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Öl-Stopp aus Kasachstan: Dreht Putin Deutschland jetzt den Öl-Hahn zu? Russland hat offenbar zum 1. Mai die Durchleitung von kasachischem Öl zur Raffinerie PCK Schwedt gestoppt. In Brandenburg herrscht Alarmstimmung. Die Nachrichtenagentur Reuters meldet, dass Russland zum 1. Mai die Durchleitung von kasachischem Öl zur Raffinerie PCK Schwedt stoppen will. Dies will die Nachrichtenagentur von drei Insidern erfahren haben. Die anonymen Quellen, die aus der „Industrie“ stammen sollen, gaben an, dass ein angepasster Ölexportplan an Kasachstan und Deutschland übermittelt worden sei. Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte, ihm sei kein Schritt zur Einstellung der Ölexporte bekannt. Das russische Energieministerium hielt sich bedeckt. Reaktion auf Treffen Merz-Selenskyj? Brandenburgs Wirtschaftsministerin Martina Klement (CSU) sagte dem rbb am Dienstag, dass die Lieferung von kasachischem Erdöl nach Schwedt „ab Mai - aber vorübergehend - ausgesetzt“ werde. Die Landesregierung sei im „engen Austausch“ mit der PCK, der unter Treuhandschaft des Bundes stehenden Betreibergesellschaft Rosneft Deutschland, der Bundesregierung und der Bundesnetzagentur. Die Information war bereits seit einigen Tagen auch in deutschen politischen Kreisen kursiert. Wie die Berliner Zeitung von Berliner Insidern erfuhr, soll sich der Kreml sehr über den Auftritt von Bundeskanzler Friedrich Merz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj echauffiert haben. Vor allem die Diskussion darüber, dass man gemeinsam in der Lage sei, Drohnen über tausend Kilometer tief nach Russland abzufeuern, soll das Fass zum Überlaufen gebracht haben. ............ https://www.berliner-zeitung.de/article/oel-stopp-aus-kasachstan-dreht-putin-deutschland-jetzt-den-oel-hahn-zu-10031803 https://t.me/WOLFES00

es wird immer Irrer
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Wie bedeutsam war Bulgariens Wahlentscheidung? Wer mit nennenswerten – außen und innenpolitisch – Veränderungen in Bulgarien rechnet, der dürfte enttäuscht werden. Doch symbolisch gleicht der Sieg von Rumen Radev die Niederlage Orbáns aus. Der ehemalige bulgarische Präsident Rumen Radev und seine Koalition „Progressives Bulgarien“ (nicht vom Namen täuschen lassen, er steht für einen Sozialkonservatismus ähnlich zu Robert Fico) haben bei den Parlamentswahlen am Sonntag mit sensationellen 44,7 Prozent der Stimmen einen Erdrutschsieg errungen – den achten Wahlgang innerhalb von fünf Jahren. Wie France24 berichtet, markiert dieses Ergebnis „die erste absolute Parlamentsmehrheit einer einzelnen Formation in Bulgarien seit 1997“. Grund dafür ist das Verhältniswahlrecht: Kleinere Parteien scheiterten an der 4-Prozent-Hürde. Die beiden nächsten Platzierungen kamen nur auf 13,4 bzw. 13,2 Prozent. Manche glauben, dass die Rückkehr des russlandfreundlichen Radev ein Schlag gegen die anti-russische und pro-ukrainische Linie der EU gewesen wäre, weil er einen pragmatischeren Kurs vertritt. Eine Niederlage hätte diese Politik hingegen gestärkt. Doch Radev wird es schwer haben. Der amtierende Ministerpräsident hat kurz vor den Wahlen ein umstrittenes 10-jähriges Militärabkommen mit der Ukraine durchgepaukt hatte, das Radevs außenpolitischen Spielraum deutlich einschränken könnte. Trotzdem stellt seine Rückkehr an die Macht eine symbolische Niederlage für die EU dar – genauso wie der Verlust des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán bei den jüngsten Wahlen eine symbolische Niederlage für Russland war. Ähnlich wie manche russische Experten die Folgen von Orbáns Abwahl für Russland herunterspielen, wird man wohl auch in Brüssel versuchen, die Konsequenzen von Radevs Sieg kleinzureden. In Wahrheit ändert keines der beiden Ergebnisse etwas Grundlegendes. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hatte bereits zu Orbán gesagt: „So oder so hätte die EU einen Weg gefunden, die Gelder freizugeben – mit oder ohne ihn.“ Und selbst wenn Radev das Militärabkommen mit der Ukraine kündigen würde (was er mit einer sechsmonatigen Frist schriftlich darf), könnte die EU Bulgarien „kreativ bestrafen“ – die Hebel, die Brüssel gegenüber dem Land hat, sind enorm. Bulgarien ist nach wie vor arm und korrupt. Genau deswegen haben die Wähler Radev mit der ersten absoluten Mehrheit seit fast drei Jahrzehnten zurückgeholt – in der Hoffnung, dass er endlich aufräumt. Sollte die EU aus Rache die Mittel wegen Korruptionsvorwürfen kürzen, würde das das Land hart treffen. Es wäre dann nicht schwer vorstellbar, dass Radevs Koalition zerbricht, Neuwahlen ausgerufen werden und er selbst wieder abgesetzt wird. Er wird daher innerhalb enger Grenzen agieren müssen. Zusammengefasst: Es ändert sich nichts Wesentliches. Die Symbolik eines russlandfreundlichen Führers, der genau dann zurückkehrt, als ein anderer abgesetzt wird, gleicht das Ergebnis dieser beiden „Schlachten“ wieder aus. Sowohl Russland als auch die EU werden versuchen, das Ganze zu ihren Gunsten zu drehen, aber faktisch bleibt der Status quo erhalten......... https://tkp.at/2026/04/21/wie-bedeutsam-war-bulgariens-wahlentscheidung/ https://t.me/WOLFES00

Merz, Junge🤦. Hateaid heult bei Böhmermann. Energiewende gibt es garnicht! https://youtube.com/watch?v=nENBETLv5TE&si=ZzHcq2OWE-m-3gRx

Die NATO-Staaten und die EU haben sich freiwillig zum Schlachtfeld gemacht. Jede Provokation gegen Russland wird mit „Routinepatrouillen“ russischer Tu-22M3-Bomber im Baltikum beantwortet – legal, aber nervenaufreibend. Gleichzeitig brennt es in Europa an den Energieadern. Zufall? Oder die natürliche Folge, wenn ein ganzer Kontinent zum „forward operating base“ für imperiale Spiele wird, wie @IslanderWORLD es treffend formuliert..................... https://tkp.at/2026/04/21/der-naechste-zufallsbrand-an-kritischer-energieinfrastruktur-hybridkrieg-im-schatten-von-ukraine-und-iran/ https://t.me/WOLFES00

Der nächste „Zufallsbrand“ an kritischer Energieinfrastruktur: Hybridkrieg im Schatten von Ukraine und Iran? In Bukarest explodiert am Abend des 20. April 2026 ein 10.000-kW-Transformator mit rund 30 Tonnen Öl in der Heizkraftanlage CET Vest. Die offiziellen Stellen in Rumänien sprechen noch von einem „technischen Defekt“. Massive Explosion, meterhohe Flammen, dicke schwarze Rauchwolken – und Tausende Haushalte ohne Warmwasser. Aber das Muster ist mittlerweile so offensichtlich, dass es selbst dem naivsten Beobachter auffallen muss – das berichtet der The Islander auf X. In einem anderem Posting von Ryan Rozbiani wird die Explosion in einem größeren Zusammenhang gesehen. Genau das schreiben die beiden X-Accounts, die den Vorfall sofort in den globalen Kontext stellen. @IslanderWORLD nennt es beim Namen: „Wieder eine mysteriöse ‚Spontanzündung‘? Oder: Willkommen im hybriden Dritten Weltkrieg?“ Und @RyanRozbiani ergänzt: „Füge Bukarest zur Liste der „Unfälle“ an Energieanlagenstandorten hinzu“. Seit dem 28. Februar 2026 – dem Tag, an dem Israel und die USA ihre Militäroperation gegen den Iran starteten und eine globale Energiekrise auslösten – reiht sich ein „Unfall“ an den anderen: Raffinerien in Ecuador (gleich dreimal), Australien (Geelong, 10 % der Landesversorgung bedroht), Russland (Nizhnekamskneftekhim), Indien (ONGC Mumbai High und Rajasthan kurz vor Einweihung), USA (Valero Port Arthur) und jetzt Bukarest. Fünf schwere Vorfälle in nur fünf Tagen, elf seit Februar – über vier Kontinente verteilt. Keine Raketen, keine Drohnen. Nur „Zufälle“. Die rumänischen Behörden und der rumänische Notfalls-Arzt Raed Arafat sprechen von einem Transformatorbrand mit brennendem Isolieröl, drei Einheiten betroffen, Ursache noch unklar. Technischer Defekt? Altersschwäche? Möglich. Befragt man die US-KI Grok von X/Twitter und Elon Musk so erfährt man, dass auch sie nicht so recht an Zufälle glauben mag. Aber genau diese Erklärung wird seit Monaten für eine ganze Serie von Bränden bemüht, während gleichzeitig der hybride Krieg um Energieversorgung eskaliert. Russland wird mit Sanktionen und Drohnen angegriffen, Europa dient als Vorposten für die NATO-Operationen. Und plötzlich brennt es an den neuralgischen Punkten der europäischen und globalen Energieinfrastruktur, meint auch Grok. Der Hintergrund ist auch für die KI kein Geheimnis mehr: Der Ukraine-Konflikt hat sich längst zu einem Energiekrieg entwickelt. Sanktionen gegen Russland, die angeblich den Bären schwächen sollten, haben stattdessen Europa die eigene Versorgungssicherheit gekostet. Gleichzeitig tobt im Nahen Osten die Eskalation mit Israel und Iran – und plötzlich steht die globale Öl- und Gasversorgung unter Dauerfeuer. Wer profitiert? Die USA als größter Öl- und LNG-Exporteur der Welt. Höhere Preise, höhere Nachfrage nach amerikanischem Schiefergas, während Europa und Asien leiden. Die klassische „Petrodollar“-Logik in neuem Gewand: Wer nicht mitspielt beim großen Spiel gegen Russland und Iran, dessen Infrastruktur „hat eben Pech“. Genau das sehen unabhängige Beobachter wie @RyanRozbiani: „Zufall ist eine Sache. Sechs Raffinerien auf vier Kontinenten innerhalb von 45 Tagen sind ein MUSTER.“ Und das Muster passt perfekt in die Strategie des hybriden Krieges: Nicht nur militärisch, sondern auch wirtschaftlich und infrastrukturell. Sabotage muss nicht immer mit Sprengstoff kommen – Cyberangriffe auf Steuerungssysteme (PLC von Rockwell Automation werden bereits von pro-iranischen und pro-russischen Hacktivisten ins Visier genommen), gezielte Überlastung alternder Anlagen oder schlicht „Unfälle“ durch externe Einflüsse reichen aus. Die Kosten-Asymmetrie ist enorm: Ein Transformatorbrand in Bukarest kostet die rumänischen Steuerzahler Millionen und sorgt für Unruhe. Die Gegenmaßnahme? Noch mehr Abhängigkeit von US-LNG.

Also München werde ich so schnell nicht mehr besuchen, ist das ansteckend? Ich kann echt nicht mehr ... ich weiß, diese Irren rennen über all rum ... dennoch ... ich glaube, wir haben total fertig ... wie willst Du mit solchen indoktrinierten Vollidioten (Entschuldigt) in irgendeinen Diskurs gehen? Schon allein das Wort Ölquelle .... (Quelle) sollte doch jedem einleuchten, was das bedeutet ... Gut ... es muss auch dumme Menschen geben und es gibt es ja schon eine Spritze für diese Form der geistigen Umnachtung ...

Wer Auto fährt, ist reich genug? Wut über Arroganz der Chef-Wirtschaftsweisen im GEZ-TV Millionen Deutsche wissen nicht mehr, wie sie ihre Tankfüllung bezahlen sollen. Doch bei Caren Miosga verhöhnt die Chef-Wirtschaftsweise Monika Schnitzer die Pendler und die einfachen Bürger: Wer ein Auto hat, sei ohnehin nicht arm. Man könne ja einfach den Urlaub streichen oder weniger Pullover kaufen! Die Spritpreise explodieren, die Inflation frisst das hart Ersparte auf, und unzählige arbeitende Deutsche verzweifeln an den Zapfsäulen. Doch während die Bürger um ihre wirtschaftliche Existenz kämpfen, zeigt sich einmal mehr, wie meilenweit die sogenannten Spitzen-„Experten“ der Regierung von der Lebensrealität im Land entfernt sind. Die Vorsitzende der „Wirtschaftsweisen“, Professorin Monika Schnitzer, lieferte am Sonntagabend im ARD-Talk Caren Miosga ein Paradebeispiel für die grenzenlose Arroganz der „Eliten“ im Land. Ihr Thema: Hohe Preise und wenig Zuversicht. Ihre Botschaft an die Menschen im Land: Stellt euch nicht so an! Schnitzer, die als Professorin und Regierungsberaterin von Steuergeldern lebt (und das nicht schlecht – in den sozialen Netzen recherchierten wütende User, dass allein ihre Schuhe in der Sendung mit über 400 Euro zu Buche geschlagen haben dürften), wischt die Existenzängste von Millionen Deutschen einfach beiseite. Nur die wenigsten Menschen seien von den massiv gestiegenen Spritpreisen wirklich betroffen, behauptete sie. Ihr unglaubliches Argument: „Wer Auto fährt, kann sich schon mal zumindest ein Auto leisten. Das heißt, wir reden hier nicht über die Allerärmsten.“ Für die Top-Verdienerin im GEZ-Studio sind 300 Euro Mehrkosten im halben Jahr eine Lappalie. „Das werden die allermeisten tragen können“, rechnete Schnitzer kühl vor. Was das für die Kassiererin, den Handwerker oder die Pflegekraft auf dem Land bedeutet, die ohne Auto gar nicht erst zu ihrer Schicht kommen, ist der Professorin völlig egal. Ihr scheint es völlig zu entgehen, dass ein nicht unerheblicher Teil der Bürger beispielsweise nicht einmal genügend Ersparnisse haben, um eine defekte Waschmaschine austauschen zu können, oder dringend benötigte Reparaturen am Auto so nebenbei durchführen zu lassen. Und wenn einem normalen Arbeitnehmer am Ende des Monats dann doch das Geld ausgeht? Dann hat die hochbezahlte Beraterin des Wirtschaftsministeriums den ultimativen Marie-Antoinette-Ratschlag parat. Wer wegen der Rekord-Spritpreise in Not gerät, soll gefälligst verzichten: „Vielleicht fahren sie dann zwei Tage weniger in den Urlaub, vielleicht kaufen sie sich den einen oder anderen Pullover weniger.“ Die kleinen Freuden des Lebens, für die man eigentlich jeden Tag aufsteht – ein Familienurlaub oder ein neues Kleidungsstück – sind für die Spitzenverdienerin (neben ihrem Professorengehalt erhält sie für ihren Job als Chef-Wirtschaftsweise rund 120.000 Euro pro Jahr plus Sitzungsgelder und Zusatzvergütungen) bedeutungslos. Wie viele Deutsche fahren eigentlich überhaupt noch in den Urlaub? Online ist die Wut über Schnitzers Aussagen immens. Keinerlei Bodenkontakt, keinerlei Berührungspunkte zum realen Leben der Bevölkerung – aber ganz viel zu predigen? Das kommt schlecht an. Für eine Frau, die monatlich insgesamt wohl so zwischen 9.000 und 12.000 Euro netto zur Verfügung hat, sind 300 Euro Mehrkosten (und das ist nur die Tankfüllung, die sonstigen Kostensteigerungen in den Lieferketten sind da noch nicht einmal inkludiert) ein Klacks. Doch für die Normalbürger in Deutschland, die schon in den vergangenen Jahren finanziell ausgeblutet wurden, ist jede weitere Erhöhung der Lebenshaltungskosten ein Schlag in die Magengrube.................... https://report24.news/wer-auto-faehrt-ist-reich-genug-wut-ueber-arroganz-der-chef-wirtschaftsweisen-im-gez-tv/?feed_id=57979 Alle ab ins Arbeitslager!! https://t.me/WOLFES00

Von der Leyen erpresst das „neue“ Ungarn und schickt EU-Aufpasser nach Budapest Dieser Vorgang lässt tief in das Demokratieverständnis der Europäischen Union blicken: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erhöht den Druck auf Ungarn. Kaum ist der konservative Dauer-Rebell Viktor Orbán abgewählt und der neue, Brüssel-genehmere Wahlsieger Peter Magyar im Amt, zieht die Kommissionschefin die Daumenschrauben an. Mit Milliarden-Versprechen, einem enormen Zeitdruck und einem unglaublichen Eingriff in die Souveränität des Landes. Es geht um nackte Zahlen, aber vor allem geht es um nackte Macht. 6,5 Milliarden Euro aus dem sogenannten Corona-Wiederaufbaufonds winken Budapest. Gelder, die unter Viktor Orbán unter dem Deckmantel angeblicher „Rechtsstaatlichkeitsbedenken“ eiskalt eingefroren wurden. Jetzt, da Orbán Geschichte ist, wird der Geldhahn plötzlich wieder in Aussicht gestellt. Doch ohne Vorbehalte gibt es die Milliarden für den neuen Regierungschef Peter Magyar natürlich nicht. Bei einem Auftritt in Hamburg machte von der Leyen unmissverständlich klar, wer der wahre Herr im Haus ist: Brüssel. „Der Zeitdruck ist gigantisch“, diktierte die Kommissionspräsidentin. Wenn nicht bis Ende August „bestimmte Schritte, Reformen und Investitionen“ umgesetzt seien, würde das Geld verfallen. Übersetzt heißt das: Spur, Ungarn, und zwar exakt so, wie wir es vorgeben – oder ihr seht keinen Cent! Das Spiel der politischen Erpressung gegen Budapest geht also munter weiter. Noch skandalöser als die offene Milliarden-Erpressung ist jedoch, wie von der Leyen diesen Druck vor Ort exekutiert. Die Kommissionspräsidentin rühmte sich allen Ernstes damit, ein „Team von Beamten“ nach Ungarn entsandt zu haben, um die neue Regierung bei der Umsetzung der Reformen „zu unterstützen“. Man muss sich diese unglaubliche Anmaßung auf der Zunge zergehen lassen: Was um alles in der Welt haben nicht-gewählte EU-Bürokraten in den Ministerien eines souveränen Mitgliedsstaates verloren? Was genau machen diese Leute dort? Sollen sie der frisch gewählten ungarischen Regierung beim Schreiben der eigenen Gesetze den Stift führen? Fungieren sie als Brüsseler Schattenkabinett, das sicherstellt, dass auch ja kein ungarisches Gesetz vom EU-Glaubensbekenntnis abweicht? Dass es bei alledem nie um objektive „Rechtsstaatlichkeit“ ging, sondern um das Abstrafen unliebsamer politischer Konkurrenz, gab von der Leyen in Hamburg quasi im Vorbeigehen selbst zu. Zugleich brüstete sie sich damit: „Wir sind unglaublich streng mit Orbán gewesen.“ Stolz verwies sie auf die insgesamt 17 Milliarden Euro, die man dem ungarischen Volk vorenthalten hat, obwohl dieses Geld dem Land zusteht. Eine Kanzelrede der Machtarroganz: Wer sich dem EU-Mainstream widersetzt, wird finanziell ausgehungert. Bis er einknickt – oder abgewählt wird. Und von der Leyen will mehr. Der Fall Ungarn soll nun als Blaupause dienen, um die letzten Reste nationaler Eigenständigkeit in der EU zu schleifen. Weil Ungarn in der Vergangenheit oft sein legitimes Veto im Außenministerrat nutzte (was von der Leyen als „systematische Blockade“ diffamiert), fordert sie faktisch die Abschaffung des Einstimmigkeitsprinzips in der EU-Außenpolitik. Ihr Ziel ist klar: Kleinere und mittlere Staaten sollen aus Brüssel, Paris und Berlin künftig einfach überstimmt und auf Linie gezwungen werden können.................. https://report24.news/von-der-leyen-erpresst-das-neue-ungarn-und-schickt-eu-aufpasser-nach-budapest/?feed_id=57976 https://t.me/WOLFES00

WHO kündigt Influenza-Pandemie an – Warnung oder perfides Drehbuch? Es ist keine Vermutung, keine Möglichkeit, nein, es ist ein Versprechen: Die Gesundheits-Bürokraten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf haben offiziell erklärt, dass die nächste große Pandemie unausweichlich wäre – und rücken dabei die Vogelgrippe in den Fokus. Die globalistische Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ein neues Dokument („Influenza (avian and other zoonotic)„) vorgestellt. Darin heißt es nicht, dass wir uns vielleicht Sorgen machen müssen. Die WHO diktiert ihr Szenario als knallharten Fakt: „Es wird in Zukunft Influenza-Pandemien geben, aber wann und mit welchem Virus, sowie wo und wie sie sich ausbreiten werden, ist schwer vorherzusagen.“ Einfach so. Die nächste Welle der Panikmache rollt an. Um ein Virus, gegen das die menschliche Bevölkerung „wenig bis gar keine Immunität“ hätte, zu kontrollieren, fordert die WHO prompt das, was sie immer gerne macht: mehr Überwachung, mehr Kontrollen, mehr Machtbefugnisse. Immerhin muss die globale Gesundheitsdiktatur ja irgendwie durchgesetzt werden. Warum ist man in Genf so erstaunlich sicher, dass die nächste Krise kommt? Vielleicht lohnt ein Blick auf die Geldströme. Fakt ist: Die WHO profitiert finanziell enorm von globalen Notzuständen. In der Corona-Hochphase der Jahre 2020-2021 erlebte die Organisation einen wahren Geldregen. Die Einnahmen explodierten auf gigantische 7,9 Milliarden Dollar – die Notfallbeiträge sprengten das reguläre Budget um unfassbare 36 Prozent. Allein 3 Milliarden Dollar flossen für Covid-19-Einsätze. Eine grenzenlose Profiterwirtschaftung, die vor der Pandemie unvorstellbar war. Krise bedeutet Kasse. Und da gibt es noch jemanden, der von solchen Krisen profitiert: Immer dann, wenn die WHO Alarm schlägt, taucht ein Name untrennbar verbunden im Hintergrund auf: Bill Gates. Er ist einer der mächtigsten Geldgeber der WHO und finanziert gleichzeitig das, was als „Lösung“ präsentiert wird. Erst kürzlich hat Gates über seine Impf-Allianz CEPI mehr als 54 Millionen Dollar in den Pharmariesen Moderna gepumpt. Und zwar genau für die Entwicklung von mRNA-1018 – einer neuen mRNA-Genspritze gegen eben jene Vogelgrippe, vor der uns die WHO jetzt so eindringlich warnt. Als wäre das nicht Warnung genug: Die Gates-Stiftung und US-Gesundheitsbehörden finanzieren Versuche der National Institutes of Health (NIH) in Maryland, bei denen erwachsene Amerikaner völlig bewusst und absichtlich mit im Labor gezüchteten Pandemie-Influenzaviren infiziert werden. Bis dann wieder ein „Laborleck“ stattfindet. Das wäre ja (siehe Covid-19) nicht das erste Mal, oder?.................. https://report24.news/who-kuendigt-influenza-pandemie-an-warnung-oder-perfides-drehbuch/?feed_id=57967 https://t.me/WOLFES00

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Das ist eine Art Pancetta, eine Spezialität aus Italien, die gerne für Nudelgerichte verwendet wird. Pancetta heißt Bauch ode
Das ist eine Art Pancetta, eine Spezialität aus Italien, die gerne für Nudelgerichte verwendet wird. Pancetta heißt Bauch oder auch Bauchspeck. Wir haben uns an einem italienischen Rezept angelehnt, jedoch unseren Wünschen angepasst. Dieser Pancetta ist ein wenig aufwendig, da er vom einsalzen und pfeffern, Ruhephase, abwaschen und wieder einsalzen, pfeffern incl. Peperoncini wieder ein paar Tage ruht, um dann final mit Rotwein gespült wird und anschließend nach dem Trocken tupfen mit seiner endgültige Note an Gewürzen eingerieben wird, die bei uns aus Fenchel, Knoblauch, Peperoncini, brauner Zucker, Muskat, schwarzer Pfeffer und ein wenig Salz bestehen. Dann darf er weitere zwei Tage bei Zimmertemperatur hängen, bevor er an einem kühleren, zugfreien jedoch belüfteten Ort für mindestens 4 Wochen hängend reifen darf. Ich kann Euch sagen, diese luftgetrocknete Delikatesse schmeckt nicht nur an Nudelgerichten, wie die Spagetti Cabonara ... er schmeckt ebenso auf frischen Baguette oder Brot Euer Wahl

Ungarns designierter Ministerpräsident will Haftbefehl des IStGH zu gegen Netanjahu ausführen Magyar plant, Orbáns Entscheidung, Ungarn aus dem IStGH zurückzuziehen, rückgängig zu machen. Sie werde auch Netanyahu bei einem allfälligen Besuch verhaften und an den Gerichtshof überstellen. Ungarns designierter Ministerpräsident Peter Magyar hat erklärt, dass seine Regierung ihren Verpflichtungen als Mitglied des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) nachkommen und den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu festnehmen werde, sollte dieser das Land betreten. Der IStGH erließ bereits 2024 Haftbefehle gegen Netanjahu und den ehemaligen israelischen Verteidigungsminister Yoav Gallant wegen ihrer Rolle bei Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Gazastreifen. Das Gericht beantragte zudem Haftbefehle gegen drei Hamas-Führer, die jedoch alle von Israel getötet wurden. Ungarns scheidender Regierungschef Viktor Orban empfing Netanjahu im vergangenen Jahr in Budapest und kündigte seine Absicht an, Ungarn aus dem IStGH zurückzuziehen – eine Entscheidung, die Magyar rückgängig machen will. Netanjahu sprach letzte Woche nach Magyars Wahlsieg mit ihm und sagte, der designierte Ministerpräsident habe ihn nach Budapest eingeladen, was Fragen zu Magyars Haltung bezüglich des IStGH-Haftbefehls aufwarf. Als er am Montag um Klarstellung gebeten wurde, sagte Magyar, er habe alle Staats- und Regierungschefs, mit denen er gesprochen habe, zum 70. Jahrestag des antisowjetischen Aufstands von 1956 in Ungarn eingeladen, werde den Haftbefehl aber dennoch vollstrecken. Magyar erklärte gegenüber Reportern, er habe „sogar dem israelischen Premierminister“ klargemacht, dass er beabsichtige, Ungarns Austritt aus dem IStGH zu stoppen, bevor dieser am 2. Juni in Kraft tritt. „Wenn jemand Mitglied des Internationalen Strafgerichtshofs ist und eine gesuchte Person in unser Land einreist, muss sie in Gewahrsam genommen werden“, sagte er. „Ich muss nicht alles am Telefon ausführen. Ich gehe davon aus, dass jeder Staats- und Regierungschef mit diesen Gesetzen vertraut ist.“ Israel setzt Völkermord in Gaza weiter fort Eine schwangere Frau wurde im Zeltlager al-Mawasi im Süden des Gazastreifens durch israelische Schüsse getötet. Das Gesundheitsministerium von Gaza teilte in seinem täglichen Bericht am Montag mit, dass bei israelischen Angriffen in den vergangenen 24 Stunden mindestens zwei Palästinenser getötet und 22 verletzt wurden, womit sich die Gesamtzahl der seit Unterzeichnung des sogenannten Waffenstillstandsabkommens Anfang Oktober getöteten Palästinenser auf 777 und die Zahl der Verletzten auf 2.193 erhöht hat. Unter den am Montag in Gaza getöteten Palästinensern befand sich Rasha Abu Jazar, eine 40-jährige Frau, die im siebten Monat schwanger war. Laut dem Quds News Network wurde sie durch israelische Schüsse im Zeltlager al-Mawasi nahe Rafah im südlichen Gazastreifen getötet. Israelische Angriffe trafen am Montag auch den Norden des Gazastreifens, wo die palästinensische Nachrichtenagentur WAFA berichtete, dass mehrere Menschen in Jabalia durch israelische Schüsse verletzt wurden, darunter ein Palästinenser, der sich in kritischem Zustand befand. https://tkp.at/2026/04/21/ungarns-designierter-ministerpraesident-will-haftbefehl-des-istgh-zu-gegen-netanjahu-ausfuehren/ https://t.me/WOLFES00

Mal was völlig anderes Lustig und naja.......... https://t.me/WOLFES00

Indiana, USA: Noch ein teurer Solarpark wurde durch... schlechtes Wetter zu einem Haufen giftiger Trümmer reduziert. 😳 Stell dir vor, man würde sich auf diese ineffiziente, intermittierende und fragile Technologie verlassen, um fortschrittliche Volkswirtschaften der Ersten Welt mit Strom zu versorgen, unter dem Vorwand, eine nicht existierende "Klimakrise" zu lösen. https://t.me/WOLFES00

Extremhitze-Hysterie wegen El Niño ab Mai: Chinesische Experten dämpfen den Alarmismus Während in westlichen Medien schon wieder von „Super-El Niño“ und dem „heißesten Jahr aller Zeiten“ berichtet wird, schlägt die chinesische Staatsmeteorologie einen deutlich nüchterneren Ton an. Die chinesische Global Times berichtet unter Berufung auf das Nationale Klimazentrum (NCC) und das Nationale Marine-Umweltvorhersagezentrum (NMEFC): Ein El Niño wird voraussichtlich im Mai 2026 einsetzen, mit guten Chancen auf ein moderates bis starkes Ereignis im Herbst und Winter. Doch von einem „Super-El Niño“ – dem angeblich stärksten seit 140 Jahren – wollen die chinesischen Wissenschaftler nichts wissen. Die Modelle divergieren, es sei viel zu früh für solche Horrorszenarien. Extreme Hitzewarnungen seien „verfrüht“ und teilweise „übertrieben oder aus dem Zusammenhang gerissen“. Die Öffentlichkeit solle die Prognosen mit Vorsicht genießen. Das ist bemerkenswert. Gerade aus China, das sonst nicht zimperlich mit Klimadaten umgeht, kommt hier eine klare Absage an die westliche Panikmache. Zhu Dingzhen, ehemaliger Chefmeteorologe der China Meteorological Administration, erklärt: Die internationalen Klimamodelle liefern unterschiedliche Ergebnisse – eine klare „Super“-Einstufung sei derzeit nicht möglich. Stattdessen rechnet man in China mit regionalen Effekten: mehr Niederschlag im Süden im Herbst, mildere Winter. Meerestemperaturen im Bohai-Meer leicht überdurchschnittlich, im Gelben Meer und nördlichen Ostchinesischen Meer deutlich höher – mit Risiken für Aquakultur und Ökosysteme. Die seltenen tropischen Zyklone, die sich seit Jahresbeginn 2026 gleichzeitig nördlich und südlich des Äquators gebildet haben, werden ebenfalls mit dem sich entwickelnden El Niño in Verbindung gebracht, nicht mit einer globalen Erwärmungskatastrophe. Westliche Klimakrise Das steht in krassem Gegensatz zu manchen westlichen Narrativen, die jeden El Niño sofort als Beweis für die „Klimakrise“ missbrauchen. Doch wie sieht es mit langfristigeren Prognosen aus? Hier lohnt ein Blick auf den amerikanischen Klimatologen und ehemaligen NOAA-Meteorologen Prof. David Dilley von Global Weather Oscillations (GWO) über dessen zutreffende Prognosen TKP wiederholt berichtet hat. Dilley arbeitet nicht mit CO₂-Modellen, sondern mit seiner bewährten „ClimatePulse“-Technologie – einer Kombination aus lunisolaren Gravitationszyklen, 220- bis 230-jährigen globalen Erwärmungs- und Abkühlungszyklen sowie dem Einfluss des Sonnenzyklus. Dilley prognostiziert seit Jahren den Übergang in die globale Abkühlungsphase Nr. 6. Bereits 2024–2065 (manche Prognosen bis 2085) soll eine „gefährliche globale Abkühlung“ einsetzen, getrieben durch den Übergang des Sonnenzyklus in ein Maunder-Minimum-ähnliches Stadium und das Ende des aktuellen Erwärmungszyklus. Für den Winter 2026 (Dezember 2025 bis März 2026) prognostizierte er in den USA, Kanada und Europa ENSO-neutrale Bedingungen – also weder starkes El Niño noch La Niña, sondern ein Mittelding. In Europa spricht er von „zyklisch kälteren Wintern“. Die Arktis zeigt nach seinen Daten bereits seit 2022/23 Rekordzuwächse beim Meereis, Grönland und Antarktis verzeichnen kältere Phasen. Dilley betont: El Niño und La Niña sind natürliche Oszillationen innerhalb der großen Zyklen – sie ändern nichts am langfristigen Trend zur Abkühlung, der an den Polen beginnt und sich ausbreitet. Sein Modell hat bei Hurrikan-Landfall-Prognosen über 13 Jahre hinweg eine Trefferquote von rund 90 %. Im Gegensatz zu den IPCC-Modellen, die seit Jahrzehnten zu heiß rechnen, basiert seine Vorhersage auf beobachteten historischen Zyklen der letzten 1.100 bis 1.200 Jahre.................. https://tkp.at/2026/04/21/extremhitze-hysterie-wegen-el-nino-ab-mai-chinesische-experten-daempfen-den-alarmismus/ https://t.me/WOLFES00

Palantir bedroht jetzt weltweit die Zivilisation – Tech-Gigant fordert Macht, Waffen und Kontrolle Palantirs Manifest für das KI-Zeitalter: Wie ein Tech-Konzern offen für Militarisierung, Elitenherrschaft und kulturelle Härte wirbt Es war kein Leak, kein internes Papier und kein versehentlich veröffentlichter Entwurf. Es war ein offizieller Post des US-Datenkonzerns Palantir. Unter dem Titel „The Technological Republic, in brief“ veröffentlichte das Unternehmen 22 Thesen, die wie das politische Programm einer neuen Machtelite klingen: Der Westen sei dekadent geworden, zu weich, zu selbstkritisch, zu pluralistisch. Die Zukunft gehöre nicht moralischen Debatten, sondern harter Macht, technologischer Dominanz und nationaler Entschlossenheit. Dass irgendein Start-up solche Sätze ins Netz schreibt, wäre eine Randnotiz. Dass sie von Palantir kommen, macht sie hochbrisant. Denn Palantir ist kein gewöhnliches Softwareunternehmen. Der Konzern arbeitet mit dem Pentagon, Geheimdiensten, NATO-Staaten, Polizei- und Sicherheitsbehörden. Seine Systeme werden in Krieg, Überwachung, Datenanalyse und staatlicher Machtprojektion eingesetzt. Wenn ein Unternehmen mit dieser Nähe zu militärischen Apparaten ein politisches Manifest veröffentlicht, ist das keine bloße Meinungsäußerung. Es ist ein Signal. Besonders deutlich wird das beim Thema Künstliche Intelligenz. Palantir erklärt offen, die Frage sei nicht, ob KI-Waffen gebaut würden, sondern wer sie baue und zu welchem Zweck. Das ist mehr als Realismus. Es ist der Versuch, die moralische Debatte zu beenden, bevor sie ernsthaft begonnen hat. Wer zögert, so die Logik, verliert gegen China, Russland oder andere Rivalen. Aus Ethik wird Standortnachteil. Damit normalisiert Palantir eine Entwicklung, die viele Bürger bislang für dystopisch hielten: autonome Waffensysteme, algorithmische Zielauswahl, maschinell beschleunigte Kriegsführung. Der Satz klingt nüchtern, doch politisch bedeutet er eine historische Verschiebung. Nicht mehr die Frage nach Grenzen steht im Zentrum, sondern nur noch Effizienz und Besitzverhältnisse. Ebenso auffällig ist der Angriff auf das liberale Selbstverständnis westlicher Demokratien. Palantir beklagt „leeren Pluralismus“, verspottet die Dominanz von Apps und Konsumkultur, kritisiert eine psychologisierte Politik und warnt vor zu viel Toleranz. Dahinter steckt die Botschaft, dass offene Gesellschaften zu schwach geworden seien, um sich zu behaupten. Wer Vielfalt, Zurückhaltung und Selbstzweifel pflegt, verliere gegen autoritär organisierte Gegner. Das ist keine neutrale Diagnose. Es ist eine ideologische Kampfansage. Besonders explosiv wird das Manifest dort, wo kulturelle Wertungen vorgenommen werden. Palantir erklärt sinngemäß, manche Kulturen hätten Wunder hervorgebracht, andere seien regressiv und schädlich. Damit wird eine Hierarchie von Kulturen formuliert, die im Widerspruch zu zentralen Grundsätzen moderner pluralistischer Demokratien steht. Solche Sätze liefern argumentatives Material für jene Kräfte, die ohnehin von kultureller Überlegenheit, Abschottung und Zivilisationskampf sprechen. Auch Europa gerät direkt ins Visier. Die Entmilitarisierung Deutschlands und Japans nach dem Zweiten Weltkrieg sei ein Fehler gewesen, heißt es sinngemäß. Deutschland müsse wieder stärker werden, Japan ebenso. Pazifismus erscheint in dieser Lesart nicht als Lehre aus der Geschichte, sondern als gefährliche Schwäche. Für ein Land wie Deutschland, dessen politische Identität nach 1945 gerade auf militärischer Zurückhaltung beruhte, ist das ein Frontalangriff auf das bisherige Selbstverständnis. Noch grundsätzlicher ist das Menschenbild, das zwischen den Zeilen sichtbar wird. Politiker seien feige, die Öffentlichkeit oberflächlich, Institutionen kraftlos. Hoffnung liegt demnach nicht bei demokratischer Aushandlung, sondern bei entschlossenen Eliten, technischen Experten und strategischen Entscheidungsträgern. Der Bürger erscheint nicht als Souverän, sondern als Zuschauer eines Machtkampfes, den andere für ihn führen sollen.................