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Schönen Sonntag zusammen. https://t.me/WOLFES00
Schönen Sonntag zusammen. https://t.me/WOLFES00

1700 Firmen richten Appell an die Bundesregierung und warnen vor Energiekurs Mehr als 1700 Unternehmen unterstĂŒtzen einen Appell an die Bundesregierung, der ein Umdenken in der Energiepolitik fordert. Auslöser sind ein geplantes Stromnetzpaket aus dem Bundeswirtschaftsministerium sowie die Eckpunkte fĂŒr ein neues GebĂ€udemodernisierungsgesetz, das das bisherige Heizungsgesetz ersetzen soll. Die Firmen sehen dadurch zentrale Ziele der Energiewende gefĂ€hrdet, weil sich die Bedingungen fĂŒr neue private Solaranlagen verschlechtern könnten und zugleich neue Öl- und Gasheizungen lĂ€nger zulĂ€ssig bleiben sollen. Als entscheidenden Risikofaktor nennen sie einen politischen Kurswechsel, der den Ausbau erneuerbarer Energien bremsen und bereits laufende Planungen in Kommunen entwerten könnte. Betroffen wĂ€ren deshalb StĂ€dte und Gemeinden, Handwerk, Bauwirtschaft, Energiebranche und viele weitere Betriebe. Appell gegen den energiepolitischen Kurswechsel Der Aufruf wurde veröffentlicht. Inzwischen haben ihn 1740 Unternehmen unterzeichnet. Veröffentlicht wurde der Text auf der Website der GrĂŒnen, jedoch erklĂ€rte die Partei, sie sei nicht fĂŒr den Inhalt verantwortlich. Nach diesen Angaben geht die Initiative auf 25 beteiligte Unternehmen zurĂŒck. Damit wĂ€chst der Protest deutlich ĂŒber einen kleinen Kreis von Branchenvertretern hinaus. In der Veröffentlichung heißt es, die Bundesregierung verliere mit den aktuellen Vorhaben die Ziele und Chancen der Energiewende aus dem Blick. Die Unternehmen zeigen sich deshalb „extrem besorgt“. Diese Wortwahl markiert den Ton des Schreibens klar. Der Appell richtet sich nicht nur gegen einzelne Regelungen, sondern gegen die politische Richtung der neuen PlĂ€ne insgesamt. Damit verbinden die Unterzeichner die Forderung nach einem grundlegenden Kurswechsel. Netzpaket sorgt fĂŒr scharfe Kritik Besonders umstritten ist das sogenannte Netzpaket. Das Bundeswirtschaftsministerium von Katherina Reiche will dazu einen Gesetzentwurf vorlegen. Ein bekannt gewordener Entwurf sieht unter anderem schlechtere Bedingungen fĂŒr neue Solaranlagen von Privatleuten vor. Die Unterzeichner bestreiten zwar nicht, dass es beim Netzausbau EngpĂ€sse gibt, sie fordern jedoch einen anderen Ansatz. Aus ihrer Sicht muss die Politik den Ausbau der Netze besser mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien abstimmen. Die Unternehmen verlangen deshalb mehr Digitalisierung und mehr FlexibilitĂ€t im Stromsystem. Darin sehen sie den wirksameren Weg, um EngpĂ€sse zu begrenzen und zugleich neue KapazitĂ€ten aufzunehmen. Die bekannten VorschlĂ€ge aus dem Ministerium hĂ€tten dagegen das Potenzial, den Ausbau der Erneuerbaren stark zu bremsen. FĂŒr viele Betriebe wĂ€re das ein direkter RĂŒckschlag, weil Investitionen unsicherer und Projekte wirtschaftlich schwĂ€cher wĂŒrden. Der Apell zielt deshalb auch auf die wirtschaftlichen Folgen dieser Eingriffe........ https://blackout-news.de/aktuelles/1700-firmen-richten-appell-an-die-bundesregierung-und-warnen-vor-energiekurs/ https://t.me/WOLFES00

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Ja, man muss heutzutage radikal sein, wenn man Kleinkinder vor Sexualverbrechen schĂŒtzen will. Von ritueller Gewalt gar nicht
Ja, man muss heutzutage radikal sein, wenn man Kleinkinder vor Sexualverbrechen schĂŒtzen will. Von ritueller Gewalt gar nicht zu sprechen. Und dass solche Kreaturen höchsten Positionen innehaben, macht das Ganze noch viel brisanter. Von dem Rest schweigen wir mal. https://t.me/WOLFES00

Trump drĂ€ngt andere LĂ€nder, Kriegsschiffe in die Straße von Hormus zu schicken Die KĂ€mpfe im Krieg zwischen Iran sowie den USA und Israel dauern weiter an. Neue Luftangriffe trafen iranische militĂ€rische Ziele, wĂ€hrend der Iran mit Raketen- und Drohnenangriffen in der Region reagierte. Die Eskalation sorgt international fĂŒr große Spannungen und beeinflusst die Ölpreise und die Sicherheit im Nahen Osten. Im Nahen Osten ist der Konflikt weiter eskaliert: Der Iran startete neue Raketenangriffe auf Israel, wĂ€hrend es im Irak zu Angriffen rund um die US-Botschaft in Bagdad und zu LuftschlĂ€gen gegen pro-iranische Milizen kam. Auch im Libanon verschĂ€rfte sich die Lage nach einem israelischen Angriff, bei dem ein Hisbollah-Mitglied getötet wurde. Die TĂŒrkei betonte zugleich, nicht in den Krieg hineingezogen werden zu wollen, nachdem erneut eine iranische Rakete ĂŒber ihrem Luftraum abgefangen wurde......... https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-trump-draengt-andere-laender-kriegsschiffe-in-die-strasse-von-hormus-zu-schicken-a5428521.html?utm_source=social&utm_medium=telegram Er schickt seine Munkis wieder einmal vor. https://t.me/WOLFES00

OMG 😹 ACHTUNG 🚹 GUT ZUHÖREN 👂 #viral #shortsfeed #gesundheit #trending #... https://youtube.com/shorts/E66dmxGd42M?si=1v7VSqn-YH5q373u

Gefrorener Wald zeigt Zukunft alpiner Ökosysteme Was passiert mit einem Wald, wenn es ihm in einem Gebiet dauerhaft zu kalt wird? Er zieht sich zurĂŒck. Dass dieser Effekt auch umgekehrt bei wĂ€rmeren Temperaturen eintritt, haben US-amerikanische Forscher nachgewiesen. Eine neue Studie belegt erstmals, dass höhere Temperaturen zu einer Ausbreitung von BĂ€umen und damit zu mehr Wald fĂŒhren können. Dies geht zwar aus 6.000 Jahre alten, gefrorenen Baumresten aus den USA hervor, hat jedoch weltweite GĂŒltigkeit. Wie weit und intensiv sich der Baumbestand prinzipiell vermehrt, hĂ€ngt letztlich von Ort zu Ort und von den jeweiligen Bedingungen ab. Die Zeit schreitet voran, die Tage werden lĂ€nger und die Temperaturen milder. Die Natur spĂŒrt dies sofort: Im FrĂŒhling bekommen die BĂ€ume neues Laub und das GrĂŒn breitet sich aus. Jene VerĂ€nderung der Landschaft ist mit dem Wechsel der Jahreszeiten nicht nur mittelfristig, sondern im Hinblick auf Warm- und Kaltzeiten auch langfristig. Welchen Weg die Natur dabei nimmt, zeigen uralte Zeitzeugen. Wissenschaftler der US-amerikanischen Montana State University haben diese in Form von Überresten eines gefrorenen Waldes zu Wort kommen lassen. Diese befinden sich fast 200 Meter ĂŒber der heutigen Baumgrenze der Beartooth Mountains in den USA. Sie zeigen, dass die Natur auch in alpinen Gebieten einen Weg findet – und das weltweit. Zu kalt zum Bleiben In ihrer Studie beschreiben die PalĂ€oklimatologen um Gregory T. Pederson und Prof. David McWethy, wie sich der Weißkiefernwald in den Beartooth Mountains ĂŒber Jahrtausende entsprechend den klimatischen Bedingungen verĂ€nderte. Gebildet hat sich dieser demnach vor etwa 6.000 Jahren in 3.000 Metern Höhe, als die Temperaturen in der warmen Jahreszeit denen der zweiten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts entsprachen. Der Wald gedieh jahrhundertelang, bis sich das Klima vor etwa 5.500 Jahren aufgrund abnehmender Sonneneinstrahlung abkĂŒhlte. Die kĂŒhleren Temperaturen verschoben die Baumgrenze talwĂ€rts und verwandelten die Hochgebirgslandschaft von einem Wald in die alpine Tundra, die heute dort existiert. Laut Prof. David McWethy folgten darauf zahlreiche vulkanische AktivitĂ€ten in der nördlichen HemisphĂ€re, die dazu fĂŒhrten, dass die ohnehin schon sinkenden Temperaturen in der Region weiter fielen. Die Reste des Kiefernwaldes wurden schnell von Eis umhĂŒllt und blieben so erhalten, bis das Eis aufgrund höherer Temperaturen wieder zu schmelzen begann. FĂŒr McWethy und seine Kollegen ist diese Entdeckung einer der ersten Belege dafĂŒr, dass sich in alpinen Gebieten bei höheren Temperaturen reife WĂ€lder bergauf etablieren konnten. Alte Daten außerhalb von Grönland und der Antarktis Die Idee, in den Beartooth Mountains nach uralten Ökospuren und Klimadaten der letzten Jahrtausende zu untersuchen, entstand durch die Arbeit des ArchĂ€ologen Craig Lee von der Montana State University. Im Jahr 2007 entdeckte Lee in dem Gebirge einen 10.300 Jahre alten, fragmentierten Holzspeer und machte damit Wissenschaftler so auf die Region und die dort potenziell erhaltenen organischen Materialien unter dem tauenden Eis aufmerksam. „Die meisten unserer besten langfristigen Klimadaten stammen aus Grönland und der Antarktis. Es ist keine Kleinigkeit, EisflĂ€chen zu finden, die ĂŒber einen so langen Zeitraum in den niedrigeren Breitengraden im Inneren des Kontinents nicht getaut sind“, sagte McWethy. https://www.epochtimes.de/wissen/umwelt/gefrorener-wald-zeigt-zukunft-alpiner-oekosysteme-a5406274.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

WochenrĂŒckblick-Lachen ist gesund☝ Politikversagen mal anders erklĂ€rt 😂... https://youtube.com/watch?v=nr4XDNoIZOE&si=VM_IKAH-PpeMfOZh

Mittelfrist-Update: Es bleibt erst einmal verhalten. NĂ€chste Woche freun... https://youtube.com/watch?v=R4H4r0LCrJg&si=OuBHwdKCxdGok-UQ

Merz will EU-Einreiseverbot fĂŒr russische UkrainekĂ€mpfer Wladimir Putin schickt Hunderttausende Soldaten in den Krieg gegen die Ukraine. Auch in der EU werden sie als Gefahr gesehen. Nun soll es Konsequenzen geben. Bundeskanzler Friedrich Merz und sieben weitere Staats- und Regierungschefs fordern die PrĂŒfung eines EU-Einreiseverbots fĂŒr russische Soldaten, die am Krieg gegen die Ukraine beteiligt sind oder waren. Die mögliche Einreise von KĂ€mpfern in den Schengen-Raum stelle ein schwerwiegendes Risiko fĂŒr die innere Sicherheit dar, heißt es in einem Brief der Politiker an EU-KommissionsprĂ€sidentin Ursula von der Leyen und EU-RatsprĂ€sident AntĂłnio Costa. Die Personen könnten demnach etwa Gewaltdelikte verĂŒben, in kriminellen Netzwerken oder extremistischen Bewegungen tĂ€tig werden oder feindliche AktivitĂ€ten Russlands unterstĂŒtzen. Als besonders groß wird die Gefahr angesehen, weil sich unter den Ukraine-KĂ€mpfern mehr als 180.000 verurteilte StraftĂ€ter befinden, die aus russischen GefĂ€ngnissen rekrutiert und an die Front geschickt wurden. Thema fĂŒr EU-Gipfel Nach Ansicht der Unterzeichner des Briefs ist das Thema so ernst, dass es politischer Aufmerksamkeit auf höchster Ebene und einer koordinierten europĂ€ischen Reaktion bedarf. Merz sowie die Staats- und Regierungschefs aus Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Polen, RumĂ€nien und Schweden wollen es deshalb auch beim EU-Gipfel am kommenden Donnerstag auf die Tagesordnung setzen. Estland hatte bereits vor einigen Wochen eine erste Initiative zu möglichen Einreiseverboten gestartet. In einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Hintergrund-Papier aus dem Januar heißt es, seit 2022 hĂ€tten schĂ€tzungsweise 1,5 Millionen russische Staatsangehörige an Kampfhandlungen teilgenommen und rund 640.000 seien weiter aktiv im Einsatz. Ihre gemeinsamen Merkmale seien Kampferfahrung und die Anwendung von Gewalt, einschließlich der wahrscheinlichen Beteiligung an Kriegsverbrechen und anderen GrĂ€ueltaten gegen die ukrainische Bevölkerung. Alle EU- und Schengen-Staaten mĂŒssten fĂŒr identifizierte russische Staatsangehörige, die am Angriffskrieg gegen die Ukraine teilgenommen haben, ein Einreiseverbot verhĂ€ngen und ihnen Visa sowie Aufenthaltstitel verweigern. https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/merz-will-eu-einreiseverbot-fuer-russische-ukraine-kaempfer-a5428673.html?utm_source=social&utm_medium=telegram Fonds was TrĂ€umt noch alles. https://t.me/WOLFES00

Spanien: Sozialisten-Regierung lĂ€sst KI-Zensurmaschine “HODIO” von der Leine Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen “Hass und Hetze” installiert das linke Regime in Madrid ein massives Überwachungsinstrument. Das Ziel: Die totale Kontrolle ĂŒber den öffentlichen Diskurs und die UnterdrĂŒckung unliebsamer Meinungen im Netz. Die sozialistische Regierung unter Pedro SĂĄnchez lĂ€sst die Maske fallen. Mit “HODIO” (ein Akronym, das bezeichnenderweise wie das spanische Wort fĂŒr Hass, odio, klingt) wurde nun eine auf KĂŒnstlicher Intelligenz basierende Plattform scharf geschaltet. Die spanischen Machthaber behaupten, man wolle “Hassrede” und “Polarisierung” messen. Doch in Wirklichkeit handelt es sich dabei um ein orwellsches Werkzeug zur lĂŒckenlosen Überwachung der BĂŒrger in den sozialen Medi PrĂ€sentiert wurde dieses dystopische Projekt passenderweise an diesem Mittwoch auf einem “Forum gegen den Hass” in Madrid. Entwickelt von der staatlichen “Beobachtungsstelle fĂŒr Rassismus und Fremdenfeindlichkeit” (OBERAXE) – einer Behörde des Inklusionsministeriums -, soll das System kĂŒnftig massenhaft BeitrĂ€ge ĂŒberprĂŒfen und durchleuchten. Kalte, regierungstreue Algorithmen entscheiden dann darĂŒber, was als “Polarisierung”, “Diskriminierung” oder “politischer Konflikt” gebrandmarkt wird. Was hat das Regime mit diesen Daten vor? Man will â€œĂ¶ffentliche Rankings” erstellen und Tech-Konzerne (wie zum Beispiel Elon Musks Plattform C) an den Pranger stellen, die es wagen, freie MeinungsĂ€ußerung zuzulassen. Im Klartext: Die Regierung SĂĄnchez will unliebsame Nutzer und regierungskritische Debatten öffentlich markieren und mundtot machen. Juristen und BĂŒrgerrechtler schlagen bereits Alarm. Sie warnen vor einem gigantischen Überwachungsmechanismus, der es den MĂ€chtigen erlaubt, das Meinungsklima in Echtzeit zu ihren Gunsten zu kontrollieren und zu manipulieren. Wir erinnern uns: Schon wĂ€hrend der sogenannten Corona-Pandemie gab die spanische Regierung ungeniert zu, dass die Guardia Civil die sozialen Netzwerke ĂŒberwachte, um Kritik am Regierungskurs aufzuspĂŒren. Nun wird dieses Vorgehen institutionalisiert und automatisiert. Besonders perfide: HODIO sucht nicht nach echten Straftaten. Es geht um schwammige, juristisch kaum fassbare Begriffe wie “Polarisierung” oder den “sozialen Einfluss” von Meinungen. Wer bestimmt darĂŒber, was polarisiert? NatĂŒrlich die linke Regierung, wer denn sonst? Die Kriterien, nach denen die KI-Zensurmaschine urteilt, bleiben selbstverstĂ€ndlich ein streng gehĂŒtetes Geheimnis. Transparenz gibt es nicht. Wer ĂŒberwacht die Überwacher? NatĂŒrlich niemand. Dieser Vorstoß kommt nicht zufĂ€llig zu einer Zeit, in der die linken Eliten zunehmend in Panik vor dem Kontrollverlust geraten. Sie beschuldigen die sozialen Netzwerke, “extreme Botschaften” zu verbreiten – gemeint ist damit meist alles, was dem politisch korrekten Mainstream widerspricht...... https://report24.news/spanien-sozialisten-regierung-laesst-ki-zensurmaschine-hodio-von-der-leine/?feed_id=56851 https://t.me/WOLFES00

Drewermann: GEGEN KRIEG - Alles ist Gnade. Vortrag Konstanz, 26.02.26 https://youtube.com/watch?v=KQwYecivmyc&si=A1Qeu7lBmAcIzxG2

Mercedes schafft 5.000 neue Jobs – aber nicht in Deutschland, sondern in Ungarn! Deutschland als Industriestandort stirbt einen schleichenden Tod. Selbst deutsche Traditionskonzerne wie Mecedes-Benz kehren der Bundesrepublik den RĂŒcken. Stattdessen werden nun ausgerechnet in Ungarn neue ArbeitsplĂ€tze geschaffen. Die Ampel ist zwar Geschichte, doch ihr toxisches Erbe treibt die deutsche Industrie weiter in die Flucht! Auch nach dem Regierungswechsel faselt das politische Berlin unermĂŒdlich von der großen “Transformation” und hĂ€lt an unrealistischen und katastrophalen Klima-Zielen fest. Eines der Ergebnisse dieser Politik: Der Autobauer Mercedes-Benz baut seine Produktion massiv aus – allerdings nicht im Hochsteuer- und Hochpreisland Deutschland, sondern im pragmatischen Ungarn. 5.000 neue ArbeitsplĂ€tze entstehen dort. Ein gigantischer Verlust fĂŒr unseren Wohlstand, ĂŒber den in Berlin eisern geschwiegen wird. Milliarden-Segen fĂŒr OrbĂĄn, Kahlschlag fĂŒr Deutschland Das Zentrum dieses industriellen Exodus liegt im ungarischen KecskemĂ©t. Dort pumpt der Stuttgarter Autogigant jetzt rund eine Milliarde Euro in den Ausbau seines Werkes, das schon heute zu den wichtigsten Standorten in Europa zĂ€hlt. Neue Produktionslinien, modernste MontagekapazitĂ€ten – alles wird fĂŒr die kommenden Modellgenerationen hochgerĂŒstet. Das Ziel: KĂŒnftig deutlich mehr Autos vom Band rollen lassen. Der bittere Nebeneffekt fĂŒr den deutschen Facharbeiter: Tausende neue Jobs entstehen – direkt am Band und bei den Zulieferern. Nur eben nicht in Baden-WĂŒrttemberg oder anderswo in der Bundesrepublik, sondern in der ungarischen Puszta. Dort freut man sich ĂŒber ein dichtes, wachsendes Netzwerk der Automobilindustrie. Ein neues industrielles Herz entsteht im Zentrum Europas. Mercedes verschiebt dabei nicht nur neue Investitionen, sondern zieht auch bestehende Produktion aus Deutschland ab. Die Produktion der A-Klasse soll ab der zweiten HĂ€lfte dieses Jahrzehnts teilweise vom badischen Rastatt nach KecskemĂ©t verlagert werden. In den Chefetagen nennt man das beschönigend “Optimierung des globalen Produktionsnetzwerks”. Doch am Ende heißt das: In Deutschland sind Energie, BĂŒrokratie und Steuern schlichtweg zu teuer geworden, um noch profitabel Autos zu bauen. Die Industrie folgt nicht den links-grĂŒnen Narrativen, die in den Ministerien noch immer den Ton angeben, sondern der knallharten Kostenstruktur. Zu grĂŒn, zu teuer Der Hauptgrund fĂŒr die Flucht der Industrie ist ein politischer: die verfehlte Energiepolitik der letzten Jahre, die bis heute nicht korrigiert wurde. WĂ€hrend Deutschland aus ideologischen GrĂŒnden die verlĂ€sslichen Atomkraftwerke gesprengt hat und die Energiepreise kĂŒnstlich in die Höhe treibt, macht Ungarn unter Viktor OrbĂĄn knallharte Realpolitik. Budapest pfeift auf den grĂŒnen Zeitgeist und sichert sich weiterhin gĂŒnstiges russisches Öl und Gas. Die ungarische Regierung weiß: Eine abrupte Abkopplung von diesen Energielieferungen wĂŒrde die heimische Industrie zerstören. Deshalb hĂ€lt man an VertrĂ€gen mit Gazprom fest. FĂŒr energieintensive Konzerne wie Mercedes ist genau das der entscheidende Faktor. Warum in Deutschland horrende Strompreise zahlen, wenn man in Mittel- und Osteuropa zu wettbewerbsfĂ€higen Konditionen produzieren kann?....... https://report24.news/mercedes-schafft-5-000-neue-jobs-aber-nicht-in-deutschland-sondern-in-ungarn/?feed_id=56854 https://t.me/WOLFES00

Aller Rechte beraubt Sanktionen gegen einzelne Personen, die diese Menschen auf einen Schlag in den bĂŒrgerlichen Tod schicken. Diese neue Praxis der EU erinnert an mittelalterliche Methoden wie Verbannung oder Reichsacht. Hannes Hofbauer analysiert die – furchteinflĂ¶ĂŸende – neue Repressionsmethode BrĂŒssels. MĂ€rz 2014: Das Amtsblatt der EuropĂ€ischen Union veröffentlicht die Verordnung Nummer 208/2014 ĂŒber „restriktive Maßnahmen gegen bestimmte Personen, Organisationen und Einrichtungen angesichts der Lage in der Ukraine“. Wenige Tage zuvor hatte sich Russland die Krim einverleibt. An diesem Tag eröffnete die EU ihr Sanktionsregime. ZunĂ€chst zaghaft und vorsichtig, aber in den letzten Jahren immer entfesselter. Rund 3000 Personen und Organisationen sind betroffen, mittlerweile auch EU-StaatsbĂŒrger. Ohne Anklage, ohne Verteidigung, ohne Richterspruch werden sie aller Rechte beraubt. Und selten unter lautem Protest. Der Wiener Autor und Verleger Hannes Hofbauer, der schon die westliche Sanktionspolitik in seinem Buch Im Wirtschaftskrieg tiefgehend seziert hat, hat sich nun eine andere Ebene dieser Politik angenommen: Sanktionen gegen Organisationen, aber vor allem Personen. Was 2014 mit ukrainischen Politikern begann, spĂ€ter auf russische Politiker und Oligarchen ausgeweitet wurde, trifft nun deutsche Journalisten und Schweizer Wissenschaftler. Die Liste wird immer lĂ€nger, wer darauf landet, folgt keinem klaren Muster. Nur der Vorwurf ist immer gleich: „Informationsmanipulation“ und Untergrabung der Ukraine und/oder der EU sowie eine Zuarbeit fĂŒr Moskau. Einmal auf der Liste wird das Vermögen der Personen eingezogen, ihre Konten eingefroren, die Bewegungsfreiheit beschrĂ€nkt. Die Person stirbt den „bĂŒrgerlichen Tod“. Wer ihr hilft, macht sich strafbar. Hofbauer zeichnet prĂ€zise die Entwicklung dieses Sanktionsregimes von BrĂŒssel nach. Ausgehend vom 5. MĂ€rz 2014 bis zum 17. Sanktionspaket gegen Russland im Mai 2025. Damals traf es erstmals deutsche BĂŒrger: Alina Lipp, Thomas Röper und HĂŒseyin Doğru. Mittlerweile sind Schweizer, Franzosen und auch ein US-Amerikaner auf der Liste hinzugekommen. Doch schon im Juli 2022 hatte es einen Slowaken getroffen. Dem Biker Jozef HambĂĄlek wurde vorgeworfen, fĂŒr Moskau zu arbeiten, was ihn auf die Sanktionsliste brachte. Im deutschsprachigen Raum geschah das ziemlich unbemerkt, in der Slowakei löste der Fall eine grĂ¶ĂŸere Debatte aus. Premierminister Robert Fico schaffte es 2024 sogar, den Biker wieder von der Liste runterzubekommen. Eine Debatte wie in der Slowakei lösten Ă€hnliche FĂ€lle einige Jahre spĂ€ter kaum mehr aus. Ob HambĂĄlek, Lipp oder Doğru: Hofbauer analysiert die einzelnen FĂ€lle genau und umfassend – zeichnet so Parallelen, aber auch deutliche Unterschiede nach, auch wenn das Ergebnis immer dasselbe ist. De facto rechtlos gemachte Menschen, was an vormoderne Strafordnungen erinnert. Wohl auch deshalb widmet sich der Autor, der auch Historiker ist, der frĂŒheren Geschichte „politischer Entrechtung“. Von der Verfolgung protestantischer Reformisten zur AusbĂŒrgerung als modernes Mittel der Entrechtung bis zu zeitgenössischen Terrorlisten der USA, der UNO und der EU. VorlĂ€ufer von dem, was die EU nun losgetreten hat....... https://tkp.at/2026/03/14/aller-rechte-beraubt/ https://t.me/WOLFES00

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heute ist wieder ein Tag, an dem wir wieder ein bisschen Wurst machen wollen ... was das fĂŒr eine wird ... lasst Euch ĂŒberras
heute ist wieder ein Tag, an dem wir wieder ein bisschen Wurst machen wollen ... was das fĂŒr eine wird ... lasst Euch ĂŒberraschen ...

49-Prozent-Spitzensteuersatz? Union diskutiert Steuerreform mit Entlastungen In CDU und CSU ist eine Debatte ĂŒber eine mögliche Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf bis zu 49 Prozent entbrannt, ausgelöst durch ReformvorschlĂ€ge von Experten und aus der SPD. WĂ€hrend einzelne Unionspolitiker GesprĂ€chsbereitschaft im Rahmen einer großen Steuerreform signalisieren, lehnen andere fĂŒhrende Vertreter Steuererhöhungen strikt ab. In CDU und CSU gibt es Debatten ĂŒber einen höheren Spitzensteuersatz. Laut einem Bericht des DĂŒsseldorfer „Handelsblatts“ besteht unter bestimmten Voraussetzungen Offenheit fĂŒr einen Spitzensteuersatz von bis zu 49 Prozent. Dem widersprach allerdings am Freitag in Berlin Union-Fraktionsvize Mathias Middelberg. Hintergrund der Debatte sind entsprechende VorschlĂ€ge von Experten sowie aus der SPD. Das „Handelsblatt“ verwies in dem Bericht auf einen Vorschlag des Steuerexperten Stefan Bach vom Deutschen Institut fĂŒr Wirtschaftsforschung (DIW). Demnach solle der so genannte Mittelstandsbauch – also der starke Belastungsanstieg fĂŒr mittlere Einkommen – abgebaut werden. Auch der SolidaritĂ€tszuschlag solle komplett wegfallen. Im Gegenzug schlug Bach eine Anhebung des Spitzensteuersatzes von 42 auf 49 Prozent vor. Dieser solle jedoch kĂŒnftig erst ab einem Grenzwert von 90.000 Euro fĂŒr das Jahreseinkommen greifen, was Forderungen der Union entgegenkommt....... https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/49-prozent-spitzensteuersatz-union-diskutiert-steuerreform-mit-entlastungen-a5428180.html?utm_source=social&utm_medium=telegram Von 42 auf 49 Prozent das ist ordentlich dann noch MwSt von 19 auf 23 Prozent. Wann bemerkt das Sogenannte Volk was passiert?? https://t.me/WOLFES00

‌Heute in Berlin!‌ @Ayse_Meren_HP
‌Heute in Berlin!‌ @Ayse_Meren_HP

Der MĂ€rz-Wind dreht: Statt SĂŒd- nun windige Ost- & spĂ€ter Nordlagen. Wet... https://youtube.com/watch?v=EwRuCq-Ubgo&si=8QGQZrjRiKEje605

Nur noch Irre in der Politik?Steuern, Sanktionen gegen das Volk... https://youtube.com/watch?v=VGiWaPKUYDg&si=U2zPXj0vMfOCn6aT