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Stern wundert sich: Warum fahren Menschen trotz hoher Spritpreise noch Auto? “Obwohl Autofahrer in ganz Deutschland über die hohen Spritpreise klagen, fahren sie offenbar nicht messbar weniger.” So beginnt der Artikel vom 14. März, in dem der “Stern” über eine Tomtom-Analyse von Verkehrsdaten berichtet. Für das Medium scheint das unfassbar: Warum bleiben die Menschen angesichts gestiegener Spritpreise nicht einfach zu Hause? Vielleicht, weil man trotz hoher Spritpreise nicht messbar weniger zur Arbeit fahren muss. Lastenrad und ÖPNV sind eben keine geeigneten Alternativen, sonst bräuchten die Menschen ja kein Auto. Beim “Stern” will man davon wohl nichts wissen. Obwohl die Spritpreise dank des Irankriegs, der Gier der Konzerne und horrender Abgaben in der Bundesrepublik explodiert sind wie kaum irgendwo sonst, fand man in einer Untersuchung von zurückgelegten Strecken von mehreren Millionen Fahrzeugen keinen relevanten Rückgang der Fahrleistung. Skandalös: “Es wurde sogar noch etwas mehr gefahren”, so der Stern. Ein Sprecher von Tomtom beschrieb die Ergebnisse: “Unsere Daten liefern keinen Hinweis darauf, dass die Fahrleistung in der Hochpreisphase spürbar zurückgegangen ist. Stattdessen lag sie in den betrachteten Zeiträumen tendenziell höher. Das könnte mit der typischen saisonalen Belebung der Mobilität im Frühjahr zusammenhängen. Falls die höheren Spritpreise überhaupt einen kleinen dämpfenden Effekt hatten, ist er in den Daten jedenfalls nicht erkennbar.“ Der Bericht des “Sterns” fährt regelrecht betrübt fort: “Offenbar reiche der Anstieg der Preise nicht aus, um eine echte Veränderung im Verhalten auszulösen.” Man fragt sich fast, ob man hier einen Wink an die Politik sendet: Wenn die bösen Deutschen endlich vom klimaschädlichen Auto wegkommen sollen, dann müsst ihr die Preise weiter nach oben treiben! Wie wär’s mit einer Verdopplung der ohnehin beispiellos hohen Abgaben? Abschließend zieht man außerdem einen Vergleich zu Daten aus der Zeit kurz nach Beginn des Ukraine-Kriegs: “Damals hatte sich auch in den auf der Autobahn gefahrenen Geschwindigkeiten kein relevantes spritsparendes Verhalten erkennen lassen.” Komisch, dass die Menschen nicht noch mehr Zeit im Auto verbringen wollten, nicht? In den sozialen Netzen kam der Bericht des Mediums schlecht an. Ein Nutzer kommentierte trocken: “Und demnächst im Stern: Obwohl die Bürger in ganz Deutschland unter den hohen Lebensmittelpreisen leiden, essen sie offenbar nicht messbar weniger.” Darauf wiederum kommentierte ein Nutzer: “Aber sie lesen immer weniger Stern. Muss wohl an Schlagzeilen wie dieser liegen.” https://report24.news/stern-wundert-sich-warum-fahren-menschen-trotz-hoher-spritpreise-noch-auto/?feed_id=56908 https://t.me/WOLFES00

In dieser umfassenden Iran Dokumentation zeigen wir Ihnen das echte Leben im Iran, erkunden die Hauptstadt Teheran und beobachten die faszinierende persische Kultur im Nahen Osten, damit Sie alles über den Iran erfahren. https://www.youtube.com/watch?v=cyEqoywkn8I https://t.me/WOLFES00

https://www.youtube.com/watch?v=nEf2mAEOAbY Hört Euch das mal an - das ist schon ganz schön dreist ... volle Kontrolle auf Wärmepumpen möglich!

https://www.youtube.com/watch?v=nEf2mAEOAbY Hört Euch das mal an - das ist schon ganz schön dreist ...

Trump fordert NATO-Beteiligung in Straße von Hormus US-Präsident Trump will, dass sich die NATO für Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus einsetzt. Gesucht werden „Leute, die einige der böswilligen Akteure ausschalten werden, die sich entlang der Küste befinden“. Einige Staaten wie Japan, Australien und Deutschland haben bereits abgesagt. In der Frage um einen internationalen Marineeinsatz zur Sicherung der Schifffahrt durch die für die internationale Ölversorgung wichtige Straße von Hormus hat US-Präsident Donald Trump den Druck auf Verbündete erhöht. Eine ausbleibende Unterstützung durch NATO-Verbündete wäre „sehr schlecht“ für die Zukunft des Verteidigungsbündnisses, sagte Trump in einem Interview mit der britischen „Financial Times“. Trump drohte zudem mit der Verschiebung seiner Reise nach China. Bundesaußenminister Johann Wadephul schloss eine deutsche Beteiligung aus, auch Australien und Japan lehnten ab. Trump erwartet Beteiligung vieler Staaten Trump forderte eine Reaktion der NATO. „Wenn es keine Antwort gibt oder wenn es eine negative Antwort gibt, halte ich das für sehr schlecht für die Zukunft der NATO“, sagte er der „Financial Times“. Die US-Regierung habe die Ukraine in ihrem Krieg gegen Russland unterstützt, erklärte Trump. Er erwarte daher Hilfe von den europäischen Verbündeten Washingtons in der Straße von Hormus. Nachdem Trump zunächst angekündigt hatte, die US-Kriegsmarine werde in Kürze mit der Eskortierung von Tankern durch die Straße von Hormus beginnen, war er am 14. März umgeschwenkt. Stattdessen drängte er andere Länder zur Entsendung von Kriegsschiffen, um die Schifffahrt durch die Meerenge abzusichern. Trump erklärte, „viele Länder“ würden sich beteiligen, und nannte China, Frankreich, Japan, Südkorea und Großbritannien. Am Montag sagte Trump vor Journalisten an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One, seine Regierung sei mit „etwa sieben“ Ländern im Gespräch. Auf die Frage der „Financial Times“, welche Hilfe er genau erwarte, sagte Trump: „Was auch immer nötig ist.“ Er habe hinzugefügt, dass die Verbündeten Minensuchboote entsenden sollten, von denen Europa viel mehr besitze als die USA. Außerdem deutete er an, dass er Hilfe dabei erwarte, „einige böswillige Akteure an der (iranischen) Küste auszuschalten“. Japan, Australien, Großbritannien Die japanische Regierung schloss eine Beteiligung an einem Marineeinsatz aus. „In der derzeitigen Situation im Iran erwägen wir im Moment nicht, einen maritimen Sicherheitseinsatz anzuordnen“, sagte Japans Verteidigungsminister Shinjiro Koizumi vor dem Parlament in Tokio. Die japanische Regierungschefin Sanae Takaichi erklärte, jeder maritime Sicherheitseinsatz wäre „rechtlich außerordentlich schwierig“. Der Einsatz der japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte im Ausland ist im offiziell pazifistischen Japan politisch heikel. Die australische Regierung lehnte eine Beteiligung ebenfalls ab. „Wir werden kein Schiff in die Straße von Hormus schicken“, sagte Australiens Verkehrsministerin Catherine King dem australischen Sender ABC. „Wir wissen, wie unglaublich wichtig das ist, aber das ist nichts, worum wir gebeten wurden oder zu dem wir beitragen“, fügte sie hinzu................ https://www.epochtimes.de/politik/ausland/trump-fordert-nato-beteiligung-in-strasse-von-hormus-a5430076.html https://t.me/WOLFES00

17. Tag im Angriffskrieg der USA gegen den Iran Der Nebel des Krieges wabert nach wie vor über dem Nahen Osten. Zensur, Propaganda, Narrative verhindern für die meisten Menschen den klaren Durchblick, was passiert. TKP versucht heute wieder so gut wie möglich den Nebel zu lichten. Zunächst zur „Sperrung“ der Meerenge von Hormus: Der Iran hat sich nicht vertraglich verpflichtet, seine Hoheitsgewässer in der Straße von Hormuz (oder die gesamte Straße) immer und für jeden Verkehr uneingeschränkt offen zu halten. Es gibt keine bilaterale oder multilaterale Vertrag, der eine solche absolute, bedingungslose Verpflichtung enthält – weder „immer“ noch „für jeden Verkehr“ (einschließlich militärischer Schiffe oder in Krisenzeiten). Das UN-Seerechtsübereinkommen (UNCLOS) von 1982 besagt, dass die Straße von Hormuz als internationale Meerenge gilt, in der normalerweise das Transit-Passage-Regime (Art. 38 ff. UNCLOS) gilt – Schiffe und Flugzeuge dürfen ungehindert, kontinuierlich und ohne Behinderung passieren, und die Küstenstaaten (Iran und Oman) dürfen das nicht behindern oder aussetzen (Art. 44). Der Iran hat UNCLOS nur unterzeichnet, aber nie ratifiziert. Bei der Unterzeichnung erklärte er ausdrücklich, dass er das Transit-Passage-Regime nur gegenüber Staaten anwendet, die UNCLOS selbst ratifiziert haben. Deshalb ist der Iran vertraglich nicht an UNCLOS gebunden. Das Genfer Übereinkommen über das Küstenmeer und die Anschlusszone von 1958 hat der Iran ratifiziert. Es sieht für internationale Meerengen ein nicht aussetzbares Recht auf unschädliche Durchfahrt (innocent passage) vor (Art. 16 Abs. 4). Das ist aber kein uneingeschränktes „frei für jeden Verkehr“: Die Durchfahrt muss „unschädlich“ sein (darf nicht den Frieden, die Ordnung oder die Sicherheit des Küstenstaats gefährden). Der Küstenstaat darf Regeln erlassen und (bei Kriegsschiffen) teilweise vorherige Genehmigung verlangen. Es ist schwächer als das UNCLOS-Transit-Passage-Regime. Der Iran erkennt zudem kein Gewohnheitsrecht (customary international law) auf volles Transit-Passage für alle Staaten an und hat dies wiederholt erklärt. Er behält sich das Recht vor, in seinen Hoheitsgewässern aus Sicherheitsgründen oder bei Bedrohung zu handeln. Mit anderen Worten: Der Iran verstößt gegen keine Verträge oder gesetzlichen Regelungen, wenn er die Straße von Hormus für Schiffe sperrt, welche zu Staaten gehören, welche dem Land gegenüber feindlich eingestellt sind. So einfach ist das. Aber der Angriffskrieg Israels und der USA verstößt so ungefähr gegen alle Regeln und Verträge, welche es im Völkerrecht gibt. Und wer dieser Angriffskoalition hilft, verstößt eben auch dagegen. Wer behauptet, das Vorgehen des Irans sei Illegal widerspricht damit den Behauptungen der deutschen Regierung, dass die Anschläge der Ukraine in internationalen Gewässern gegen russische Tanker und Schiffe legal seien.................. https://tkp.at/2026/03/16/17-tag-im-angriffskrieg-der-usa-gegen-den-iran-ticker-0815-uhr/ https://tkp.at/2026/03/16/17-tag-im-angriffskrieg-der-usa-gegen-den-iran-ticker-0815-uhr/

Flughafen Dubai nimmt Flugbetrieb teilweise wieder auf - Saudi-Arabien fing allein heute 61 Drohnen ab Der Irankrieg geht in seine dritte Woche. Heute morgen war der Internationale Flughafen Dubai betroffen, zeitweise ruhten Starts und Landungen. Die Emirate fingen seit Kriegsbeginn über 1.500 iranische Drohnen und 300 Raketen ab. Frankreichs Präsident Macron appellierte an den iranischen Präsidenten Peseschkian, die Angriffe auf Länder in der Region sofort zu stoppen. Nach der vorübergehenden Schließung infolge eines Drohnenvorfalls und eines Brandes hat der internationale Flughafen von Dubai seinen Betrieb teilweise wieder aufgenommen. Starts und Landungen am Flughafen mit dem Kürzel DXB würden „schrittweise zu bestimmten Zielen wieder aufgenommen“ teilte der Flughafenbetreiber im Onlinedienst X mit. Der Flugbetriebs war als „Vorsichtsmaßnahme“ einige Stunden ausgesetzt gewesen. Die Fluggesellschaft Emirates teilt mit, dass sie nach 10:00 Uhr Ortszeit (7:00 MEZ) mit einem „eingeschränkten Angebot“ rechne. Brand an Treibstofftank Zu dem jüngsten Drohnenvorfall hatte Dubais Medienbüro auf X mitgeteilt, es habe dort einen Brand an einem Treibstofftank gegeben. Das Feuer sei unter Kontrolle gebracht worden, niemand sei verletzt. Nach Angaben der Polizei vor Ort war die Hauptzufahrtsstraße zum Flughafen vorübergehend gesperrt. AFP-Fotografen sahen große Flammen und eine schwarze Rauchwolke am Flughafen. Nach Angaben von Augenzeugen stieg noch Stunden nach Beginn des Vorfalls Rauch empor. Ein Augenzeuge am Flughafen sagte, Fluggäste seien für mehrere Stunden in einen tiefer gelegenen Bereich des Flughafengebäudes gebracht worden. Emirate: Über 1.500 iranische Drohnen abgefangen Die Emirate werden regelmäßig zum Ziel von Angriffen, die sich oft gegen den internationalen Flughafen in Dubai richteten. Die Luftabwehr des Golfstaats fing nach eigenen Angaben seit Kriegsbeginn mehr als 1.500 iranische Drohnen und fast 300 Raketen ab. Dem emiratischen Verteidigungsministerium zufolge wurden seit Beginn des Krieges bislang sechs Menschen getötet, darunter vier Zivilisten. Auch Israel wurde in der Nacht wieder aus dem Iran mit Raketen beschossen. Berichte über Verletzte gab es nicht. Saudi-Arabien fing allein heute 61 Drohnen ab Die saudiarabischen Streitkräfte haben seit Montag um Mitternacht dutzende Drohnen abgefangen. Bislang seien insgesamt 61 Drohnen im Osten des Landes abgefangen worden, erklärte das saudi-arabische Verteidigungsministerium im Onlinedienst X. Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate teilte derweil auf X mit, seine Luftabwehrsysteme fingen derzeit Raketen und Drohnen aus dem Iran ab. Macron appelliert an Iran Frankreichs Präsident Emmanuel Macron appellierte an seinen iranischen Kollegen Massud Peseschkian, Angriffe auf Länder in der Region sofort zu stoppen..................... https://www.epochtimes.de/politik/ausland/flughafen-dubai-setzt-flugbetrieb-aus-treibstofftank-brennt-nach-drohnenangriff-a5429997.html https://t.me/WOLFES00

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Protest gegen Vertuschung: Demonstration bringt Epstein-Debatte nach Berlin Berlin: Tausende fordern Aufklärung im Epstein-Komplex und mehr Kinderschutz. Betroffene berichten von Missbrauch und Behördenversagen. Mittendrin statt nur dabei: Xavier Naidoo. Er verlangt: „Weg mit den Schwärzungen in den Epstein-Files.“ Von Tom Schwarz Der „Epstein-Sumpf“ illustriert weltweit, dass der Schutz von Minderjährigen nichts an Aktualität verloren hat. Allein in Deutschland verschwinden jedes Jahr 800 Kinder spurlos und zehntausende werden, warum auch immer, in staatliche Inobhutnahme verbracht. Viele von ihnen sind aber auch dort alles andere als sicher. Allein in Berlin wurden im Rahmen des „Kentler-Experiments“ bis in die 2000er-Jahre Kinder an Pädophile vermittelt. Umso wichtiger war die jetztige Teilveröffentlichung der Epstein-Files und die Demonstration für viele, die selbst Opfer von Missbrauch geworden waren. Laut Organisator Xavier Naidoo werde über die Pflicht zur Nennung von Klarnamen gesprochen. Er bezog sich dabei auf eine Äußerung von Friedrich Merz, die dieser während des politischen Aschermittwochs in Trier gefordert hatte: „Ich möchte Klarnamen im Internet sehen. Ich möchte wissen, wer da sich zu Wort meldet“. Diese „Klarnamenspflicht“ fordert Naidoo auch für die Täter von Kindesmissbrauch. Es könne nicht sein, dass die Täter unbehelligt frei herumlaufen. „Weg mit den Schwärzungen in den Epstein-Files!“ rief er unter tosendem Beifall. Rund 3.000 Menschen versammelten sich bei dieser Demonstration an der Siegessäule. Die Organisatoren hatten allerdings auf deutlich mehr Teilnehmer gehofft. Der Zug der Demonstranten, die Kinderschutz und Aufklärung im Bereich Pädophilie-Kriminalität forderten, zog anschließend bis zum Bundeskanzleramt. Eine Hauptbühne durfte aufgrund behördlicher Auflagen nicht aufgebaut werden, sagte der Veranstalter Mattheus Westfahl. Der Journalist Billy Six fügte hinzu, dass das jedoch nur kleinere Repressalien wären, wenn sie mit den Einschränkungen während der Corona-Zeit vergleichen würden Polizei und Teilnehmer blieben, wenn man von zwei Festnahmen hinter der Bühne absieht, friedlich. Die prominenten Namen zogen viele Vertreter der Presse, aber auch zahlreiche YouTuber unterschiedlichster Lager an. Die einen sprachen von einer gefährlichen Mischung aus Rechtsextremen und Reichsbürgern. Einer davon, der sich selbst als Straßenreporter bezeichnende Vollmarcant, viel dabei durch besonderen Eifer auf. Er ist bei jungen Zusehern sehr beliebt. Seine Videos werden hunderttausendfach geklickt. Angesprochen, ob Pädophilie für ihn wichtig sei, fiel ihm nicht viel mehr ein, als die nichtssägende Antwort: „Ich bin für die Aufklärung von Straftaten.“ Vollmarcant’s Zuschauer explizit der Meinung, dass die Gefahr von Rechts auch auf dieser Demonstration bekämpft werden müsse. Für ihn bedeutet das, dass er in seinen Straßeninterviews unbedingt Menschen auftreiben muss, die er für rechtsextrem hält, um mit diesen dann über deren Ansichten diskutieren zu können. Das wäre grundsätzlich eine spannende Idee, wenn bei Vollmarcant die Grenze des Rechtsextremissmus nicht schon dort beginnen würde, wo seine eigene linke Weltsicht endet...... https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/demonstration-bringt-epstein-debatte-nach-berlin/ https://t.me/WOLFES00

🚨💥🚨 Tod von Netanjahu! ⚡️Ein französischer Oberst erklärt, dass Netanjahu am 11. März verstorben ist und die öffentliche Bekanntgabe für den 15. März geplant ist!🤔

Florida und Alabama: Todesstrafe für die Vergewaltigung von Kindern In Birmingham wurde der Sudanese Mohammed Abdulraziq (32), der ein fünfjähriges Mädchen in sein Haus verschleppt und missbraucht hatte, zu elf Jahren Haft verurteilt. Immerhin. Denn dem Großteil der pakistanischen Vergewaltigungsbanden, denen in Großbritannien jahrzehntelang vermutlich hunderttausende minderjährige weiße Mädchen zum Opfer gefallen waren, ist bisher nichts passiert. Polizei, Justiz, Politik und Mainstreammedien haben systematisch weggesehen – wollte doch niemand als „islamophob“ gelten. Neue Gesetze in Alabama und Florida Der von den Republikanern regierte US-Bundesstaat Florida unter Gouverneur Ron DeSantis geht nun einen anderen Weg. Wer ein Kind vergewaltigt, wird getötet. Florida hat im März ein neues Gesetz verabschiedet, das es Staatsanwälten erlaubt, bei der Vergewaltigung von Kindern unter 12 Jahren die Todesstrafe zu fordern. Im Februar hatte bereits Alabama ein Gesetz beschlossen, das Vergewaltigung und sexuelle Folter von Kindern unter 12 Jahren zu Straftaten erklärt, für die die Todesstrafe verhängt werden kann. Der Senat von Alabama stimmte mit 33 zu 1 dafür. Es ist allerdings möglich, dass die Beschlüsse vor dem Obersten Gerichtshof der USA (US Supreme Court) keinen Bestand haben. Der Supreme Court hat bereits 2008 entschieden, dass die Todesstrafe für Vergewaltiger von Kindern, sofern kein Mord begangen wurde, „unverhältnismäßig“ sei. Seit 2008 hat sich die Zusammensetzung des Supreme Court aber geändert, sodass seine Entscheidung offen ist. Pädophile „Progressive“ In jedem Fall setzen die beiden US-Bundesstaaten damit einen entgegengesetzten Trend zu dem, was sich im woken Westen seit den 1970er Jahren entwickelt hatte – nämlich das Treiben der linksliberalen Eliten und die Folgen der Invasion von Mohammedanern. In den Strukturen der christlichen Kirchen hatte es schon immer pädophile Umtriebe gegeben, im Katholizismus besonders befeuert durch den Zölibat. Und auch selbstherrliche Eliten kannten und kennen offenbar keine ethische Verantwortung und beuten hemmungslos junge Mädchen aus – wie die widerlichen Machenschaften rund um Jeffrey Epstein zeigen. Eine spezielle Rolle spielten in dieser Hinsicht auch immer wieder die „progressiv“-künstlerischen Milieus, die sich ebenfalls oft elitär vorkamen. Lewis Carroll, der Autor von „Alice im Wunderland“, fertigte zumindest obsessiv Nacktfotos von kleinen Mädchen an (Vergewaltigungen sind nicht erwiesen). In Wien waren der Stararchitekt Adolf Loos, der Literat Peter Altenberg und der Maler Egon Schiele schon vor hundert Jahren hinter minderjährigen Mädchen her, die Opfer meist aus armen Familien der Arbeiterklasse. 2023 war aufgeflogen, dass der vom woken Kulturbetrieb gefeierte Schauspieler Florian Teichtmeister im Besitz von rund 47.000 sexuellen Darstellungen von Kindern war. Er soll selbst Fotos von Minderjährigen gemacht und zu Collagen mit pornografischen und sadistischen Sprechblasen arrangiert haben, etwa bei Dreharbeiten. Vertreten durch einen Promi-Anwalt wurde Teichtmeister lediglich zu einer bedingten Haft von zwei Jahren verurteilt. Frühsexualisierung Während diese Taten (egal ob in den kirchlichen, elitären oder den „progressiv“-künstlerischen Milieus) in den westlichen Gesellschaften lange verboten und tabuisiert waren, änderte sich das seit den 1950er Jahren. Ein wesentlicher Anfangspunkt dafür war die „Sexualwissenschaft“ des Pädophilen Alfred Kinsey, der „kindliche Sexualität“ normalisierte (wie haben berichtet: Das Kinsey-Dossier: “Normal” – Verharmlosung von Pädophilie und Vergewaltigungen und Das Kinsey-Dossier: Sexuelle Baby- und Kinderfolter verkauft als Wissenschaft........ https://report24.news/florida-und-alabama-todesstrafe-fuer-die-vergewaltigung-von-kindern/ https://t.me/WOLFES00

Der Krieg hinter den Schlagzeilen: Wie stark ist das iranische Regime noch? Derzeit wird in der westlichen Welt leider eine massive Welle falscher Propaganda von Anhängern des Mullah-Regimes und seinen Netzwerken verbreitet, die vor allem über soziale Medien, gefälschte Accounts und pro-regime-nahe Kanäle läuft, um den Eindruck zu erwecken, das Regime sei militärisch stark und der Bevölkerung beliebt. Diese Desinformation wird gezielt in Europa verstärkt, oft über unauthentische Accounts (z. B. vom IRGC gesteuert, die sich als europäische Nutzer tarnen), um Spaltung zu säen, Antisemitismus zu schüren und den Krieg als „ungerechtfertigte Aggression“ darzustellen. Leider sickert diese Propaganda auch in sogenannten „freien Medien“ und Social-Media-Plattformen ein, weil sie teils viral geht, es aber auch Klicks bringt, „Sensationen“ zu verbreiten. Manipulierte Algorithmen pushen diese dann auch noch und einige Kommentatoren (aus linken oder isolationistischen Kreisen) übernehmen sie unkritisch, obwohl unabhängige Quellen wie das Institute for the Study of War oder Satellitenbilder das Gegenteil beweisen: massive Verluste des Regimes. Letztlich hat diese Kampagne nichts mit der tatsächlichen Lage zu tun – das Regime verliert täglich an militärischer und interner Kontrolle –, sondern dient allein dem Zweck, Zeit zu gewinnen, Sympathie zu erzeugen und den Kollaps zu verzögern! Der Realismus des Konflikts Der laufende Befreiungskrieg, der von Israel und den USA unter dem Codenamen „Operation Epic Fury“ gegen das Regime der Mullahs in Iran geführt wird, verläuft militärisch äußerst erfolgreich. Seit dem Beginn der Operation am 28. Februar 2026 haben die Koalitionsstreitkräfte systematisch die militärischen Kapazitäten des Irans degradiert, was zu einer spürbaren Schwächung der iranischen Angriffsfähigkeit führt. Dies zeigt sich in mehreren Schlüsselfaktoren, die den Fortschritt der Kampagne unterstreichen. Ein klares Indiz für den Erfolg ist die merklich abnehmende Anzahl von Raketentreffern auf israelischem Gebiet. Während der Iran zu Beginn des Konflikts noch Dutzende von Raketen pro Angriffswelle abfeuern konnte, hat sich die Intensität der Angriffe um bis zu 90 Prozent reduziert. Dies ist auf intensive Luftangriffe zurückzuführen, die iranische Raketenwerfer und Produktionsstätten zerstört haben. Laut Berichten des Instituts für das Studium des Krieges (ISW) (Iran Update Evening Special Report, March 13, 2026 | ISW) haben die Koalitionsstreitkräfte allein in den ersten Tagen über 2.000 Ziele angegriffen, darunter 160 bis 190 Raketenwerfer, was die iranische Offensivkapazität massiv einschränkt.[1] Die Reduzierung der Raketenangriffe ermöglicht es Israel, seine Verteidigung zu konsolidieren und den Zivilbevölkerungsschutz zu verbessern. Darüber hinaus wurden die iranische Marine und Luftwaffe fast vollständig eliminiert. Die US-Streitkräfte haben in den ersten Tagen der Operation 17 iranische Schiffe, darunter Minenleger und Korvetten, zerstört, was die Marine des Irans „weitgehend vernichtet“ hat. Die Luftwaffe, bestehend aus veralteten Flugzeugen wie F-14 Tomcats und AH-1J-Hubschraubern, erlitt ebenfalls schwere Verluste, mit über 30 bestätigten Zerstörungen. Das Pentagon bestätigte, dass die iranische Flotte keine nennenswerte Bedrohung mehr darstellt, was die Kontrolle über den Persischen Golf sichert.[2] Diese Zerstörung wird zukünftig verhindern, dass der Iran Kriegsschiffe einsetzen kann, um weiter den Schiffsverkehr im Golf zu behindern. Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Zerstörung fast aller Raketenstartvorrichtungen und der Blockade von Lagertunneln. Die Koalitionsstreitkräfte haben mit Bunkerbrechern wie GBU-57-Bomben unterirdische „Raketenstädte“ angegriffen, darunter Basen bei Shiraz und Isfahan. Satellitenbilder zeigen beschädigte Tunnel-Eingänge und zerstörte Werfer, was die iranische Fähigkeit, Raketen zu starten, um 80 Prozent reduziert hat. Der ISW berichtet, dass über 200 Werfer deaktiviert wurden, was die iranischen Gegenangriffe minimiert.[1]........

Mittelfrist, Langfrist & NOAA! 35 Tage-Trend, gemittelte Wetterlage Ende... https://youtube.com/watch?v=AnrfIl7YiXM&si=25t2JqOMgbOsn0k8

Schockierende Wahrheiten! Fakten, die jeden klardenkende Menschen überze... https://youtube.com/watch?v=pYysOBlhV7o&si=lLQLI4sKa77Y9C5b

Heftige Überflutungen durch schweren Regen und Hagel in in Al Duwadimi, Riyadh Province, Saudi Arabia, ausgelöst durch die hohe Konzentration an Staub in der Atmosphäre durch die Brände in den Kriegsgebieten der Wind hat diese herüber gewehrt. https://t.me/WOLFES00