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Der Staat ist nicht dein Freund OFFICIAL #dsindf

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Der Staat ist eine Wahnvorstellung. Geschaffen und am Laufen gehalten durch den irren Glauben seiner AnhĂ€nger, an eine RechtmĂ€ĂŸigkeit von Herrschaft. Der Glaube an eine RechtmĂ€ĂŸigkeit eines auf Gewalt basierenden Kollektivs ist eine Geisteskrankheit.

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Bitte keine UnterstĂŒtzung mehr an diese Monero Adresse senden. 84UiL6hWf5yGPQzzW495BQikE3fKC64pzQashHoc49u1fmRgZL3PzWxVGqa33xqb29jKNUgfJ5WGC4wYKS6w3YaPU1v9w19 Nach monatelangen, gezielten Hackerangriffen auf viele verschiedene Weisen gegen mich ist es den Angreifern gelungen mein Handy zu kompromitieren. Es ist davon auszugehen, dass die Angreifer nicht nur die XMR dieser Adresse geklaut haben, sondern auch im Besitz des Seeds sind. Der Betrieb hier in diesem Kanal wird wegen andauernder Angriffe gegen mich deshalb aus SicherheitsgrĂŒnden eingestellt. Ein letztes Mal @dsindf

Anarchist zu sein bedeutet nicht sein Land nicht zu lieben. @dsindf
Anarchist zu sein bedeutet nicht sein Land nicht zu lieben. @dsindf

FĂŒr die, die es interessiert: Ztrash ist -44%. Beim kĂŒnstlich hoch gepumpten Staats- Privacy Coin mit Back Door wurde wiederm
FĂŒr die, die es interessiert: Ztrash ist -44%. Beim kĂŒnstlich hoch gepumpten Staats- Privacy Coin mit Back Door wurde wiedermal der Stöpsel raus gezogen. @dsindf

đŸ”„Bauen Nat Rothschild und Jared Kushner eine neue „Epstein-Insel“? Ultra-Zionisten prahlen offen damit, Kritiker Israels zu jagen – Eine Zusammenstellung Deutsche KI Stimme. đŸ“ș Youtube Deutsch. X Englisch. Youtube Englisch. Telegram Englisch. Danke an Freie Medien fĂŒr die Übersetzung!

Heute jĂ€hrt sich der Rachefeldzug von Marvin John Heemeyer gegen den ĂŒbergriffigen Staat, indem er am 4. Juni 2004 mit einem
Heute jĂ€hrt sich der Rachefeldzug von Marvin John Heemeyer gegen den ĂŒbergriffigen Staat, indem er am 4. Juni 2004 mit einem aufgemotzten und schwer gepanzerten Bulldozer, seinem „Killdozer“ sĂ€mtliche BehördengebĂ€ude in seiner Stadt kurzerhand planierte. Werdet @Unregierbar

Weshalb es so wichtig ist zu der Erkenntnis der UnrechtmĂ€ĂŸigkeit von Herrschaft zu kommen (ein Bewusstseinssprung) und es immens wichtig ist, eine bewaffnete Bevölkerung zu haben. @dsindf

Repost from GROSSE FREIHEIT TV
Die Sieger schreiben die Geschichte Der US-Historiker David P. Calleo (1934–2023) von der Johns Hopkins University gilt als r
Die Sieger schreiben die Geschichte   Der US-Historiker David P. Calleo (1934–2023) von der Johns Hopkins University gilt als renommierter Experte fĂŒr europĂ€ische Geopolitik. Aus Unzufriedenheit ĂŒber die verzerrte Geschichtsschreibung nach 1945, die Deutschland als aggressiven Staat zeichnet, schrieb er ein Buch. Dort heißt es: „Viele deutsche Autoren scheinen eine Art perversen VergnĂŒgens daran zu finden, ihrem eigenen Volk eine einzigartige Schlechtigkeit zuzuschreiben, die es von der ĂŒbrigens Menschheit abhebt. [
] Die Deutschen hatten einen hohen Preis fĂŒr ihr historisches Zaudern gezahlt. Es war unbehaglich, nur ein loser Staatenbund zu sein, der von zentralisierten Nationalstaaten umgeben war. TatsĂ€chlich sind in der Geschichte der Neuzeit die Deutschen hĂ€ufiger Opfer als Angreifer gewesen. Die deutschen Territorien, im DreißigjĂ€hrigen Krieg durch Invasoren entsetzlich verwĂŒstet, wurden sozusagen zum Sportfeld, auf dem sich die unterschiedlichen dynastischen Ambitionen des Ancien rĂ©gime austoben konnten. SpĂ€ter brachte die Französische Revolution mehr als zwei Jahrzehnte lang Deutschland fremde Eindringlinge und Besatzung. [
] Erst nach den EroberungsfeldzĂŒgen Napoleons brachen die Deutschen mit ihrer kosmopolitischen und partikularistischen Tradition und begannen, den auf Einheit hinzielenden Nationalismus ihrer Nachbarn zu ĂŒbernehmen. Nachdem schließlich unter Bismarck ein Nationalstaat zustande gekommen war, gab es also durchaus Grund anzunehmen, daß ein prĂ€chtiges neues Deutschland sich als Ă€hnlich expansionslĂŒstern erweisen wĂŒrde wie Frankreich, das stĂ€ndig bestrebt gewesen war, die Vorherrschaft in Europa an sich zu reißen, oder Großbritannien, das ein riesiges weltweites Imperium erobert hatte. Zudem stieg Deutschlands wirtschaftliches Wachstum außerordentlich rasch an. Um 1900 hatte das neue Reich auf dem Kontinent nicht nur Frankreich in den Schatten gestellt, sondern seine Wirtschaft war auch tief nach Rußland eingedrungen und stand ĂŒberall in der Welt in erfolgreichem Wettbewerb mit den Briten. [
] Im Wettlauf um die Zukunft sahen sich die Deutschen bereits fatal gehandikapt. Die Vereinigten Staaten, Rußland und sogar Großbritannien lagen nĂ€mlich an der Peripherie Europas, Deutschland jedoch in dessen Mitte. WĂ€hrend also das Wachsen der SupermĂ€chte an der östlichen und westlichen Flanke den europĂ€ischen Status quo nur indirekt unterminierte, bedeuteten die deutschen Ambitionen einen Frontalangriff darauf. [
] Es zĂ€hlt tatsĂ€chlich zu den bemerkenswerten Leistungen der modernen offiziellen Geschichtsschreibung, daß sie ausgerechnet die Deutschen, die niemals ein ernstzunehmendes echtes Kaiserreich gehabt hatten, als die giftigsten TrĂ€ger der imperialistischen Krankheit darstellt. Kurz gesagt: Deutschlands »AggressivitĂ€t« gegen die internationale Ordnung lĂ€ĂŸt sich aus der Beschaffenheit dieser Ordnung heraus ebenso plausibel erklĂ€ren wie aus einer der besonderen Eigenschaften der Deutschen. Sogar die Nazi- Episode kann man weniger als Folge eines angeborenen Fehlers der deutschen Kultur interpretieren oder als ein gewissermaßen eigengesetzlich zum Ausbruch kommendes nationales GeschwĂŒr, das sich nach einem eigenen inneren Rhythmus entwickelt, sondern als Folge des intensiven Drucks, der von außen her auf Deutschland lastete. Geographie und Geschichte hatten sich verschworen, Deutschland zu einem spĂ€ten, raschen, anfechtbaren und umkĂ€mpften Aufstieg zu verhelfen. Die ĂŒbrige Welt reagierte darauf, indem sie den Emporkömmling zermalmte. [
] Zweifellos ist es das Vorrecht der Sieger, Geschichte zu ihren Gunsten zu schreiben. Aber je ferner der Zweite Weltkrieg zeitlich rĂŒckt und je mehr wir den Glauben an unsere eigenen Tugenden, unsere Weisheit, Macht und an das System verlieren, das unser Sieg der Welt aufoktroyiert hat, könnten wir doch auch geneigt sein, das deutsche Problem in einem neuen Licht zu sehen.“ aus: David P. Calleo - Legende und Wirklichkeit der deutschen Gefahr (1980), S. 10-25 (im englischen Original hier abrufbar)

Im Reggae, der eng mit der Rastafari-Religion verbunden ist, symbolisiert Zion das verheißene Land und einen Zustand der Einheit, des Friedens und der Freiheit.  Es steht als spirituelle und oft physische Heimat (hĂ€ufig Ă„thiopien oder Afrika allgemein) im direkten Gegensatz zu Babylon, das fĂŒr UnterdrĂŒckung, Ungerechtigkeit und das materialistische westliche System steht.  Die Bedeutung variiert je nach Perspektive: Rastafari-Sicht: Zion ist das Versprechen der RĂŒckkehr (Repatriierung) nach Afrika, wo die Vorfahren der Sklavenherkunft nachgehen.  Es wird als das irdische Paradies und der Ort der Befreiung von der "Babylon"-Herrschaft gesehen. Spirituelle Ebene: FĂŒr viele Musiker ist Zion nicht nur ein geografischer Ort, sondern ein Zustand des Bewusstseins und der inneren Freiheit, der durch den Glauben an Jah (Gott) erreicht wird.  Kultureller Kontext: Begriffe wie "Zion Train" oder "Iron Lion Zion" in Songs von Bob Marley oder Bunny Wailer verweisen auf diese Sehnsucht nach Befreiung und die Identifikation mit der Ă€thiopischen Dynastie (Löwe von Juda).  WĂ€hrend Zion im Judentum oft Jerusalem bezeichnet, ist es im Reggae-Kontext primĂ€r mit Afrika und der rassistischen Befreiung verknĂŒpft, wobei es manchmal auch metaphorisch fĂŒr eine ideale Gesellschaft ohne UnterdrĂŒckung steht. Babylon in Reggae-Texten drĂŒckt die fundamentale Kritik an unterdrĂŒckerischen Machtstrukturen aus. Der Begriff fungiert nicht als geografische Bezeichnung, sondern als Chiffre fĂŒr ein System, das auf Ausbeutung und spiritueller Entfremdung basiert. Historischer und religiöser Ursprung: Die Metapher leitet sich direkt aus der Bibel ab, speziell aus dem babylonischen Exil der Israeliten. Die AnhĂ€nger der Rastafari-Bewegung identifizieren sich mit dem auserwĂ€hlten Volk im Exil und sehen in der Verschleppung afrikanischer Vorfahren durch den transatlantischen Sklavenhandel eine direkte Parallele zur Gefangenschaft in Babylon. Daher reprĂ€sentiert Babylon den Ort der unfreiwilligen Diaspora (Amerika/Westen), im Gegensatz zur Heimat Afrika und hat keinen Bezug zum heutigen Israel und dem dortigen Zionismus. @dsindf

Im Reggae, der eng mit der Rastafari-Religion verbunden ist, symbolisiert Zion das verheißene Land und einen Zustand der Einheit, des Friedens und der Freiheit.  Es steht als spirituelle und oft physische Heimat (hĂ€ufig Ă„thiopien oder Afrika allgemein) im direkten Gegensatz zu Babylon, das fĂŒr UnterdrĂŒckung, Ungerechtigkeit und das materialistische westliche System steht.  Die Bedeutung variiert je nach Perspektive: Rastafari-Sicht: Zion ist das Versprechen der RĂŒckkehr (Repatriierung) nach Afrika, wo die Vorfahren der Sklavenherkunft nachgehen.  Es wird als das irdische Paradies und der Ort der Befreiung von der "Babylon"-Herrschaft gesehen. Spirituelle Ebene: FĂŒr viele Musiker ist Zion nicht nur ein geografischer Ort, sondern ein Zustand des Bewusstseins und der inneren Freiheit, der durch den Glauben an Jah (Gott) erreicht wird.  Kultureller Kontext: Begriffe wie "Zion Train" oder "Iron Lion Zion" in Songs von Bob Marley oder Bunny Wailer verweisen auf diese Sehnsucht nach Befreiung und die Identifikation mit der Ă€thiopischen Dynastie (Löwe von Juda).  WĂ€hrend Zion im Judentum oft Jerusalem bezeichnet, ist es im Reggae-Kontext primĂ€r mit Afrika und der rassistischen Befreiung verknĂŒpft, wobei es manchmal auch metaphorisch fĂŒr eine ideale Gesellschaft ohne UnterdrĂŒckung steht. @dsindf

Anarchie ist nichts fĂŒr geistig Schwache. Nicht, weil man dafĂŒr besonders hart, laut oder kampfbereit sein muss. Sondern weil
Anarchie ist nichts fĂŒr geistig Schwache. Nicht, weil man dafĂŒr besonders hart, laut oder kampfbereit sein muss. Sondern weil Herrschaftslosigkeit zuerst im Geist beginnt. Wer innerlich noch nach AutoritĂ€t sucht, wird auch Ă€ußerlich immer einen Herren finden. Einen Staat. Einen FĂŒhrer. Eine Partei. Einen Experten. Eine Mehrheit. Einen Befehl. Eine Ausrede. Viele Menschen wollen keine Freiheit. Sie wollen Verantwortung vermeiden. Sie wollen jemanden, der entscheidet. Jemanden, der verbietet. Jemanden, der erlaubt. Jemanden, dem sie ihre eigene Angst ĂŒbergeben können. Deshalb ist Anarchie kein rein politischer Prozess. Sie beginnt nicht mit dem Sturm auf Institutionen. Sie beginnt mit dem Ende des inneren Gehorsams. Mit der Erkenntnis, dass niemand ein natĂŒrliches Recht besitzt, ĂŒber friedliche Menschen zu herrschen. Nicht durch Uniform. Nicht durch Amt. Nicht durch Wahl. Nicht durch Gesetz. Nicht durch Mehrheit. Ein Mensch, der das wirklich verstanden hat, wird schwer regierbar. Nicht, weil er blind rebelliert. Sondern weil er nicht mehr an die moralische Magie der Macht glaubt. Herrschaft fĂ€llt nicht zuerst durch Gewalt. Sie fĂ€llt, wenn Menschen aufhören, sie innerlich anzubeten. Steter Tropfen höhlt den Stein. Zweifel fĂŒr Zweifel. Gedanke fĂŒr Gedanke. Erkenntnis fĂŒr Erkenntnis. Lass zurĂŒck die geistig Schwachen, die nicht aus ihrem Schlaf erwachen. Denn wer Freiheit nicht ertragen kann, legt sich die Ketten selber an. Werdet @Unregierbar

Hat eine ganze Weile gedauert, bis er mal etwas gepostet hat, das wahr ist. @dsindf
Hat eine ganze Weile gedauert, bis er mal etwas gepostet hat, das wahr ist. @dsindf

Es ist völlig unwichtig, was andere ĂŒber dich denken. Falls du es noch nicht gemerkt hast: die meisten Menschen sind komplette Vollidioten. @dsindf

Es ist völlig unwichtig, was andere ĂŒber dich denken. Falls du es noch nicht gemerkt hast: die meisten Menschen sind komplett
Es ist völlig unwichtig, was andere ĂŒber dich denken. Falls du es noch nicht gemerkt hast: die meisten Menschen sind komplette Vollidioten. @dsindf

Es ist völlig unwichtig, was andere ĂŒber dich denken. Falls du es noch nicht gemerkt hast: die meisten Menschen sind komplett
Es ist völlig unwichtig, was andere ĂŒber dich denken. Falls du es noch nicht gemerkt hast: die meisten Menschen sind komplette Vollidioten. @dsindf

In Zeiten totaler Werteverdrehung ist es wichtig, ethisch Orientierung zu behalten. Bewahre dir jene Werte, die man heute als „rĂŒckstĂ€ndig“ bezeichnet. Dazu zĂ€hlen Treue, LoyalitĂ€t, Toleranz, GĂŒte, Demut, Hingabe, Sanftmut und die Königin aller menschlichen Werte – NĂ€chstenliebe! Vergiss dabei unbedingt, was die Mehrheit sagt. Die Mehrheit denkt nicht. Ja, sie ist nicht einmal wirklich lebendig. Vielmehr ist sie ein stupides Monster. Das war sie immer schon. Und sie hatte nie recht, denn sie ist geistlos, lĂ€sst sich von pathologischen Idioten fĂŒhren. Wenn du wissen willst, was in Bezug auf eine Sache fĂŒr dich wahr ist, frage dein GefĂŒhl, nicht deinen Verstand. Dein GefĂŒhl ist Navigator zur Wahrheit. Und ja, es gibt sie, die Wahrheit! Nur dumme Menschen glauben, es gĂ€be keine Wahrheit. Das habe ich bereits so oft erklĂ€rt und will es hier nicht wieder tun. Es ergibt sowieso mehr Sinn, selbst herauszufinden, was Sache ist. Sofern du zu den normalneurotischen Menschen zĂ€hlst, spĂŒrt dein Herz sehr genau, was menschlich korrekt ist. Du spĂŒrst die Wahrheit, weil du fĂŒr sie geöffnet bist. Egozentrik, Selbstverliebtheit, Selbstgerechtigkeit, Erbarmungslosigkeit und HĂ€rte sind fĂŒr jeden gesunden Geist eindeutige Signale fĂŒr PrimitivitĂ€t. Distanziere dich von Menschen, die solche QualitĂ€ten proklamieren. Verlasse ihren Kreis, aber verachte sie nicht, sonst lĂ€ufst du Gefahr, einer von ihnen zu werden. Stehe zu deiner GutmĂŒtigkeit, deiner Verzeihlichkeit, deiner NĂ€chstenliebe. Denn wenn du sie aus GrĂŒnden der Bequemlichkeit verleugnest, nimmst du der Welt dein Licht. Wahre geistig-seelische Reife, wahre Zivilcourage beweist du dann, wenn alle etwas Krankes denken oder tun, du jedoch der/die einzige bist, der es nicht denkt oder tut. Wir brauchen solche wie dich. Du bist nicht allein! Da sind andere von deinem Stamm. Sie sind vielleicht weit entfernt, aber das sind die Sterne untereinander auch, um ĂŒberall den Nachthimmel zu erhellen. Das könnten sie nicht, klebten sie im engsten Kreise zusammen. Sei wundervoll. Sei liebevoll. Sei sanft. Sanftmut siegt am Ende immer. Kann sein, dass du das nicht glauben magst. Aber du bist noch nicht am Ende, also vertraue... In Liebe, David Pauswek

Steuern sind Raub. Egal wofĂŒr das Geld benutzt werden soll. Egal was fĂŒr BedĂŒrfnisse damit befriedigt werden sollen. Besteuer
Steuern sind Raub. Egal wofĂŒr das Geld benutzt werden soll. Egal was fĂŒr BedĂŒrfnisse damit befriedigt werden sollen. Besteuerung wird immer Raub- und wird niemals sozial sein. @dsindf