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Mai mit Regen, Pässe mit Schnee? Muttertag okay, Vatertag eher nass. Mit...
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Wissenschaft kommt zur Vernunft! Halleluja 💪. Wird 🇩🇪 es auch begreifen?Wohl zu viel 💰 im Spiel !
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Sind Zusätze im Kerosin? #chemtrails #geoengineering / Fair Talk / Highlight Clip
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Was 2021 passierte: Am 17. Juni 2021 wurden mein Büro und meine Privatwohnung von der Steuerfahndung durchsucht; Akten und EDV wurden beschlagnahmt. Im August 2021 folgte der Vermögensarrest auf mein gesamtes deutsches Vermögen — Bankkonten, Immobilien, Lebensversicherungen, insgesamt rund 1,3 Mio. €. Damit ging die Zerschlagung der seit 1994 bestehenden deutschen Beratungsgesellschaft einher. Die deutsche Finanzverwaltung stellte sich nun auf den Standpunkt, die Schweizer Gesellschaft sei nicht als eigenständige Betriebsstätte anzuerkennen, und forderte die in der Schweiz erzielten Einnahmen rückwirkend von mir privat in Deutschland nach. Aus meiner Sicht widerspricht dies dem zwischen Deutschland und der Schweiz geltenden Doppelbesteuerungsabkommen.
Verständigungsverfahren: 2022 habe ich ein Verständigungsverfahren zwischen der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) und der deutschen Finanzverwaltung beantragt. Die ESTV nahm das Verfahren an und verhandelte Ende 2023 mit der deutschen Seite. Anschließend entschied sich die ESTV – aus meiner Sicht unter politischem Druck aus Deutschland – gegen eine weitere Verfolgung des Verfahrens.
Kein Gerichtsverfahren seit über vier Jahren:..............
https://report24.news/existenz-vernichtet-und-ins-ausland-vertrieben-die-verfolgung-von-prof-dr-stefan-hockertz/?feed_id=58366
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Existenz vernichtet und ins Ausland vertrieben: Die Verfolgung von Prof. Dr. Stefan Hockertz
Die Verteidiger „unserer Demokratie“ werden nicht müde, die Meinungsfreiheit in Deutschland zu loben, doch die Corona-Jahre verdeutlichten, wie schlecht es darum in Wahrheit bestellt ist. Der MWGFD dokumentiert auf einem neuen Portal, wie es den Kritikern falscher Narrative und Grundrechtseinschränkungen ergangen ist. Einer von ihnen: der Toxikologe Prof. Dr. rer. nat. Stefan Hockertz. Ihn kostete seine fundierte Kritik seine Existenz.
Auf „aezte-mit-gewissen.org“ informierte der Verein MWGFD am 1. Mai über den Fachexperten in den Bereichen Toxikologie, Pharmakologie und Immunologie: Prof. Dr. Stefan Hockertz äußerte sich in den Corona-Jahren frühzeitig kritisch zu den Corona-Maßnahmen und den Impfstoffen und nahm zu diesen Themen immer wieder Stellung.
Im Sommer 2021 sollte sich das rächen: Es kam zur Hausdurchsuchung in seinem Büro und seiner Privatwohnung. Bald darauf wurde sein gesamtes Eigentum in Deutschland beschlagnahmt. Seine Beratungsgesellschaft wurde zerschlagen. Hockertz spricht von einer „wirtschaftlichen Hinrichtung“. Noch im selben Jahr wanderte er in die Schweiz aus, doch am Vermögensarrest hat sich seither nichts geändert. Seit 2021 kam kein Gerichtsverfahren zustande. Hockertz konnte sich also nie verteidigen.
Nachfolgend wird die Verfolgung des Toxikologen, der sich vor den Corona-Jahren bereits jahrzehntelang mit der Bewertung von Arzneimitteln befasst hatte, wiedergegeben. Die Auswirkungen sind keineswegs „nur“ finanzieller Natur: Auch gesundheitlich setzte die Existenzvernichtung dem Fachmann schwer zu. Ferner berichtet er sogar von Morddrohungen gegen ihn, die in Deutschland nicht verfolgt wurden. Trotz allem gibt er an, dass er wieder so handeln würde.
Art der Verfolgung
Staatliche Strafverfolgung
Vermögensbeschlagnahme
Öffentliche Diskreditierung
Hausdurchsuchung
Morddrohungen
Vorwurf
Steuerhinterziehung (laut Bescheid), politischer Prozess
Vorgehen über Strafbefehl ohne mündliche Hauptverhandlung
Offiziell: Anerkennung der Schweizer TPI Consult (Aargau, seit 2011) als eigenständige Betriebsstätte und damit das anwendbare Doppelbesteuerungsabkommen Schweiz–Deutschland
Was ist tatsächlich passiert?
Als Toxikologe, Pharmakologe und Immunologe mit Habilitation im Fachbereich Medizin (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) habe ich seit März 2020 öffentlich zu den Corona-Maßnahmen Stellung bezogen – insbesondere zu den eingesetzten Impfstoffen, ihrer Risikoabwägung und ihrer Zulassungsgrundlage. Diese Arbeit gehört zu meinem Beruf: ich habe seit über drei Jahrzehnten beruflich mit der Bewertung von Arzneimitteln zu tun.
Einige meiner frühen Aussagen aus dem März 2020 – etwa zur Vergleichbarkeit von SARS-CoV-2 mit Influenza in der allerersten Phase – sind später als zu zugespitzt kritisiert worden. Ich stehe zu meinen damaligen Einwänden zur Verhältnismäßigkeit, Datenlage und Eile der Maßnahmen. Mehrere später freigegebene Dokumente des Robert-Koch-Instituts haben meine damalige Skepsis bestätigt.
Zur Unternehmensstruktur: Ich führe seit 1994 eine Beratungsgesellschaft (TPI Consult GmbH, Bollschweil bei Freiburg) für die Pharmazeutische Industrie. 2011 habe ich zusätzlich die Gesellschaft TPI Consult GmbH in der Schweiz gegründet (Stein im Kanton Aargau, seit Mai 2022 als AG). Diese Schweizer Gesellschaft ist mit eigenem Geschäftsführer (Schweizer Molekularbiologe und Toxikologe), eigenem Sitz und eigenem Geschäftsbetrieb ordnungsgemäß im Schweizer Handelsregister eingetragen, deklariert ihre Umsätze in der Schweiz und versteuert dort regelmäßig auf Bundes‑ und Kantonsebene. 2017 hat das deutsche Finanzamt diese Konstruktion nach einem Steuergutachten und einem Nicht-Feststellungsbescheid ausdrücklich bestätigt.
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Die Mainzer In-vitro-Studie liefert den direkten mechanistischen Beweis: Infraschall schädigt das Herz. Zeit, dass die Verantwortlichen in Berlin und Brüssel endlich aufhören auf Teufel-komm-raus die Landschaft mit teuren Windrädern zuzupflastern – bevor noch mehr Menschen gesundheitliche Schäden davontragen.
https://tkp.at/2026/05/05/infraschall-von-windraedern-greift-direkt-das-herz-an-mainzer-studie-beweist-massive-schaedigung-der-herzmuskelkontraktion/
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Infraschall von Windrädern greift direkt das Herz an: Mainzer Studie beweist massive Schädigung der Herzmuskelkontraktion
Eine epidemiologische Studie der Arbeitsgruppe Infraschall der Uni Mainz erregt derzeit einige Aufmerksamkeit, da sie eine „deutlich erhöhte Inzidenz von Herzinsuffizienz und Rhythmusstörungen in Kommunen mit erheblichem Ausbau der Windenergie“ in Borchen und Lichtenau, Deutschland, nachgewiesen hat. Die gleiche Forschergruppe hatte schon früher im Labor nachgewiesen, dass Infraschall das Herzmuskelgewebe schädigt.
Die epidemioloigsche Studie hat nun auch nachgewiesen, dass Schäden durch Infraschall von Windrädern keineswegs ein Hirngespinst besorgter Anwohner ist. Bereits 2019 haben Forscher der Universitätsmedizin Mainz in einem kontrollierten In-vitro-Experiment gezeigt: Hohe Infraschall-Pegel schädigen direkt die Kontraktionskraft des menschlichen Herzmuskels – und das schon nach nur einer Stunde Exposition. Ein Befund, der in der aktuellen Debatte um die Gesundheitsrisiken von Windkraftanlagen nicht ignoriert werden darf.
Die Studie mit dem Titel „Negative Effect of High-Level Infrasound on Human Myocardial Contractility“ (Negative Auswirkungen von Infraschall hoher Frequenzen auf die Kontraktilität des menschlichen Herzmuskels) wurde von Ryan Chaban und Kollegen im Fachjournal Noise & Health veröffentlicht. Interessant ist, dass die Studie bereits am 1. Mai 2019 eingereicht wurde. Eine revidierte Fassung wurde am 10. Dezember 2019 präsentiert, die dann offenbar am 3. Januar 2020 akzeptiert wurde. Veröffentlicht wurde sie in der April-Juni Ausgabe im Jahr 2021 (sic).
Die Wissenschaftler nutzten menschliches Herzmuskelgewebe, das bei Operationen am Universitätsklinikum Mainz entnommen wurde. Die Proben wurden unter physiologischen Bedingungen elektrisch stimuliert, um pulsierende Kontraktionen wie in einem lebenden Herzen zu simulieren. Jeweils zwei Proben pro Patient: eine als Kontrolle, die andere wurde einer Stunde lang Infraschall bei 16 Hz mit Pegeln von 100, 110 oder 120 dBz ausgesetzt.
Das Ergebnis ist eindeutig und alarmierend: Mit steigendem Infraschall-Pegel sank die Kontraktionskraft (contraction force, CF) signifikant. Nach Korrektur für die Kontrollproben betrug der Rückgang bei 110 dBz bereits fast −11 Prozent, bei 120 dBz sogar −18 Prozent. Die statistische Auswertung zeigte eine klare negative Korrelation (R² = 0,631; P = 0,018). Die Dauer der Kontraktionen blieb dagegen unverändert. Die Autoren schlussfolgern wörtlich:
„Exposure to high levels of infrasound (more than 100 dBz) interferes with cardiac muscle contractile ability, as early as one hour after exposure.“
(„Die Einwirkung hoher Infraschallpegel (über 100 dBz) beeinträchtigt die Kontraktionsfähigkeit des Herzmuskels bereits eine Stunde nach der Exposition.“)
Die Forscher gehen sogar weiter und fordern Konsequenzen für die Umweltregulierung: Der maximal tolerierbare chronische Infraschall-Pegel sollte nicht höher als 90 dBz liegen, da höhere Werte die Herzfunktion beeinträchtigen können. Sie verweisen zudem auf zahlreiche weitere Studien, die ähnliche Effekte an Tieren und in anderen Modellen bestätigen.
Windräder erzeugen bekanntermaßen erhebliche Infraschall-Pegel, die sich kilometerweit ausbreiten und in Wohngebieten messbar sind – oft weit über den von den Behörden bagatellisierten Grenzwerten. Die Mainzer Ergebnisse erklären exakt, warum Anwohner in der Nähe von Windparks über Herzprobleme, Müdigkeit und andere Beschwerden klagen. Die Politik, die Windkraft mit aller Gewalt ausbaut und dabei gesundheitliche Risiken systematisch herunterspielt, setzt damit die Gesundheit der betroffenen Bürger aufs Spiel.
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Richard Medhurst beschreibt schonungslos, wie die USA unter Trump (und mit tatkräftiger Unterstützung Israels) vom selbsternannten Weltpolizisten zum internationalen Seeräuber mutierten. Freiheit der Schifffahrt? Völkerrecht? Alles Makulatur, wenn es um Energie und Dollar-Hegemonie geht..................
https://tkp.at/2026/05/05/wie-washington-die-welt-energieversorgung-gekapert-hat-und-den-petrogas-dollar-schuf/
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Wie Washington die Welt-Energieversorgung gekapert hat und den Petrogas-Dollar schuf
Während die Welt von den militärischen Entwicklungen in Westasien abgelenkt ist, hat Washington im Hintergrund einen der größten Raubzüge der modernen Geschichte durchgezogen: die systematische Übernahme der globalen Öl- und Gasversorgung.
Der investigative Journalist Richard Medhurst enthüllt in einer brisanten Analyse, wie die USA unter dem Deckmantel des Iran-Kriegs die Konkurrenz ausschalteten, Europa endgültig an amerikanisches LNG ketteten und einen neuen „Petrogas-Dollar“ etablierten. In seinem Substack-Artikel „How the US Pulled off an Armed Robbery of the World’s Energy Supply and Created the Petrogas-Dollar“ legt Medhurst eine forensische Untersuchung vor, die wie ein Krimi liest – nur dass es bittere Realität ist. Die Analyse ist auch Grundlage seines Dokumentarfilms „The Petrogas-Dollar: The Secret US Strategy Behind the Iran War“ – Video am ende des Artikels
Chaos als Ziel – und Profit als Ergebnis
Früher fürchteten die USA Ölpreisschocks. Heute sind sie der weltgrößte Produzent und Exporteur von Öl, Gas und LNG. Hohe Energiepreise schaden Wall Street nicht mehr – sie sind das erklärte Ziel. Medhurst zeigt, wie Washington in nur 90 Tagen eine „Energy-Blitzkrieg“ durchführte:
Hunderte Angriffe auf russische Tanker und Raffinerien
Störung von rund einem Drittel der chinesischen Öl- und LNG-Versorgung
Übernahme der weltgrößten Ölreserven in Venezuela
Aufbau einer globalen Seeblockade vom Arktischen Ozean bis zum Indischen Ozean
Und das Ganze begleitet von der Entführung und Ermordung von Staatschefs. Aus dem Empire wird offener Piratenstaat.
Europa als Dauerkunde – Nord Stream war nur der Anfang
Schon mit dem Ukraine-Krieg und der Sprengung von Nord Stream gelang es den USA, Europa von billigem russischem Pipeline-Gas auf teures amerikanisches LNG umzustellen. Von 9 % auf Platz 1 als Lieferant von Kohle, Öl und LNG. Die EU wurde zum permanenten Vasallen.
Nun wurde der Job zu Ende gebracht. Mit dem Iran-Krieg zwang Washington Katar (größter Konkurrent) zur Ausrufung von Force Majeure und traf das weltgrößte Gasfeld. Wenige Tage später fiel durch einen „Zufallszyklon“ die Hälfte der australischen LNG-Produktion aus. Zeitgleich verbot die EU russisches Spot-Gas. Perfektes Timing für US-Exporteure.
Das Ergebnis: Explodierende LNG-Preise in Europa und Asien – in den USA nicht. Europa zahlt die Zeche für seine eigene Abhängigkeit.
Levantine Basin: Der neue Nord Stream – unter US-Kontrolle
Besonders perfide ist die Übernahme des Levantine Beckens vor Syrien, Palästina und Libanon – eines der größten unerschlossenen Gasfelder der Welt. Medhurst zeigt, wie Chevron mit einem 35-Milliarden-Dollar-Deal und dem „Board of Peace“ (durch UN-Resolution 2803) die Gasfelder vor Gaza plündern soll. Gaza war nie nur Geisel-Drama – es ging von Anfang an um Ressourcen.
Syrien folgte: Nach dem Regimewechsel sicherte sich Chevron auch dort die Offshore-Vorkommen. Syrien, einst energieautark, kauft nun teures Gas aus der Türkei, während US-Konzerne das eigene Gas nach Europa pumpen. Eine neue Mittelmeer-Arterie (EastMed-Poseidon) ersetzt symmetrisch den zerstörten Nord Stream – nur diesmal unter amerikanischer Konzernkontrolle.
China im Visier – und die Welt als Geisel
Der eigentliche strategische Gegner ist China. Ein Drittel seiner Ölimporte kam aus Venezuela, Russland und Iran – allesamt von Washington attackiert. Durch Blockaden, Sanktionen und direkte Übernahmen soll Peking gezwungen werden, sich auf US-Energie zu verlassen. Damit wird nicht nur der Dollar gerettet, sondern auch BRICS und die multipolare Welt geschwächt.
Fazit: Vom Empire zum Piratenstaat
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Repost from N/a
vor vier Wochen, Anfang April, habe ich nochmal einen Speck eingelegt nach meines Großvaters Rezept, mit Salz, Salpeter, Knoblauch, Kümmel, Majoran, Pfeffer, Paprika und ein wenig Zucker. Diesen habe ich dann 3 Wochen in einem abgedeckten Behälter pökeln lassen. Anschließend habe ich ihn gut abgespült und zum Nachbrennen aufgehängt, bevor ich ihn 2 x 10 h geräuchert habe mit einem Tag Pause dazwischen. Er duftet fantastisch und geschmacklich eine echte Gaumenfreude ... Im Herbst geht es dann erst wieder los ... darauf freuen wir uns schon ... Jedoch wird das nicht das letzte Projekt sein, welches hier im Kanal erscheinen wird ...
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(Video Advice - Deutsch) "Dr. Robert Epstein, ein in Harvard ausgebildeter Psychologe, hat seine Karriere der Erforschung des Einflusses von Technologie auf das menschliche Verhalten gewidmet. Seine Forschungsarbeit hat wichtige Fragen zur Macht von Algorithmen und Online-Plattformen sowie dazu aufgeworfen, wie digitale Werkzeuge die öffentliche Meinung beeinflussen können.
https://www.youtube.com/watch?v=koG086jt7fI
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Irans Öl-Export trotzt dem Krieg: Weniger Barrel, mehr Dollars – ein „Erfolg“ des US-Angriffs
Es ist eine der Ironien dieses Jahres 2026: Während die USA und Israel mit Luftangriffen, Sanktionen und einer Seeblockade versuchten, die iranische Wirtschaft in die Knie zu zwingen, hat der iranische Öl-Handel nicht nur überlebt – er hat in den ersten Kriegsmonaten sogar kräftig zugelegt.
Weniger Volumen, aber deutlich höhere Preise durch die selbst erzeugten Marktstörungen haben Teheran mehr Devisen in die Kasse gespült als vor dem Konflikt. Ein klassischer Fall von kontraproduktiver westlicher Energie-Politik. Wie der aktuelle Bericht auf OilPrice.com detailliert darlegt, liefert der 2026er US-israelische Krieg gegen den Iran eine der schärfsten Ironien der modernen Energie-Geopolitik. Während die Infrastruktur unter Beschuss stand, hat Teheran die chaotische Lage genutzt, um pro Barrel deutlich mehr zu verdienen. Die bereits unter Sanktionen gestählte iranische Ölindustrie hat frische Strafmaßnahmen und die US-Marineblockade nicht nur überstanden, sondern zeitweise davon profitiert.
Vor Beginn der massiven Luftangriffe Ende Februar 2026 exportierte der Iran etwa 1,1 bis 1,9 Millionen Barrel pro Tag, hauptsächlich nach China über eine hochentwickelte „Schattenflotte“. Die Tanker fuhren mit ausgeschalteten Transpondern, führten Schiff-zu-Schiff-Transfers durch und nutzten graue Finanzierungskanäle. Iranisches Rohöl wurde mit einem Abschlag von 10 bis 20 Dollar gegenüber Brent gehandelt. Die täglichen Einnahmen lagen bei rund 115 Millionen Dollar im Februar.
Dann kam die Eskalation. Der Iran nutzte seine geographische Trumpfkarte – den Strait of Hormuz – und löste durch Drohungen und Aktionen die größte Ölversorgungskrise seit langem aus. Bis zu 10 Millionen Barrel pro Tag fielen vorübergehend aus, Brent kletterte von Mitte 70 auf über 120, später sogar bis 126 Dollar pro Barrel. Plötzlich war iranisches Öl nicht mehr das billige Discount-Produkt, sondern ein knappes Gut.
Das Ergebnis? Volumen runter, Umsatz rauf. Im März sanken die physischen Exporte laut UANI-Tracking auf durchschnittlich 1,136 Millionen Barrel pro Tag – ein Rückgang von 45 Prozent. Dennoch erreichte der geschätzte Wert der Lieferungen 3,63 Milliarden Dollar, nur 15 Prozent weniger als im Vormonat. Die täglichen Einnahmen stiegen auf etwa 139 Millionen Dollar. Manche Quellen sprechen sogar von zeitweise fast verdoppelten Erlösen, wenn man Kondensate und andere Produkte mit einrechnet. Der Großteil ging weiterhin nach China.
Der Iran hat seine jahrelange Erfahrung mit westlichen Sanktionen in einen strategischen Vorteil verwandelt: eine eigene „zweite Marine“ aus robusten Tankern, Versicherern und Finanznetzwerken innerhalb der IRGC, die westlichem Druck weitgehend standhalten. China, das über 90 Prozent der iranischen Exporte aufnimmt, hat eigene Systeme entwickelt, um das Öl sicher und profitabel zu transportieren. Peking profitiert dabei doppelt – günstiges Öl und gestiegene geopolitische Abhängigkeit Teherans.
Während die Iraner weiter unter Inflation, Kriegsschäden und wirtschaftlichem Druck leiden, sichert der Ölstrom dem Staat und der Kriegswirtschaft die notwendigen Devisen. Der Krieg hat Teheran nicht nur nicht wirtschaftlich stranguliert, sondern in mancher Hinsicht sogar handlungsfähiger gemacht. Die Geduld und die Fähigkeit, Schmerzen auszuhalten, zahlen sich aus – eine Lektion, die man im Westen offenbar nur schwer lernen will.
Die westliche Strategie, den Iran durch maximale Sanktionen und militärischen Druck in die Knie zu zwingen, produziert einmal mehr das Gegenteil: höhere Weltmarktpreise, die nicht nur dem Iran, sondern auch Russland und anderen Akteuren zugutekommen, und eine noch engere Achse zwischen Teheran und Peking. Der Traum vom schnellen Regime-Change durch Wirtschaftskrieg ist erneut geplatzt........................
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Über militärische Technik im Himmel #aufaugenhöhe #fairtalk 02.07.2025 ...
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Ab dem Moment, wo sie dir erzählen, dass du krank bist, und du es glaubst, beginnt sich dein eigenes System gegen dich selbst zu richten.
An dieser Stelle, braucht es deinen Willen. Es braucht es, dass du erkennst, dass niemand das Recht hat, dir einen Stempel aufzudrücken.
Deine Zellen brauchen spätestens jetzt, einen Wandel und neue Informationen. Dein Körper könnte diese erkennen und für dich arbeiten.
Also verlier dich niemals in gestellten Diagnosen, sondern, beweise dir selbst, wie stark du bist, und gehe einen völlig anderen Weg.
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Krebs: Du hast immer eine Wahl | Meine zentralen Fragen vor jeder Therapie
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Der Mai will´s wild! Gewitter, Starkregen, dauernasse Lage. Mittelfrist ...
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Hier darf man nicht Parken ... sagt er. Fehlt nur noch das er ihnen einen Strafzettel schreibt. 😂
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.USA: Flugzeug trifft Lkw bei Landeanflug – Fahrer überlebt wie durch ein Wunder
Auf dramatischen Dashcam-Aufnahmen ist zu sehen, wie ein Flugzeug beim Anflug auf den Newark Liberty International Airport einen Bäckerei-Lkw auf dem New Jersey Turnpike streift. Der Lastwagen war auf dem Weg zu einem Firmendepot nahe des Flughafens, als es zum Crash kam.
Der Fahrer überlebte den Zusammenstoß relativ unverletzt.
https://x.com/FoxNews/status/2051296051135434930?s=20
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