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EU Sanktionen gegen russische Energie haben bisher 5,4 Millionen Jobs vernichtet Die europĂ€ischen Sanktionen gegen russische Energie haben laut einer kĂŒrzlich veröffentlichten Analyse des Ungarischen Instituts fĂŒr Internationale Angelegenheiten (HIIA) kurzfristig zu einem Verlust von insgesamt 5,4 Millionen ArbeitsplĂ€tzen und langfristig zu einem Verlust von 32,3 Millionen ArbeitsplĂ€tzen gefĂŒhrt. Der Bericht analysiert, wie viel wirtschaftlichen Schaden die von der EuropĂ€ischen Union gegen Russland verhĂ€ngten Sanktionen den europĂ€ischen Volkswirtschaften zugefĂŒgt haben, und kommt zu dem Schluss, dass die Kosten fĂŒr Europa hoch waren, wĂ€hrend die Auswirkungen auf Russland begrenzt bleiben.. Seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine hat BrĂŒssel mehrere Pakete von Sanktionen mit dem erklĂ€rten Ziel eingefĂŒhrt, den Druck auf die russische Regierung zu verstĂ€rken und die Ressourcen des Kremls fĂŒr die KriegsfĂŒhrung zu begrenzen. Die HIIA-Studie kommt jedoch zu dem Schluss, dass diese Maßnahmen ihr Kernziel verfehlt haben. Die Kriegswirtschaft Russlands funktioniert weiterhin, die mit dem Konflikt verbundene Industrieproduktion ist robust geblieben, und die allgemeine Konsumwirtschaft hat sich als widerstandsfĂ€higer erwiesen als viele erwartet hatten. Abschneiden der russischen Energieversorgung Gleichzeitig hat sich Europa weitgehend von billiger russischer Energie – insbesondere Pipelinegas – abgeschnitten und diese durch deutlich teurere FlĂŒssiggasimporte ersetzt. Diese Umstellung hat die Energiepreise auf dem gesamten Kontinent in die Höhe getrieben und zu einer anhaltenden Krise der Lebenshaltungskosten beigetragen. Laut einer in der Analyse zitierten aktuellen Umfrage haben 20 Prozent der europĂ€ischen BĂŒrger Schwierigkeiten, ihre Wohnungen zu heizen, wĂ€hrend 25 Prozent Probleme haben, ihre Stromrechnungen pĂŒnktlich zu bezahlen. Der Bericht hebt hervor, dass die europĂ€ischen Energiepreise fĂŒr Nicht-Haushaltskunden mittlerweile etwa zweieinhalb Mal so hoch sind wie in den Vereinigten Staaten, wĂ€hrend die Gaspreise etwa fĂŒnf Mal so hoch sind. Die Strompreise fĂŒr die europĂ€ische Industrie haben sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt, was die WettbewerbsfĂ€higkeit erheblich beeintrĂ€chtigt. „Die Studie berechnet einen kurzfristigen Verlust von insgesamt 5,4 Millionen ArbeitsplĂ€tzen in der gesamten EU-Wirtschaft.“ Auf der Grundlage von SchĂ€tzungen der EuropĂ€ischen Zentralbank stellt die Analyse fest, dass mit jedem Anstieg der Strompreise um 10 Prozent die BeschĂ€ftigung im verarbeitenden Gewerbe kurzfristig um 1 bis 2 Prozent und langfristig um 6 bis 7 Prozent zurĂŒckgeht. Unter Anwendung dieser Parameter auf den Anstieg der Energiepreise nach den Sanktionen berechnet die Studie einen kurzfristigen Verlust von insgesamt 5,4 Millionen ArbeitsplĂ€tzen in der gesamten EU-Wirtschaft – was die bereits in den letzten vier Jahren absorbierten Auswirkungen widerspiegelt – und einen potenziellen Verlust von 32,3 Millionen ArbeitsplĂ€tzen auf lange Sicht, wenn das derzeitige Energiesystem bis 2032–2034 bestehen bleibt. Der Dienstleistungssektor, so argumentiert der Bericht, wĂŒrde noch stĂ€rker betroffen sein als das verarbeitende Gewerbe, da die industrielle TĂ€tigkeit die Nachfrage nach einer Vielzahl von Dienstleistungsjobs stĂŒtzt. Wenn das verarbeitende Gewerbe schrumpft, verstĂ€rken sich die Auswirkungen auf die BeschĂ€ftigung in der gesamten Wirtschaft. Beispielloser Fall von wirtschaftlicher SelbstschĂ€digung......... https://tkp.at/2026/03/06/eu-sanktionen-gegen-russische-energie-haben-bisher-54-millionen-jobs-vernichtet/ https://t.me/WOLFES00

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Also das liegt ganz sicher nicht daran, dass wir das Geld in die ganze Welt verteilen....❗ Deshalb gilt endlich bis 70 arbei
Also das liegt ganz sicher nicht daran, dass wir das Geld in die ganze Welt verteilen....❗ Deshalb gilt endlich bis 70 arbeiten und weniger Krank sein, ihr faules Pack....und fahrt gefĂ€lligst E Autos oder gar nicht❗ Wenn sie sich kein Brot leisten können, sollen Sie doch Kuchen essenâ—ïžđŸ˜œ Wer den Sarkasmus findet, darf ihn behaltenâ—ïžđŸ˜ t.me/heWhiteWolf

❓Wenn man nicht wĂ€hlt, braucht man sich auch nicht zu beschweren❓ - Niko Abonniere den Kanal — es erwartet dich viele wichtige Informationen: @Verborgene_Wahrheit 👁‍🗹

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auch das passiert mal, das ein Brot trotz gleicher Parameter, auch ab und an Mal ein bisschen verbrennt. Das ist Handwerk, da
auch das passiert mal, das ein Brot trotz gleicher Parameter, auch ab und an Mal ein bisschen verbrennt. Das ist Handwerk, das passiert halt manchmal, Ă€rgen muss einen das nicht ... dieses Mal haben wir ein Mischbrot gebacken aus Weizen. - und Roggenmehl, natĂŒrlich mit Mehl aus der Region

Achsoooo Ladestrom nu 1,60 Euro pro kWh https://t.me/WOLFES00
Achsoooo Ladestrom nu 1,60 Euro pro kWh https://t.me/WOLFES00

Bedarf keiner Übersetzung. https://t.me/WOLFES00

Mafia-Methoden in Kiew? Selenskyj droht OrbĂĄn offen mit der ukrainischen Armee Es ist ein diplomatischer Skandal, der in BrĂŒssel und Berlin eigentlich fĂŒr Aufregung sorgen mĂŒsste: Weil Ungarns MinisterprĂ€sident Viktor OrbĂĄn nicht sofort spurt und weitere EU-Milliarden fĂŒr Kiew abnickt, greift der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj nun zu offenen Drohungen. Und die haben es in sich! Es geht um ein gigantisches EU-Kreditpaket in Höhe von unfassbaren 90 Milliarden Euro – Geld, fĂŒr das am Ende zu großen Teilen auch der deutsche Steuerzahler bĂŒrgen muss. Ungarn blockiert dieses Paket derzeit. Der Grund: Kiew hat die lebenswichtigen Öllieferungen ĂŒber die Druschba-Pipeline nach Ungarn und in die Slowakei unterbrochen. Die Reaktion des ukrainischen Staatschefs auf das ungarische Veto? Keine Diplomatie, sondern brutale Drohungen! Vor Reportern in Kiew forderte Selenskyj, dass eine “bestimmte Person” (gemeint ist offensichtlich OrbĂĄn) die Milliarden nicht lĂ€nger blockieren dĂŒrfe, damit die ukrainischen Soldaten Waffen erhalten. Dann ließ er die Maske fallen und drohte völlig ungeniert: “Andernfalls werden wir die Adresse dieser Person unseren StreitkrĂ€ften, unseren Leuten, geben. Sollen sie ihn anrufen und mit ihm in ihrer eigenen Sprache sprechen.” Der PrĂ€sident eines Landes, das am Tropf westlicher Steuergelder hĂ€ngt, droht dem demokratisch gewĂ€hlten Regierungschef eines EU- und NATO-Staates ganz offen damit, ihm die eigene Armee auf den Hals zu hetzen? Das ist nichts weiter als eine Mafia-Rhetorik! Hintergrund der Eskalation ist der Streit um das Öl. Die Ukraine behauptet, russische Drohnen hĂ€tten die Pipeline beschĂ€digt. In Budapest und Bratislava sieht man das anders: Man wirft Kiew vor, den Öl-Hahn aus rein politischer Erpressung zugedreht zu haben. Zwar kĂŒndigte Selenskyj nun an, die Pipeline könne in anderthalb Monaten wieder laufen, doch statt deeskalierender Worte gab es nur weiteren Spott fĂŒr den ungarischen Premier. Selenskyj wörtlich: “Sie bringen uns um, und wir sollen dem armen kleinen OrbĂĄn Öl geben, weil er ohne es keine Wahlen gewinnen wird?” (Im April wird in Ungarn gewĂ€hlt). Die betroffenen LĂ€nder lassen sich diese Erpressungsversuche aus Kiew derweil nicht mehr gefallen. Ungarn und die Slowakei haben als Reaktion auf den Pipeline-Stopp ihre Diesellieferungen an die Ukraine kurzerhand eingestellt. Die Slowakei geht sogar noch einen Schritt weiter: Man werde den Ukrainern den Notstrom abdrehen, bis das Öl wieder fließt...... https://report24.news/mafia-methoden-in-kiew-selenskyj-droht-orban-offen-mit-der-ukrainischen-armee/?feed_id=56620 https://t.me/WOLFES00

7. Tag im Angriffskrieg gegen den Iran Hauptgewinner des Krieges ist bisher Russland auf Grund der sich entwickelnden Energiekrise. Ansonsten entwickelt sich bisher alles, wie vom Iran im Fall eines Angriffs auf das Land gewarnt und von Experten und Analysten befĂŒrchtet. ZunĂ€chst ein RĂŒckblick auf die vorgestrige Versenkung eines iranischen Schiffes durch ein US-U-Boot. Ein iranisches Kriegs-Schiff wurde eingeladen, unbewaffnet an einer indischen MarineĂŒbung gemeinsam mit den Vereinigten Staaten teilzunehmen. Die Seeleute wurden an Land willkommen geheißen und dem PrĂ€sidenten als Zeichen der Kooperation vorgefĂŒhrt. Doch im letzten Moment zogen sich die Vereinigten Staaten abrupt aus der Übung zurĂŒck, nur um dann das Schiff, neben dem sie eben noch gestanden hatten, zu torpedieren. Was folgte, war noch viel grausamer. Nach dem Angriff auf ein unbewaffnetes Schiff weigerten sich die USA, die ins Meer geworfenen Seeleute zu retten und ĂŒberließen sie dem Ertrinken. Auch die grausame Bergung der Leichen wurde der sri-lankischen Marine ĂŒberlassen. Ein Hinterhalt unter dem Deckmantel der Diplomatie, gefolgt von der kalten Weigerung, die Ertrinkenden zu Retten und den Sterbenden auch nur die grundlegendste Menschlichkeit entgegenzubringen. Selbst deutsche U-Boote hatten sich im 2. Weltkrieg anders verhalten, wenn es die Situation zuließ. Derweil erklĂ€rte US-Senator Lindsey Graham, was Deutsche Ă€hnlich auch schon einmal hörten. „Dies ist ein Religionskrieg, und wir werden den Kurs des Nahen Ostens fĂŒr tausend Jahre bestimmen„. Völkermord im Schatten des Krieges Der Völkermord in Gaza geht im Schatten des Angriffskrieges weiter, meldet B’Tselem. Seit Samstag, dem 28. Februar, hat Israel unter dem Deckmantel des andauernden israelisch-amerikanischen Angriffs auf den Iran zehn Menschen im Gazastreifen getötet. Mit Beginn des Angriffs riegelte Israel alle GrenzĂŒbergĂ€nge nach Gaza ab und unterband so die Einfuhr von Lebensmitteln, Medikamenten und humanitĂ€ren Helfern. Am Dienstag öffnete Israel lediglich den GrenzĂŒbergang Kerem Schalom wieder. An diesem Tag fuhren nur 16 Lastwagen ein, 14 mit humanitĂ€rer Hilfe und zwei mit Waren fĂŒr die lokalen MĂ€rkte........ https://tkp.at/2026/03/06/7-tag-im-angriffskrieg-gegen-den-iran-ticker-0800-uhr/ https://t.me/WOLFES00

Steigende Ölpreise: Wirtschaftsforscher rechnen mit drastischen Folgen Der Irankrieg und die Sperrung der Straße von Hormus treiben die Ölpreise auch in Deutschland nach oben. Sollte der Trend anhalten, wĂ€ren die volkswirtschaftlichen Folgen fĂŒr die Bundesregierung verheerend, wie nun eine Studie aufzeigt. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat angesichts der steigenden Ölpreise wegen des Irankrieges vor einem Einbruch der deutschen Wirtschaftskraft gewarnt. „WĂŒrde der Ölpreis auf 150 US-Dollar pro Barrel steigen, so beliefen sich die Kosten fĂŒr die deutsche Wirtschaft 2026 auf 0,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und 2027 auf 1,3 Prozent“, heißt es in einer Studie der Wirtschaftswissenschaftler. „In absoluten Werten entspricht das einem Verlust an Wirtschaftsleistung von real ĂŒber 80 Milliarden Euro in zwei Jahren.“ Derzeit liegt der weltweite Ölpreis bei rund 76 bis 82 Dollar. Auch ein dauerhafter Anstieg des Ölpreises auf 100 US-Dollar pro Barrel wĂŒrde die deutsche Wirtschaft demnach in diesem Jahr 0,3 Prozent und 2026 0,6 Prozent der Wirtschaftsleistung kosten. „Insgesamt wĂ€re das ein Verlust an Wirtschaftsleistung in Höhe von etwa 40 Milliarden Euro ĂŒber zwei Jahre.“ Inflation wĂŒrde anziehen Auch fĂŒr die Inflation in der Bundesrepublik hĂ€tte ein langfristiger Anstieg der Ölpreise gravierende Folgen. Bei einem Ölpreis von 100 US-Dollar lĂ€ge die Inflationsrate 2026 um rund 0,8 Prozent höher, 2027 um 1,0 Prozent. Bei 150 US-Dollar fallen die Verbraucherpreise 2026 rund 1,6 Prozent und 2027 um etwa 1,9 Prozent höher aus. Das Wirtschaftsinstitut wies in seiner Untersuchung darauf hin, dass die Vereinigten Staaten zwar der grĂ¶ĂŸte Erdölproduzent der Welt seien. Allerdings stĂŒnden die LĂ€nder, die nun direkt oder indirekt vom Irankrieg betroffen sind, „fĂŒr fast ein Drittel der globalen Erdölproduktion, wobei ein Zehntel allein auf Saudi-Arabien entfĂ€llt“. Erdöl und Erdgas fĂŒr Deutschland „unverzichtbar“ FĂŒr Deutschland seien Erdöl und Erdgas weiter „unverzichtbar“, schreiben die Forscher weiter. „Trotz der sinkenden ErdölintensitĂ€t ĂŒber die letzten Jahrzehnte entfallen auf Deutschland nach wie vor circa zwei Prozent des globalen Erdölverbrauchs.“ Bei den privaten Haushalten lĂ€gen die Ausgaben fĂŒr Brennstoffe und Heizöl bei „rund vier Prozent ihres Konsumbudget“........ https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2026/steigende-oelpreise-wirtschaftsforscher-rechnen-mit-drastischen-folgen/ https://t.me/WOLFES00

Ein brillanter „jĂŒdischer“ Beitrag ĂŒber den Iran! Alon Mizrahi, ein israelischer Journalist und einer der angesehensten Juden der Welt schrieb: „Wir erleben Geschichte. Iran zerstört – zur Überraschung aller – amerikanische StĂŒtzpunkte so grĂŒndlich, in so großem Umfang und so entschieden, dass die Welt darauf nicht vorbereitet ist. Innerhalb von nur vier Tagen ist es Iran gelungen, seine militĂ€rische Vormachtstellung in der Region auszuweiten. Iran hat die wertvollsten und teuersten MilitĂ€rstĂŒtzpunkte, Anlagen und AusrĂŒstungen der Welt zerstört. Die amerikanischen StĂŒtzpunkte in Bahrain, Kuwait, Katar und Saudi-Arabien gehören zu den grĂ¶ĂŸten MilitĂ€reinrichtungen weltweit. Ihr Bau hat ĂŒber Jahrzehnte Billionen von Dollar gekostet. Wir sprechen hier von der Tatsache, dass der Großteil der MilitĂ€rausgaben der letzten 30 Jahre in Rauch aufgegangen ist. Wir sehen, wie Radaranlagen im Wert von Hunderten Millionen Dollar in einem Augenblick zerstört werden. Wir sehen, wie ganze MilitĂ€rstĂŒtzpunkte verlassen, niedergebrannt, geplĂŒndert und zerstört werden. Und ich sage Ihnen, meines Wissens haben die USA noch nie etwas Vergleichbares erlebt.“ Die grĂ¶ĂŸte Zerstörung in der gesamten Geschichte des Landes, vielleicht abgesehen von Pearl Harbor, aber das war nur ein Angriff. Kein Feind in einem konventionellen Krieg hat den amerikanischen StreitkrĂ€ften jemals so etwas angetan wie der Iran derzeit. Es ist kaum zu glauben. Die militĂ€rische Lage ist so ernst, dass die Zensur fast alle neuen Informationen ĂŒber diesen Krieg blockiert. Wie Sie vielleicht bemerkt haben, erhalten wir tĂ€glich weniger Informationen. Vor 35 Jahren, wĂ€hrend des ersten Irakkriegs, wurden uns unzĂ€hlige Aufnahmen aus dem Irak gezeigt. Damals waren PrĂ€zisionsbomben und Kameras noch neu, aber wir sahen jeden Abend Nachtaufnahmen. Heute bekommen wir kaum noch Videos zu sehen. Verstehen Sie das! Angeblich ist dies die grĂ¶ĂŸte MilitĂ€rmacht der Welt mit den grĂ¶ĂŸten LuftstreitkrĂ€ften, und am vierten Tag der US-Offensive, die angeblich die iranische Verteidigung durchbrochen hat, sehen wir keine Anzeichen amerikanischer Dominanz am iranischen Himmel. Wo sind all die Videoaufnahmen unserer Flugzeuge, die ĂŒber Teheran oder anderen Teilen des Irans fliegen? Spielt das ĂŒberhaupt eine Rolle? Amerikanische Soldaten können nicht einmal im Traum daran denken, iranischen Boden zu betreten. Und um zu verstehen, wie verzweifelt dieser Krieg ist: Schon am vierten Tag hört man die irrwitzigsten VorschlĂ€ge und Ideen der Trump-Regierung. Sie schlagen vor, Öltanker, die den Persischen Golf verlassen, mit MilitĂ€reskorten zu begleiten. Was soll das denn?! Sie wollen amerikanische Schiffe in die Zone schicken, in der Tausende iranischer Raketen zerstört werden sollen? Jetzt kommt niemand mehr durch die Straße von Hormus. Die Iraner bereiten sich seit Jahrzehnten darauf vor. Sie prahlen damit, kurdische Milizen zu bewaffnen, um in den Iran einzumarschieren. Was zum Teufel reden Sie da? Haben Sie jemals eine Karte des Irans gesehen?! Anscheinend hat die Trump-Regierung noch nie eine Karte des Irans gesehen! Wissen Sie, wie riesig das Land ist? Was bedeutet es, in den Iran einzumarschieren?! Glauben Sie, eine Miliz von 10.000 Mann könnte in den Iran einmarschieren? Oder gar 50.000? Oder 100.000? Der Iran wird sie verschlingen. Die USA und Israel haben diesen Krieg bereits verloren. Sie können Millionen Zivilisten in ihren HĂ€usern töten. Sie verfĂŒgen ĂŒber mĂ€chtige Bomben und können GebĂ€ude zerstören, aber sie werden diesen Krieg nicht gewinnen. Irans militĂ€rische Infrastruktur und Waffensysteme befinden sich tief unter der Erde, ĂŒberall im Land. Weder die Amerikaner noch, insbesondere, die Israelis haben eine Chance, irgendetwas davon zu erreichen. Sie stecken in der Klemme...... https://tkp.at/2026/03/06/ein-brillanter-juedischer-beitrag-ueber-den-iran/ https://t.me/WOLFES00

Selenskij droht OrbĂĄn mit militĂ€rischer Gewalt Der ukrainische PrĂ€sident Wladimir Selenskij hat dem ungarischen MinisterprĂ€sidenten Viktor OrbĂĄn mit militĂ€rischen Mitteln gedroht, nachdem dieser die EU-Hilfe fĂŒr Kiew blockiert hatte. OrbĂĄn hatte im vergangenen Monat den von BrĂŒssel geplanten Notkredit in Höhe von 90 Milliarden Euro fĂŒr Kiew abgelehnt, nachdem die Ukraine russische Öllieferungen nach Ungarn ĂŒber die Druschba-Pipeline unterbunden hatte. Auf einer Pressekonferenz in Kiew erklĂ€rte Selenskij am Donnerstag: “Wir hoffen, dass nicht irgendjemand in der EU die 90 Milliarden Euro blockiert. Andernfalls werden wir die Adresse dieser Person unseren StreitkrĂ€ften, unseren Leuten, geben, damit sie ihn anrufen und mit ihm in ihrer eigenen Sprache sprechen können.” Der diplomatische Streit zwischen Ungarn und der Ukraine hat sich in den vergangenen Wochen verschĂ€rft und ist in persönliche Angriffe ausgeartet. Selenskij startete eine Reihe von Attacken gegen OrbĂĄn, unter anderem beleidigte er ihn wĂ€hrend der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz im vergangenen Monat wegen seines Übergewichts. Der ungarische MinisterprĂ€sident lehnt den EU-Beitritt der Ukraine seit Langem ab und hat wiederholt Waffenlieferungen und EU-MilitĂ€rhilfe abgelehnt. Stattdessen plĂ€diert er fĂŒr Diplomatie. OrbĂĄn nutzte unterdessen die sozialen Medien, um eine eigene Warnung auszusprechen. “Es wird keine Abkommen, keine Kompromisse geben. Wir werden die ukrainische Ölblockade mit Gewalt durchbrechen”, schrieb er am Donnerstag auf X und fĂŒgte hinzu, dass bald wieder Öl durch die Druschba-Pipeline nach Ungarn fließen werde. Die Pipeline aus Sowjetzeiten, die teilweise durch die Ukraine verlĂ€uft, wurde im Januar außer Betrieb genommen, nachdem Kiew behauptet hatte, sie sei durch russische Angriffe beschĂ€digt worden – Anschuldigungen, die Moskau zurĂŒckweist. Ungarn und die Slowakei, beide stark von russischer Energie abhĂ€ngig, werfen Kiew vor, die Versorgung aus politischen GrĂŒnden absichtlich unterbrochen und Hindernisse fĂŒr die Wiederaufnahme der Öllieferungen geschaffen zu haben............https://www.anonymousnews.org/international/selenskij-droht-orban-mit-militaerischer-gewalt/ https://t.me/WOLFES00

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Berlin – Hoch „Jannis“ gibt am Donnerstag wieder alles und sorgt mit neuer WĂ€rme fĂŒr Gute-Laune-Feeling. Wenn nur der rötlich
Berlin – Hoch „Jannis“ gibt am Donnerstag wieder alles und sorgt mit neuer WĂ€rme fĂŒr Gute-Laune-Feeling. Wenn nur der rötliche Staub nicht in der AtmosphĂ€re wĂ€re! Eine massige Staubwolke aus der zentralen Sahara kommt ĂŒber das Mittelmeer zu uns, trĂŒbt jetzt fĂŒr mehrere Tage das Himmelblau. SchĂ€tzungen zufolge sind es Zigtausende Tonnen Staub, die in rund drei Kilometer Höhe transportiert werden. Wie viel genau, kann laut Dominik Jung von wetter.net niemand sagen. Der Diplom-Meteorologe zu BILD: „Der Staub wird auch trocken niedergehen. Das nennt sich dry deposition und ist ebenfalls vor allem auf den Autos zu sehen. Viele verwechseln den Staub im FrĂŒhjahr mit Pollen.“ https://m.bild.de/news/wetter/riesige-sahara-staubwolke-dieselt-deutschland-ein-tausende-tonnen-partikel-69a807b1563ae9c42dea3e7f Weißte Bescheidâ—ïžđŸ˜‚đŸ˜‚đŸ˜‚ t.me/heWhiteWolf

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ich möchte nochmal das Thema Botulismus bzw. das Clostridium botulinum, einem Anaeroben Bakteriums (Bakterien, die ohne Sauerstoff ĂŒberleben) in Erinnerung rufen, nicht wegen Angstszenarien, vielmehr wegen dem Wissen darum, welches ich vermitteln möchte, da es ein wichtiges Thema ist, wenn man selber z.B. Lebensmittel einweckt oder Schinken in Vakuum pökelt. Wenn man versteht, wie Bakterien funktionieren, kann man viele EventualitĂ€ten entgegen wirken

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Hormuz, Golf von Oman und Golf von Aden von der maritimen Branche als "Kriegsgebiet" bezeichnet Die maritime Branche erklĂ€rte am Donnerstag, sie habe die Straße von Hormuz, den Golf von Oman und den Persischen Golf aufgrund des Krieges im Iran zum "Kriegsgebiet" erklĂ€rt. Die Heraufstufung von einer "Hochrisikogebiet-Bezeichnung" durch Gewerkschaften und maritime Arbeitgeber am 2. MĂ€rz "spiegelt die anhaltende und erhöhte Bedrohung fĂŒr Seeleute und Schiffe, die in der Region operieren, wider", sagten sie in einer gemeinsamen ErklĂ€rung....... https://insiderpaper.com/hormuz-gulf-of-oman-and-gulf-designated-warlike-operations-area-by-maritime-sector-statement/ https://t.me/WOLFES00

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Von der Pfalz aus in den Krieg: Wie deutsche US-Basen stillschweigend Teil der neuen Angriffswelle gegen den Iran werden «Trump kĂŒndigt neue grosse Angriffswelle gegen Iran an» – das ist der Aufmacher meiner Tageszeitung vom 3. MĂ€rz 2026. Daneben sind sinnigerweise auch die Grosseltern von Donald Trump abgebildet. Sie stammen aus meiner Nachbarschaft, aus Kallstadt am nördlichen Ende der PfĂ€lzer Weinstrasse. Kanzler Merz hat vor, bei seinem Besuch in Washington mit der Geburtsurkunde dieser friedlichen Leute zu punkten. Wahrscheinlich spricht der Bundeskanzler bei dieser Gelegenheit aber nicht an – und beklagt es auch nicht –, dass zur neuen US-Angriffswelle mit Sicherheit auch Flugzeuge und Drohnen gehören, die von der pfĂ€lzischen Heimat der Grosseltern des heutigen US-PrĂ€sidenten gestartet sind beziehungsweise von dort aus gesteuert werden. Bei schönem Wetter kann ich beim Blick aus dem Fenster in Pleisweiler (SĂŒdpfalz) immer wieder Flugzeuge beobachten, die von Nordwest nach SĂŒdost fliegen – vermutlich auch solche vom pfĂ€lzischen Ramstein und von Spangdahlem in den Nahen und Mittleren Osten. Wir hier und auch der Bundeskanzler in Berlin werden ĂŒber diese FlĂŒge nicht informiert und schon gar nicht um Erlaubnis gefragt. Sie starten auf deutschem Boden, ihre tödliche Last trifft Menschen in anderen LĂ€ndern – ohne unsere Zustimmung. Und das 81 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg. Und unentwegt. Und immer wieder....... https://weltwoche.de/daily/von-der-pfalz-aus-in-den-krieg-wie-deutsche-us-basen-stillschweigend-teil-der-neuen-angriffswelle-gegen-iran-werden/#Echobox=1772706107 https://t.me/WOLFES00

Angriffe auf US-StĂŒtzpunkte: Hat der Iran bereits Ramstein im Visier? Der Iran-Krieg rĂŒckt nĂ€her an Deutschland heran. Ziel fĂŒr iranische SchlĂ€ge könnte der US-StĂŒtzpunkt Ramstein werden. Am Dienstag musste der iranische Botschafter Madschid Nili im AuswĂ€rtigen Amt antreten. Das Amt hatte den iranischen Botschafter einbestellt, um eine ErklĂ€rung zu erhalten, warum der Iran US-MilitĂ€rbasen in Irak, Kuwait, Bahrain, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten angegriffen habe. „Wir haben das iranische Regime unmissverstĂ€ndlich dazu aufgefordert, seine rĂŒcksichtslosen Angriffe auf Staaten der Region unverzĂŒglich einzustellen“, teilte das deutsche Außenministerium in Berlin auf X mit. „Wir verurteilen die willkĂŒrlichen und unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸigen Raketen- und Drohnenangriffe des iranischen Regimes, auch auf zivile Ziele“, kritisierte das AuswĂ€rtige Amt weiter. „Die Angriffe bedrohen unsere VerbĂŒndeten, unser MilitĂ€rpersonal und unsere Staatsangehörigen in der Region.“ Die förmliche Einbestellung eines Botschafters gilt als scharfes diplomatisches Mittel, mit dem die Regierung des Gastlandes eine deutliche Verstimmung signalisiert. Iran spricht von Selbstverteidigung Botschafter Madschid Nili habe im AuswĂ€rtigen Amt erklĂ€rte laut dpa, dass die israelisch-amerikanischen Angriffe gegen das Völkerrecht verstießen. Er habe auf den Artikel 51 der UN-Charta verwiesen, der das Recht zur Selbstverteidigung festlegt. „Die Maßnahmen Irans erfolgen im Rahmen dieses legitimen Selbstverteidigungsrechts“, zitiert die dpa eine Stellungnahme der iranischen Botschaft....... https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/angriffe-auf-us-stuetzpunkte-hat-der-iran-bereits-ramstein-im-visier-li.10022579 https://t.me/WOLFES00

🖕 Die momentanen Ereignise sprechen dafĂŒr!!!!