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Heute beginnt eine neue Zeit-Welle mit einem Startimpuls.
Etwas beginnt jetzt – und darf sich in den kommenden Monaten entfalten, verwandeln und immer deutlicher zeigen. Wir müssen diesen Weg nicht mit dem Verstand vorausplanen. Vielleicht genügt es, zunächst zu lauschen:
Was möchte jetzt in mir beginnen?
Was möchte durch mich Gestalt annehmen?
Wenn wir uns auf diesen Wellen-Atem der Mutter Erde einlassen, entsteht nach und nach ein tieferer Einklang mit den Urkräften des Lebens. Wir beginnen nicht nur unseren eigenen Weg bewusster wahrzunehmen, sondern erinnern uns auch daran, dass unser persönlicher Weg Teil eines größeren Ganzen ist.
Mehr Infos findest du in meinem Newsletter hier:
https://neunercode.com/News/2026/9-AtemMutterErde.html
| 2 | Heute ist ein guter Tag, um all das loszulassen, was nicht mehr zu uns gehört. Der „Erleuchtete“ hält nichts fest, er öffnet sein Herz und seinen Geist. Dadurch „durchlichtet“ er all das, was als Erinnerung zurückbleiben möchte. Und all das, was wirklich zu uns, zu unserem Leben jetzt gehört, wird bleiben. Damit setzt er den fruchtbaren Samen für den neuen Zyklus, der tags darauf beginnt. All dies vollbringt er mit jener „reinen Liebe“, die jedem von uns im Grunde innewohnt.
Ein Mantra für den heutigen Tag und für die Venusmeditation um 21 Uhr:
„Ich öffne meine Hand, ich öffne mein Herz.
Vergangenes vergeht
und das Neue bereitet sich vor.“ | 1 013 |
| 3 | Tauche hinab und berühre deinen eigenen Urgrund. Eine ungeahnte Kraft wirst du dort in dir entdecken. Diese Erfahrung will uns der „Eremit“ heute übermitteln. Eine schöpferische Kraft will das sein, eine Kraft der kreativen „Verwirklichung“, wobei die Ausrichtung deines verwirklichenden Handelns wesentlich ist. Verfolge mit dem, was du erschaffst, keinen Zweck, kein Ziel, vor allem kein egozentriertes. Lass dein kreatives Potential aus sich heraus völlig frei fließen. Dann erlangt dein Werk eine wirkungsvolle „Durchlichtung“. Dein Werk wird womöglich vergehen, wie der Same selbst, aus dem heraus das Neue gedeiht.
Ein Mantra für den heutigen Tag und für die Venusmeditation um 21 Uhr:
„In meine eigene Seelentiefe tauche ich hinab.
Ich berühre meinen Urgrund
und erwecke meine frei fließende kreative Kraft.“
P.S.: Der neu gestaltete Neuner-Kalender für 2027 ist da. Infos dazu findest du hier:
https://neunercode.com/Shop/Kalender.html | 1 675 |
| 4 | Der Neuner-Kalender für 2027 ist da.
Neu gestaltet, mit lebendigen Beschreibungen jeder einzelnen Welle.
Mehr Infos dazu findest du hier:
https://neunercode.com/Shop/Kalender.html
Das Motto des Kalenders:
Alles beginnt mit einer Resonanz.
Mit einem Gedanken.
Mit einem Gefühl.
Mit einer Entscheidung.
Der Neuner-Kalender lädt dich ein, die Sprache der Zeit neu zu entdecken. Seine Wellen, Archetypen, Venusschlüssel und Zeitengel begleiten dich auf einer Reise zu deinem eigenen Seelenplan – und zu einer tieferen Verbindung mit dem Wesen der Erde. | 1 696 |
| 5 | Der „Forscher“ ist kein Wissenschaftler im herkömmlichen Sinn. Er hat die Fähigkeit, seinen mental logischen Geist mit der emotional intuitiven Herzenskraft zu vereinen. Beide Fähigkeiten, Geist und Intuition, fließen in ihm gleichwertig zusammen. Diese Gabe der gleichwertigen Vereinigung ist in jedem von uns angelegt. Im Zeichen der „befreiten Liebe“ will uns heute der Forscher daran erinnern. Wenn wir diesen vereinigenden Weg gehen, wird das Rad des Lebens, unser individueller „Seelenplan“, uns in erfüllender Weise leiten.
Ein Mantra für den heutigen Tag und für die Venusmeditation um 21 Uhr:
„Meine befreite Herzenskraft
vereint meine emotionale Intuition
mit meiner mentalen Geisteskraft.“
Ein Tipp: Bei bedeutsamen Lebensfragen kann das „persönliche Venusorakel“ dich inspirierend begleiten, siehe hier:
https://neunercode.com/Shop/VenusorakelPers.html | 1 985 |
| 6 | Wenn wir beginnen, unsere Liebe wirklich erwartungsfrei zu leben, eröffnen wir ein weitreichend globales Heilungsfeld. Wirklich erwartungsfrei bedeutet, jegliche Ansprüche aufzugeben, die wir wie selbstverständlich an unsere Liebespartner stellen. Das globale Heilungsfeld, das wir damit erschaffen könnten, wäre eine allmählich reale Verwirklichung des Friedensplaneten Erde. Das klingt einfach, verlangt aber eine Neuorientierung unserer Liebesvorstellungen. Genau das ist die heutige Botschaft der „Heilerin“, die uns an die Vision der tatsächlich „befreiten Liebe“ erinnern will. Dieser freie Liebesweg ist in uns allen grundsätzlich angelegt. Das sagt uns in dieser Konstellation der „Seelenplan“.
Ein Mantra für den heutigen Tag und für die Venusmeditation um 21 Uhr:
„Dem Weg der befreiten Liebe
gebe ich einen erwartungsfreien Raum,
in dem er sich in mir selbst entfaltet.“ | 2 781 |
| 7 | Es ist das „heilende Feuer“, das die heiße Energie dieser Tage deutlich zum Thema macht. Wie ein Sinnbild für Kräfte, die in uns selbst wachgerufen werden, aber kanalisiert werden wollen. Ungestüme Feuerskraft kann die ihr im Grunde innewohnende Heilkraft nicht wirklich entfalten. Es ist die „Meisterin“, die uns heute dafür einen Schlüssel in die Hand gibt. Sie harmonisiert die Kräfte in ausgleichender Weise. Wir dürfen erkennen, dass die Hitze im Außen ein Spiegelbild jener Kräfte ist, die in uns selbst leben. Und wir dürfen erspüren, dass wir diese Kräfte nehmen und zur Wirkung bringen können, gepaart mit jener ruhigen „Weisheit“, von der die Meisterin spricht.
Ein Mantra für den heutigen Tag und für die Venusmeditation um 21 Uhr:
„Die in mir erwachten Kräfte
nehme ich in ruhiger Weise an
und entfalte ihre heilsame Wirkung.“
P.S.: Meinen aktuellen Newsletter zur kommenden Sonnenfinsternis findest du hier:
https://neunercode.com/News/2026/8-WennDasLichtInnehaelt.html | 2 458 |
| 8 | Es ist die erwartungsfreie Hingabe des „Erfinders“, die seinen Geist mit einem inspirierenden Funken erfüllt. Erwartungsfrei und hingebend offen zugleich zu sein, darin besteht seine Kunst. Genau diese Kunst zu üben, legt er uns heute ans Herz. Dann können jene Inspirationen, die uns heute zufließen wollen, die Kraft eines „heilenden Feuers“ aufnehmen, gepaart mit jener „Weisheit“, die uns in den Einklang mit dem Pulsschlag der Mutter Erde bringt.
Heute ist ein guter Tag, um inspirierende Impulse zu empfangen und wertfrei offen wahrzunehmen.
Ein Mantra für den heutigen Tag und für die Venusmeditation um 21 Uhr:
„Im Einklang mit den Rhythmen der Mutter Erde
öffne ich meinen Geist
in erwartungsfreier Weise.“
Ein Tipp: Bei bedeutsamen Lebensfragen kann das „persönliche Venusorakel“ dich inspirierend begleiten, siehe hier:
https://neunercode.com/Shop/VenusorakelPers.html | 2 418 |
| 9 | Es ist ihr Einklang mit den Rhythmen der Mutter Erde, durch den sie zur „Wissenden“ wurde. Ihre wertfreie Haltung erschafft einen offenen Raum, in dem sich die starken Kräfte dieses Tages in hilfreicher Weise entfalten können. Sowohl die „Lichtkraft“, als auch die „männliche Kraft“ sind geistige Kräfte in uns, die heilbringend und frei fließen wollen. Wenn wir urteilsfrei und herzoffen in den Tag gehen, können diese ureigenen Kräfte in erstaunlich klarer Weise zur Wirkung kommen.
Ein Mantra für den heutigen Tag und für die Venusmeditation um 21 Uhr:
„Mit wertfrei offenem Geist
entdecke ich jene Urkräfte in mir,
die sich heilbringend klar entfalten.“
Ein Tipp: Bei bedeutsamen Lebensfragen kann das „persönliche Venusorakel“ dich inspirierend begleiten, siehe hier:
https://neunercode.com/Shop/VenusorakelPers.html | 2 441 |
| 10 | Mit ihrer Geborgenheit schenkenden Kraft umhüllt heute die „Urmutter“ unser Wesen. Sie verbindet uns auf emotional wohltuende Weise mit der Quelle des Lebens. Gleichzeitig erscheint die „Lichtkraft“, die geklärte männliche Kraft. Durch diese beiden Kräfte entsteht ein polares Feld, aufgespannt von der emotionalen Geborgenheit einerseits und der mentalen Geisteskraft des Lichts andererseits. Das ist ein segensreich polares Feld, das eine Dynamik in uns erzeugen will. Eine Dynamik, die das Rad unseres „Seelenplans“ aktivieren kann, sobald wir den Segen polarer Kräfte erkennen können.
Ein Mantra für den heutigen Tag und für die Venusmeditation um 21 Uhr:
„Im Schoss der Urmutter geborgen
und von der Kraft des Lichtes inspiriert,
lebt die segensreiche Polarität in mir.“
Ein Tipp: Bei bedeutsamen Lebensfragen kann das „persönliche Venusorakel“ dich inspirierend begleiten, siehe hier:
https://neunercode.com/Shop/VenusorakelPers.html | 2 565 |
| 11 | Ein Gedanke:
Das Leben erschafft Polarität nicht, damit wir uns voneinander trennen. Es erschafft Polarität, damit aus der Begegnung zweier Pole etwas Drittes geboren werden kann. Wo Resonanz entsteht, beginnt Evolution. Vielleicht erinnern uns die aktuellen Kornkreise genau an dieses zeitlose Gesetz.
Mehr Infos findest du hier:
https://neunercode.com/News/2026/7-PolaritaetEvolution.html
(Originalbilder dieser Kornkreise findest du hier: https://cropcircleconnector.com/2026/May2026.html und hier: https://cropcircleconnector.com/2026/July2026.html ) | 4 799 |
| 12 | Eine empfehlenswerte Neuerscheinung:
Der Roman „Die Spur in den Wellen“.
Ein Muster läuft um die Welt.
Präzise. Synchron. Unmöglich.
Als Mira die Aufzeichnungen ihrer Mutter entdeckt, stößt sie auf ein verborgenes System – eines, das nicht nur reagiert, sondern beeinflusst werden kann.
Krisen sind kein Zufall.
Instabilität ist steuerbar.
Und sie ist längst Teil davon.
„Die Spur in den Wellen“ – ein Thriller über Resonanz, Kontrolle und die unsichtbaren Strukturen unserer Welt.
Mehr Infos und Leseproben findest du hier:
https://neunercode.com/Shop/Buecher/SpurWellen.html | 1 795 |
| 13 | Wir sind Schöpferwesen. Die Gabe des Erschaffens wurde uns in außergewöhnlicher Weise in die Hände gelegt und der „Künstler“ erinnert uns heute daran. Doch die wahre Kunst liegt nicht darin, alle das zu verwirklichen, was wir (oder das Ego) gerade wollen. Die wahre Kunst ist feiner, empathischer. Sie besteht im Zuhören, in der Verbindung mit dem, was uns umgibt. Im Einklang mit dem tatsächlichen „Seelenplan“ unseres Seins. Wenn uns dieser Einklang gelingt, gehen wir den Weg der „Essenzfindung“. Dann finden wir die wirkliche „Essenz“ unseres Seins. Und dann werden wir zu jenen großen Schöpferwesen, die für den globalen Entwicklungsplan unserer Erde gerade sehr wesentlich sind.
Ein Mantra für den heutigen Tag und für die Venusmeditation um 21 Uhr:
„Im Einklang mit meinem Seelenplan
entfaltet sich meine wahre Schöpferkraft.
So erschaffe ich das Wesentliche.“ | 2 387 |
| 14 | Der „Urvater“ geht in eine stille, bewusste und aufmerksame Resonanz mit dem Feld, mit den Kräften des Lebens. In dieser stillen Aufmerksamkeit öffnet er seine Hand. Er weiß, dass ihm all das zufließt, was er für seine aktuelle Lage benötigt. Das ist der Weg der stillen „Essenzfindung“, der freie Räume erschafft und uns auf das wirklich Wesentliche hinführt. Dadurch ordnen sich unsere Lebensumstände neu an und ermöglichen eine „Einheit und Heilung“ auf nachhaltige Weise.
Ein Mantra für den heutigen Tag und für die Venusmeditation um 21 Uhr:
„In aufmerksam stiller Weise
öffne ich meine Hände
und erlebe das Wunder des Lebens.“ | 2 450 |
| 15 | Wenn unsere Gefühle überhandnehmen, können aufgewühlte Emotionen die Folge sein. Ein klärender und mental unterscheidender Geist kann dann die nötige Abkühlung bringen. Dieses Gleichgewicht von Geist und Emotion stellt die „Priesterin“ wieder her, wenn sie den Himmel mit der Erde vereint. Es ist ein Weg der „Liebesfindung“, sich dem polaren Spiel von mentalem Geist und spürender Intuition hinzugeben. In einem ausgewogenen Feld solch polarer Kräfte findet schließlich das „Urvertrauen“ in die Kräfte des Lebens seinen Raum.
Ein Mantra für den heutigen Tag und für die Venusmeditation um 21 Uhr:
„Mit herzoffenem Spüren
und mentalem Unterscheiden zugleich
finde ich meine ausgewogene Mitte.“ | 3 001 |
| 16 | Meist übernimmt unser Verstand die Kontrolle. Er plant, organisiert und sagt uns, was wir tun müssen. Nicht selten, um den Erwartungen anderer zu entsprechen. Oder um unseren „Seelenplan“ zu finden. Doch solange wir im außen suchen, werden wir auf der Stelle treten. Die „Träumende“ geht einen anderen Weg. Sie hört zu, sie geht in Resonanz mit dem, was da ist, wertfrei. Sie gibt die Kontrolle auf und verfeinert ihre Art des Zuhörens mit offenem Herzen. Das ist der Weg der „Liebesfindung“, auf dem einiges seine Wichtigkeit verliert… und Wesentliches sich in uns entfaltet.
Ein Mantra für den heutigen Tag und für die Venusmeditation um 21 Uhr:
„Mit wertfrei offenem Herzen
spüre ich meinen eigenen Lebenswellen.
So entfalte ich mein wahres Sein.“
P.S.: Heute beginnt eine neue „Welle“. Mehr Infos dazu findest du hier:
https://neunercode.com/WellenZeitfrequenzen/WellenZeitfrequenzen.html | 7 545 |
| 17 | Manchmal kann es sein, dass sich nichts so entwickeln will, wie wir es uns vorgestellt haben. Im ersten Moment wirkt das irritierend. Doch wenn wir erkenne, dass wir gerade den wertfreien und scheinbar leeren Raum der „Wahrheitsfindung“ betreten haben, wendet sich das Blatt. Der „Alchemist“ begleitet uns heute durch diese scheinbare Leere – und siehe da, diese Leere verwandelt sich zu einem Freiraum. Ein Freiraum, in dem sich unsere erwartungsfrei „reine Liebe“ entfalten kann.
Ein Mantra für den heutigen Tag und für die Venusmeditation um 21 Uhr:
„Mit wertfrei offenem Herzen
vereine ich scheinbar Unvereinbares.
Ein weiter Freiraum eröffnet sich dadurch in mir.“ | 9 197 |
| 18 | Durch die Welle der „Selbstfindung“ konnten wir unsere eigenen Tiefen ergründen. Heute, zum Abschluss dieser Welle, geht es um ein Auftauchen und ein Wahrnehmen unserer tatsächlichen Kraft. Der „König“ in uns ist es, der um seine wahre Urkraft weiß. An diesen König können wir uns heute erinnern. Es gilt, das Zepter unseres Lebens im Einklang mit unseren eigenen Lebenswellen wieder anzunehmen. Dann spüren wir ihn, den „Fluss des Lebens“.
Ein Mantra für den heutigen Tag und für die Venusmeditation um 21 Uhr:
„Ich nehme es in meine eigenen Hände,
das Zepter meines Lebens.
Weise und im Einklang nutze ich diese Kraft.“ | 5 078 |
| 19 | Während am abendlichen Himmel zwei „Sterne“ einander immer näherkamen, entstanden im Süden von England zwei Kornkreise. Diese beiden „Sterne“ sind zwei Planeten, nämlich Jupiter und der hellere die Venus. Und die beiden Kornkreise in England erzählen ebenfalls von der Venus. Genauer gesagt von einem venusischen Code, der möglicherweise hilfreich sein könnte, wenn wir an einem Friedensfeld mitwirken wollen. | 2 239 |
| 20 | Wenn sich das weite Land vor dem „Wanderer“ öffnet, beginnt sein Weg der Begegnung mit dem Du. Das ist ein Erfahrungsweg, ein Erkennen, dass wir selbst uns im anderen genauso wiederfinden, wie der andere in uns. Diese „Selbstfindung“ geht mit der Erkenntnis einher, dass es keine klare Abgrenzung zwischen dem Ich und dem Du gibt. Wenn wir die Illusion des abgegrenzten Ichs aufgeben, beginnen wir einen neuen Weg, nämlich die „Verwirklichung“ des globalen Friedensfeldes.
Ein Mantra für den heutigen Tag und für die Venusmeditation um 21 Uhr:
„In herzoffener Weise
begegne ich dem Du
und finde darin mich selbst.“ | 3 555 |
