Klima Kanal
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Die hier dargestellten Daten sind unter anderem die der ehemalige Webseite des Instituts fĂŒr Ăkologie an der Technischen UniversitĂ€t Berlin. Aber ihr findet viel mehr!!!
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Thema
Ein Sommer in Schweden â schauen wir einmal ĂŒber den Tellerrand
WĂ€hrend es hier in Deutschland zugegebenermaĂen relativ warm war â was leider im Moment nicht mehr der Fall ist đ â sah die Entwicklung in Schweden ganz anders aus.
2018 war dort ein ausgesprochen warmer Sommer. Auch 2020 und 2021 lagen die Temperaturen deutlich höher. Seit 2020 zeigt die vom schwedischen Wetterdienst SMHI veröffentlichte Reihe der Sommermittel jedoch eine abnehmende Entwicklung: Die Temperaturabweichung gegenĂŒber 1860â1900 sank von rund +2,5 °C im Jahr 2020 auf etwa +1,5 °C im Sommer 2025.
Und 2026? Nach Angaben des staatlichen schwedischen Wetterdienstes SMHI war der Sommer 2026 fĂŒr Schweden insgesamt der kĂŒhlste seit 2017. Damit lag er unter sĂ€mtlichen Sommern von 2018 bis 2025. 2017 selbst war allerdings noch kĂŒhler.
Bemerkenswert waren auch die sommerlichen Tiefsttemperaturen: Im Juli und August 2026 wurden in Nordschweden Temperaturen bis â3,2 °C gemessen.
Das bedeutet nicht, dass Schweden langfristig kĂ€lter wird. Die betrachteten zehn Jahre sind dafĂŒr viel zu kurz. Sie zeigen aber sehr schön, wie stark Temperaturentwicklungen von Region und gewĂ€hltem Zeitraum abhĂ€ngen â und dass ein einzelner auĂergewöhnlich warmer Sommer keineswegs automatisch den Verlauf der folgenden Jahre vorgibt.
Quelle:
Schwedischer Wetterdienst SMHI,
âSverigemedeltemperaturâ, Sommermittel auf Basis
von 35 Langzeitstationen
Sommerbilanz 2026.
Unser Themenschwerpunkt:
Temperaturen ĂŒber die Jahrtausende und Jahrmilionen.
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Thema
Desinformation.
- Die Katastrophe in Nepal ist nicht auf den Klimawandel zurĂŒckzufĂŒhren!!
Kurz nach der Katastrophe vom 26. August war auf den zunĂ€chst verfĂŒgbaren Satellitenbildern vor allem zu erkennen, dass sich am Langtang Lirung gewaltige Eis- und Felsmassen gelöst hatten. Wo genau der Abbruch seinen Ausgang nahm, lieĂ sich aufgrund von Wolken und aufgewirbeltem Staub zunĂ€chst kaum feststellen.
Neuere Satellitenaufnahmen liefern inzwischen ein wesentlich klareres Bild. Demnach brach an dem mehr als 7.200 Meter hohen Berg unterhalb des Gletschers eine groĂe Masse des Grundgesteins weg. Das darĂŒberliegende Eis wurde mitgerissen und stĂŒrzte zusammen mit Fels und Geröll ins Tal.
Die Associated Press stĂŒtzt sich dabei auf Auswertungen der Geomorphologen Kristen Cook von der UniversitĂ© Grenoble Alpes und Dan Shugar von der University of Calgary. Auf den spĂ€ter aufgenommenen Satellitenbildern ist der massive Bruch des Grundgesteins deutlich erkennbar.
Damit lĂ€sst sich der unmittelbare Ablauf inzwischen recht gut rekonstruieren: ZunĂ€chst versagte das Gestein unterhalb des Gletschers. Der Bergsturz riss anschlieĂend groĂe Eismassen mit und löste die gewaltige Fels-, Eis- und Gerölllawine aus.
Auswertungen von den Geomorphologen Kristen Cook von der Université Grenoble Alpes und Dan Shugar von der University of Calgary. Stand 02.09 klare Auswertung.
Udgs.gov - eine offizielle Seite der US Bundesregierung
Stand 27.08 Noch etwas unklar, aber mit eindeutiger Tendenz.
Artikel hierzu:
Report24
Tkp
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THEMA
Wieviel CO2 ist in der Luft und wieviel ist von Menschen gemacht, und wieviel von Deutschland
Trockene Luft besteht hauptsÀchlich aus den zwei Gasen Stickstoff (rund 78,08 Vol.-%) und Sauerstoff (rund 20,95 Vol.-%). Daneben gibt es noch die Komponenten Argon (rund 0,93 Vol.-%), Kohlenstoffdioxid (rund 0,04 Vol.-%) und andere Gase in Spuren.
CO2 frĂŒher und heute: Spektrum - Lexikon der Geowissenschaften
Vom Menschen gemachtes CO2:
Wir haben 0,038 % CO2 in der Luft. Davon produziert die Natur selbst etwa 96 %. Den Rest, also 4 %, der Mensch. Das sind 4 % von 0,038 %, also 0,00152 %.
Siehe hierzu unseren Beitrag
Deutscher Anteil am C02:
Der Anteil von Deutschland ist hieran 3,1 %. Somit beeinflusst Deutschland mit 0,00004712 % das CO2 in der Luft.
Siehe hierzu unseren Beitrag
Ausnahmsweise geben wir uns selbst als Quelle an... Studien, Datenquellen und mehr Kontext findet ihr in den verlinkten BeitrÀgen.
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THEMA
Globale Teperatueren Juli 2026
Bild: Die grĂŒnen Bereiche zeigen Regionen der Welt, in denen die Temperatur im Juli zunahm, die blauen Bereiche Regionen, in denen sie abnahm.
Quelle:
Prof. Ole Humlum.
facebook.com/ole.humlum
Copernicus
Der Juli 2026 war trotz regional ausgeprĂ€gter Hitzewellen weder in Europa noch global ein auĂergewöhnlicher Rekordmonat. Europa erreichte mit durchschnittlich 20,49 °C lediglich Platz elf der wĂ€rmsten Julimonate seit Beginn der ERA5-Reihe 1979. Nach den NASA-AIRS-Daten lag die globale Julitemperatur 2026 sogar unter dem Durchschnitt der zehn vorhergehenden Julimonate.
âUnd das, obwohl die COâ-Konzentration laut dem Mauna-Loa-Observatorium innerhalb eines Jahres von durchschnittlich 427,87 auf 428,12 ppm gestiegen ist.â
Fazit: Entscheidend ist die globale Betrachtung: Der Juli 2026 war global nicht der heiĂeste Juli, sondern lag nach den herangezogenen AIRS-Daten unter dem Mittel der vorausgegangenen zehn Julimonate. Damit zeigt die globale Temperaturentwicklung fĂŒr diesen Vergleich einen negativen Temperaturabstand zum Zehnjahresmittel, wĂ€hrend die COâ-Konzentration gleichzeitig weiter zunahm.
Artikel Report24 hierzu.
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đ„ Des Geyers schwarzer Haufen đ„
đ Dein Kanal fĂŒr unbequeme Wahrheiten aus Deutschland.
WĂ€hrend die groĂen Medien vieles verschweigen oder kleinreden, decken wir die MissstĂ€nde im Land auf, die sonst kaum Aufmerksamkeit bekommen:
âĄïž Politische Skandale
âĄïž Soziale Ungerechtigkeiten
âĄïž Versagen von Behörden & Institutionen
âĄïž Stimmen, die sonst nicht gehört werden
đą Klar. Direkt. UnabhĂ€ngig.
SchlieĂe dich dem schwarzen Haufen an und erfahre, was wirklich passiert.
https://t.me/FlorianGeyer2024
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THEMA
Die Korallen im Great Barrier Reef wachsen ... Entgegen so mancher Behauptung der Medien.
Schon 2024 wurden Rekordzahlen gemessen, inzwischen liegt die Bedeckung bei 40 %. In den letzten zwölf Jahren hat sich diese Bedeckung verdreifacht. Sowohl die MÀr von der Korallenbleiche wegen zu hoher Wassertemperaturen erweist sich als nicht zutreffend , auch die tatsÀchlichen SchÀden am Riff, die in den letzten Jahren thematisiert und dem Klimawandel zugebucht wurden, haben einen gÀnzlich anderen Hintergrund - und sind "geheilt" ...
Artikel hierzu Report24 ( 2025 )
Das war unser Artikel im April 2025.
Auch jetzt 2026 sieht es nicht anders aus.
Artikel hierzu Report24 ( 2026 )
Unsere Artikel hierzu....
Sterben Korallen wenn es wÀrmer wird??
Die Riffe wachsen
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THEMA
Die Korallen im Great Barrier Reef wachsen ... Entgegen so mancher Behauptung der Medien.
Schon 2024 wurden Rekordzahlen gemessen, inzwischen liegt die Bedeckung bei 40 %. In den letzten zwölf Jahren hat sich diese Bedeckung verdreifacht. Sowohl die MÀr von der Korallenbleiche wegen zu hoher Wassertemperaturen erweist sich als nicht zutreffend , auch die tatsÀchlichen SchÀden am Riff, die in den letzten Jahren thematisiert und dem Klimawandel zugebucht wurden, haben einen gÀnzlich anderen Hintergrund - und sind "geheilt" ...
Artikel hierzu Report24 ( 2025 )
Das war unser Artikel im April 2025.
Auch jetzt 2026 sieht es nicht anders aus.
Artikel hierzu Report24 ( 2026 )
Unsere Artikel hierzu....
Sterben Korallen wenn es wÀrmer wird??
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Thema
Politik - Globale Regierung, diesmal ĂŒber' Klima?
Climate Governance Commission â Teil 2
Umsetzung und mögliche politische Entwicklung
Wie weit sind die Vorstellungen der Climate Governance Commission (CGC) inzwischen in der internationalen Politik angekommen?
Dabei muss zwischen konkreten CGC-Forderungen und allgemeinen Entwicklungen innerhalb der UN unterschieden werden. Eine direkte Ăbernahme lĂ€sst sich nicht ĂŒberall nachweisen, es bestehen jedoch deutliche Ăberschneidungen.
Die UN beschĂ€ftigt sich inzwischen selbst mit einer stĂ€rkeren internationalen Steuerung globaler Risiken. Der UN-GeneralsekretĂ€r schlug beispielsweise eine Emergency Platform fĂŒr schwere globale Krisen vor. Dazu können Klima- und Umweltkatastrophen, Pandemien, massive Störungen des Weltwirtschaftssystems oder andere globale Schocks gehören.
Die Plattform soll Staaten, UN-Organisationen, internationale Finanzinstitutionen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft koordinieren. Nach bisherigem Konzept soll sie jedoch keine permanente neue Behörde mit eigener Entscheidungsgewalt sein.
Der âPact for the Futureâ
Ein wichtiger Schritt erfolgte 2024 mit dem UN Pact for the Future.
Die UN-Mitgliedstaaten beschlossen darin 56 Handlungsfelder. Ein vollstĂ€ndiges Kapitel trĂ€gt ausdrĂŒcklich den Titel:
âTransforming global governanceâ â Transformation der globalen Governance.
FĂŒr die Umsetzung wurden unter anderem ein hochrangiger Lenkungsausschuss, UN-weite Arbeitsgruppen, Taskforces und ein Umsetzungsteam eingerichtet. Die Umsetzung reicht ĂŒber regionale UN-Strukturen bis auf die nationale Ebene.
Damit ist die Idee einer stĂ€rkeren globalen Governance ĂŒber die reine Thinktank-Phase hinausgegangen und Bestandteil offizieller internationaler Politik geworden.
Wohin könnte diese Entwicklung fĂŒhren?
Ab hier handelt es sich ausdrĂŒcklich um eine hypothetische Fortschreibung.
Werden die verschiedenen Instrumente langfristig miteinander verbunden, könnte folgende Struktur entstehen:
globale Risiken
â wissenschaftlich definierte Grenzwerte
â internationales Monitoring
â internationale Vorgaben
â nationale Berichtspflichten
â Finanzierungsbedingungen
â wirtschaftlicher Druck/Sanktionen
â internationale Rechtsprechung
â nationale Umsetzung.
Eine solche Struktur mĂŒsste nicht wie eine klassische âWeltregierungâ aussehen. Denkbar wĂ€re vielmehr eine technokratische supranationale Governance-Struktur.
Die Nationalstaaten und Parlamente wĂŒrden formal bestehen bleiben. Ihre tatsĂ€chlichen HandlungsspielrĂ€ume könnten jedoch zunehmend durch internationale VertrĂ€ge, Standards, Finanzierungsbedingungen, Umweltvorgaben, Gerichte und Sanktionsmechanismen begrenzt werden.
Entscheidend wÀren deshalb folgende Fragen:
Wer erklÀrt einen globalen Notstand?
Wer definiert die Grenzwerte und notwendigen MaĂnahmen?
Wer kontrolliert deren Umsetzung?
Werden internationale Vorgaben verbindlich?
Und können nationale Parlamente sie ablehnen?
Zwischenstand
Von einer bestehenden âKlima-Notstandsregierungâ kann derzeit nicht gesprochen werden. Wesentliche CGC-VorschlĂ€ge â etwa ein internationales Umweltgericht oder eine Planetary Emergency Platform mit eigener verbindlicher Entscheidungsgewalt â sind bislang nicht umgesetzt.
Gleichzeitig sind Reformen der globalen Governance inzwischen Bestandteil offizieller UN-Politik.
Die entscheidende Frage lautet daher: Bleiben internationale Institutionen Koordinatoren souverĂ€ner Staaten â oder entwickeln sie zunehmend Möglichkeiten, politische Vorgaben gegenĂŒber Nationalstaaten durchzusetzen?
Hierzu der Artikel von tkp:
https://tkp.at/2026/08/16/code-red-for-humanity-die-klima-notstandsregierung-kommt/
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Thema
Politik - Globale Regierung, diesmal ĂŒber' Klima?
Climate Governance Commission â Teil 1
Organisation, Netzwerk und Ziele
Die Climate Governance Commission (CGC) ist keine Regierungsbehörde und keine Institution der Vereinten Nationen. Sie ist eine 2020 gegrĂŒndete internationale Initiative, in der ehemalige Staats- und Regierungsvertreter, Wissenschaftler, Vertreter internationaler Organisationen, Stiftungen, NGOs und Global-Governance-Netzwerke zusammenarbeiten. Zu den fĂŒhrenden Personen gehören die ehemalige irische PrĂ€sidentin Mary Robinson, die ehemalige PrĂ€sidentin der UN-Generalversammlung MarĂa Fernanda Espinosa und der Klimaforscher Johan Rockström.
Finanziell und organisatorisch wird das Umfeld der CGC unter anderem von privaten Stiftungen, Thinktanks und internationalen Organisationen unterstĂŒtzt. Im eigenen Hauptbericht nennt die CGC finanzielle bzw. sachliche UnterstĂŒtzung unter anderem durch die Rockefeller Foundation, Wayfarer Foundation, Global Challenges Foundation, Villars Institute, Stimson Center und Earthna. Hinzu kommen Kooperationen und Kontakte zu Organisationen wie dem Club of Rome, World Resources Institute, Global Governance Forum und weiteren internationalen Netzwerken.
Was will die CGC?
Ausgangspunkt ist die These, dass Klimawandel, Artenverlust und weitere UmweltverĂ€nderungen zusammen eine âplanetary emergencyâ â eine planetare Notlage â darstellen und die bestehenden politischen Institutionen zur BewĂ€ltigung dieser Probleme nicht ausreichend seien.
Die CGC schlÀgt deshalb eine erhebliche Erweiterung der internationalen Governance vor.
Dazu gehören die Ausrufung eines planetaren Notstands durch die UN-Generalversammlung, eine internationale Planetary Emergency Platform, ein regelmĂ€Ăig aktualisierter globaler Notstandsplan sowie wissenschaftliche Ăberwachung des Erdsystems und seiner sogenannten âPlanetary Boundariesâ.
Staaten sollen ihre MaĂnahmen stĂ€rker international dokumentieren und sich einer gröĂeren öffentlichen Rechenschaftspflicht unterwerfen. Wissenschaft, NGOs, Unternehmen, StĂ€dte und Regionen sollen stĂ€rker in internationale Entscheidungs- und Umsetzungsnetzwerke eingebunden werden.
DarĂŒber hinaus diskutiert die CGC wirtschaftliche Durchsetzungsinstrumente wie COâ-Grenzabgaben, Finanzierungsmechanismen und Handelssanktionen.
Langfristig werden wesentlich tiefere institutionelle VerÀnderungen vorgeschlagen: eine Global Environment Agency, ein International Court for the Environment, eine Weiterentwicklung des internationalen Umweltrechts sowie Reformen internationaler Finanz- und UN-Strukturen.
Die CGC bezeichnet diese Entwicklung selbst als âBuilding Out Planetary Governanceâ.
Wie agiert die CGC?
Die Organisation besitzt selbst keine staatliche Macht. Ihr Einfluss funktioniert vielmehr ĂŒber Netzwerke und politische Ideenentwicklung.
Sie bringt Wissenschaftler, ehemalige Spitzenpolitiker, internationale Organisationen, Stiftungen und NGOs zusammen, entwickelt daraus konkrete Governance-Konzepte und versucht, diese in internationale politische Diskussionen einzubringen.
Das Grundprinzip lÀsst sich vereinfacht darstellen:
Stiftungen, Thinktanks, Wissenschaft und NGOs
â Entwicklung politischer Konzepte
â internationale Netzwerke
â UN und Regierungen
â internationale Vereinbarungen
â nationale Umsetzung.
Gerade die personellen und institutionellen Verbindungen in die internationale Politik verschaffen einem solchen Netzwerk Einfluss, obwohl die CGC selbst keine demokratisch legitimierte Regierungsinstitution ist.
Die entscheidende Frage ist deshalb, in welchem Umfang diese Konzepte inzwischen Eingang in die tatsÀchliche internationale Politik gefunden haben.
Fortsetzung: Teil 2 â Umsetzung, aktueller Stand und mögliche politische Entwicklung.
Hierzu der Artikel von tkp:
https://tkp.at/2026/08/16/code-red-for-humanity-die-klima-notstandsregierung-kommt/
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Ein âHalloâ an alle neuen Mitglieder des Kanals.
Dieser Kanal ist als Sammlung und Arbeitswerkzeug gedacht. Wir versuchen, kritische Sichtweisen zum menschengemachten Klimawandel geordnet und leicht verstÀndlich darzustellen.
Teilen und groĂflĂ€chiges Verteilen ist der gröĂte Gefallen, den ihr uns tun könnt. Die Informationen mĂŒssen breit gestreut werden!!
Siehe auch unser Inhaltsverzeichnis. Es ist im Kopfbereich des Kanals angeheftet, nach Themengebieten strukturiert und erleichtert das gezielte Auffinden von Informationen.
https://t.me/Klima_kanal/930
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Thema
SĂŒdeuropa: Portugal, Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland â verbrannte FlĂ€che langfristig leicht rĂŒcklĂ€ufig - Stand 08/2026
In den klassischen sĂŒdeuropĂ€ischen WaldbrandlĂ€ndern Portugal, Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland zeigt die jĂ€hrlich verbrannte FlĂ€che seit den 1980er-Jahren langfristig eine leicht abnehmende Tendenz, allerdings mit starken jĂ€hrlichen Schwankungen und einzelnen extremen Brandjahren.
Hinweis: Seit den 2000er-Jahren wurde die Erfassung zunehmend durch Satellitendaten ergĂ€nzt. Ăltere und neuere Daten sind daher methodisch nicht vollstĂ€ndig vergleichbar.
Links:
EEA â Burnt area in European countries (EUMED5)
EEA â Forest fires in Europe
EFFIS â European Forest Fire Information System (JRC/Copernicus)
Auch global ist die insgesamt durch Feuer verbrannte VegetationsflĂ€che langfristig rĂŒcklĂ€ufig. ErgĂ€nzende Informationen und HintergrĂŒnde dazu siehe im folgenden Artikel von tkp.
https://tkp.at/2026/08/12/mittelmeer-waldbraende-2026-auf-rekordtiefstand/
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Thema
SĂŒdeuropa: Portugal, Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland â verbrannte FlĂ€che langfristig leicht rĂŒcklĂ€ufig
In den klassischen sĂŒdeuropĂ€ischen WaldbrandlĂ€ndern Portugal, Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland zeigt die jĂ€hrlich verbrannte FlĂ€che seit den 1980er-Jahren langfristig eine leicht abnehmende Tendenz, allerdings mit starken jĂ€hrlichen Schwankungen und einzelnen extremen Brandjahren.
Hinweis: Seit den 2000er-Jahren wurde die Erfassung zunehmend durch Satellitendaten ergĂ€nzt. Ăltere und neuere Daten sind daher methodisch nicht vollstĂ€ndig vergleichbar.
Links:
EEA â Burnt area in European countries (EUMED5)
EEA â Forest fires in Europe
EFFIS â European Forest Fire Information System (JRC/Copernicus)
Auch global ist die insgesamt durch Feuer verbrannte VegetationsflĂ€che langfristig rĂŒcklĂ€ufig. ErgĂ€nzende Informationen und HintergrĂŒnde dazu siehe im folgenden Artikel von tkp.
https://tkp.at/2026/08/12/mittelmeer-waldbraende-2026-auf-rekordtiefstand/
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Bild: Schematische Darstellung zum VerstĂ€ndnis der TemperatursprĂŒnge
Thema
Plötzliche Klimawechsel in der Erdgeschichte
Das Klima der Erde verÀndert sich nicht immer langsam. Eisbohrkerne aus Grönland zeigen, dass es in der Vergangenheit mehrfach zu sehr schnellen und starken TemperaturÀnderungen gekommen ist.
WĂ€hrend der letzten Eiszeit, zwischen etwa 115.000 und 20.000 Jahren vor heute, traten zahlreiche solcher Klimawechsel auf. Dabei stiegen die Temperaturen in Grönland teilweise innerhalb weniger Jahrzehnte um 5 bis ĂŒber 15 °C.
Besonders starke Beispiele sind:
Vor ca. 43.000 Jahren: bis etwa +16,5 °C innerhalb weniger Jahrzehnte.
Vor ca. 38.000 Jahren: etwa +10 °C innerhalb weniger Jahrzehnte.
Vor ca. 14.700 Jahren: etwa +10 °C innerhalb weniger Jahrzehnte.
Vor ca. 12.900 Jahren: AbkĂŒhlung um mehrere Grad innerhalb weniger Jahrzehnte.
Vor ca. 11.700 Jahren: etwa +7 °C innerhalb von rund 50 Jahren.
Vor ca. 8.200 Jahren: erneute AbkĂŒhlung um mehrere Grad innerhalb relativ kurzer Zeit.
Diese VerĂ€nderungen waren nicht auf Grönland beschrĂ€nkt, sondern Teil gröĂerer KlimaĂ€nderungen, die weite Teile der Nordhalbkugel betrafen. Wie stark die Temperatur dabei in den einzelnen Regionen schwankte, lĂ€sst sich heute nicht ĂŒberall genau bestimmen, da die verfĂŒgbaren Klimadaten mit zunehmendem Alter ungenauer und lĂŒckenhafter werden.
Die Eisbohrkerne zeigen damit vor allem eines:
NatĂŒrliche KlimaĂ€nderungen können sehr schnell ablaufen. TemperaturĂ€nderungen von mehreren bis ĂŒber 10 °C innerhalb weniger Jahrzehnte sind fĂŒr Grönland nachgewiesen und waren Teil wesentlich gröĂerer VerĂ€nderungen des Klimasystems.
Links:
Kindler et al. (2014) â NGRIP-Temperaturrekonstruktion ĂŒber 10.000â120.000 Jahre.
Dansgaard, White & Johnsen (1989) â Ende der JĂŒngeren Dryas. Dokumentiert
Steffensen et al. (2008) â hochaufgelöste NGRIP-Eisbohrkerne.
Thomas et al. (2007) â 8.200-Jahre-Ereignis.
Unser Kanal:
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THEMA
Naturkatastrophen & Extremwetter - Vergest den ' Klimawandel ' 96 % der europÀischen WaldbrÀnde entstehen durch den Menschen.
Die wissenschaftliche Literatur ist in diesem Punkt sehr eindeutig:
Ein Wald- oder Vegetationsbrand benötigt eine ZĂŒndquelle. In Europa stammen diese ZĂŒndungen ĂŒberwiegend vom Menschen. NatĂŒrliche ZĂŒndquellen sind selten und bestehen nahezu ausschlieĂlich aus BlitzschlĂ€gen. Vulkanismus spielt nur lokal (z. B. Island) eine Rolle und ist fĂŒr das europĂ€ische Waldbrandgeschehen praktisch bedeutungslos.
Der Pan-European Wildfire Risk Assessment des Joint Research Centre (JRC) der EuropĂ€ischen Kommission kommt zu dem Ergebnis, dass rund 96 % der WaldbrandzĂŒndungen in Europa direkt oder indirekt mit menschlichen AktivitĂ€ten zusammenhĂ€ngen, wĂ€hrend nur etwa 4 % natĂŒrlichen Ursprungs sind, ĂŒberwiegend durch Blitzschlag.
Publications Office of the EU +1
Eine umfassende wissenschaftliche Ăbersichtsarbeit von Ganteaume et al. (2013) bestĂ€tigt dieses Bild. Die Autoren zeigen, dass WaldbrĂ€nde in Europa â insbesondere im Mittelmeerraum â ĂŒberwiegend menschlich verursacht werden. Als wichtigste natĂŒrliche ZĂŒndquelle nennen sie BlitzschlĂ€ge. Gleichzeitig betonen sie, dass Wetter, Brennstoff und Topographie hauptsĂ€chlich die Ausbreitung eines bereits entzĂŒndeten Feuers bestimmen und nicht dessen Entstehung.
PubMed
Die Forschung unterscheidet deshalb klar zwischen zwei Prozessen:
ZĂŒndung: Wer oder was setzt das Feuer in Gang?
Brandausbreitung: Wie groĂ wird das Feuer?
Trockenheit allein entzĂŒndet weder Gras noch Wald. Sie erhöht jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine vorhandene ZĂŒndung zu einem GroĂbrand entwickelt.
EuropÀische Kommission:
Pan-European wildfire risk assessment
PubMed:
Ein Ăberblick ĂŒber die wichtigsten Ursachen fĂŒr WaldbrĂ€nde in Europa
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Thema
Naturkatastrophen & Extremwetter - WaldbrÀnde in Grichenland 2026
Der groĂe Waldbrand in der Region Attika in Griechenland soll durch Funken eines Stromkabels ausgelöst worden sein. Das Stromkabel transportiert Strom, der durch WindrĂ€der erzeugt wurde, in das Hauptnetz.
Zwei MÀnner wurden festgenommen, wie AP News berichtet. Das Feuer begann in der Region Böotien und breitete sich nach Attika aus.
Laut der griechischen Zeitung Prothothema haben sich Spezialisten der Direktion fĂŒr Brandstiftung (DAEE) mit der Brandursache beschĂ€ftigt und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass ein Stromkabel Funken gesprĂŒht hat und diese auf den Boden fielen. Das Kabel speist den Strom aus Windenergie in das Hauptnetz ein.
Die FlÀche der WaldbrÀnde bei Athen seht ihr in Bild 2
Aktuelle Karte der BrÀnde.
https://maps.app.goo.gl/oD2iqFKdDMuSRswT8
Apollo News
Unser Themenschwerpunkt:
Naturkatastrophen & Extremwetter
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THEMA
Temperaturen der Vergangenheit
Laut đđđ âđđđđĄđđ đđđ đĄ leben wir in der kĂ€ltesten Zeit der letzten 485 Mio. Jahre. Die Zeitung findet das erstaunlich, aber wer behauptet, die Erde verbrenne, kennt die geschichtliche Entwicklung der Temperaturen auf der Erde nicht.
Wo sind wir?? Am Ende der roten Linie auf der rechten Seite der Grafik. Es ist Fakt... es war nie kÀlter... dazu muss gesagt werden, dass wir uns aktuell in einer Eiszeit befinden und innerhalb dieser Eiszeit in einer Warmzeit.
Die rote Linie stellt die Temperaturen zu den jeweiligen Zeiten unten in der waagerechten Achse dar.
Washington Post
Stefan Homburg
Unser Themenschwerpunkt:
Temperaturen ĂŒber die Jahrtausende und Jahrmilionen.
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