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1700 Firmen richten Appell an die Bundesregierung und warnen vor Energiekurs
Mehr als 1700 Unternehmen unterstützen einen Appell an die Bundesregierung, der ein Umdenken in der Energiepolitik fordert. Auslöser sind ein geplantes Stromnetzpaket aus dem Bundeswirtschaftsministerium sowie die Eckpunkte für ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz, das das bisherige Heizungsgesetz ersetzen soll. Die Firmen sehen dadurch zentrale Ziele der Energiewende gefährdet, weil sich die Bedingungen für neue private Solaranlagen verschlechtern könnten und zugleich neue Öl- und Gasheizungen länger zulässig bleiben sollen. Als entscheidenden Risikofaktor nennen sie einen politischen Kurswechsel, der den Ausbau erneuerbarer Energien bremsen und bereits laufende Planungen in Kommunen entwerten könnte. Betroffen wären deshalb Städte und Gemeinden, Handwerk, Bauwirtschaft, Energiebranche und viele weitere Betriebe.
Appell gegen den energiepolitischen Kurswechsel
Der Aufruf wurde veröffentlicht. Inzwischen haben ihn 1740 Unternehmen unterzeichnet. Veröffentlicht wurde der Text auf der Website der Grünen, jedoch erklärte die Partei, sie sei nicht für den Inhalt verantwortlich. Nach diesen Angaben geht die Initiative auf 25 beteiligte Unternehmen zurück. Damit wächst der Protest deutlich über einen kleinen Kreis von Branchenvertretern hinaus.
In der Veröffentlichung heißt es, die Bundesregierung verliere mit den aktuellen Vorhaben die Ziele und Chancen der Energiewende aus dem Blick. Die Unternehmen zeigen sich deshalb „extrem besorgt“. Diese Wortwahl markiert den Ton des Schreibens klar. Der Appell richtet sich nicht nur gegen einzelne Regelungen, sondern gegen die politische Richtung der neuen Pläne insgesamt. Damit verbinden die Unterzeichner die Forderung nach einem grundlegenden Kurswechsel.
Netzpaket sorgt für scharfe Kritik
Besonders umstritten ist das sogenannte Netzpaket. Das Bundeswirtschaftsministerium von Katherina Reiche will dazu einen Gesetzentwurf vorlegen. Ein bekannt gewordener Entwurf sieht unter anderem schlechtere Bedingungen für neue Solaranlagen von Privatleuten vor. Die Unterzeichner bestreiten zwar nicht, dass es beim Netzausbau Engpässe gibt, sie fordern jedoch einen anderen Ansatz. Aus ihrer Sicht muss die Politik den Ausbau der Netze besser mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien abstimmen.
Die Unternehmen verlangen deshalb mehr Digitalisierung und mehr Flexibilität im Stromsystem. Darin sehen sie den wirksameren Weg, um Engpässe zu begrenzen und zugleich neue Kapazitäten aufzunehmen. Die bekannten Vorschläge aus dem Ministerium hätten dagegen das Potenzial, den Ausbau der Erneuerbaren stark zu bremsen. Für viele Betriebe wäre das ein direkter Rückschlag, weil Investitionen unsicherer und Projekte wirtschaftlich schwächer würden. Der Apell zielt deshalb auch auf die wirtschaftlichen Folgen dieser Eingriffe........
https://blackout-news.de/aktuelles/1700-firmen-richten-appell-an-die-bundesregierung-und-warnen-vor-energiekurs/
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Ja, man muss heutzutage radikal sein, wenn man Kleinkinder vor Sexualverbrechen schützen will.
Von ritueller Gewalt gar nicht zu sprechen. Und dass solche Kreaturen höchsten Positionen innehaben, macht das Ganze noch viel brisanter.
Von dem Rest schweigen wir mal.
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Trump drängt andere Länder, Kriegsschiffe in die Straße von Hormus zu schicken
Die Kämpfe im Krieg zwischen Iran sowie den USA und Israel dauern weiter an. Neue Luftangriffe trafen iranische militärische Ziele, während der Iran mit Raketen- und Drohnenangriffen in der Region reagierte. Die Eskalation sorgt international für große Spannungen und beeinflusst die Ölpreise und die Sicherheit im Nahen Osten.
Im Nahen Osten ist der Konflikt weiter eskaliert: Der Iran startete neue Raketenangriffe auf Israel, während es im Irak zu Angriffen rund um die US-Botschaft in Bagdad und zu Luftschlägen gegen pro-iranische Milizen kam.
Auch im Libanon verschärfte sich die Lage nach einem israelischen Angriff, bei dem ein Hisbollah-Mitglied getötet wurde.
Die Türkei betonte zugleich, nicht in den Krieg hineingezogen werden zu wollen, nachdem erneut eine iranische Rakete über ihrem Luftraum abgefangen wurde.........
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-trump-draengt-andere-laender-kriegsschiffe-in-die-strasse-von-hormus-zu-schicken-a5428521.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
Er schickt seine Munkis wieder einmal vor.
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OMG 😨 ACHTUNG 🚨 GUT ZUHÖREN 👂 #viral #shortsfeed #gesundheit #trending #...
https://youtube.com/shorts/E66dmxGd42M?si=1v7VSqn-YH5q373u
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Gefrorener Wald zeigt Zukunft alpiner Ökosysteme
Was passiert mit einem Wald, wenn es ihm in einem Gebiet dauerhaft zu kalt wird? Er zieht sich zurück. Dass dieser Effekt auch umgekehrt bei wärmeren Temperaturen eintritt, haben US-amerikanische Forscher nachgewiesen.
Eine neue Studie belegt erstmals, dass höhere Temperaturen zu einer Ausbreitung von Bäumen und damit zu mehr Wald führen können.
Dies geht zwar aus 6.000 Jahre alten, gefrorenen Baumresten aus den USA hervor, hat jedoch weltweite Gültigkeit.
Wie weit und intensiv sich der Baumbestand prinzipiell vermehrt, hängt letztlich von Ort zu Ort und von den jeweiligen Bedingungen ab.
Die Zeit schreitet voran, die Tage werden länger und die Temperaturen milder. Die Natur spürt dies sofort: Im Frühling bekommen die Bäume neues Laub und das Grün breitet sich aus. Jene Veränderung der Landschaft ist mit dem Wechsel der Jahreszeiten nicht nur mittelfristig, sondern im Hinblick auf Warm- und Kaltzeiten auch langfristig. Welchen Weg die Natur dabei nimmt, zeigen uralte Zeitzeugen.
Wissenschaftler der US-amerikanischen Montana State University haben diese in Form von Überresten eines gefrorenen Waldes zu Wort kommen lassen. Diese befinden sich fast 200 Meter über der heutigen Baumgrenze der Beartooth Mountains in den USA. Sie zeigen, dass die Natur auch in alpinen Gebieten einen Weg findet – und das weltweit.
Zu kalt zum Bleiben
In ihrer Studie beschreiben die Paläoklimatologen um Gregory T. Pederson und Prof. David McWethy, wie sich der Weißkiefernwald in den Beartooth Mountains über Jahrtausende entsprechend den klimatischen Bedingungen veränderte.
Gebildet hat sich dieser demnach vor etwa 6.000 Jahren in 3.000 Metern Höhe, als die Temperaturen in der warmen Jahreszeit denen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entsprachen. Der Wald gedieh jahrhundertelang, bis sich das Klima vor etwa 5.500 Jahren aufgrund abnehmender Sonneneinstrahlung abkühlte. Die kühleren Temperaturen verschoben die Baumgrenze talwärts und verwandelten die Hochgebirgslandschaft von einem Wald in die alpine Tundra, die heute dort existiert.
Laut Prof. David McWethy folgten darauf zahlreiche vulkanische Aktivitäten in der nördlichen Hemisphäre, die dazu führten, dass die ohnehin schon sinkenden Temperaturen in der Region weiter fielen.
Die Reste des Kiefernwaldes wurden schnell von Eis umhüllt und blieben so erhalten, bis das Eis aufgrund höherer Temperaturen wieder zu schmelzen begann. Für McWethy und seine Kollegen ist diese Entdeckung einer der ersten Belege dafür, dass sich in alpinen Gebieten bei höheren Temperaturen reife Wälder bergauf etablieren konnten.
Alte Daten außerhalb von Grönland und der Antarktis
Die Idee, in den Beartooth Mountains nach uralten Ökospuren und Klimadaten der letzten Jahrtausende zu untersuchen, entstand durch die Arbeit des Archäologen Craig Lee von der Montana State University.
Im Jahr 2007 entdeckte Lee in dem Gebirge einen 10.300 Jahre alten, fragmentierten Holzspeer und machte damit Wissenschaftler so auf die Region und die dort potenziell erhaltenen organischen Materialien unter dem tauenden Eis aufmerksam.
„Die meisten unserer besten langfristigen Klimadaten stammen aus Grönland und der Antarktis. Es ist keine Kleinigkeit, Eisflächen zu finden, die über einen so langen Zeitraum in den niedrigeren Breitengraden im Inneren des Kontinents nicht getaut sind“, sagte McWethy.
https://www.epochtimes.de/wissen/umwelt/gefrorener-wald-zeigt-zukunft-alpiner-oekosysteme-a5406274.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Wochenrückblick-Lachen ist gesund☝️ Politikversagen mal anders erklärt 😂...
https://youtube.com/watch?v=nr4XDNoIZOE&si=VM_IKAH-PpeMfOZh
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Mittelfrist-Update: Es bleibt erst einmal verhalten. Nächste Woche freun...
https://youtube.com/watch?v=R4H4r0LCrJg&si=OuBHwdKCxdGok-UQ
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Merz will EU-Einreiseverbot für russische Ukrainekämpfer
Wladimir Putin schickt Hunderttausende Soldaten in den Krieg gegen die Ukraine. Auch in der EU werden sie als Gefahr gesehen. Nun soll es Konsequenzen geben.
Bundeskanzler Friedrich Merz und sieben weitere Staats- und Regierungschefs fordern die Prüfung eines EU-Einreiseverbots für russische Soldaten, die am Krieg gegen die Ukraine beteiligt sind oder waren. Die mögliche Einreise von Kämpfern in den Schengen-Raum stelle ein schwerwiegendes Risiko für die innere Sicherheit dar, heißt es in einem Brief der Politiker an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident António Costa. Die Personen könnten demnach etwa Gewaltdelikte verüben, in kriminellen Netzwerken oder extremistischen Bewegungen tätig werden oder feindliche Aktivitäten Russlands unterstützen.
Als besonders groß wird die Gefahr angesehen, weil sich unter den Ukraine-Kämpfern mehr als 180.000 verurteilte Straftäter befinden, die aus russischen Gefängnissen rekrutiert und an die Front geschickt wurden.
Thema für EU-Gipfel
Nach Ansicht der Unterzeichner des Briefs ist das Thema so ernst, dass es politischer Aufmerksamkeit auf höchster Ebene und einer koordinierten europäischen Reaktion bedarf. Merz sowie die Staats- und Regierungschefs aus Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien und Schweden wollen es deshalb auch beim EU-Gipfel am kommenden Donnerstag auf die Tagesordnung setzen.
Estland hatte bereits vor einigen Wochen eine erste Initiative zu möglichen Einreiseverboten gestartet. In einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Hintergrund-Papier aus dem Januar heißt es, seit 2022 hätten schätzungsweise 1,5 Millionen russische Staatsangehörige an Kampfhandlungen teilgenommen und rund 640.000 seien weiter aktiv im Einsatz.
Ihre gemeinsamen Merkmale seien Kampferfahrung und die Anwendung von Gewalt, einschließlich der wahrscheinlichen Beteiligung an Kriegsverbrechen und anderen Gräueltaten gegen die ukrainische Bevölkerung. Alle EU- und Schengen-Staaten müssten für identifizierte russische Staatsangehörige, die am Angriffskrieg gegen die Ukraine teilgenommen haben, ein Einreiseverbot verhängen und ihnen Visa sowie Aufenthaltstitel verweigern.
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/merz-will-eu-einreiseverbot-fuer-russische-ukraine-kaempfer-a5428673.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
Fonds was Träumt noch alles.
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Spanien: Sozialisten-Regierung lässt KI-Zensurmaschine “HODIO” von der Leine
Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen “Hass und Hetze” installiert das linke Regime in Madrid ein massives Überwachungsinstrument. Das Ziel: Die totale Kontrolle über den öffentlichen Diskurs und die Unterdrückung unliebsamer Meinungen im Netz.
Die sozialistische Regierung unter Pedro Sánchez lässt die Maske fallen. Mit “HODIO” (ein Akronym, das bezeichnenderweise wie das spanische Wort für Hass, odio, klingt) wurde nun eine auf Künstlicher Intelligenz basierende Plattform scharf geschaltet. Die spanischen Machthaber behaupten, man wolle “Hassrede” und “Polarisierung” messen. Doch in Wirklichkeit handelt es sich dabei um ein orwellsches Werkzeug zur lückenlosen Überwachung der Bürger in den sozialen Medi
Präsentiert wurde dieses dystopische Projekt passenderweise an diesem Mittwoch auf einem “Forum gegen den Hass” in Madrid. Entwickelt von der staatlichen “Beobachtungsstelle für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit” (OBERAXE) – einer Behörde des Inklusionsministeriums -, soll das System künftig massenhaft Beiträge überprüfen und durchleuchten. Kalte, regierungstreue Algorithmen entscheiden dann darüber, was als “Polarisierung”, “Diskriminierung” oder “politischer Konflikt” gebrandmarkt wird.
Was hat das Regime mit diesen Daten vor? Man will “öffentliche Rankings” erstellen und Tech-Konzerne (wie zum Beispiel Elon Musks Plattform C) an den Pranger stellen, die es wagen, freie Meinungsäußerung zuzulassen. Im Klartext: Die Regierung Sánchez will unliebsame Nutzer und regierungskritische Debatten öffentlich markieren und mundtot machen. Juristen und Bürgerrechtler schlagen bereits Alarm. Sie warnen vor einem gigantischen Überwachungsmechanismus, der es den Mächtigen erlaubt, das Meinungsklima in Echtzeit zu ihren Gunsten zu kontrollieren und zu manipulieren.
Wir erinnern uns: Schon während der sogenannten Corona-Pandemie gab die spanische Regierung ungeniert zu, dass die Guardia Civil die sozialen Netzwerke überwachte, um Kritik am Regierungskurs aufzuspüren. Nun wird dieses Vorgehen institutionalisiert und automatisiert. Besonders perfide: HODIO sucht nicht nach echten Straftaten. Es geht um schwammige, juristisch kaum fassbare Begriffe wie “Polarisierung” oder den “sozialen Einfluss” von Meinungen. Wer bestimmt darüber, was polarisiert? Natürlich die linke Regierung, wer denn sonst?
Die Kriterien, nach denen die KI-Zensurmaschine urteilt, bleiben selbstverständlich ein streng gehütetes Geheimnis. Transparenz gibt es nicht. Wer überwacht die Überwacher? Natürlich niemand. Dieser Vorstoß kommt nicht zufällig zu einer Zeit, in der die linken Eliten zunehmend in Panik vor dem Kontrollverlust geraten. Sie beschuldigen die sozialen Netzwerke, “extreme Botschaften” zu verbreiten – gemeint ist damit meist alles, was dem politisch korrekten Mainstream widerspricht......
https://report24.news/spanien-sozialisten-regierung-laesst-ki-zensurmaschine-hodio-von-der-leine/?feed_id=56851
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Drewermann: GEGEN KRIEG - Alles ist Gnade. Vortrag Konstanz, 26.02.26
https://youtube.com/watch?v=KQwYecivmyc&si=A1Qeu7lBmAcIzxG2
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Mercedes schafft 5.000 neue Jobs – aber nicht in Deutschland, sondern in Ungarn!
Deutschland als Industriestandort stirbt einen schleichenden Tod. Selbst deutsche Traditionskonzerne wie Mecedes-Benz kehren der Bundesrepublik den Rücken. Stattdessen werden nun ausgerechnet in Ungarn neue Arbeitsplätze geschaffen.
Die Ampel ist zwar Geschichte, doch ihr toxisches Erbe treibt die deutsche Industrie weiter in die Flucht! Auch nach dem Regierungswechsel faselt das politische Berlin unermüdlich von der großen “Transformation” und hält an unrealistischen und katastrophalen Klima-Zielen fest. Eines der Ergebnisse dieser Politik: Der Autobauer Mercedes-Benz baut seine Produktion massiv aus – allerdings nicht im Hochsteuer- und Hochpreisland Deutschland, sondern im pragmatischen Ungarn. 5.000 neue Arbeitsplätze entstehen dort. Ein gigantischer Verlust für unseren Wohlstand, über den in Berlin eisern geschwiegen wird.
Milliarden-Segen für Orbán, Kahlschlag für Deutschland
Das Zentrum dieses industriellen Exodus liegt im ungarischen Kecskemét. Dort pumpt der Stuttgarter Autogigant jetzt rund eine Milliarde Euro in den Ausbau seines Werkes, das schon heute zu den wichtigsten Standorten in Europa zählt. Neue Produktionslinien, modernste Montagekapazitäten – alles wird für die kommenden Modellgenerationen hochgerüstet. Das Ziel: Künftig deutlich mehr Autos vom Band rollen lassen.
Der bittere Nebeneffekt für den deutschen Facharbeiter: Tausende neue Jobs entstehen – direkt am Band und bei den Zulieferern. Nur eben nicht in Baden-Württemberg oder anderswo in der Bundesrepublik, sondern in der ungarischen Puszta. Dort freut man sich über ein dichtes, wachsendes Netzwerk der Automobilindustrie. Ein neues industrielles Herz entsteht im Zentrum Europas.
Mercedes verschiebt dabei nicht nur neue Investitionen, sondern zieht auch bestehende Produktion aus Deutschland ab. Die Produktion der A-Klasse soll ab der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts teilweise vom badischen Rastatt nach Kecskemét verlagert werden. In den Chefetagen nennt man das beschönigend “Optimierung des globalen Produktionsnetzwerks”. Doch am Ende heißt das: In Deutschland sind Energie, Bürokratie und Steuern schlichtweg zu teuer geworden, um noch profitabel Autos zu bauen. Die Industrie folgt nicht den links-grünen Narrativen, die in den Ministerien noch immer den Ton angeben, sondern der knallharten Kostenstruktur.
Zu grün, zu teuer
Der Hauptgrund für die Flucht der Industrie ist ein politischer: die verfehlte Energiepolitik der letzten Jahre, die bis heute nicht korrigiert wurde. Während Deutschland aus ideologischen Gründen die verlässlichen Atomkraftwerke gesprengt hat und die Energiepreise künstlich in die Höhe treibt, macht Ungarn unter Viktor Orbán knallharte Realpolitik.
Budapest pfeift auf den grünen Zeitgeist und sichert sich weiterhin günstiges russisches Öl und Gas. Die ungarische Regierung weiß: Eine abrupte Abkopplung von diesen Energielieferungen würde die heimische Industrie zerstören. Deshalb hält man an Verträgen mit Gazprom fest. Für energieintensive Konzerne wie Mercedes ist genau das der entscheidende Faktor. Warum in Deutschland horrende Strompreise zahlen, wenn man in Mittel- und Osteuropa zu wettbewerbsfähigen Konditionen produzieren kann?.......
https://report24.news/mercedes-schafft-5-000-neue-jobs-aber-nicht-in-deutschland-sondern-in-ungarn/?feed_id=56854
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Aller Rechte beraubt
Sanktionen gegen einzelne Personen, die diese Menschen auf einen Schlag in den bürgerlichen Tod schicken. Diese neue Praxis der EU erinnert an mittelalterliche Methoden wie Verbannung oder Reichsacht. Hannes Hofbauer analysiert die – furchteinflößende – neue Repressionsmethode Brüssels.
März 2014: Das Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht die Verordnung Nummer 208/2014 über „restriktive Maßnahmen gegen bestimmte Personen, Organisationen und Einrichtungen angesichts der Lage in der Ukraine“. Wenige Tage zuvor hatte sich Russland die Krim einverleibt. An diesem Tag eröffnete die EU ihr Sanktionsregime. Zunächst zaghaft und vorsichtig, aber in den letzten Jahren immer entfesselter. Rund 3000 Personen und Organisationen sind betroffen, mittlerweile auch EU-Staatsbürger. Ohne Anklage, ohne Verteidigung, ohne Richterspruch werden sie aller Rechte beraubt. Und selten unter lautem Protest.
Der Wiener Autor und Verleger Hannes Hofbauer, der schon die westliche Sanktionspolitik in seinem Buch Im Wirtschaftskrieg tiefgehend seziert hat, hat sich nun eine andere Ebene dieser Politik angenommen: Sanktionen gegen Organisationen, aber vor allem Personen. Was 2014 mit ukrainischen Politikern begann, später auf russische Politiker und Oligarchen ausgeweitet wurde, trifft nun deutsche Journalisten und Schweizer Wissenschaftler. Die Liste wird immer länger, wer darauf landet, folgt keinem klaren Muster. Nur der Vorwurf ist immer gleich: „Informationsmanipulation“ und Untergrabung der Ukraine und/oder der EU sowie eine Zuarbeit für Moskau.
Einmal auf der Liste wird das Vermögen der Personen eingezogen, ihre Konten eingefroren, die Bewegungsfreiheit beschränkt. Die Person stirbt den „bürgerlichen Tod“. Wer ihr hilft, macht sich strafbar. Hofbauer zeichnet präzise die Entwicklung dieses Sanktionsregimes von Brüssel nach. Ausgehend vom 5. März 2014 bis zum 17. Sanktionspaket gegen Russland im Mai 2025. Damals traf es erstmals deutsche Bürger: Alina Lipp, Thomas Röper und Hüseyin Doğru. Mittlerweile sind Schweizer, Franzosen und auch ein US-Amerikaner auf der Liste hinzugekommen.
Doch schon im Juli 2022 hatte es einen Slowaken getroffen. Dem Biker Jozef Hambálek wurde vorgeworfen, für Moskau zu arbeiten, was ihn auf die Sanktionsliste brachte. Im deutschsprachigen Raum geschah das ziemlich unbemerkt, in der Slowakei löste der Fall eine größere Debatte aus. Premierminister Robert Fico schaffte es 2024 sogar, den Biker wieder von der Liste runterzubekommen. Eine Debatte wie in der Slowakei lösten ähnliche Fälle einige Jahre später kaum mehr aus.
Ob Hambálek, Lipp oder Doğru: Hofbauer analysiert die einzelnen Fälle genau und umfassend – zeichnet so Parallelen, aber auch deutliche Unterschiede nach, auch wenn das Ergebnis immer dasselbe ist. De facto rechtlos gemachte Menschen, was an vormoderne Strafordnungen erinnert. Wohl auch deshalb widmet sich der Autor, der auch Historiker ist, der früheren Geschichte „politischer Entrechtung“. Von der Verfolgung protestantischer Reformisten zur Ausbürgerung als modernes Mittel der Entrechtung bis zu zeitgenössischen Terrorlisten der USA, der UNO und der EU. Vorläufer von dem, was die EU nun losgetreten hat.......
https://tkp.at/2026/03/14/aller-rechte-beraubt/
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Repost from N/a
heute ist wieder ein Tag, an dem wir wieder ein bisschen Wurst machen wollen ... was das für eine wird ... lasst Euch überraschen ...
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49-Prozent-Spitzensteuersatz? Union diskutiert Steuerreform mit Entlastungen
In CDU und CSU ist eine Debatte über eine mögliche Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf bis zu 49 Prozent entbrannt, ausgelöst durch Reformvorschläge von Experten und aus der SPD. Während einzelne Unionspolitiker Gesprächsbereitschaft im Rahmen einer großen Steuerreform signalisieren, lehnen andere führende Vertreter Steuererhöhungen strikt ab.
In CDU und CSU gibt es Debatten über einen höheren Spitzensteuersatz. Laut einem Bericht des Düsseldorfer „Handelsblatts“ besteht unter bestimmten Voraussetzungen Offenheit für einen Spitzensteuersatz von bis zu 49 Prozent. Dem widersprach allerdings am Freitag in Berlin Union-Fraktionsvize Mathias Middelberg. Hintergrund der Debatte sind entsprechende Vorschläge von Experten sowie aus der SPD.
Das „Handelsblatt“ verwies in dem Bericht auf einen Vorschlag des Steuerexperten Stefan Bach vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Demnach solle der so genannte Mittelstandsbauch – also der starke Belastungsanstieg für mittlere Einkommen – abgebaut werden. Auch der Solidaritätszuschlag solle komplett wegfallen. Im Gegenzug schlug Bach eine Anhebung des Spitzensteuersatzes von 42 auf 49 Prozent vor. Dieser solle jedoch künftig erst ab einem Grenzwert von 90.000 Euro für das Jahreseinkommen greifen, was Forderungen der Union entgegenkommt.......
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/49-prozent-spitzensteuersatz-union-diskutiert-steuerreform-mit-entlastungen-a5428180.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
Von 42 auf 49 Prozent das ist ordentlich dann noch MwSt von 19 auf 23 Prozent.
Wann bemerkt das Sogenannte Volk was passiert??
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Der März-Wind dreht: Statt Süd- nun windige Ost- & später Nordlagen. Wet...
https://youtube.com/watch?v=EwRuCq-Ubgo&si=8QGQZrjRiKEje605
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Nur noch Irre in der Politik?Steuern, Sanktionen gegen das Volk...
https://youtube.com/watch?v=VGiWaPKUYDg&si=U2zPXj0vMfOCn6aT
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