 Website: vereinwir.ch 🐦 X: x.com/verein_wir ━━━━━━━━━━━━━━━

17.10.2026 München Am Samstag berichte ich aus dem bayerischen Landtag vom Corona Symposium in München. Redner sind der Datenanalyst @Tomlausen, Prof. Winfried Stöcker, Rechtsanwalt Ralf Ludwig, die Bestatterin @MarliesSpuhler sowie die beiden Mitglieder des Landtages Dr. Jens Dietrich und Ramona Storm... Gerne teilen... Alle Vorträge hier live zu sehen... https://www.youtube.com/live/hG2m2a4jCqs Für mehr Berichte folgen auf... t.me/dauerwelleDemoReport www.PaulsShop.de

⏺️WICHTIGE MITTEILUNG – BRIEF AUS DEM 🇺🇸US-KONGRESS AN DIE 🇩🇪 DEUTSCHE BUNDESREGIERUNG⏺️ Guten Tag, ihr Lieben! Ich habe
⏺️WICHTIGE MITTEILUNG – BRIEF AUS DEM 🇺🇸US-KONGRESS AN DIE 🇩🇪 DEUTSCHE BUNDESREGIERUNG⏺️ Guten Tag, ihr Lieben! Ich habe nun den dreiseitigen Brief der US-Kongressabgeordneten Anna Paulina Luna direkt aus ihrem Büro in Washington, D.C., erhalten. Sie hat damit ihr mir persönlich gegebenes Versprechen eingehalten. Gerade in diesen politisch angespannten Zeiten bedeutet mir das sehr viel. Für mich zählen Taten, nicht Worte. Der Brief befindet sich derzeit auf dem diplomatischen Weg über die 🇩🇪Deutsche Botschaft in Washington D.C. zur deutschen Bundesregierung. Wir verzichten bewusst auf eine sofortige Veröffentlichung, um dem deutschen Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann und der Bundesregierung die Gelegenheit zu geben, direkt mit Anna Paulina Luna und dem US Kongress in Kontakt zu treten um all die aufgeworfenen Fragen vollständig und auf diplomatischem Weg zu klären. Auch ausgewählte Medien wurden bereits informiert. Ihre journalistische Unabhängigkeit und Verantwortung respektieren wir ausdrücklich. Kommuniziert werden darf, dass der Brief auf dem Weg zur Bundesregierung ist, nicht jedoch sein Inhalt. Dieses strategische Schreiben hat aus unserer Sicht erhebliche politische Tragweite. Es geht um Verantwortung, Rechtsstaatlichkeit und die Aufarbeitung schwerwiegender Vorwürfe im Umgang mit Ärzten, Wissenschaftlern und weiteren Betroffenen, die seit über sechs Jahren Aufklärung fordern. Diese Problematik reicht weit über Deutschland hinaus und betrifft auch andere Regierungen. Hier zu unserer Plattform https://aerzte-mit-gewissen.org in enger Zusammenarbeit mit MWGFD. Jetzt braucht es keine vorschnelle Eskalation, sondern ernsthafte diplomatische Gespräche, vollständige Antworten und konkrete politische Konsequenzen. Über die nächsten Schritte werde WIR euch rechtzeitig informieren. Dieser Vorgang ist für uns alle von ausserordentlicher Bedeutung. Jetzt liegt es an den politisch Verantwortlichen, die Gelegenheit zum Dialog zu nutzen. Herzliche Grüsse Christian Oesch, Präsident Schweizerischer Verein WIR 🇩🇪 https://aerzte-mit-gewissen.org 🇺🇸 https://doctors-of-conscience.org 🇫🇷 https://medecins-ame-et-conscience.org Corona Verfolgung von Mut Ärzten Schickt KENNEDY Prozessbeobachter nach Deutschland 🎬https://youtu.be/P4X6lzhEL0Y?si=VhCn89aSRX5HfEXm ━━━━━━━━━━━━━━━ 🇨🇭 Verein WIR – weil Aufklärung zur Landesverteidigung gehört 🔗 Alle Links & Projekte: vereinwir.ch/links 📢 Hauptkanal: t.me/VereinWIR 🌐 Website: vereinwir.ch 🐦 X: x.com/verein_wir ━━━━━━━━━━━━━━━

𝐀𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐦 𝐄𝐱𝐢𝐥 𝐳𝐮𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐚𝐥𝐭𝐞𝐭: 𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐯𝐨𝐫 𝐝𝐞𝐦 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐞𝐧 𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭 𝐟𝐥𝐢𝐞𝐡𝐞𝐧
𝐀𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐦 𝐄𝐱𝐢𝐥 𝐳𝐮𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐚𝐥𝐭𝐞𝐭: 𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐯𝐨𝐫 𝐝𝐞𝐦 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐞𝐧 𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭 𝐟𝐥𝐢𝐞𝐡𝐞𝐧 Beim 2. Mutärzte-Treffen im Fichtelgebirge, das an diesem Wochenende stattfindet, waren Dr. Carola Javid-Kistel und Dr. Bodo Schiffmann nur digital anwesend. Die eine lebt in Mexiko, der andere in Tansania. Beide gehören zu jenen Ärztinnen und Ärzten, die während und nach der Corona-Zeit wegen ihrer Haltung juristisch und berufsrechtlich verfolgt wurden – und die Konsequenzen bis heute tragen. Als einer der ersten Programmpunkte wurden die beiden per Video zugeschaltet. Sie übermittelten Grußworte und bekräftigten ihre Verbundenheit mit den Kolleginnen und Kollegen vor Ort. Die Geste wirkte beiläufig, ist aber symptomatisch: Wer aus dem Exil sprechen muss, spricht nicht mehr als freier Bürger im eigenen Land. Carola DrJavid-Kistel hat Deutschland 2022 verlassen. Sie träumt davon, zu Familie und Freunden zurückzukehren. Gleichzeitig fürchtet sie, was sie bei einer Rückkehr erwarten könnte. In ihren eigenen Worten: „Deutschland macht mir Angst!“ Dass politisch verfolgte Ärzte aus einem Land fliehen, das sich selbst als Rechtsstaat begreift, bleibt ein eklatanter Widerspruch. Für sie und andere Betroffene ist dieser Staat kein neutraler Garant von Recht – sondern ein Machtapparat, der Menschen nicht nur misstrauisch macht, sondern sie inhaftiert, beruflich vernichtet und finanziell und sozial ruiniert. Was derzeit mit Reiner Füllmich oder Johanna Findeisen geschieht und was bereits mehreren Ärzten widerfahren ist, zeigt, dass es hier nicht um Misstrauen geht, sondern um systematische Existenzvernichtung. Bodo Schiffmann, der aus Tansania zugeschaltet war, fügte eine bemerkenswerte Beobachtung hinzu: Der Begriff „Mutärzte“ erstaune ihn immer wieder. Denn weder er noch viele seiner Kolleginnen und Kollegen hätten ihr damaliges Handeln im klassischen Sinne als mutig empfunden. Es sei schlicht das gewesen, was sie für richtig gehalten hätten. Die Zuschaltung aus dem Exil macht sichtbar, was sonst leicht untergeht: Politische Verfolgung endet nicht mit dem Urteil oder dem Berufsverbot. Sie setzt sich fort in der erzwungenen Distanz – und in der Frage, ob eine Rückkehr jemals wieder möglich wird. ‼️ 𝐊𝐞𝐢𝐧 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡 𝐢𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐦 𝐑𝐞𝐜𝐡𝐭𝐬𝐬𝐭𝐚𝐚𝐭 𝐝𝐚𝐫𝐟 𝐝𝐢𝐞 𝐕𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐧 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞𝐧 𝐝𝐮𝐥𝐝𝐞𝐧 ‼️ 💯 Mutärzte haben für ihre Patienten in den Zeiten der größten Grundrechtseinschränkungen seit 1949 alles gegeben und wurden und werden immer noch dafür verfolgt. 💌 Bitte helfen Sie den Mutärzten, die sich für ihre Patienten, die Einhaltung von #NürnbergerKodex und #GenferGelöbnis eingesetzt haben, bei #Aufarbeitung und dem Durchsetzen von voller #Rehabilitierung und #Therapiefreiheit für Patienten und Ärzte – jeder Schritt zählt ❣️ 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐟! www.aerzte-stehen-auf.de ✅ Förderverein Weißer Kranich ✅ IBAN DE56 7645 0000 0232 1701 91 ✅ Schenkung für Carola Javid-Kistel #Mutärzte #ÄrztemitGewissen #medicalfreedom #ärzteverfolgung #verfolgteärzte #politischeverfolgung #PoliticalProsecution #Maskenatteste #exil

𝐀𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐦 𝐄𝐱𝐢𝐥 𝐳𝐮𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐚𝐥𝐭𝐞𝐭: 𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐯𝐨𝐫 𝐝𝐞𝐦 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐞𝐧 𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭 𝐟𝐥𝐢𝐞𝐡𝐞𝐧
𝐀𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐦 𝐄𝐱𝐢𝐥 𝐳𝐮𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐚𝐥𝐭𝐞𝐭: 𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐯𝐨𝐫 𝐝𝐞𝐦 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐞𝐧 𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭 𝐟𝐥𝐢𝐞𝐡𝐞𝐧 Beim 2. Mutärzte-Treffen im Fichtelgebirge, das an diesem Wochenende stattfindet, waren Dr. Carola Javid-Kistel und Dr. Bodo Schiffmann nur digital anwesend. Die eine lebt in Mexiko, der andere in Tansania. Beide gehören zu jenen Ärztinnen und Ärzten, die während und nach der Corona-Zeit wegen ihrer Haltung juristisch und berufsrechtlich verfolgt wurden – und die Konsequenzen bis heute tragen. Als einer der ersten Programmpunkte wurden die beiden per Video zugeschaltet. Sie übermittelten Grußworte und bekräftigten ihre Verbundenheit mit den Kolleginnen und Kollegen vor Ort. Die Geste wirkte beiläufig, ist aber symptomatisch: Wer aus dem Exil sprechen muss, spricht nicht mehr als freier Bürger im eigenen Land. Carola DrJavid-Kistel hat Deutschland 2022 verlassen. Sie träumt davon, zu Familie und Freunden zurückzukehren. Gleichzeitig fürchtet sie, was sie bei einer Rückkehr erwarten könnte. In ihren eigenen Worten: „Deutschland macht mir Angst!“ Dass politisch verfolgte Ärzte aus einem Land fliehen, das sich selbst als Rechtsstaat begreift, bleibt ein eklatanter Widerspruch. Für sie und andere Betroffene ist dieser Staat kein neutraler Garant von Recht – sondern ein Machtapparat, der Menschen nicht nur misstrauisch macht, sondern sie inhaftiert, beruflich vernichtet und finanziell und sozial ruiniert. Was derzeit mit Reiner Füllmich oder Johanna Findeisen geschieht und was bereits mehreren Ärzten widerfahren ist, zeigt, dass es hier nicht um Misstrauen geht, sondern um systematische Existenzvernichtung. Bodo Schiffmann, der aus Tansania zugeschaltet war, fügte eine bemerkenswerte Beobachtung hinzu: Der Begriff „Mutärzte“ erstaune ihn immer wieder. Denn weder er noch viele seiner Kolleginnen und Kollegen hätten ihr damaliges Handeln im klassischen Sinne als mutig empfunden. Es sei schlicht das gewesen, was sie für richtig gehalten hätten. Die Zuschaltung aus dem Exil macht sichtbar, was sonst leicht untergeht: Politische Verfolgung endet nicht mit dem Urteil oder dem Berufsverbot. Sie setzt sich fort in der erzwungenen Distanz – und in der Frage, ob eine Rückkehr jemals wieder möglich wird. ‼️ 𝐊𝐞𝐢𝐧 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡 𝐢𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐦 𝐑𝐞𝐜𝐡𝐭𝐬𝐬𝐭𝐚𝐚𝐭 𝐝𝐚𝐫𝐟 𝐝𝐢𝐞 𝐕𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐧 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞𝐧 𝐝𝐮𝐥𝐝𝐞𝐧 ‼️ 💯 Mutärzte haben für ihre Patienten in den Zeiten der größten Grundrechtseinschränkungen seit 1949 alles gegeben und wurden und werden immer noch dafür verfolgt. 💌 Bitte helfen Sie den Mutärzten, die sich für ihre Patienten, die Einhaltung von #NürnbergerKodex und #GenferGelöbnis eingesetzt haben, bei #Aufarbeitung und dem Durchsetzen von voller #Rehabilitierung und #Therapiefreiheit für Patienten und Ärzte – jeder Schritt zählt ❣️ 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐟! www.aerzte-stehen-auf.de ✅ Förderverein Weißer Kranich ✅ IBAN DE56 7645 0000 0232 1701 91 ✅ Schenkung für Carola Javid-Kistel #Mutärzte #ÄrztemitGewissen #medicalfreedom #ärzteverfolgung #verfolgteärzte #politischeverfolgung #PoliticalProsecution #Maskenatteste #exil

𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥𝐞 𝐊𝐨𝐧𝐟𝐞𝐫𝐞𝐧𝐳 „𝐓𝐫𝐚𝐧𝐬𝐩𝐚𝐫𝐞𝐧𝐜𝐲𝟒𝐒𝐚𝐟𝐞𝐭𝐲 – 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐞𝐜𝐭𝐢𝐧𝐠 𝐄𝐮𝐫𝐨𝐩𝐞𝐚
𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥𝐞 𝐊𝐨𝐧𝐟𝐞𝐫𝐞𝐧𝐳 „𝐓𝐫𝐚𝐧𝐬𝐩𝐚𝐫𝐞𝐧𝐜𝐲𝟒𝐒𝐚𝐟𝐞𝐭𝐲 – 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐞𝐜𝐭𝐢𝐧𝐠 𝐄𝐮𝐫𝐨𝐩𝐞𝐚𝐧 𝐂𝐢𝐭𝐢𝐳𝐞𝐧𝐬“ 𝟐𝟏. 𝐎𝐤𝐭𝐨𝐛𝐞𝐫 𝟐𝟎𝟐𝟔 𝐢𝐧 𝐒𝐭𝐫𝐚ß𝐛𝐮𝐫𝐠 Wissenschaftler, Mediziner, Rechtsexperten und Mitglieder des Europäischen Parlaments kommen zusammen, um über die Sicherheit modRNA-basierter genetischer Impfstoffe, wissenschaftliche Erkenntnisse und die Verantwortung der europäischen Zulassungsbehörden zu diskutieren. Die von der Patriots for Europe Foundation in Zusammenarbeit mit der Initiative Transparency4Safety organisierte Veranstaltung verfolgt das Ziel einer vollständigen Offenlegung der regulatorischen Daten durch die EMA sowie eine unabhängige wissenschaftliche Neubewertung der Zulassungen. 𝐃𝐢𝐞 𝐓𝟒𝐒-𝐈𝐧𝐢𝐭𝐢𝐚𝐭𝐢𝐯𝐞 𝐟𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐭 𝐳𝐮𝐝𝐞𝐦 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐀𝐮𝐬𝐬𝐞𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐫 𝐀𝐧𝐰𝐞𝐧𝐝𝐮𝐧𝐠, 𝐛𝐢𝐬 𝐝𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐠𝐞𝐰𝐚̈𝐡𝐫𝐥𝐞𝐢𝐬𝐭𝐞𝐭 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐤𝐚𝐧𝐧. Im Mittelpunkt der Fachvorträge stehen u. a. Rest-DNA- und SV40-Sequenzelemente in den Impfstoffen, entsprechende Beweise, die nach der Zulassung bekannt wurden, die Qualität und Toxikologie der Präparate sowie Fragen der Arzneimittelüberwachung und Patientensicherheit. Bereits im August 2026 hatte Dr. Silvia Behrendt auf Substack einen Beitrag über DNA-Verunreinigungen veröffentlicht, und dabei auf die Anträge der MWGFD-Mitglieder Prof. Ulrike Kämmerer und Prof. Klaus Steger an die EMA verwiesen, in dem die Aufhebung der Schwärzung und die Offenlegung der für eine unabhängige Bewertung der DNA-Rückstände erforderlichen behördlichen Daten gefordert wurden. Die Anträge der beiden Wissenschaftler erstreckten sich auf die Analyseverfahren, Validierungsberichte, Rohdaten der Chargen, Spezifikationen, Abnahmekriterien und behördlichen Bewertungen, auf denen die Schlussfolgerungen der EMA beruhen. Der OPIR-Antrag von Frau Dr. Silvia Behrendt und MWGFD-Vorstandsmitglied Prof. Klaus Steger vom 28. Juli 2026 zu DNA-Rückständen in den Impfstoffen Comirnaty und Spikevax ist sowohl im oben genannten Substack-Beitrag verlinkt als auch diesem Artikel als PDF-Dokument beigefügt. Frau Prof. Ulrike Kämmerer, MWGFD-Mitglied, hat diesen Antrag unabhängig davon ebenfalls bei der EMA eingereicht. Bisher haben die Wissenschaftler keine Antwort erhalten. Der Kernpunkt der Veranstaltung in Straßburg werden die nicht deklarierten SV40-Sequenzelemente im Herstellungsplasmid von Comirnaty sein. Der OPIR-Antrag von Dr. Silvia Beherendt, Dr. David Speicher und Prof. Dr. Klaus Steger vom 12. Oktober 2026 mit dem Titel „Undeclared SV40 Sequences in Comirnaty’s Manufactoring Plasmid“ dient als Grundlage der Veranstaltung und ist diesem Artikel ebenfalls als PDF-Dokument beigefügt. Auch dieser Antrag wird bei der EMA eingereicht werden. David Speicher hat hierfür Daten aus Kanada und Australien beigetragen und wird den Bericht parallel bei Health Canada einreichen. Der jüngste Bericht der T4S-Initiative vom 12. Oktober 2026 greift dieses Thema auf: Mögliche betrügerische Praktiken von BioNTech/Pfizer und Gefahren für die menschliche Gesundheit erfordern aus Sicht der T4S-Initiative eine Rücknahme vom Markt. Der Beitrag benennt die vorsätzliche Unterlassung durch BioNTech/Pfizer, unzureichende behördliche Kontrollen und die Gründe für die geforderte Aussetzung der RNA-basierten genetischen Impfstoffe. Das oben genannte PDF-Dokument ist in diesem Substack-Beitrag vom 12. Oktober 2026 verlinkt. 𝐑𝐞𝐟𝐞𝐫𝐞𝐧𝐭𝐞𝐧 🟠Dr. Silvia Behrendt (Österreich) 🟠Dr. Jun Ueda (Japan) 🟠Dr. Helmut Sterz (Frankreich, MWGFD-Mitglied) 🟠Prof. Klaus Steger (Deutschland, MWGFD-Mitglied) 🟠Prof. Andreas Schnepf (Deutschland) 🟠Maria Gutschi, PharmD (Kanada) 🟠Kevin McKernan (USA, Videobeitrag) 🟠Dr. Michael Mörz (Deutschland) 🟠Dr. Jonathan Gilthorpe (Schweden) 🟠Dr. Jonathan Gilthorpe (Schweden) 🟠Dr. Franziska Meyer-Hesselbarth (Deutschland) 🟠Wouter Aukema (Niederlande) Zum Abschluss ist die Verabschiedung der „Straßburger Erklärung 2026“ zu Transparenz, unabhängiger wissenschaftlicher Neubewertung, Arzneimittelsicherheit und informierter Einwilligung vorgesehen. 𝐕𝐞𝐫𝐚𝐧𝐬𝐭𝐚𝐥𝐭𝐮𝐧𝐠𝐬𝐝𝐚𝐭𝐞𝐧: 📆 Mi. 21. Oktober 2026 ⏰ 10 –17:30 Uhr 📍 Sofitel Grande Île, Straßburg Anmeldung erforderlich. ℹ️ 𝐖𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐞 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝑸𝒖𝒆𝒍𝒍𝒆: MWGFD

𝟐. 𝐌𝐮𝐭𝐚̈𝐫𝐳𝐭𝐞-𝐓𝐚𝐠𝐮𝐧𝐠: 𝐠𝐞𝐦𝐞𝐢𝐧𝐬𝐚𝐦 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐛𝐞𝐰𝐞𝐠𝐞𝐧, 𝐟𝐮̈𝐫 𝐓𝐡𝐞𝐫𝐚𝐩𝐢𝐞𝐟𝐫𝐞𝐢𝐡𝐞𝐢𝐭, 𝐯�
𝟐. 𝐌𝐮𝐭𝐚̈𝐫𝐳𝐭𝐞-𝐓𝐚𝐠𝐮𝐧𝐠: 𝐠𝐞𝐦𝐞𝐢𝐧𝐬𝐚𝐦 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐛𝐞𝐰𝐞𝐠𝐞𝐧, 𝐟𝐮̈𝐫 𝐓𝐡𝐞𝐫𝐚𝐩𝐢𝐞𝐟𝐫𝐞𝐢𝐡𝐞𝐢𝐭, 𝐯𝐨𝐥𝐥𝐞 𝐑𝐞𝐡𝐚𝐛𝐢𝐥𝐢𝐭𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐭𝐞𝐫 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐋𝐨̈𝐬𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐁𝐞𝐡𝐚𝐧𝐝𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐦𝐨𝐝𝐑𝐍𝐀-𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐚̈𝐝𝐢𝐠𝐭𝐞𝐫 Die Reihen füllen sich. Die ersten Vorträge laufen, die ersten Arbeitsgruppen finden zusammen. Überall wird zugehört, diskutiert, gefragt und zusammen weitergedacht. Beim 2. Mutärzte-Treffen im Fichtelgebirge wird aus Begegnung gemeinsame Bewegung: Menschen kommen zusammen, darunter viele verfolgte Ärzte, Heilberufler, Wissenschaftler und Medienvertreter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie teilen Erfahrungen und entwickeln Ideen für die Aufarbeitung der Coronapolitik und -justiz, Rehabilitierung der verfolgten Ärzte, Therapiefreiheit und eine Medizin, die Gesundheit schützt und den Menschen in den Mittelpunkt stellt. 🕊️ 𝐇𝐞𝐢𝐥𝐤𝐮𝐧𝐬𝐭 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐭 𝐅𝐫𝐞𝐢𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭𝐛𝐞𝐬𝐭𝐢𝐦𝐦𝐮𝐧𝐠 🕊️ 💯 Seit 2020 stehen die Mutärzte für eine Medizin ein, die den einzelnen Menschen über politische Vorgaben, wirtschaftliche Interessen und staatlichen Druck stellt. Viele von ihnen haben dafür ihre berufliche Existenz, ihre Freiheit und ihre persönliche Sicherheit aufs Spiel gesetzt – und werden bis heute verfolgt. 🙏🏻 Bitte unterstützen Sie die Mutärzte. Gemeinsam setzen wir uns ein für Patientenrechte, Selbstbestimmung, Therapiefreiheit, die Aufarbeitung des begangenen Unrechts und die vollständige Rehabilitierung aller verfolgten Ärzte. Jede Unterstützung hilft, Ärzte zu schützen, die ihrem Gewissen verpflichtet bleiben und damit Therapiefreiheit für Ärzte und Patienten durchzusetzen. 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐟! ✅ Förderverein Weißer Kranich ✅ IBAN DE56 7645 0000 0232 1701 91 ✅ Schenkung

𝐓𝐨𝐝 𝐝𝐞𝐬 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐞𝐧 𝐕𝐚𝐭𝐞𝐫𝐬 𝐟𝐮̈𝐡𝐫𝐭𝐞 𝐝𝐚𝐳𝐮, 𝐝𝐢𝐞 𝐒𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐦𝐨𝐝𝐑𝐍𝐀-𝐒𝐩𝐫𝐢𝐭�
𝐓𝐨𝐝 𝐝𝐞𝐬 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐞𝐧 𝐕𝐚𝐭𝐞𝐫𝐬 𝐟𝐮̈𝐡𝐫𝐭𝐞 𝐝𝐚𝐳𝐮, 𝐝𝐢𝐞 𝐒𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐦𝐨𝐝𝐑𝐍𝐀-𝐒𝐩𝐫𝐢𝐭𝐳𝐞𝐧 𝐳𝐮 𝐡𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞𝐧 𝑨𝒏𝒆𝒓𝒌𝒂𝒏𝒏𝒕𝒆𝒓 𝑲𝒂𝒓𝒅𝒊𝒐𝒍𝒐𝒈𝒆 𝒖𝒏𝒅 𝑬𝒙𝒑𝒆𝒓𝒕𝒆 𝒇𝒖̈𝒓 𝑯𝒆𝒓𝒛𝒈𝒆𝒔𝒖𝒏𝒅𝒉𝒆𝒊𝒕 𝒎𝒂𝒄𝒉𝒕𝒆 𝒔𝒊𝒄𝒉 𝒂𝒖𝒇 𝒅𝒆𝒏 𝑾𝒆𝒈 Dr. Aseem Malhotra, ein anerkannter Experte für Herz-Kreislauf-Gesundheit, ist für sein öffentliches Engagement zu Fragen der medizinischen und pharmazeutischen Ethik bekannt. Nachdem sein Vater 2022 an einem impfstoffbedingten Herzinfarkt gestorben war, begann er, die Sicherheit der mRNA-COVID-19-Impfstoffe infrage zu stellen. Später machte er seine Bedenken öffentlich. Was die meisten jedoch nicht wissen: Noch vor dem Tod seines Vaters erlitt Malhotra selbst gesundheitliche Schäden, nachdem er 2020 und 2021 zwei Dosen des COVID-19-Impfstoffs von Pfizer-BioNTech erhalten hatte. „Innerhalb weniger Wochen nach der Impfung litt ich an einer unerklärlichen, schweren klinischen Depression, die von einem Psychiater diagnostiziert wurde und mehrere Monate anhielt“, sagte Malhotra gegenüber The Defender. „Ich brauchte eine Psychotherapie, um mich zu erholen – und war zu 80 Prozent auf dem Weg der Besserung, als mein Vater einen plötzlichen Herzstillstand erlitt.“ Malhotra ist nicht allein. Studien und V-safe-Daten bringen COVID-19-Impfstoffe mit einer Vielzahl psychischer Probleme in Verbindung. In einigen Fällen führten Betroffene und ihre Angehörigen psychische Probleme direkt auf COVID-19-Impfstoffe zurück. Andere berichteten, dass körperliche Impfschäden zu psychischen Problemen geführt hätten. Menschen mit chronischen Schmerzen, die keinen Zugang zu einer Behandlung haben, schildern, wie sie mit dem Alltag, beruflichen Verpflichtungen und belasteten Beziehungen zu nahestehenden Menschen zu kämpfen haben. Einige Menschen – darunter die Familie eines Menschen, der Suizid beging – berichteten The Defender, ihre psychische Gesundheit habe darunter gelitten, dass Bundesgesundheitsbehörden die Verletzungen nicht anerkannt hätten, die sie bei V-safe und dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) gemeldet hatten. Eine Auswertung der während der COVID-19-Pandemie bei V-safe gemeldeten Daten durch The Defender identifizierte mehr als 300 Meldungen über schwere psychiatrische Störungen, darunter Suizide und Suizidversuche, die durch die COVID-19-Impfung ausgelöst worden sein sollen. Wie sieht es bei uns aus? Warum sind die Ergebnisse der SafeVac App-Studie nicht öffentlich und gründlich ausgewertet? Warum wurde bei den ersten Sicherheitssignalen nicht reagiert, die "wird im Markt getestet" (Jens Spahn) Menschenversuche nicht sofort abgebrochen.? Wir fordern Aufarbeitung und alle Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen, damit solche Versuche nie mehr durchgeführt werden. 💡 𝑩𝒓𝒊𝒏𝒈𝒆𝒏 𝒘𝒊𝒓 𝑳𝒊𝒄𝒉𝒕 𝒊𝒏𝒔 𝑫𝒖𝒏𝒌𝒆𝒍, 𝒘𝒊𝒓 𝒂𝒍𝒔 𝒌𝒓𝒊𝒕𝒊𝒔𝒄𝒉𝒆 𝑴𝒂𝒔𝒔𝒆 💡 🕊️ 𝐇𝐞𝐢𝐥𝐤𝐮𝐧𝐬𝐭 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐭 𝐅𝐫𝐞𝐢𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭𝐛𝐞𝐬𝐭𝐢𝐦𝐦𝐮𝐧𝐠 🕊️ 💯 Mutärzte haben für ihre Patienten in den Zeiten der größten Grundrechtseinschränkungen seit 1949 alles gegeben und wurden und werden immer noch dafür verfolgt. 🙏🏻 Bitte helfen Sie den Mutärzten, die sich für ihre Patienten, die Einhaltung von Nürnberger Kodex und Genfer Gelöbnis eingesetzt haben, bei Aufarbeitung und dem Durchsetzen von voller Rehabilitierung und Therapiefreiheit für Patienten und Ärzte – jeder Schritt zählt❗️ 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐟! ✅ Förderverein Weißer Kranich ✅ IBAN DE56 7645 0000 0232 1701 91 ✅ Schenkung

Dr. Aseem Malhotra, ein anerkannter Experte für Herz-Kreislauf-Gesundheit, ist für sein öffentliches Engagement zu Fragen der medizinischen und pharmazeutischen Ethik bekannt. Nachdem sein Vater 2022 an einem impfstoffbedingten Herzinfarkt gestorben war, begann er, die Sicherheit der mRNA-COVID-19-Impfstoffe infrage zu stellen. Später machte er seine Bedenken öffentlich. Was die meisten jedoch nicht wissen: Noch vor dem Tod seines Vaters erlitt Malhotra selbst gesundheitliche Schäden, nachdem er 2020 und 2021 zwei Dosen des COVID-19-Impfstoffs von Pfizer-BioNTech erhalten hatte. „Innerhalb weniger Wochen nach der Impfung litt ich an einer unerklärlichen, schweren klinischen Depression, die von einem Psychiater diagnostiziert wurde und mehrere Monate anhielt“, sagte Malhotra gegenüber The Defender. „Ich brauchte eine Psychotherapie, um mich zu erholen – und war zu 80 Prozent auf dem Weg der Besserung, als mein Vater einen plötzlichen Herzstillstand erlitt.“ Malhotra ist nicht allein. Studien und V-safe-Daten bringen COVID-19-Impfstoffe mit einer Vielzahl psychischer Probleme in Verbindung. In einigen Fällen führten Betroffene und ihre Angehörigen psychische Probleme direkt auf COVID-19-Impfstoffe zurück. Andere berichteten, dass körperliche Impfschäden zu psychischen Problemen geführt hätten. Menschen mit chronischen Schmerzen, die keinen Zugang zu einer Behandlung haben, schildern, wie sie mit dem Alltag, beruflichen Verpflichtungen und belasteten Beziehungen zu nahestehenden Menschen zu kämpfen haben. Einige Menschen – darunter die Familie eines Menschen, der Suizid beging – berichteten The Defender, ihre psychische Gesundheit habe darunter gelitten, dass Bundesgesundheitsbehörden die Verletzungen nicht anerkannt hätten, die sie bei V-safe und dem Vaccine Adverse Event Reporting System (#VAERS) gemeldet hatten. Eine Auswertung der während der COVID-19-Pandemie bei V-safe gemeldeten Daten durch The Defender identifizierte mehr als 300 Meldungen über schwere psychiatrische Störungen, darunter Suizide und Suizidversuche, die durch die COVID-19-Impfung ausgelöst worden sein sollen.

Am 21. Oktober 2026 findet in Straßburg die internationale Konferenz „Transparency4Safety – Protecting European Citizens“ statt. Wissenschaftler, Mediziner, Rechtsexperten und Mitglieder des Europäischen Parlaments kommen zusammen, um über die Sicherheit modRNA-basierter genetischer Impfstoffe, wissenschaftliche Erkenntnisse und die Verantwortung der europäischen Zulassungsbehörden zu diskutieren. Unsere Mitglieder Prof. Klaus Steger und Dr. Helmut Sterz wirken als Referenten mit. https://www.mwgfd.org/2026/10/internationale-konferenz-in-strassburg-fordert-transparenz-und-neubewertung-der-modrna-impfstoffe/

𝐍𝐈𝐂𝐇𝐓𝐒 𝐆𝐄𝐋𝐄𝐑𝐍𝐓, 𝐇𝐄𝐑𝐑 𝐃𝐈𝐑𝐄𝐊𝐓𝐎𝐑, 𝐒𝐄𝐓𝐙𝐄𝐍, 𝐒𝐄𝐂𝐇𝐒! 𝐒𝐜𝐡𝐮𝐥𝐥𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫 𝐟𝐫𝐞𝐮𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡
𝐍𝐈𝐂𝐇𝐓𝐒 𝐆𝐄𝐋𝐄𝐑𝐍𝐓, 𝐇𝐄𝐑𝐑 𝐃𝐈𝐑𝐄𝐊𝐓𝐎𝐑, 𝐒𝐄𝐓𝐙𝐄𝐍, 𝐒𝐄𝐂𝐇𝐒! 𝐒𝐜𝐡𝐮𝐥𝐥𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫 𝐟𝐫𝐞𝐮𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐮̈𝐛𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐧𝐮𝐧𝐳𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐒𝐜𝐡𝐮̈𝐥𝐞𝐫 𝐏𝐫𝐨𝐟. 𝐌𝐚𝐫𝐭𝐢𝐧 𝐒𝐜𝐡𝐰𝐚𝐛 𝐧𝐢𝐦𝐦𝐭 𝐦𝐢𝐭 𝐝𝐞𝐮𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐖𝐨𝐫𝐭𝐞𝐧 𝐒𝐭𝐞𝐥𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐳𝐮𝐫 𝐒𝐢𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐫 𝐄𝐧𝐪𝐮𝐞𝐭𝐞-𝐊𝐨𝐦𝐦𝐢𝐬𝐬𝐢𝐨𝐧 𝐯𝐨𝐦 𝟏𝟐.𝟏𝟎.𝟐𝟎𝟐𝟔 𝐵𝑒𝑧𝑒𝑖𝑐ℎ𝑛𝑒𝑛𝑑𝑒 𝑆𝑧𝑒𝑛𝑒𝑛 𝑖𝑛 𝑑𝑒𝑟 𝐶𝑜𝑟𝑜𝑛𝑎-𝐸𝑛𝑞𝑢𝑒𝑡𝑒-𝐾𝑜𝑚𝑚𝑖𝑠𝑠𝑖𝑜𝑛 𝑖𝑚 𝐷𝑒𝑢𝑡𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛 𝐵𝑢𝑛𝑑𝑒𝑠𝑡𝑎𝑔: 𝐴𝑢𝑓 𝑁𝑎𝑐ℎ𝑓𝑟𝑎𝑔𝑒 𝑣𝑜𝑛 𝐽𝑢𝑟𝑖𝑠𝑡𝑖𝑛 𝐷𝑟. 𝐵𝑒𝑎𝑡𝑒 𝑆𝑖𝑏𝑦𝑙𝑙𝑒 𝑃𝑓𝑒𝑖𝑙 𝑤𝑒𝑖𝑔𝑒𝑟𝑡𝑒 𝑠𝑖𝑐ℎ 𝑒𝑖𝑛 𝑆𝑐ℎ𝑢𝑙𝑙𝑒𝑖𝑡𝑒𝑟 𝑧𝑢𝑛𝑎̈𝑐ℎ𝑠𝑡, 𝑒𝑖𝑛𝑧𝑢𝑟𝑎̈𝑢𝑚𝑒𝑛, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑑𝑖𝑒 𝐶𝑜𝑟𝑜𝑛𝑎-𝑃𝑜𝑙𝑖𝑡𝑖𝑘 𝑏𝑒𝑖 𝐾𝑖𝑛𝑑𝑒𝑟𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝐽𝑢𝑔𝑒𝑛𝑑𝑙𝑖𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑠𝑐ℎ𝑤𝑒𝑟𝑒 𝑆𝑐ℎ𝑎̈𝑑𝑒𝑛 𝑣𝑒𝑟𝑢𝑟𝑠𝑎𝑐ℎ𝑡 ℎ𝑎𝑏𝑒. 𝑆𝑡𝑎𝑡𝑡𝑑𝑒𝑠𝑠𝑒𝑛 𝑏𝑒𝑓𝑎𝑛𝑑 𝑒𝑟, 𝑑𝑖𝑒 𝑀𝑎ß𝑛𝑎ℎ𝑚𝑒𝑛 𝑠𝑒𝑖𝑒𝑛 „𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛 𝑉𝑒𝑟𝑠𝑢𝑐ℎ 𝑤𝑒𝑟𝑡“ 𝑔𝑒𝑤𝑒𝑠𝑒𝑛, 𝑢𝑛𝑑 𝑏𝑒𝑡𝑜𝑛𝑡𝑒 𝑠𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐹𝑟𝑒𝑢𝑑𝑒 𝑑𝑎𝑟𝑢̈𝑏𝑒𝑟, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑆𝑐ℎ𝑢̈𝑙𝑒𝑟 𝑠𝑒𝑖𝑡ℎ𝑒𝑟 𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑒 𝑆𝑐ℎ𝑢̈𝑙𝑒𝑟 𝑚𝑒𝑙𝑑𝑒𝑛 𝑤𝑢̈𝑟𝑑𝑒𝑛, 𝑠𝑜𝑏𝑎𝑙𝑑 𝑠𝑖𝑒 𝑑𝑒𝑛𝑘𝑒𝑛, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑚𝑖𝑡 𝑖ℎ𝑛𝑒𝑛 „𝑒𝑡𝑤𝑎𝑠 𝑠𝑒𝑖𝑛“ 𝑘𝑜̈𝑛𝑛𝑡𝑒. 𝐹𝑟𝑒𝑢𝑑𝑒 𝑢̈𝑏𝑒𝑟 𝐷𝑒𝑛𝑢𝑛𝑧𝑖𝑎𝑛𝑡𝑒𝑛𝑡𝑢𝑚? 𝑅𝑒𝑐ℎ𝑡𝑠𝑝𝑟𝑜𝑓𝑒𝑠𝑠𝑜𝑟 𝑀𝑎𝑟𝑡𝑖𝑛 𝑆𝑐ℎ𝑤𝑎𝑏 𝑧𝑒𝑖𝑔𝑡 𝑠𝑖𝑐ℎ 𝑓𝑎𝑠𝑠𝑢𝑛𝑔𝑠𝑙𝑜𝑠 𝑢̈𝑏𝑒𝑟 𝑑𝑖𝑒𝑠𝑒 𝐴𝑢𝑠𝑠𝑎𝑔𝑒𝑛. „Was dieser Schulleiter antwortete, hat mir das Blut in den Adern gefrieren lassen: Die Maßnahmen an den Schulen seien „einen Versuch wert“ gewesen und die Schüler hätten „Verantwortung füreinander übernommen“, weil sie gemeldet hätten, wenn mit einem Mitschüler etwas nicht stimmt. („Verantwortung übernehmen“ ist also das neue Wort für „denunzieren“? Oder was meint der Herr Direktor?). 𝐅𝐮̈𝐫 𝐝𝐞𝐧 𝐇𝐞𝐫𝐫𝐧 𝐃𝐢𝐫𝐞𝐤𝐭𝐨𝐫 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐧𝐦𝐚𝐥 𝐳𝐮𝐦 𝐌𝐢𝐭𝐬𝐜𝐡𝐫𝐞𝐢𝐛𝐞𝐧: 1. Niemals hätten Kinder und Jugendliche so in Angst und Schrecken vor einem Virus versetzt werden dürfen, das ihnen so gut wie nichts anhaben konnte. 2. Niemals hätte Kindern und Jugendlichen eingetrichtert werden dürfen, sie seien, indem sie existieren und ausatmen, eine Gefahr für andere. 3. Niemals hätte an Kinder und Jugendliche die epidemiologisch völlig haltlose Botschaft ausgesendet werden dürfen, sie seien Infektionstreiber. 4. Niemals hätte Kindern und Jugendlichen das Schreckbild vor Augen geführt werden dürfen, sie gefährdeten ihre Lehrer, ihre Eltern und ihre Großeltern, wenn sie sich nicht an die Maßnahmen hielten bzw. sich nicht gegen SARSCoV2 impfen ließen. Diese „Sonst-stirbt-die-Oma“-Doktrin war nichts Geringeres als schwarze Pädagogik. Lehrer, die Angst haben, sich bei ihren Schülern anzustecken, sollten schleunigst den Schuldienst quittieren und sich eine Arbeit ohne Kontakt mit Menschen suchen. 5. Niemals hätten Kinder und Jugendliche einer Maskenpflicht unterworfen werden dürfen, ohne vorher die Auswirkungen auf die körperliche und seelische Gesundheit zu überprüfen. Und ich kann es nicht oft genug wiederholen: OP-Masken sind Medizinprodukte zum Fremdschutz vor bakterieller (nicht viraler!) Ansteckung. FFP2-Masken sind persönliche Schutzausrüstung zum Eigenschutz gegen Feinstaub. Die Alltagsmasken, die ursprünglich zu tragen waren, sind für keinerlei irgendwie geartete Schutzfunktion zertifiziert. Schon aus diesen Gründen bedeutete es einen Angriff auf die körperliche Unversehrtheit der Menschen, das Tragen von Masken im Off-Label-Use für verpflichtend zu erklären. Besonders schlimm traf dieser Angriff die Kinder und Jugendlichen. 6. Niemals hätte die Testung symptomloser Schüler für verpflichtend erklärt werden dürfen (§ 25 Abs. 3 IfSG verpflichtet zur Duldung von Abstrich-Tests nur bei mindestens Ansteckungsverdächtigen, und dies auch nur, wenn die Tests durch Beauftragte des Gesundheitsamts durchgeführt werden). Niemals hätte an Schulen mit Testsystemen hantiert werden dürfen, bei denen gefährliche Laborchemikalien zum Einsatz kommen. ... 7. Niemals hätten Schüler, die von der Maskenpflicht befreit waren, im Klassenzimmer ans offene Fenster oder hinter eine Plexiglasscheibe platziert werden dürfen! Die damit verbundene Pranger-Wirkung erinnert an das finsterste Mittelalter. Und dabei hatten die betroffenen Schüler nichts verbrochen! Nein, Herr Direktor, diese menschenverachtenden Verbrechen an den Schülern waren NICHT den Versuch wert! Es war ganz im Gegenteil völlig verantwortungslos, ein solches Maßnahmen-Experiment über die Schüler auszurollen. Die Corona-Maßnahmen an den Schulen waren ein Verbrechen an den Schülern!" 𝑸𝒖𝒆𝒍𝒍𝒆: ❤️ https://t.me/MartinSchwab/1054 📕 https://report24.news/corona-enquete-kommission-schulleiter-freut-sich-ueber-denunzierende-schueler/

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15-Jährige über Corona-Maßnahmen an Schulen:🗣„Mir wurde gesagt, ich solle mich umbringen“ Yukiko-Mathilda Siber war zu Beginn der Corona-Zeit neun Jahre alt, ungeimpft und durch ein Attest von der Maskenpflicht befreit. Am Montag schilderte die heute 15-Jährige in der Corona-Enquete-Kommission des Bundestages, wie man ihr den Schulalltag von da an zur Hölle machte. Der Beitrag erschien in den „Nachrichten AUF1“ vom 14.10.2026. Mit den täglichen „Nachrichten AUF1“ um 18 Uhr sind Sie einfach besser informiert: www.auf1.tv.

‼️𝐀𝐮𝐟𝐫𝐮𝐟 𝐳𝐮𝐫 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐭𝐮̈𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠 𝐟𝐮̈𝐫 𝐝𝐞𝐧 𝐌𝐮𝐭𝐚𝐫𝐳𝐭 𝐖𝐨𝐥𝐟𝐠𝐚𝐧𝐠 𝐔𝐫𝐦𝐞𝐭𝐳𝐞𝐫‼️ Am 19. August 2026 entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Leipzig über die Revisionen gegen das Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth im Fall Dr. Wolfgang Urmetzer. Trotz der herausragenden Vorträge der Verteidigung und ihrer juristisch gewichtigen Einwände, die schlicht unberücksichtigt blieben, wurde die Verurteilung auf 14 statt ursprünglich 26 Fälle reduziert. Absurderweise blieb das Strafmaß dennoch unverändert: 150 Tagessätze zu je 100 Euro – hinzu kommen die Gerichtskosten. 𝐌𝐢𝐭 𝐬𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐯𝐢𝐬𝐢𝐨𝐧 𝐠𝐢𝐧𝐠 𝐞𝐬 𝐖𝐨𝐥𝐟𝐠𝐚𝐧𝐠 𝐔𝐫𝐦𝐞𝐭𝐳𝐞𝐫 𝐯𝐨𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐦 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐝𝐚𝐫𝐮𝐦, 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐧𝐮𝐫 𝐢𝐧 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐞𝐫 𝐒𝐚𝐜𝐡𝐞, 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐟𝐮̈𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐆𝐞𝐫𝐞𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐳𝐮𝐟𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐧, 𝐝𝐢𝐞 𝐰𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐀𝐮𝐬𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐧 𝐌𝐚𝐬𝐤𝐞𝐧𝐚𝐭𝐭𝐞𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐩𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡 𝐯𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐭 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧. 𝐀𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐦 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥 𝐬𝐭𝐞𝐡𝐭 𝐰𝐞𝐢𝐭 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐚𝐥𝐬 𝐬𝐞𝐢𝐧 𝐩𝐞𝐫𝐬𝐨̈𝐧𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐅𝐚𝐥𝐥: 𝐄𝐬 𝐠𝐞𝐡𝐭 𝐝𝐚𝐫𝐮𝐦, 𝐨𝐛 𝐢𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐦 𝐬𝐨𝐠𝐞𝐧𝐚𝐧𝐧𝐭𝐞𝐧 𝐑𝐞𝐜𝐡𝐭𝐬𝐬𝐭𝐚𝐚𝐭 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐝𝐚𝐟𝐮̈𝐫 𝐛𝐞𝐬𝐭𝐫𝐚𝐟𝐭 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐝𝐮̈𝐫𝐟𝐞𝐧, 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐬𝐢𝐞 𝐢𝐡𝐫𝐞 𝐏𝐚𝐭𝐢𝐞𝐧𝐭𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐫 𝐧𝐚𝐜𝐡𝐰𝐞𝐢𝐬𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐬𝐜𝐡𝐚̈𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐳𝐮𝐠𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐬𝐢𝐧𝐧𝐥𝐨𝐬𝐞𝐧 𝐌𝐚ß𝐧𝐚𝐡𝐦𝐞𝐧 𝐬𝐜𝐡𝐮̈𝐭𝐳𝐞𝐧 𝐰𝐨𝐥𝐥𝐭𝐞𝐧. Als letzter juristischer Schritt bleibt die Verfassungsbeschwerde. Für die anwaltliche Arbeit werden weitere rund 15.000 Euro benötigt – eine hohe Summe, die ohne die Unterstützung von Mitmenschen nicht aufzubringen ist. 💶 𝑫𝒆𝒔𝒉𝒂𝒍𝒃 𝒃𝒊𝒕𝒕𝒆𝒕 𝑾𝒐𝒍𝒇𝒈𝒂𝒏𝒈 𝑼𝒓𝒎𝒆𝒕𝒛𝒆𝒓 𝒖𝒎 𝒇𝒊𝒏𝒂𝒏𝒛𝒊𝒆𝒍𝒍𝒆 𝑼𝒏𝒕𝒆𝒓𝒔𝒕𝒖̈𝒕𝒛𝒖𝒏𝒈 𝒖̈𝒃𝒆𝒓 𝒅𝒆𝒏: ✅ Förderverein Weißer Kranich ✅ IBAN: DE56 7645 0000 0232 1701 91 ✅ Verwendungszweck: Schenkung für Wolfgang Urmetzer 𝐈𝐡𝐫𝐞 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐭𝐮̈𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐭 𝐣𝐞𝐭𝐳𝐭 – 𝐮𝐧𝐝 𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐙𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭. 𝐒𝐢𝐞 𝐞𝐫𝐦𝐨̈𝐠𝐥𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐃𝐫. 𝐖𝐨𝐥𝐟𝐠𝐚𝐧𝐠 𝐔𝐫𝐦𝐞𝐭𝐳𝐞𝐫, 𝐝𝐞𝐧 𝐑𝐞𝐜𝐡𝐭𝐬𝐰𝐞𝐠 𝐟𝐨𝐫𝐭𝐳𝐮𝐬𝐞𝐭𝐳𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐟𝐮̈𝐫 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐞𝐢𝐧𝐳𝐮𝐭𝐫𝐞𝐭𝐞𝐧, 𝐝𝐢𝐞 𝐚𝐤𝐭𝐮𝐞𝐥𝐥 𝐰𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐌𝐚𝐬𝐤𝐞𝐧𝐚𝐭𝐭𝐞𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐯𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐭 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧. 𝐙𝐮𝐠𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐭𝐫𝐚̈𝐠𝐭 𝐬𝐢𝐞 𝐝𝐚𝐳𝐮 𝐛𝐞𝐢, 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞 𝐙𝐞𝐢𝐭 𝐚𝐮𝐟𝐠𝐞𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐞𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐟𝐮̈𝐫 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐆𝐞𝐧𝐞𝐫𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐝𝐨𝐤𝐮𝐦𝐞𝐧𝐭𝐢𝐞𝐫𝐭 𝐰𝐢𝐫𝐝. ❤️-𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐃𝐚𝐧𝐤, 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐒𝐢𝐞 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐧 𝐖𝐞𝐠 𝐦𝐢𝐭𝐭𝐫𝐚𝐠𝐞𝐧. 𝐉𝐞𝐝𝐞𝐫 – 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐤𝐥𝐞𝐢𝐧𝐬𝐭𝐞 – 𝐁𝐞𝐢𝐭𝐫𝐚𝐠 𝐡𝐢𝐥𝐟𝐭! Wolfgang Urmetzer dankt Ihnen allen von Herzen für Ihre Wertschätzung, Ihren Beistand und Ihre Unterstützung❤️🙏🏻❤️

𝟓. 𝐂𝐎𝐑𝐎𝐍𝐀-𝐒𝐘𝐌𝐏𝐎𝐒𝐈𝐔𝐌 𝐈𝐌 𝐃𝐄𝐔𝐓𝐒𝐂𝐇𝐄𝐍 𝐁𝐔𝐍𝐃𝐄𝐒𝐓𝐀𝐆 📅 Freitag, 6. bis Samstag, 7. November 2026 ⏰
𝟓. 𝐂𝐎𝐑𝐎𝐍𝐀-𝐒𝐘𝐌𝐏𝐎𝐒𝐈𝐔𝐌 𝐈𝐌 𝐃𝐄𝐔𝐓𝐒𝐂𝐇𝐄𝐍 𝐁𝐔𝐍𝐃𝐄𝐒𝐓𝐀𝐆 📅 Freitag, 6. bis Samstag, 7. November 2026 ⏰ 12.00 Uhr , 17.30 Uhr 📍 Marie-Elisabeth-Lüders-Haus Anhörungssaal 3.101 Adele-Schreiber-Krieger-Straße 1 10117 Berlin Sieben Jahre nach Beginn der Corona-Krise bleibt die Notwendigkeit einer lückenlosen parlamentarischen und gesellschaftlichen Aufarbeitung unvermindert dringlich. Eine echte Aufarbeitung darf kein rein rückblickendes Krisenmanagement sein – sie muss Verantwortung benennen, Betroffenen Gehör schenken und sicherstellen, dass Grundrechte, Rechtsstaatlichkeit und wissenschaftlicher Diskurs in zukünftigen Krisen unantastbar bleiben. Im Rahmen des 5. Corona-Symposiums widmet sich die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag an zwei Tagen unter anderem folgenden Schwerpunkten: 𝐏𝐚𝐫𝐥𝐚𝐦𝐞𝐧𝐭𝐚𝐫𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐄𝐧𝐪𝐮𝐞𝐭𝐞-𝐊𝐨𝐦𝐦𝐢𝐬𝐬𝐢𝐨𝐧: Stand, Auftrag und Arbeitsweise der Aufarbeitung im Deutschen Bundestag 𝐁𝐞𝐭𝐫𝐨𝐟𝐟𝐞𝐧𝐞 𝐢𝐦 𝐅𝐨𝐤𝐮𝐬: Impfschäden, medizinische Versorgung und der faire Umgang mit Opfern der Maßnahmenpolitik 𝐑𝐞𝐜𝐡𝐭𝐬𝐬𝐭𝐚𝐚𝐭 𝐢𝐦 𝐀𝐮𝐬𝐧𝐚𝐡𝐦𝐞𝐳𝐮𝐬𝐭𝐚𝐧𝐝: Grundrechtseinschränkungen, internationale Gesundheitspolitik und Verfassungsschutz 𝐔𝐫𝐬𝐚𝐜𝐡𝐞𝐧 & 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐨𝐤𝐨𝐥𝐥𝐞: Laborforschung, vertuschte Protokolle und globale Zusammenhänge 𝐆𝐞𝐬𝐞𝐥𝐥𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐅𝐨𝐥𝐠𝐞𝐧: Demografische Entwicklungen sowie persönliche Schicksale derjenigen, die Mut bewiesen haben 𝑾𝒂𝒔 𝒆𝒓𝒘𝒂𝒓𝒕𝒆𝒕 𝑺𝒊𝒆: 🔹 fundierte Fachbeiträge hochkarätiger Experten, Wissenschaftler und Publizisten 🔹 offene Diskussionsrunden 🔹 Raum für persönlichen Austausch 𝑨𝒏 𝒅𝒆𝒓 𝑽𝒆𝒓𝒂𝒏𝒔𝒕𝒂𝒍𝒕𝒖𝒏𝒈 𝒘𝒆𝒓𝒅𝒆𝒏 𝒂𝒖𝒄𝒉 𝒎𝒆𝒉𝒓𝒆𝒓𝒆 𝑴𝒖𝒕𝒂̈𝒓𝒛𝒕𝒆 𝒂𝒍𝒔 𝑹𝒆𝒅𝒏𝒆𝒓 𝒕𝒆𝒊𝒍𝒏𝒆𝒉𝒎𝒆𝒏. 𝐙𝐮𝐫 𝐀𝐧𝐦𝐞𝐥𝐝𝐮𝐧𝐠: https://afdbundestag.de/veranstaltung/5-corona-symposium/ 💡 𝑩𝒓𝒊𝒏𝒈𝒆𝒏 𝒘𝒊𝒓 𝑳𝒊𝒄𝒉𝒕 𝒊𝒏𝒔 𝑫𝒖𝒏𝒌𝒆𝒍, 𝒃𝒆𝒘𝒆𝒈𝒆𝒏 𝒘𝒊𝒓 𝒂𝒍𝒔 𝒌𝒓𝒊𝒕𝒊𝒔𝒄𝒉𝒆 𝑴𝒂𝒔𝒔𝒆 💡 💯 Mutärzte haben alles gegeben in den Zeiten der größten Grundrechtseinschränkungen seit 1949 und wurden und werden weiter dafür verfolgt. 🙏🏻 Bitte helfen auch Sie den Mutärzten, die sich seit 2020 für Menschen und deren Gesundheit einsetzen und weiter einstehen für ein gesundes, lebenswertes, menschliches Miteinander, für Therapiefreiheit, Naturheilkunde und Gesundheitsbildung. Corona-Aufarbeitung jetzt, jeder Schritt zählt❗️ 𝑾𝒊𝒓 𝒇𝒐𝒓𝒅𝒆𝒓𝒏 𝒆𝒊𝒏 𝒔𝒐𝒇𝒐𝒓𝒕𝒊𝒈𝒆𝒔 𝑬𝒏𝒅𝒆 𝒋𝒆𝒈𝒍𝒊𝒄𝒉𝒆𝒓 𝑽𝒆𝒓𝒇𝒐𝒍𝒈𝒖𝒏𝒈, 𝑬𝒊𝒏𝒔𝒕𝒆𝒍𝒍𝒖𝒏𝒈 𝒂𝒍𝒍𝒆𝒓 𝒍𝒂𝒖𝒇𝒆𝒏𝒅𝒆𝒏 𝑽𝒆𝒓𝒇𝒂𝒉𝒓𝒆𝒏 𝒘𝒈. 𝑴𝒂𝒔𝒌𝒆𝒏- 𝒖𝒏𝒅 𝑰𝒎𝒑𝒇𝒖𝒏𝒇𝒂̈𝒉𝒊𝒈𝒌𝒆𝒊𝒕𝒔𝒃𝒆𝒔𝒄𝒉𝒆𝒊𝒏𝒊𝒈𝒖𝒏𝒈𝒆𝒏 𝒖𝒏𝒅 𝒗𝒐𝒍𝒍𝒆 𝑹𝒆𝒉𝒂𝒃𝒊𝒍𝒊𝒕𝒊𝒆𝒓𝒖𝒏𝒈 𝒔𝒐𝒘𝒊𝒆 𝑬𝒏𝒕𝒔𝒄𝒉𝒂̈𝒅𝒊𝒈𝒖𝒏𝒈 𝒅𝒆𝒓 𝑴𝒖𝒕𝒂̈𝒓𝒛𝒕𝒆 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐟! ✅ Förderverein Weißer Kranich ✅ IBAN DE56 7645 0000 0232 1701 91 ✅ Schenkung

𝐅𝐫𝐞𝐢𝐬𝐩𝐫𝐮𝐜𝐡 𝐰𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐕𝐨𝐥𝐤𝐬𝐯𝐞𝐫𝐡𝐞𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠 – 𝐝𝐨𝐜𝐡 𝐝𝐚𝐬 𝐕𝐞𝐫𝐟𝐚𝐡𝐫𝐞𝐧 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐢𝐦𝐦𝐞�
𝐅𝐫𝐞𝐢𝐬𝐩𝐫𝐮𝐜𝐡 𝐰𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐕𝐨𝐥𝐤𝐬𝐯𝐞𝐫𝐡𝐞𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠 – 𝐝𝐨𝐜𝐡 𝐝𝐚𝐬 𝐕𝐞𝐫𝐟𝐚𝐡𝐫𝐞𝐧 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐢𝐦𝐦𝐞𝐫 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐚𝐛𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐥𝐨𝐬𝐬𝐞𝐧 𝑾𝒆𝒏𝒏 𝑨𝒖𝒇𝒌𝒍𝒂̈𝒓𝒖𝒏𝒈 𝒖𝒏𝒅 𝑲𝒓𝒊𝒕𝒊𝒌 𝒛𝒖 𝑽𝒆𝒓𝒇𝒐𝒍𝒈𝒖𝒏𝒈 𝒇𝒖̈𝒉𝒓𝒕, 𝒔𝒑𝒓𝒊𝒄𝒉𝒕 𝒅𝒂𝒔 𝒏𝒊𝒄𝒉𝒕 𝒇𝒖̈𝒓 𝒆𝒊𝒏𝒆𝒏 𝑹𝒆𝒄𝒉𝒕𝒔𝒔𝒕𝒂𝒂𝒕 Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi ist Facharzt für Medizinische Mikrobiologie und war von 1990 bis 2012 Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Während der Corona-Zeit wurde er zu einem der bekanntesten Kritiker der staatlichen Maßnahmen und der #COVID19-Impfungen. Angeklagt wurde er wegen öffentlicher Äußerungen, die er 2021 im Zusammenhang mit der Corona- und Impfpolitik machte. 𝑾𝒂𝒔 𝒇𝒐𝒍𝒈𝒕𝒆: ♦️ Beginn der Ermittlungen im Juni 2021 ♦️ Die Staatsanwaltschaft Kiel stellte das Verfahren zunächst ein ♦️ Die Generalstaatsanwaltschaft Schleswig nahm die Ermittlungen wieder auf ♦️ Anklage wegen Volksverhetzung in zwei Fällen ♦️ Hauptverhandlung am 23. Mai 2023 vor dem Amtsgericht Plön ♦️ Die Staatsanwaltschaft forderte 180 Tagessätze zu je 90 Euro ⚖ Freispruch in beiden Anklagepunkten ♦️ Die Generalstaatsanwaltschaft legte Berufung ein ♦️ Berufungsverhandlung für Februar 2025 angesetzt Wegen einer Erkrankung Bhakdis auf unbestimmte Zeit verschoben Nach aktuellem Stand ist das Berufungsverfahren am Landgericht Kiel weiterhin anhängig. 𝑫𝒂𝒎𝒊𝒕 𝒃𝒆𝒔𝒄𝒉𝒂̈𝒇𝒕𝒊𝒈𝒕 𝒆𝒊𝒏 𝑽𝒆𝒓𝒇𝒂𝒉𝒓𝒆𝒏, 𝒅𝒂𝒔 2021 𝒃𝒆𝒈𝒐𝒏𝒏𝒆𝒏 𝒉𝒂𝒕 𝒖𝒏𝒅 𝒃𝒆𝒓𝒆𝒊𝒕𝒔 𝒎𝒊𝒕 𝒆𝒊𝒏𝒆𝒎 𝒗𝒐𝒍𝒍𝒔𝒕𝒂̈𝒏𝒅𝒊𝒈𝒆𝒏 𝑭𝒓𝒆𝒊𝒔𝒑𝒓𝒖𝒄𝒉 𝒆𝒏𝒅𝒆𝒕𝒆, 𝑩𝒉𝒂𝒌𝒅𝒊 𝒎𝒆𝒉𝒓 𝒂𝒍𝒔 𝒇𝒖̈𝒏𝒇 𝑱𝒂𝒉𝒓𝒆 𝒔𝒑𝒂̈𝒕𝒆𝒓 𝒏𝒐𝒄𝒉 𝒊𝒎𝒎𝒆𝒓. 𝐖𝐢𝐞 𝐰𝐞𝐢𝐭 𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐚̈𝐫𝐳𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐄𝐧𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐝𝐮𝐧𝐠𝐬𝐟𝐫𝐞𝐢𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡? Hinter jedem Verfahren steht ein Mensch. Ärztinnen und Ärzte wurden durchsucht, angeklagt, verfolgt, verurteilt oder inhaftiert – zum Teil sogar sozial, beruflich, finanziell und gesundheitlich ruiniert. Mit der Serie „𝑉𝑜𝑟 𝑑𝑒𝑢𝑡𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛 𝐺𝑒𝑟𝑖𝑐ℎ𝑡𝑒𝑛“ gibt ZAAVV diesen Fällen Namen, Gesichter und eine Geschichte. 𝑸𝒖𝒆𝒍𝒍𝒆: ❤️ https://t.me/ZAAVV2021/2499 𝐇𝐞𝐢𝐥𝐤𝐮𝐧𝐬𝐭 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐭 𝐅𝐫𝐞𝐢𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭𝐛𝐞𝐬𝐭𝐢𝐦𝐦𝐮𝐧𝐠 💯 Seit 2020 stehen die Mutärzte für eine Medizin ein, die den einzelnen Menschen über politische Vorgaben, wirtschaftliche Interessen und staatlichen Druck stellt. Viele von ihnen haben dafür ihre berufliche Existenz, ihre Freiheit und ihre persönliche Sicherheit aufs Spiel gesetzt – und werden bis heute verfolgt. Bitte unterstützen Sie die Mutärzte. Gemeinsam setzen wir uns ein für Patientenrechte, Selbstbestimmung, Therapiefreiheit, die Aufarbeitung des begangenen Unrechts und die vollständige Rehabilitierung aller verfolgten Ärzte. 🙏🏻 Jede Unterstützung hilft, Ärzte zu schützen, die ihrem Gewissen verpflichtet bleiben und damit Therapiefreiheit für Ärzte und Patienten durchzusetzen. 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐟! ✅ Förderverein Weißer Kranich ✅ IBAN DE56 7645 0000 0232 1701 91 ✅ Schenkung

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https://eccehomo.menschenwerden.de/ 🟥 «ES IST AN DER ZEIT … Diese Schrift ist der Wille eines freien Arztes. ... Sie fordert
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https://eccehomo.menschenwerden.de/ 🟥 «ES IST AN DER ZEIT … Diese Schrift ist der Wille eines freien Arztes. ... Sie fordert das sofortige Ende der Verfolgung von Ärzten und Menschen, die sich für eine menschliche Medizin und körperliche Unversehrtheit einsetzen. ...Sie erklärt, was der Mensch wirklich ist, um was es hier auf der Erde wirklich geht und in welcher Dramatik wir Menschen wirklich stehen. Diese Schrift stellt eine Welt, die auf dem Kopf steht, wieder auf die Füße!» Erfahrungsberichte bitte über die Email Adresse eccehomo@menschenwerden.de an Dr. Grüner senden, vorzugsweise per protonmail. S. 2 🟥 «Gebrauchsanleitung Die Schrift „ECCE HOMO - BEZEUGUNG UND ZEUGNIS“ wurde zu Michaeli 2026 als Privatdruck im PDF-Format auf den Internetseiten ▪️ www.gruenerarzt.de und ▪️ www.menschenwerden.de veröffentlicht. Sie ist gedacht zur weltweiten Verbreitung und Anwendung. Sie kann in jeder Weise, auch in Auszügen, weitergegeben, vervielfältigt, gedruckt, übersetzt und verlegt werden. Jedoch sind Veränderungen des Originalwortlauts beziehungsweise Sinngehalts nicht erlaubt.» S. 351 🟥 «Postskriptum Inzwischen ist in diese Schrift auch eingeflossen die Not, selber verfolgt zu werden, wegen meiner Bezeugungen und Zeugnisse für die Wahrheit und eine menschliche Medizin. Ich teile dieses Schicksal mit Tausenden von Kollegen, die ihrem hippokratischen Eid auf das Leben und ihrer Liebe zur Wahrheit treu geblieben sind. Dafür, dass sie sich für ihre Patienten eingesetzt haben, hat man ihre Existenzen zerstört und einige von ihnen wurden sogar im Gefängnis eingesperrt . » 🟥 »Am 8. Februar 2022 wurde ich zum ersten Mal Opfer einer Praxis- und Hausdurchsuchung. In aller Frühe - ...bekam ich zuhause „Besuch“ von einem Kommando von etwa 10 bewaffneten Beamten, die meine Privaträume durchsuchten. Dann musste ich die Beamten zur Praxis führen, wo nochmals alles durchsucht wurde. Sie nahmen meinen Computer, das Handy, eine Festplatte und die Taschenkalender der letzten Jahre mit. Der Vorwurf: „Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse“. » 🟥 «Jeder weiß, was das heutzutage bedeutet, wenn einem die elektronischen Geräte weggenommen werden. An ihnen hängt das halbe Privatleben, in meinem Fall das ganze Berufsleben und dann noch die gesamte Verwaltung, die Telekommunikation und der Geldverkehr. Wenn nicht in kürzester Zeit Ersatz beschafft werden kann, ist die Existenz vernichtet. » 🟥 «Ich wurde dann wegen des Ausstellens „unrichtiger Gesundheitszeugnisse“ - es handelte sich um Maskenatteste - zu einer Geldstrafe verurteilt. Inzwischen ist allgemein bekannt, dass die Masken vollkommen nutzlos waren und stattdessen immensen Schaden angerichtet haben, psychisch, organisch, sozial, vor allem bei den Kindern.» 🟥 «Am 19. Februar diesen Jahres 2026 war es wieder so weit. Ein Polizeiaufgebot wie 2022 stand vor der Praxis. Wie durch ein Wunder entkam ich dem Überfall.» S. 353 🟥 «Die Tatsache, dass ich jetzt zum zweiten Male aus heiterem Himmel überfallen worden bin, anstatt dass man mir etwaige Vorwürfe zivilisiert auf schriftlichem Weg mitteilt, so dass ich dazu mit Hilfe eines Rechtsanwaltes Stellung nehmen könnte, zeigt mir aufs Neue, wie brutal der Staat gegen freie Ärzte vorgeht. ...Das Gebaren, das die Justiz seit Corona gegenüber freien Ärzten an den Tag legt, kannte ich bisher nur aus Geschichtsbüchern…» #AndreasJohannesGrüner #strafverfolgteÄrzte #strafverfolgtePatienten #Hausdurchsuchung #HippokratischerEid #NürnbergerKodex #CoronaJustiz #RehabilitationStrafverfolgterÄrzte

MWGFD-Mitglied Prof. Martin Schwab nimmt mit deutlichen Worten Stellung zur Sitzung der Enquete-Kommission vom 12.10.2026 In der gestrigen (12.10.2026) Corona-Enquête-Kommission im Deutschen Bundestag befragte MWGFD-Mitglied Frau Dr. Beate Pfeil einen Schulleiter, der offenbar auch in einem Lehrerverband tätig ist. Was dieser Schulleiter antwortete https://www.youtube.com/watch?v=SjE0BwGW5-I (Zeitstempel 1:11:50 bis 1:17:30), hat mir das Blut in den Adern gefrieren lassen: Die Maßnahmen an den Schulen seien „einen Versuch wert“ gewesen, und die Schüler hätten „Verantwortung füreinander übernommen“, weil sie gemeldet hätten, wenn mit einem Mitschüler etwas nicht stimmt („Verantwortung übernehmen“ ist also das neue Wort für „denunzieren“? Oder was meint der Herr Direktor?). Für den Herrn Direktor noch einmal zum Mitschreiben: 1. Niemals hätten Kinder und Jugendliche so in Angst und Schrecken vor einem Virus versetzt werden dürfen, das ihnen so gut wie nichts anhaben konnte. 2. Niemals hätte Kindern und Jugendlichen eingetrichtert werden dürfen, sie seien, indem sie existieren und ausatmen, eine Gefahr für andere. 3. Niemals hätte an Kinder und Jugendliche die epidemiologisch völlig haltlose Botschaft ausgesendet werden dürfen, sie seien Infektionstreiber. 4. Niemals hätte Kindern und Jugendlichen das Schreckbild vor Augen geführt werden dürfen, sie gefährdeten ihre Lehrer, ihre Eltern und ihre Großeltern, wenn sie sich nicht an die Maßnahmen hielten bzw. sich nicht gegen SARS-CoV-2 impfen ließen. Diese „Sonst-stirbt-die-Oma“-Doktrin war nichts Geringeres als schwarze Pädagogik. Lehrer, die Angst haben, sich bei ihren Schülern anzustecken, sollten schleunigst den Schuldienst quittieren und sich eine Arbeit ohne Kontakt mit Menschen suchen. 5. Niemals hätten Kinder und Jugendliche einer Maskenpflicht unterworfen werden dürfen, ohne vorher die Auswirkungen auf die körperliche und seelische Gesundheit zu überprüfen. Und ich kann es nicht oft genug wiederholen: OP-Masken sind Medizinprodukte zum Fremdschutz vor bakterieller (nicht viraler!) Ansteckung. FFP2-Masken sind persönliche Schutzausrüstung zum Eigenschutz gegen Feinstaub. Die Alltagsmasken, die ursprünglich zu tragen waren, sind für keinerlei irgendwie geartete Schutzfunktion zertifiziert. Schon aus diesen Gründen bedeutete es einen Angriff auf die körperliche Unversehrtheit der Menschen, das Tragen von Masken im Off-Label-Use für verpflichtend zu erklären. Besonders schlimm traf dieser Angriff die Kinder und Jugendlichen. 6. Niemals hätte die Testung symptomloser Schüler für verpflichtend erklärt werden dürfen (§ 25 Abs. 3 IfSG verpflichtet zur Duldung von Abstrich-Tests nur bei mindestens Ansteckungsverdächtigen, und dies auch nur, wenn die Tests durch Beauftragte des Gesundheitsamts durchgeführt werden). Niemals hätte an Schulen mit Testsystemen hantiert werden dürfen, bei denen gefährliche Laborchemikalien zum Einsatz kommen. Und wenn man schon Testnachweise verlangte, hätte wenigstens die DSGVO eingehalten werden müssen: Positiv getestete Schüler hätten davor geschützt werden müssen, dass die Mitschüler davon erfahren (Grundsatz der Datenminimierung, Art. 5 Abs. 1 lit. c DSGVO)? Schülern bzw. Eltern hätte eine den Anforderungen des Art. 13 DSGVO entsprechende Datenschutzerklärung ausgehändigt werden müssen, und es hätte eine Datenschutzfolgenabschätzung nach Art. 35 DSGVO stattfinden müssen. 7. Niemals hätten Schüler, die von der Maskenpflicht befreit waren, im Klassenzimmer ans offene Fenster oder hinter eine Plexiglasscheibe platziert werden dürfen! Die damit verbundene Pranger-Wirkung erinnert an das finsterste Mittelalter. Und dabei hatten die betroffenen Schüler nichts verbrochen! Nein, Herr Direktor, diese menschenverachtenden Verbrechen an den Schülern waren NICHT den Versuch wert! Es war ganz im Gegenteil völlig verantwortungslos, ein solches Maßnahmen-Experiment über den Schülern auszurollen. Die Corona-Maßnahmen an den Schulen waren ein Verbrechen an den Schülern! Herzliche Grüße Ihr und Euer Martin Schwab