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Wolfes00

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Stern wundert sich: Warum fahren Menschen trotz hoher Spritpreise noch Auto? “Obwohl Autofahrer in ganz Deutschland ĂŒber die hohen Spritpreise klagen, fahren sie offenbar nicht messbar weniger.” So beginnt der Artikel vom 14. MĂ€rz, in dem der “Stern” ĂŒber eine Tomtom-Analyse von Verkehrsdaten berichtet. FĂŒr das Medium scheint das unfassbar: Warum bleiben die Menschen angesichts gestiegener Spritpreise nicht einfach zu Hause? Vielleicht, weil man trotz hoher Spritpreise nicht messbar weniger zur Arbeit fahren muss. Lastenrad und ÖPNV sind eben keine geeigneten Alternativen, sonst brĂ€uchten die Menschen ja kein Auto. Beim “Stern” will man davon wohl nichts wissen. Obwohl die Spritpreise dank des Irankriegs, der Gier der Konzerne und horrender Abgaben in der Bundesrepublik explodiert sind wie kaum irgendwo sonst, fand man in einer Untersuchung von zurĂŒckgelegten Strecken von mehreren Millionen Fahrzeugen keinen relevanten RĂŒckgang der Fahrleistung. Skandalös: “Es wurde sogar noch etwas mehr gefahren”, so der Stern. Ein Sprecher von Tomtom beschrieb die Ergebnisse: “Unsere Daten liefern keinen Hinweis darauf, dass die Fahrleistung in der Hochpreisphase spĂŒrbar zurĂŒckgegangen ist. Stattdessen lag sie in den betrachteten ZeitrĂ€umen tendenziell höher. Das könnte mit der typischen saisonalen Belebung der MobilitĂ€t im FrĂŒhjahr zusammenhĂ€ngen. Falls die höheren Spritpreise ĂŒberhaupt einen kleinen dĂ€mpfenden Effekt hatten, ist er in den Daten jedenfalls nicht erkennbar.“ Der Bericht des “Sterns” fĂ€hrt regelrecht betrĂŒbt fort: “Offenbar reiche der Anstieg der Preise nicht aus, um eine echte VerĂ€nderung im Verhalten auszulösen.” Man fragt sich fast, ob man hier einen Wink an die Politik sendet: Wenn die bösen Deutschen endlich vom klimaschĂ€dlichen Auto wegkommen sollen, dann mĂŒsst ihr die Preise weiter nach oben treiben! Wie wĂ€r’s mit einer Verdopplung der ohnehin beispiellos hohen Abgaben? Abschließend zieht man außerdem einen Vergleich zu Daten aus der Zeit kurz nach Beginn des Ukraine-Kriegs: “Damals hatte sich auch in den auf der Autobahn gefahrenen Geschwindigkeiten kein relevantes spritsparendes Verhalten erkennen lassen.” Komisch, dass die Menschen nicht noch mehr Zeit im Auto verbringen wollten, nicht? In den sozialen Netzen kam der Bericht des Mediums schlecht an. Ein Nutzer kommentierte trocken: “Und demnĂ€chst im Stern: Obwohl die BĂŒrger in ganz Deutschland unter den hohen Lebensmittelpreisen leiden, essen sie offenbar nicht messbar weniger.” Darauf wiederum kommentierte ein Nutzer: “Aber sie lesen immer weniger Stern. Muss wohl an Schlagzeilen wie dieser liegen.” https://report24.news/stern-wundert-sich-warum-fahren-menschen-trotz-hoher-spritpreise-noch-auto/?feed_id=56908 https://t.me/WOLFES00

In dieser umfassenden Iran Dokumentation zeigen wir Ihnen das echte Leben im Iran, erkunden die Hauptstadt Teheran und beobachten die faszinierende persische Kultur im Nahen Osten, damit Sie alles ĂŒber den Iran erfahren. https://www.youtube.com/watch?v=cyEqoywkn8I https://t.me/WOLFES00

https://www.youtube.com/watch?v=nEf2mAEOAbY Hört Euch das mal an - das ist schon ganz schön dreist ... volle Kontrolle auf WÀrmepumpen möglich!

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Trump fordert NATO-Beteiligung in Straße von Hormus US-PrĂ€sident Trump will, dass sich die NATO fĂŒr Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus einsetzt. Gesucht werden „Leute, die einige der böswilligen Akteure ausschalten werden, die sich entlang der KĂŒste befinden“. Einige Staaten wie Japan, Australien und Deutschland haben bereits abgesagt. In der Frage um einen internationalen Marineeinsatz zur Sicherung der Schifffahrt durch die fĂŒr die internationale Ölversorgung wichtige Straße von Hormus hat US-PrĂ€sident Donald Trump den Druck auf VerbĂŒndete erhöht. Eine ausbleibende UnterstĂŒtzung durch NATO-VerbĂŒndete wĂ€re „sehr schlecht“ fĂŒr die Zukunft des VerteidigungsbĂŒndnisses, sagte Trump in einem Interview mit der britischen „Financial Times“. Trump drohte zudem mit der Verschiebung seiner Reise nach China. Bundesaußenminister Johann Wadephul schloss eine deutsche Beteiligung aus, auch Australien und Japan lehnten ab. Trump erwartet Beteiligung vieler Staaten Trump forderte eine Reaktion der NATO. „Wenn es keine Antwort gibt oder wenn es eine negative Antwort gibt, halte ich das fĂŒr sehr schlecht fĂŒr die Zukunft der NATO“, sagte er der „Financial Times“. Die US-Regierung habe die Ukraine in ihrem Krieg gegen Russland unterstĂŒtzt, erklĂ€rte Trump. Er erwarte daher Hilfe von den europĂ€ischen VerbĂŒndeten Washingtons in der Straße von Hormus. Nachdem Trump zunĂ€chst angekĂŒndigt hatte, die US-Kriegsmarine werde in KĂŒrze mit der Eskortierung von Tankern durch die Straße von Hormus beginnen, war er am 14. MĂ€rz umgeschwenkt. Stattdessen drĂ€ngte er andere LĂ€nder zur Entsendung von Kriegsschiffen, um die Schifffahrt durch die Meerenge abzusichern. Trump erklĂ€rte, „viele LĂ€nder“ wĂŒrden sich beteiligen, und nannte China, Frankreich, Japan, SĂŒdkorea und Großbritannien. Am Montag sagte Trump vor Journalisten an Bord der PrĂ€sidentenmaschine Air Force One, seine Regierung sei mit „etwa sieben“ LĂ€ndern im GesprĂ€ch. Auf die Frage der „Financial Times“, welche Hilfe er genau erwarte, sagte Trump: „Was auch immer nötig ist.“ Er habe hinzugefĂŒgt, dass die VerbĂŒndeten Minensuchboote entsenden sollten, von denen Europa viel mehr besitze als die USA. Außerdem deutete er an, dass er Hilfe dabei erwarte, „einige böswillige Akteure an der (iranischen) KĂŒste auszuschalten“. Japan, Australien, Großbritannien Die japanische Regierung schloss eine Beteiligung an einem Marineeinsatz aus. „In der derzeitigen Situation im Iran erwĂ€gen wir im Moment nicht, einen maritimen Sicherheitseinsatz anzuordnen“, sagte Japans Verteidigungsminister Shinjiro Koizumi vor dem Parlament in Tokio. Die japanische Regierungschefin Sanae Takaichi erklĂ€rte, jeder maritime Sicherheitseinsatz wĂ€re „rechtlich außerordentlich schwierig“. Der Einsatz der japanischen SelbstverteidigungsstreitkrĂ€fte im Ausland ist im offiziell pazifistischen Japan politisch heikel. Die australische Regierung lehnte eine Beteiligung ebenfalls ab. „Wir werden kein Schiff in die Straße von Hormus schicken“, sagte Australiens Verkehrsministerin Catherine King dem australischen Sender ABC. „Wir wissen, wie unglaublich wichtig das ist, aber das ist nichts, worum wir gebeten wurden oder zu dem wir beitragen“, fĂŒgte sie hinzu................ https://www.epochtimes.de/politik/ausland/trump-fordert-nato-beteiligung-in-strasse-von-hormus-a5430076.html https://t.me/WOLFES00

17. Tag im Angriffskrieg der USA gegen den Iran Der Nebel des Krieges wabert nach wie vor ĂŒber dem Nahen Osten. Zensur, Propaganda, Narrative verhindern fĂŒr die meisten Menschen den klaren Durchblick, was passiert. TKP versucht heute wieder so gut wie möglich den Nebel zu lichten. ZunĂ€chst zur „Sperrung“ der Meerenge von Hormus: Der Iran hat sich nicht vertraglich verpflichtet, seine HoheitsgewĂ€sser in der Straße von Hormuz (oder die gesamte Straße) immer und fĂŒr jeden Verkehr uneingeschrĂ€nkt offen zu halten. Es gibt keine bilaterale oder multilaterale Vertrag, der eine solche absolute, bedingungslose Verpflichtung enthĂ€lt – weder „immer“ noch „fĂŒr jeden Verkehr“ (einschließlich militĂ€rischer Schiffe oder in Krisenzeiten). Das UN-SeerechtsĂŒbereinkommen (UNCLOS) von 1982 besagt, dass die Straße von Hormuz als internationale Meerenge gilt, in der normalerweise das Transit-Passage-Regime (Art. 38 ff. UNCLOS) gilt – Schiffe und Flugzeuge dĂŒrfen ungehindert, kontinuierlich und ohne Behinderung passieren, und die KĂŒstenstaaten (Iran und Oman) dĂŒrfen das nicht behindern oder aussetzen (Art. 44). Der Iran hat UNCLOS nur unterzeichnet, aber nie ratifiziert. Bei der Unterzeichnung erklĂ€rte er ausdrĂŒcklich, dass er das Transit-Passage-Regime nur gegenĂŒber Staaten anwendet, die UNCLOS selbst ratifiziert haben. Deshalb ist der Iran vertraglich nicht an UNCLOS gebunden. Das Genfer Übereinkommen ĂŒber das KĂŒstenmeer und die Anschlusszone von 1958 hat der Iran ratifiziert. Es sieht fĂŒr internationale Meerengen ein nicht aussetzbares Recht auf unschĂ€dliche Durchfahrt (innocent passage) vor (Art. 16 Abs. 4). Das ist aber kein uneingeschrĂ€nktes „frei fĂŒr jeden Verkehr“: Die Durchfahrt muss „unschĂ€dlich“ sein (darf nicht den Frieden, die Ordnung oder die Sicherheit des KĂŒstenstaats gefĂ€hrden). Der KĂŒstenstaat darf Regeln erlassen und (bei Kriegsschiffen) teilweise vorherige Genehmigung verlangen. Es ist schwĂ€cher als das UNCLOS-Transit-Passage-Regime. Der Iran erkennt zudem kein Gewohnheitsrecht (customary international law) auf volles Transit-Passage fĂŒr alle Staaten an und hat dies wiederholt erklĂ€rt. Er behĂ€lt sich das Recht vor, in seinen HoheitsgewĂ€ssern aus SicherheitsgrĂŒnden oder bei Bedrohung zu handeln. Mit anderen Worten: Der Iran verstĂ¶ĂŸt gegen keine VertrĂ€ge oder gesetzlichen Regelungen, wenn er die Straße von Hormus fĂŒr Schiffe sperrt, welche zu Staaten gehören, welche dem Land gegenĂŒber feindlich eingestellt sind. So einfach ist das. Aber der Angriffskrieg Israels und der USA verstĂ¶ĂŸt so ungefĂ€hr gegen alle Regeln und VertrĂ€ge, welche es im Völkerrecht gibt. Und wer dieser Angriffskoalition hilft, verstĂ¶ĂŸt eben auch dagegen. Wer behauptet, das Vorgehen des Irans sei Illegal widerspricht damit den Behauptungen der deutschen Regierung, dass die AnschlĂ€ge der Ukraine in internationalen GewĂ€ssern gegen russische Tanker und Schiffe legal seien.................. https://tkp.at/2026/03/16/17-tag-im-angriffskrieg-der-usa-gegen-den-iran-ticker-0815-uhr/ https://tkp.at/2026/03/16/17-tag-im-angriffskrieg-der-usa-gegen-den-iran-ticker-0815-uhr/

Flughafen Dubai nimmt Flugbetrieb teilweise wieder auf - Saudi-Arabien fing allein heute 61 Drohnen ab Der Irankrieg geht in seine dritte Woche. Heute morgen war der Internationale Flughafen Dubai betroffen, zeitweise ruhten Starts und Landungen. Die Emirate fingen seit Kriegsbeginn ĂŒber 1.500 iranische Drohnen und 300 Raketen ab. Frankreichs PrĂ€sident Macron appellierte an den iranischen PrĂ€sidenten Peseschkian, die Angriffe auf LĂ€nder in der Region sofort zu stoppen. Nach der vorĂŒbergehenden Schließung infolge eines Drohnenvorfalls und eines Brandes hat der internationale Flughafen von Dubai seinen Betrieb teilweise wieder aufgenommen. Starts und Landungen am Flughafen mit dem KĂŒrzel DXB wĂŒrden „schrittweise zu bestimmten Zielen wieder aufgenommen“ teilte der Flughafenbetreiber im Onlinedienst X mit. Der Flugbetriebs war als „Vorsichtsmaßnahme“ einige Stunden ausgesetzt gewesen. Die Fluggesellschaft Emirates teilt mit, dass sie nach 10:00 Uhr Ortszeit (7:00 MEZ) mit einem „eingeschrĂ€nkten Angebot“ rechne. Brand an Treibstofftank Zu dem jĂŒngsten Drohnenvorfall hatte Dubais MedienbĂŒro auf X mitgeteilt, es habe dort einen Brand an einem Treibstofftank gegeben. Das Feuer sei unter Kontrolle gebracht worden, niemand sei verletzt. Nach Angaben der Polizei vor Ort war die Hauptzufahrtsstraße zum Flughafen vorĂŒbergehend gesperrt. AFP-Fotografen sahen große Flammen und eine schwarze Rauchwolke am Flughafen. Nach Angaben von Augenzeugen stieg noch Stunden nach Beginn des Vorfalls Rauch empor. Ein Augenzeuge am Flughafen sagte, FluggĂ€ste seien fĂŒr mehrere Stunden in einen tiefer gelegenen Bereich des FlughafengebĂ€udes gebracht worden. Emirate: Über 1.500 iranische Drohnen abgefangen Die Emirate werden regelmĂ€ĂŸig zum Ziel von Angriffen, die sich oft gegen den internationalen Flughafen in Dubai richteten. Die Luftabwehr des Golfstaats fing nach eigenen Angaben seit Kriegsbeginn mehr als 1.500 iranische Drohnen und fast 300 Raketen ab. Dem emiratischen Verteidigungsministerium zufolge wurden seit Beginn des Krieges bislang sechs Menschen getötet, darunter vier Zivilisten. Auch Israel wurde in der Nacht wieder aus dem Iran mit Raketen beschossen. Berichte ĂŒber Verletzte gab es nicht. Saudi-Arabien fing allein heute 61 Drohnen ab Die saudiarabischen StreitkrĂ€fte haben seit Montag um Mitternacht dutzende Drohnen abgefangen. Bislang seien insgesamt 61 Drohnen im Osten des Landes abgefangen worden, erklĂ€rte das saudi-arabische Verteidigungsministerium im Onlinedienst X. Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate teilte derweil auf X mit, seine Luftabwehrsysteme fingen derzeit Raketen und Drohnen aus dem Iran ab. Macron appelliert an Iran Frankreichs PrĂ€sident Emmanuel Macron appellierte an seinen iranischen Kollegen Massud Peseschkian, Angriffe auf LĂ€nder in der Region sofort zu stoppen..................... https://www.epochtimes.de/politik/ausland/flughafen-dubai-setzt-flugbetrieb-aus-treibstofftank-brennt-nach-drohnenangriff-a5429997.html https://t.me/WOLFES00

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Protest gegen Vertuschung: Demonstration bringt Epstein-Debatte nach Berlin Berlin: Tausende fordern AufklĂ€rung im Epstein-Komplex und mehr Kinderschutz. Betroffene berichten von Missbrauch und Behördenversagen. Mittendrin statt nur dabei: Xavier Naidoo. Er verlangt: „Weg mit den SchwĂ€rzungen in den Epstein-Files.“ Von Tom Schwarz Der „Epstein-Sumpf“ illustriert weltweit, dass der Schutz von MinderjĂ€hrigen nichts an AktualitĂ€t verloren hat. Allein in Deutschland verschwinden jedes Jahr 800 Kinder spurlos und zehntausende werden, warum auch immer, in staatliche Inobhutnahme verbracht. Viele von ihnen sind aber auch dort alles andere als sicher. Allein in Berlin wurden im Rahmen des „Kentler-Experiments“ bis in die 2000er-Jahre Kinder an PĂ€dophile vermittelt. Umso wichtiger war die jetztige Teilveröffentlichung der Epstein-Files und die Demonstration fĂŒr viele, die selbst Opfer von Missbrauch geworden waren. Laut Organisator Xavier Naidoo werde ĂŒber die Pflicht zur Nennung von Klarnamen gesprochen. Er bezog sich dabei auf eine Äußerung von Friedrich Merz, die dieser wĂ€hrend des politischen Aschermittwochs in Trier gefordert hatte: „Ich möchte Klarnamen im Internet sehen. Ich möchte wissen, wer da sich zu Wort meldet“. Diese „Klarnamenspflicht“ fordert Naidoo auch fĂŒr die TĂ€ter von Kindesmissbrauch. Es könne nicht sein, dass die TĂ€ter unbehelligt frei herumlaufen. „Weg mit den SchwĂ€rzungen in den Epstein-Files!“ rief er unter tosendem Beifall. Rund 3.000 Menschen versammelten sich bei dieser Demonstration an der SiegessĂ€ule. Die Organisatoren hatten allerdings auf deutlich mehr Teilnehmer gehofft. Der Zug der Demonstranten, die Kinderschutz und AufklĂ€rung im Bereich PĂ€dophilie-KriminalitĂ€t forderten, zog anschließend bis zum Bundeskanzleramt. Eine HauptbĂŒhne durfte aufgrund behördlicher Auflagen nicht aufgebaut werden, sagte der Veranstalter Mattheus Westfahl. Der Journalist Billy Six fĂŒgte hinzu, dass das jedoch nur kleinere Repressalien wĂ€ren, wenn sie mit den EinschrĂ€nkungen wĂ€hrend der Corona-Zeit vergleichen wĂŒrden Polizei und Teilnehmer blieben, wenn man von zwei Festnahmen hinter der BĂŒhne absieht, friedlich. Die prominenten Namen zogen viele Vertreter der Presse, aber auch zahlreiche YouTuber unterschiedlichster Lager an. Die einen sprachen von einer gefĂ€hrlichen Mischung aus Rechtsextremen und ReichsbĂŒrgern. Einer davon, der sich selbst als Straßenreporter bezeichnende Vollmarcant, viel dabei durch besonderen Eifer auf. Er ist bei jungen Zusehern sehr beliebt. Seine Videos werden hunderttausendfach geklickt. Angesprochen, ob PĂ€dophilie fĂŒr ihn wichtig sei, fiel ihm nicht viel mehr ein, als die nichtssĂ€gende Antwort: „Ich bin fĂŒr die AufklĂ€rung von Straftaten.“ Vollmarcant’s Zuschauer explizit der Meinung, dass die Gefahr von Rechts auch auf dieser Demonstration bekĂ€mpft werden mĂŒsse. FĂŒr ihn bedeutet das, dass er in seinen Straßeninterviews unbedingt Menschen auftreiben muss, die er fĂŒr rechtsextrem hĂ€lt, um mit diesen dann ĂŒber deren Ansichten diskutieren zu können. Das wĂ€re grundsĂ€tzlich eine spannende Idee, wenn bei Vollmarcant die Grenze des Rechtsextremissmus nicht schon dort beginnen wĂŒrde, wo seine eigene linke Weltsicht endet...... https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/demonstration-bringt-epstein-debatte-nach-berlin/ https://t.me/WOLFES00

đŸššđŸ’„đŸšš Tod von Netanjahu! âšĄïžEin französischer Oberst erklĂ€rt, dass Netanjahu am 11. MĂ€rz verstorben ist und die öffentliche Bekanntgabe fĂŒr den 15. MĂ€rz geplant ist!đŸ€”

Florida und Alabama: Todesstrafe fĂŒr die Vergewaltigung von Kindern In Birmingham wurde der Sudanese Mohammed Abdulraziq (32), der ein fĂŒnfjĂ€hriges MĂ€dchen in sein Haus verschleppt und missbraucht hatte, zu elf Jahren Haft verurteilt. Immerhin. Denn dem Großteil der pakistanischen Vergewaltigungsbanden, denen in Großbritannien jahrzehntelang vermutlich hunderttausende minderjĂ€hrige weiße MĂ€dchen zum Opfer gefallen waren, ist bisher nichts passiert. Polizei, Justiz, Politik und Mainstreammedien haben systematisch weggesehen – wollte doch niemand als „islamophob“ gelten. Neue Gesetze in Alabama und Florida Der von den Republikanern regierte US-Bundesstaat Florida unter Gouverneur Ron DeSantis geht nun einen anderen Weg. Wer ein Kind vergewaltigt, wird getötet. Florida hat im MĂ€rz ein neues Gesetz verabschiedet, das es StaatsanwĂ€lten erlaubt, bei der Vergewaltigung von Kindern unter 12 Jahren die Todesstrafe zu fordern. Im Februar hatte bereits Alabama ein Gesetz beschlossen, das Vergewaltigung und sexuelle Folter von Kindern unter 12 Jahren zu Straftaten erklĂ€rt, fĂŒr die die Todesstrafe verhĂ€ngt werden kann. Der Senat von Alabama stimmte mit 33 zu 1 dafĂŒr. Es ist allerdings möglich, dass die BeschlĂŒsse vor dem Obersten Gerichtshof der USA (US Supreme Court) keinen Bestand haben. Der Supreme Court hat bereits 2008 entschieden, dass die Todesstrafe fĂŒr Vergewaltiger von Kindern, sofern kein Mord begangen wurde, „unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig“ sei. Seit 2008 hat sich die Zusammensetzung des Supreme Court aber geĂ€ndert, sodass seine Entscheidung offen ist. PĂ€dophile „Progressive“ In jedem Fall setzen die beiden US-Bundesstaaten damit einen entgegengesetzten Trend zu dem, was sich im woken Westen seit den 1970er Jahren entwickelt hatte – nĂ€mlich das Treiben der linksliberalen Eliten und die Folgen der Invasion von Mohammedanern. In den Strukturen der christlichen Kirchen hatte es schon immer pĂ€dophile Umtriebe gegeben, im Katholizismus besonders befeuert durch den Zölibat. Und auch selbstherrliche Eliten kannten und kennen offenbar keine ethische Verantwortung und beuten hemmungslos junge MĂ€dchen aus – wie die widerlichen Machenschaften rund um Jeffrey Epstein zeigen. Eine spezielle Rolle spielten in dieser Hinsicht auch immer wieder die „progressiv“-kĂŒnstlerischen Milieus, die sich ebenfalls oft elitĂ€r vorkamen. Lewis Carroll, der Autor von „Alice im Wunderland“, fertigte zumindest obsessiv Nacktfotos von kleinen MĂ€dchen an (Vergewaltigungen sind nicht erwiesen). In Wien waren der Stararchitekt Adolf Loos, der Literat Peter Altenberg und der Maler Egon Schiele schon vor hundert Jahren hinter minderjĂ€hrigen MĂ€dchen her, die Opfer meist aus armen Familien der Arbeiterklasse. 2023 war aufgeflogen, dass der vom woken Kulturbetrieb gefeierte Schauspieler Florian Teichtmeister im Besitz von rund 47.000 sexuellen Darstellungen von Kindern war. Er soll selbst Fotos von MinderjĂ€hrigen gemacht und zu Collagen mit pornografischen und sadistischen Sprechblasen arrangiert haben, etwa bei Dreharbeiten. Vertreten durch einen Promi-Anwalt wurde Teichtmeister lediglich zu einer bedingten Haft von zwei Jahren verurteilt. FrĂŒhsexualisierung WĂ€hrend diese Taten (egal ob in den kirchlichen, elitĂ€ren oder den „progressiv“-kĂŒnstlerischen Milieus) in den westlichen Gesellschaften lange verboten und tabuisiert waren, Ă€nderte sich das seit den 1950er Jahren. Ein wesentlicher Anfangspunkt dafĂŒr war die „Sexualwissenschaft“ des PĂ€dophilen Alfred Kinsey, der „kindliche SexualitĂ€t“ normalisierte (wie haben berichtet: Das Kinsey-Dossier: “Normal” – Verharmlosung von PĂ€dophilie und Vergewaltigungen und Das Kinsey-Dossier: Sexuelle Baby- und Kinderfolter verkauft als Wissenschaft........ https://report24.news/florida-und-alabama-todesstrafe-fuer-die-vergewaltigung-von-kindern/ https://t.me/WOLFES00

Der Krieg hinter den Schlagzeilen: Wie stark ist das iranische Regime noch? Derzeit wird in der westlichen Welt leider eine massive Welle falscher Propaganda von AnhĂ€ngern des Mullah-Regimes und seinen Netzwerken verbreitet, die vor allem ĂŒber soziale Medien, gefĂ€lschte Accounts und pro-regime-nahe KanĂ€le lĂ€uft, um den Eindruck zu erwecken, das Regime sei militĂ€risch stark und der Bevölkerung beliebt. Diese Desinformation wird gezielt in Europa verstĂ€rkt, oft ĂŒber unauthentische Accounts (z. B. vom IRGC gesteuert, die sich als europĂ€ische Nutzer tarnen), um Spaltung zu sĂ€en, Antisemitismus zu schĂŒren und den Krieg als „ungerechtfertigte Aggression“ darzustellen. Leider sickert diese Propaganda auch in sogenannten „freien Medien“ und Social-Media-Plattformen ein, weil sie teils viral geht, es aber auch Klicks bringt, „Sensationen“ zu verbreiten. Manipulierte Algorithmen pushen diese dann auch noch und einige Kommentatoren (aus linken oder isolationistischen Kreisen) ĂŒbernehmen sie unkritisch, obwohl unabhĂ€ngige Quellen wie das Institute for the Study of War oder Satellitenbilder das Gegenteil beweisen: massive Verluste des Regimes. Letztlich hat diese Kampagne nichts mit der tatsĂ€chlichen Lage zu tun – das Regime verliert tĂ€glich an militĂ€rischer und interner Kontrolle –, sondern dient allein dem Zweck, Zeit zu gewinnen, Sympathie zu erzeugen und den Kollaps zu verzögern! Der Realismus des Konflikts Der laufende Befreiungskrieg, der von Israel und den USA unter dem Codenamen „Operation Epic Fury“ gegen das Regime der Mullahs in Iran gefĂŒhrt wird, verlĂ€uft militĂ€risch Ă€ußerst erfolgreich. Seit dem Beginn der Operation am 28. Februar 2026 haben die KoalitionsstreitkrĂ€fte systematisch die militĂ€rischen KapazitĂ€ten des Irans degradiert, was zu einer spĂŒrbaren SchwĂ€chung der iranischen AngriffsfĂ€higkeit fĂŒhrt. Dies zeigt sich in mehreren SchlĂŒsselfaktoren, die den Fortschritt der Kampagne unterstreichen. Ein klares Indiz fĂŒr den Erfolg ist die merklich abnehmende Anzahl von Raketentreffern auf israelischem Gebiet. WĂ€hrend der Iran zu Beginn des Konflikts noch Dutzende von Raketen pro Angriffswelle abfeuern konnte, hat sich die IntensitĂ€t der Angriffe um bis zu 90 Prozent reduziert. Dies ist auf intensive Luftangriffe zurĂŒckzufĂŒhren, die iranische Raketenwerfer und ProduktionsstĂ€tten zerstört haben. Laut Berichten des Instituts fĂŒr das Studium des Krieges (ISW) (Iran Update Evening Special Report, March 13, 2026 | ISW) haben die KoalitionsstreitkrĂ€fte allein in den ersten Tagen ĂŒber 2.000 Ziele angegriffen, darunter 160 bis 190 Raketenwerfer, was die iranische OffensivkapazitĂ€t massiv einschrĂ€nkt.[1] Die Reduzierung der Raketenangriffe ermöglicht es Israel, seine Verteidigung zu konsolidieren und den Zivilbevölkerungsschutz zu verbessern. DarĂŒber hinaus wurden die iranische Marine und Luftwaffe fast vollstĂ€ndig eliminiert. Die US-StreitkrĂ€fte haben in den ersten Tagen der Operation 17 iranische Schiffe, darunter Minenleger und Korvetten, zerstört, was die Marine des Irans „weitgehend vernichtet“ hat. Die Luftwaffe, bestehend aus veralteten Flugzeugen wie F-14 Tomcats und AH-1J-Hubschraubern, erlitt ebenfalls schwere Verluste, mit ĂŒber 30 bestĂ€tigten Zerstörungen. Das Pentagon bestĂ€tigte, dass die iranische Flotte keine nennenswerte Bedrohung mehr darstellt, was die Kontrolle ĂŒber den Persischen Golf sichert.[2] Diese Zerstörung wird zukĂŒnftig verhindern, dass der Iran Kriegsschiffe einsetzen kann, um weiter den Schiffsverkehr im Golf zu behindern. Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Zerstörung fast aller Raketenstartvorrichtungen und der Blockade von Lagertunneln. Die KoalitionsstreitkrĂ€fte haben mit Bunkerbrechern wie GBU-57-Bomben unterirdische „RaketenstĂ€dte“ angegriffen, darunter Basen bei Shiraz und Isfahan. Satellitenbilder zeigen beschĂ€digte Tunnel-EingĂ€nge und zerstörte Werfer, was die iranische FĂ€higkeit, Raketen zu starten, um 80 Prozent reduziert hat. Der ISW berichtet, dass ĂŒber 200 Werfer deaktiviert wurden, was die iranischen Gegenangriffe minimiert.[1]........

Mittelfrist, Langfrist & NOAA! 35 Tage-Trend, gemittelte Wetterlage Ende... https://youtube.com/watch?v=AnrfIl7YiXM&si=25t2JqOMgbOsn0k8

Schockierende Wahrheiten! Fakten, die jeden klardenkende Menschen ĂŒberze... https://youtube.com/watch?v=pYysOBlhV7o&si=lLQLI4sKa77Y9C5b

Heftige Überflutungen durch schweren Regen und Hagel in in Al Duwadimi, Riyadh Province, Saudi Arabia, ausgelöst durch die hohe Konzentration an Staub in der AtmosphĂ€re durch die BrĂ€nde in den Kriegsgebieten der Wind hat diese herĂŒber gewehrt. https://t.me/WOLFES00