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Ungarn wurde bis jetzt von den Auswirkungen der von BrĂŒssel geforderten und geförderten Asylinvasion verschont. Budapest ist immer noch eine sichere, westeuropĂ€ische Stadt. Keine Islamisierung, keine Gruppenvergewaltigungen, keine Messermorde. Auch hatte OrbĂĄn die Zusammenarbeit mit Russland bei der ungarischen Energieversorgung nie aufgekĂŒndigt, im Gegensatz etwa zur „neutralen“ österreichischen Regierung. FĂŒr OrbĂĄn standen ungarische Interessen immer im Vordergrund, sehr zum Leidwesen BrĂŒssels. Magyar verspricht, die nationale SouverĂ€nitĂ€t zu erhalten und nationale Interessen zu vertreten. Die Euphorie in BrĂŒssel und bei Globalisten wie Soros deutet jedoch darauf hin, dass man dort mit einem deutlich „kooperativeren“ Partner rechnet. Ungarns WĂ€hler haben auf VerĂ€nderung gesetzt. Die Frage ist nur, in wessen Interesse diese VerĂ€nderung jetzt wirklich stattfindet. Schlimmstenfalls könnte sich PĂ©ter Magyar als der Friedrich Merz Ungarns entpuppen und alle seine Wahlversprechen raschest vergessen. Dann sind die Ungarn verraten und verkauft. https://report24.news/ungarn-peter-magyar-das-trojanische-pferd-der-eu/?feed_id=57733 https://t.me/WOLFES00

Peter Magyar – das trojanische Pferd der EU?! Viktor OrbĂĄn wurde in Ungarn nach 16 Jahren abgewĂ€hlt. PĂ©ter Magyar und seine Tisza-Partei feiern einen Erdrutschsieg mit Zweidrittelmehrheit. WĂ€hrenddessen ĂŒberschlagen sich die ĂŒblichen Vertreter der linkswoken Globalisierung mit GlĂŒckwĂŒnschen aus BrĂŒssel, Berlin und von der Soros Foundation. Wird Magyar das halten, was er im Wahlkampf versprochen hat, oder öffnet er Ungarn nun doch fĂŒr die Ziele der EU-Agenda? OrbĂĄn, jahrelang der Stachel im Fleisch des BrĂŒssels der von der Leyens, ist seit dem 12. April Geschichte. Magyar trat als pro-europĂ€ischer Reformer auf, der Korruption bekĂ€mpfen und eingefrorene EU-Gelder freibekommen will. Doch der Jubel aus den höchsten Etagen der EU wirft Zweifel auf. Warum hat die EuropĂ€ische Kommission massiv in den Wahlkampf eingegriffen, wenn alles beim Alten bleiben sollte? US-Republikaner wie Jim Jordan und Chris Smith warnten noch am 10. April vor gezielter Einflussnahme durch den Digital Services Act und das EU Rapid Response System, das Plattformen wie X oder Meta unter Druck setzte, um die Reichweite von OrbĂĄns UnterstĂŒtzern zu drosseln. Der republikanische Justizausschuss des US-ReprĂ€sentantenhauses veröffentlichte auf X einen Brief an die EU Kommission, im dem er vor der Einflussnahme ĂŒber Social-Media-Zensur warnte. Eurokraten und Globalisten jubeln EU-finanzierte NGOs und auslĂ€ndische Akteure wie Alexander Soros haben OrbĂĄn jahrelang in klassischer Regime-Change-Manier bekĂ€mpft – wofĂŒr, wenn Magyar nun dieselbe harte Linie in Sachen Migration und Ukraine fahren sollte? Die Erwartungen der EU-Spitzen sind jedenfalls eindeutig. Ursula von der Leyen feierte auf X: „Hungary has chosen Europe. A country reclaims its European path. The Union grows stronger.“ Sie sieht Ungarn zurĂŒck auf dem „europĂ€ischen Weg“ und rechnet mit enger, vertrauensvoller Zusammenarbeit sowie der schnellen Freigabe der Milliarden, die unter OrbĂĄn blockiert waren. Friedrich Merz, deutscher Bundesmerkel, gratulierte umgehend: „I am looking forward to working with you. Let’s join forces for a strong, secure and, above all, united Europe.“ FĂŒr Berlin bedeutet der Wechsel das Ende lĂ€stiger Vetos in BrĂŒssel. Und Alexander Soros, Chef der Open-Society-Stiftungen, twitterte enthusiastisch: „The people of Hungary have taken back their country! A resounding rejection of entrenched corruption and foreign interference.“ Die Freude der Globalisten ist ungetrĂŒbt. Endlich ein Ungarn, das nicht mehr stört. Wie konservativ ist Magyar wirklich? Offiziell positioniert sich Magyar konservativ. Seine Tisza-Partei lehnt den EU-Migrations- und Asylpakt ab, will den Grenzzaun an der SĂŒdgrenze erhalten und keine Quoten oder Aufnahmelager akzeptieren. In der Ukraine-Frage klingt er Ă€hnlich zurĂŒckhaltend. Keine Waffenlieferungen aus Ungarn, keine beschleunigte EU-Aufnahme Kiews und stattdessen ein nationales, ungarisches Referendum dazu. Auch bei den Klimazielen setzt Magyar eher auf Kernenergie als auf den radikalen Green-Deal-Kurs der EU. Andererseits hat Magyar bereits angekĂŒndigt, die von OrbĂĄn blockierten EU-Hilfspakete fĂŒr die Ukraine freizugeben. Konkret geht es um einen 90-Milliarden-Euro-„Kredit“ (fĂŒr den wir haften), den BrĂŒssel seit Monaten fordert. Angesichts der Forderungen der Ukraine von knapp 2000 Milliarden Euro fĂŒr Waffen, Wiederaufbau und Staatsfinanzierung dĂŒrfte das erst der Anfang sein. Als der Friedrich Merz Ungarns könnte Magyar den Finanzweg fĂŒr das Regime Selenskyj freimachen. Die Tisza-MEPs stimmten im EU-Parlament bereits taktisch mit pro-EU-Fraktionen, wenn es um sensible Themen ging. Das Parteiprogramm ist zur Ukraine-Politik auffallend dĂŒnn und die ersten Signale deuten auf AnpassungsfĂ€higkeit statt Prinzipientreue hin.

“Schmerzhafte Niederlage” fĂŒr Viktor OrbĂĄn: Eurokraten und Selenskyj atmen auf Viktor OrbĂĄn wurde abgewĂ€hlt. Hillary Clinton fabuliert vom Ende eines “autokratischen Regimes” in Ungarn. Ausgerechnet Alex Soros gratuliert den Ungarn zum ZurĂŒckweisen “auslĂ€ndischer Einflussnahme”. Und die Eurokraten jubeln und freuen sich auf weniger Widerstand beim Durchregieren und bei der Milliardenumverteilung in die korrupte Ukraine
 Nach AuszĂ€hlung von 92 Prozent der Stimmen zeichnete sich am Morgen ab, dass PĂ©ter Magyar und seine „Tisza“-Partei die Parlamentswahl in Ungarn mit Zweidrittelmehrheit klar gewonnen haben. Der scheidende MinisterprĂ€sident Viktor OrbĂĄn, die große Hoffnung aller konservativen und patriotischen EuropĂ€er, gestand seine nach eigenen Worten „schmerzhafte Niederlage“ ein. Berlin, BrĂŒssel und Kiew frohlocken ĂŒber den Erdrutsch-Sieg der EU-Marionette Magyar. Dem vorlĂ€ufigen AuszĂ€hlungsergebnis zufolge dĂŒrfte „Tisza“ im Budapester Parlament ĂŒber 138 Mandate verfĂŒgen. „Fidesz“ kommt auf 54 und die ultrarechte „Mi Hazank“-Partei auf sieben Sitze. Somit kann der wohl kĂŒnftige MinisterprĂ€sident PĂ©ter Magyar mit einer Zweidrittelmehrheit durchregieren. Viktor OrbĂĄn gratulierte dem Wahlsieger und erklĂ€rte in einer ersten Reaktion: „Das Wahlergebnis ist schmerzhaft fĂŒr uns, aber klar.“ Die Last der Regierungsverantwortung laste nicht mehr auf seinen Schultern. OrbĂĄn versprach eine knallharte Opposition seiner Partei: „Wir geben niemals, niemals auf!“ Seine Rede beendete er mit den Worten, er wĂŒnsche allen Ungarn „bessere Abende als heute“. Fernsehbilder zeigten weinende OrbĂĄn-AnhĂ€nger auf den Straßen der Hauptstadt Budapest. Der Ukraine-Komplex jubiliert Nach OrbĂĄns klarer Niederlage ist die „Erleichterung“ in Berlin, BrĂŒssel und Kiew, aber auch bei den deutschen Mainstream-Medien groß. Von einem „Aufatmen“ ist die Rede. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gratulierte Magyar auf X umgehend: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit fĂŒr ein starkes, sicheres und vor allem geeintes Europa“. EU-KommissionsprĂ€sidentin Ursula von der Leyen (CDU) hört bereits „das Herz Europas in Ungarn“ stĂ€rker schlagen. Der Vorsitzende der EVP-Fraktion im EU-Parlament, Ukraine-Lobbyist Manfred Weber (CSU), sprach von einem „klaren Sieg fĂŒr Europa“. In Kiew dĂŒrfte Wolodymyr Selenskyj wahre FreudentĂ€nze aufgefĂŒhrt haben, kann er doch jetzt endlich mit der Freigabe des von OrbĂĄn blockierten 90 Milliarden-Kredits der EU rechnen, fĂŒr den vor allem die deutschen Steuerzahler haften mĂŒssen. Selenskyj gehörte denn auch ebenfalls zu den ersten Gratulanten. Eine Reaktion aus Moskau oder Washington blieb zunĂ€chst aus. Auch die AfD-FĂŒhrung hielt sich zunĂ€chst mit einer Bewertung des Wahlausgangs in Ungarn zurĂŒck. So viel dĂŒrfte aber schon jetzt klar sein: Die Kriegstreiber in Berlin, BrĂŒssel und Kiew wittern wieder Morgenluft. Europa und hier vor allem Deutschland dĂŒrfte die Abwahl von Viktor OrbĂĄn teuer zu stehen kommen! https://report24.news/schmerzhafte-niederlage-fuer-viktor-orban-eurokraten-und-selenskyj-atmen-auf/?feed_id=57727 Die VerhĂ€ltnisse in Ungarn werden sich um 180 Grad drehen. https://t.me/WOLFES00

Infraschall-Terror: ein weiteres schmutziges Geheimnis der Windkraftindustrie Am 24. MĂ€rz gab es im EuropĂ€ischen Parlament eine Anhörung zum Thema Windkraftwerke und deren negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit durch Infraschall. Der bezeichnende Titel dieser Anhörung lautete “Unheard but not harmless”. Ein Weckruf, der hoffentlich nicht ungehört verschallt. Auf Einladung des konservativen luxemburgischen EU-Abgeordneten Fernand Kartheiser fand eine Anhörung unter dem bezeichnenden Titel “Unheard but not harmless” (Unhörbar, aber nicht harmlos) statt. Es ging um das, was von Politik und Behörden seit vielen Jahren konsequent ignoriert wird: den LĂ€rm und vor allem den Infraschall, der von den mittlerweile rund 50.000 Windturbinen ausgeht, die Europas Landschaften verschandeln und immer gigantischer werden. Das methodische Vorgehen funktioniert in der Regel so: Man nehme ein paar handverlesene, kerngesunde Vorzeige-Probanden, beschalle sie fĂŒr maximal zehn Minuten mit den GerĂ€uschen einer Windturbine und setze sie danach wieder an die frische Luft. Oh Wunder: Nach ein paar Stunden ist niemand von ihnen tot umgefallen. Die unwiderlegbare Schlussfolgerung der Klima-Profiteure und ihrer glĂ€ubigen AnhĂ€nger: Windturbinen sind völlig harmlos. Doch am Ende ist dies nur eine erbĂ€rmliche Travestie von Wissenschaft; eine Form der methodischen Augenwischerei, deren ganze Dreistigkeit man erst wirklich verstehen kann, wenn man echten Experten zuhört. Leuten wie Ken Mattsson. Mattsson ist Professor an der UniversitĂ€t Uppsala. Er hat fĂŒr die schwedische Regierung gearbeitet, fĂŒr die NASA, und an der UniversitĂ€t Stanford geforscht. Mit anderen Worten: Er ist ein Wissenschaftler, der weiß, wovon er spricht. In seinem Vortrag hat Mattsson das offizielle LĂŒgengebĂ€ude der Windindustrie genĂŒsslich demontiert. Die Befunde sind so erschĂŒtternd wie eindeutig: Alles, was uns von Polit-Gaunern bislang als “gesundheitliche Unbedenklichkeit” verkauft wird, basiert auf systematisch falschen Messmethoden. Mattsson legte den Finger tief in die Wunde: Die offiziellen Stellen messen den LĂ€rm in der “dBA-Skala”. Das ist der Standard fĂŒr Umwelt- und GehörschĂ€den, konzentriert sich aber auf Frequenzen zwischen 2.000 und 5.000 Hertz (2 kHz bis 5 kHz). Infraschall findet aber unterhalb von 20 Hertz statt. Man misst also absichtlich mit einem Instrument, das die wichtigen Frequenzen gar nicht erfassen kann. Wer nicht misst, findet nichts. Und wer absichtlich falsch misst, findet exakt das, was er fĂŒr seinen ideologischen Wahn braucht. Besonders perfide ist das MĂ€rchen vom “harmlosen” Infraschall, der ja angeblich auch in der Natur vorkomme. Mattsson macht deutlich, dass der Infraschall von Windturbinen jeder natĂŒrlichen Harmonie entbehrt, wie man sie von Wind oder Meeresrauschen kennt. Er pulsiert quasi und ist ein amplitude-modulated noise – ein stĂ€ndiges Anschwellen und Abschwellen, in regelmĂ€ĂŸigen Salven von den riesigen RotorenblĂ€ttern in die Umgebung gefeuert. Und im Gegensatz zu normalem Schall durchdringt Infraschall die DĂ€mmschichten und staut sich in GebĂ€uden. Gerade nachts, wenn atmosphĂ€rische Bedingungen es zulassen, dass sich diese Schallwellen noch weiter ausbreiten, dringen sie gnadenlos in die Schlafzimmer ein. Als Folge dessen ist der Infraschall in den eigenen vier WĂ€nden oft belastender als im Freien. Gestohlene Nachtruhe und MigrĂ€ne sind die Folge. “Man muss es nicht hören, um davon betroffen zu sein”, so Mattsson trocken..................... https://report24.news/infraschall-terror-ein-weiteres-schmutziges-geheimnis-der-windkraftindustrie/?feed_id=57709 https://t.me/WOLFES00

Anthropic hĂ€lt aber nicht Mythos zurĂŒck, sondern hat gleich das Projekt Glasswing gestartet, um zu helfen, „die wichtigste Software der Welt zu sichern und die Industrie auf die Praktiken vorzubereiten, die wir alle brauchen, um den Cyberangreifern zuvorzukommen“. Dabei hat das Unternehmen das Hackersuperwerkzeug entwickelt, wenn es denn stimmt, was behauptet wird. Das wird auch gesagt: „Wir haben Mythos Preview nicht ausdrĂŒcklich darauf trainiert, ĂŒber diese FĂ€higkeiten zu verfĂŒgen. Vielmehr ergaben sich diese als Folge allgemeiner Verbesserungen in Bezug auf Code, SchlussfolgerungsfĂ€higkeit und Autonomie. Dieselben Verbesserungen, die das Modell bei der Behebung von SicherheitslĂŒcken wesentlich effektiver machen, sorgen auch dafĂŒr, dass es diese wesentlich effektiver ausnutzen kann.“ Das Projekt Glasswing bedeutet, dass Anthropic große amerikanische Konzerne eingeladen hat, damit diese in ihren Programmen die SicherheitslĂŒcken schließen. Genannt werden Amazon Web Services, Apple, Broadcom, Cisco, CrowdStrike, Google, JPMorganChase, the Linux Foundation, Microsoft, NVIDIA und Palo Alto Networks. Neben diesen Unternehmen sollen 40 weitere Organisationen Zugang haben, „die kritische Software-Infrastruktur entwickeln oder warten, damit diese das Modell nutzen können“, um Programme zu prĂŒfen und zu sichern. Derzeit sollen amerikanische Banken wie Goldman Sachs, Citigroup, Bank of America und Morgan Stanley einen Zugang zu haben, um nach SicherheitslĂŒcken zu suchen. US-Finanzminister Scott Bessent und US-Notenbankchef Jerome Powell wĂŒrden sie dazu drĂ€ngen. Anthropic will Mythos nicht allgemein zugĂ€nglich machen, sondern ein GeschĂ€ftsmodell mit den großen Konzernen fĂŒr sichere Programme entwickeln......................... https://overton-magazin.de/top-story/die-ki-mythos-von-anthropic-verschafft-amerikanischen-it-konzernen-und-geheimdiensten-vorteile/ https://t.me/WOLFES00

Die KI Mythos von Anthropic verschafft amerikanischen IT-Konzernen und Geheimdiensten Vorteile Das KI-Unternehmen Anthropic, Hersteller der KI Claude, hatte gerade Probleme mit dem Kriegsministerium ĂŒber die KriegsfĂŒhrung mit KI. Claude ist besonders gut im Kodieren oder Programmieren, daher kann die KI auch gut Fehler entdecken. Kurz danach kĂŒndigte das Unternehmen mit Claude Mythos Preview eine vor allem auf Cybersicherheit zugeschnittene KI entwickelt zu haben, um am Dienstag mitzuteilen, sie nicht zu veröffentlichen, weil sie zu gefĂ€hrlich sei. Mythos habe bereits bei einer automatischen Suche Tausende von teils alten SicherheitslĂŒcken und Bugs in weit verbreiteten Programmen, etwa in Betriebssystemen oder Browsern entdeckt. Über 99 Prozent seien noch nicht gepatcht worden. Oft könnten sie auch von Amateuren mit einfachen Prompts gefunden werden. Kann gut sein, dass es sich um eine Werbemaßnahme fĂŒr das Produkt handelt, wahrscheinlich wurde aber ein ernsthaftes Problem aufgedeckt. Wenn ein Programm reihenweise unbekannte SicherheitslĂŒcken entdeckt, können diese geflickt, aber auch zum Hacken benutzt werden, um Daten zu klauen oder auch zu manipulieren. FĂŒr Kriminelle, Terroristen, Geheimdienste und MilitĂ€rs wĂ€re eine solche KI eine Art Wunderhorn, mit dem sich Behörden, Infrastruktur oder ganze Gesellschaften lahmlegen lassen. „Dieses Modell ist besonders gut darin, Schwachstellen aufzudecken, die Sicherheitsforschern gut bekannt und leicht zu finden sind“, sagte Logan Graham, Leiter der Anthropic-Gruppe, die Risiken von KI-Programmen untersucht. „Gleichzeitig hat es Schwachstellen entdeckt und in einigen FĂ€llen Exploits entwickelt, die so ausgeklĂŒgelt waren, dass sie sowohl von Sicherheitsforschern – die sich buchstĂ€blich jahrzehntelang damit beschĂ€ftigt haben – als auch von allen automatisierten Tools, die zu ihrer Aufdeckung entwickelt wurden, ĂŒbersehen wurden.“ Als ein Beispiel dafĂŒr, warum Mythos tatsĂ€chlich gefĂ€hrlich sein kann, wird in der System Card ein rĂŒcksichtsloses Verhalten beschrieben, in dem Mythos Anweisungen nicht einhĂ€lt. Der KI wurde eine „Sandbox“-Rechenumgebung zur „Interaktion“ zur VerfĂŒgung gestellt. Von einem simulierten Nutzer die KI aufgefordert, der Sandbox zu entfliehen und dann eine Nachricht an den Sicherheitsforscher zu schicken. Das gelang Mythos auch, indem es ĂŒber ein Programm, das nur auf wenige Dienste zugreifen konnte, Zugang zum Internet erlangte, um dann den Forscher zu benachrichtigen: „Der Forscher erfuhr von diesem Erfolg, als er eine unerwartete E-Mail vom Modell erhielt, wĂ€hrend er in einem Park ein Sandwich aß.“ Wie die KI in das Programm eindringen konnte, um ins Internet zu gelangen, veröffentlichte sie auf einigen unbedeutenden Websites. Mitunter versuchte Mythos auch zu vertuschen, dass sie SicherheitslĂŒcken ausnutzte, um ohne Berechtigung Daten zu verarbeiten. Änderungen wurden beispielsweise nicht im Änderungsprotokoll dokumentiert. Anthropic warnt: „Angesichts des rasanten Fortschritts im Bereich der KI wird es nicht lange dauern, bis sich solche FĂ€higkeiten verbreiten – möglicherweise auch ĂŒber diejenigen Akteure hinaus, die sich zu einem sicheren Einsatz verpflichtet haben. Die Folgen – fĂŒr die Wirtschaft, die öffentliche Sicherheit und die nationale Sicherheit – könnten schwerwiegend sein.“

Psychiater schlÀgt Alarm: Europa rast in den Abgrund! (Raphael Bonelli) https://www.youtube.com/watch?v=djGrCNZUdB4 https://t.me/WOLFES00

Irland: Proteste gegen hohe Spritpreise eskalieren – MilitĂ€r soll Blockaden auflösen In Irland haben Proteste gegen hohe Spritpreise Anfang April 2026 eine neue Eskalationsstufe erreicht. In Dublin, Cork, Galway und Foynes blockierten Demonstranten Treibstoffdepots, Verkehrsachsen und die einzige Raffinerie des Landes. Die Regierung prĂŒft den Einsatz vom MilitĂ€r zur UnterstĂŒtzung der Polizei um die Blockaden aufzulösen. Auslöser sind stark gestiegene Kosten fĂŒr Benzin, Diesel und Heizöl, jedoch reichen die Folgen lĂ€ngst weiter: Tankstellen melden EngpĂ€sse, Lieferketten geraten ins Stocken und selbst Rettungsdienste sehen Risiken bei der Versorgung (independent: 09.04.26). MilitĂ€r rĂŒckt wegen blockierter Energieanlagen in den Fokus Die irische Polizei bewertet die Aktionen inzwischen nicht mehr als normale Proteste. Sie spricht vielmehr von Blockaden, weil gezielt kritische Infrastruktur getroffen wird und deshalb auch die Versorgung mit Kraftstoff, Lebensmitteln, sauberem Wasser und Tierfutter unter Druck gerĂ€t. Zugleich arbeiten Polizei und MilitĂ€r laut Behörden bereits eng zusammen, damit zentrale Anlagen wieder erreichbar werden. Besonders brisant ist die Lage in Whitegate in Cork. Dort liegt die einzige Raffinerie Irlands, wĂ€hrend zugleich auch die Standorte in Galway und Foynes blockiert wurden. Diese Anlagen decken zusammen mehr als die HĂ€lfte der irischen Treibstoffversorgung, weshalb sich die Lage binnen kurzer Zeit von einem Protest zu einer handfesten Versorgungsstörung entwickelt hat. Tankstellen geht der Sprit aus – Kliniken schlagen Alarm Die Folgen zeigen sich bereits im Alltag. Mehr als 100 Tankstellen meldeten laut irischen Medien leere ZapfsĂ€ulen oder knappe BestĂ€nde, wĂ€hrend Autofahrer aus Sorge zusĂ€tzliche Mengen tankten. Dadurch verschĂ€rfte sich der Druck auf die Verteilung weiter, obwohl die Regierung parallel an Gegenmaßnahmen arbeitet. Noch ernster ist die Lage im Gesundheitswesen. Ärztevertreter warnten, dass Patienten Termine verpassen könnten und zugleich Probleme bei Dialyse, Krebsbehandlungen und NotfalleinsĂ€tzen drohen, wenn der Kraftstoffmangel anhĂ€lt. Auch der National Ambulance Service musste deshalb Notfallreserven einplanen, weil regulĂ€re Versorgung an einzelnen Orten nicht mehr sicher erschien. Regierung setzt auf HĂ€rte, doch der Konflikt bleibt offen Die Regierung will die Blockaden nicht hinnehmen. Justizminister Jim O’Callaghan kĂŒndigte Konsequenzen fĂŒr rechtswidrige Aktionen an, wĂ€hrend Regierungschef MicheĂĄl Martin die Blockade der Raffinerie als Sabotage am Land bewertete. Deshalb rĂŒckt das MilitĂ€r nun als logistischer Helfer in den Mittelpunkt, weil schweres GerĂ€t blockierende Fahrzeuge von Depots und Zufahrten entfernen soll. Gleichzeitig ist die politische Lage heikel. Das MilitĂ€r soll nach bisherigem Stand keine klassische Rolle bei der Auflösung von Menschenmengen ĂŒbernehmen, sondern vor allem Technik und UnterstĂŒtzung bereitstellen, jedoch allein diese Entscheidung zeigt den Ernst der Lage. Solange Protestierende an den Blockaden festhalten und neue Aktionen ankĂŒndigen, bleibt das Risiko hoch, dass Irland neben steigenden Spritpreisen auch eine breitere Versorgungs- und Wirtschaftskrise erlebt. https://blackout-news.de/aktuelles/irland-proteste-gegen-hohe-spritpreise-eskalieren-militaer-soll-blockaden-aufloesen/ https://t.me/WOLFES00

Viktor OrbĂĄn verliert Wahl in Ungarn deutlich – und rĂ€umt Niederlage ein Nach 16 Jahren ist OrbĂĄns Herrschaft beendet: Der MinisterprĂ€sident rĂ€umte gegenĂŒber Herausforderer PĂ©ter Magyar seine Niederlage ein. Mit einer Zweidrittelmehrheit wird Magyar viele OrbĂĄn-Umbauten am Staat rĂŒckgĂ€ngig machen können. Ungarns langjĂ€hriger MinisterprĂ€sident Viktor OrbĂĄn muss sein Amt rĂ€umen. Am Sonntagabend rĂ€umte OrbĂĄn die Niederlage bei der Parlamentswahl ein. Es sei ein „schmerzhaftes“ Wahlergebnis, erklĂ€rte OrbĂĄn, dessen Amtszeit jetzt nach 16 Jahren an ein Ende kommen wird. Wahlsieger PĂ©ter Magyar und seine Partei Tidsza hingegen feierten ihren ĂŒberragenden Wahlsieg. Wie die Wahlkommission mitteilte, erreicht die Tisza derzeit 138 Mandate im Parlament. Damit hĂ€tte sie sich auch die Zweidrittelmehrheit gesichert, die bei 133 Mandaten liegt. Nur mit einer Zweidrittelmehrheit könnte Magyar weitreichende Reformen durchsetzen. Im ungarischen Parlament sitzen insgesamt 199 Abgeordnete. OrbĂĄns Partei Fidesz und die ihm nahestehenden Christdemokraten von der KDNP verfĂŒgten bisher ĂŒber 135 Sitze und damit ĂŒber eine Zweidrittelmehrheit. In der Vergangenheit hatte OrbĂĄn den ungarischen Staat mittels seiner Zweidrittelmehrheit massiv umgestaltet und Macht bei sich konzentriert. So hatte der MinisterprĂ€sident unter anderem die UnabhĂ€ngigkeit des Verfassungsgerichts beschnitten und eine staatliche Medienaufsicht eingefĂŒhrt. Auch andere Entscheidungszentren wie die Nationalbank oder die einst unabhĂ€ngige Haushalts-Aufsicht wurden unter OrbĂĄn in ihrer Autonomie oder ihren Befugnissen eingeschrĂ€nkt. Korruption war zudem zu einem massiven Problem geworden. Mit einer Zweidrittelmehrheit hat PĂ©ter Magyar die Möglichkeit, diese Entscheidungen und Entwicklungen rĂŒckabzuwickeln. Magyar erklĂ€rte am spĂ€ten Abend, angesichts des starken Mandats werde der Machtwechsel friedlich und reibungslos verlaufen – und feierte seinen Sieg. „Gemeinsam haben wir das OrbĂĄn-System abgewĂ€hlt, gemeinsam haben wir Ungarn befreit“, sagte er vor Zehntausenden AnhĂ€ngern in Budapest. https://apollo-news.net/viktor-orban-verliert-wahl-in-ungarn-deutlich-und-raeumt-niederlage-ein/ Und er wird es tun, Ein Untertan von BrĂŒssel ist er. https://t.me/WOLFES00

PĂ©ter Magyars Rache an OrbĂĄn: Ungarn wĂ€hlt BrĂŒssel – und wird den Preis bald spĂŒren ZunĂ€chst ein paar Worte zum ungarischen Wahlsystem, das in einigen Punkten von dem hierzulande abweicht. Insgesamt gibt es 199 Abgeordnetenmandate zu vergeben, was ĂŒber ein Zwei-SĂ€ulen-System realisiert wird. 106 Abgeordnete werden in den jeweiligen Wahlbezirken direkt gewĂ€hlt, die restlichen 93 ĂŒber die Landeslisten der Parteien (Zweitstimme). Damit keine Stimme verloren geht, gibt es eine Verlierer- und eine Gewinnerkompensation, bei der „erfolglose“ oder fĂŒr den Gewinn des Wahlbezirks nicht notwendige Stimmen den jeweiligen Parteilisten zugeschlagen werden. Das klingt kompliziert und ist es auch. Durch die Dominanz der Direktmandate kann es durchaus vorkommen, dass mehr als 50 Prozent der WĂ€hlerstimmen landesweit nicht fĂŒr eine Parlamentsmehrheit reichen. Auslandsungarn dĂŒrfen ebenfalls wĂ€hlen, aber nur ĂŒber die Landesliste (Zweitstimme), da sie keinem Wahlbezirk zugeordnet sind. Die bisherigen Parlamentswahlen seit der Übernahme der Regierungsverantwortung durch Viktor OrbĂĄn und die Fidesz-Partei waren stets eine klare Angelegenheit, da die Opposition zersplittert und personell weitgehend unfĂ€hig war. Warum ist das diesmal anders? Der charismatische RĂ€cher Die von einem ehemaligen Fidesz-FunktionĂ€r namens PĂ©ter Magyar gegrĂŒndete Tisza-Partei setzt relativ erfolgreich auf zwei Personengruppen: Menschen, die mit ihrer wirtschaftlichen und sozialen Situation unzufrieden sind, und Linksliberale, die OrbĂĄn und seine konservative, familienorientierte Politik hassen – darunter auch viele Studenten. Vor allem aber ist es Magyar gelungen, in seiner WĂ€hlerschaft eine „OrbĂĄn und seine FunktionĂ€re bestehlen uns, und wenn sie erst weg sind, wird alles besser“-Stimmung zu erzeugen.................. Was sich aber sehr schnell zum Negativen wenden wird, sind die Energiepreise. Da PĂ©ter Magyar zweifellos der Forderung der EU nachkommen wird, auf russische Rohstoffe zu verzichten, dĂŒrften sich die derzeit konkurrenzlos niedrigen Energiepreise (etwa 800 bis 1000 Euro im Jahr fĂŒr Strom und Heizung) nicht nur verdoppeln, sondern vervielfachen. Das wird dann allerdings jeden treffen, nicht nur die Tisza-WĂ€hler......................... https://nius.de/ausland/ungarn-wahl-2026-peter-magyar-tisza-partei-zweidrittelmehrheit-orban Ein Untertan BrĂŒssels!!!! https://t.me/WOLFES00

VorlÀufige Ergebnisse (fast 99 % der Stimmen) der Wahlen vom 12. April - Tisza (Partei der Achtung und Freiheit), eine proeur
VorlÀufige Ergebnisse (fast 99 % der Stimmen) der Wahlen vom 12. April - Tisza (Partei der Achtung und Freiheit), eine proeuropÀische und wirtschaftlich liberale Partei, gewann 138 Sitze und damit eine Zweidrittelmehrheit im Parlament. - Fidesz + KDNP - 55 Sitze - Mi Hazånk (Bewegung unserer Heimat) - 6 Sitze. ttps://t.me/WOLFES00

USA wollen heute mit Hormus-Blockade beginnen - Iran warnt Die US-Armee beginnt am Montagnachmittag mit ihrer Blockade der Straße von Hormus. Der Iran reagierte auf die AnkĂŒndigung mit weiteren Drohungen, wĂ€hrend die Ölpreise wieder steigen. Hier fortlaufend die neuesten Entwicklungen. Die USA wollen nach den vorerst gescheiterten Friedensverhandlungen mit dem Iran heute mit einer von US-PrĂ€sident Donald Trump angekĂŒndigten Blockade der Straße von Hormus beginnen. Ab 16.00 Uhr MESZ werde die Passage fĂŒr Schiffe blockiert, die iranische HĂ€fen anlaufen oder verlassen wollen. Derweil ziehen die Ölpreise wieder an. Der Preis fĂŒr ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Juni lag zur Eröffnung bei 102,50 US-Dollar. Vor den Verhandlungen hatte der Preis noch bei 95,20 Dollar gelegen..................... https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-usa-wollen-heute-mit-hormus-blockade-beginnen-a5458228.html https://t.me/WOLFES00

Die HĂ€lfte der niederlĂ€ndischen Flotte ist still, da die europĂ€ische Fischerei von hohen Dieselpreisen betroffen ist AMSTERDAM, 27. MĂ€rz (Reuters) - Die Fischereiindustrie entwickelt sich zu einem frĂŒhen europĂ€ischen Opfer der steigenden Dieselkosten inmitten des Iran-Krieges, wobei mindestens die HĂ€lfte der niederlĂ€ndischen Flotte in dieser Woche im Hafen bleibt, so die Vertreter der Industrie. Der Druck ist in den Niederlanden am stĂ€rksten, da die Anzahl der Strahltrawler in seiner Flotte, die etwa 7% der Gesamtzahl der EuropĂ€ischen Union ausmacht, am stĂ€rksten ist. Diese Schiffe zielen auf hochwertige Nordsee-Platten wie Sohle, Steinbutt und Brill, verbrennen aber relativ große Mengen an Kraftstoff. ⁠ Der Branchenkonzern VisNed sagte, dass 80% bis 90% solcher Trawler in dieser Woche nicht aussegelten. Duk van Tuinen, ein Sprecher der Dutch Fishers Union, sagte, dass wöchentliche Treibstoffrechnungen, die vor Beginn des Krieges am 28. Februar 12.000 bis 13.000 Euro ($ 13.800-$15.000) betrugen, jetzt auf 30.000 Euro zusteuern, was ungefĂ€hr dem Gesamtwert des Fischs entspricht, den ein Schiff zu dieser Jahreszeit bringen könnte, und kein Geld ĂŒbrig lĂ€sst, um eine Besatzung zu bezahlen. "Jetzt ist die Treibstoffrechnung gleich den Einnahmen, also funktioniert sie einfach nicht", sagte er. Die NiederlĂ€nder mögen am stĂ€rksten betroffen sein, aber sie sind nicht allein, sagte Daniel Voces, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von EuropĂȘche, ⁠ das reprĂ€sentative Gremium fĂŒr EU-Fischer. Belgien und Großbritannien verwenden auch Strahltrawler, und Flotten, die auf Grundfische wie Kabeljau und Schellfisch in ganz Europa abzielen, sind mit den aktuellen Preisen nahe oder auf einem verlustreichen Niveau. Voces sagte, dass die Top-Fischerei Spanien, Italien und Frankreich alle bescheidene UnterstĂŒtzungsmaßnahmen eingefĂŒhrt haben, aber mit einer Erhöhung der Treibstoffkosten um rund 70% sind einige Schiffe nicht bereit gewesen, auf See zu seezen. Er sagte, die Industrie habe sich diese Woche mit dem EU-Fischereichef Costas Kadis getroffen, um die EuropĂ€ische Kommission zu bitten, die Beihilfevorschriften fĂŒr die Industrie wieder zu lockern - wie wĂ€hrend der ⁠Energiekrise, die auf die Invasion Russlands in die Ukraine im Jahr 2022 folgte. Laut Van Tuinen werden die unmittelbaren Auswirkungen auf die Verbraucher ein stĂ€rkeres Angebot und höhere Preise haben. Er stellte fest, dass der Verkaufspreis bereits bei einer Auktion von rund 12 Euro auf 18 Euro gestiegen war. Angesichts dieser Kosten, sagte er, könnten Restaurants kleinere Portionen servieren, um ihre Margen zu halten, aber viele andere werden einfach aufhören zu kaufen. "Fische werden von der Speisekarte verschwinden", sagte er voraus. https://www.reuters.com/business/energy/half-dutch-fleet-idle-european-fishing-hit-by-high-diesel-prices-2026-03-27/ https://t.me/WOLFES00

Benzinpreis-Proteste in Irland: Regierung beschließt erneute Steuersenkungen Nach Protesten gegen hohe Spritpreise hat die Regierung in Irland eine weitere Senkung der Benzin- und Dieselsteuern beschlossen und ein Hilfspaket im Umfang von 505 Millionen Euro angekĂŒndigt. Nach teils gewaltsamen Protesten gegen die hohen Spritpreise in Irland hat die Regierung eine erneute Senkung der Benzin- und Dieselsteuern beschlossen. „Wir haben Sie gehört“, erklĂ€rten Premierminister Micheal Martin und sein Stellvertreter Simon Harris am Sonntag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Blick auf die Demonstranten. Weitere Senkung der Diesel- und Benzinsteuer Die Regierung habe in einer Krisensitzung ein weiteres Hilfspaket im Umfang von 505 Millionen Euro geschnĂŒrt, um die Auswirkungen des Irankriegs abzufedern. „Wir haben bereits Maßnahmen ergriffen und heute ergreifen wir weitere“, sagte Harris. Die wichtigste Maßnahme im neuen Paket ist eine weitere Senkung der Diesel- und Benzinsteuer um 10 Cent pro Liter bis Ende Juli. Im MĂ€rz hatte die Regierung bereits eine Senkung um 20 Cent auf Diesel und 15 Cent auf Benzin beschlossen. Zudem soll die geplante Erhöhung der CO₂-Steuer auf Oktober verschoben werden. Regierungschef Martin warnte zugleich vor der Fortsetzung der Blockaden von Tankstellen und Öldepots im ganzen Land. Wer gegen die Regeln verstoße, mĂŒsse „mit der vollen HĂ€rte des Gesetzes rechnen“. Demonstrationen gegen die hohen Spritpreise Die teils gewaltsamen Demonstrationen gegen die hohen Spritpreise hatten vor knapp einer Woche begonnen – sie wurden von Landwirten und dem Speditionsgewerbe angefĂŒhrt. Teilnehmer blockierten teilweise die einzige Raffinerie Irlands und schrĂ€nkten die Zufahrt zu zwei Kraftstofflagern ein. In der Hauptstadt Dublin sorgten Demonstrationen fĂŒr Verkehrschaos. Zahlreiche Tankstellen vor allem im Westen des Landes hatten wegen PanikkĂ€ufen keinen Kraftstoff mehr. Am Samstag hatte der obersten Polizeichef des Landes gewarnt, die Proteste brĂ€chten „den Staat in Gefahr“. Die Blockade „wichtiger nationaler Infrastruktur wie Treibstoffdepots und Raffinerien“ habe zu massiven TreibstoffengpĂ€ssen gefĂŒhrt, sagte Justin Kelly. Dies wirke sich „unmittelbar auf Rettungsdienste wie KrankenhĂ€user, Krankentransporte und Feuerwehr aus“. Die Demonstranten nĂ€hmen mit ihren „illegalen“ Aktionen „das Land in Geiselhaft“, kritisierte der Chef der irischen Polizei. Zugleich wurden zusĂ€tzliche SicherheitskrĂ€fte entsandt, um die Blockaden zu beenden. https://www.epochtimes.de/wirtschaft/benzinpreis-proteste-in-irland-regierung-beschliesst-erneute-steuersenkungen-a5458037.html??utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

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Ungarn-Wahl: Darum hat Orban verloren Ein schwarzer Tag: Orban hat verloren. JĂŒrgen ElsĂ€sser erklĂ€rt die GrĂŒnde und die Konsequenzen........ https://www.compact-online.de/ungarn-wahl-darum-hat-orban-verloren/ https://t.me/WOLFES00

Guten morgen alle zusammen. https://t.me/WOLFES00
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Iran hat die Straße von Hormus zu einem potenziell lebensgefĂ€hrlichen Gebiet fĂŒr die US-Marine und Handelsschiffe gemacht. SchĂ€tzungen zufolge wurden zwischen 3.000 und 4.000 Seeminen in den GewĂ€ssern verteilt. Irans Minenarsenal Iran setzt dabei auf drei verschiedene Minentypen: - Kontaktminen detonieren bei direktem Kontakt und stellen eine unmittelbare Gefahr fĂŒr jedes Schiff dar. - Grundminen liegen unsichtbar auf dem Meeresboden und können so programmiert werden, dass sie gezielt bestimmte Schiffe wie Tanker angreifen. - Raketenminen gelten als besonders fortschrittlich: Sie befinden sich in grĂ¶ĂŸerer Tiefe und schießen bei Erkennung bestimmter Signaturen einen Sprengkopf nach oben. https://t.me/WOLFES00