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Mitteilungen aus einer anderen Welt 7️⃣ - Der dichte Dichter 🐰👩🏼🚀 - DDD
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Die Wahrheit ist... es gibt nur einen einzige Künstler, der versteht, dass Verfall nur eine weitere Phase des Wachstums ist…
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Ich klatsche das Glas gegen die Wand und sagte, bevor ich meinen coolen Abgang gemacht hatte, das ich niemals dazugehören möchte und auch nicht vorhabe etwas zu tun, um mich es doch zu tun.
Denn tief drinnen wusste ich, dass das nicht stimmte.
Das echte Gesicht zu tragen bedeutete, ALLein zu tanzen.
Und vielleicht, nur vielleicht, war genau das der einzige Tanz, der wirklich zählte.
Zumindest für mich….
Und so ging ich, ohne Maske und ohne Glas in der Hand….
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Und plötzlich verstand ich:
Das echte Gesicht war nicht nur peinlich, es war gefährlich.
Es verriet zu viel.
Es lud ein, getreten zu werden.
Ein Glas wurde mir in die Hand gedrückt, von einer Hand mit lackierten Nägeln.
„Trink“, flüsterte eine Stimme unter einer venezianischen Maske.
„Und morgen kaufst du dir eine.
Sonst wirst du nie dazugehören.“
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Die Musik schwoll an, ein Walzer aus falschen Versprechungen.
Ich zog mich in eine Ecke zurück, wo der Schatten wenigstens ein wenig Gnade gewährte.
Dort beobachtete ich sie: die Frau mit der Federboa, die ihre Trauer hinter einem koketten Lächeln verbarg; den Banker, dessen Wolfsmaske die Gier kaum kaschierte; die Jugendlichen, die mit bunten Filtermasken aus ihren Handys herausposierten.
ALLe spielten mit.
Nur ich nicht.
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Dass ich in meiner Kindheit geglaubt hatte, das echte Lächeln reiche aus, dass Aufrichtigkeit ein Passierschein sei?
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Ein Mann mit einer Harlekinmaske rempelte mich an, lachte schallend und prostete mir zu.
„Na, mein Freund, wo ist deine Verkleidung?
Heute ist doch Karneval des ALLtags!“
Seine Stimme klang gedämpft, doch die Augen dahinter blitzten berechnend.
Ich murmelte etwas von einem vergessenen Hut, doch die Worte klebten mir wie Sirup im Hals.
Wie sollte ich erklären, dass ich nie gelernt hatte, mich zu maskieren?
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Ich schämte mich meiner Selbst, als ich merkte, dass das Leben eine Kostümpartie ist und ich mit meinem echten Gesicht erschienen war.
Die anderen tanzten um mich herum, ihre Masken schimmerten im Licht der Kronleuchter wie polierte Lügen, goldene Fratzen des Erfolgs, silberne Grimassen der Gleichgültigkeit, lachende Porzellangesichter, die nie eine Falte der Verzweiflung zeigten.
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Manchmal trifft man jemanden und es ist dann so glasklar, dass ihr beide, auf irgendeiner Ebene, zusammengehört.
Als Liebende oder als Freunde oder als Familie oder als etwas völlig anderes.
Ihr funktioniert einfach, egal ob ihr einander versteht oder ihr euch liebt oder ihr Komplizen im Verbrechen seid.
Man trifft diese Menschen im Laufe des Lebens, aus dem Nichts, unter den seltsamsten Umständen und sie helfen einem, sich lebendig zu fühlen.
Ich weiß nicht, ob mich das an Zufall glauben lässt oder an Schicksal oder an puren blinden Glücksfall, aber es lässt mich definitiv an etwas glauben….
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Der wunderschöne Trost der Schatten, wo ich in diesem schwach beleuchteten Raum existieren kann, wo Leistung nicht existiert und wo meine Gedanken nur von mir Selbst geprüft werden...
Wo mein Schlachtfeld eines Geistes endlich einen Waffenstillstand ausrufen und sich beruhigen können, damit ich endlich meine eigene Stimme klar hören kann…
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Liebe ist nicht etwas, das du eroberst.
Es ist kein Krieg, den du gewinnen musst.
Es ist etwas, das wächst, wenn du zulässt, dass Vertrauen dich mit seinen Flügeln umhüllt.
Sanftheit lädt Liebe und Rücksichtnahme ein, weil sie einen Ort schafft, an dem beide sich willkommen fühlen.
Die Momente, die es wert sind, besessen zu werden, können nicht erzwungen werden, weißt du?
Sie müssen eingeladen, gepflegt und auf ihre eigenen Bedingungen existieren gelassen werden.
Und der einzige Weg, das zu tun, ist, Geduld zu kultivieren...
Mit Geduld kommt Weisheit und Weisheit ist das Einzige, das weiß, wann man Liebe einfach wachsen lässt, ohne einzugreifen.
Denn der Gärtner lässt die Blumen nicht blühen.
Er schafft nur die Bedingungen, die es ihnen ermöglichen zu blühen.…
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Der tiefste Akt der Intimität ist nicht, ein Bett zu teilen.
Es ist, sich dabei zu ertappen, wie man ihre Redewendungen, ihr Lächeln, ihre kleinen Gewohnheiten benutzt, ohne es überhaupt zu merken... bis eines Tages keiner von euch beiden mehr weiß, wem sie zuerst gehörten…
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Du bist in ihn verliebt und er ist in dich verliebt.
Die Tragödie ist, dass du Galaxien siehst, wenn du ihn anschaust, während er Tageslicht sieht, wenn er dich ansieht.
Jeder von euch glaubt, der andere sehe nur jemanden Gewöhnliches, ohne je zu erkennen, dass ihr euch die ganze Zeit über angebetet habt…
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Die Intimität, die Zeit aus den Augen zu verlieren, einfach weil die Anwesenheit eines Menschen dir genug Sicherheit gibt, um die Welt zu vergessen…
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Ich werde immer ein Vorbild dafür sein, das Menschen immer noch an echte Absichten, sanfte Seelen und wundervolle Herzen aus Gold glauben.
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Die richtigen Augen werden immer voller Verlangen sein, dich anzusehen…
Und vor ALLem lächelnd…
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Ich bin sowohl Psychonaut als auch ein vergessener und dichter Romantiker.
101 deutig.
Ich weiß, dass die moderne Welt dem Untergang geweiht ist, aber ich schreibe trotzdem Liebesbriefe auf dem Weg nach unten…
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Das Zirpen der Zikaden.
Der Duft von Vanille und Weihrauch.
Die Farben der Nacht, die sich über den Himmel legen.
Zwei Liebende, die Zuflucht unter den Sternen finden.
„Du bist meine Religion“, flüsterte er.
Ihre Küsse raubten ihm den Atem.
Ihre heiligen Herzen schlagen im Einklang.
Eine Liebe so rein, dass sie Engel und Dämonen weinen ließ.
Und für einen flüchtigen Moment vergaß die Ewigkeit, sich weiterzubewegen, nur um sie dabei zu beobachten, wie sie einander lieben.
„Du bist meine Religion“
