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GLOBAL GERMAN LEARNERS 🇩🇪

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Daily idiomatic phrase practice Ist halt so 🗣 That's just how it is 💡 That's simply the situation; you have to accept it. 🎭 Tone: colloquial 📝 Example: Der Zug ist weg. Ist halt so. (The train is gone. That's just how it is.) Reply with this phrase in your own sentence.

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Daily idiomatic phrase practice Das kommt drauf an 🗣 That depends 💡 It depends on the situation. 🎭 Tone: neutral 📝 Example: Kommst du morgen mit? Das kommt drauf an. (Are you coming along tomorrow? That depends.)
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https://germanlearners2025.blogspot.com/2026/09/b1-g20-treffen.html
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📌 Nominalisierung und Verbalisierung im Deutschen Heute lernen wir zwei sehr wichtige Themen: Nominalisierung und Verbalisierung. 🇩🇪 1. Nominalisierung Nominalisierung bedeutet: Ein Verb, ein Adjektiv oder ein ganzer Satz wird zu einem Nomen gemacht. 🇺🇿 Usbekisch: fe’lni otga aylantirish / otlashish Beispiele: Ich lerne Deutsch. ➡️ Das Lernen der deutschen Sprache ist wichtig. Ich bereite mich auf die Prüfung vor. ➡️ Die Vorbereitung auf die Prüfung ist wichtig. Ich bin krank. ➡️ Meine Krankheit ist ein Problem. Weil ich krank war, konnte ich nicht kommen. ➡️ Wegen meiner Krankheit konnte ich nicht kommen. Nominalisierung klingt oft formeller, sachlicher und schriftlicher. 🇩🇪 2. Verbalisierung Verbalisierung bedeutet: Ein Nomen wird wieder zu einem Verb gemacht. 🇺🇿 Usbekisch: otni fe’lga aylantirish Beispiele: Die Anmeldung zum Kurs ist online möglich. ➡️ Man kann sich online zum Kurs anmelden. Wegen des Regens bleiben wir zu Hause. ➡️ Weil es regnet, bleiben wir zu Hause. Nach dem Essen gehe ich spazieren. ➡️ Nachdem ich gegessen habe, gehe ich spazieren. Die Vorbereitung auf die Prüfung ist wichtig. ➡️ Es ist wichtig, sich auf die Prüfung vorzubereiten. 📌 Typische Umformungen weil → wegen Weil ich krank bin, bleibe ich zu Hause. ➡️ Wegen meiner Krankheit bleibe ich zu Hause. obwohl → trotz Obwohl er müde ist, lernt er weiter. ➡️ Trotz seiner Müdigkeit lernt er weiter. nachdem → nach Nachdem ich gearbeitet habe, ruhe ich mich aus. ➡️ Nach der Arbeit ruhe ich mich aus. bevor → vor Bevor die Prüfung beginnt, wiederhole ich alles. ➡️ Vor Beginn der Prüfung wiederhole ich alles. damit → zur / zum Damit ich mein Deutsch verbessere, übe ich jeden Tag. ➡️ Zur Verbesserung meines Deutschs übe ich jeden Tag. wenn → bei Wenn man Auto fährt, muss man vorsichtig sein. ➡️ Beim Autofahren muss man vorsichtig sein. ✅ Merke: Nominalisierung macht den Satz formeller. Verbalisierung macht den Satz oft einfacher und natürlicher. Beispiel: Verbal: Weil ich mich gut vorbereitet habe, habe ich die Prüfung bestanden. Nominal: Wegen meiner guten Vorbereitung habe ich die Prüfung bestanden. 📚 Tipp: In Prüfungen, formellen Texten und wissenschaftlichen Texten benutzt man oft Nominalisierungen. Im Alltag benutzt man häufiger verbale Sätze. https://t.me/globalgermanlearnerschannel
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Leo ändert ständig seine Meinung, er ist wie ein ___ im Wind. a) Blättchen b) Fähnchen c) Rädchen
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Liebe Leserinnen und Leser, weitere Texte in deutscher Sprache im Level A1 und B1 könnt ihr in der Webseite https://germanlearners2025.blogspot.com/ lesen. Hier könnt ihr die Texte auch mittels Email oder Google Konto folgen. Wir freuen uns auf Euch. Boaz und Friederike
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https://germanlearners2025.blogspot.com/2026/09/b1-neue-grabanlagen-in-nurnberg.html
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https://germanlearners2025.blogspot.com/2026/09/a1-eue-grabanlage-fur-baume-auf-dem.html
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https://germanlearners2025.blogspot.com/2026/08/b1.html
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https://germanlearners2025.blogspot.com/2026/08/a1-sturzflut-im-himalaya.html
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Beleidigungen auf Deutsch
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Wortschatz
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Krankheiten und Beschwerden
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Natürliche Serotonin
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https://germanlearners2025.blogspot.com/2026/08/a1-duale-rundfunksystem.html
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https://germanlearners2025.blogspot.com/2026/08/b1-rundfunkstaatsvertrag.html
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https://germanlearners2025.blogspot.com/2026/08/frankreich-b1-level.html
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https://germanlearners2025.blogspot.com/2026/08/frankreich-politik-und-gel.html
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• Text im A1 Level • Der Tag der Russlanddeutschen erinnert an eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte dieser Volksgruppe: Am 28. August 1941 erließ der sowjetische Diktator Josef Stalin einen Deformations- und Umsiedlungsbefehl, den sogenannten Stalin-Erlass. Infolgedessen wurden knapp 900.000 Russlanddeutsche kollektiv beschuldigt, mit dem nationalsozialistischen Deutschland zu kollaborieren – ein pauschaler Vorwurf, der schlicht eine Lüge war. Die Menschen wurden gewaltsam aus ihren Heimatgebieten vertrieben und unter härtesten Bedingungen nach Sibirien sowie Kasachstan deportiert. Dort mussten viele von ihnen unter menschenunwürdigen Zuständen Zwangsarbeit verrichten; Tausende kamen durch Hunger, Kälte und schwere körperliche Arbeit ums Leben. Erst im Jahr 1964 nahm die sowjetische Regierung die falschen Anschuldigungen offiziell zurück. • Die Wurzeln der Russlanddeutschen reichen weit zurück: Ab Mitte des 18. Jahrhunderts folgten viele deutsche Auswanderer dem Ruf der russischen Zarenkrone und siedelten sich im Zarenreich an. Über Generationen hinweg bewahrten sie ihre Kultur, wurden jedoch spätestens ab dem Ersten Weltkrieg und verstärkt unter der Schreckensherrschaft Stalins immer wieder systematisch benachteiligt, entrechtet und verfolgt. Aufgrund dieser anhaltenden Repressionen nutzten ab den 1980er-Jahren Millionen von ihnen die Möglichkeit, in die Bundesrepublik Deutschland auszuwandern. • Heute leben etwa 2,7 Millionen (Spät-)Aussiedlerinnen und Aussiedler in Deutschland. Die Gemeinschaft ist vielfältig: Viele von ihnen stammen nicht nur aus Russland, sondern auch aus Kasachstan, der Ukraine oder anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Die jüngere Generation wächst ganz selbstverständlich mehrsprachig auf und ist fest in die gesellschaftliche Mitte integriert. Bemerkenswert ist auch ihr aktuelles Engagement: Viele Russlanddeutsche setzen sich heute aktiv für Geflüchtete aus der Ukraine ein. Weiterführende Informationen und Hintergründe finden sich unter https://kurz.bpb.de/dtdp3165. • •
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