⚫️⚪️🔴Ein Fähnlein⚫️⚪️🔴
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Repost from 🔵 Martin Sellner [TELEGRAMELITE]
Jetzt spricht Jürgen!
🟥 Erste Stellungnahme des COMPACT-Gründers. Mein Freund Jürgen Elsässer zeigt seinen Charakter. Kämpferisch bietet er der Repression die Stirn! Bravo!
✏️Verbreitet #solimitcompact und haltet euch für weitere Protestaktionen bereit:
https://campsite.bio/solidaritaetmitcompact
Repost from Kanal Sturmzeichen
📢 Das Verbot des Compact-Magazins als Nachricht
Eine Analyse von Sven Skoda
In dieser Republik scheint irgendwie nichts unmöglich zu sein. Die erste Meldung heute Morgen, die mir ins Auge sprang, kam von der Tageschau: „Faeser verbietet Compact Magazin“. Das Bundesinnenministerium hat also eine auflagenstarke Zeitung und damit die dahinterstehende Compact Magazin GmbH als Verein wegen „menschenverachtender Hetze“ verboten. Soso. Das ist selbst für die bundesrepublikanische Verbotspraxis mal etwas Neues. Ich hoffe, dass mir irgendwann mal die Verbotsverfügung in die Hände fällt, um genauer zu verstehen, wie aus einer GmbH ein Verein konstruiert werden kann, aber die juristischen Hintergründe sind an dieser Stelle erst einmal nebensächlich... hier weiterlesen!
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
Hier findet Ihr auch seine Soldatenbiographie: http://soldatenbiografien.de/product_info.php?products_id=91
Vor 110 Jahren, wurde am 17. Juli 1914 in Königsberg der Flieger und Schriftsteller Erich Glagau geboren. Als Revisionist ist er immer wieder mit der Justiz der brd in Konflikt geraten... Mit seinem Lebensmotto „Kraft durch Freude“ wurde er 103 Jahre alt.
Compact Magazin
Zum Glück wurden auch Stühle und Tische sichergestellt!
Das sind die dringendsten Probleme unserer Zeit!
Ein Kommentar von Martin Müller-Mertens
"So etwas gab es noch nie. Ein Publikumsmagazin, dass am Kiosk erhältlich ist, wird verboten." Mit diesen Worten meldete sich Jürgen Elsässer, Chefredakteur des COMPACT-Magazins, am Morgen bei AUF1. Denn seit etwa 6:00 Uhr durchsuchen rund 50 Polizisten die Redaktions- und Studioräume des oppositionellen Mediums in Falkensee bei Berlin. Auch Räume des früheren Geschäftsführers und möglicherweise eines Mitarbeiters in Sachsen könnten betroffen sein.
Besonders perfide: Bundesinnenministerin Nancy Faeser nutzte beim Schlag gegen die Pressefreiheit einen bislang einzigartigen Trick: Sie erklärte die GmbH, als die Firma COMPACT, zum Verein - und nutzte anschließend das Vereinsrecht zum Verbot der Zeitschrift. Ob dies juristisch Bestand hat, ist unklar: Einen solchen Fall gab es noch nicht. Elsässer habe gegenwärtig keinen Kontakt zu seinem Anwalt, so der Journalist gegenüber unserem Sender.
Sicher ist jedoch: Faeser greift damit die im Grundgesetz verbriefte Pressefreiheit frontal an. Und sie sendet damit gleichzeitig eine Drohung an sämtliche oppositionellen Medien in Deutschland. Wer die Generallinie der Transformation kritisiert, dem drohen Repression und Verbot.
Repost from 🎸Hannes Solo/KC 🎸
Faeser verbietet rechtsextremistisches Compact-Magazin | tagesschau.de
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/compact-verbot-100.html
Am 15. Juli 1919, vor nunmehr 105 Jahren, wurde der Panzermann Fritz Langanke geboren. Wir freuen uns, daß dieser stets gut gelaunte Ritterkreuzträger der Division „Das Reich“, uns bei Besuchen und Zeitzeugenvorträgen, unterhaltsam und spannend, seine Erlebnisse als Jugendlicher und Soldat erzählt hat.
Wir werden ihn nicht vergessen!
Olympischer Fackellauf – Damals und heute
Traditionell eröffnet wird jede Olympiade durch das Entzünden des olympischen Feuers, das zuvor aus dem fernen Athen durch eine Läuferstafette in das Austragungsland gebracht wurde. Dies gilt auch für die diesjährige Olympiade in Paris, dort ist das Feuer am 8. Mai in Marseille an Land gegangen, nachdem es auf der „Belem“, einem per Diesel-Motor angetriebenen „antiken Segelschiff“, von Griechenland nach Frankreich gebracht wurde. Der 8. Mai wurde sicher nicht zufällig gewählt, markiert er doch das Ende des Zweiten Weltkrieges und damit die Niederlage des Deutschen Reiches – er ist gesetzlicher Feiertag in unserem Nachbarland.
Um den Fackellauf politisch und erzieherisch noch stärker ausnutzen zu können, wird auch „Minima Gesté“ eingebunden werden. Hinter diesem Phantasienamen verbirgt sich der 1990 geborene Homosexuelle Arthur Raynaud, der als sogenannte „Drag Queen“ seine geschlechtsspezifischen Überzeugungen auslebt und damit seinen Lebensunterhalt bestreitet. Er/Sie/Es wird das heilige Feuer am 14. Juli, dem Jahrestag des Sturms auf die Bastille 1789, durch Paris tragen und damit wohl nicht nur bei konservativen Zeitgenossen für Entsetzen sorgen, die sich am französischen Nationalfeiertag auch einen anderen Repräsentanten hätten vorstellen können. Angefacht wird der Unmut durch eine Vielzahl von bösen Witzen und Unterstellungen, die der Gattin des Staatspräsidenten Macron eine Geschlechtsumwandlung unterstellen, was man durch Großaufnahmen ihres bekleideten Genitalbereichs zu beweisen versucht.
Allerdings wird das emsige Treiben der neuen Vielfalt dadurch konterkariert, dass der olympische Fackellauf gar nicht so traditionell ist, wie er scheint. In der Antike ist er jedenfalls nicht nachweisbar – zumindest nicht unter dem sportlichen Aspekt! Tatsächlich wird er erst seit dem Jahr 1936 praktiziert, als das Deutsche Reich für die Ausrichtung der Olympischen Spiele verantwortlich war (Sommerspiele in Berlin & Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen). Damals waren Besucher aus aller Welt restlos begeistert von dem deutschen Organisationstalent.
Der Fackellauf wurde durch Carl Diem, einem der führenden Sportfunktionäre des Deutschen Reiches, ins Leben gerufen – wahrscheinlich sogar mit ausdrücklicher Genehmigung des Reichskanzlers Adolf Hitler. Die schöne, aber konstruierte Idee Diems entwickelte sich wohl aufgrund seiner intensiven Beschäftigung mit der antiken Olympiade. Seine Eindrücke und Interpretationen hat er in dem Büchlein „Olympische Reise“, dessen Buchtitel einen Fackelläufer in antiker Kulisse zeigt, festgehalten. Außerdem war im Jahr 1934 bereits sehr erfolgreich eine Läuferstafette mit mehreren hundert Teilnehmern aus allen Teilen Deutschlands durchgeführt worden, die Teil einer Kundgebung für die Heimkehr des Saargebiets war.
Spötter in Frankreich höhnen deshalb, dass ausgerechnet am Tag der Bezwingung „Nazi-Deutschlands“ der Geist Adolf Hitlers unter dem Deckmantel einer vermeintlichen antiken Tradition per olympischer Flamme wieder einmarschiert sei… Honi soit qui mal y pense – ein Schelm, wer Böses dabei denkt!
Pierre Rieffel
NS Heute
Ursula Haverbeck geht in Revision.
Das Landgericht Hamburg hatte die 95-Jährige am 26. Juni wegen Volksverhetzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und vier Monaten verurteilt.
Vier Monate der in Hamburg verhängten Strafe werden zudem als bereits vollstreckt angesehen, weil es zu mehrjährigen Verfahrensverzögerungen gekommen war. Nach den Urteilen in Berlin und Hamburg soll Frau Haverbeck also weiterhin insgesamt ein Jahr in Haft.
Das neue Ein Fähnlein ist da. Mit einem Titelbild zu Ehren von Panzer-Ass Michael Wittmann. Bei allen Abonnenten ist die patriotische Strandlektüre in Kürze im Briefkasten – alle anderen finden das Heft u.a. bei
http://soldatenbiografien.de/product_info.php?products_id=216
Repost from Balaclava Graphics Bautzen
Für die vertrottelten Boomer, die BSW wählen:
Um die AfD zu schwächen, will Sahra Wagenknecht mit CDU Ultralinke zur Ministerpräsidentin machen!
In Umfragen nur auf Platz drei, aber Wagenknecht will in Thüringen mit Hilfe der CDU eine Antifa-Aktivistin zur Regierungschefin küren. Dafür würde das BSW Kretschmer in Sachsen wählen. Die CDU reagiert verhalten.
ERFURT. BSW-Chefin Sahra Wagenknecht hat der CDU einen Deal vorgeschlagen, um die AfD bei den in sieben Wochen anstehenden Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen von der Macht fernzuhalten. In Thüringen solle die Union ihre Spitzenkandidatin Katja Wolf zur Ministerpräsidentin wählen, schlug Wagenknecht vor.
Wolf gehörte bis vor kurzem der Linkspartei an. Bis Juni war die 48jährige Oberbürgermeisterin von Eisenach und hatte sich als Antifa-Vorkämpferin einen Namen gemacht. Bei der jüngsten Insa-Umfrage für Thüringen lag das BSW mit 20 Prozent knapp hinter der CDU (22 Prozent) auf Platz drei. Stärkste Kraft war demnach die AfD mit 29 Prozent.
Quelle: jungefreiheit
Repost from Unvergessene Helden
Walter Flex
* 06. Juli 1887 in Eisenach
† 16. Oktober 1917 bei Peude auf der Insel Ösel
war ein deutscher Burschenschafter, Doktor der Philosophie, Schriftsteller, Lyriker und Reserveoffizier des Kaiserlichen Heeres.
Der Schriftsteller und Dichter Walter Flex wurde am 06. Juli 1887 in Eisenach geboren. Der Sohn eines Gymnasialprofessors studierte an den Universitäten von Erlangen und Straßburg Germanistik und Geschichte. In Erlangen schloss er sich einer Burschenschaft an. Im Jahr 1911 promovierte er über ein literarisches Thema. Von 1910 bis 1913 wirkte er als Hauslehrer in der Familie des 1898 verstorbenen Reichsgründers Otto von Bismarck.
Obwohl er wegen einer Sehnenverletzung vom Militärdienst befreit war, meldete sich der deutschnational gesinnte Flex bei Ausbruch des 1. Weltkriegs 1914 freiwillig zur Armee. Er diente in Lothringen und an der Ostfront, in Nordpolen und im Baltikum. Hier lernte er den Kriegsfreiwilligen Theologiestudenten Ernst Wurche kennen, mit dem er eine innige Beziehung einging. Nachdem Wurche bei einem Patrouillengang ums Leben gekommen war, verarbeitete Flex den Tod des Freundes literarisch in vielfältiger Weise. Er schrieb vor allem autobiographisch geprägte Kriegserzählungen. Großen Erfolg hatte er mit der 1916 veröffentlichten Erzählung „Der Wanderer zwischen beiden Welten", die zu einem der 6 größten Bucherfolge im Deutschland des. 20. Jahrhunderts wurde. In den Text dieser Erzählung hatte er auch das Gedicht „Wildgänse rauschen durch die Nacht" eingebaut. Das Gedicht wurde sehr populär und mehrfach vertont. Wie in dem Text („und fahr´n wir ohne Wiederkehr") vorausgeahnt, wurde Walter Flex bei einer Kampfhandlung auf der damals zu Russland gehörenden estnischen Insel Ösel tödlich verwundet. Er starb am 16. Oktober 1917 und wurde auf dem Dorffriedhof von Peude beerdigt.
https://t.me/UnvergesseneHelden
Ekelhaft!
Zeitungsartikel Verband der Reservisten
Anmerkung:
Hoffentlich konnten sich die Hinterbliebenen durch diesen heldenhaften Einsatz mit den Wiedergutmachungszahlungen auch ordentlich die Taschen voll machen..
Repost from Unvergessene Helden
Leutnant Walter Schnieber
* 06.07.1895 in Glogau / Schlesien
gefallen am 03.09.1918 bei Cambrai / Frankreich
Nachdem er das Friedrichs Wilhelm-Gymnasium in Posen bis zur Prima besucht hatte, war er in das Heer eingetreten und ist am 2. September 1914 zum Leutnant im 3. Oberschl. Inf.-Rgt. Nr. 63 beordert worden. Er hatte sich bereits vor etlichen Monaten das Eiserne Kreuz erster Klasse erworben; außerdem besitzt er den Hohenzollernschen Hausorden. Als er auf Urlaub in Posen war, riet ihm ein Schulfreund, zu den Fliegern zu gehen, um sich den Orden Pour le merite zu erwerben. Er erwiderte darauf:
"Ich hole mir ihn auch auf dem Lande!"
PLM am 27.10.1917 als Leutnant und Führer 4. Kompanie / Infanterieregiment 63 / 12. Infanteriedivision
Die Verleihung erfolgte für die Erstürmung des Monte Matajur am 25. Oktober 1917 während der Zwölften Isonzoschlacht, die am Vortag begonnen hatte. Der Führer der 14. Armee, General Otto von Below, hatte gesagt, daß der, wer zuerst den Monte Matajur, einen stark befestigten und 1.642 m hohen Berg, erreicht, zum PLM vorgeschlagen wird. Noch am gleichen Tag beantragte er den Orden telegraphisch für Leutnant Schnieber, der durch seinen schneidigen, selbständigen Entschluß und seine vorbildlich tatkräftige Führung im rücksichtslosen Draufgehen und Überwindung mehrfachen, heftigen feindlichen Widerstandes mit der Gewinnung des alles beherrschenden Monte Matajur einen entscheidenden Einfluß auf das weitere Vorgehen der Armee ausübte. Er war der erste, der mit seiner Kompanie den Berg erreichte.
https://t.me/UnvergesseneHelden
🎖⚡️⚡️⚡️Der Tag und seine Geschichte
04. Juli 1954
Deutschland wird WELTMEISTER! 🥳
9 Jahre nach der Stunde Null, gelingt Deutschlands Nationalmannschaft ein Wunder! Das Wunder von Bern. Sie schlägt den Favoriten Ungarn im Finale mit 3:2 und in dessem Zuge wird Deutschland Weltmeister im Fußball.
Unvergessen auch die euphorischen Ausbrüche des 👉🏼Kommentators Zimmermann, seines Zeichens Kriegsheld und obendrein Ritterkreuzträger.
Unsere Aufstellung wart damals unter dem Chef Sepp Herberger wie folgt:
Nr. 1: Toni Turek
3 Werner Kohlmeyer
7 Jupp Posipal
10 Werner Liebrich
6 Horst Eckel
8 Charly Mai
16 Fritz Walter (Kapitän)
12 Helmut Rahn (18' u. 84')
13 Max Morlock (10')
15 Ottmar Walter
20 Hans Schäfer
‼️Der Ablauf wart wie folgt:
Puskás schoss für die Ungarn in der 6' Minute das 0:1.
Czibor legte in der 8' Minute zum. 0:2 nach.
Dann Morlock in der 10' Minute mit dem Anschluß! Nun 1:2.
Rahn, genannt der BOSS in der 18' Minute mit dem Ausgleich! 2:2
Lange passierte kein Treffer. Die im Kriege Verbündeten beharkten sich eifrig gegenseitig. Toni Turek parierte Schuß um Schuß!
Dann endlich in der 84' Minute zieht der BOSS Rahn nochmals durch und vollzieht den Siegtreffer! Der Endstand 3:2 wird durch ihn in der 84' Minute erzielt.
⚡️Das ganze Stadion tobte, doch nicht nur dieses, auch die Heimat war in heller Aufruhr vor Begeisterung! Nach 9 Jahren, endlich wieder ein Grund zur Freude!
💥🔥Und obgleich die Alliierten Uns das singen Unserer geliebten Hymne zunächst verboten, Adenauer und dessen Bande 1952 eine andere Strophe „anordneten" erklang am 06. Juli 1954 in Bern, donnernd und aus tausend Kehlen:
DEUTSCHLAND, DEUTSCHLAND ÜBER ALLES!
Unsere geliebte Nationalhymne!
(Obgleich von hysterischem ungarischen Pressegeplärr teils begleitet)
🫡 Das war noch eine ECHTE Deutsche Nationalmannschaft!
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💡Fundierte Abhandlungen zu aktuellen und historischen Ereignissen, sowie da auch mannigfaltig mehr, exklusiv bei:
🎖𝔹𝕒𝕣𝕓𝕒𝕣𝕠𝕤𝕤𝕒 -
ℤ𝕖𝕚𝕥𝕘𝕖𝕤𝕔𝕙𝕖𝕙𝕖𝕟🎖
🍀Heute schon den
Blick auf Morgen🍀
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➡️https://t.me/Barbarossa_SMGI
Repost from GefangenenHilfe Freundeskreis
Ein großer Denker, unermüdliche Kämpfer für Heimat und Volkstum starb am 5. Juli 2011
Für seine Überzeugung wurde er viermal nach dem sogenannten „Wiederbetätigungsgesetz” in Österreich eingesperrt.
Im April 2010 wurde das Klagenfurter Urteil vom Oberlandesgericht Graz bestätigt. Das Strafmaß lautete nun 21 Monate teilbedingter Haft, sieben Monate davon unbedingt.
Herbert Schweiger ließ sich aber auch davon nicht einschüchtern und blieb seinen Idealen bis zum Ende treu.
In einem Interview, einige Wochen nach seiner Klagenfurter Verurteilung, sagte Herbert Schweiger: „Wenn ich heute Bilanz ziehe, würde ich alles wieder genauso machen, wie ich es gemacht habe. Ich bereue nichts, was ich getan habe. »Ich bin mir selbst nie untreu geworden«, sagte mein Vater auf dem Sterbebett. So sehe ich es auch. Im übrigen: Wenn man klar Gesicht zeigt, wird man auch vom Gegner respektiert. Der größte Fehler ist es, sich für seine Grundeinstellung zu entschuldigen.“
Gemeinschaft statt Isolation
www.gefangenenhilfe.info
