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Die hier dargestellten Daten sind unter anderem die der ehemalige Webseite des Instituts für Ökologie an der Technischen Universität Berlin. Aber ihr findet viel mehr!!!

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THEMA Hitzewelle der Vergangenheit 1911 Rund zwei Wochen anhaltende Hitzewelle mit vielfach 30–35 °C, örtlich bis etwa 38 °C.
THEMA Hitzewelle der Vergangenheit 1911 Rund zwei Wochen anhaltende Hitzewelle mit vielfach 30–35 °C, örtlich bis etwa 38 °C. Begleitet von einer schweren Dürre. https://sturmwetterblog.wordpress.com/2026/06/22/historische-hitzewelle-in-deutschland-mitteleuropa-der-letzten-100-jahre 1947 Einer der heißesten und trockensten Sommer des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Der Deutsche Wetterdienst veröffentlichte dazu einen eigenen Sonderbericht. https://dwdbib.dwd.de/retrosammlung/content/structure/4596⁠ 1976 Lange Hitzewelle von Ende Juni bis weit in den Juli. Extreme Trockenheit, erhebliche Ernteausfälle und teilweise beschädigte Autobahnen. https://wetterkanal.kachelmannwetter.com/das-waren-die-markantesten-hitzewellen 1983 Sehr heißer Sommer; am 27. Juli wurde mit 40,2 °C erstmals die 40-Grad-Marke in Deutschland erreicht. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Temperaturrekorde_in_Deutschland⁠ 1994 Außergewöhnlich viele Hitzetage (im Deutschlandmittel rund 16 Hitzetage ≥30 °C). https://www.zeit.de/news/2025-06/13/30-grad-hitze-wie-war-das-frueher-eigentlich⁠ 1995 Erneut ein sehr heißer Sommer mit deutschlandweit über 10 Hitzetagen im Mittel. https://www.zeit.de/news/2025-06/13/30-grad-hitze-wie-war-das-frueher-eigentlich⁠ 2003 Der berühmte „Jahrhundertsommer“ mit außergewöhnlich langer Hitzeperiode in Europa. In Deutschland wurden erneut bis 40,2 °C erreicht. https://wetterkanal.kachelmannwetter.com/das-waren-die-markantesten-hitzewellen/⁠ 2015 Mehrere starke Hitzewellen; vielerorts 35–38 °C, neuer deutscher Temperaturrekord von 40,3 °C. https://bildungsserver.hamburg.de/hitzewellen-europa-671526⁠ 2018 Einer der heißesten und trockensten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. https://de.wikipedia.org/wiki/Jahrhundertsommer⁠ 2019 Erneut Rekordhitze mit bis zu 41,2 °C in Deutschland. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Temperaturrekorde_in_Deutschland⁠ 2022 Mehrere Hitzewellen mit Temperaturen über 40 °C in einzelnen Regionen. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Temperaturrekorde_in_Deutschland⁠ Damit lässt sich belegen, dass Deutschland bereits lange vor dem Jahr 2000, insbesondere 1911, 1947, 1976 und 1983, außergewöhnlich starke Hitzewellen erlebt hat. Unser Themenschwerpunkt: Temperaturen der Vergangenheit Unser Kanal:

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THEMA Wasserdampf und der Treibhausefekt. In Bezug auf den Treibhauseffekt ist Wasserdampf um ein Vielfaches wirksamer als CO
THEMA Wasserdampf und der Treibhausefekt. In Bezug auf den Treibhauseffekt ist Wasserdampf um ein Vielfaches wirksamer als CO₂. Unterseeische Vulkane transportieren, wenn sie ausbrechen, große Mengen Wasserdampf in die Atmosphäre. Die Eruption am Titan Ridge in der zentralen Bismarcksee, die seit dem 8. Mai 2026 andauert, setzt gewaltige Mengen Wasserdampf frei — das mit Abstand bedeutendste Treibhausgas unseres Planeten. Während der Klimadiskurs weiterhin obsessiv auf CO₂ starrt, vollzieht sich hier ein geophysikalisches Ereignis, das den Treibhauseffekt der Atmosphäre Tag für Tag spürbar verändert. Ein genauerer Blick auf Quellenlage und Folgen. Artikel hierzu von tkp Unser Beitrag :Co2 ist nur bis etwa 20 ppm wirklich wirksam. Unser Themenschwerpunkt Co2 & Co. Unser Kanal:

Thema Co2 & Co - Die Wirksamkeit von Co2 ab einer Konzentration von 20 ppm ist zu vernachlässigen. Aktuelle Konzentration ca
Thema Co2 & Co - Die Wirksamkeit von Co2 ab einer Konzentration von 20 ppm ist zu vernachlässigen. Aktuelle Konzentration ca 420 ppm. CO₂ sei der große Klimakiller, so das Mantra der Klimapolitik. Doch was sagen die Grundlagen der Physik — und was sagten die Nobelpreisträger, die diese Grundlagen geschaffen haben? Die ersten 20 ppm machen bereits den Großteil der Treibhauswirkung aus, der Rest ist vernachlässigbar.  Hierzu der Artikel von tkp Unser Themenschwerpunkt Co2 & Co. Unser kanal:

Thema Energiepolitik - Die 'Energiewende' benötigt enorme Überkapazitäten. Deutschland hat seit dem Jahr 2000 seine installie
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Thema Energiepolitik - Die 'Energiewende' benötigt enorme Überkapazitäten. Deutschland hat seit dem Jahr 2000 seine installierte Kraftwerksleistung massiv erhöht – laut Diagramm um rund 143 %. Gleichzeitig ist die tatsächliche Stromerzeugung aber um etwa 10 % gesunken. Der Grund: Ein großer Teil der neuen Leistung stammt aus Wind- und Solaranlagen. Diese liefern nicht nach Bedarf, sondern nach Wetterlage. Hier Flaute wird durch Wind oder Sonne woanders ausgeglichen. Für die Jahresstrommenge braucht man deshalb ein Mehrfaches an installierter Wind- und Solarleistung. Eine Windkraftanlage mit etwa 2.500 Volllaststunden läuft rechnerisch nur rund 29 % des Jahres. Um eine dauerhafte Leistung von 70 GW über das Jahr zu ersetzen, bräuchte man grob: 70 GW × 8.760 h = 613 TWh Jahresbedarf 613 TWh ÷ 2.500 h = ca. 245 GW Windleistung Das löst aber nicht das Dunkelflautenproblem. Wenn großräumig kaum Wind weht und kaum Sonne scheint, zählt nicht die installierte Leistung, sondern die gesicherte Leistung. Der Ausbau von Wind- und Solarenergie ersetzt die Notwendigkeit steuerbarer Kraftwerke daher nicht. Da Dunkelflauten jederzeit auftreten können, müssen konventionelle oder andere steuerbare Kraftwerke weiterhin in großem Umfang verfügbar und betriebsbereit gehalten werden. Kurz gesagt: Benötigte reale Leistung im Stromnetz: ca. 60–80 GW Nötige Windleistung für dieselbe Jahresmenge: grob 200–280 GW Notwendiges konventionelles/steuerbares Backup bei Dunkelflaute: ebenfalls nahe 60–80 GW Wind und Solar erhöhen also die installierte Leistung massiv. Die gesicherte Leistung für den Ernstfall muss trotzdem separat vorgehalten werden. Unser Themenschwerpunkt: Energiepolitik Quellen: AG Energiebilanzen BDEW Fraunhofer ISE: Energy-Charts Bundesnetzagentur. Unser Kanal:

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THEMA 97 % Der Wissenschaft sagt der der Klimawandel menschlichen Urprungs ist ......oder sind es doch nur 0.54%?? 2013 veröf
THEMA 97 % Der Wissenschaft sagt der der Klimawandel menschlichen Urprungs ist ......oder sind es doch nur 0.54%?? 2013 veröffentlichte John Cook mit Kollegen eine vielzitierte Studie zur Frage, wie groß der wissenschaftliche Konsens zum menschengemachten Klimawandel ist. Dafür wurden 11.944 Abstracts (Kurzfassungen wissenschaftlicher Arbeiten) zum Thema Klimawandel ausgewertet. Von diesen 11.944 Arbeiten bezogen jedoch rund zwei Drittel überhaupt keine ausdrückliche Position zur Ursache der Erwärmung. Die bekannte Zahl von 97 % wurde daher nicht aus allen Arbeiten berechnet, sondern nur aus dem deutlich kleineren Teil der Veröffentlichungen, die überhaupt eine Position bezogen. In den Rohdaten der Studie finden sich lediglich 64 Abstracts, die ausdrücklich der stärksten Kategorie zugeordnet wurden, nämlich der Aussage, dass der Mensch für den überwiegenden Teil der Erwärmung verantwortlich ist. Bezogen auf alle 11.944 untersuchten Arbeiten ergibt das: 64 ÷ 11.944 = 0,54 % Kritiker der Studie argumentieren deshalb, dass die öffentliche Darstellung der Ergebnisse häufig missverständlich sei. Während oft der Eindruck entsteht, 97 % aller Klimaforscher sähen den Menschen als Hauptverursacher der Erwärmung, ergibt sich diese Zahl tatsächlich erst durch eine Vorauswahl der Arbeiten, die überhaupt eine Position zur Ursache der Erwärmung enthalten. Die 0,54 % beziehen sich dagegen auf den Anteil aller untersuchten Abstracts, die ausdrücklich die stärkste Form dieser Aussage vertreten. Cook Studie Artikel Nius zum Thema Markus Fiedler Tol, Richard S.J. Quantifizierung des Konsenses zur anthropogenen globalen Erwärmung in der Literatur University of Sussex auf sciecedirect Forbes :University of Housten 2016 Unser Kanal:

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THEMA Der Welt Klimarat ändert seine Prognosen, was steht genau dahinter? Ergänzender Beitrag zu unserem Artikel. Das IPCC ha
THEMA Der Welt Klimarat ändert seine Prognosen, was steht genau dahinter? Ergänzender Beitrag zu unserem Artikel. Das IPCC hat sein altes Szenario RCP8.5 aus der CMIP5-Modellgeneration durch neue Modell- und Szenarienrahmen in CMIP6 und CMIP7 abgelöst. Im alten Szenario RCP8.5 ging man bis zum Jahr 2100 von CO₂-Emissionen in der Größenordnung von etwa 100 bis 120 Gigatonnen pro Jahr sowie CO₂-Konzentrationen nahe 1000 ppm aus (heute etwa 420 ppm). Die dafür erforderlichen Mengen fossiler Energieträger gelten heute vielen Forschern als deutlich weniger realistisch als noch vor einigen Jahren. Die heutigen fossilen CO₂-Emissionen liegen bei rund 40 Gigatonnen pro Jahr. Für das RCP8.5-Szenario wurden Temperaturanstiege von etwa 4 bis 5 °C bis 2100 berechnet. In den neueren Modellrahmen werden überwiegend niedrigere Emissionspfade betrachtet, wodurch auch die projizierten Temperaturanstiege geringer ausfallen. Für häufig verwendete mittlere Szenarien liegen die Erwärmungen bis 2100 eher im Bereich von etwa 2 bis 3 °C. Nach offizieller Meinung ist der menschengemachte Klimawandel also nicht abgesagt, sondern fällt lediglich weniger dramatisch aus als in den früher häufig verwendeten Extremszenarien. CO₂ wird weiterhin als zentraler Treiber der Temperatur betrachtet (was nach meiner Auffassung nicht zutreffend ist; das steht sogar in deren eigenen Berichten). Unser Beitrag mit Quelle: Der Eisbohrkern von Vostok - oder warum es den menschengemachten Klimawandel eigentlich nicht geben kann Jährlicher weltweiter CO2 Ausstoß Das Klima ändert sich ständig, es ist halt nur nicht vom Menschen gemacht, oder wenn dann zu einem geringen Anteil. Unser Kanal: http://t.me/Klima_kanal

INHALTSVERZEICHNIS Dies ist das neue Inhaltsverzeichnis zum Klimakanal. Das Verzeichnis wird sukzessive erweitert und sollte
INHALTSVERZEICHNIS Dies ist das neue Inhaltsverzeichnis zum Klimakanal. Das Verzeichnis wird sukzessive erweitert und sollte als Arbeitswerkzeug gute Dienste leisten. Videoverzeichnis CO2 & Co Desinformation Die Meere Geo - Engeniering Energie Naturkatastrophen Grundsätzliches Das Eis der Pole und Gebirge Temperaturen durch Sonne und Wolken Temperaturen über die Jahrtausende und Jahrmilionen. Konsens der Wissenschaft Presse Politisches Unser Kanal : http://t.me/Klima_kanal

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THEMA Energiepolitik - Die Windenergie bröselt. Energiewende: Riesigen Offshore-Projekten droht das Aus | tagesschau.de https://share.google/QZVEwnj1bZEedd70Z Unser Kanal:

THEMA Das Eis der Pole und Gebirge – etwas Grundsätzliches: Wie sah es zur Zeit der maximalen glazialen Ausprägung (Vereisung
THEMA Das Eis der Pole und Gebirge – etwas Grundsätzliches: Wie sah es zur Zeit der maximalen glazialen Ausprägung (Vereisung) aus? Vor ca. 20.000 Jahren erreichte die letzte große Vereisung der Erde – das sogenannte Last Glacial Maximum – ihre maximale Ausdehnung. Die kontinentalen Eisschilde der Nordhalbkugel bedeckten große Teile Nordamerikas und Nordeuropas. Auch Teile Südamerikas sowie Gebirgsregionen weltweit waren stark vereist. Die Eisschilde erreichten dabei Dicken von etwa 1 bis 3 Kilometern. Der Meeresspiegel lag damals ungefähr 120 Meter niedriger als heute. Die Küstenlinien verliefen daher dort, wo heute Meerestiefen von etwa 120 Metern liegen. Viele Landflächen, die heute unter Wasser liegen, waren damals trockenes Land und teilweise bewohnbar oder besiedelt. Dazu gehörten unter anderem Doggerland in der heutigen Nordsee sowie Teile des Ärmelkanalraums. Das globale Klima war deutlich kälter und trockener als heute. Europa besaß größere Küsten- und Landflächen. Australien war über eine Landbrücke mit Neuguinea verbunden, und große Teile der heutigen Inselwelt Südostasiens bildeten zusammenhängende Festlandsflächen. Über mehrere tausend Jahre schmolzen die Eisschilde weitgehend ab – teilweise in relativ schnellen Schmelzphasen. Der Meeresspiegel stieg dadurch massiv an und überflutete große frühere Küsten- und Siedlungsräume. Der heutige Küstenverlauf ist im Bild als rote Linie dargestellt. Dieser damalige Klimawandel erfolgte ohne menschlichen Einfluss!!!! Siehe auch unseren Artikel: Doggerland - Auf der Suche nach dem versunkenen Paradies der Nordsee. Unser Themenschwerpunkt: Das Eis der Pole und Gebirge. Unser Kanal: http://t.me/Klima_kanal

THEMA Das Eis der Pole und Gebirge – etwas Grundsätzliches: Wie sah es zur Zeit der maximalen glazialen Ausprägung (Vereisung
THEMA Das Eis der Pole und Gebirge – etwas Grundsätzliches: Wie sah es zur Zeit der maximalen glazialen Ausprägung (Vereisung) aus? Vor ca. 20.000 Jahren erreichte die letzte große Vereisung der Erde – das sogenannte Last Glacial Maximum – ihre maximale Ausdehnung. Die kontinentalen Eisschilde der Nordhalbkugel bedeckten große Teile Nordamerikas und Nordeuropas. Auch Teile Südamerikas sowie Gebirgsregionen weltweit waren stark vereist. Die Eisschilde erreichten dabei Dicken von etwa 1 bis 3 Kilometern. Der Meeresspiegel lag damals ungefähr 120 Meter niedriger als heute. Die Küstenlinien verliefen daher dort, wo heute Meerestiefen von etwa 120 Metern liegen. Viele Landflächen, die heute unter Wasser liegen, waren damals trockenes Land und teilweise bewohnbar oder besiedelt. Dazu gehörten unter anderem Doggerland in der heutigen Nordsee sowie Teile des Ärmelkanalraums. Das globale Klima war deutlich kälter und trockener als heute. Europa besaß größere Küsten- und Landflächen. Australien war über eine Landbrücke mit Neuguinea verbunden, und große Teile der heutigen Inselwelt Südostasiens bildeten zusammenhängende Festlandsflächen. Über mehrere tausend Jahre schmolzen die Eisschilde weitgehend ab – teilweise in relativ schnellen Schmelzphasen. Der Meeresspiegel stieg dadurch massiv an und überflutete große frühere Küsten- und Siedlungsräume. Der heutige Küstenverlauf ist im Bild als rote Linie dargestellt. Dieser damalige Klimawandel erfolgte ohne menschlichen Einfluss!!!! Siehe auch unseren Artikel: Doggerland - Auf der Suche nach dem versunkenen Paradies der Nordsee. Unser Themenschwerpunkt: Das Eis der Pole und Gebirge. Unser Kanal: http://t.me/Klima_kanal

Der obenstehende Beitrag wurde vor einiger Zeit veröffentlicht. Die ursprünglich enthaltenen Links zur CO₂- und Temperaturdatenreihe des Vostok-Datensatzes sind inzwischen nicht mehr gültig. Hier befinden sich die berichtigten und aktuell funktionierenden Direktlinks zu den entsprechenden Datensätzen.

THEMA Der Eisbohrkern von Vostok - oder warum es den menschengemachten Klimawandel eigentlich nicht geben kann In der Antarkt
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THEMA Der Eisbohrkern von Vostok - oder warum es den menschengemachten Klimawandel eigentlich nicht geben kann In der Antarktis ( Südpol) wurde über dem Lake Vostok eine 3.5 km tiefe Bohrung in das Eis getrieben. Anhand des Eises, welches als Bohrkern an die Oberfläche befördert wurde, konnten die Temperaturen und die CO2 Konzentrationen der Vergangenheit rekonstruiert werden. BILD 1 zeigt die ermittelten Werte für die letzten 400.000 Jahre. Man sieht an der Grafik: steigen die Temperaturen, steigt auch die CO2 Konzentration der Atmosphäre. Jetzt wird es interessant: wir ziehen den Grafen auseinander und betrachten das grüne Kästchen in Bild 1 genauer. Das Ergebnis sehen wir in Bild 2: Erst steigen die Temperaturen, dann im Abstand von einigen 100 Jahren folgt das CO2. Wir danken Markus Fiedler für die zur Verfügungstellung der Daten. https://youtu.be/mCN0LiAnfPk?t=2515 Daten und Video bei fair Talk: https://markus-fiedler.de/2021/08/30/fair-talk-sendung-zum-klimawandel/ Rohdaten zu den Vostok (Wostok) Eisbohrkernen: Kohlendioxid-Datenreihe: https://www.ncei.noaa.gov/pub/data/paleo/icecore/antarctica/vostok/ Temperatur-Datenreihe: https://www.ncei.noaa.gov/pub/data/paleo/icecore/antarctica/vostok/vostok2014temp.txt Also: Erst kommt die Temperatur, dann das CO2. Unter dieser Annahme (eigentlich Erkenntnis), hat sich der menschengemachte Klimawandel erledigt. Zu dem gleichen Ergebnis kommt der IPCC Klimabericht von 2001: Climate Chance report, working group1 2001 https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/03/WGI_TAR_full_report.pdf Das PDF ist nochmal im Kommentarbereich Unsere Beiträge: https://t.me/Klima_kanal/399 Unser Kanal: http://t.me/Klima_kanal

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