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Mitteilungen aus einer anderen Welt 7️⃣ - Der dichte Dichter 🐰👩🏼‍🚀 - DDD

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Ich habe so lange in der Dunkelheit überlebt, dass ich sie manchmal mit Zuhause verwechsle…

Seine Seele ist rein, nicht weil er perfekt ist oder ein leichtes Leben hatte, sondern weil er immer noch Güte wählt, anstatt anderen so wehzutun, wie er verletzt wurde.

Ich würde meinen Himmel mit dir teilen…

Das Herz ist nur eine Tür. Was ich für dich empfinde, begann irgendwo, wohin der Körper nicht folgen kann und wohin die Zeit keinen Zutritt hat….

Empathie ist mehr, Angst zu haben um das, was einem anderen zustoßen könnte…

Du gehst lautlos, weil dein Herz tot war und seins nicht mehr für dich spielte...

Repost from DoGu’s 7 💜
Ich bin mir sehr bewusst, dass Perfektion nicht existiert... Aber ich schwöre, die Art und Weise, wie der Mond sich verändert, mit jeder Phase immer schöner wird, ist einfach pure Perfektion…

Gegensätze ziehen sich an... der Wolf im Lammfell und das Lamm im Wolfspelz, keiner so unschuldig noch so gefährlich, wie sie scheinen, beide tragen ein wenig vom anderen unter ihrer Verkleidung, jeder angezogen von dem, wovor man ihnen gelehrt hat, sich zu fürchten.

„Ich habe dir gesagt, ich werde immer zu den Traumbrisen hingezogen, zu jenen Orten, an denen ich die Härte der Realität hinter mir lassen und mich in der Sanftheit der Möglichkeiten verlieren kann, in einer Fantasie voller Sterne und Sternbilder. Bist du überrascht? Ich habe dir gesagt, ich bin ein törichter Liebhaber, ein töricht, traumverlorener Liebhaber, der die Zeit durch seine Finger gleiten lässt wie Honig über frisch geschnittenes Obst. Ich hoffe, das stört dich nicht, denn ich möchte dich einladen, mit mir zu schweifen, zu vergessen, nur für eine Weile, dass draußen eine ganze Welt und ihre Pflichten auf uns warten. ALLes, was ich verlange, ist, dass du mir traust, meine Hand nimmst und mich dich eine andere Welt sehen lässt... eine Welt, in der meine törichte Liebe ganz und gar deinem weichen Herzen gehört.“ - DDD

„Ein töricht, traumverlorener Liebhaber“

Das Herz einer gotischen Romanze und der Verstand eines psychologischen Thrillers…

Stille… Bis heute, wusste niemand um ihre Existenz. Und jetzt, weiß ebenfalls niemand, was danach passiert ist…

Sie leckte sich über die Lippen. Scharfe, weiße Fänge fingen das Licht ein…. Und dann….

Sie waren zu einem tiefen, honigfarbenen Gelb geworden, leuchtend im schwachen Licht des Raums, wie der exakte Moment der goldenen Stunde, wenn die Sonne heller zu brennen scheint, als sie sollte. „Aber jetzt, da du das Wahre gesehen hast...“

„Du hast hingeschaut, bis es keinen Ort mehr gab, an dem ich mich verstecken konnte.“

„Es jagt mir Angst ein, wie schnell du die kleinen Dinge bemerkt hast. Die Art, wie ich still werde, wenn ich überwältigt bin. Die Art, wie ich meine Arme um mich schlinge, wenn ich mich fehl am Platz fühle. Die meisten Menschen denken einfach, ich sei distanziert... aber du hast wirklich hingeschaut.“ Sie hob den Kopf... Ihre Augen waren nicht mehr grün..

Die Finger, die sich um seinen Kragen krümmten, zuckten plötzlich. Ihre Nägel begannen sich zu verlängern... Sie erstarrte... Einer wurde zu einer Klaue... Dann ein anderer... Sie senkte langsam ihren Blick und starrte auf ihre eigene Hand, als gehörte sie jemand anderem.

Er versuchte, die Kontrolle über das Gespräch zurückzugewinnen, aber etwas in ihrem Ausdruck hatte sich bereits verändert. Die Weichheit verschwand zuerst. Dann das Zögern. Was blieb, war dunkler, animalischer und fast unmenschlich...

„Aber du hast mich nach Mondlicht lechzen lassen... Ist das nicht seltsam? Ich sollte es ohnehin tun. Ich sollte es wollen. Aber ich habe es nicht getan, bis du aufgetaucht bist.“ Sie starrte ihn an... „Ver... stehst... du... was... du... getan... hast...?“

„Vielleicht ist das, was mich am meisten erschreckt. Ich habe so lange gelernt, diesen Teil von mir im Dunkeln zu halten“, flüsterte sie. Ihr Körper zitterte, nicht nur von den Emotionen, die sich durch sie hindurchwühlten, sondern von dem Geheimnis, das sie jahrelang begraben gehalten hatte.