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Klima Kanal

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Die hier dargestellten Daten sind unter anderem die der ehemalige Webseite des Instituts fĂŒr Ökologie an der Technischen UniversitĂ€t Berlin. Aber ihr findet viel mehr!!!

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Thema Ein Sommer in Schweden – schauen wir einmal ĂŒber den Tellerrand WĂ€hrend es hier in Deutschland zugegebenermaßen relativ
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Thema Ein Sommer in Schweden – schauen wir einmal ĂŒber den Tellerrand WĂ€hrend es hier in Deutschland zugegebenermaßen relativ warm war – was leider im Moment nicht mehr der Fall ist 🙁 – sah die Entwicklung in Schweden ganz anders aus. 2018 war dort ein ausgesprochen warmer Sommer. Auch 2020 und 2021 lagen die Temperaturen deutlich höher. Seit 2020 zeigt die vom schwedischen Wetterdienst SMHI veröffentlichte Reihe der Sommermittel jedoch eine abnehmende Entwicklung: Die Temperaturabweichung gegenĂŒber 1860–1900 sank von rund +2,5 °C im Jahr 2020 auf etwa +1,5 °C im Sommer 2025. Und 2026? Nach Angaben des staatlichen schwedischen Wetterdienstes SMHI war der Sommer 2026 fĂŒr Schweden insgesamt der kĂŒhlste seit 2017. Damit lag er unter sĂ€mtlichen Sommern von 2018 bis 2025. 2017 selbst war allerdings noch kĂŒhler. Bemerkenswert waren auch die sommerlichen Tiefsttemperaturen: Im Juli und August 2026 wurden in Nordschweden Temperaturen bis −3,2 °C gemessen. Das bedeutet nicht, dass Schweden langfristig kĂ€lter wird. Die betrachteten zehn Jahre sind dafĂŒr viel zu kurz. Sie zeigen aber sehr schön, wie stark Temperaturentwicklungen von Region und gewĂ€hltem Zeitraum abhĂ€ngen – und dass ein einzelner außergewöhnlich warmer Sommer keineswegs automatisch den Verlauf der folgenden Jahre vorgibt. Quelle: Schwedischer Wetterdienst SMHI, „Sverigemedeltemperatur“, Sommermittel auf Basis von 35 Langzeitstationen Sommerbilanz 2026. Unser Themenschwerpunkt: Temperaturen ĂŒber die Jahrtausende und Jahrmilionen. Unser Kanal: http://t.me/Klima_kanal

Thema Desinformation. - Die Katastrophe in Nepal ist nicht auf den Klimawandel zurĂŒckzufĂŒhren!! Kurz nach der Katastrophe vom
Thema Desinformation. - Die Katastrophe in Nepal ist nicht auf den Klimawandel zurĂŒckzufĂŒhren!! Kurz nach der Katastrophe vom 26. August war auf den zunĂ€chst verfĂŒgbaren Satellitenbildern vor allem zu erkennen, dass sich am Langtang Lirung gewaltige Eis- und Felsmassen gelöst hatten. Wo genau der Abbruch seinen Ausgang nahm, ließ sich aufgrund von Wolken und aufgewirbeltem Staub zunĂ€chst kaum feststellen. Neuere Satellitenaufnahmen liefern inzwischen ein wesentlich klareres Bild. Demnach brach an dem mehr als 7.200 Meter hohen Berg unterhalb des Gletschers eine große Masse des Grundgesteins weg. Das darĂŒberliegende Eis wurde mitgerissen und stĂŒrzte zusammen mit Fels und Geröll ins Tal. Die Associated Press stĂŒtzt sich dabei auf Auswertungen der Geomorphologen Kristen Cook von der UniversitĂ© Grenoble Alpes und Dan Shugar von der University of Calgary. Auf den spĂ€ter aufgenommenen Satellitenbildern ist der massive Bruch des Grundgesteins deutlich erkennbar. Damit lĂ€sst sich der unmittelbare Ablauf inzwischen recht gut rekonstruieren: ZunĂ€chst versagte das Gestein unterhalb des Gletschers. Der Bergsturz riss anschließend große Eismassen mit und löste die gewaltige Fels-, Eis- und Gerölllawine aus. Auswertungen von den Geomorphologen Kristen Cook von der UniversitĂ© Grenoble Alpes und Dan Shugar von der University of Calgary. Stand 02.09 klare Auswertung. Udgs.gov - eine offizielle Seite der US Bundesregierung Stand 27.08 Noch etwas unklar, aber mit eindeutiger Tendenz. Artikel hierzu: Report24 Tkp Unser Kanal:

THEMA Wieviel CO2 ist in der Luft und wieviel ist von Menschen gemacht, und wieviel von Deutschland Trockene Luft besteht hau
THEMA Wieviel CO2 ist in der Luft und wieviel ist von Menschen gemacht, und wieviel von Deutschland Trockene Luft besteht hauptsĂ€chlich aus den zwei Gasen Stickstoff (rund 78,08 Vol.-%) und Sauerstoff (rund 20,95 Vol.-%). Daneben gibt es noch die Komponenten Argon (rund 0,93 Vol.-%), Kohlenstoffdioxid (rund 0,04 Vol.-%) und andere Gase in Spuren. CO2 frĂŒher und heute: Spektrum - Lexikon der Geowissenschaften Vom Menschen gemachtes CO2: Wir haben 0,038 % CO2 in der Luft. Davon produziert die Natur selbst etwa 96 %. Den Rest, also 4 %, der Mensch. Das sind 4 % von 0,038 %, also 0,00152 %. Siehe hierzu unseren Beitrag Deutscher Anteil am C02: Der Anteil von Deutschland ist hieran 3,1 %. Somit beeinflusst Deutschland mit 0,00004712 % das CO2 in der Luft. Siehe hierzu unseren Beitrag Ausnahmsweise geben wir uns selbst als Quelle an... Studien, Datenquellen und mehr Kontext findet ihr in den verlinkten BeitrĂ€gen. Unser Kanal. http://t.me/Klima_kanal

THEMA Globale Teperatueren Juli 2026 Bild: Die grĂŒnen Bereiche zeigen Regionen der Welt, in denen die Temperatur im Juli zuna
THEMA Globale Teperatueren Juli 2026 Bild: Die grĂŒnen Bereiche zeigen Regionen der Welt, in denen die Temperatur im Juli zunahm, die blauen Bereiche Regionen, in denen sie abnahm. Quelle: Prof. Ole Humlum. facebook.com/ole.humlum Copernicus Der Juli 2026 war trotz regional ausgeprĂ€gter Hitzewellen weder in Europa noch global ein außergewöhnlicher Rekordmonat. Europa erreichte mit durchschnittlich 20,49 °C lediglich Platz elf der wĂ€rmsten Julimonate seit Beginn der ERA5-Reihe 1979. Nach den NASA-AIRS-Daten lag die globale Julitemperatur 2026 sogar unter dem Durchschnitt der zehn vorhergehenden Julimonate. „Und das, obwohl die CO₂-Konzentration laut dem Mauna-Loa-Observatorium innerhalb eines Jahres von durchschnittlich 427,87 auf 428,12 ppm gestiegen ist.“ Fazit: Entscheidend ist die globale Betrachtung: Der Juli 2026 war global nicht der heißeste Juli, sondern lag nach den herangezogenen AIRS-Daten unter dem Mittel der vorausgegangenen zehn Julimonate. Damit zeigt die globale Temperaturentwicklung fĂŒr diesen Vergleich einen negativen Temperaturabstand zum Zehnjahresmittel, wĂ€hrend die CO₂-Konzentration gleichzeitig weiter zunahm. Artikel Report24 hierzu. Unser Kanal:

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đŸ”„ Des Geyers schwarzer Haufen đŸ”„ 👉 Dein Kanal fĂŒr unbequeme Wahrheiten aus Deutschland. WĂ€hrend die großen Medien vieles ve
đŸ”„ Des Geyers schwarzer Haufen đŸ”„ 👉 Dein Kanal fĂŒr unbequeme Wahrheiten aus Deutschland. WĂ€hrend die großen Medien vieles verschweigen oder kleinreden, decken wir die MissstĂ€nde im Land auf, die sonst kaum Aufmerksamkeit bekommen: âšĄïž Politische Skandale âšĄïž Soziale Ungerechtigkeiten âšĄïž Versagen von Behörden & Institutionen âšĄïž Stimmen, die sonst nicht gehört werden 📱 Klar. Direkt. UnabhĂ€ngig. Schließe dich dem schwarzen Haufen an und erfahre, was wirklich passiert. https://t.me/FlorianGeyer2024 https://t.me/FlorianGeyer2024

THEMA Die Korallen im Great Barrier Reef wachsen ... Entgegen so mancher Behauptung der Medien. Schon 2024 wurden Rekordzahle
THEMA Die Korallen im Great Barrier Reef wachsen ... Entgegen so mancher Behauptung der Medien. Schon 2024 wurden Rekordzahlen gemessen, inzwischen liegt die Bedeckung bei 40 %. In den letzten zwölf Jahren hat sich diese Bedeckung verdreifacht. Sowohl die MĂ€r von der Korallenbleiche wegen zu hoher Wassertemperaturen erweist sich als nicht zutreffend , auch die tatsĂ€chlichen SchĂ€den am Riff, die in den letzten Jahren thematisiert und dem Klimawandel zugebucht wurden, haben einen gĂ€nzlich anderen Hintergrund - und sind "geheilt" ... Artikel hierzu Report24 ( 2025 ) Das war unser Artikel im April 2025. Auch jetzt 2026 sieht es nicht anders aus. Artikel hierzu Report24 ( 2026 ) Unsere Artikel hierzu.... Sterben Korallen wenn es wĂ€rmer wird?? Die Riffe wachsen Unser Kanal: https://t.me/Klima_kanal

THEMA Die Korallen im Great Barrier Reef wachsen ... Entgegen so mancher Behauptung der Medien. Schon 2024 wurden Rekordzahle
THEMA Die Korallen im Great Barrier Reef wachsen ... Entgegen so mancher Behauptung der Medien. Schon 2024 wurden Rekordzahlen gemessen, inzwischen liegt die Bedeckung bei 40 %. In den letzten zwölf Jahren hat sich diese Bedeckung verdreifacht. Sowohl die MĂ€r von der Korallenbleiche wegen zu hoher Wassertemperaturen erweist sich als nicht zutreffend , auch die tatsĂ€chlichen SchĂ€den am Riff, die in den letzten Jahren thematisiert und dem Klimawandel zugebucht wurden, haben einen gĂ€nzlich anderen Hintergrund - und sind "geheilt" ... Artikel hierzu Report24 ( 2025 ) Das war unser Artikel im April 2025. Auch jetzt 2026 sieht es nicht anders aus. Artikel hierzu Report24 ( 2026 ) Unsere Artikel hierzu.... Sterben Korallen wenn es wĂ€rmer wird?? Die Riffe wachsen Unser Kanal: https://t.me/Klima_kanal

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Thema Politik - Globale Regierung, diesmal ĂŒber' Klima? Climate Governance Commission – Teil 2 Umsetzung und mögliche politis
Thema Politik - Globale Regierung, diesmal ĂŒber' Klima? Climate Governance Commission – Teil 2 Umsetzung und mögliche politische Entwicklung Wie weit sind die Vorstellungen der Climate Governance Commission (CGC) inzwischen in der internationalen Politik angekommen? Dabei muss zwischen konkreten CGC-Forderungen und allgemeinen Entwicklungen innerhalb der UN unterschieden werden. Eine direkte Übernahme lĂ€sst sich nicht ĂŒberall nachweisen, es bestehen jedoch deutliche Überschneidungen. Die UN beschĂ€ftigt sich inzwischen selbst mit einer stĂ€rkeren internationalen Steuerung globaler Risiken. Der UN-GeneralsekretĂ€r schlug beispielsweise eine Emergency Platform fĂŒr schwere globale Krisen vor. Dazu können Klima- und Umweltkatastrophen, Pandemien, massive Störungen des Weltwirtschaftssystems oder andere globale Schocks gehören. Die Plattform soll Staaten, UN-Organisationen, internationale Finanzinstitutionen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft koordinieren. Nach bisherigem Konzept soll sie jedoch keine permanente neue Behörde mit eigener Entscheidungsgewalt sein. Der „Pact for the Future“ Ein wichtiger Schritt erfolgte 2024 mit dem UN Pact for the Future. Die UN-Mitgliedstaaten beschlossen darin 56 Handlungsfelder. Ein vollstĂ€ndiges Kapitel trĂ€gt ausdrĂŒcklich den Titel: „Transforming global governance“ – Transformation der globalen Governance. FĂŒr die Umsetzung wurden unter anderem ein hochrangiger Lenkungsausschuss, UN-weite Arbeitsgruppen, Taskforces und ein Umsetzungsteam eingerichtet. Die Umsetzung reicht ĂŒber regionale UN-Strukturen bis auf die nationale Ebene. Damit ist die Idee einer stĂ€rkeren globalen Governance ĂŒber die reine Thinktank-Phase hinausgegangen und Bestandteil offizieller internationaler Politik geworden. Wohin könnte diese Entwicklung fĂŒhren? Ab hier handelt es sich ausdrĂŒcklich um eine hypothetische Fortschreibung. Werden die verschiedenen Instrumente langfristig miteinander verbunden, könnte folgende Struktur entstehen: globale Risiken → wissenschaftlich definierte Grenzwerte → internationales Monitoring → internationale Vorgaben → nationale Berichtspflichten → Finanzierungsbedingungen → wirtschaftlicher Druck/Sanktionen → internationale Rechtsprechung → nationale Umsetzung. Eine solche Struktur mĂŒsste nicht wie eine klassische „Weltregierung“ aussehen. Denkbar wĂ€re vielmehr eine technokratische supranationale Governance-Struktur. Die Nationalstaaten und Parlamente wĂŒrden formal bestehen bleiben. Ihre tatsĂ€chlichen HandlungsspielrĂ€ume könnten jedoch zunehmend durch internationale VertrĂ€ge, Standards, Finanzierungsbedingungen, Umweltvorgaben, Gerichte und Sanktionsmechanismen begrenzt werden. Entscheidend wĂ€ren deshalb folgende Fragen: Wer erklĂ€rt einen globalen Notstand? Wer definiert die Grenzwerte und notwendigen Maßnahmen? Wer kontrolliert deren Umsetzung? Werden internationale Vorgaben verbindlich? Und können nationale Parlamente sie ablehnen? Zwischenstand Von einer bestehenden „Klima-Notstandsregierung“ kann derzeit nicht gesprochen werden. Wesentliche CGC-VorschlĂ€ge – etwa ein internationales Umweltgericht oder eine Planetary Emergency Platform mit eigener verbindlicher Entscheidungsgewalt – sind bislang nicht umgesetzt. Gleichzeitig sind Reformen der globalen Governance inzwischen Bestandteil offizieller UN-Politik. Die entscheidende Frage lautet daher: Bleiben internationale Institutionen Koordinatoren souverĂ€ner Staaten – oder entwickeln sie zunehmend Möglichkeiten, politische Vorgaben gegenĂŒber Nationalstaaten durchzusetzen? Hierzu der Artikel von tkp: https://tkp.at/2026/08/16/code-red-for-humanity-die-klima-notstandsregierung-kommt/ Unser Kanal:

Thema Politik - Globale Regierung, diesmal ĂŒber' Klima? Climate Governance Commission – Teil 1 Organisation, Netzwerk und Zie
Thema Politik - Globale Regierung, diesmal ĂŒber' Klima? Climate Governance Commission – Teil 1 Organisation, Netzwerk und Ziele Die Climate Governance Commission (CGC) ist keine Regierungsbehörde und keine Institution der Vereinten Nationen. Sie ist eine 2020 gegrĂŒndete internationale Initiative, in der ehemalige Staats- und Regierungsvertreter, Wissenschaftler, Vertreter internationaler Organisationen, Stiftungen, NGOs und Global-Governance-Netzwerke zusammenarbeiten. Zu den fĂŒhrenden Personen gehören die ehemalige irische PrĂ€sidentin Mary Robinson, die ehemalige PrĂ€sidentin der UN-Generalversammlung MarĂ­a Fernanda Espinosa und der Klimaforscher Johan Rockström. Finanziell und organisatorisch wird das Umfeld der CGC unter anderem von privaten Stiftungen, Thinktanks und internationalen Organisationen unterstĂŒtzt. Im eigenen Hauptbericht nennt die CGC finanzielle bzw. sachliche UnterstĂŒtzung unter anderem durch die Rockefeller Foundation, Wayfarer Foundation, Global Challenges Foundation, Villars Institute, Stimson Center und Earthna. Hinzu kommen Kooperationen und Kontakte zu Organisationen wie dem Club of Rome, World Resources Institute, Global Governance Forum und weiteren internationalen Netzwerken. Was will die CGC? Ausgangspunkt ist die These, dass Klimawandel, Artenverlust und weitere UmweltverĂ€nderungen zusammen eine „planetary emergency“ – eine planetare Notlage – darstellen und die bestehenden politischen Institutionen zur BewĂ€ltigung dieser Probleme nicht ausreichend seien. Die CGC schlĂ€gt deshalb eine erhebliche Erweiterung der internationalen Governance vor. Dazu gehören die Ausrufung eines planetaren Notstands durch die UN-Generalversammlung, eine internationale Planetary Emergency Platform, ein regelmĂ€ĂŸig aktualisierter globaler Notstandsplan sowie wissenschaftliche Überwachung des Erdsystems und seiner sogenannten „Planetary Boundaries“. Staaten sollen ihre Maßnahmen stĂ€rker international dokumentieren und sich einer grĂ¶ĂŸeren öffentlichen Rechenschaftspflicht unterwerfen. Wissenschaft, NGOs, Unternehmen, StĂ€dte und Regionen sollen stĂ€rker in internationale Entscheidungs- und Umsetzungsnetzwerke eingebunden werden. DarĂŒber hinaus diskutiert die CGC wirtschaftliche Durchsetzungsinstrumente wie CO₂-Grenzabgaben, Finanzierungsmechanismen und Handelssanktionen. Langfristig werden wesentlich tiefere institutionelle VerĂ€nderungen vorgeschlagen: eine Global Environment Agency, ein International Court for the Environment, eine Weiterentwicklung des internationalen Umweltrechts sowie Reformen internationaler Finanz- und UN-Strukturen. Die CGC bezeichnet diese Entwicklung selbst als „Building Out Planetary Governance“. Wie agiert die CGC? Die Organisation besitzt selbst keine staatliche Macht. Ihr Einfluss funktioniert vielmehr ĂŒber Netzwerke und politische Ideenentwicklung. Sie bringt Wissenschaftler, ehemalige Spitzenpolitiker, internationale Organisationen, Stiftungen und NGOs zusammen, entwickelt daraus konkrete Governance-Konzepte und versucht, diese in internationale politische Diskussionen einzubringen. Das Grundprinzip lĂ€sst sich vereinfacht darstellen: Stiftungen, Thinktanks, Wissenschaft und NGOs → Entwicklung politischer Konzepte → internationale Netzwerke → UN und Regierungen → internationale Vereinbarungen → nationale Umsetzung. Gerade die personellen und institutionellen Verbindungen in die internationale Politik verschaffen einem solchen Netzwerk Einfluss, obwohl die CGC selbst keine demokratisch legitimierte Regierungsinstitution ist. Die entscheidende Frage ist deshalb, in welchem Umfang diese Konzepte inzwischen Eingang in die tatsĂ€chliche internationale Politik gefunden haben. Fortsetzung: Teil 2 – Umsetzung, aktueller Stand und mögliche politische Entwicklung. Hierzu der Artikel von tkp: https://tkp.at/2026/08/16/code-red-for-humanity-die-klima-notstandsregierung-kommt/ Unser Kanal:

Ein „Hallo“ an alle neuen Mitglieder des Kanals. Dieser Kanal ist als Sammlung und Arbeitswerkzeug gedacht. Wir versuchen, kritische Sichtweisen zum menschengemachten Klimawandel geordnet und leicht verstĂ€ndlich darzustellen. Teilen und großflĂ€chiges Verteilen ist der grĂ¶ĂŸte Gefallen, den ihr uns tun könnt. Die Informationen mĂŒssen breit gestreut werden!! Siehe auch unser Inhaltsverzeichnis. Es ist im Kopfbereich des Kanals angeheftet, nach Themengebieten strukturiert und erleichtert das gezielte Auffinden von Informationen. https://t.me/Klima_kanal/930

So by the Way Im Urlaub an strand ist Musse fĂŒr ein wenig Recherche 😉😉😉
So by the Way Im Urlaub an strand ist Musse fĂŒr ein wenig Recherche 😉😉😉

Thema SĂŒdeuropa: Portugal, Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland – verbrannte FlĂ€che langfristig leicht rĂŒcklĂ€ufig -
Thema SĂŒdeuropa: Portugal, Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland – verbrannte FlĂ€che langfristig leicht rĂŒcklĂ€ufig - Stand 08/2026 In den klassischen sĂŒdeuropĂ€ischen WaldbrandlĂ€ndern Portugal, Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland zeigt die jĂ€hrlich verbrannte FlĂ€che seit den 1980er-Jahren langfristig eine leicht abnehmende Tendenz, allerdings mit starken jĂ€hrlichen Schwankungen und einzelnen extremen Brandjahren. Hinweis: Seit den 2000er-Jahren wurde die Erfassung zunehmend durch Satellitendaten ergĂ€nzt. Ältere und neuere Daten sind daher methodisch nicht vollstĂ€ndig vergleichbar. Links: EEA – Burnt area in European countries (EUMED5) EEA – Forest fires in Europe EFFIS – European Forest Fire Information System (JRC/Copernicus) Auch global ist die insgesamt durch Feuer verbrannte VegetationsflĂ€che langfristig rĂŒcklĂ€ufig. ErgĂ€nzende Informationen und HintergrĂŒnde dazu siehe im folgenden Artikel von tkp. https://tkp.at/2026/08/12/mittelmeer-waldbraende-2026-auf-rekordtiefstand/ Unser Kanal:

Thema SĂŒdeuropa: Portugal, Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland – verbrannte FlĂ€che langfristig leicht rĂŒcklĂ€ufig In
Thema SĂŒdeuropa: Portugal, Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland – verbrannte FlĂ€che langfristig leicht rĂŒcklĂ€ufig In den klassischen sĂŒdeuropĂ€ischen WaldbrandlĂ€ndern Portugal, Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland zeigt die jĂ€hrlich verbrannte FlĂ€che seit den 1980er-Jahren langfristig eine leicht abnehmende Tendenz, allerdings mit starken jĂ€hrlichen Schwankungen und einzelnen extremen Brandjahren. Hinweis: Seit den 2000er-Jahren wurde die Erfassung zunehmend durch Satellitendaten ergĂ€nzt. Ältere und neuere Daten sind daher methodisch nicht vollstĂ€ndig vergleichbar. Links: EEA – Burnt area in European countries (EUMED5) EEA – Forest fires in Europe EFFIS – European Forest Fire Information System (JRC/Copernicus) Auch global ist die insgesamt durch Feuer verbrannte VegetationsflĂ€che langfristig rĂŒcklĂ€ufig. ErgĂ€nzende Informationen und HintergrĂŒnde dazu siehe im folgenden Artikel von tkp. https://tkp.at/2026/08/12/mittelmeer-waldbraende-2026-auf-rekordtiefstand/ Unser Kanal:

Bild: Schematische Darstellung zum VerstĂ€ndnis der TemperatursprĂŒnge Thema Plötzliche Klimawechsel in der Erdgeschichte Das K
Bild: Schematische Darstellung zum VerstĂ€ndnis der TemperatursprĂŒnge Thema Plötzliche Klimawechsel in der Erdgeschichte Das Klima der Erde verĂ€ndert sich nicht immer langsam. Eisbohrkerne aus Grönland zeigen, dass es in der Vergangenheit mehrfach zu sehr schnellen und starken TemperaturĂ€nderungen gekommen ist. WĂ€hrend der letzten Eiszeit, zwischen etwa 115.000 und 20.000 Jahren vor heute, traten zahlreiche solcher Klimawechsel auf. Dabei stiegen die Temperaturen in Grönland teilweise innerhalb weniger Jahrzehnte um 5 bis ĂŒber 15 °C. Besonders starke Beispiele sind: Vor ca. 43.000 Jahren: bis etwa +16,5 °C innerhalb weniger Jahrzehnte. Vor ca. 38.000 Jahren: etwa +10 °C innerhalb weniger Jahrzehnte. Vor ca. 14.700 Jahren: etwa +10 °C innerhalb weniger Jahrzehnte. Vor ca. 12.900 Jahren: AbkĂŒhlung um mehrere Grad innerhalb weniger Jahrzehnte. Vor ca. 11.700 Jahren: etwa +7 °C innerhalb von rund 50 Jahren. Vor ca. 8.200 Jahren: erneute AbkĂŒhlung um mehrere Grad innerhalb relativ kurzer Zeit. Diese VerĂ€nderungen waren nicht auf Grönland beschrĂ€nkt, sondern Teil grĂ¶ĂŸerer KlimaĂ€nderungen, die weite Teile der Nordhalbkugel betrafen. Wie stark die Temperatur dabei in den einzelnen Regionen schwankte, lĂ€sst sich heute nicht ĂŒberall genau bestimmen, da die verfĂŒgbaren Klimadaten mit zunehmendem Alter ungenauer und lĂŒckenhafter werden. Die Eisbohrkerne zeigen damit vor allem eines: NatĂŒrliche KlimaĂ€nderungen können sehr schnell ablaufen. TemperaturĂ€nderungen von mehreren bis ĂŒber 10 °C innerhalb weniger Jahrzehnte sind fĂŒr Grönland nachgewiesen und waren Teil wesentlich grĂ¶ĂŸerer VerĂ€nderungen des Klimasystems. Links: Kindler et al. (2014) – NGRIP-Temperaturrekonstruktion ĂŒber 10.000–120.000 Jahre. Dansgaard, White & Johnsen (1989) – Ende der JĂŒngeren Dryas. Dokumentiert Steffensen et al. (2008) – hochaufgelöste NGRIP-Eisbohrkerne. Thomas et al. (2007) – 8.200-Jahre-Ereignis. Unser Kanal:

THEMA Naturkatastrophen & Extremwetter - Vergest den ' Klimawandel ' 96 % der europÀischen WaldbrÀnde entstehen durch den Men
THEMA Naturkatastrophen & Extremwetter - Vergest den ' Klimawandel ' 96 % der europĂ€ischen WaldbrĂ€nde entstehen durch den Menschen. Die wissenschaftliche Literatur ist in diesem Punkt sehr eindeutig: Ein Wald- oder Vegetationsbrand benötigt eine ZĂŒndquelle. In Europa stammen diese ZĂŒndungen ĂŒberwiegend vom Menschen. NatĂŒrliche ZĂŒndquellen sind selten und bestehen nahezu ausschließlich aus BlitzschlĂ€gen. Vulkanismus spielt nur lokal (z. B. Island) eine Rolle und ist fĂŒr das europĂ€ische Waldbrandgeschehen praktisch bedeutungslos. Der Pan-European Wildfire Risk Assessment des Joint Research Centre (JRC) der EuropĂ€ischen Kommission kommt zu dem Ergebnis, dass rund 96 % der WaldbrandzĂŒndungen in Europa direkt oder indirekt mit menschlichen AktivitĂ€ten zusammenhĂ€ngen, wĂ€hrend nur etwa 4 % natĂŒrlichen Ursprungs sind, ĂŒberwiegend durch Blitzschlag. Publications Office of the EU +1 Eine umfassende wissenschaftliche Übersichtsarbeit von Ganteaume et al. (2013) bestĂ€tigt dieses Bild. Die Autoren zeigen, dass WaldbrĂ€nde in Europa – insbesondere im Mittelmeerraum – ĂŒberwiegend menschlich verursacht werden. Als wichtigste natĂŒrliche ZĂŒndquelle nennen sie BlitzschlĂ€ge. Gleichzeitig betonen sie, dass Wetter, Brennstoff und Topographie hauptsĂ€chlich die Ausbreitung eines bereits entzĂŒndeten Feuers bestimmen und nicht dessen Entstehung. PubMed Die Forschung unterscheidet deshalb klar zwischen zwei Prozessen: ZĂŒndung: Wer oder was setzt das Feuer in Gang? Brandausbreitung: Wie groß wird das Feuer? Trockenheit allein entzĂŒndet weder Gras noch Wald. Sie erhöht jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine vorhandene ZĂŒndung zu einem Großbrand entwickelt. EuropĂ€ische Kommission: Pan-European wildfire risk assessment PubMed: Ein Überblick ĂŒber die wichtigsten Ursachen fĂŒr WaldbrĂ€nde in Europa Unser Kanal:

Thema Naturkatastrophen & Extremwetter - WaldbrĂ€nde in Grichenland 2026 Der große Waldbrand in der Region Attika in Griechenl
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Thema Naturkatastrophen & Extremwetter - WaldbrĂ€nde in Grichenland 2026 Der große Waldbrand in der Region Attika in Griechenland soll durch Funken eines Stromkabels ausgelöst worden sein. Das Stromkabel transportiert Strom, der durch WindrĂ€der erzeugt wurde, in das Hauptnetz. Zwei MĂ€nner wurden festgenommen, wie AP News berichtet. Das Feuer begann in der Region Böotien und breitete sich nach Attika aus. Laut der griechischen Zeitung Prothothema haben sich Spezialisten der Direktion fĂŒr Brandstiftung (DAEE) mit der Brandursache beschĂ€ftigt und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass ein Stromkabel Funken gesprĂŒht hat und diese auf den Boden fielen. Das Kabel speist den Strom aus Windenergie in das Hauptnetz ein. Die FlĂ€che der WaldbrĂ€nde bei Athen seht ihr in Bild 2 Aktuelle Karte der BrĂ€nde. https://maps.app.goo.gl/oD2iqFKdDMuSRswT8 Apollo News Unser Themenschwerpunkt: Naturkatastrophen & Extremwetter Unser Kanal:

THEMA Temperaturen der Vergangenheit Laut 𝑊𝑎𝑠ℎ𝑖𝑛𝑔𝑡𝑜𝑛 𝑃𝑜𝑠𝑡 leben wir in der kĂ€ltesten Zeit der letzten 485 Mio. J
THEMA Temperaturen der Vergangenheit Laut 𝑊𝑎𝑠ℎ𝑖𝑛𝑔𝑡𝑜𝑛 𝑃𝑜𝑠𝑡 leben wir in der kĂ€ltesten Zeit der letzten 485 Mio. Jahre. Die Zeitung findet das erstaunlich, aber wer behauptet, die Erde verbrenne, kennt die geschichtliche Entwicklung der Temperaturen auf der Erde nicht. Wo sind wir?? Am Ende der roten Linie auf der rechten Seite der Grafik. Es ist Fakt... es war nie kĂ€lter... dazu muss gesagt werden, dass wir uns aktuell in einer Eiszeit befinden und innerhalb dieser Eiszeit in einer Warmzeit. Die rote Linie stellt die Temperaturen zu den jeweiligen Zeiten unten in der waagerechten Achse dar. Washington Post Stefan Homburg Unser Themenschwerpunkt: Temperaturen ĂŒber die Jahrtausende und Jahrmilionen. Unser Kanal: http://t.me/Klima_kanal