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Mai mit Regen, PĂ€sse mit Schnee? Muttertag okay, Vatertag eher nass. Mit...
https://youtube.com/watch?v=keOJVeukbxQ&si=RgVmsykqDtyKKX1U
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Wissenschaft kommt zur Vernunft! Halleluja đȘ. Wird đ©đȘ es auch begreifen?Wohl zu viel đ° im Spiel !
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Sind ZusÀtze im Kerosin? #chemtrails #geoengineering / Fair Talk / Highlight Clip
https://www.youtube.com/watch?v=QKHPF37YAAY
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Was 2021 passierte: Am 17. Juni 2021 wurden mein BĂŒro und meine Privatwohnung von der Steuerfahndung durchsucht; Akten und EDV wurden beschlagnahmt. Im August 2021 folgte der Vermögensarrest auf mein gesamtes deutsches Vermögen â Bankkonten, Immobilien, Lebensversicherungen, insgesamt rund 1,3 Mio. âŹ. Damit ging die Zerschlagung der seit 1994 bestehenden deutschen Beratungsgesellschaft einher. Die deutsche Finanzverwaltung stellte sich nun auf den Standpunkt, die Schweizer Gesellschaft sei nicht als eigenstĂ€ndige BetriebsstĂ€tte anzuerkennen, und forderte die in der Schweiz erzielten Einnahmen rĂŒckwirkend von mir privat in Deutschland nach. Aus meiner Sicht widerspricht dies dem zwischen Deutschland und der Schweiz geltenden Doppelbesteuerungsabkommen.
VerstĂ€ndigungsverfahren: 2022 habe ich ein VerstĂ€ndigungsverfahren zwischen der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) und der deutschen Finanzverwaltung beantragt. Die ESTV nahm das Verfahren an und verhandelte Ende 2023 mit der deutschen Seite. AnschlieĂend entschied sich die ESTV â aus meiner Sicht unter politischem Druck aus Deutschland â gegen eine weitere Verfolgung des Verfahrens.
Kein Gerichtsverfahren seit ĂŒber vier Jahren:..............
https://report24.news/existenz-vernichtet-und-ins-ausland-vertrieben-die-verfolgung-von-prof-dr-stefan-hockertz/?feed_id=58366
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Existenz vernichtet und ins Ausland vertrieben: Die Verfolgung von Prof. Dr. Stefan Hockertz
Die Verteidiger âunserer Demokratieâ werden nicht mĂŒde, die Meinungsfreiheit in Deutschland zu loben, doch die Corona-Jahre verdeutlichten, wie schlecht es darum in Wahrheit bestellt ist. Der MWGFD dokumentiert auf einem neuen Portal, wie es den Kritikern falscher Narrative und GrundrechtseinschrĂ€nkungen ergangen ist. Einer von ihnen: der Toxikologe Prof. Dr. rer. nat. Stefan Hockertz. Ihn kostete seine fundierte Kritik seine Existenz.
Auf âaezte-mit-gewissen.orgâ informierte der Verein MWGFD am 1. Mai ĂŒber den Fachexperten in den Bereichen Toxikologie, Pharmakologie und Immunologie: Prof. Dr. Stefan Hockertz Ă€uĂerte sich in den Corona-Jahren frĂŒhzeitig kritisch zu den Corona-MaĂnahmen und den Impfstoffen und nahm zu diesen Themen immer wieder Stellung.
Im Sommer 2021 sollte sich das rĂ€chen: Es kam zur Hausdurchsuchung in seinem BĂŒro und seiner Privatwohnung. Bald darauf wurde sein gesamtes Eigentum in Deutschland beschlagnahmt. Seine Beratungsgesellschaft wurde zerschlagen. Hockertz spricht von einer âwirtschaftlichen Hinrichtungâ. Noch im selben Jahr wanderte er in die Schweiz aus, doch am Vermögensarrest hat sich seither nichts geĂ€ndert. Seit 2021 kam kein Gerichtsverfahren zustande. Hockertz konnte sich also nie verteidigen.
Nachfolgend wird die Verfolgung des Toxikologen, der sich vor den Corona-Jahren bereits jahrzehntelang mit der Bewertung von Arzneimitteln befasst hatte, wiedergegeben. Die Auswirkungen sind keineswegs ânurâ finanzieller Natur: Auch gesundheitlich setzte die Existenzvernichtung dem Fachmann schwer zu. Ferner berichtet er sogar von Morddrohungen gegen ihn, die in Deutschland nicht verfolgt wurden. Trotz allem gibt er an, dass er wieder so handeln wĂŒrde.
Art der Verfolgung
Staatliche Strafverfolgung
Vermögensbeschlagnahme
Ăffentliche Diskreditierung
Hausdurchsuchung
Morddrohungen
Vorwurf
Steuerhinterziehung (laut Bescheid), politischer Prozess
Vorgehen ĂŒber Strafbefehl ohne mĂŒndliche Hauptverhandlung
Offiziell: Anerkennung der Schweizer TPI Consult (Aargau, seit 2011) als eigenstĂ€ndige BetriebsstĂ€tte und damit das anwendbare Doppelbesteuerungsabkommen SchweizâDeutschland
Was ist tatsÀchlich passiert?
Als Toxikologe, Pharmakologe und Immunologe mit Habilitation im Fachbereich Medizin (UniversitĂ€tsklinikum Hamburg-Eppendorf) habe ich seit MĂ€rz 2020 öffentlich zu den Corona-MaĂnahmen Stellung bezogen â insbesondere zu den eingesetzten Impfstoffen, ihrer RisikoabwĂ€gung und ihrer Zulassungsgrundlage. Diese Arbeit gehört zu meinem Beruf: ich habe seit ĂŒber drei Jahrzehnten beruflich mit der Bewertung von Arzneimitteln zu tun.
Einige meiner frĂŒhen Aussagen aus dem MĂ€rz 2020 â etwa zur Vergleichbarkeit von SARS-CoV-2 mit Influenza in der allerersten Phase â sind spĂ€ter als zu zugespitzt kritisiert worden. Ich stehe zu meinen damaligen EinwĂ€nden zur VerhĂ€ltnismĂ€Ăigkeit, Datenlage und Eile der MaĂnahmen. Mehrere spĂ€ter freigegebene Dokumente des Robert-Koch-Instituts haben meine damalige Skepsis bestĂ€tigt.
Zur Unternehmensstruktur: Ich fĂŒhre seit 1994 eine Beratungsgesellschaft (TPI Consult GmbH, Bollschweil bei Freiburg) fĂŒr die Pharmazeutische Industrie. 2011 habe ich zusĂ€tzlich die Gesellschaft TPI Consult GmbH in der Schweiz gegrĂŒndet (Stein im Kanton Aargau, seit Mai 2022 als AG). Diese Schweizer Gesellschaft ist mit eigenem GeschĂ€ftsfĂŒhrer (Schweizer Molekularbiologe und Toxikologe), eigenem Sitz und eigenem GeschĂ€ftsbetrieb ordnungsgemÀà im Schweizer Handelsregister eingetragen, deklariert ihre UmsĂ€tze in der Schweiz und versteuert dort regelmĂ€Ăig auf Bundesâ und Kantonsebene. 2017 hat das deutsche Finanzamt diese Konstruktion nach einem Steuergutachten und einem Nicht-Feststellungsbescheid ausdrĂŒcklich bestĂ€tigt.
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Die Mainzer In-vitro-Studie liefert den direkten mechanistischen Beweis: Infraschall schĂ€digt das Herz. Zeit, dass die Verantwortlichen in Berlin und BrĂŒssel endlich aufhören auf Teufel-komm-raus die Landschaft mit teuren WindrĂ€dern zuzupflastern â bevor noch mehr Menschen gesundheitliche SchĂ€den davontragen.
https://tkp.at/2026/05/05/infraschall-von-windraedern-greift-direkt-das-herz-an-mainzer-studie-beweist-massive-schaedigung-der-herzmuskelkontraktion/
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Infraschall von WindrÀdern greift direkt das Herz an: Mainzer Studie beweist massive SchÀdigung der Herzmuskelkontraktion
Eine epidemiologische Studie der Arbeitsgruppe Infraschall der Uni Mainz erregt derzeit einige Aufmerksamkeit, da sie eine âdeutlich erhöhte Inzidenz von Herzinsuffizienz und Rhythmusstörungen in Kommunen mit erheblichem Ausbau der Windenergieâ in Borchen und Lichtenau, Deutschland, nachgewiesen hat. Die gleiche Forschergruppe hatte schon frĂŒher im Labor nachgewiesen, dass Infraschall das Herzmuskelgewebe schĂ€digt.
Die epidemioloigsche Studie hat nun auch nachgewiesen, dass SchĂ€den durch Infraschall von WindrĂ€dern keineswegs ein Hirngespinst besorgter Anwohner ist. Bereits 2019 haben Forscher der UniversitĂ€tsmedizin Mainz in einem kontrollierten In-vitro-Experiment gezeigt: Hohe Infraschall-Pegel schĂ€digen direkt die Kontraktionskraft des menschlichen Herzmuskels â und das schon nach nur einer Stunde Exposition. Ein Befund, der in der aktuellen Debatte um die Gesundheitsrisiken von Windkraftanlagen nicht ignoriert werden darf.
Die Studie mit dem Titel âNegative Effect of High-Level Infrasound on Human Myocardial Contractilityâ (Negative Auswirkungen von Infraschall hoher Frequenzen auf die KontraktilitĂ€t des menschlichen Herzmuskels) wurde von Ryan Chaban und Kollegen im Fachjournal Noise & Health veröffentlicht. Interessant ist, dass die Studie bereits am 1. Mai 2019 eingereicht wurde. Eine revidierte Fassung wurde am 10. Dezember 2019 prĂ€sentiert, die dann offenbar am 3. Januar 2020 akzeptiert wurde. Veröffentlicht wurde sie in der April-Juni Ausgabe im Jahr 2021 (sic).
Die Wissenschaftler nutzten menschliches Herzmuskelgewebe, das bei Operationen am UniversitÀtsklinikum Mainz entnommen wurde. Die Proben wurden unter physiologischen Bedingungen elektrisch stimuliert, um pulsierende Kontraktionen wie in einem lebenden Herzen zu simulieren. Jeweils zwei Proben pro Patient: eine als Kontrolle, die andere wurde einer Stunde lang Infraschall bei 16 Hz mit Pegeln von 100, 110 oder 120 dBz ausgesetzt.
Das Ergebnis ist eindeutig und alarmierend: Mit steigendem Infraschall-Pegel sank die Kontraktionskraft (contraction force, CF) signifikant. Nach Korrektur fĂŒr die Kontrollproben betrug der RĂŒckgang bei 110 dBz bereits fast â11 Prozent, bei 120 dBz sogar â18 Prozent. Die statistische Auswertung zeigte eine klare negative Korrelation (RÂČ = 0,631; P = 0,018). Die Dauer der Kontraktionen blieb dagegen unverĂ€ndert. Die Autoren schlussfolgern wörtlich:
âExposure to high levels of infrasound (more than 100 dBz) interferes with cardiac muscle contractile ability, as early as one hour after exposure.â
(âDie Einwirkung hoher Infraschallpegel (ĂŒber 100 dBz) beeintrĂ€chtigt die KontraktionsfĂ€higkeit des Herzmuskels bereits eine Stunde nach der Exposition.â)
Die Forscher gehen sogar weiter und fordern Konsequenzen fĂŒr die Umweltregulierung: Der maximal tolerierbare chronische Infraschall-Pegel sollte nicht höher als 90 dBz liegen, da höhere Werte die Herzfunktion beeintrĂ€chtigen können. Sie verweisen zudem auf zahlreiche weitere Studien, die Ă€hnliche Effekte an Tieren und in anderen Modellen bestĂ€tigen.
WindrĂ€der erzeugen bekanntermaĂen erhebliche Infraschall-Pegel, die sich kilometerweit ausbreiten und in Wohngebieten messbar sind â oft weit ĂŒber den von den Behörden bagatellisierten Grenzwerten. Die Mainzer Ergebnisse erklĂ€ren exakt, warum Anwohner in der NĂ€he von Windparks ĂŒber Herzprobleme, MĂŒdigkeit und andere Beschwerden klagen. Die Politik, die Windkraft mit aller Gewalt ausbaut und dabei gesundheitliche Risiken systematisch herunterspielt, setzt damit die Gesundheit der betroffenen BĂŒrger aufs Spiel.
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Richard Medhurst beschreibt schonungslos, wie die USA unter Trump (und mit tatkrĂ€ftiger UnterstĂŒtzung Israels) vom selbsternannten Weltpolizisten zum internationalen SeerĂ€uber mutierten. Freiheit der Schifffahrt? Völkerrecht? Alles Makulatur, wenn es um Energie und Dollar-Hegemonie geht..................
https://tkp.at/2026/05/05/wie-washington-die-welt-energieversorgung-gekapert-hat-und-den-petrogas-dollar-schuf/
https://t.me/WOLFES00
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Wie Washington die Welt-Energieversorgung gekapert hat und den Petrogas-Dollar schuf
WĂ€hrend die Welt von den militĂ€rischen Entwicklungen in Westasien abgelenkt ist, hat Washington im Hintergrund einen der gröĂten RaubzĂŒge der modernen Geschichte durchgezogen: die systematische Ăbernahme der globalen Ăl- und Gasversorgung.
Der investigative Journalist Richard Medhurst enthĂŒllt in einer brisanten Analyse, wie die USA unter dem Deckmantel des Iran-Kriegs die Konkurrenz ausschalteten, Europa endgĂŒltig an amerikanisches LNG ketteten und einen neuen âPetrogas-Dollarâ etablierten. In seinem Substack-Artikel âHow the US Pulled off an Armed Robbery of the Worldâs Energy Supply and Created the Petrogas-Dollarâ legt Medhurst eine forensische Untersuchung vor, die wie ein Krimi liest â nur dass es bittere RealitĂ€t ist. Die Analyse ist auch Grundlage seines Dokumentarfilms âThe Petrogas-Dollar: The Secret US Strategy Behind the Iran Warâ â Video am ende des Artikels
Chaos als Ziel â und Profit als Ergebnis
FrĂŒher fĂŒrchteten die USA Ălpreisschocks. Heute sind sie der weltgröĂte Produzent und Exporteur von Ăl, Gas und LNG. Hohe Energiepreise schaden Wall Street nicht mehr â sie sind das erklĂ€rte Ziel. Medhurst zeigt, wie Washington in nur 90 Tagen eine âEnergy-Blitzkriegâ durchfĂŒhrte:
Hunderte Angriffe auf russische Tanker und Raffinerien
Störung von rund einem Drittel der chinesischen Ăl- und LNG-Versorgung
Ăbernahme der weltgröĂten Ălreserven in Venezuela
Aufbau einer globalen Seeblockade vom Arktischen Ozean bis zum Indischen Ozean
Und das Ganze begleitet von der EntfĂŒhrung und Ermordung von Staatschefs. Aus dem Empire wird offener Piratenstaat.
Europa als Dauerkunde â Nord Stream war nur der Anfang
Schon mit dem Ukraine-Krieg und der Sprengung von Nord Stream gelang es den USA, Europa von billigem russischem Pipeline-Gas auf teures amerikanisches LNG umzustellen. Von 9 % auf Platz 1 als Lieferant von Kohle, Ăl und LNG. Die EU wurde zum permanenten Vasallen.
Nun wurde der Job zu Ende gebracht. Mit dem Iran-Krieg zwang Washington Katar (gröĂter Konkurrent) zur Ausrufung von Force Majeure und traf das weltgröĂte Gasfeld. Wenige Tage spĂ€ter fiel durch einen âZufallszyklonâ die HĂ€lfte der australischen LNG-Produktion aus. Zeitgleich verbot die EU russisches Spot-Gas. Perfektes Timing fĂŒr US-Exporteure.
Das Ergebnis: Explodierende LNG-Preise in Europa und Asien â in den USA nicht. Europa zahlt die Zeche fĂŒr seine eigene AbhĂ€ngigkeit.
Levantine Basin: Der neue Nord Stream â unter US-Kontrolle
Besonders perfide ist die Ăbernahme des Levantine Beckens vor Syrien, PalĂ€stina und Libanon â eines der gröĂten unerschlossenen Gasfelder der Welt. Medhurst zeigt, wie Chevron mit einem 35-Milliarden-Dollar-Deal und dem âBoard of Peaceâ (durch UN-Resolution 2803) die Gasfelder vor Gaza plĂŒndern soll. Gaza war nie nur Geisel-Drama â es ging von Anfang an um Ressourcen.
Syrien folgte: Nach dem Regimewechsel sicherte sich Chevron auch dort die Offshore-Vorkommen. Syrien, einst energieautark, kauft nun teures Gas aus der TĂŒrkei, wĂ€hrend US-Konzerne das eigene Gas nach Europa pumpen. Eine neue Mittelmeer-Arterie (EastMed-Poseidon) ersetzt symmetrisch den zerstörten Nord Stream â nur diesmal unter amerikanischer Konzernkontrolle.
China im Visier â und die Welt als Geisel
Der eigentliche strategische Gegner ist China. Ein Drittel seiner Ălimporte kam aus Venezuela, Russland und Iran â allesamt von Washington attackiert. Durch Blockaden, Sanktionen und direkte Ăbernahmen soll Peking gezwungen werden, sich auf US-Energie zu verlassen. Damit wird nicht nur der Dollar gerettet, sondern auch BRICS und die multipolare Welt geschwĂ€cht.
Fazit: Vom Empire zum Piratenstaat
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Repost from N/a
vor vier Wochen, Anfang April, habe ich nochmal einen Speck eingelegt nach meines GroĂvaters Rezept, mit Salz, Salpeter, Knoblauch, KĂŒmmel, Majoran, Pfeffer, Paprika und ein wenig Zucker. Diesen habe ich dann 3 Wochen in einem abgedeckten BehĂ€lter pökeln lassen. AnschlieĂend habe ich ihn gut abgespĂŒlt und zum Nachbrennen aufgehĂ€ngt, bevor ich ihn 2 x 10 h gerĂ€uchert habe mit einem Tag Pause dazwischen. Er duftet fantastisch und geschmacklich eine echte Gaumenfreude ... Im Herbst geht es dann erst wieder los ... darauf freuen wir uns schon ... Jedoch wird das nicht das letzte Projekt sein, welches hier im Kanal erscheinen wird ...
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(Video Advice - Deutsch) "Dr. Robert Epstein, ein in Harvard ausgebildeter Psychologe, hat seine Karriere der Erforschung des Einflusses von Technologie auf das menschliche Verhalten gewidmet. Seine Forschungsarbeit hat wichtige Fragen zur Macht von Algorithmen und Online-Plattformen sowie dazu aufgeworfen, wie digitale Werkzeuge die öffentliche Meinung beeinflussen können.
https://www.youtube.com/watch?v=koG086jt7fI
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Irans Ăl-Export trotzt dem Krieg: Weniger Barrel, mehr Dollars â ein âErfolgâ des US-Angriffs
Es ist eine der Ironien dieses Jahres 2026: WĂ€hrend die USA und Israel mit Luftangriffen, Sanktionen und einer Seeblockade versuchten, die iranische Wirtschaft in die Knie zu zwingen, hat der iranische Ăl-Handel nicht nur ĂŒberlebt â er hat in den ersten Kriegsmonaten sogar krĂ€ftig zugelegt.
Weniger Volumen, aber deutlich höhere Preise durch die selbst erzeugten Marktstörungen haben Teheran mehr Devisen in die Kasse gespĂŒlt als vor dem Konflikt. Ein klassischer Fall von kontraproduktiver westlicher Energie-Politik. Wie der aktuelle Bericht auf OilPrice.com detailliert darlegt, liefert der 2026er US-israelische Krieg gegen den Iran eine der schĂ€rfsten Ironien der modernen Energie-Geopolitik. WĂ€hrend die Infrastruktur unter Beschuss stand, hat Teheran die chaotische Lage genutzt, um pro Barrel deutlich mehr zu verdienen. Die bereits unter Sanktionen gestĂ€hlte iranische Ălindustrie hat frische StrafmaĂnahmen und die US-Marineblockade nicht nur ĂŒberstanden, sondern zeitweise davon profitiert.
Vor Beginn der massiven Luftangriffe Ende Februar 2026 exportierte der Iran etwa 1,1 bis 1,9 Millionen Barrel pro Tag, hauptsĂ€chlich nach China ĂŒber eine hochentwickelte âSchattenflotteâ. Die Tanker fuhren mit ausgeschalteten Transpondern, fĂŒhrten Schiff-zu-Schiff-Transfers durch und nutzten graue FinanzierungskanĂ€le. Iranisches Rohöl wurde mit einem Abschlag von 10 bis 20 Dollar gegenĂŒber Brent gehandelt. Die tĂ€glichen Einnahmen lagen bei rund 115 Millionen Dollar im Februar.
Dann kam die Eskalation. Der Iran nutzte seine geographische Trumpfkarte â den Strait of Hormuz â und löste durch Drohungen und Aktionen die gröĂte Ălversorgungskrise seit langem aus. Bis zu 10 Millionen Barrel pro Tag fielen vorĂŒbergehend aus, Brent kletterte von Mitte 70 auf ĂŒber 120, spĂ€ter sogar bis 126 Dollar pro Barrel. Plötzlich war iranisches Ăl nicht mehr das billige Discount-Produkt, sondern ein knappes Gut.
Das Ergebnis? Volumen runter, Umsatz rauf. Im MĂ€rz sanken die physischen Exporte laut UANI-Tracking auf durchschnittlich 1,136 Millionen Barrel pro Tag â ein RĂŒckgang von 45 Prozent. Dennoch erreichte der geschĂ€tzte Wert der Lieferungen 3,63 Milliarden Dollar, nur 15 Prozent weniger als im Vormonat. Die tĂ€glichen Einnahmen stiegen auf etwa 139 Millionen Dollar. Manche Quellen sprechen sogar von zeitweise fast verdoppelten Erlösen, wenn man Kondensate und andere Produkte mit einrechnet. Der GroĂteil ging weiterhin nach China.
Der Iran hat seine jahrelange Erfahrung mit westlichen Sanktionen in einen strategischen Vorteil verwandelt: eine eigene âzweite Marineâ aus robusten Tankern, Versicherern und Finanznetzwerken innerhalb der IRGC, die westlichem Druck weitgehend standhalten. China, das ĂŒber 90 Prozent der iranischen Exporte aufnimmt, hat eigene Systeme entwickelt, um das Ăl sicher und profitabel zu transportieren. Peking profitiert dabei doppelt â gĂŒnstiges Ăl und gestiegene geopolitische AbhĂ€ngigkeit Teherans.
WĂ€hrend die Iraner weiter unter Inflation, KriegsschĂ€den und wirtschaftlichem Druck leiden, sichert der Ălstrom dem Staat und der Kriegswirtschaft die notwendigen Devisen. Der Krieg hat Teheran nicht nur nicht wirtschaftlich stranguliert, sondern in mancher Hinsicht sogar handlungsfĂ€higer gemacht. Die Geduld und die FĂ€higkeit, Schmerzen auszuhalten, zahlen sich aus â eine Lektion, die man im Westen offenbar nur schwer lernen will.
Die westliche Strategie, den Iran durch maximale Sanktionen und militÀrischen Druck in die Knie zu zwingen, produziert einmal mehr das Gegenteil: höhere Weltmarktpreise, die nicht nur dem Iran, sondern auch Russland und anderen Akteuren zugutekommen, und eine noch engere Achse zwischen Teheran und Peking. Der Traum vom schnellen Regime-Change durch Wirtschaftskrieg ist erneut geplatzt........................
https://tkp.at/2026/05/05/irans-oel-export-trotzt-dem-krieg-weniger-barrel-mehr-dollars-ein-erfolg-des-us-angriffs/
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Ăber militĂ€rische Technik im Himmel #aufaugenhöhe #fairtalk 02.07.2025 ...
https://youtube.com/shorts/P8pYj0Ud1qo?is=aScFTo-X2FXyGlu-
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Ab dem Moment, wo sie dir erzÀhlen, dass du krank bist, und du es glaubst, beginnt sich dein eigenes System gegen dich selbst zu richten.
An dieser Stelle, braucht es deinen Willen. Es braucht es, dass du erkennst, dass niemand das Recht hat, dir einen Stempel aufzudrĂŒcken.
Deine Zellen brauchen spĂ€testens jetzt, einen Wandel und neue Informationen. Dein Körper könnte diese erkennen und fĂŒr dich arbeiten.
Also verlier dich niemals in gestellten Diagnosen, sondern, beweise dir selbst, wie stark du bist, und gehe einen völlig anderen Weg.
https://t.me/kollektivesbewusstsein_zeit
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Krebs: Du hast immer eine Wahl | Meine zentralen Fragen vor jeder Therapie
https://youtube.com/shorts/x_v-qGDPPZQ?is=uiXXYCuteHrnVGgR
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Der Mai willÂŽs wild! Gewitter, Starkregen, dauernasse Lage. Mittelfrist ...
https://youtube.com/watch?v=OzIRtESfnhc&si=mj8EPmmEYABvMTqN
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Hier darf man nicht Parken ... sagt er. Fehlt nur noch das er ihnen einen Strafzettel schreibt. đ
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.USA: Flugzeug trifft Lkw bei Landeanflug â Fahrer ĂŒberlebt wie durch ein Wunder
Auf dramatischen Dashcam-Aufnahmen ist zu sehen, wie ein Flugzeug beim Anflug auf den Newark Liberty International Airport einen BĂ€ckerei-Lkw auf dem New Jersey Turnpike streift. Der Lastwagen war auf dem Weg zu einem Firmendepot nahe des Flughafens, als es zum Crash kam.
Der Fahrer ĂŒberlebte den ZusammenstoĂ relativ unverletzt.
https://x.com/FoxNews/status/2051296051135434930?s=20
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