en
Feedback
⚫️⚪️🔴Ein Fähnlein⚫️⚪️🔴

⚫️⚪️🔴Ein Fähnlein⚫️⚪️🔴

Open in Telegram
656
Subscribers
No data24 hours
-17 days
-1330 days
Posts Archive
„Nemmersdorf“ in der BRD: 75 Jahre Leugnung und Verdrängung Zum 21. Oktober 2024: Vor 80 Jahren wurde das Dorf Nemmersdorf in Ostpreußen, 40 Kilometer von der Grenze zu Litauen entfernt, unerwartet von sowjetischen Panzerformationen der elften Gardearmee besetzt. Als deutsche Truppen zwei Tage später das Dorf zurückerobert hatten, fanden sie die unvorstellbar zugerichteten Dorfbewohner und deutsche Flüchtlinge vor: Erschossene alte Männer, geschändete Frauen und erschlagene Kinder. Das Leid der Opfer wurde besonders durch eine junge Frau verkörpert, die sich mutig zur Wehr gesetzt hatte, nur um mit Mauerhaken an ein Scheunentor genagelt zu werden. Kurz nach der Rückeroberung von Nemmersdorf dokumentierten Kriegsberichter der SS-Standarte „Kurt Eggers“, sowie die geheime Feldpolizei aus Tilsit die aufgereihten Toten auf dem Acker. Ziel war es, neben einer Identifizierung der Opfer nun auch kriminaltechnische Fotografien zu erstellen. Für die forensische Beweissicherung wurden Kleidungsstücke hochgehoben, um blutende Geschlechtsteile und Schusswunden zu dokumentieren. Danach legte man den Frauen aus Pietätsgründen wieder die Decken oder Kissen vor die Beine und den Intimbereich. Eine internationale Ärztekommission erstellte Opferlisten mit den Todesumständen und deutsche Offiziere sammelten Augenzeugenberichte ihrer Soldaten. Dem „Völkischen Beobacher“ vom 28. Oktober 1944 zufolge fand man zunächst 61 Mordopfer. Der Bericht zählt zunächst die 26 Opfer im Ort Nemmersdorf selbst auf. Hinzu kommen die 13 Toten von Gut Teichhof, die 7 Toten von Tutteln und die 15 Toten von Alt-Wusterwitz; also zusammen 61 Opfer. Jahrelange Recherchen eines jungen Historikers im Bielefelder Stadtarchiv, bei der Ostdokumentation in Bayreuth, im Archiv des Auswärtigen Amtes, sowie im Militärarchiv in Freiburg, ergaben eine Opferliste, die 129 Personen umfasst: 57 Bewohner und Landarbeiter der Gemeinde Nemmersdorf, sowie 72 deutsche Flüchtlinge. In den gesamten 75 Jahren des Bestehens der BRD wurde von offizieller staatlicher Stelle zu keinem Zeitpunkt eine Aufarbeitung oder der Aufbau einer würdigen Nemmersdorf-Gedenkstätte für 129 Frauen, Kinder und Greise, die den Sowjets zum Opfer fielen, angestrebt.

Frithjof Elmo Porsch, vielen als „Untersturmführer Vorwärts“ bekannt, wurde vor hundert Jahren, am 19. Oktober 1924, geboren.
Frithjof Elmo Porsch, vielen als „Untersturmführer Vorwärts“ bekannt, wurde vor hundert Jahren, am 19. Oktober 1924, geboren. Sehr zu empfehlen sind die Bücher, die er mit seinen Kameraden unter dem Pseudonym Ingo Petersson geschrieben hat. Wir empfehlen das Hörbuch auf youtube, das Euch einen kleinen Eindruck in seine Soldatenbiographie gibt: https://www.youtube.com/watch?v=oLZMJav0tEI&t=5s http://soldatenbiografien.de/product_info.php?products_id=132

Repost from Freie Sachsen
Trotz vorherigem Geständnis: US-Militärgericht spricht Soldaten frei, der einen Deutschen in Wittlich ermordete Auch das ist ein Zeichen der US-Besatzung unseres Landes: Vor einem Jahr erstach ein Betrunkener US-Soldat einen Bürger in Wittlich, wurde wegen eines Tötungsdelikts festgenommen. Die Ermittlungen führte jedoch keine deutsche Behörde, sondern die USA selber. Jetzt fand der Prozess gegen den US-Soldaten statt. Mit überraschendem Ergebnis: Obwohl der Soldat die Tat bei seiner Festnahme gestanden hatte, wurde er freigesprochen. Und ist wieder ein freier Mann. Mehr dazu: https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/prozess-um-messerangriff-in-wittlich-gestaendnis-wurde-nicht-beruecksichtigt-100.html Auch dieser Vorfall zeigt: Es wird höchste Zeit, dass die Besatzer endlich aus unserem Land verschwinden! FREIR SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! @freiesachsen

12. Oktober 1939: Günther Prien schleicht sich mit U 47 in den schwerbewachten schottischen Kriegshafen Scapa Flow und versen
12. Oktober 1939: Günther Prien schleicht sich mit U 47 in den schwerbewachten schottischen Kriegshafen Scapa Flow und versenkte das Schlachtschiff HMS Royal Oak. Am 1. Oktober 1939 erhielt Prien vom Befehlshaber der U-Boote Karl Dönitz den Auftrag, in den britischen Kriegshafen Scapa Flow einzudringen. Dönitz gab Prien mindestens 24 Stunden Bedenkzeit für die freiwillige Mission, doch Prien sagte schon am nächsten Tag zu. Dieser Auftrag glich einem „Selbstmordkommando“, da der Hafen schwer gesichert war, schon im Ersten Weltkrieg zwei deutsche U-Boote (SM U 18 und SM UB 116) bei einer ähnlichen Mission versenkt worden waren und der Angriff aufgrund der starken Strömung nur in Überwasserfahrt möglich war. Als Angriffstermin wurde die Nacht vom 13. auf 14. Oktober gewählt, um die tiefe Dunkelheit einer Neumondnacht zu nutzen. Am 8. Oktober legte U 47 aus Kiel ab und begab sich auf die etwa 1100 km lange Fahrt. Trotz aller Widrigkeiten in Form von versenkten Blockschiffen, Netzsperren, Patrouillenbooten und unerwartet heller Nacht durch Polarlicht gelang Prien gegen Mitternacht das Eindringen in Scapa Flow in Überwasserfahrt. Gegen 1 Uhr schoss er drei Torpedos auf ein gesichtetes Großkampfschiff, jedoch explodierte nur ein Torpedo am Bug oder der Ankerkette des Schlachtschiffes HMS Royal Oak. Da die britischen Befehlshaber die Explosion nicht auf einen Angriff zurückführten, blieb es im Hafen ruhig. Dies nutzte Prien aus, ließ die Torpedorohre nachladen und schoß eine Viertelstunde nach dem ersten Angriff einen weiteren Dreierfächer, von denen alle Torpedos die Royal Oak trafen. Das Schiff sank dreizehn Minuten nach den Treffern. 📱 ✠ UNVERGESSENE HELDEN📱 Instagram ⚡️Kanal

Walter von Reichenau * 08. Oktober 1884 in Karlsruhe † 17. Januar 1942 auf dem Lufttransport von Poltawa nach Lwiw war ein de
Walter von Reichenau * 08. Oktober 1884 in Karlsruhe † 17. Januar 1942 auf dem Lufttransport von Poltawa nach Lwiw war ein deutscher Offizier der Preußischen Armee, des Deutschen Heeres, der Freikorps, der Reichswehr und der Wehrmacht, er war zuletzt Generalfeldmarschall des Heeres und Ritterkreuzträger im Zweiten Weltkrieg. Walter von Reichenau war der Sohn des Majors im 1. Badischen Feldartillerie-Regiment Nr. 14 und späteren preußischen Generalleutnants Ernst August von Reichenau (1841–1919). Nach dem Abitur trat er am 14. März 1903 in die Preußische Armee ein und wurde Fahnenjunker im 1. Garde-Feldartillerie-Regiment, das der 1. Garde-Infanterie-Division des Garde-Korps unterstellt war. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges war von Reichenau Adjutant des 1. Garde-Feldartillerie-Regiments im Garde-Korps, und in dieser Stellung wurde er noch im Verlauf des Jahres 1914 zum Hauptmann befördert und mit dem Eisernen Kreuz II. und I. Klasse ausgezeichnet. Im folgenden Jahr wurde er zum Generalstab versetzt, und im Lauf des Jahres 1915 diente er als Zweiter Generalstabsoffizier der 47. Reserve-Division sowie anschließend als Erster Generalstabsoffizier der 7. Kavallerie-Division. In der Zeit vom Waffenstillstand bis zu seiner Übernahme in die Reichswehr war von Reichenau Generalstabsoffizier beim Grenzschutz Ost in Schlesien und Pommern. 1924 wurde er zum Major und 1929 zum Oberstleutnant befördert. Seit 1930 war er Chef des Stabs im ostpreußischen Wehrkreis I / 1. Division, dessen Befehlshaber der spätere Reichswehrminister Werner von Blomberg war. Am 1. Februar 1932 erfolgte die Beförderung zum Oberst. Im Februar 1934 wurde Generalmajor von Reichenau, der zuvor Chef des Ministeramtes gewesen war, im Zuge der Umstrukturierung der Reichswehr Chef des neugeschaffenen Wehrmachtamtes im Reichswehrministerium. Beim Polenfeldzug war er Oberbefehlshaber der 10. Armee und wurde im Oktober 1939 zum Generaloberst befördert. Nach dem Westfeldzug erhielt er den Marschallstab. Beim Unternehmen „Barbarossa“ kommandierte er die 6. Armee. Anfang 1941 trat er die Nachfolge von Rundstedts als Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Süd an. Am 15. Januar 1942 erlitt von Reichenau nach einem Waldlauf bei minus 40° Celsius in der Ukraine einen schweren Schlaganfall. Auf dem Lufttransport zur Behandlung nach Deutschland am 17. Januar 1942 starb von Reichenau im Flugzeug zwischen Poltawa und Lemberg an Herzinsuffizienz bzw. an Herzversagen. Generalfeldmarschall Walter von Reichenau wurde nach einem Staatsakt im Berliner Zeughaus u. a. im Beisein von Reichsmarschall Göring und Generalfeldmarschall von Rundstedt auf dem Berliner Invalidenfriedhof beigesetzt. 📱 ✠ UNVERGESSENE HELDEN ✠ 📱 Instagram ⚡️Kanal Boosten

Vor 80 Jahren verstarb am 7. Oktober 1944, als Folge eines Flugzeugabsturzes, der Brilliantenträger Helmut Lent. Mit ihm vers
Vor 80 Jahren verstarb am 7. Oktober 1944, als Folge eines Flugzeugabsturzes, der Brilliantenträger Helmut Lent. Mit ihm verstarben seine Kameraden Walter Kubisch, Werner Kark und Hermann Klöss. Der Oberstleutnant und Kommodore des Nachtjagdgeschwaders 3 sagte einmal einem Kameraden: „Ich finde den Krieg schauderhaft. Aber wenn es schon sein muß, dann sollte er mit Fairneß geführt werden. Angriffe auf Frauen und Kinder, Luftminen und Phosphor auf friedliche Bevölkerung unserer Städte und Dörfer – das alles ist eine Schweinerei!“ Ruhm und Ehre!

Wir ham noch lange nicht genug…😀

Mit Musik geht alles besser, besonders mit dieser UND diesem Sänger!

Am 6. Oktober 1944 ist Karl Heinz Rosch gefallen. Mit Karl Heinz Rosch starb ein einfacher, aber doch ganz besonderer Soldat. Seine ruhmvolle Tat Karl-Heinz Rosch, wurde im Jahr 1944 von der Schule weg zum Dienst in der Deutschen Wehrmacht eingezogen. Nach einer militärischen Ausbildung von nur sechs Wochen mußte der junge 17-jährige Karl-Heinz an die Front und wurde mit fünf Kameraden der Deutschen Luftwaffe auf einem Bauernhof in Goirle, im Süden der Niederlande, in der Provinz Nord Brabant, südlich von Tilburg, einquartiert. Hier stand ihre 8,8 cm Flugabwehrkanone in der Nähe des Bauernhofes. Der Kanonier Karl-Heinz feierte hier am 3. Oktober 1944 seinen 18. Geburtstag. Am Freitagmittag den 6. Oktober, drei Tage später, legten die britischen Streitkräfte ihr Artilleriefeuer auf das kleine Dorf. Wie üblich, spielten die Kinder bei dem Brunnen auf dem Hof. Die jungen Soldaten hörten die näherkommenden Explosionen und Einschläge, wußten daß Sie unter Beschuß kamen und rannten in Deckung. Karl-Heinz nicht. Er erkannte die drohende Gefahr für die Kinder, ließ sein Gewehr auf den Boden fallen, nahm die Kinder unter seine Arme und trug sie zu ihrer Mutter, die in der Tür des Hauses stand. Alles geschah innerhalb von wenigen Sekunden. Karl-Heinz ging sofort zurück. An dem Platz wo die Kinder gespielt hatten, beugte er sich um das Gewehr aufzuheben und wurde durch die Splitter einer in unmittelbarer Nähe einschlagenden alliierten Granate getroffen. Zeugen berichten, daß der Körper des jungen 18-jährigen Karl-Heinz völlig zerrissen wurde und überall seine Körperteile herumlagen. Karl-Heinz Rosch hatte durch sein selbstloses Verhalten das Leben der beiden Kinder der Familie Kilsdonk gerettet. Karl-Heinz wurde in der Nähe des Bauernhofes beerdigt. Im Jahre 1947 wurden seine Überreste auf den großen deutschen Soldatenfriedhof in Ysselsteyn überführt. Der imposante Friedhof befindet in der Nähe von Venray. Hier ruhen die Gebeine von insgesamt 31585 deutschen Soldaten. Durch Zufall, im Jahre 2004, kam die Geschichte in die Öffentlichkeit. Die beiden ehemaligen Kinder, jetzt Ende sechzig und Anfang siebzig, waren froh das Schweigen der Familie brechen und darüber reden zu können. Die Geschichte inspirierte die Bildhauerin Riet van de Louw-van Boxtel zur Herstellung eine Bronzestatue, die rein aus privaten Mitteln bezahlt wurde. Der ehemalige Stadtrat, Herman van Rouwendaal hat sich anschließend eingesetzt das Standbild im Zentrum von Goirle aufzustellen. "Die Heldentat des jungen Deutschen ist mehr als 60 Jahre lang totgeschwiegen worden", schrieb der frühere Stadtrat in einem Aufruf zu Spenden für das Rosch-Denkmal. "Denn das war ja nur ein Feind, nur ein Scheißdeutscher." Das Abbild von einem deutschen Soldaten in Uniform in einer holländischen Stadt war und ist eine empfindliche Angelegenheit. Man stellte sich die Frage: War Karl-Heinz ein Held oder kein Held? Kann ein deutscher Soldat ein Held sein? Joop Schepens, Einwohner von Goirle, gab die folgende Stellungnahme: "Ich bin ein Verfechter der Verbrüderung und Wiedergutmachung. Mir fällt auf, daß all die Leute die den Krieg am meisten erlebt haben, die geringsten Probleme haben mit der Ehrenerweisung". Der Stadtrat beschloß keinen öffentlichen Platz der Bronzestatue zur Verfügung zu stellen. Die gelungene Statue von Karl-Heinz Rosch, die nicht nur künstlerisch, sondern auch moralisch äußerst wertvoll ist, befindet sich deshalb jetzt in dem Vorgarten der Familie Kilsdonk in Riel in der Nähe von Goirle. Wie geht seine Heimatstadt Meißen mit ihrem ruhmvollen Sohn um? Aus Ein Fähnlein Ausgabe 7 Nehmt Euch etwas Zeit und schaut Euch dieses interessante Video an – natürlich nicht vom „deutschen“ Fernsehen: https://www.youtube.com/watch?v=Qvn4nVGwVTM

Welttierschutztag am 4. Oktober Schon gewußt? Der Welttierschutztag geht auf eine Forderung des Schriftstellers Heinrich Zimm
Welttierschutztag am 4. Oktober Schon gewußt? Der Welttierschutztag geht auf eine Forderung des Schriftstellers Heinrich Zimmermann im Jahr 1924 zurück. Die erste Veranstaltung fand daraufhin am 4. Oktober 1925 im Berliner Sportpalast statt.

Mit diesen vier Kameraden senden wir Euch beste Wünsche für ein schönes Wochenende!
Mit diesen vier Kameraden senden wir Euch beste Wünsche für ein schönes Wochenende!

Wir erinnern an unseren guten Kameraden Karl Münter,der vor fünf Jahren – am 20. September - verstorben ist. Hier zu sehen is
Wir erinnern an unseren guten Kameraden Karl Münter,der vor fünf Jahren – am 20. September - verstorben ist. Hier zu sehen ist er mit seinem Kriegskameraden der 12ten und Freund, Fritz Keese. Ruht in Frieden!

In Erinnerung an den Nordländer/Wikinger....
In Erinnerung an den Nordländer/Wikinger....

⚫️⚪️🔴Ein Fähnlein⚫️⚪️🔴 - Statistics & analytics of Telegram channel @einfaehnlein