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Wenn dir Banken so sehr vertrauen, dass sie ihre Kugelschreiber anketten, gibt es nur noch eine Sache, die du damit tun musst:
Die Seedphrase fĂŒr deine Bitcoin Wallet aufschreiben.
@kryptogoldonline
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đđđ
Die KomplexitĂ€t in Kombination mit dummen SprĂŒchen wie "Unwissenheit schĂŒtzt vor Strafe nicht." sorgt fĂŒr den gröĂtmöglichen vorauseilenden Gehorsam.
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Repost from đđđđđđđđđđđ
Gute Menschen brauchen keine Gesetze die ihnen vorschreiben was richtig und was falsch ist und böse Menschen brechen die Gesetze sowieso also wozu noch Papier verschwenden? Der Staat ist eine Wahnvorstellung und der Glaube an eine RechtmĂ€Ăigkeit oder Notwendigkeit von Fremdherrschaft ist eine Geisteskrankheit.
Werdet @Unregierbar
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Repost from đđđđđđđđđđđ
KomplexitÀt als Machtinstrument
Je komplizierter ein System ist,
desto weniger wird es hinterfragt.
Nicht weil es gut funktioniert.
Sondern weil es kaum noch jemand versteht.
Gesetze, Steuern, Vorschriften, Formulare. Seitenweise Regeln, Querverweise auf Paragraphen, Begriffe, die nur noch Experten entschlĂŒsseln können.
Und genau da liegt der Punkt.
KomplexitÀt ist kein Fehler.
KomplexitÀt ist ein Filter.
Sie trennt diejenigen, die handeln können, von denen, die nur noch folgen.
Wer es nicht versteht,
stellt es nicht infrage.
Wer es nicht infrage stellt,
akzeptiert es.
Und wer es akzeptiert,
wird kontrollierbar.
Das System muss dich nicht ĂŒberzeugen.
Es reicht, wenn es zu kompliziert ist,
um es anzuzweifeln.
UnverstÀndlichkeit ist kein Zufall.
Sie ist Teil der Konstruktion.
Werdet @Unregierbar
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"Ich kann heute Abend nicht ausgehen, ich bin pleite."
Kontostand: 32 Euro
Bitcoin-Guthaben: 177 BTC
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"Vater, was hast du getan als sie gesagt haben, dass Bitcoin Betrug ist?"
"Ich habe weiter gekauft."
"Legende."
@kryptogoldonline
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Repost from Stefan Hiene
#aq3043 #aufwachquickies
»Bitcoin ist mir zu viel System.« Menschen mit Bankkonto, Kreditkarte und PayPal
Das Gewohnte zu verwenden ist nicht weniger System.
Wenn du das Gewohnte verwendest, fÀllt dir das System nur nicht so sehr auf.
Und wie viel System etwas ist, hÀngt nicht davon ab, ob es neu oder alt ist.
Es hÀngt davon ab, wie stark es kontrolliert wird und wie stark es kontrolliert werden kann ...
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@stefanhiene
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Repost from đđđđđđđđđđđ
âSoziale Gerechtigkeitâ ist weder sozial noch ist sie gerecht.
Ein Begriff, der immer gut klingt.
Und fast alles rechtfertigt.
Wer könnte schon dagegen sein? Sozial. Gerechtigkeit. Das fĂŒhlt sich doch automatisch richtig an.
Genau das ist das Problem.
Denn niemand fragt: Was bedeutet das eigentlich konkret?
Gerechtigkeit heiĂt ursprĂŒnglich:
âą Gleiche Regeln fĂŒr alle.
âą Gleiches Recht.
âą Keine Sonderbehandlung.
âSoziale Gerechtigkeitâ bedeutet heute etwas anderes: Unterschiedliche Ergebnisse sollen erzwungen werden.
Nicht gleiche Regeln. Sondern gleiche Resultate. Und wenn die RealitÀt diese Gleichheit nicht liefert? Dann wird nachgeholfen.
Durch Umverteilung.
Durch Eingriffe.
Durch Zwang.
Das wird dann als âgerechtâ bezeichnet.
Die entscheidende Verschiebung ist subtil:
Von âJeder bekommt, was ihm zustehtâ
zu âJeder soll ungefĂ€hr das Gleiche habenâ
Das ist nicht dasselbe.
Denn Menschen sind nicht gleich:
- unterschiedliche FĂ€higkeiten
- unterschiedliche Entscheidungen
- unterschiedliche Risiken
Unterschiedliche Ergebnisse sind die logische Folge.
âSoziale Gerechtigkeitâ erklĂ€rt diese Unterschiede zum Problem.
Und macht daraus einen politischen Auftrag: Ausgleichen. Korrigieren. Umverteilen.
Das hat Konsequenzen.
Wer etwas aufbaut, wird stÀrker belastet.
Wer weniger beitrÀgt, wird stÀrker entlastet.
Leistung wird relativiert.
Verantwortung wird verwischt.
Und das Wichtigste:
Die Definition von âgerechtâ liegt nicht mehr bei dir. Sondern bei denen, die die Regeln festlegen.
âSoziale Gerechtigkeitâ ist kein klarer Zustand. Es ist ein bewegliches Ziel.
Das macht es so mÀchtig.
Denn egal, wie viel bereits umverteilt wurde, man kann immer sagen: âEs ist noch nicht gerecht genug.â
Und damit lĂ€sst sich nahezu alles begrĂŒnden:
⹠höhere Abgaben
âą neue Programme
âą weitere Eingriffe
Immer im Namen des Guten.
Das Ergebnis ist paradox:
Ein System, das Gleichheit verspricht, produziert neue Ungleichgewichte.
Nicht mehr zwischen Menschen.
Sondern zwischen:
- denen, die entscheiden
- und denen, die zahlen
Die entscheidende Frage ist nicht:
âIst das sozial gerecht?â
Die entscheidende Frage ist:
âWer definiert, was gerecht ist und wer trĂ€gt die Kosten?â
Solange beides nicht zusammenfÀllt, geht es nicht um Gerechtigkeit.
Sondern um Kontrolle.
âSoziale Gerechtigkeitâ ist kein Zustand. Es ist ein Werkzeug.
Wer definiert was âgerechtâ ist und wer zahlt am Ende dafĂŒr?
Werdet @Unregierbar
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Repost from đđđđđđđđđđđ
Der Staat gibt dir nichts
âDer Staat hilft.â
Ein GerĂŒcht, das man öfters hört.
Und das selten hinterfragt wird.
Was soll das eigentlich heiĂen?
Der Staat produziert nichts.
Er erschafft keinen Wert.
Er erwirtschaftet nichts.
Alles, was er verteilt, hat er vorher unter Androhung von Zwang und Gewalt genommen. Von dir und von anderen.
Und wenn er es niemandem direkt nimmt dann leiht er es sich. Mit Zinsen. Auf eure Rechnung.
Das wird dann verkauft als:
âHilfeâ
âUnterstĂŒtzungâ
âEntlastungâ
Doch in Wirklichkeit ist es:
Raub und Umverteilung.
Der Staat nimmt verpflichtend.
Und verteilt selektiv.
Die meisten sehen nur, was sie bekommen. Nicht, was sie zahlen.
Und schon gar nicht, was ihnen vorher genommen wurde. Oder was sie hÀtten aufbauen können, wenn es ihnen nicht genommen worden wÀre.
Das ist der unsichtbare Teil.
Wenn dir jemand 100 nimmt und dir spĂ€ter 40 zurĂŒckgibt, wirkt das wie Hilfe.
Ist es aber nicht.
Es ist dein eigenes Geld. Mit massivem Verlust. Und oft mit Bedingungen.
Jetzt kommt der typische Einwand:
âAber ohne Staat â wer kĂŒmmert sich dann um die Armen?â
Die Frage wirkt stark.
Ist sie aber nur auf den ersten Blick.
Denn sie setzt bereits voraus:
Dass sich aktuell âder Staat kĂŒmmertâ
Doch auch hier gilt:
- Der Staat gibt nichts.
- Er verteilt nur um.
Die eigentliche Frage lautet also:
Warum glaubt man, dass Menschen sich freiwillig nicht helfen wĂŒrden aber unter Zwang schon?
Das ist ein Widerspruch.
Wenn Menschen nicht helfen wollen, funktioniert auch kein staatliches System. Denn es besteht aus genau diesen Menschen. Und wenn Menschen helfen wollen, braucht es keinen Zwang.
Der Staat ersetzt Hilfe nicht nur.
Er verdrÀngt sie.
âDafĂŒr ist doch der Staat zustĂ€ndig.â
So wird Verantwortung ausgelagert.
Das Ergebnis:
- weniger direkte Hilfe
- mehr anonyme Umverteilung
Und ein System, in dem:
- der Geber gezwungen wird
- der EmpfÀnger abhÀngig wird
Das ist keine Lösung.
Das ist Verwaltung.
Echte Hilfe ist:
âą freiwillig
âą direkt
⹠persönlich
Staatliche âHilfeâ ist:
âą anonym
âą bĂŒrokratisch
âą indirekt
Die entscheidende Frage ist nicht:
âWas bekomme ich?â
Die entscheidende Frage ist:
âWas wurde mir vorher genommen und zu welchem Preis bekomme ich es zurĂŒck?â
Und:
âWarum soll Zwang besser helfen als Freiwilligkeit?â
Solange diese Fragen nicht gestellt werden, funktioniert die Illusion.
Der Staat gibt dir nichts.
Er verteilt nur, was er dir und anderen vorher genommen hat. Oder was er dir und anderen in Zukunft noch abnehmen wird.
Er ist kein Produzent.
Er ist ein Umverteiler.
Jede Umverteilung hat einen Ursprung.
Dich.
Werdet @Unregierbar
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đđ
"Bitcoin verbraucht zu viel Energie."
Sie versuchen dir den Teil auszureden und schlechtzumachen, der entscheidend ist:
Papiergeld kannst du fÀlschen.
Energie nicht.
@kryptogoldonline
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Der gröĂtmögliche Ungehorsam
Viele Menschen verstehen umter Ungehorsam zumeist Demonstrationen und AufstÀnde.
Doch die gröĂtmögliche aller Rebellionen haben sie nicht auf dem Schirm:
Benutze ihr Geld nicht mehr.
In diesem Satz steckt viel mehr als du anfangs vermutest. Er bedeutet nÀmlich auch:
Zahle ihre Steuern nicht mehr, weil sie dir dein Geld (das bisher ihr Geld war) nicht mehr wegnehmen können.
Wenn du keine Steiern mehr zahlst, finanzierst du auch ihre Kriege nicht mehr - ganz egal, wie viele StraĂen und Schulen sie dafĂŒr bauen.
Der Staat ist ein geisteskranker Psychopath, wenn er es schafft, das eine durch das andere zu rechtfertigen. Keine einzige gebaute Schule rechtfertigt einen Krieg. Auch zehntausend Schulen nicht.
Und wenn du Kriege hinnimmst, weil der Staat Schulen baut, bist du der Psychopath.
Wie wenig Menschen Bitcoin verstehen, erkennst du an folgender Frage:
Wie muss ich Bitcoin versteuern?
In diesem einen Satz zeigt sich das gesamte Ausmaà unseres Gehorsams. Wir können uns gar nicht mehr vorstellen, dass es irgendetwas gibt, das der Staat nicht kontrollieren kann.
Bitcoin ist diese Ausnahme, die deine Vorstellungskraft herausfordert.
Doch dazu musst du es kennenlernen.
Ahnungsbefreit denkst du einfach weiterhin, dass Bitcoin keinen Wert hat, obwohl du ihn nirgends geschenkt bekommst und fĂŒllst bei der SteuerklĂ€rung Anhang SO aus. Denn noch ist Bitcoin nach 12 Monaten Haltefrist steuerfrei. Aber keine Sorge, das wird sich auch noch Ă€ndern. Und dann hast du ihnen vorab schon einmal einen VermögensĂŒberblick ĂŒber deine Bitcoin geschickt.
Die Antwort auf die Frage, wie du deine Bitcoin versteuern musst hĂ€ngt ĂŒbrigens davon ab, wie gut du dich mit Bitcoin auskennst.
Am 3. April hast du die Möglichkeit, den Grundstein zu legen:
https://stefanhiene.de/online-event/bitcoin-einfuehrung
@kryptogold
