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Transformation ohne Sinn – Von der PĂ€dagogik zur Programmierung Anpassung, Spaltung und der zunehmenden Verlust des Menschlichen zerstören das Gemeinwesen an Bildungseinrichtungen, wenn Anpassung und Überwachung an die Stelle von Beziehungen und Bildung treten. Jede Epoche kennt Wandel. Doch nicht jeder Wandel ist Entwicklung. Entwicklung setzt Sinn voraus, Orientierung, ein Bild vom Menschen. Der gegenwĂ€rtige Umbau unserer Gesellschaft erscheint vielen jedoch weniger als bewusster Fortschritt, sondern als eine Abfolge von Anpassungsforderungen, deren Ziel sich dem öffentlichen Diskurs entzieht. Technologie, Digitalisierung und Automatisierung werden als alternativlose Antworten prĂ€sentiert. Sie erscheinen nicht mehr als Werkzeuge des Menschen, sondern als normative Kraft, der sich der Mensch zu unterwerfen habe. Dabei wird selten gefragt, wem diese Transformation dient und welches Menschenbild ihr zugrunde liegt. Besonders deutlich zeigt sich dies im Bildungswesen. Die zunehmende Implementierung von Robotik und digitaler Steuerung in Schulen wird mit UnterstĂŒtzung, Effizienz und ZukunftsfĂ€higkeit begrĂŒndet. Das bedĂŒrftige Kind verschwindet hinter dem formbaren Kollektiv Auch wenn der Datenschutz beteuert wird – den es in der digitalen Welt de facto nicht geben kann – besteht im Hintergrund stets die Gefahr einer Überwachung im Sinne von 1984: Verhalten, KonformitĂ€t und Gesinnung können dabei je nach Bedarf zur Falle werden. SchĂŒlern, die aus gesundheitlichen oder therapeutischen GrĂŒnden zeitweise nicht am Unterricht teilnehmen können, soll durch den Einsatz eines Avatar-Roboters der Zugang zum Unterricht von zu Hause aus ermöglicht werden. Doch hinter diesen BegrĂŒndungen wirkt eine andere Logik: Nicht ein bedĂŒrftiges Kind steht im Zentrum, nicht Beziehung, Reifung, pĂ€dagogische Therapie oder Erkenntnis – sondern Anpassung, Standardisierung und Formbarkeit des Kollektives. Bildung wird weniger als gemeinschaftlicher Prozess verstanden, sondern als technische Optimierung und Notwendigkeit des Menschen. Wie bereits wĂ€hrend der Corona-Jahre vollzieht sich auch hier ein bekanntes Muster: Wer Fragen stellt, wird moralisch adressiert. Kritik wird nicht argumentativ beantwortet, sondern emotional delegitimiert. Es entsteht Spaltung innerhalb der Schulgemeinschaft – zwischen „fortschrittlich“ und „rĂŒckstĂ€ndig“, „solidarisch“ und „unsolidarisch“. Persönliche Angriffe ersetzen den Diskurs. Angst und SchuldgefĂŒhle werden zu Steuerungsinstrumenten. Philosophisch betrachtet handelt es sich um eine Verschiebung vom logos zum pathos: vom vernĂŒnftigen Austausch hin zur emotionalen Lenkung. Wo Angst regiert, wird Logik und friedlicher Diskurs als Gefahr empfunden. Wo Zugehörigkeit an KonformitĂ€t gebunden ist, wird Denken zur Abweichung. Der Einzelne lernt, Unlogik zu akzeptieren, um Massenformativ nicht ausgeschlossen zu werden. So entsteht eine paradoxe Situation: Die „NormalitĂ€t“ wird pathologisiert, Zweifel gelten als Krankheit, Anpassung als Tugend. Der Mensch soll flexibel sein, aber nicht frei. Vernetzt, aber nicht selbstbestimmt und frei. Informiert, aber kaum mehr urteilsfĂ€hig. Diese Dynamik zerstört das Gemeinwesen nicht durch offene Gewalt, sondern durch schleichende Entfremdung. Gemeinschaft wird ersetzt durch Verwaltung, Bildung durch Programmierung, Verantwortung durch Vorgaben. Der Mut, Mensch zu bleiben Der Mensch wird Objekt eines Systems, das vorgibt, ihn zu schĂŒtzen, wĂ€hrend es minimiet, was ihn ausmacht: Urteilskraft, WĂŒrde, Autonomie. Der eigentliche Verlust unserer Zeit ist daher nicht technologischer Natur, sondern ein anthropologischer. Die Frage ist nicht, wie digital oder effizient wir werden – sondern ob wir den Mut behalten, Mensch zu bleiben in einer Ordnung, die Anpassung oder KonformitĂ€t höher bewertet als Wahrheit und Menschlichkeit. https://haintz.media/artikel/deutschland/transformation-ohne-sinn-von-der-paedagogik-zur-programmierung/ https://t.me/WOLFES00

FPÖ – Hauser: „COVID-19-Impfungen – eine tickende Zeitbombe“ Wien (OTS) - Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser sieht seine Warnungen bestĂ€tigt. Der frĂŒhere CDC-Direktor Dr. Robert Redfield kritisiert den politischen Umgang mit den COVID-19-Impfungen scharf: Sie seien als klassische Impfstoffe verkauft und teilweise verpflichtend verordnet worden, obwohl frĂŒh bekannt gewesen sei, dass sie weder Infektionen noch die Weitergabe des Virus verlĂ€sslich verhindern. Besonders brisant sei laut Hauser, dass mRNA- und DNA-Impfungen medizinisch Gentherapien seien, jedoch 2009 in der EU auf Druck der Pharmalobby aus der Gentherapie-Regulierung ausgenommen wurden. „Damit wurden zentrale Schutzmechanismen ausgehebelt.“ Redfield betont, dass nicht die Wissenschaft, sondern politische Entscheidungen das Hauptproblem gewesen seien. Eine Impfpflicht hĂ€tte es nie geben dĂŒrfen, und der Einsatz bei Kindern, gesunden Erwachsenen und Schwangeren sei unverantwortlich gewesen. Hauser verweist auf das Kernproblem: „Jeder Geimpfte wird faktisch zu einer Spike-Protein-Fabrik. Wie viel Spike-Protein wie lange und wo im Körper produziert wird, ist scheinbar nicht steuerbar.“ WĂ€hrenddessen hĂ€tten die USA ihre allgemeinen Impfempfehlungen bereits vollstĂ€ndig zurĂŒckgenommen. „Die COVID-19-Impfungen sind eine tickende Zeitbombe! Niemand weiß, was langfristig in den Körpern der Geimpften passiert“, warnte Hauser. „Gleichzeitig sehen wir sinkende Geburtenzahlen, steigende NotfĂ€lle, Rekord-KrankenstĂ€nde und explodierende Krebszahlen – doch die Politik schweigt.“ Hauser kĂŒndigt eine Anfrage an die EU-Kommission an: „Es braucht endlich systematische Untersuchungen und eine vollstĂ€ndige politische Aufarbeitung. Die Menschen haben ein Recht auf die Wahrheit!“ https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260202_OTS0004/fpoe-hauser-covid-19-impfungen-eine-tickende-zeitbombe https://t.me/WOLFES00

Immer, wenn Symptome bei einer Krankheit unter Behandlung nicht enden oder neu auftreten, wird ein schwerer Verlauf ausgerufen, der noch bis weit in die Zukunft andauern kann. Alle therapeutischen BemĂŒhungen sind dann bestenfalls erfolglos, aber auf jeden Fall frei von unerwĂŒnschten Wirkungen, weil jede Gesundheitsstörung auf die Grundkrankheit zurĂŒckgefĂŒhrt wird. Der Kranke wird sich auch bei schlimmsten Symptomen bis hin zum Tod nie ĂŒber die Behandlung beschweren, sondern seinen unglĂŒcklichen Verlauf möglicherweise gar noch infolge eines eigenen Gendefekts bedauern. Haftungsfragen fĂŒr Medikamentenhersteller und Ärzte gehören der Vergangenheit an. Das Damoklesschwert jeder Therapie................. https://tkp.at/2026/02/02/das-perfekte-alibi-fuer-therapiekrankheiten/ ttps://t.me/WOLFES00

Das perfekte Alibi fĂŒr Therapiekrankheiten „Long Covid“ ist nicht nur die Tarnbezeichnung fĂŒr GesundheitsschĂ€den durch die Gengiftspritzen. „Long Covid“ war auch das Pilotprojekt zur Vertuschung aller pharmakologischen „Nebenwirkungen“. Resultieren Symptome aus einer Krankheit – selbst lange nach deren Ende -, dann haben alle eingesetzten Medikamente ein gerichtsfestes Alibi. Krimiautoren wissen schon lange, dass die PrĂ€sentation eines vermeintlichen Schuldigen der beste Schutz eines TĂ€ters ist. Framing: „Nebenwirkung“ UnerwĂŒnschte Auswirkungen von Behandlungen wurden in der Lesart des medizinisch-industriellen Komplexes schon frĂŒhzeitig als „Nebenwirkungen“ verharmlost, obwohl positive und negative Effekte fĂŒr Kranke gleichermaßen spĂŒrbar sind. Eine Hierarchie von Effekten besteht nur im Auge des Behandlers und der Medizinindustrie. Wirksamkeit und SchĂ€digungspotential sind untrennbar miteinander verbunden. FĂŒr die Medizinindustrie sind „Nebenwirkungen“ kein Problem wegen der daraus resultierenden PersonenschĂ€den, sondern weil sie die Akzeptanz fĂŒr ihre Produkte gefĂ€hrden. Daher versucht man schon lĂ€nger, diese auf verschiedene Weisen zum Verschwinden bringen: die Beschwerden werden in Abrede gestellt, die Beschwerden werden nicht registriert und falsch dokumentiert (Status „geimpft“ erst nach der zweiten Injektion), die Beschwerden werden auf eine individuell genetisch bedingte Reaktion von Einzelpersonen zurĂŒckgefĂŒhrt („Allergie“, â€žĂŒberschießende Reaktion des Immunsystems“), die Beschwerden werden der behandelten Grundkrankheit zugeschlagen oder nach Genesung von der Grunderkrankung zur Folge der ĂŒberstandenen Krankheit („Postinfektionskrankheiten“) erklĂ€rt. Alle diese Vorgehensweisen sind seit Jahrhunderten in der Medizin eingeĂŒbt. „Covid-19“ wirkte wie ein Prisma, das die SchĂ€den der Gengiftspritzen auf allen genannten Wegen bis heute unsichtbar machen will. Mit der Erfindung von „Long Covid“ pushte man medikamentöse GesundheitsbeeintrĂ€chtigungen als vermeintliche Krankheitsfolgen. Jedes Krankheitssymptom lĂ€sst sich als Folge einer frĂŒheren Krankheit erklĂ€ren. Eine anstrengende Suche nach Krankheitsursachen oder gar das leidige EingestĂ€ndnis eines Behandlungsschadens kann entfallen. Diagnostische Alchemie auf Auftrag Lange vor „Long Covid“ hatte man dies schon fĂŒr eine potentiell tödliche GehirnentzĂŒndung behauptet, als man diese ohne wissenschaftliche Grundlage auf eine oft viele Jahre zurĂŒckliegende Masernerkrankung zurĂŒckfĂŒhrte. Dabei wird diese GehirnentzĂŒndung fĂŒr bestimmte Medikamente, die auch bei den Masern eingesetzt werden, und Impfungen sogar als „Nebenwirkung“ von den Pharmafirmen zugestanden. Eine KausalitĂ€t der Masern ist bis heute nicht nur unbewiesen, sondern mehr als zweifelhaft, obwohl gerade damit die Masernimpfung sogar unter Zwangsverpflichtung begrĂŒndet wird. Das Modell zur Vertuschung von BehandlungsschĂ€den ist ausbaufĂ€hig. Die deutsche Forschungsministerin Dorothee BĂ€r hat wohl auf Zuruf aus der Industrie eine „Forschungsdekade gegen postinfektiöse Erkrankungen“ gestartet und spendiert gleich einmal 500 Millionen Euro.i „Long Covid“ soll keine Einzeldiagnose bleiben. Das als Impffolgen bekannten Syndrom „Chronic Fatigue“ und „Myalgische Enzephalomyelitis“ sind einfach als „ME/CFS“ postinfektiös eingenordet worden! Die WissenschaftÂź wird liefern, so wie sie schon Viren als vermeintliche Ursachen bei Vergiftungen bereitstellte. Finanzielle Zuwendungen, Wissenschaftspreise und Professorenstatus garantieren Gefolgschaft.

Epstein Bibliothek Diese Website beherbergt Materialien, die nach dem Epstein Files Transparency Act reagieren. Diese Website wird aktualisiert, wenn zusĂ€tzliche Dokumente fĂŒr die Freigabe identifiziert werden. Einige Inhalte der Bibliothek enthalten Beschreibungen sexueller Übergriffe. Bitte beachten Sie daher, dass bestimmte Teile dieser Bibliothek möglicherweise nicht fĂŒr alle Leser geeignet sind. https://www.justice.gov/epstein Suche VollstĂ€ndige Epstein-Bibliothek Etwas tiefer nicht gleich oben als Suchbegriff: »» EFTA «« Eingeben und ihr werdet FĂŒndig ttps://t.me/WOLFES00

Yuvval Noah Harari vom WEF: „Wenn die Flut kommt, werden die Wissenschaftler eine Arche Noah fĂŒr die Elite bauen und den Rest ertrinken lassen.“ „Und genau darauf zĂ€hlen wahrscheinlich viele der Elite.“...... https://t.me/WOLFES00

Guten morgen, schöne neue Woche allen. https://t.me/WOLFES00
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Die Allianz von OrbĂĄn, BabiĆĄ und Fico: „Ein klares Nein zu Krieg, Migration und Gender“ In Mitteleuropa wird ein DreierbĂŒndnis zwischen Ungarn, Tschechien und der Slowakei forciert. Die Regierungen der VisegrĂĄd-Gruppe vertreten Ă€hnliche Positionen in zentralen Fragen der EU, allen voran eine Skepsis gegenĂŒber dem Ukraine-Kurs BrĂŒssels. Beobachter sprechen von einer potenziellen neuen politischen Achse. Ungarn, Tschechien und die Slowakei – die V3-Staaten – verschĂ€rfen ihre politische Koordination innerhalb der EU, besonders bei Themen wie Ukraine, Migration und Energie. Sie verweigern gemeinsame Kredite, lehnen Waffenlieferungen ab und setzen auf mehr EigenstĂ€ndigkeit beim Migrationspakt. Diese abgestimmte Haltung könnte zu einer neuen, dauerhaften politischen Achse werden – doch in Ungarn kommen Wahlen im April. Beobachter sehen darin einen möglichen neuen Machtpol in Mitteleuropa, der die Dynamik der EU beeinflussen könnte. Ungarn arbeitet daran, gemeinsam mit Tschechien und der Slowakei im Rahmen des sogenannten „VisegrĂĄd-Dreiecks“ (V3) ein Ukraine-skeptisches BĂŒndnis innerhalb der EuropĂ€ischen Union zu etablieren. Die drei Regierungen haben in den vergangenen Monaten bei mehreren zentralen Fragen eine gemeinsame Position auf den Foren der EuropĂ€ischen Union vertreten. Ein sichtbares Signal dieser Entwicklung zeigte sich am 27. Januar. Der slowakische MinisterprĂ€sident Robert Fico kĂŒndigte an, vor dem Gerichtshof der EuropĂ€ischen Union gegen den RePowerEU-Plan zu klagen, der ab November 2027 den Import russischen Erdgas untersagt. Zugleich verwies er darauf, dass auch Ungarn eine Ă€hnliche Klage vorbereite. Zwar sei ein gemeinsames Vorgehen formal nicht möglich, die Argumentation werde jedoch koordiniert. Wenige Tage zuvor hatte Ungarns Außenminister PĂ©ter SzijjĂĄrtĂł bei einem Besuch in Tschechien betont, dass Budapest kĂŒnftig gemeinsam mit Prag zentrale politische Positionen vertreten und in Fragen von Krieg, Migration und Gender ein „klares Nein“ sagen werde. Dies ist eine Linie, der auch Fico zustimmt: Er hat sich skeptisch gegenĂŒber der militĂ€rischen UnterstĂŒtzung fĂŒr die Ukraine gezeigt, verfolgt eine migrationspolitische Agenda, die der Budapester Politik Ă€hnelt, und ließ im September 2025 – wie auch Ungarn zuvor – einen Passus in die Verfassung aufnehmen, dass in der Slowakei nur mĂ€nnlich und weiblich als Geschlechter anerkannt werden....... https://www.epochtimes.de/politik/ausland/die-allianz-von-orban-babis-und-fico-ein-klares-nein-zu-krieg-migration-und-gender-a5374619.html?utm_source=social&utm_medium=telegram&utm_campaign=new_sm https://t.me/WOLFES00

Schnee unter dem 5. Stock❄ Kamtschatka❄ sofort lösen wir Probleme https://youtube.com/shorts/oTrVZByZwi4?si=RUqOFiAVy7CV4eq0 https://t.me/WOLFES00

Ohne umfangreiche Investitionen in die Ölinfrastruktur wird sich die energiepolitische Lage in einigen Jahren deutlich verschlechtern. Der Bedarf ist nĂ€mlich nach wie vor vorhanden. Und das auch nach 2050 hinaus. Ebenso wird uns das Öl so schnell nicht ausgehen....... https://report24.news/wie-falsche-peak-oil-prognosen-die-welt-in-die-naechste-versorgungskrise-treiben/?feed_id=55636 Unterliegt das Öl nicht dem Kohlenstoffkreislauf??? https://t.me/WOLFES00

Wie falsche “Peak Oil”-Prognosen die Welt in die nĂ€chste Versorgungskrise treiben Die globalen Ölreserven sind umfangreicher als gerne behauptet wird. Doch diese Anti-Öl-Dauerpropaganda fĂŒhrte auch dazu, dass weniger in den Sektor investiert wurde, als eigentlich nötig wĂ€re. Dies könnte in einigen Jahren zu Versorungsproblemen fĂŒhren. Jahrelang wurde der Welt eingeredet, das Ende der Ölversorgung stehe unmittelbar bevor. SpĂ€testens 2030, so verkĂŒndete die Internationale Energieagentur (IEA) mit missionarischem Eifer, beginne der unaufhaltsame Abstieg fossiler Energien, 2050 seien sie praktisch Geschichte. Politik, Medien und Investoren folgten dieser ErzĂ€hlung – mit fatalen Folgen. Denn die reale InvestitionstĂ€tigkeit in die Öl- und Gasförderung brach massiv ein. Doch diese ideologisch gefĂ€rbten Prognosen könnten der Welt bald schmerzhaft um die Ohren fliegen. Bereits vor rund zehn Jahren sanken die Investitionen in Exploration und Erschließung von Öl- und Gasvorkommen um etwa 30 Prozent – ausgelöst durch die Angst vor sogenannten “stranded assets”. Seitdem hat sich dieser Investitionsstau verfestigt, wĂ€hrend der globale Energiehunger ungebrochen wĂ€chst. Ein neuer Bericht des National Center for Energy Analytics warnt nun offen vor VersorgungslĂŒcken, falls der Bedarf auch nur annĂ€hernd auf dem Niveau der frĂŒhen 2000er-Jahre bleibt. Allein in den kommenden zehn Jahren könnte eine FinanzierungslĂŒcke von rund 1,5 Billionen Dollar entstehen. Dass es so weit kommen konnte, ist das Ergebnis politisierter Modellrechnungen. Die IEA hat sich seit 2020 faktisch auf Net-Zero-Szenarien festgelegt und alternative Entwicklungen systematisch ausgeblendet. Diese Selbstzensur wurde von Medien dankbar aufgegriffen und in Schlagzeilen verbreitet, die Investoren vor angeblich wertlosen Öl- und Gasprojekten warnten. RealitĂ€t spielte dabei nur noch eine Nebenrolle. Doch trotz aller Energiewende-Rhetorik verbraucht die Welt heute mehr fossile Energien als je zuvor, ihr Anteil am globalen Energiemix ist seit Jahrzehnten erstaunlich stabil. Selbst in westlichen IndustrielĂ€ndern gelingt es kaum, Wind und Sonne ohne fossile Backup-Systeme zu betreiben. US-Senator John Barrasso brachte es treffend auf den Punkt, als er der IEA vorwarf, nicht mehr ausgewogen zu analysieren, sondern als Cheerleader der Energiewende aufzutreten. Erst unter massivem Druck ruderte die IEA zaghaft zurĂŒck und ließ wieder Szenarien zu, in denen Öl und Gas auch nach 2050 eine Rolle spielen. Doch selbst diese Kurskorrektur wirkt halbherzig. Adam Sieminski, ehemaliger Chef der US-Energieinformationsbehörde, spricht von einer “unvollstĂ€ndigen RĂŒckkehr zur RealitĂ€t” und warnt vor weiterhin unrealistischen Annahmen. Wenn Politik weiterhin auf Wunschmodelle statt auf physikalische und ökonomische Fakten setzt, drohen Preisschocks und VersorgungsengpĂ€sse. Besonders wichtig sind hierbei auch die geopolitischen Folgen dieser Fehlsteuerung. Sollte es zu AngebotsengpĂ€ssen kommen, stellt sich nicht nur die Preisfrage, sondern auch die Machtfrage: Wer liefert, und zu welchen Bedingungen? OPEC-Staaten haben sich von der Peak-Oil-ErzĂ€hlung nie beeindrucken lassen und setzen weiterhin auf stabile AbsatzmĂ€rkte. LĂ€nder wie Venezuela verfĂŒgen ĂŒber gigantische Reserven, die bei verĂ€nderten politischen Rahmenbedingungen rasch mobilisiert werden könnten. Der Westen hingegen hat sich freiwillig in eine strategische AbhĂ€ngigkeit manövriert. Hinzu kommt ein Faktor, den Klimamodelle regelmĂ€ĂŸig unterschĂ€tzen: menschlicher Wohlstand. Steigendes Einkommen bedeutet mehr MobilitĂ€t, mehr Reisen, mehr Energieverbrauch. Millionen Menschen in Asien und Afrika kaufen erstmals Autos oder betreten ein Flugzeug – ganz unabhĂ€ngig von europĂ€ischen Emissionszielen. Gleichzeitig zeigen demografische Prognosen zwar sinkende Geburtenraten, doch auch eine kleinere, wohlhabendere Weltbevölkerung verbraucht nicht automatisch weniger Energie.

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Obwohl seit Freitag die Verwendung von Tausalz auf Gehwegen erlaubt ist, will die Berliner Stadtreinigung es dort nicht einse
Obwohl seit Freitag die Verwendung von Tausalz auf Gehwegen erlaubt ist, will die Berliner Stadtreinigung es dort nicht einsetzen – denn dann wĂŒrden die SalzvorrĂ€te nicht ausreichen. Stattdessen sollen die Berliner das Eis per Hand brechen. https://apollo-news.net/trotz-allgemeinverfgung-bsr-will-kein-streusalz-auf-berliner-gehwegen-einsetzen/ đŸ€·â€â™‚ Kannst du keinem erklĂ€ren... t.me/heWhiteWolf

Diese Fragen werden in den Studien nicht oder nur sehr vage beantwortet. In der Studie aus Texas wird Verwirblung durch Turbulenzen als möglicher Faktor fĂŒr die Erhöhung der LandoberflĂ€chentemperatur genannt. Verwirbelung ist sicher beteiligt, aber nicht der einzige Grund........ https://tkp.at/2026/02/01/warum-veraendern-windparks-klima-und-vegetation-antwort-auf-leserfragen/ https://t.me/WOLFES00

Warum verĂ€ndern Windparks Klima und Vegetation? Antwort auf Leserfragen Windkraft ist die schĂ€dlichste, teuerste und unzuverlĂ€ssigste Energieform, die es derzeit gibt. Im TKP-Buch ĂŒber Windkraft sind die wichtigsten Artikel bis August 2025 zusammengefasst. Eine Leserin hat dazu einige interessante Fragen an uns gerichtet, auf die ich hier eingehen will. ZunĂ€chst einige HintergrĂŒnde zum VerstĂ€ndnis wie es zum massiven Ausbau von Windkraft weltweit kam. Die Verbreitung wird gefördert durch den Klimahoax, der dazu dienen soll, den US-Dollar als ReservewĂ€hrung zu stĂŒtzen – der Petrodollar wurde ergĂ€nzt durch den Kohlenstoffdollar und CO2-Euro. Das Finanzkapital hat sich mit dem Emissionshandel und dem Ausbau von Wind und Solar umfangreiche neue Möglichkeiten geschaffen Vermögen aus dem Mittelstand und den unter Einkommensschichten abzusaugen. US-Energieminister Wright bezifferte kĂŒrzlich um welche Summen es dabei geht: 10 Billionen Dollar wurden fĂŒr „Wind, Solar und Batterien“ ausgegeben, und diese machen nur „2,6 % der weltweiten PrimĂ€renergie“ aus – „Kohlenwasserstoffe machten 1973 84 % der PrimĂ€renergie aus, heute sind es etwa 83 %“. Was da passiert ist klassische Schutzgelderpressung nach dem Beispiel der Mafia: „Wir mĂŒssen euch fĂŒr Hitze und Extremwetter schĂŒtzen, deshalb brauchen wir den Emissionshandel, Steuern auf CO2, Wind- und Solarenergie.“ Im Detail ist das in diesem eben erschienen Artikel dargestellt. Um den Klimahoax durchzusetzen, wurde eine riesige Propagandamaschine betrieben und jegliche kritische Forschung verhindert. Bis Mitte der 2010er Jahre gab es noch Forschung im politischen Westen ĂŒber die Folgen von Windkraft. So etwa eine Studie von 2012 ĂŒber KlimaerwĂ€rmung durch WindrĂ€der. Die LandoberflĂ€chentemperatur um die Windparks in West-Zentral-Texas erwĂ€rmte sich wĂ€hrend des Untersuchungszeitraums um 0,72 Grad Celsius pro Jahrzehnt im Vergleich zu den nahe gelegenen Regionen ohne Windparks. Dieser Effekt wurde höchstwahrscheinlich durch die Turbulenzen in den TurbinenrĂ€der verursacht, die wie Ventilatoren wirken und nachts wĂ€rmere Luft aus höheren Lagen anziehen, sagte die Hauptautorin Liming Zhou von der University of Albany, State University of New York. Mittlerweile kommen Studien aber fast nur mehr aus China. China hat zwar weltweit die grĂ¶ĂŸte installierte Leistung, hat aber offenbar auch politisches Interesse die Wahrheit ĂŒber die Folgen fĂŒr Klima und Vegetation zu erheben. Über diese Studien berichtet TKP immer wieder. Und der wichtigste Teil davon ist indem Buch Windkraft: Schadet Umwelt, Menschen, Tieren und Pflanzen wie keine andere Energiequelle 2. Auflage zusammengefasst. Die Leserin schreibt uns: Ich habe Ihr Buch „Windkraft“ gelesen und einige Fragen bzw. Anmerkungen hierzu: Könnten Sie bitte erklĂ€ren, weshalb nachts die ErwĂ€rmung durch WindrĂ€der grĂ¶ĂŸer sei als am Tag? Warum gibt es durch WindrĂ€der eine ErderwĂ€rmung? Sehen Sie dies als Folge des fehlenden Waldes/Vegetation? Dann kann ich folgen. Ansonsten wĂ€re eine nĂ€here ErlĂ€uterung hilfreich. Zu S. 88: FĂŒr die SchĂ€den wĂ€re eine statistische Aussage besser als nur diese Beobachtungen. Zu S. 123: Warum sollte weniger Biomasse im Umkreis bis zu 20 km produziert werden? Bezieht sich dies auf den temporĂ€ren, oft sehr langandauernden Verlust der Vegetation insbesondere von WĂ€ldern durch das große Baufeld? Wenn nicht dies, was ist dann die Ursache? S. 150: die Minderung der Eiproduktion könnte auch andere Ursachen haben. Gibt es andere Standorte, wo dieses PhĂ€nomen auch beobachtet wurde? S. 160: Wo lebten diese Wildscheine? Vielleicht sind auch andere Emittenten in der Umgebung. Leider ist unsere Umwelt inzwischen mit sehr vielen Schadstoffen belastet, die sich dann in den Endkonsumenten wiederfinden.

Iran erklĂ€rt EU-StreitkrĂ€fte zu „terroristischen Gruppen“ Irans ParlamentsprĂ€sident erklĂ€rt StreitkrĂ€fte der EU zu „terroristischen Gruppen“. WĂ€hrend die irakischen ParamilitĂ€rs von Harakat al-Nujaba dazu aufrufen, im Kriegsfall freiwillig fĂŒr den Iran zu kĂ€mpfen, nehmen Hinweise auf Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA zu. Nach der EU-Entscheidung, die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation einzustufen, hat der Iran die StreitkrĂ€fte der EU-Mitgliedsstaaten zu „terroristischen Gruppen“ erklĂ€rt. Das sagte der iranische ParlamentsprĂ€sident Mohammed Bagher Ghalibaf. Hintergrund ist demnach ein Gesetz aus dem Jahr 2019, welches nach der Terrorlistung der Revolutionsgarden durch die USA beschlossen wurde. Dieses erlaubt Gegenmaßnahmen gegen alle Nationen, die dieser Entscheidung folgen. Der Iran bereitet laut dem GeneralsekretĂ€r des Nationalen Sicherheitsrats, Ali Laridschani, Verhandlungen mit den USA vor. Dieser schrieb laut Übersetzung auf X, entgegen der „kĂŒnstlich geschĂŒrten Kriegsrhetorik“ der Medien wĂŒrden „Vorbereitungen fĂŒr Verhandlungen“ voranschreiten. Das US-Nachrichtenportal „Axios“ berichtete im Zusammenhang mit Laridschanis X-Post, dieser habe sich am 31. Januar in Teheran mit Katars MinisterprĂ€sidenten Mohammed bin Abdulrahman Al Thani getroffen. Al Thani versuche, zwischen den USA und dem Iran zu vermitteln. Trump erhöht den Druck Eine Reporterin des US-Senders „Fox News“ zitierte unterdessen US-PrĂ€sident Donald Trump mit den Worten, die iranische Seite wĂŒrde „verhandeln, also werden wir sehen, was passiert.“ Trump hatte den Druck auf Teheran mit neuen Drohungen verstĂ€rkt. Es seien weitere Kriegsschiffe in Richtung des Irans unterwegs – „und hoffentlich werden wir einen Deal machen“, sagte der PrĂ€sident im Weißen Haus. Dabei soll es unter anderem um eine Einstellung von Irans Atomprogramm und um eine Begrenzung der Entwicklung ballistischer Raketen gehen. „Wenn es keinen Deal gibt – mal sehen, was dann passiert“, fĂŒgte Trump hinzu. Er hat Teheran mehrfach mit MilitĂ€rschlĂ€gen gedroht, auch im Zusammenhang mit der gewaltsamen Niederschlagung der jĂŒngsten Proteste........ https://www.epochtimes.de/politik/ausland/iran-erklaert-eu-streitkraefte-zu-terroristischen-gruppen-a5377925.html?utm_source=social&utm_medium=telegram&utm_campaign=new_sm https://t.me/WOLFES00

LebensqualitĂ€t: So fortschrittlich und modern ist Russland! đŸ‡·đŸ‡ș https://youtube.com/watch?v=UbmpQPK1xOI&si=UN-4ei1N5W20V781

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đŸ‡ș🇾 Der Klimabetrug: Vom Petrodollar zum Kohlenstoffdollar❗ Im Januar 2026 zog die Trump-Regierung die Vereinigten Staaten
đŸ‡ș🇾 Der Klimabetrug: Vom Petrodollar zum Kohlenstoffdollar❗ Im Januar 2026 zog die Trump-Regierung die Vereinigten Staaten aus der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen zurĂŒck. Das Pentagon begann, Verweise auf den Klimawandel aus seinen Planungsdokumenten zu streichen. (...) Diese Entwicklungen folgten auf einen im Juli 2025 von Energieminister Christopher Wright in Auftrag gegebenen Bericht, der von den Klimawissenschaftlern John Christy, Judith Curry, Steven Koonin, Ross McKitrick und Roy Spencer verfasst wurde und zu dem Schluss kam, dass die klimapolitischen Maßnahmen der USA »voraussichtlich nur unerhebliche direkte Auswirkungen auf das globale Klima haben werden und dass etwaige Auswirkungen erst mit großer Verzögerung eintreten werden«. https://tkp.at/2026/02/01/der-klimabetrug-vom-petrodollar-zum-kohlenstoffdollar/ t.me/heWhiteWolf

Heftig đŸ”„diese 7 Dinge musst du jetzt wissen! Gesellschaft, Wetter, Freq... https://youtube.com/watch?v=pk_Km8OwiVc&si=7sBYVQQhn5ijrO_6

BARBARA O’NEILL: Das macht uns wirklich krank (So heilt sie Parasiten, Schimmel, Reizdarm) https://youtu.be/H3Xa1NvFvHU https://t.me/WOLFES00