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Transformation ohne Sinn – Von der Pädagogik zur Programmierung
Anpassung, Spaltung und der zunehmenden Verlust des Menschlichen zerstören das Gemeinwesen an Bildungseinrichtungen, wenn Anpassung und Überwachung an die Stelle von Beziehungen und Bildung treten.
Jede Epoche kennt Wandel. Doch nicht jeder Wandel ist Entwicklung. Entwicklung setzt Sinn voraus, Orientierung, ein Bild vom Menschen. Der gegenwärtige Umbau unserer Gesellschaft erscheint vielen jedoch weniger als bewusster Fortschritt, sondern als eine Abfolge von Anpassungsforderungen, deren Ziel sich dem öffentlichen Diskurs entzieht.
Technologie, Digitalisierung und Automatisierung werden als alternativlose Antworten präsentiert. Sie erscheinen nicht mehr als Werkzeuge des Menschen, sondern als normative Kraft, der sich der Mensch zu unterwerfen habe. Dabei wird selten gefragt, wem diese Transformation dient und welches Menschenbild ihr zugrunde liegt. Besonders deutlich zeigt sich dies im Bildungswesen. Die zunehmende Implementierung von Robotik und digitaler Steuerung in Schulen wird mit Unterstützung, Effizienz und Zukunftsfähigkeit begründet.
Das bedürftige Kind verschwindet hinter dem formbaren Kollektiv
Auch wenn der Datenschutz beteuert wird – den es in der digitalen Welt de facto nicht geben kann – besteht im Hintergrund stets die Gefahr einer Überwachung im Sinne von 1984: Verhalten, Konformität und Gesinnung können dabei je nach Bedarf zur Falle werden. Schülern, die aus gesundheitlichen oder therapeutischen Gründen zeitweise nicht am Unterricht teilnehmen können, soll durch den Einsatz eines Avatar-Roboters der Zugang zum Unterricht von zu Hause aus ermöglicht werden.
Doch hinter diesen Begründungen wirkt eine andere Logik: Nicht ein bedürftiges Kind steht im Zentrum, nicht Beziehung, Reifung, pädagogische Therapie oder Erkenntnis – sondern Anpassung, Standardisierung und Formbarkeit des Kollektives. Bildung wird weniger als gemeinschaftlicher Prozess verstanden, sondern als technische Optimierung und Notwendigkeit des Menschen. Wie bereits während der Corona-Jahre vollzieht sich auch hier ein bekanntes Muster: Wer Fragen stellt, wird moralisch adressiert. Kritik wird nicht argumentativ beantwortet, sondern emotional delegitimiert. Es entsteht Spaltung innerhalb der Schulgemeinschaft – zwischen „fortschrittlich“ und „rückständig“, „solidarisch“ und „unsolidarisch“. Persönliche Angriffe ersetzen den Diskurs. Angst und Schuldgefühle werden zu Steuerungsinstrumenten.
Philosophisch betrachtet handelt es sich um eine Verschiebung vom logos zum pathos: vom vernünftigen Austausch hin zur emotionalen Lenkung. Wo Angst regiert, wird Logik und friedlicher Diskurs als Gefahr empfunden. Wo Zugehörigkeit an Konformität gebunden ist, wird Denken zur Abweichung. Der Einzelne lernt, Unlogik zu akzeptieren, um Massenformativ nicht ausgeschlossen zu werden.
So entsteht eine paradoxe Situation: Die „Normalität“ wird pathologisiert, Zweifel gelten als Krankheit, Anpassung als Tugend. Der Mensch soll flexibel sein, aber nicht frei. Vernetzt, aber nicht selbstbestimmt und frei. Informiert, aber kaum mehr urteilsfähig. Diese Dynamik zerstört das Gemeinwesen nicht durch offene Gewalt, sondern durch schleichende Entfremdung. Gemeinschaft wird ersetzt durch Verwaltung, Bildung durch Programmierung, Verantwortung durch Vorgaben.
Der Mut, Mensch zu bleiben
Der Mensch wird Objekt eines Systems, das vorgibt, ihn zu schützen, während es minimiet, was ihn ausmacht: Urteilskraft, Würde, Autonomie. Der eigentliche Verlust unserer Zeit ist daher nicht technologischer Natur, sondern ein anthropologischer. Die Frage ist nicht, wie digital oder effizient wir werden – sondern ob wir den Mut behalten, Mensch zu bleiben in einer Ordnung, die Anpassung oder Konformität höher bewertet als Wahrheit und Menschlichkeit.
https://haintz.media/artikel/deutschland/transformation-ohne-sinn-von-der-paedagogik-zur-programmierung/
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FPÖ – Hauser: „COVID-19-Impfungen – eine tickende Zeitbombe“
Wien (OTS) -
Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser sieht seine Warnungen bestätigt. Der frühere CDC-Direktor Dr. Robert Redfield kritisiert den politischen Umgang mit den COVID-19-Impfungen scharf: Sie seien als klassische Impfstoffe verkauft und teilweise verpflichtend verordnet worden, obwohl früh bekannt gewesen sei, dass sie weder Infektionen noch die Weitergabe des Virus verlässlich verhindern.
Besonders brisant sei laut Hauser, dass mRNA- und DNA-Impfungen medizinisch Gentherapien seien, jedoch 2009 in der EU auf Druck der Pharmalobby aus der Gentherapie-Regulierung ausgenommen wurden. „Damit wurden zentrale Schutzmechanismen ausgehebelt.“
Redfield betont, dass nicht die Wissenschaft, sondern politische Entscheidungen das Hauptproblem gewesen seien. Eine Impfpflicht hätte es nie geben dürfen, und der Einsatz bei Kindern, gesunden Erwachsenen und Schwangeren sei unverantwortlich gewesen.
Hauser verweist auf das Kernproblem: „Jeder Geimpfte wird faktisch zu einer Spike-Protein-Fabrik. Wie viel Spike-Protein wie lange und wo im Körper produziert wird, ist scheinbar nicht steuerbar.“ Währenddessen hätten die USA ihre allgemeinen Impfempfehlungen bereits vollständig zurückgenommen.
„Die COVID-19-Impfungen sind eine tickende Zeitbombe! Niemand weiß, was langfristig in den Körpern der Geimpften passiert“, warnte Hauser. „Gleichzeitig sehen wir sinkende Geburtenzahlen, steigende Notfälle, Rekord-Krankenstände und explodierende Krebszahlen – doch die Politik schweigt.“ Hauser kündigt eine Anfrage an die EU-Kommission an: „Es braucht endlich systematische Untersuchungen und eine vollständige politische Aufarbeitung. Die Menschen haben ein Recht auf die Wahrheit!“
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260202_OTS0004/fpoe-hauser-covid-19-impfungen-eine-tickende-zeitbombe
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Immer, wenn Symptome bei einer Krankheit unter Behandlung nicht enden oder neu auftreten, wird ein schwerer Verlauf ausgerufen, der noch bis weit in die Zukunft andauern kann. Alle therapeutischen Bemühungen sind dann bestenfalls erfolglos, aber auf jeden Fall frei von unerwünschten Wirkungen, weil jede Gesundheitsstörung auf die Grundkrankheit zurückgeführt wird. Der Kranke wird sich auch bei schlimmsten Symptomen bis hin zum Tod nie über die Behandlung beschweren, sondern seinen unglücklichen Verlauf möglicherweise gar noch infolge eines eigenen Gendefekts bedauern. Haftungsfragen für Medikamentenhersteller und Ärzte gehören der Vergangenheit an.
Das Damoklesschwert jeder Therapie.................
https://tkp.at/2026/02/02/das-perfekte-alibi-fuer-therapiekrankheiten/
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Das perfekte Alibi für Therapiekrankheiten
„Long Covid“ ist nicht nur die Tarnbezeichnung für Gesundheitsschäden durch die Gengiftspritzen.
„Long Covid“ war auch das Pilotprojekt zur Vertuschung aller pharmakologischen „Nebenwirkungen“. Resultieren Symptome aus einer Krankheit – selbst lange nach deren Ende -, dann haben alle eingesetzten Medikamente ein gerichtsfestes Alibi. Krimiautoren wissen schon lange, dass die Präsentation eines vermeintlichen Schuldigen der beste Schutz eines Täters ist.
Framing: „Nebenwirkung“
Unerwünschte Auswirkungen von Behandlungen wurden in der Lesart des medizinisch-industriellen Komplexes schon frühzeitig als „Nebenwirkungen“ verharmlost, obwohl positive und negative Effekte für Kranke gleichermaßen spürbar sind. Eine Hierarchie von Effekten besteht nur im Auge des Behandlers und der Medizinindustrie. Wirksamkeit und Schädigungspotential sind untrennbar miteinander verbunden.
Für die Medizinindustrie sind „Nebenwirkungen“ kein Problem wegen der daraus resultierenden Personenschäden, sondern weil sie die Akzeptanz für ihre Produkte gefährden. Daher versucht man schon länger, diese auf verschiedene Weisen zum Verschwinden bringen:
die Beschwerden werden in Abrede gestellt,
die Beschwerden werden nicht registriert und falsch dokumentiert (Status „geimpft“ erst nach der zweiten Injektion),
die Beschwerden werden auf eine individuell genetisch bedingte Reaktion von Einzelpersonen zurückgeführt („Allergie“, „überschießende Reaktion des Immunsystems“),
die Beschwerden werden der behandelten Grundkrankheit zugeschlagen oder
nach Genesung von der Grunderkrankung zur Folge der überstandenen Krankheit („Postinfektionskrankheiten“) erklärt.
Alle diese Vorgehensweisen sind seit Jahrhunderten in der Medizin eingeübt. „Covid-19“ wirkte wie ein Prisma, das die Schäden der Gengiftspritzen auf allen genannten Wegen bis heute unsichtbar machen will. Mit der Erfindung von „Long Covid“ pushte man medikamentöse Gesundheitsbeeinträchtigungen als vermeintliche Krankheitsfolgen. Jedes Krankheitssymptom lässt sich als Folge einer früheren Krankheit erklären. Eine anstrengende Suche nach Krankheitsursachen oder gar das leidige Eingeständnis eines Behandlungsschadens kann entfallen.
Diagnostische Alchemie auf Auftrag
Lange vor „Long Covid“ hatte man dies schon für eine potentiell tödliche Gehirnentzündung behauptet, als man diese ohne wissenschaftliche Grundlage auf eine oft viele Jahre zurückliegende Masernerkrankung zurückführte. Dabei wird diese Gehirnentzündung für bestimmte Medikamente, die auch bei den Masern eingesetzt werden, und Impfungen sogar als „Nebenwirkung“ von den Pharmafirmen zugestanden. Eine Kausalität der Masern ist bis heute nicht nur unbewiesen, sondern mehr als zweifelhaft, obwohl gerade damit die Masernimpfung sogar unter Zwangsverpflichtung begründet wird.
Das Modell zur Vertuschung von Behandlungsschäden ist ausbaufähig. Die deutsche Forschungsministerin Dorothee Bär hat wohl auf Zuruf aus der Industrie eine „Forschungsdekade gegen postinfektiöse Erkrankungen“ gestartet und spendiert gleich einmal 500 Millionen Euro.i „Long Covid“ soll keine Einzeldiagnose bleiben. Das als Impffolgen bekannten Syndrom „Chronic Fatigue“ und „Myalgische Enzephalomyelitis“ sind einfach als „ME/CFS“ postinfektiös eingenordet worden! Die Wissenschaft® wird liefern, so wie sie schon Viren als vermeintliche Ursachen bei Vergiftungen bereitstellte. Finanzielle Zuwendungen, Wissenschaftspreise und Professorenstatus garantieren Gefolgschaft.
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Epstein Bibliothek
Diese Website beherbergt Materialien, die nach dem Epstein Files Transparency Act reagieren. Diese Website wird aktualisiert, wenn zusätzliche Dokumente für die Freigabe identifiziert werden.
Einige Inhalte der Bibliothek enthalten Beschreibungen sexueller Übergriffe. Bitte beachten Sie daher, dass bestimmte Teile dieser Bibliothek möglicherweise nicht für alle Leser geeignet sind.
https://www.justice.gov/epstein
Suche Vollständige Epstein-Bibliothek
Etwas tiefer nicht gleich oben
als Suchbegriff: »» EFTA «« Eingeben und ihr werdet Fündig
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Yuvval Noah Harari vom WEF: „Wenn die Flut kommt, werden die Wissenschaftler eine Arche Noah für die Elite bauen und den Rest ertrinken lassen.“
„Und genau darauf zählen wahrscheinlich viele der Elite.“......
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Die Allianz von Orbán, Babiš und Fico: „Ein klares Nein zu Krieg, Migration und Gender“
In Mitteleuropa wird ein Dreierbündnis zwischen Ungarn, Tschechien und der Slowakei forciert. Die Regierungen der Visegrád-Gruppe vertreten ähnliche Positionen in zentralen Fragen der EU, allen voran eine Skepsis gegenüber dem Ukraine-Kurs Brüssels. Beobachter sprechen von einer potenziellen neuen politischen Achse.
Ungarn, Tschechien und die Slowakei – die V3-Staaten – verschärfen ihre politische Koordination innerhalb der EU, besonders bei Themen wie Ukraine, Migration und Energie.
Sie verweigern gemeinsame Kredite, lehnen Waffenlieferungen ab und setzen auf mehr Eigenständigkeit beim Migrationspakt.
Diese abgestimmte Haltung könnte zu einer neuen, dauerhaften politischen Achse werden – doch in Ungarn kommen Wahlen im April.
Beobachter sehen darin einen möglichen neuen Machtpol in Mitteleuropa, der die Dynamik der EU beeinflussen könnte.
Ungarn arbeitet daran, gemeinsam mit Tschechien und der Slowakei im Rahmen des sogenannten „Visegrád-Dreiecks“ (V3) ein Ukraine-skeptisches Bündnis innerhalb der Europäischen Union zu etablieren. Die drei Regierungen haben in den vergangenen Monaten bei mehreren zentralen Fragen eine gemeinsame Position auf den Foren der Europäischen Union vertreten.
Ein sichtbares Signal dieser Entwicklung zeigte sich am 27. Januar. Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico kündigte an, vor dem Gerichtshof der Europäischen Union gegen den RePowerEU-Plan zu klagen, der ab November 2027 den Import russischen Erdgas untersagt. Zugleich verwies er darauf, dass auch Ungarn eine ähnliche Klage vorbereite. Zwar sei ein gemeinsames Vorgehen formal nicht möglich, die Argumentation werde jedoch koordiniert.
Wenige Tage zuvor hatte Ungarns Außenminister Péter Szijjártó bei einem Besuch in Tschechien betont, dass Budapest künftig gemeinsam mit Prag zentrale politische Positionen vertreten und in Fragen von Krieg, Migration und Gender ein „klares Nein“ sagen werde.
Dies ist eine Linie, der auch Fico zustimmt: Er hat sich skeptisch gegenüber der militärischen Unterstützung für die Ukraine gezeigt, verfolgt eine migrationspolitische Agenda, die der Budapester Politik ähnelt, und ließ im September 2025 – wie auch Ungarn zuvor – einen Passus in die Verfassung aufnehmen, dass in der Slowakei nur männlich und weiblich als Geschlechter anerkannt werden.......
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/die-allianz-von-orban-babis-und-fico-ein-klares-nein-zu-krieg-migration-und-gender-a5374619.html?utm_source=social&utm_medium=telegram&utm_campaign=new_sm
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Schnee unter dem 5. Stock❄️ Kamtschatka❄️ sofort lösen wir Probleme
https://youtube.com/shorts/oTrVZByZwi4?si=RUqOFiAVy7CV4eq0
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Ohne umfangreiche Investitionen in die Ölinfrastruktur wird sich die energiepolitische Lage in einigen Jahren deutlich verschlechtern. Der Bedarf ist nämlich nach wie vor vorhanden. Und das auch nach 2050 hinaus. Ebenso wird uns das Öl so schnell nicht ausgehen.......
https://report24.news/wie-falsche-peak-oil-prognosen-die-welt-in-die-naechste-versorgungskrise-treiben/?feed_id=55636
Unterliegt das Öl nicht dem Kohlenstoffkreislauf???
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Wie falsche “Peak Oil”-Prognosen die Welt in die nächste Versorgungskrise treiben
Die globalen Ölreserven sind umfangreicher als gerne behauptet wird. Doch diese Anti-Öl-Dauerpropaganda führte auch dazu, dass weniger in den Sektor investiert wurde, als eigentlich nötig wäre. Dies könnte in einigen Jahren zu Versorungsproblemen führen.
Jahrelang wurde der Welt eingeredet, das Ende der Ölversorgung stehe unmittelbar bevor. Spätestens 2030, so verkündete die Internationale Energieagentur (IEA) mit missionarischem Eifer, beginne der unaufhaltsame Abstieg fossiler Energien, 2050 seien sie praktisch Geschichte. Politik, Medien und Investoren folgten dieser Erzählung – mit fatalen Folgen. Denn die reale Investitionstätigkeit in die Öl- und Gasförderung brach massiv ein. Doch diese ideologisch gefärbten Prognosen könnten der Welt bald schmerzhaft um die Ohren fliegen.
Bereits vor rund zehn Jahren sanken die Investitionen in Exploration und Erschließung von Öl- und Gasvorkommen um etwa 30 Prozent – ausgelöst durch die Angst vor sogenannten “stranded assets”. Seitdem hat sich dieser Investitionsstau verfestigt, während der globale Energiehunger ungebrochen wächst. Ein neuer Bericht des National Center for Energy Analytics warnt nun offen vor Versorgungslücken, falls der Bedarf auch nur annähernd auf dem Niveau der frühen 2000er-Jahre bleibt. Allein in den kommenden zehn Jahren könnte eine Finanzierungslücke von rund 1,5 Billionen Dollar entstehen.
Dass es so weit kommen konnte, ist das Ergebnis politisierter Modellrechnungen. Die IEA hat sich seit 2020 faktisch auf Net-Zero-Szenarien festgelegt und alternative Entwicklungen systematisch ausgeblendet. Diese Selbstzensur wurde von Medien dankbar aufgegriffen und in Schlagzeilen verbreitet, die Investoren vor angeblich wertlosen Öl- und Gasprojekten warnten. Realität spielte dabei nur noch eine Nebenrolle.
Doch trotz aller Energiewende-Rhetorik verbraucht die Welt heute mehr fossile Energien als je zuvor, ihr Anteil am globalen Energiemix ist seit Jahrzehnten erstaunlich stabil. Selbst in westlichen Industrieländern gelingt es kaum, Wind und Sonne ohne fossile Backup-Systeme zu betreiben. US-Senator John Barrasso brachte es treffend auf den Punkt, als er der IEA vorwarf, nicht mehr ausgewogen zu analysieren, sondern als Cheerleader der Energiewende aufzutreten.
Erst unter massivem Druck ruderte die IEA zaghaft zurück und ließ wieder Szenarien zu, in denen Öl und Gas auch nach 2050 eine Rolle spielen. Doch selbst diese Kurskorrektur wirkt halbherzig. Adam Sieminski, ehemaliger Chef der US-Energieinformationsbehörde, spricht von einer “unvollständigen Rückkehr zur Realität” und warnt vor weiterhin unrealistischen Annahmen. Wenn Politik weiterhin auf Wunschmodelle statt auf physikalische und ökonomische Fakten setzt, drohen Preisschocks und Versorgungsengpässe.
Besonders wichtig sind hierbei auch die geopolitischen Folgen dieser Fehlsteuerung. Sollte es zu Angebotsengpässen kommen, stellt sich nicht nur die Preisfrage, sondern auch die Machtfrage: Wer liefert, und zu welchen Bedingungen? OPEC-Staaten haben sich von der Peak-Oil-Erzählung nie beeindrucken lassen und setzen weiterhin auf stabile Absatzmärkte. Länder wie Venezuela verfügen über gigantische Reserven, die bei veränderten politischen Rahmenbedingungen rasch mobilisiert werden könnten. Der Westen hingegen hat sich freiwillig in eine strategische Abhängigkeit manövriert.
Hinzu kommt ein Faktor, den Klimamodelle regelmäßig unterschätzen: menschlicher Wohlstand. Steigendes Einkommen bedeutet mehr Mobilität, mehr Reisen, mehr Energieverbrauch. Millionen Menschen in Asien und Afrika kaufen erstmals Autos oder betreten ein Flugzeug – ganz unabhängig von europäischen Emissionszielen. Gleichzeitig zeigen demografische Prognosen zwar sinkende Geburtenraten, doch auch eine kleinere, wohlhabendere Weltbevölkerung verbraucht nicht automatisch weniger Energie.
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Kurzgedanken: Epstein ungeschwärzt? https://youtube.com/shorts/dHMl7nVzWdg?si=ltAlQnkn-w6gXraK
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Repost from The White Wolf
Obwohl seit Freitag die Verwendung von Tausalz auf Gehwegen erlaubt ist, will die Berliner Stadtreinigung es dort nicht einsetzen – denn dann würden die Salzvorräte nicht ausreichen. Stattdessen sollen die Berliner das Eis per Hand brechen.
https://apollo-news.net/trotz-allgemeinverfgung-bsr-will-kein-streusalz-auf-berliner-gehwegen-einsetzen/
🤷♂ Kannst du keinem erklären...
t.me/heWhiteWolf
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Diese Fragen werden in den Studien nicht oder nur sehr vage beantwortet. In der Studie aus Texas wird Verwirblung durch Turbulenzen als möglicher Faktor für die Erhöhung der Landoberflächentemperatur genannt. Verwirbelung ist sicher beteiligt, aber nicht der einzige Grund........
https://tkp.at/2026/02/01/warum-veraendern-windparks-klima-und-vegetation-antwort-auf-leserfragen/
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Warum verändern Windparks Klima und Vegetation? Antwort auf Leserfragen
Windkraft ist die schädlichste, teuerste und unzuverlässigste Energieform, die es derzeit gibt. Im TKP-Buch über Windkraft sind die wichtigsten Artikel bis August 2025 zusammengefasst. Eine Leserin hat dazu einige interessante Fragen an uns gerichtet, auf die ich hier eingehen will.
Zunächst einige Hintergründe zum Verständnis wie es zum massiven Ausbau von Windkraft weltweit kam. Die Verbreitung wird gefördert durch den Klimahoax, der dazu dienen soll, den US-Dollar als Reservewährung zu stützen – der Petrodollar wurde ergänzt durch den Kohlenstoffdollar und CO2-Euro. Das Finanzkapital hat sich mit dem Emissionshandel und dem Ausbau von Wind und Solar umfangreiche neue Möglichkeiten geschaffen Vermögen aus dem Mittelstand und den unter Einkommensschichten abzusaugen. US-Energieminister Wright bezifferte kürzlich um welche Summen es dabei geht: 10 Billionen Dollar wurden für „Wind, Solar und Batterien“ ausgegeben, und diese machen nur „2,6 % der weltweiten Primärenergie“ aus – „Kohlenwasserstoffe machten 1973 84 % der Primärenergie aus, heute sind es etwa 83 %“.
Was da passiert ist klassische Schutzgelderpressung nach dem Beispiel der Mafia: „Wir müssen euch für Hitze und Extremwetter schützen, deshalb brauchen wir den Emissionshandel, Steuern auf CO2, Wind- und Solarenergie.“ Im Detail ist das in diesem eben erschienen Artikel dargestellt.
Um den Klimahoax durchzusetzen, wurde eine riesige Propagandamaschine betrieben und jegliche kritische Forschung verhindert. Bis Mitte der 2010er Jahre gab es noch Forschung im politischen Westen über die Folgen von Windkraft.
So etwa eine Studie von 2012 über Klimaerwärmung durch Windräder. Die Landoberflächentemperatur um die Windparks in West-Zentral-Texas erwärmte sich während des Untersuchungszeitraums um 0,72 Grad Celsius pro Jahrzehnt im Vergleich zu den nahe gelegenen Regionen ohne Windparks. Dieser Effekt wurde höchstwahrscheinlich durch die Turbulenzen in den Turbinenräder verursacht, die wie Ventilatoren wirken und nachts wärmere Luft aus höheren Lagen anziehen, sagte die Hauptautorin Liming Zhou von der University of Albany, State University of New York.
Mittlerweile kommen Studien aber fast nur mehr aus China. China hat zwar weltweit die größte installierte Leistung, hat aber offenbar auch politisches Interesse die Wahrheit über die Folgen für Klima und Vegetation zu erheben. Über diese Studien berichtet TKP immer wieder. Und der wichtigste Teil davon ist indem Buch Windkraft: Schadet Umwelt, Menschen, Tieren und Pflanzen wie keine andere Energiequelle 2. Auflage zusammengefasst.
Die Leserin schreibt uns:
Ich habe Ihr Buch „Windkraft“ gelesen und einige Fragen bzw. Anmerkungen hierzu:
Könnten Sie bitte erklären, weshalb nachts die Erwärmung durch Windräder größer sei als am Tag?
Warum gibt es durch Windräder eine Erderwärmung? Sehen Sie dies als Folge des fehlenden Waldes/Vegetation? Dann kann ich folgen. Ansonsten wäre eine nähere Erläuterung hilfreich.
Zu S. 88: Für die Schäden wäre eine statistische Aussage besser als nur diese Beobachtungen.
Zu S. 123: Warum sollte weniger Biomasse im Umkreis bis zu 20 km produziert werden? Bezieht sich dies auf den temporären, oft sehr langandauernden Verlust der Vegetation insbesondere von Wäldern durch das große Baufeld? Wenn nicht dies, was ist dann die Ursache?
S. 150: die Minderung der Eiproduktion könnte auch andere Ursachen haben. Gibt es andere Standorte, wo dieses Phänomen auch beobachtet wurde?
S. 160: Wo lebten diese Wildscheine? Vielleicht sind auch andere Emittenten in der Umgebung. Leider ist unsere Umwelt inzwischen mit sehr vielen Schadstoffen belastet, die sich dann in den Endkonsumenten wiederfinden.
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Iran erklärt EU-Streitkräfte zu „terroristischen Gruppen“
Irans Parlamentspräsident erklärt Streitkräfte der EU zu „terroristischen Gruppen“. Während die irakischen Paramilitärs von Harakat al-Nujaba dazu aufrufen, im Kriegsfall freiwillig für den Iran zu kämpfen, nehmen Hinweise auf Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA zu.
Nach der EU-Entscheidung, die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation einzustufen, hat der Iran die Streitkräfte der EU-Mitgliedsstaaten zu „terroristischen Gruppen“ erklärt. Das sagte der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf.
Hintergrund ist demnach ein Gesetz aus dem Jahr 2019, welches nach der Terrorlistung der Revolutionsgarden durch die USA beschlossen wurde. Dieses erlaubt Gegenmaßnahmen gegen alle Nationen, die dieser Entscheidung folgen.
Der Iran bereitet laut dem Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrats, Ali Laridschani, Verhandlungen mit den USA vor. Dieser schrieb laut Übersetzung auf X, entgegen der „künstlich geschürten Kriegsrhetorik“ der Medien würden „Vorbereitungen für Verhandlungen“ voranschreiten.
Das US-Nachrichtenportal „Axios“ berichtete im Zusammenhang mit Laridschanis X-Post, dieser habe sich am 31. Januar in Teheran mit Katars Ministerpräsidenten Mohammed bin Abdulrahman Al Thani getroffen. Al Thani versuche, zwischen den USA und dem Iran zu vermitteln.
Trump erhöht den Druck
Eine Reporterin des US-Senders „Fox News“ zitierte unterdessen US-Präsident Donald Trump mit den Worten, die iranische Seite würde „verhandeln, also werden wir sehen, was passiert.“
Trump hatte den Druck auf Teheran mit neuen Drohungen verstärkt. Es seien weitere Kriegsschiffe in Richtung des Irans unterwegs – „und hoffentlich werden wir einen Deal machen“, sagte der Präsident im Weißen Haus. Dabei soll es unter anderem um eine Einstellung von Irans Atomprogramm und um eine Begrenzung der Entwicklung ballistischer Raketen gehen.
„Wenn es keinen Deal gibt – mal sehen, was dann passiert“, fügte Trump hinzu. Er hat Teheran mehrfach mit Militärschlägen gedroht, auch im Zusammenhang mit der gewaltsamen Niederschlagung der jüngsten Proteste........
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/iran-erklaert-eu-streitkraefte-zu-terroristischen-gruppen-a5377925.html?utm_source=social&utm_medium=telegram&utm_campaign=new_sm
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Lebensqualität: So fortschrittlich und modern ist Russland! 🇷🇺
https://youtube.com/watch?v=UbmpQPK1xOI&si=UN-4ei1N5W20V781
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Repost from The White Wolf
🇺🇸 Der Klimabetrug: Vom Petrodollar zum Kohlenstoffdollar❗️
Im Januar 2026 zog die Trump-Regierung die Vereinigten Staaten aus der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen zurück. Das Pentagon begann, Verweise auf den Klimawandel aus seinen Planungsdokumenten zu streichen. (...)
Diese Entwicklungen folgten auf einen im Juli 2025 von Energieminister Christopher Wright in Auftrag gegebenen Bericht, der von den Klimawissenschaftlern John Christy, Judith Curry, Steven Koonin, Ross McKitrick und Roy Spencer verfasst wurde und zu dem Schluss kam, dass die klimapolitischen Maßnahmen der USA »voraussichtlich nur unerhebliche direkte Auswirkungen auf das globale Klima haben werden und dass etwaige Auswirkungen erst mit großer Verzögerung eintreten werden«.
https://tkp.at/2026/02/01/der-klimabetrug-vom-petrodollar-zum-kohlenstoffdollar/
t.me/heWhiteWolf
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Heftig 🔥diese 7 Dinge musst du jetzt wissen! Gesellschaft, Wetter, Freq...
https://youtube.com/watch?v=pk_Km8OwiVc&si=7sBYVQQhn5ijrO_6
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BARBARA O’NEILL: Das macht uns wirklich krank (So heilt sie Parasiten, Schimmel, Reizdarm)
https://youtu.be/H3Xa1NvFvHU
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