485
Подписчики
-124 часа
+67 дней
+2430 день
Архив постов
486
Wenn dir Banken so sehr vertrauen, dass sie ihre Kugelschreiber anketten, gibt es nur noch eine Sache, die du damit tun musst:
Die Seedphrase für deine Bitcoin Wallet aufschreiben.
@kryptogoldonline
486
👆👆👆
Die Komplexität in Kombination mit dummen Sprüchen wie "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht." sorgt für den größtmöglichen vorauseilenden Gehorsam.
486
Repost from 𝖀𝖓𝖗𝖊𝖌𝖎𝖊𝖗𝖇𝖆𝖗
Gute Menschen brauchen keine Gesetze die ihnen vorschreiben was richtig und was falsch ist und böse Menschen brechen die Gesetze sowieso also wozu noch Papier verschwenden? Der Staat ist eine Wahnvorstellung und der Glaube an eine Rechtmäßigkeit oder Notwendigkeit von Fremdherrschaft ist eine Geisteskrankheit.
Werdet @Unregierbar
486
Repost from 𝖀𝖓𝖗𝖊𝖌𝖎𝖊𝖗𝖇𝖆𝖗
Komplexität als Machtinstrument
Je komplizierter ein System ist,
desto weniger wird es hinterfragt.
Nicht weil es gut funktioniert.
Sondern weil es kaum noch jemand versteht.
Gesetze, Steuern, Vorschriften, Formulare. Seitenweise Regeln, Querverweise auf Paragraphen, Begriffe, die nur noch Experten entschlüsseln können.
Und genau da liegt der Punkt.
Komplexität ist kein Fehler.
Komplexität ist ein Filter.
Sie trennt diejenigen, die handeln können, von denen, die nur noch folgen.
Wer es nicht versteht,
stellt es nicht infrage.
Wer es nicht infrage stellt,
akzeptiert es.
Und wer es akzeptiert,
wird kontrollierbar.
Das System muss dich nicht überzeugen.
Es reicht, wenn es zu kompliziert ist,
um es anzuzweifeln.
Unverständlichkeit ist kein Zufall.
Sie ist Teil der Konstruktion.
Werdet @Unregierbar
486
"Ich kann heute Abend nicht ausgehen, ich bin pleite."
Kontostand: 32 Euro
Bitcoin-Guthaben: 177 BTC
486
"Vater, was hast du getan als sie gesagt haben, dass Bitcoin Betrug ist?"
"Ich habe weiter gekauft."
"Legende."
@kryptogoldonline
486
Repost from Stefan Hiene
#aq3043 #aufwachquickies
»Bitcoin ist mir zu viel System.« Menschen mit Bankkonto, Kreditkarte und PayPal
Das Gewohnte zu verwenden ist nicht weniger System.
Wenn du das Gewohnte verwendest, fällt dir das System nur nicht so sehr auf.
Und wie viel System etwas ist, hängt nicht davon ab, ob es neu oder alt ist.
Es hängt davon ab, wie stark es kontrolliert wird und wie stark es kontrolliert werden kann ...
Wenn du die vollständige Erklärung hören und lesen möchtest, abonniere die Audioquickies:
https://audioquickies.de
Um keinen der Aufwachquickies mehr zu verpassen, kannst du sie kostenlos abonnieren:
https://aufwachquickies.de
@stefanhiene
486
Repost from 𝖀𝖓𝖗𝖊𝖌𝖎𝖊𝖗𝖇𝖆𝖗
„Soziale Gerechtigkeit“ ist weder sozial noch ist sie gerecht.
Ein Begriff, der immer gut klingt.
Und fast alles rechtfertigt.
Wer könnte schon dagegen sein? Sozial. Gerechtigkeit. Das fühlt sich doch automatisch richtig an.
Genau das ist das Problem.
Denn niemand fragt: Was bedeutet das eigentlich konkret?
Gerechtigkeit heißt ursprünglich:
• Gleiche Regeln für alle.
• Gleiches Recht.
• Keine Sonderbehandlung.
„Soziale Gerechtigkeit“ bedeutet heute etwas anderes: Unterschiedliche Ergebnisse sollen erzwungen werden.
Nicht gleiche Regeln. Sondern gleiche Resultate. Und wenn die Realität diese Gleichheit nicht liefert? Dann wird nachgeholfen.
Durch Umverteilung.
Durch Eingriffe.
Durch Zwang.
Das wird dann als „gerecht“ bezeichnet.
Die entscheidende Verschiebung ist subtil:
Von „Jeder bekommt, was ihm zusteht“
zu „Jeder soll ungefähr das Gleiche haben“
Das ist nicht dasselbe.
Denn Menschen sind nicht gleich:
- unterschiedliche Fähigkeiten
- unterschiedliche Entscheidungen
- unterschiedliche Risiken
Unterschiedliche Ergebnisse sind die logische Folge.
„Soziale Gerechtigkeit“ erklärt diese Unterschiede zum Problem.
Und macht daraus einen politischen Auftrag: Ausgleichen. Korrigieren. Umverteilen.
Das hat Konsequenzen.
Wer etwas aufbaut, wird stärker belastet.
Wer weniger beiträgt, wird stärker entlastet.
Leistung wird relativiert.
Verantwortung wird verwischt.
Und das Wichtigste:
Die Definition von „gerecht“ liegt nicht mehr bei dir. Sondern bei denen, die die Regeln festlegen.
„Soziale Gerechtigkeit“ ist kein klarer Zustand. Es ist ein bewegliches Ziel.
Das macht es so mächtig.
Denn egal, wie viel bereits umverteilt wurde, man kann immer sagen: „Es ist noch nicht gerecht genug.“
Und damit lässt sich nahezu alles begründen:
• höhere Abgaben
• neue Programme
• weitere Eingriffe
Immer im Namen des Guten.
Das Ergebnis ist paradox:
Ein System, das Gleichheit verspricht, produziert neue Ungleichgewichte.
Nicht mehr zwischen Menschen.
Sondern zwischen:
- denen, die entscheiden
- und denen, die zahlen
Die entscheidende Frage ist nicht:
„Ist das sozial gerecht?“
Die entscheidende Frage ist:
„Wer definiert, was gerecht ist und wer trägt die Kosten?“
Solange beides nicht zusammenfällt, geht es nicht um Gerechtigkeit.
Sondern um Kontrolle.
„Soziale Gerechtigkeit“ ist kein Zustand. Es ist ein Werkzeug.
Wer definiert was „gerecht“ ist und wer zahlt am Ende dafür?
Werdet @Unregierbar
486
Repost from 𝖀𝖓𝖗𝖊𝖌𝖎𝖊𝖗𝖇𝖆𝖗
Der Staat gibt dir nichts
„Der Staat hilft.“
Ein Gerücht, das man öfters hört.
Und das selten hinterfragt wird.
Was soll das eigentlich heißen?
Der Staat produziert nichts.
Er erschafft keinen Wert.
Er erwirtschaftet nichts.
Alles, was er verteilt, hat er vorher unter Androhung von Zwang und Gewalt genommen. Von dir und von anderen.
Und wenn er es niemandem direkt nimmt dann leiht er es sich. Mit Zinsen. Auf eure Rechnung.
Das wird dann verkauft als:
„Hilfe“
„Unterstützung“
„Entlastung“
Doch in Wirklichkeit ist es:
Raub und Umverteilung.
Der Staat nimmt verpflichtend.
Und verteilt selektiv.
Die meisten sehen nur, was sie bekommen. Nicht, was sie zahlen.
Und schon gar nicht, was ihnen vorher genommen wurde. Oder was sie hätten aufbauen können, wenn es ihnen nicht genommen worden wäre.
Das ist der unsichtbare Teil.
Wenn dir jemand 100 nimmt und dir später 40 zurückgibt, wirkt das wie Hilfe.
Ist es aber nicht.
Es ist dein eigenes Geld. Mit massivem Verlust. Und oft mit Bedingungen.
Jetzt kommt der typische Einwand:
„Aber ohne Staat – wer kümmert sich dann um die Armen?“
Die Frage wirkt stark.
Ist sie aber nur auf den ersten Blick.
Denn sie setzt bereits voraus:
Dass sich aktuell „der Staat kümmert“
Doch auch hier gilt:
- Der Staat gibt nichts.
- Er verteilt nur um.
Die eigentliche Frage lautet also:
Warum glaubt man, dass Menschen sich freiwillig nicht helfen würden aber unter Zwang schon?
Das ist ein Widerspruch.
Wenn Menschen nicht helfen wollen, funktioniert auch kein staatliches System. Denn es besteht aus genau diesen Menschen. Und wenn Menschen helfen wollen, braucht es keinen Zwang.
Der Staat ersetzt Hilfe nicht nur.
Er verdrängt sie.
„Dafür ist doch der Staat zuständig.“
So wird Verantwortung ausgelagert.
Das Ergebnis:
- weniger direkte Hilfe
- mehr anonyme Umverteilung
Und ein System, in dem:
- der Geber gezwungen wird
- der Empfänger abhängig wird
Das ist keine Lösung.
Das ist Verwaltung.
Echte Hilfe ist:
• freiwillig
• direkt
• persönlich
Staatliche „Hilfe“ ist:
• anonym
• bürokratisch
• indirekt
Die entscheidende Frage ist nicht:
„Was bekomme ich?“
Die entscheidende Frage ist:
„Was wurde mir vorher genommen und zu welchem Preis bekomme ich es zurück?“
Und:
„Warum soll Zwang besser helfen als Freiwilligkeit?“
Solange diese Fragen nicht gestellt werden, funktioniert die Illusion.
Der Staat gibt dir nichts.
Er verteilt nur, was er dir und anderen vorher genommen hat. Oder was er dir und anderen in Zukunft noch abnehmen wird.
Er ist kein Produzent.
Er ist ein Umverteiler.
Jede Umverteilung hat einen Ursprung.
Dich.
Werdet @Unregierbar
486
🔋🔌
"Bitcoin verbraucht zu viel Energie."
Sie versuchen dir den Teil auszureden und schlechtzumachen, der entscheidend ist:
Papiergeld kannst du fälschen.
Energie nicht.
@kryptogoldonline
486
Der größtmögliche Ungehorsam
Viele Menschen verstehen umter Ungehorsam zumeist Demonstrationen und Aufstände.
Doch die größtmögliche aller Rebellionen haben sie nicht auf dem Schirm:
Benutze ihr Geld nicht mehr.
In diesem Satz steckt viel mehr als du anfangs vermutest. Er bedeutet nämlich auch:
Zahle ihre Steuern nicht mehr, weil sie dir dein Geld (das bisher ihr Geld war) nicht mehr wegnehmen können.
Wenn du keine Steiern mehr zahlst, finanzierst du auch ihre Kriege nicht mehr - ganz egal, wie viele Straßen und Schulen sie dafür bauen.
Der Staat ist ein geisteskranker Psychopath, wenn er es schafft, das eine durch das andere zu rechtfertigen. Keine einzige gebaute Schule rechtfertigt einen Krieg. Auch zehntausend Schulen nicht.
Und wenn du Kriege hinnimmst, weil der Staat Schulen baut, bist du der Psychopath.
Wie wenig Menschen Bitcoin verstehen, erkennst du an folgender Frage:
Wie muss ich Bitcoin versteuern?
In diesem einen Satz zeigt sich das gesamte Ausmaß unseres Gehorsams. Wir können uns gar nicht mehr vorstellen, dass es irgendetwas gibt, das der Staat nicht kontrollieren kann.
Bitcoin ist diese Ausnahme, die deine Vorstellungskraft herausfordert.
Doch dazu musst du es kennenlernen.
Ahnungsbefreit denkst du einfach weiterhin, dass Bitcoin keinen Wert hat, obwohl du ihn nirgends geschenkt bekommst und füllst bei der Steuerklärung Anhang SO aus. Denn noch ist Bitcoin nach 12 Monaten Haltefrist steuerfrei. Aber keine Sorge, das wird sich auch noch ändern. Und dann hast du ihnen vorab schon einmal einen Vermögensüberblick über deine Bitcoin geschickt.
Die Antwort auf die Frage, wie du deine Bitcoin versteuern musst hängt übrigens davon ab, wie gut du dich mit Bitcoin auskennst.
Am 3. April hast du die Möglichkeit, den Grundstein zu legen:
https://stefanhiene.de/online-event/bitcoin-einfuehrung
@kryptogold
