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Wer Auto fährt, ist reich genug? Wut über Arroganz der Chef-Wirtschaftsweisen im GEZ-TV
Millionen Deutsche wissen nicht mehr, wie sie ihre Tankfüllung bezahlen sollen. Doch bei Caren Miosga verhöhnt die Chef-Wirtschaftsweise Monika Schnitzer die Pendler und die einfachen Bürger: Wer ein Auto hat, sei ohnehin nicht arm. Man könne ja einfach den Urlaub streichen oder weniger Pullover kaufen!
Die Spritpreise explodieren, die Inflation frisst das hart Ersparte auf, und unzählige arbeitende Deutsche verzweifeln an den Zapfsäulen. Doch während die Bürger um ihre wirtschaftliche Existenz kämpfen, zeigt sich einmal mehr, wie meilenweit die sogenannten Spitzen-„Experten“ der Regierung von der Lebensrealität im Land entfernt sind. Die Vorsitzende der „Wirtschaftsweisen“, Professorin Monika Schnitzer, lieferte am Sonntagabend im ARD-Talk Caren Miosga ein Paradebeispiel für die grenzenlose Arroganz der „Eliten“ im Land. Ihr Thema: Hohe Preise und wenig Zuversicht. Ihre Botschaft an die Menschen im Land: Stellt euch nicht so an!
Schnitzer, die als Professorin und Regierungsberaterin von Steuergeldern lebt (und das nicht schlecht – in den sozialen Netzen recherchierten wütende User, dass allein ihre Schuhe in der Sendung mit über 400 Euro zu Buche geschlagen haben dürften), wischt die Existenzängste von Millionen Deutschen einfach beiseite. Nur die wenigsten Menschen seien von den massiv gestiegenen Spritpreisen wirklich betroffen, behauptete sie. Ihr unglaubliches Argument: „Wer Auto fährt, kann sich schon mal zumindest ein Auto leisten. Das heißt, wir reden hier nicht über die Allerärmsten.“
Für die Top-Verdienerin im GEZ-Studio sind 300 Euro Mehrkosten im halben Jahr eine Lappalie. „Das werden die allermeisten tragen können“, rechnete Schnitzer kühl vor. Was das für die Kassiererin, den Handwerker oder die Pflegekraft auf dem Land bedeutet, die ohne Auto gar nicht erst zu ihrer Schicht kommen, ist der Professorin völlig egal. Ihr scheint es völlig zu entgehen, dass ein nicht unerheblicher Teil der Bürger beispielsweise nicht einmal genügend Ersparnisse haben, um eine defekte Waschmaschine austauschen zu können, oder dringend benötigte Reparaturen am Auto so nebenbei durchführen zu lassen.
Und wenn einem normalen Arbeitnehmer am Ende des Monats dann doch das Geld ausgeht? Dann hat die hochbezahlte Beraterin des Wirtschaftsministeriums den ultimativen Marie-Antoinette-Ratschlag parat. Wer wegen der Rekord-Spritpreise in Not gerät, soll gefälligst verzichten: „Vielleicht fahren sie dann zwei Tage weniger in den Urlaub, vielleicht kaufen sie sich den einen oder anderen Pullover weniger.“ Die kleinen Freuden des Lebens, für die man eigentlich jeden Tag aufsteht – ein Familienurlaub oder ein neues Kleidungsstück – sind für die Spitzenverdienerin (neben ihrem Professorengehalt erhält sie für ihren Job als Chef-Wirtschaftsweise rund 120.000 Euro pro Jahr plus Sitzungsgelder und Zusatzvergütungen) bedeutungslos. Wie viele Deutsche fahren eigentlich überhaupt noch in den Urlaub? Online ist die Wut über Schnitzers Aussagen immens. Keinerlei Bodenkontakt, keinerlei Berührungspunkte zum realen Leben der Bevölkerung – aber ganz viel zu predigen? Das kommt schlecht an.
Für eine Frau, die monatlich insgesamt wohl so zwischen 9.000 und 12.000 Euro netto zur Verfügung hat, sind 300 Euro Mehrkosten (und das ist nur die Tankfüllung, die sonstigen Kostensteigerungen in den Lieferketten sind da noch nicht einmal inkludiert) ein Klacks. Doch für die Normalbürger in Deutschland, die schon in den vergangenen Jahren finanziell ausgeblutet wurden, ist jede weitere Erhöhung der Lebenshaltungskosten ein Schlag in die Magengrube....................
https://report24.news/wer-auto-faehrt-ist-reich-genug-wut-ueber-arroganz-der-chef-wirtschaftsweisen-im-gez-tv/?feed_id=57979
Alle ab ins Arbeitslager!!
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Von der Leyen erpresst das „neue“ Ungarn und schickt EU-Aufpasser nach Budapest
Dieser Vorgang lässt tief in das Demokratieverständnis der Europäischen Union blicken: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erhöht den Druck auf Ungarn. Kaum ist der konservative Dauer-Rebell Viktor Orbán abgewählt und der neue, Brüssel-genehmere Wahlsieger Peter Magyar im Amt, zieht die Kommissionschefin die Daumenschrauben an. Mit Milliarden-Versprechen, einem enormen Zeitdruck und einem unglaublichen Eingriff in die Souveränität des Landes.
Es geht um nackte Zahlen, aber vor allem geht es um nackte Macht. 6,5 Milliarden Euro aus dem sogenannten Corona-Wiederaufbaufonds winken Budapest. Gelder, die unter Viktor Orbán unter dem Deckmantel angeblicher „Rechtsstaatlichkeitsbedenken“ eiskalt eingefroren wurden. Jetzt, da Orbán Geschichte ist, wird der Geldhahn plötzlich wieder in Aussicht gestellt. Doch ohne Vorbehalte gibt es die Milliarden für den neuen Regierungschef Peter Magyar natürlich nicht.
Bei einem Auftritt in Hamburg machte von der Leyen unmissverständlich klar, wer der wahre Herr im Haus ist: Brüssel. „Der Zeitdruck ist gigantisch“, diktierte die Kommissionspräsidentin. Wenn nicht bis Ende August „bestimmte Schritte, Reformen und Investitionen“ umgesetzt seien, würde das Geld verfallen. Übersetzt heißt das: Spur, Ungarn, und zwar exakt so, wie wir es vorgeben – oder ihr seht keinen Cent! Das Spiel der politischen Erpressung gegen Budapest geht also munter weiter.
Noch skandalöser als die offene Milliarden-Erpressung ist jedoch, wie von der Leyen diesen Druck vor Ort exekutiert. Die Kommissionspräsidentin rühmte sich allen Ernstes damit, ein „Team von Beamten“ nach Ungarn entsandt zu haben, um die neue Regierung bei der Umsetzung der Reformen „zu unterstützen“. Man muss sich diese unglaubliche Anmaßung auf der Zunge zergehen lassen: Was um alles in der Welt haben nicht-gewählte EU-Bürokraten in den Ministerien eines souveränen Mitgliedsstaates verloren? Was genau machen diese Leute dort? Sollen sie der frisch gewählten ungarischen Regierung beim Schreiben der eigenen Gesetze den Stift führen? Fungieren sie als Brüsseler Schattenkabinett, das sicherstellt, dass auch ja kein ungarisches Gesetz vom EU-Glaubensbekenntnis abweicht?
Dass es bei alledem nie um objektive „Rechtsstaatlichkeit“ ging, sondern um das Abstrafen unliebsamer politischer Konkurrenz, gab von der Leyen in Hamburg quasi im Vorbeigehen selbst zu. Zugleich brüstete sie sich damit: „Wir sind unglaublich streng mit Orbán gewesen.“ Stolz verwies sie auf die insgesamt 17 Milliarden Euro, die man dem ungarischen Volk vorenthalten hat, obwohl dieses Geld dem Land zusteht. Eine Kanzelrede der Machtarroganz: Wer sich dem EU-Mainstream widersetzt, wird finanziell ausgehungert. Bis er einknickt – oder abgewählt wird.
Und von der Leyen will mehr. Der Fall Ungarn soll nun als Blaupause dienen, um die letzten Reste nationaler Eigenständigkeit in der EU zu schleifen. Weil Ungarn in der Vergangenheit oft sein legitimes Veto im Außenministerrat nutzte (was von der Leyen als „systematische Blockade“ diffamiert), fordert sie faktisch die Abschaffung des Einstimmigkeitsprinzips in der EU-Außenpolitik. Ihr Ziel ist klar: Kleinere und mittlere Staaten sollen aus Brüssel, Paris und Berlin künftig einfach überstimmt und auf Linie gezwungen werden können..................
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WHO kündigt Influenza-Pandemie an – Warnung oder perfides Drehbuch?
Es ist keine Vermutung, keine Möglichkeit, nein, es ist ein Versprechen: Die Gesundheits-Bürokraten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf haben offiziell erklärt, dass die nächste große Pandemie unausweichlich wäre – und rücken dabei die Vogelgrippe in den Fokus.
Die globalistische Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ein neues Dokument („Influenza (avian and other zoonotic)„) vorgestellt. Darin heißt es nicht, dass wir uns vielleicht Sorgen machen müssen. Die WHO diktiert ihr Szenario als knallharten Fakt: „Es wird in Zukunft Influenza-Pandemien geben, aber wann und mit welchem Virus, sowie wo und wie sie sich ausbreiten werden, ist schwer vorherzusagen.“ Einfach so. Die nächste Welle der Panikmache rollt an.
Um ein Virus, gegen das die menschliche Bevölkerung „wenig bis gar keine Immunität“ hätte, zu kontrollieren, fordert die WHO prompt das, was sie immer gerne macht: mehr Überwachung, mehr Kontrollen, mehr Machtbefugnisse. Immerhin muss die globale Gesundheitsdiktatur ja irgendwie durchgesetzt werden.
Warum ist man in Genf so erstaunlich sicher, dass die nächste Krise kommt? Vielleicht lohnt ein Blick auf die Geldströme. Fakt ist: Die WHO profitiert finanziell enorm von globalen Notzuständen. In der Corona-Hochphase der Jahre 2020-2021 erlebte die Organisation einen wahren Geldregen. Die Einnahmen explodierten auf gigantische 7,9 Milliarden Dollar – die Notfallbeiträge sprengten das reguläre Budget um unfassbare 36 Prozent. Allein 3 Milliarden Dollar flossen für Covid-19-Einsätze. Eine grenzenlose Profiterwirtschaftung, die vor der Pandemie unvorstellbar war. Krise bedeutet Kasse.
Und da gibt es noch jemanden, der von solchen Krisen profitiert: Immer dann, wenn die WHO Alarm schlägt, taucht ein Name untrennbar verbunden im Hintergrund auf: Bill Gates. Er ist einer der mächtigsten Geldgeber der WHO und finanziert gleichzeitig das, was als „Lösung“ präsentiert wird. Erst kürzlich hat Gates über seine Impf-Allianz CEPI mehr als 54 Millionen Dollar in den Pharmariesen Moderna gepumpt. Und zwar genau für die Entwicklung von mRNA-1018 – einer neuen mRNA-Genspritze gegen eben jene Vogelgrippe, vor der uns die WHO jetzt so eindringlich warnt.
Als wäre das nicht Warnung genug: Die Gates-Stiftung und US-Gesundheitsbehörden finanzieren Versuche der National Institutes of Health (NIH) in Maryland, bei denen erwachsene Amerikaner völlig bewusst und absichtlich mit im Labor gezüchteten Pandemie-Influenzaviren infiziert werden. Bis dann wieder ein „Laborleck“ stattfindet. Das wäre ja (siehe Covid-19) nicht das erste Mal, oder?..................
https://report24.news/who-kuendigt-influenza-pandemie-an-warnung-oder-perfides-drehbuch/?feed_id=57967
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Repost from N/a
Das ist eine Art Pancetta, eine Spezialität aus Italien, die gerne für Nudelgerichte verwendet wird. Pancetta heißt Bauch oder auch Bauchspeck. Wir haben uns an einem italienischen Rezept angelehnt, jedoch unseren Wünschen angepasst. Dieser Pancetta ist ein wenig aufwendig, da er vom einsalzen und pfeffern, Ruhephase, abwaschen und wieder einsalzen, pfeffern incl. Peperoncini wieder ein paar Tage ruht, um dann final mit Rotwein gespült wird und anschließend nach dem Trocken tupfen mit seiner endgültige Note an Gewürzen eingerieben wird, die bei uns aus Fenchel, Knoblauch, Peperoncini, brauner Zucker, Muskat, schwarzer Pfeffer und ein wenig Salz bestehen. Dann darf er weitere zwei Tage bei Zimmertemperatur hängen, bevor er an einem kühleren, zugfreien jedoch belüfteten Ort für mindestens 4 Wochen hängend reifen darf. Ich kann Euch sagen, diese luftgetrocknete Delikatesse schmeckt nicht nur an Nudelgerichten, wie die Spagetti Cabonara ... er schmeckt ebenso auf frischen Baguette oder Brot Euer Wahl
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Ungarns designierter Ministerpräsident will Haftbefehl des IStGH zu gegen Netanjahu ausführen
Magyar plant, Orbáns Entscheidung, Ungarn aus dem IStGH zurückzuziehen, rückgängig zu machen. Sie werde auch Netanyahu bei einem allfälligen Besuch verhaften und an den Gerichtshof überstellen.
Ungarns designierter Ministerpräsident Peter Magyar hat erklärt, dass seine Regierung ihren Verpflichtungen als Mitglied des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) nachkommen und den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu festnehmen werde, sollte dieser das Land betreten.
Der IStGH erließ bereits 2024 Haftbefehle gegen Netanjahu und den ehemaligen israelischen Verteidigungsminister Yoav Gallant wegen ihrer Rolle bei Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Gazastreifen. Das Gericht beantragte zudem Haftbefehle gegen drei Hamas-Führer, die jedoch alle von Israel getötet wurden.
Ungarns scheidender Regierungschef Viktor Orban empfing Netanjahu im vergangenen Jahr in Budapest und kündigte seine Absicht an, Ungarn aus dem IStGH zurückzuziehen – eine Entscheidung, die Magyar rückgängig machen will.
Netanjahu sprach letzte Woche nach Magyars Wahlsieg mit ihm und sagte, der designierte Ministerpräsident habe ihn nach Budapest eingeladen, was Fragen zu Magyars Haltung bezüglich des IStGH-Haftbefehls aufwarf. Als er am Montag um Klarstellung gebeten wurde, sagte Magyar, er habe alle Staats- und Regierungschefs, mit denen er gesprochen habe, zum 70. Jahrestag des antisowjetischen Aufstands von 1956 in Ungarn eingeladen, werde den Haftbefehl aber dennoch vollstrecken.
Magyar erklärte gegenüber Reportern, er habe „sogar dem israelischen Premierminister“ klargemacht, dass er beabsichtige, Ungarns Austritt aus dem IStGH zu stoppen, bevor dieser am 2. Juni in Kraft tritt.
„Wenn jemand Mitglied des Internationalen Strafgerichtshofs ist und eine gesuchte Person in unser Land einreist, muss sie in Gewahrsam genommen werden“, sagte er. „Ich muss nicht alles am Telefon ausführen. Ich gehe davon aus, dass jeder Staats- und Regierungschef mit diesen Gesetzen vertraut ist.“
Israel setzt Völkermord in Gaza weiter fort
Eine schwangere Frau wurde im Zeltlager al-Mawasi im Süden des Gazastreifens durch israelische Schüsse getötet. Das Gesundheitsministerium von Gaza teilte in seinem täglichen Bericht am Montag mit, dass bei israelischen Angriffen in den vergangenen 24 Stunden mindestens zwei Palästinenser getötet und 22 verletzt wurden, womit sich die Gesamtzahl der seit Unterzeichnung des sogenannten Waffenstillstandsabkommens Anfang Oktober getöteten Palästinenser auf 777 und die Zahl der Verletzten auf 2.193 erhöht hat.
Unter den am Montag in Gaza getöteten Palästinensern befand sich Rasha Abu Jazar, eine 40-jährige Frau, die im siebten Monat schwanger war. Laut dem Quds News Network wurde sie durch israelische Schüsse im Zeltlager al-Mawasi nahe Rafah im südlichen Gazastreifen getötet.
Israelische Angriffe trafen am Montag auch den Norden des Gazastreifens, wo die palästinensische Nachrichtenagentur WAFA berichtete, dass mehrere Menschen in Jabalia durch israelische Schüsse verletzt wurden, darunter ein Palästinenser, der sich in kritischem Zustand befand.
https://tkp.at/2026/04/21/ungarns-designierter-ministerpraesident-will-haftbefehl-des-istgh-zu-gegen-netanjahu-ausfuehren/
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Indiana, USA: Noch ein teurer Solarpark wurde durch... schlechtes Wetter zu einem Haufen giftiger Trümmer reduziert. 😳
Stell dir vor, man würde sich auf diese ineffiziente, intermittierende und fragile Technologie verlassen, um fortschrittliche Volkswirtschaften der Ersten Welt mit Strom zu versorgen, unter dem Vorwand, eine nicht existierende "Klimakrise" zu lösen.
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Extremhitze-Hysterie wegen El Niño ab Mai: Chinesische Experten dämpfen den Alarmismus
Während in westlichen Medien schon wieder von „Super-El Niño“ und dem „heißesten Jahr aller Zeiten“ berichtet wird, schlägt die chinesische Staatsmeteorologie einen deutlich nüchterneren Ton an.
Die chinesische Global Times berichtet unter Berufung auf das Nationale Klimazentrum (NCC) und das Nationale Marine-Umweltvorhersagezentrum (NMEFC): Ein El Niño wird voraussichtlich im Mai 2026 einsetzen, mit guten Chancen auf ein moderates bis starkes Ereignis im Herbst und Winter. Doch von einem „Super-El Niño“ – dem angeblich stärksten seit 140 Jahren – wollen die chinesischen Wissenschaftler nichts wissen. Die Modelle divergieren, es sei viel zu früh für solche Horrorszenarien. Extreme Hitzewarnungen seien „verfrüht“ und teilweise „übertrieben oder aus dem Zusammenhang gerissen“. Die Öffentlichkeit solle die Prognosen mit Vorsicht genießen.
Das ist bemerkenswert. Gerade aus China, das sonst nicht zimperlich mit Klimadaten umgeht, kommt hier eine klare Absage an die westliche Panikmache. Zhu Dingzhen, ehemaliger Chefmeteorologe der China Meteorological Administration, erklärt: Die internationalen Klimamodelle liefern unterschiedliche Ergebnisse – eine klare „Super“-Einstufung sei derzeit nicht möglich. Stattdessen rechnet man in China mit regionalen Effekten: mehr Niederschlag im Süden im Herbst, mildere Winter. Meerestemperaturen im Bohai-Meer leicht überdurchschnittlich, im Gelben Meer und nördlichen Ostchinesischen Meer deutlich höher – mit Risiken für Aquakultur und Ökosysteme. Die seltenen tropischen Zyklone, die sich seit Jahresbeginn 2026 gleichzeitig nördlich und südlich des Äquators gebildet haben, werden ebenfalls mit dem sich entwickelnden El Niño in Verbindung gebracht, nicht mit einer globalen Erwärmungskatastrophe.
Westliche Klimakrise
Das steht in krassem Gegensatz zu manchen westlichen Narrativen, die jeden El Niño sofort als Beweis für die „Klimakrise“ missbrauchen. Doch wie sieht es mit langfristigeren Prognosen aus?
Hier lohnt ein Blick auf den amerikanischen Klimatologen und ehemaligen NOAA-Meteorologen Prof. David Dilley von Global Weather Oscillations (GWO) über dessen zutreffende Prognosen TKP wiederholt berichtet hat. Dilley arbeitet nicht mit CO₂-Modellen, sondern mit seiner bewährten „ClimatePulse“-Technologie – einer Kombination aus lunisolaren Gravitationszyklen, 220- bis 230-jährigen globalen Erwärmungs- und Abkühlungszyklen sowie dem Einfluss des Sonnenzyklus.
Dilley prognostiziert seit Jahren den Übergang in die globale Abkühlungsphase Nr. 6. Bereits 2024–2065 (manche Prognosen bis 2085) soll eine „gefährliche globale Abkühlung“ einsetzen, getrieben durch den Übergang des Sonnenzyklus in ein Maunder-Minimum-ähnliches Stadium und das Ende des aktuellen Erwärmungszyklus.
Für den Winter 2026 (Dezember 2025 bis März 2026) prognostizierte er in den USA, Kanada und Europa ENSO-neutrale Bedingungen – also weder starkes El Niño noch La Niña, sondern ein Mittelding. In Europa spricht er von „zyklisch kälteren Wintern“. Die Arktis zeigt nach seinen Daten bereits seit 2022/23 Rekordzuwächse beim Meereis, Grönland und Antarktis verzeichnen kältere Phasen.
Dilley betont: El Niño und La Niña sind natürliche Oszillationen innerhalb der großen Zyklen – sie ändern nichts am langfristigen Trend zur Abkühlung, der an den Polen beginnt und sich ausbreitet. Sein Modell hat bei Hurrikan-Landfall-Prognosen über 13 Jahre hinweg eine Trefferquote von rund 90 %. Im Gegensatz zu den IPCC-Modellen, die seit Jahrzehnten zu heiß rechnen, basiert seine Vorhersage auf beobachteten historischen Zyklen der letzten 1.100 bis 1.200 Jahre..................
https://tkp.at/2026/04/21/extremhitze-hysterie-wegen-el-nino-ab-mai-chinesische-experten-daempfen-den-alarmismus/
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Palantir bedroht jetzt weltweit die Zivilisation – Tech-Gigant fordert Macht, Waffen und Kontrolle
Palantirs Manifest für das KI-Zeitalter: Wie ein Tech-Konzern offen für Militarisierung, Elitenherrschaft und kulturelle Härte wirbt
Es war kein Leak, kein internes Papier und kein versehentlich veröffentlichter Entwurf. Es war ein offizieller Post des US-Datenkonzerns Palantir. Unter dem Titel „The Technological Republic, in brief“ veröffentlichte das Unternehmen 22 Thesen, die wie das politische Programm einer neuen Machtelite klingen: Der Westen sei dekadent geworden, zu weich, zu selbstkritisch, zu pluralistisch. Die Zukunft gehöre nicht moralischen Debatten, sondern harter Macht, technologischer Dominanz und nationaler Entschlossenheit.
Dass irgendein Start-up solche Sätze ins Netz schreibt, wäre eine Randnotiz. Dass sie von Palantir kommen, macht sie hochbrisant.
Denn Palantir ist kein gewöhnliches Softwareunternehmen. Der Konzern arbeitet mit dem Pentagon, Geheimdiensten, NATO-Staaten, Polizei- und Sicherheitsbehörden. Seine Systeme werden in Krieg, Überwachung, Datenanalyse und staatlicher Machtprojektion eingesetzt. Wenn ein Unternehmen mit dieser Nähe zu militärischen Apparaten ein politisches Manifest veröffentlicht, ist das keine bloße Meinungsäußerung. Es ist ein Signal.
Besonders deutlich wird das beim Thema Künstliche Intelligenz. Palantir erklärt offen, die Frage sei nicht, ob KI-Waffen gebaut würden, sondern wer sie baue und zu welchem Zweck. Das ist mehr als Realismus. Es ist der Versuch, die moralische Debatte zu beenden, bevor sie ernsthaft begonnen hat. Wer zögert, so die Logik, verliert gegen China, Russland oder andere Rivalen. Aus Ethik wird Standortnachteil.
Damit normalisiert Palantir eine Entwicklung, die viele Bürger bislang für dystopisch hielten: autonome Waffensysteme, algorithmische Zielauswahl, maschinell beschleunigte Kriegsführung. Der Satz klingt nüchtern, doch politisch bedeutet er eine historische Verschiebung. Nicht mehr die Frage nach Grenzen steht im Zentrum, sondern nur noch Effizienz und Besitzverhältnisse.
Ebenso auffällig ist der Angriff auf das liberale Selbstverständnis westlicher Demokratien. Palantir beklagt „leeren Pluralismus“, verspottet die Dominanz von Apps und Konsumkultur, kritisiert eine psychologisierte Politik und warnt vor zu viel Toleranz. Dahinter steckt die Botschaft, dass offene Gesellschaften zu schwach geworden seien, um sich zu behaupten. Wer Vielfalt, Zurückhaltung und Selbstzweifel pflegt, verliere gegen autoritär organisierte Gegner.
Das ist keine neutrale Diagnose. Es ist eine ideologische Kampfansage.
Besonders explosiv wird das Manifest dort, wo kulturelle Wertungen vorgenommen werden. Palantir erklärt sinngemäß, manche Kulturen hätten Wunder hervorgebracht, andere seien regressiv und schädlich. Damit wird eine Hierarchie von Kulturen formuliert, die im Widerspruch zu zentralen Grundsätzen moderner pluralistischer Demokratien steht. Solche Sätze liefern argumentatives Material für jene Kräfte, die ohnehin von kultureller Überlegenheit, Abschottung und Zivilisationskampf sprechen.
Auch Europa gerät direkt ins Visier. Die Entmilitarisierung Deutschlands und Japans nach dem Zweiten Weltkrieg sei ein Fehler gewesen, heißt es sinngemäß. Deutschland müsse wieder stärker werden, Japan ebenso. Pazifismus erscheint in dieser Lesart nicht als Lehre aus der Geschichte, sondern als gefährliche Schwäche. Für ein Land wie Deutschland, dessen politische Identität nach 1945 gerade auf militärischer Zurückhaltung beruhte, ist das ein Frontalangriff auf das bisherige Selbstverständnis.
Noch grundsätzlicher ist das Menschenbild, das zwischen den Zeilen sichtbar wird. Politiker seien feige, die Öffentlichkeit oberflächlich, Institutionen kraftlos. Hoffnung liegt demnach nicht bei demokratischer Aushandlung, sondern bei entschlossenen Eliten, technischen Experten und strategischen Entscheidungsträgern. Der Bürger erscheint nicht als Souverän, sondern als Zuschauer eines Machtkampfes, den andere für ihn führen sollen.................
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Die EU Digital Identity Wallet wird 2026 Pflichtprogramm
Die EU-Mitgliedstaaten sind bis Ende 2026 dazu verpflichtet, Bürgern einen digitalen Identitätsnachweis in Form einer „Digital EU-Wallet” zur Verfügung zu stellen.
Ziel und Funktionen der EU Identity Wallet
Die EU Digital Wallet ist eine Art „digitale Brieftasche“ in Form einer App. Sie soll es primär Bürgern ermöglichen, ihre Identitätsdaten und andere identifizierende Eigenschaften aus Nachweisen wie dem Personalausweis, dem Führerschein oder Zeugnissen sicher nachzuweisen. Zudem sollen Nutzer über die Wallet digitale Unterschriften leisten können.
Folgende beispielhafte Anwendungsfälle für die Digital EU-Wallet werden hierbei diskutiert:
Dokumente wie den Personalausweis und Führerschein speichern
Bankkonto eröffnen
SIM-Karte registrieren
Verträge elektronisch unterschreiben
elektronische Gesundheitsdienste nutzen
digitale Zahlungen freigeben
Identität beim Online-Shopping nachweisen
Reisetickets zentral verwalten
Steuererklärung abgeben
an einer Hochschule einschreiben
Auto am Flughafen anmieten
Warum wird die EU Digital Identity Wallet Pflicht?
Die EU-Kommission hat erkannt, dass die bisherigen nationalen eID-Lösungen oft nicht grenzüberschreitend funktionieren und von Bürgern sowie Unternehmen wenig genutzt werden. Die neue Wallet soll diese Lücken schließen und die digitale Souveränität Europas stärken. Die wichtigsten Ziele der Digital EU-Wallet sind die Vereinfachung von Behördengängen und Geschäftsprozessen, die Erhöhung der Sicherheit und des Datenschutzes sowie Förderung des digitalen Binnenmarkts und die Stärkung der Kontrolle der Nutzer über ihre Daten.
Ab 2026 müssen alle EU-Mitgliedstaaten ihren Bürgern und Unternehmen eine solche Wallet zur Verfügung stellen. Für bestimmte digitale Dienstleistungen wird die Nutzung der Wallet verpflichtend.
Dabei ist auch die Möglichkeit, qualifizierte elektronische Signaturen zu leisten, vorgesehen. Die genannten Anwendungsfälle (Bankkonto eröffnen, SIM-Karte registrieren, Verträge unterschreiben, Gesundheitsdienste, Zahlungen, Online-Shopping, Reisetickets, Steuererklärung, Hochschuleinschreibung, Autoanmietung) sind realistische Beispiele und werden in offiziellen EU-Dokumenten und Pilotprojekten diskutiert.
Die Fristen und Basics für die Einführung der EU Digital Identitiy Wallet
Die Pflicht zur Bereitstellung einer Digital EU-Wallet basiert auf der eIDAS-Verordnung (eIDAS 2.0). Diese verpflichtet alle EU-Mitgliedstaaten, bis Ende 2026 eine solche Wallet einzuführen. Die EU und ihre Mitgliedstaaten haben im sogenannten „Architecture and Reference Framework“ (ARF) technische Vorgaben für die EU Digital Identitiy Wallet definiert. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Wallets auf einem einheitlichen Standard basieren und untereinander kompatibel sind.
Ab 2027 sind bestimmte Unternehmen dazu verpflichtet, Identitätsnachweise über die Wallet zu akzeptieren. Dies betrifft insbesondere Unternehmen in regulierten Sektoren, wie Banken, sowie große Unternehmen, wie beispielsweise Amazon. Für alle übrigen Unternehmen besteht diese Pflicht nicht. Heißt, Europa bleibt insoweit zumindest ein Flickenteppich.
Die EU Digital Identitiy Wallet – ein Projekt mit unklarem Nutzen
Die EU-Digital-Identity-Wallet soll ein Symbol für ein digitales und souveränes Europa sein. So lautet die vollmundige Aussage der Bundesdruckerei. Ob sie dieses Versprechen einlöst, wird maßgeblich von der Akzeptanz der Bürger und Unternehmen abhängen. Es bleibt abzuwarten, wie viele ihnen ihre Daten anvertrauen und wie schnell die EU-Digital-Identity-Wallet im Rechtsverkehr akzeptiert wird. Jedenfalls aber lohnt es sich, das Projekt weiter im Blick zu behalten....................
https://www.dr-datenschutz.de/die-eu-digital-identity-wallet-wird-2026-pflichtprogramm/#:~:text=Die%20EU-Mitgliedstaaten%20sind%20bis,Wallet%E2%80%9D%20zur%20Verf%C3%BCgung%20zu%20stellen
FAZIT: Ohne Digital EU-Wallet keine Existenzberechtigung.
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Over 10 fuel tankers are currently on fire after a major explosion at the port in Homalin, Sagaing Region, Myanmar.
Eyewitnesses report a rapid spread and multiple injuries. Emergency crews are still battling the intense heat, with fears of deaths.
Über 10 Kraftstofftanker stehen derzeit in Flammen, nachdem es in Homalin, Sagaing Region, Myanmar, zu einer schweren Explosion im Hafen gekommen ist.
Augenzeugen berichten von einer schnellen Ausbreitung und mehreren Verletzten. Die Rettungskräfte kämpfen immer noch gegen die extreme Hitze und befürchten Todesfälle.
https://x.com/i/status/2046267657763291411
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HOLY SMOKES. President Trump just confirmed that Iran forced “HUNDREDS” of tankers to surge to America so they can fill up on oil
“Mostly Texas, Louisiana, and Alaska”
“Thank you very much!” 😂
Iran is going to be FURIOUS! 47 keeps winning.
We saw DOZENS of tankers surge to America starting last week, as seen below
IRAN CANNOT WIN 🇺🇸
VERDAMMT NOCH MAL. Präsident Trump hat gerade bestätigt, dass der Iran "HUNDERTE" von Tankschiffen gezwungen hat, nach Amerika zu fahren, damit sie ihren Ölbedarf decken können
"Hauptsächlich Texas, Louisiana und Alaska"
"Vielen Dank!" 😂
Der Iran wird WÜTEND sein! 47 gewinnt weiterhin.
Wir haben DUTZENDE von Tankschiffen gesehen, die ab der letzten Woche nach Amerika gefahren sind, wie unten zu sehen ist
https://x.com/i/status/2046296384299503688
Was läuft da, die Vernichtung Europas??
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Heute ein paar Grundsätze, die meiner Meinung nach, mal überlegenswert s...
https://youtube.com/watch?v=a2pPAIewT8M&si=s5GQ6_lO78b9-9L0
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DIE EU IST IN BULGARIEN AM ENDE!
Rumen Radevs Anti-Migrations- und Anti-Kriegspartei hat mit
45,3 % der Stimmen einen überwältigenden Sieg errungen. Die basisorientierte, Anti-Brüssel-Widerstandspartei kann nun ganz allein eine Regierung bilden. Ein gewaltiger Schlag ins Gesicht für Ursula von der Pfizer und den Rest der ..........
https://x.com/MarioBojic/status/2045968225502982471
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NVIDIA-CEO Jensen Huang sendet eine unverblümte Botschaft an die Arbeitnehmer: Lernen Sie KI oder lassen Sie sich von jemandem ersetzen, der weiß, wie man sie einsetzt.
"Es ist unwahrscheinlich, dass die meisten Menschen ihren Job an KI verlieren werden. Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass die meisten Menschen ihren Job an jemanden verlieren werden, der KI einsetzt."......
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Das Monster erhebt sich: Palantirs 22-Punkte-Manifest – geboren aus der CIA, auf KI-Krieg programmiert
Warum der ehemalige linke griechische Finanzminister Yanis Varoufakis einen offiziellen Thread des US-Unternehmens Palantir als „abscheuliche Ideologie“ zerlegt: CIA-geboren und seit 23 Jahren mit Geheimdiensten und Militär verschmolzen.
Was im Folgenden wie eine Verschwörungstheorie klingt, ist Realität, die bittere Wahrheit über einen gigantischen Kontrollverlust der westlichen Demokratien – eine Dystopie, die in ihrem düstreren Kern etwas Religiöses offenbart.
Worum geht’s? Stell dir ein Unternehmen vor, das 2003 – nur zwei Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 – gegründet wird. Das erklärte Ziel: Verstreute Daten aus vielen Quellen in Echtzeit zusammenführen, um den nächsten großen Anschlag zu verhindern. Die Gründer sind Peter Thiel und Alex Karp, Peter Thiel ist Mitgründer von PayPal und Palantir und Alex Karp ist Mitgründer und CEO von Palantir.
Das entscheidende Startkapital kommt nicht von den üblichen Silicon-Valley-Investoren, sondern von In-Q-Tel – dem strategischen Venture-Capital-Arm der CIA.
Kurz zu In-Q-Tel. Dieser Geldgeber ist der Venture-Capital-Arm der US-Geheimdienste. Hier vor allem der CIA. Gegründet 1999, investiert er Steuergelder in Tech-Startups, die für nationale Sicherheit, Überwachung oder Militär nützlich sein könnten – genau so kam Palantir früh an Geld und Unterstützung. Palantir ist ein CIA-Unternehmen.
Etwa zwei Millionen Dollar plus enge technische Zusammenarbeit. Die CIA war nicht nur Geldgeber, sondern praktisch der erste und lange Zeit wichtigste Kunde. Die Software – später „Gotham“ genannt – wurde mit und für die Geheimdienste entwickelt. Und um die Ausdehnung zu verdeutlichen: Schon 2017 hat das deutsche Bundesland Hessen die Palantir-Software „Gotham“ eingeführt und nutzt sie unter dem lokalen Namen hessenDATA.
Der Name „Palantir“ von Palantir Technologies stammt aus „Der Herr der Ringe“: ein magischer Seh-Stein, mit dem man alles überwachen kann. Heute, im Jahr 2026, ist Palantir ein milliardenschwerer Konzern. Seine Plattformen werden weltweit von Geheimdiensten, Pentagon, NSA, FBI und Armeen genutzt – für Datenfusion, Überwachung, Logistik und immer stärker für KI-gestützte Kriegsführung und Entscheidungen in Echtzeit.
Die Eskalation: Am 18. April 2026 veröffentlicht der offizielle Account @PalantirTech einen Thread mit dem Titel „The Technological Republic, in brief.“ Darin fasst Palantir die Kernideen aus einem Buch von CEO Alex Karp in genau 22 Punkten zusammen.
Die zentralen Botschaften dieses Manifest der Macht lauten: Silicon Valley schuldet dem Land eine moralische Schuld und muss sich aktiv an der Verteidigung beteiligen. Schluss mit der „Tyrannei der Apps“ und purem Konsum. Der Westen brauche wieder militärische Stärke. Und diese werde im 21. Jahrhundert vor allem durch Software aufgebaut.
Weiter heißt es da: KI-Waffen kommen sowieso – die Frage sei nur, wer sie baut – Tenor hier: besser wir als China oder Russland. Das Unternehmen plädiert für Wehrpflicht statt Berufsarmee. Die Nachkriegs-Entwaffnung von Deutschland und Japan sei eine Überkorrektur gewesen. Das Unternehmen nimmt hier ganz deutlich auch Deutschland und Europa ins Visier.
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https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/das-monster-erhebt-sich-palantirs-22-punkte-manifest-geboren-aus-der-cia-auf-ki-krieg-programmiert
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