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Ungarn wurde bis jetzt von den Auswirkungen der von Brüssel geforderten und geförderten Asylinvasion verschont. Budapest ist immer noch eine sichere, westeuropäische Stadt. Keine Islamisierung, keine Gruppenvergewaltigungen, keine Messermorde. Auch hatte Orbán die Zusammenarbeit mit Russland bei der ungarischen Energieversorgung nie aufgekündigt, im Gegensatz etwa zur „neutralen“ österreichischen Regierung. Für Orbán standen ungarische Interessen immer im Vordergrund, sehr zum Leidwesen Brüssels.
Magyar verspricht, die nationale Souveränität zu erhalten und nationale Interessen zu vertreten. Die Euphorie in Brüssel und bei Globalisten wie Soros deutet jedoch darauf hin, dass man dort mit einem deutlich „kooperativeren“ Partner rechnet. Ungarns Wähler haben auf Veränderung gesetzt. Die Frage ist nur, in wessen Interesse diese Veränderung jetzt wirklich stattfindet. Schlimmstenfalls könnte sich Péter Magyar als der Friedrich Merz Ungarns entpuppen und alle seine Wahlversprechen raschest vergessen. Dann sind die Ungarn verraten und verkauft.
https://report24.news/ungarn-peter-magyar-das-trojanische-pferd-der-eu/?feed_id=57733
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Peter Magyar – das trojanische Pferd der EU?!
Viktor Orbán wurde in Ungarn nach 16 Jahren abgewählt. Péter Magyar und seine Tisza-Partei feiern einen Erdrutschsieg mit Zweidrittelmehrheit. Währenddessen überschlagen sich die üblichen Vertreter der linkswoken Globalisierung mit Glückwünschen aus Brüssel, Berlin und von der Soros Foundation. Wird Magyar das halten, was er im Wahlkampf versprochen hat, oder öffnet er Ungarn nun doch für die Ziele der EU-Agenda?
Orbán, jahrelang der Stachel im Fleisch des Brüssels der von der Leyens, ist seit dem 12. April Geschichte. Magyar trat als pro-europäischer Reformer auf, der Korruption bekämpfen und eingefrorene EU-Gelder freibekommen will. Doch der Jubel aus den höchsten Etagen der EU wirft Zweifel auf. Warum hat die Europäische Kommission massiv in den Wahlkampf eingegriffen, wenn alles beim Alten bleiben sollte?
US-Republikaner wie Jim Jordan und Chris Smith warnten noch am 10. April vor gezielter Einflussnahme durch den Digital Services Act und das EU Rapid Response System, das Plattformen wie X oder Meta unter Druck setzte, um die Reichweite von Orbáns Unterstützern zu drosseln. Der republikanische Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses veröffentlichte auf X einen Brief an die EU Kommission, im dem er vor der Einflussnahme über Social-Media-Zensur warnte.
Eurokraten und Globalisten jubeln
EU-finanzierte NGOs und ausländische Akteure wie Alexander Soros haben Orbán jahrelang in klassischer Regime-Change-Manier bekämpft – wofür, wenn Magyar nun dieselbe harte Linie in Sachen Migration und Ukraine fahren sollte?
Die Erwartungen der EU-Spitzen sind jedenfalls eindeutig. Ursula von der Leyen feierte auf X: „Hungary has chosen Europe. A country reclaims its European path. The Union grows stronger.“ Sie sieht Ungarn zurück auf dem „europäischen Weg“ und rechnet mit enger, vertrauensvoller Zusammenarbeit sowie der schnellen Freigabe der Milliarden, die unter Orbán blockiert waren. Friedrich Merz, deutscher Bundesmerkel, gratulierte umgehend: „I am looking forward to working with you. Let’s join forces for a strong, secure and, above all, united Europe.“ Für Berlin bedeutet der Wechsel das Ende lästiger Vetos in Brüssel. Und Alexander Soros, Chef der Open-Society-Stiftungen, twitterte enthusiastisch: „The people of Hungary have taken back their country! A resounding rejection of entrenched corruption and foreign interference.“ Die Freude der Globalisten ist ungetrübt. Endlich ein Ungarn, das nicht mehr stört.
Wie konservativ ist Magyar wirklich?
Offiziell positioniert sich Magyar konservativ. Seine Tisza-Partei lehnt den EU-Migrations- und Asylpakt ab, will den Grenzzaun an der Südgrenze erhalten und keine Quoten oder Aufnahmelager akzeptieren. In der Ukraine-Frage klingt er ähnlich zurückhaltend. Keine Waffenlieferungen aus Ungarn, keine beschleunigte EU-Aufnahme Kiews und stattdessen ein nationales, ungarisches Referendum dazu. Auch bei den Klimazielen setzt Magyar eher auf Kernenergie als auf den radikalen Green-Deal-Kurs der EU.
Andererseits hat Magyar bereits angekündigt, die von Orbán blockierten EU-Hilfspakete für die Ukraine freizugeben. Konkret geht es um einen 90-Milliarden-Euro-„Kredit“ (für den wir haften), den Brüssel seit Monaten fordert. Angesichts der Forderungen der Ukraine von knapp 2000 Milliarden Euro für Waffen, Wiederaufbau und Staatsfinanzierung dürfte das erst der Anfang sein. Als der Friedrich Merz Ungarns könnte Magyar den Finanzweg für das Regime Selenskyj freimachen. Die Tisza-MEPs stimmten im EU-Parlament bereits taktisch mit pro-EU-Fraktionen, wenn es um sensible Themen ging. Das Parteiprogramm ist zur Ukraine-Politik auffallend dünn und die ersten Signale deuten auf Anpassungsfähigkeit statt Prinzipientreue hin.
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“Schmerzhafte Niederlage” für Viktor Orbán: Eurokraten und Selenskyj atmen auf
Viktor Orbán wurde abgewählt. Hillary Clinton fabuliert vom Ende eines “autokratischen Regimes” in Ungarn. Ausgerechnet Alex Soros gratuliert den Ungarn zum Zurückweisen “ausländischer Einflussnahme”. Und die Eurokraten jubeln und freuen sich auf weniger Widerstand beim Durchregieren und bei der Milliardenumverteilung in die korrupte Ukraine…
Nach Auszählung von 92 Prozent der Stimmen zeichnete sich am Morgen ab, dass Péter Magyar und seine „Tisza“-Partei die Parlamentswahl in Ungarn mit Zweidrittelmehrheit klar gewonnen haben. Der scheidende Ministerpräsident Viktor Orbán, die große Hoffnung aller konservativen und patriotischen Europäer, gestand seine nach eigenen Worten „schmerzhafte Niederlage“ ein. Berlin, Brüssel und Kiew frohlocken über den Erdrutsch-Sieg der EU-Marionette Magyar.
Dem vorläufigen Auszählungsergebnis zufolge dürfte „Tisza“ im Budapester Parlament über 138 Mandate verfügen. „Fidesz“ kommt auf 54 und die ultrarechte „Mi Hazank“-Partei auf sieben Sitze. Somit kann der wohl künftige Ministerpräsident Péter Magyar mit einer Zweidrittelmehrheit durchregieren.
Viktor Orbán gratulierte dem Wahlsieger und erklärte in einer ersten Reaktion: „Das Wahlergebnis ist schmerzhaft für uns, aber klar.“ Die Last der Regierungsverantwortung laste nicht mehr auf seinen Schultern.
Orbán versprach eine knallharte Opposition seiner Partei: „Wir geben niemals, niemals auf!“ Seine Rede beendete er mit den Worten, er wünsche allen Ungarn „bessere Abende als heute“. Fernsehbilder zeigten weinende Orbán-Anhänger auf den Straßen der Hauptstadt Budapest.
Der Ukraine-Komplex jubiliert
Nach Orbáns klarer Niederlage ist die „Erleichterung“ in Berlin, Brüssel und Kiew, aber auch bei den deutschen Mainstream-Medien groß. Von einem „Aufatmen“ ist die Rede.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gratulierte Magyar auf X umgehend: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit für ein starkes, sicheres und vor allem geeintes Europa“.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) hört bereits „das Herz Europas in Ungarn“ stärker schlagen. Der Vorsitzende der EVP-Fraktion im EU-Parlament, Ukraine-Lobbyist Manfred Weber (CSU), sprach von einem „klaren Sieg für Europa“.
In Kiew dürfte Wolodymyr Selenskyj wahre Freudentänze aufgeführt haben, kann er doch jetzt endlich mit der Freigabe des von Orbán blockierten 90 Milliarden-Kredits der EU rechnen, für den vor allem die deutschen Steuerzahler haften müssen. Selenskyj gehörte denn auch ebenfalls zu den ersten Gratulanten.
Eine Reaktion aus Moskau oder Washington blieb zunächst aus. Auch die AfD-Führung hielt sich zunächst mit einer Bewertung des Wahlausgangs in Ungarn zurück.
So viel dürfte aber schon jetzt klar sein: Die Kriegstreiber in Berlin, Brüssel und Kiew wittern wieder Morgenluft. Europa und hier vor allem Deutschland dürfte die Abwahl von Viktor Orbán teuer zu stehen kommen!
https://report24.news/schmerzhafte-niederlage-fuer-viktor-orban-eurokraten-und-selenskyj-atmen-auf/?feed_id=57727
Die Verhältnisse in Ungarn werden sich um 180 Grad drehen.
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Infraschall-Terror: ein weiteres schmutziges Geheimnis der Windkraftindustrie
Am 24. März gab es im Europäischen Parlament eine Anhörung zum Thema Windkraftwerke und deren negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit durch Infraschall. Der bezeichnende Titel dieser Anhörung lautete “Unheard but not harmless”. Ein Weckruf, der hoffentlich nicht ungehört verschallt.
Auf Einladung des konservativen luxemburgischen EU-Abgeordneten Fernand Kartheiser fand eine Anhörung unter dem bezeichnenden Titel “Unheard but not harmless” (Unhörbar, aber nicht harmlos) statt. Es ging um das, was von Politik und Behörden seit vielen Jahren konsequent ignoriert wird: den Lärm und vor allem den Infraschall, der von den mittlerweile rund 50.000 Windturbinen ausgeht, die Europas Landschaften verschandeln und immer gigantischer werden.
Das methodische Vorgehen funktioniert in der Regel so: Man nehme ein paar handverlesene, kerngesunde Vorzeige-Probanden, beschalle sie für maximal zehn Minuten mit den Geräuschen einer Windturbine und setze sie danach wieder an die frische Luft. Oh Wunder: Nach ein paar Stunden ist niemand von ihnen tot umgefallen. Die unwiderlegbare Schlussfolgerung der Klima-Profiteure und ihrer gläubigen Anhänger: Windturbinen sind völlig harmlos. Doch am Ende ist dies nur eine erbärmliche Travestie von Wissenschaft; eine Form der methodischen Augenwischerei, deren ganze Dreistigkeit man erst wirklich verstehen kann, wenn man echten Experten zuhört.
Leuten wie Ken Mattsson. Mattsson ist Professor an der Universität Uppsala. Er hat für die schwedische Regierung gearbeitet, für die NASA, und an der Universität Stanford geforscht. Mit anderen Worten: Er ist ein Wissenschaftler, der weiß, wovon er spricht. In seinem Vortrag hat Mattsson das offizielle Lügengebäude der Windindustrie genüsslich demontiert. Die Befunde sind so erschütternd wie eindeutig: Alles, was uns von Polit-Gaunern bislang als “gesundheitliche Unbedenklichkeit” verkauft wird, basiert auf systematisch falschen Messmethoden.
Mattsson legte den Finger tief in die Wunde: Die offiziellen Stellen messen den Lärm in der “dBA-Skala”. Das ist der Standard für Umwelt- und Gehörschäden, konzentriert sich aber auf Frequenzen zwischen 2.000 und 5.000 Hertz (2 kHz bis 5 kHz). Infraschall findet aber unterhalb von 20 Hertz statt. Man misst also absichtlich mit einem Instrument, das die wichtigen Frequenzen gar nicht erfassen kann. Wer nicht misst, findet nichts. Und wer absichtlich falsch misst, findet exakt das, was er für seinen ideologischen Wahn braucht.
Besonders perfide ist das Märchen vom “harmlosen” Infraschall, der ja angeblich auch in der Natur vorkomme. Mattsson macht deutlich, dass der Infraschall von Windturbinen jeder natürlichen Harmonie entbehrt, wie man sie von Wind oder Meeresrauschen kennt. Er pulsiert quasi und ist ein amplitude-modulated noise – ein ständiges Anschwellen und Abschwellen, in regelmäßigen Salven von den riesigen Rotorenblättern in die Umgebung gefeuert.
Und im Gegensatz zu normalem Schall durchdringt Infraschall die Dämmschichten und staut sich in Gebäuden. Gerade nachts, wenn atmosphärische Bedingungen es zulassen, dass sich diese Schallwellen noch weiter ausbreiten, dringen sie gnadenlos in die Schlafzimmer ein. Als Folge dessen ist der Infraschall in den eigenen vier Wänden oft belastender als im Freien. Gestohlene Nachtruhe und Migräne sind die Folge. “Man muss es nicht hören, um davon betroffen zu sein”, so Mattsson trocken.....................
https://report24.news/infraschall-terror-ein-weiteres-schmutziges-geheimnis-der-windkraftindustrie/?feed_id=57709
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Anthropic hält aber nicht Mythos zurück, sondern hat gleich das Projekt Glasswing gestartet, um zu helfen, „die wichtigste Software der Welt zu sichern und die Industrie auf die Praktiken vorzubereiten, die wir alle brauchen, um den Cyberangreifern zuvorzukommen“. Dabei hat das Unternehmen das Hackersuperwerkzeug entwickelt, wenn es denn stimmt, was behauptet wird. Das wird auch gesagt: „Wir haben Mythos Preview nicht ausdrücklich darauf trainiert, über diese Fähigkeiten zu verfügen. Vielmehr ergaben sich diese als Folge allgemeiner Verbesserungen in Bezug auf Code, Schlussfolgerungsfähigkeit und Autonomie. Dieselben Verbesserungen, die das Modell bei der Behebung von Sicherheitslücken wesentlich effektiver machen, sorgen auch dafür, dass es diese wesentlich effektiver ausnutzen kann.“
Das Projekt Glasswing bedeutet, dass Anthropic große amerikanische Konzerne eingeladen hat, damit diese in ihren Programmen die Sicherheitslücken schließen. Genannt werden Amazon Web Services, Apple, Broadcom, Cisco, CrowdStrike, Google, JPMorganChase, the Linux Foundation, Microsoft, NVIDIA und Palo Alto Networks. Neben diesen Unternehmen sollen 40 weitere Organisationen Zugang haben, „die kritische Software-Infrastruktur entwickeln oder warten, damit diese das Modell nutzen können“, um Programme zu prüfen und zu sichern. Derzeit sollen amerikanische Banken wie Goldman Sachs, Citigroup, Bank of America und Morgan Stanley einen Zugang zu haben, um nach Sicherheitslücken zu suchen. US-Finanzminister Scott Bessent und US-Notenbankchef Jerome Powell würden sie dazu drängen. Anthropic will Mythos nicht allgemein zugänglich machen, sondern ein Geschäftsmodell mit den großen Konzernen für sichere Programme entwickeln.........................
https://overton-magazin.de/top-story/die-ki-mythos-von-anthropic-verschafft-amerikanischen-it-konzernen-und-geheimdiensten-vorteile/
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Die KI Mythos von Anthropic verschafft amerikanischen IT-Konzernen und Geheimdiensten Vorteile
Das KI-Unternehmen Anthropic, Hersteller der KI Claude, hatte gerade Probleme mit dem Kriegsministerium über die Kriegsführung mit KI. Claude ist besonders gut im Kodieren oder Programmieren, daher kann die KI auch gut Fehler entdecken. Kurz danach kündigte das Unternehmen mit Claude Mythos Preview eine vor allem auf Cybersicherheit zugeschnittene KI entwickelt zu haben, um am Dienstag mitzuteilen, sie nicht zu veröffentlichen, weil sie zu gefährlich sei. Mythos habe bereits bei einer automatischen Suche Tausende von teils alten Sicherheitslücken und Bugs in weit verbreiteten Programmen, etwa in Betriebssystemen oder Browsern entdeckt. Über 99 Prozent seien noch nicht gepatcht worden. Oft könnten sie auch von Amateuren mit einfachen Prompts gefunden werden.
Kann gut sein, dass es sich um eine Werbemaßnahme für das Produkt handelt, wahrscheinlich wurde aber ein ernsthaftes Problem aufgedeckt. Wenn ein Programm reihenweise unbekannte Sicherheitslücken entdeckt, können diese geflickt, aber auch zum Hacken benutzt werden, um Daten zu klauen oder auch zu manipulieren. Für Kriminelle, Terroristen, Geheimdienste und Militärs wäre eine solche KI eine Art Wunderhorn, mit dem sich Behörden, Infrastruktur oder ganze Gesellschaften lahmlegen lassen.
„Dieses Modell ist besonders gut darin, Schwachstellen aufzudecken, die Sicherheitsforschern gut bekannt und leicht zu finden sind“, sagte Logan Graham, Leiter der Anthropic-Gruppe, die Risiken von KI-Programmen untersucht. „Gleichzeitig hat es Schwachstellen entdeckt und in einigen Fällen Exploits entwickelt, die so ausgeklügelt waren, dass sie sowohl von Sicherheitsforschern – die sich buchstäblich jahrzehntelang damit beschäftigt haben – als auch von allen automatisierten Tools, die zu ihrer Aufdeckung entwickelt wurden, übersehen wurden.“
Als ein Beispiel dafür, warum Mythos tatsächlich gefährlich sein kann, wird in der System Card ein rücksichtsloses Verhalten beschrieben, in dem Mythos Anweisungen nicht einhält. Der KI wurde eine „Sandbox“-Rechenumgebung zur „Interaktion“ zur Verfügung gestellt. Von einem simulierten Nutzer die KI aufgefordert, der Sandbox zu entfliehen und dann eine Nachricht an den Sicherheitsforscher zu schicken. Das gelang Mythos auch, indem es über ein Programm, das nur auf wenige Dienste zugreifen konnte, Zugang zum Internet erlangte, um dann den Forscher zu benachrichtigen: „Der Forscher erfuhr von diesem Erfolg, als er eine unerwartete E-Mail vom Modell erhielt, während er in einem Park ein Sandwich aß.“ Wie die KI in das Programm eindringen konnte, um ins Internet zu gelangen, veröffentlichte sie auf einigen unbedeutenden Websites. Mitunter versuchte Mythos auch zu vertuschen, dass sie Sicherheitslücken ausnutzte, um ohne Berechtigung Daten zu verarbeiten. Änderungen wurden beispielsweise nicht im Änderungsprotokoll dokumentiert.
Anthropic warnt: „Angesichts des rasanten Fortschritts im Bereich der KI wird es nicht lange dauern, bis sich solche Fähigkeiten verbreiten – möglicherweise auch über diejenigen Akteure hinaus, die sich zu einem sicheren Einsatz verpflichtet haben. Die Folgen – für die Wirtschaft, die öffentliche Sicherheit und die nationale Sicherheit – könnten schwerwiegend sein.“
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Psychiater schlägt Alarm: Europa rast in den Abgrund! (Raphael Bonelli)
https://www.youtube.com/watch?v=djGrCNZUdB4
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Irland: Proteste gegen hohe Spritpreise eskalieren – Militär soll Blockaden auflösen
In Irland haben Proteste gegen hohe Spritpreise Anfang April 2026 eine neue Eskalationsstufe erreicht. In Dublin, Cork, Galway und Foynes blockierten Demonstranten Treibstoffdepots, Verkehrsachsen und die einzige Raffinerie des Landes. Die Regierung prüft den Einsatz vom Militär zur Unterstützung der Polizei um die Blockaden aufzulösen. Auslöser sind stark gestiegene Kosten für Benzin, Diesel und Heizöl, jedoch reichen die Folgen längst weiter: Tankstellen melden Engpässe, Lieferketten geraten ins Stocken und selbst Rettungsdienste sehen Risiken bei der Versorgung (independent: 09.04.26).
Militär rückt wegen blockierter Energieanlagen in den Fokus
Die irische Polizei bewertet die Aktionen inzwischen nicht mehr als normale Proteste. Sie spricht vielmehr von Blockaden, weil gezielt kritische Infrastruktur getroffen wird und deshalb auch die Versorgung mit Kraftstoff, Lebensmitteln, sauberem Wasser und Tierfutter unter Druck gerät. Zugleich arbeiten Polizei und Militär laut Behörden bereits eng zusammen, damit zentrale Anlagen wieder erreichbar werden.
Besonders brisant ist die Lage in Whitegate in Cork. Dort liegt die einzige Raffinerie Irlands, während zugleich auch die Standorte in Galway und Foynes blockiert wurden. Diese Anlagen decken zusammen mehr als die Hälfte der irischen Treibstoffversorgung, weshalb sich die Lage binnen kurzer Zeit von einem Protest zu einer handfesten Versorgungsstörung entwickelt hat.
Tankstellen geht der Sprit aus – Kliniken schlagen Alarm
Die Folgen zeigen sich bereits im Alltag. Mehr als 100 Tankstellen meldeten laut irischen Medien leere Zapfsäulen oder knappe Bestände, während Autofahrer aus Sorge zusätzliche Mengen tankten. Dadurch verschärfte sich der Druck auf die Verteilung weiter, obwohl die Regierung parallel an Gegenmaßnahmen arbeitet.
Noch ernster ist die Lage im Gesundheitswesen. Ärztevertreter warnten, dass Patienten Termine verpassen könnten und zugleich Probleme bei Dialyse, Krebsbehandlungen und Notfalleinsätzen drohen, wenn der Kraftstoffmangel anhält. Auch der National Ambulance Service musste deshalb Notfallreserven einplanen, weil reguläre Versorgung an einzelnen Orten nicht mehr sicher erschien.
Regierung setzt auf Härte, doch der Konflikt bleibt offen
Die Regierung will die Blockaden nicht hinnehmen. Justizminister Jim O’Callaghan kündigte Konsequenzen für rechtswidrige Aktionen an, während Regierungschef Micheál Martin die Blockade der Raffinerie als Sabotage am Land bewertete. Deshalb rückt das Militär nun als logistischer Helfer in den Mittelpunkt, weil schweres Gerät blockierende Fahrzeuge von Depots und Zufahrten entfernen soll.
Gleichzeitig ist die politische Lage heikel. Das Militär soll nach bisherigem Stand keine klassische Rolle bei der Auflösung von Menschenmengen übernehmen, sondern vor allem Technik und Unterstützung bereitstellen, jedoch allein diese Entscheidung zeigt den Ernst der Lage. Solange Protestierende an den Blockaden festhalten und neue Aktionen ankündigen, bleibt das Risiko hoch, dass Irland neben steigenden Spritpreisen auch eine breitere Versorgungs- und Wirtschaftskrise erlebt.
https://blackout-news.de/aktuelles/irland-proteste-gegen-hohe-spritpreise-eskalieren-militaer-soll-blockaden-aufloesen/
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Viktor Orbán verliert Wahl in Ungarn deutlich – und räumt Niederlage ein
Nach 16 Jahren ist Orbáns Herrschaft beendet: Der Ministerpräsident räumte gegenüber Herausforderer Péter Magyar seine Niederlage ein. Mit einer Zweidrittelmehrheit wird Magyar viele Orbán-Umbauten am Staat rückgängig machen können.
Ungarns langjähriger Ministerpräsident Viktor Orbán muss sein Amt räumen. Am Sonntagabend räumte Orbán die Niederlage bei der Parlamentswahl ein. Es sei ein „schmerzhaftes“ Wahlergebnis, erklärte Orbán, dessen Amtszeit jetzt nach 16 Jahren an ein Ende kommen wird.
Wahlsieger Péter Magyar und seine Partei Tidsza hingegen feierten ihren überragenden Wahlsieg. Wie die Wahlkommission mitteilte, erreicht die Tisza derzeit 138 Mandate im Parlament. Damit hätte sie sich auch die Zweidrittelmehrheit gesichert, die bei 133 Mandaten liegt. Nur mit einer Zweidrittelmehrheit könnte Magyar weitreichende Reformen durchsetzen.
Im ungarischen Parlament sitzen insgesamt 199 Abgeordnete. Orbáns Partei Fidesz und die ihm nahestehenden Christdemokraten von der KDNP verfügten bisher über 135 Sitze und damit über eine Zweidrittelmehrheit. In der Vergangenheit hatte Orbán den ungarischen Staat mittels seiner Zweidrittelmehrheit massiv umgestaltet und Macht bei sich konzentriert.
So hatte der Ministerpräsident unter anderem die Unabhängigkeit des Verfassungsgerichts beschnitten und eine staatliche Medienaufsicht eingeführt. Auch andere Entscheidungszentren wie die Nationalbank oder die einst unabhängige Haushalts-Aufsicht wurden unter Orbán in ihrer Autonomie oder ihren Befugnissen eingeschränkt. Korruption war zudem zu einem massiven Problem geworden. Mit einer Zweidrittelmehrheit hat Péter Magyar die Möglichkeit, diese Entscheidungen und Entwicklungen rückabzuwickeln.
Magyar erklärte am späten Abend, angesichts des starken Mandats werde der Machtwechsel friedlich und reibungslos verlaufen – und feierte seinen Sieg. „Gemeinsam haben wir das Orbán-System abgewählt, gemeinsam haben wir Ungarn befreit“, sagte er vor Zehntausenden Anhängern in Budapest.
https://apollo-news.net/viktor-orban-verliert-wahl-in-ungarn-deutlich-und-raeumt-niederlage-ein/
Und er wird es tun, Ein Untertan von Brüssel ist er.
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Péter Magyars Rache an Orbán: Ungarn wählt Brüssel – und wird den Preis bald spüren
Zunächst ein paar Worte zum ungarischen Wahlsystem, das in einigen Punkten von dem hierzulande abweicht. Insgesamt gibt es 199 Abgeordnetenmandate zu vergeben, was über ein Zwei-Säulen-System realisiert wird. 106 Abgeordnete werden in den jeweiligen Wahlbezirken direkt gewählt, die restlichen 93 über die Landeslisten der Parteien (Zweitstimme). Damit keine Stimme verloren geht, gibt es eine Verlierer- und eine Gewinnerkompensation, bei der „erfolglose“ oder für den Gewinn des Wahlbezirks nicht notwendige Stimmen den jeweiligen Parteilisten zugeschlagen werden. Das klingt kompliziert und ist es auch. Durch die Dominanz der Direktmandate kann es durchaus vorkommen, dass mehr als 50 Prozent der Wählerstimmen landesweit nicht für eine Parlamentsmehrheit reichen. Auslandsungarn dürfen ebenfalls wählen, aber nur über die Landesliste (Zweitstimme), da sie keinem Wahlbezirk zugeordnet sind.
Die bisherigen Parlamentswahlen seit der Übernahme der Regierungsverantwortung durch Viktor Orbán und die Fidesz-Partei waren stets eine klare Angelegenheit, da die Opposition zersplittert und personell weitgehend unfähig war. Warum ist das diesmal anders?
Der charismatische Rächer
Die von einem ehemaligen Fidesz-Funktionär namens Péter Magyar gegründete Tisza-Partei setzt relativ erfolgreich auf zwei Personengruppen: Menschen, die mit ihrer wirtschaftlichen und sozialen Situation unzufrieden sind, und Linksliberale, die Orbán und seine konservative, familienorientierte Politik hassen – darunter auch viele Studenten. Vor allem aber ist es Magyar gelungen, in seiner Wählerschaft eine „Orbán und seine Funktionäre bestehlen uns, und wenn sie erst weg sind, wird alles besser“-Stimmung zu erzeugen..................
Was sich aber sehr schnell zum Negativen wenden wird, sind die Energiepreise. Da Péter Magyar zweifellos der Forderung der EU nachkommen wird, auf russische Rohstoffe zu verzichten, dürften sich die derzeit konkurrenzlos niedrigen Energiepreise (etwa 800 bis 1000 Euro im Jahr für Strom und Heizung) nicht nur verdoppeln, sondern vervielfachen. Das wird dann allerdings jeden treffen, nicht nur die Tisza-Wähler.........................
https://nius.de/ausland/ungarn-wahl-2026-peter-magyar-tisza-partei-zweidrittelmehrheit-orban
Ein Untertan Brüssels!!!!
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Vorläufige Ergebnisse (fast 99 % der Stimmen) der Wahlen vom 12. April
- Tisza (Partei der Achtung und Freiheit), eine proeuropäische und wirtschaftlich liberale Partei, gewann 138 Sitze und damit eine Zweidrittelmehrheit im Parlament.
- Fidesz + KDNP - 55 Sitze
- Mi Hazánk (Bewegung unserer Heimat) - 6 Sitze.
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USA wollen heute mit Hormus-Blockade beginnen - Iran warnt
Die US-Armee beginnt am Montagnachmittag mit ihrer Blockade der Straße von Hormus. Der Iran reagierte auf die Ankündigung mit weiteren Drohungen, während die Ölpreise wieder steigen. Hier fortlaufend die neuesten Entwicklungen.
Die USA wollen nach den vorerst gescheiterten Friedensverhandlungen mit dem Iran heute mit einer von US-Präsident Donald Trump angekündigten Blockade der Straße von Hormus beginnen.
Ab 16.00 Uhr MESZ werde die Passage für Schiffe blockiert, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen wollen. Derweil ziehen die Ölpreise wieder an. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Juni lag zur Eröffnung bei 102,50 US-Dollar. Vor den Verhandlungen hatte der Preis noch bei 95,20 Dollar gelegen.....................
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-usa-wollen-heute-mit-hormus-blockade-beginnen-a5458228.html
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Die Hälfte der niederländischen Flotte ist still, da die europäische Fischerei von hohen Dieselpreisen betroffen ist
AMSTERDAM, 27. März (Reuters) - Die Fischereiindustrie entwickelt sich zu einem frühen europäischen Opfer der steigenden Dieselkosten inmitten des Iran-Krieges, wobei mindestens die Hälfte der niederländischen Flotte in dieser Woche im Hafen bleibt, so die Vertreter der Industrie.
Der Druck ist in den Niederlanden am stärksten, da die Anzahl der Strahltrawler in seiner Flotte, die etwa 7% der Gesamtzahl der Europäischen Union ausmacht, am stärksten ist.
Diese Schiffe zielen auf hochwertige Nordsee-Platten wie Sohle, Steinbutt und Brill, verbrennen aber relativ große Mengen an Kraftstoff. Der Branchenkonzern VisNed sagte, dass 80% bis 90% solcher Trawler in dieser Woche nicht aussegelten.
Duk van Tuinen, ein Sprecher der Dutch Fishers Union, sagte, dass wöchentliche Treibstoffrechnungen, die vor Beginn des Krieges am 28. Februar 12.000 bis 13.000 Euro ($ 13.800-$15.000) betrugen, jetzt auf 30.000 Euro zusteuern, was ungefähr dem Gesamtwert des Fischs entspricht, den ein Schiff zu dieser Jahreszeit bringen könnte, und kein Geld übrig lässt, um eine Besatzung zu bezahlen.
"Jetzt ist die Treibstoffrechnung gleich den Einnahmen, also funktioniert sie einfach nicht", sagte er.
Die Niederländer mögen am stärksten betroffen sein, aber sie sind nicht allein, sagte Daniel Voces, Geschäftsführer von Europêche, das repräsentative Gremium für EU-Fischer.
Belgien und Großbritannien verwenden auch Strahltrawler, und Flotten, die auf Grundfische wie Kabeljau und Schellfisch in ganz Europa abzielen, sind mit den aktuellen Preisen nahe oder auf einem verlustreichen Niveau.
Voces sagte, dass die Top-Fischerei Spanien, Italien und Frankreich alle bescheidene Unterstützungsmaßnahmen eingeführt haben, aber mit einer Erhöhung der Treibstoffkosten um rund 70% sind einige Schiffe nicht bereit gewesen, auf See zu seezen.
Er sagte, die Industrie habe sich diese Woche mit dem EU-Fischereichef Costas Kadis getroffen, um die Europäische Kommission zu bitten, die Beihilfevorschriften für die Industrie wieder zu lockern - wie während der Energiekrise, die auf die Invasion Russlands in die Ukraine im Jahr 2022 folgte.
Laut Van Tuinen werden die unmittelbaren Auswirkungen auf die Verbraucher ein stärkeres Angebot und höhere Preise haben. Er stellte fest, dass der Verkaufspreis bereits bei einer Auktion von rund 12 Euro auf 18 Euro gestiegen war.
Angesichts dieser Kosten, sagte er, könnten Restaurants kleinere Portionen servieren, um ihre Margen zu halten, aber viele andere werden einfach aufhören zu kaufen.
"Fische werden von der Speisekarte verschwinden", sagte er voraus.
https://www.reuters.com/business/energy/half-dutch-fleet-idle-european-fishing-hit-by-high-diesel-prices-2026-03-27/
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Benzinpreis-Proteste in Irland: Regierung beschließt erneute Steuersenkungen
Nach Protesten gegen hohe Spritpreise hat die Regierung in Irland eine weitere Senkung der Benzin- und Dieselsteuern beschlossen und ein Hilfspaket im Umfang von 505 Millionen Euro angekündigt.
Nach teils gewaltsamen Protesten gegen die hohen Spritpreise in Irland hat die Regierung eine erneute Senkung der Benzin- und Dieselsteuern beschlossen. „Wir haben Sie gehört“, erklärten Premierminister Micheal Martin und sein Stellvertreter Simon Harris am Sonntag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Blick auf die Demonstranten.
Weitere Senkung der Diesel- und Benzinsteuer
Die Regierung habe in einer Krisensitzung ein weiteres Hilfspaket im Umfang von 505 Millionen Euro geschnürt, um die Auswirkungen des Irankriegs abzufedern.
„Wir haben bereits Maßnahmen ergriffen und heute ergreifen wir weitere“, sagte Harris. Die wichtigste Maßnahme im neuen Paket ist eine weitere Senkung der Diesel- und Benzinsteuer um 10 Cent pro Liter bis Ende Juli.
Im März hatte die Regierung bereits eine Senkung um 20 Cent auf Diesel und 15 Cent auf Benzin beschlossen. Zudem soll die geplante Erhöhung der CO₂-Steuer auf Oktober verschoben werden.
Regierungschef Martin warnte zugleich vor der Fortsetzung der Blockaden von Tankstellen und Öldepots im ganzen Land. Wer gegen die Regeln verstoße, müsse „mit der vollen Härte des Gesetzes rechnen“.
Demonstrationen gegen die hohen Spritpreise
Die teils gewaltsamen Demonstrationen gegen die hohen Spritpreise hatten vor knapp einer Woche begonnen – sie wurden von Landwirten und dem Speditionsgewerbe angeführt. Teilnehmer blockierten teilweise die einzige Raffinerie Irlands und schränkten die Zufahrt zu zwei Kraftstofflagern ein.
In der Hauptstadt Dublin sorgten Demonstrationen für Verkehrschaos. Zahlreiche Tankstellen vor allem im Westen des Landes hatten wegen Panikkäufen keinen Kraftstoff mehr.
Am Samstag hatte der obersten Polizeichef des Landes gewarnt, die Proteste brächten „den Staat in Gefahr“. Die Blockade „wichtiger nationaler Infrastruktur wie Treibstoffdepots und Raffinerien“ habe zu massiven Treibstoffengpässen geführt, sagte Justin Kelly. Dies wirke sich „unmittelbar auf Rettungsdienste wie Krankenhäuser, Krankentransporte und Feuerwehr aus“.
Die Demonstranten nähmen mit ihren „illegalen“ Aktionen „das Land in Geiselhaft“, kritisierte der Chef der irischen Polizei. Zugleich wurden zusätzliche Sicherheitskräfte entsandt, um die Blockaden zu beenden.
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/benzinpreis-proteste-in-irland-regierung-beschliesst-erneute-steuersenkungen-a5458037.html??utm_source=social&utm_medium=telegram
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Ungarn-Wahl: Darum hat Orban verloren
Ein schwarzer Tag: Orban hat verloren. Jürgen Elsässer erklärt die Gründe und die Konsequenzen........
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Iran hat die Straße von Hormus zu einem potenziell lebensgefährlichen Gebiet für die US-Marine und Handelsschiffe gemacht. Schätzungen zufolge wurden zwischen 3.000 und 4.000 Seeminen in den Gewässern verteilt.
Irans Minenarsenal
Iran setzt dabei auf drei verschiedene Minentypen:
- Kontaktminen detonieren bei direktem Kontakt und stellen eine unmittelbare Gefahr für jedes Schiff dar.
- Grundminen liegen unsichtbar auf dem Meeresboden und können so programmiert werden, dass sie gezielt bestimmte Schiffe wie Tanker angreifen.
- Raketenminen gelten als besonders fortschrittlich: Sie befinden sich in größerer Tiefe und schießen bei Erkennung bestimmter Signaturen einen Sprengkopf nach oben.
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