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Repost from Wolfes00
Ein BLAC K SWA N ist ein höchst unwahrscheinliches Ereignis
mit drei Hauptmerkmalen: Es ist unvorhersehbar; es hat eine massive Wirkung; und nach der
Tatsache, wir erfinden eine ErklÀrung, die es macht
weniger zufÀllig und vorhersehbarer erscheinen als es
war. Der erstaunliche Erfolg von Google war ein
Schwarzer Schwan, so war 9/11. FĂŒr Nassim Nicholas
Taleb, schwarze SchwÀne liegen fast allem zugrunde
ĂŒber unsere Welt, vom Aufstieg der Religionen bis
Ereignisse in unserem persönlichen Leben.
Warum erkennen wir das PhÀnomen nicht an
von schwarzen SchwÀnen, bis sie auftreten? Teil der
Antwort, so Taleb, ist, dass Menschen
Fest verdrahtet, um Besonderheiten zu lernen, wann sie sollten
konzentrieren sich auf Allgemeinheiten...
Eine besondere LektĂŒre und auch Lesens- Wissenswertes.
https://t.me/WOLFES00
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Nicht Ăl, sondern Wasser bedroht die Golfstaaten
WĂ€hrend die Welt auf die steigenden Energiepreise starrt, ist die Gefahr fĂŒr die Golfstaaten eine ganz andere: die Versorgung mit Wasser.
Millionen Menschen â die Touristen in Dubai inklusive â hĂ€ngen im Persischen Golf von Entsalzungsanlagen und Trinkwasserimporten ab. Die WĂŒste dominiert, Trinkwasser ist Mangelware. Ein Angriff auf diese Infrastruktur könnte zu einer humanitĂ€ren Katastrophe fĂŒhren â schneller und verheerender als jede Ălkrise.
Der Krieg hat auch Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Katar, Bahrain und Kuwait erfasst. Zuletzt nahmen Raketen und Drohnen auf die Golfstaaten ab, zudem betont der Iran regelmĂ€Ăig, dass man ânurâ die USA angreife. Saudi-Arabien und die anderen Staaten halten sich weiterhin zurĂŒck, sind nicht aktiv in den Krieg eingestiegen. Die Entsalzungsanlagen sind in der Region die sensibelste zivile Infrastruktur. Diese Anlagen sind âweiche Zieleâ, anfĂ€llig fĂŒr Raketenangriffe, Sabotageakte oder Cyberattacken.
Die Golfkooperationsrat-Staaten (GCC) produzieren rund 40 Prozent des weltweiten entsalzten Wassers in ĂŒber 400 Anlagen. Kuwait bezieht 90 Prozent seines Trinkwassers daraus, Oman 86 Prozent, Saudi-Arabien 70 Prozent und die VAE 42 Prozent.
Ene US-Diplomatendepesche aus dem Jahr 2008 warnte, dass ein Schaden an der Jubail-Anlage in Saudi-Arabien â die ĂŒber 90 Prozent des Wassers fĂŒr Riad liefert â die Evakuierung der Hauptstadt innerhalb einer Woche erzwingen wĂŒrde. âDie aktuelle Struktur der saudi-arabischen Regierung könnte ohne die Jubail-Entsalzungsanlage nicht existierenâ, hieĂ es darin.
Ăhnliche Bedenken Ă€uĂerte Katars Premierminister im vergangenen Jahr: Ein Angriff auf Irans Atomkraftwerke könnte die GewĂ€sser verseuchen und Katar innerhalb von drei Tagen ohne Trinkwasser lassen. In Reaktion darauf baute Katar 15 Notreservoirs.
Im Gegensatz zu Ăl, das durch Reserven oder alternative Lieferanten ausgeglichen werden kann, lĂ€sst sich Wasser nicht schnell rationieren. Störungen könnten zu Gesundheitskrisen, Unruhen und Massenmigration fĂŒhren. Der Economist thematisierte die Gefahren rund um das Wasser im persischen Golf. Analysten vom Middle East Institute hoben 2025 hervor, dass diese Zentralisierung eine strategische SchwĂ€che fĂŒr Irans arabische Nachbarn darstellt.
https://tkp.at/2026/03/05/nicht-oel-sondern-wasser-bedroht-die-golfstaaten/
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War gerade mal im Supermarkt, der Rapsöl und Sonnenölpreis lag konstant bei 1,79 Euro ĂŒberall nun 2,14 Euro. Die anderen sind un 5 oder 10 Cent gestiegen. Nu ĂŒberlegt mal was das ist??? Es sind und bleiben Schmier und Brennstoffe, guten Appetit. Die gehen immer mit dem Diselpreis mit.
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SchĂŒler demonstrieren gegen WehrdienstplĂ€ne
Erneut protestieren SchĂŒler gegen die WehrdienstbeschlĂŒsse der Bundesregierung. Dazu aufgerufen hat das BĂŒndnis âSchulstreik gegen Wehrpflichtâ.
In mehreren StĂ€dten in Deutschland sind am Donnerstag wieder Tausende SchĂŒler auf die StraĂe gegangen, um gegen die WehrdienstbeschlĂŒsse der Bundesregierung zu demonstrieren. Aufgerufen zu den Demos hatte wie schon frĂŒher das BĂŒndnis âSchulstreik gegen Wehrpflichtâ.
Dieses hatte an SchĂŒler appelliert, heute nicht zur Schule zu gehen, und stattdessen âgegen die Wehrpflicht und alle Zwangsdiensteâ zu streiken. Das BĂŒndnis lehnt die WehrdienstplĂ€ne der Bundesregierung als âerste Schritte hin zur WiedereinfĂŒhrung der Wehrpflichtâ ab.
Nach Angaben des BĂŒndnisses sind bisher bereits ĂŒber 55.000 SchĂŒler gegen die PlĂ€ne auf die StraĂe gegangen. Auch diesmal erhofft es sich eine Ă€hnlich groĂe Resonanz.
Kundgebungen fanden bundesweit in vielen StÀdten statt. So versammelten sich etwa am Morgen in Berlin am Potsdamer Platz junge Menschen.
Eine Wehrpflicht gibt es bisher nicht, stattdessen schickt die Bundeswehr seit Januar an alle 18-JĂ€hrigen Briefe fĂŒr einen Fragebogen. Diesen mĂŒssen MĂ€nner ausfĂŒllen, fĂŒr Frauen ist das freiwillig. Ab Mitte 2027 mĂŒssen MĂ€nner dann verpflichtend zur Musterung.
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schueler-demonstrieren-bundesweit-gegen-wehrdienstplaene-a5418750.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Mittel- & Langfrist: 35 Tage-Trend: Dreht sich die Wetterlage noch im MĂ€...
https://youtube.com/watch?v=Xxo4d97Xf8s&si=ASSMjurqW6lQWynM
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E 10 ĂŒber 2âŹ,Essen teurer?NĂ€chste Ver*rsche kommt.Politik, das ist euer...
https://youtube.com/watch?v=Acp-E3c5N3g&si=mEw89kwydMybsBNI
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Dreht Putin jetzt der EU das Gas ab?den Gashahn ab?
Inmitten einer kommenden Energiekrise in Europa ĂŒberlegt der Kreml, die Gaslieferungen an die EU sofort einzustellen. Die EU hat festgelegt, bis Ende 2027 aus dem Energiehandel mit Moskau auszusteigen, Putin könnte der EU nun zuvorkommen.
Der russische PrĂ€sident Wladimir Putin dĂŒrfte die EU-Kommission am Mittwoch geschockt haben. Er deutete an, dass der Kreml die Gaslieferungen an die EU sofort einstellen könnte. Dies kommt, wĂ€hrend BrĂŒssel offenbar gerade Druck auf Kiew macht, die Druschba-Pipeline zu aktivieren, und durch den Iran-Krieg eine Energiekrise ausbrechen könnte. Setzt Putin seine Idee um, dĂŒrfte ein Preisschock in Europa folgen.
Am 26. Januar 2026 verabschiedete der EU-Rat ein Gesetz, das einen schrittweisen Ausstieg vorsieht: Ab MĂ€rz 2026 mĂŒssen Mitgliedstaaten nationale DiversifizierungsplĂ€ne vorlegen. FlĂŒssiges Erdgas (LNG) unter KurzfristvertrĂ€gen wird ab April 2026 verboten, langfristige VertrĂ€ge ab 2027. Pipeline-Gasimporte enden im Herbst 2027. FĂŒr viele Experten ist das ein suizidaler Irrsinn, politischen Widerstand gibt es nur aus Bratislava und Budapest.
Doch BrĂŒssel hĂ€lt eisern an diesem Kurs fest. Ein Ă€hnlicher Plan fĂŒr russisches Ăl soll im FrĂŒhjahr vorgelegt werden.
Bisher hat sich Putin nicht wirklich dazu geĂ€uĂert, bis zum Mittwoch. In einem Interview mit dem Kreml-Reporter Pavel Zarubin sagte er, es könnte rentabler sein, die Lieferungen âjetztâ zu stoppen und auf âvielversprechendere MĂ€rkteâ wie China umzuschalten. Er wies die Regierung an, dies mit Energieunternehmen zu prĂŒfen. Putin betonte, die Entscheidung sei noch nicht gefallen, aber die EU-PlĂ€ne machten einen solchen Schritt attraktiv.
Russische Medien berichten, dass dies eine Antwort auf die EU-Richtlinien sei, die ab 2026 schrittweise BeschrĂ€nkungen einfĂŒhren.
Selbst Reuters berichtet von möglichen gravierenden Auswirkungen: Obwohl die EU statt gĂŒnstigem russischem Gas mittlerweile teureres Gas aus Norwegen und USA bezieht, könnte ein abrupter Stopp durch Russland zu Preisanstiegen fĂŒhren, insbesondere vor dem Hintergrund der Iran-Krise. Besonders absurd wird es, wenn Kiew oder BrĂŒssel von russischer âEnergie-Erpressung 2.0â sprechen, ist man es doch selbst, der kein russisches Gas mehr haben will.
Eigentlich wĂ€re es ein strategisch logischer Schritt fĂŒr den Kreml: Indem Putin den Ausstieg vorwegnimmt, könnte er den Druck auf Europa erhöhen und Russlands Position in Asien stĂ€rken. Der Schritt sollte also nicht ĂŒberraschen.
https://tkp.at/2026/03/05/dreht-putin-jetzt-der-eu-das-gas-abden-gashahn-ab/
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Ălpest: Gewaltige Explosion beschĂ€digt Ăltanker vor Kuwait
Die Lage im Nahen Osten eskaliert weiter. Eine gewaltige Explosion hat einen Ăltanker vor der KĂŒste Kuwaits schwer beschĂ€digt. Jetzt droht eine beispiellose Umweltkatastrophe, die Millionen Menschen das Trinkwasser rauben könnte â und ein massiver Schock fĂŒr unsere Wirtschaft!
Die globale Ălversorgung ist in Gefahr. Ein weiterer Angriff belastet die Versorgungssicherheit der Welt. Es passierte in der tiefsten Nacht: Um 22:40 Uhr (UTC) bebte der Persische Golf. Ein riesiger Ăltanker, der in der Khor al-Zubair-Zone vor Anker lag, wurde von einer âgroĂen Explosionâ beschĂ€digt! Das meldet die britische MilitĂ€rbehörde UKMTO.
Der Rumpf ist aufgerissen, das Schiff zieht Wasser. Ein giftiger Ălteppich breitet sich unaufhaltsam im Meer aus. Besonders dramatisch: Das Ăl treibt direkt auf die lebenswichtigen Meerwasserentsalzungsanlagen zu. Wenn das Gift diese Anlagen erreicht, ist das Trinkwasser fĂŒr einen GroĂteil der Golf-Bevölkerung vernichtet. Eine humanitĂ€re Katastrophe unvorstellbaren AusmaĂes! Wenigstens soll die Crew den UmstĂ€nden entsprechend sicher sein, BrĂ€nde brachen laut ersten Berichten nicht aus.
Noch hat sich niemand zu der Tat bekannt. Doch Experten sind sich sicher: Es ist die Handschrift iranischer Stellvertreter-Milizen, die das Chaos fĂŒr sich nutzen! Seit dem gemeinsamen Gegenschlag der USA und Israels gegen iranische Ziele am 28. Februar brennt der Nahe Osten. Der Iran schlĂ€gt wild um sich, attackiert Schiffe und blockiert die StraĂe von Hormus, die fĂŒr die globale Versorgung mit Erdöl und FlĂŒssiggas unerlĂ€sslich ist.
Die attackierte Zone vor Kuwait ist der wichtigste Korridor fĂŒr irakische Ălexporte. Wenn diese Route zum Kriegsgebiet wird, droht uns der totale Preis-Schock an der ZapfsĂ€ule! 20 Prozent der weltweiten Ălversorgung flieĂen durch die StraĂe von Hormus. Schon jetzt sind Hunderte Schiffe, darunter gigantische Ăltanker, vor der Meerenge gestrandet. Die MĂ€rkte sind in Panik, Versicherer schlagen Alarm. Der Golf ist zu einem âJagdrevierâ geworden â und wir zahlen die Zeche an der Tankstelle.
Der Vorfall vor Kuwait ist nur die Spitze des Eisbergs. In den letzten Tagen ĂŒberschlagen sich die Ereignisse: Ein US-U-Boot versenkte eine iranische Fregatte vor Sri Lanka, eine iranische Korvette brannte in Bandar Abbas, und in Katar fielen wichtige LNG-Gas-Terminals aus. Selbst im Mittelmeer sank ein russischer FlĂŒssiggastanker â Moskau macht ukrainische Seedrohnen dafĂŒr verantwortlich. Vor dem Oman starb am 1. MĂ€rz ein Seemann bei einer weiteren Explosion.
Mittlerweile dreht sich die Eskalationsspirale immer schneller. Die frĂŒher relativ sicheren Handelsrouten der Welt sind zu lebensgefĂ€hrlichen Hochrisikozonen geworden. Nur dass es diesmal nicht irgendwelche Piraten sind, sondern staatliche bzw. halbstaatliche Akteure.
https://report24.news/oelpest-gewaltige-explosion-beschaedigt-oeltanker-vor-kuwait/
Und wieder wird die Umwelt in Mitleidenschaft gezogen.
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NEW - Marine Corps veteran Brian McGinnis visibly breaks his arm while being forcibly removed from Armed Services hearing for protesting the war against Iran.
NEU - Der Marine-Veteran Brian McGinnis bricht sich sichtbar den Arm, als er wegen Protesten gegen den Krieg gegen den Iran gewaltsam aus einer Anhörung der StreitkrÀfte entfernt wird.
https://x.com/disclosetv/status/2029344570152989055
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Repost from Simone Voss - EINE LEHRERIN STEHT AUF-
Daniele Gansers schockierende These: Das Iran-Inferno, der gröĂte Ablenkungsschachzug der Geschichte! đ„
Der Historiker und Friedensforscher, dessen VortrĂ€ge Millionen erreichen, ist ĂŒberzeugt: âIran ist das gröĂte Ablenkungsmanöver des Jahres 2026. Die wahre Gefahr liegt woanders â und die MĂ€chtigen wollen genau das verbergen.â
Alles begann, so Ganser, bereits im Herbst 2025. Damals hatte Donald Trump, frisch wiedergewĂ€hlt, öffentlich erklĂ€rt, die âendlosen Kriegeâ zu beenden. Doch hinter den Kulissen passierte etwas anderes. Geheime Treffen in Dubai, in Riad und in Tel Aviv. Die Akteure: Mossad-Chef David Barnea, CIA-Direktor William Burns und Vertreter des saudischen Geheimdienstes. Thema: Der âgroĂe Resetâ im Nahen Osten. Nicht der Iran als solcher war das Ziel â sondern die Ablenkung von einem viel gröĂeren Spiel.
âDenken Sie an 1953â, sagte Ganser mit ruhiger, aber eindringlicher Stimme. âDamals stĂŒrzte die CIA Mohammad Mossadegh, den demokratisch gewĂ€hlten Premierminister Irans, weil er die Ălindustrie verstaatlichen wollte. Operation Ajax â ein Putsch, der bis heute als einer der schmutzigsten Eingriffe der USA gilt. Der Schah wurde installiert, die SAVAK-Folterpolizei aufgebaut. Das Muster wiederholt sich â nur gröĂer, perfider.â
Im Jahr 2026, so Gansers These, war Iran kein echtes Kriegsziel mehr. Das Atomprogramm? Bereits seit Jahren unter Kontrolle der IAEA, trotz aller Propaganda. Die wahren GrĂŒnde fĂŒr die Eskalation liegen tiefer: Die BRICS-Staaten â Brasilien, Russland, Indien, China, SĂŒdafrika, und seit 2024 erweitert um Iran, Saudi-Arabien und die VAE â drohten, den Petrodollar endgĂŒltig zu kippen. China und Russland hatten bereits Ăl in Yuan und Rubel gehandelt. Wenn der Iran vollends in dieses System eintrat, wĂŒrde der US-Dollar als WeltreservewĂ€hrung kollabieren. Die Federal Reserve, Wall Street, das gesamte westliche Finanzsystem â alles stand auf dem Spiel.
âDeshalb musste ein Ablenkungsfeuerwerk herâ, erklĂ€rte Ganser. âEin begrenzter, aber spektakulĂ€rer Krieg. Bilder von brennenden StĂ€dten, toten Zivilisten, Atomwolken am Horizont. Die Ăffentlichkeit sollte in Panik geraten â und dabei nicht merken, was wirklich geschah: Die leise, aber rasante Umstellung des globalen Finanzsystems auf digitale ZentralbankwĂ€hrungen (CBDCs), die totale Ăberwachung durch KI-gestĂŒtzte Systeme und die Vorbereitung eines neuen Weltkriegs gegen China und Russland.â
âWĂ€hrend die Welt auf Iran starrt, passiert Folgendes im Hintergrund. Im MĂ€rz 2026 unterzeichnen die USA und die EU ein geheimes Abkommen mit BlackRock und Vanguard ĂŒber die Ăbernahme kritischer Infrastruktur in Europa â unter dem Vorwand der âEnergiesicherheitâ. Gleichzeitig startet China die gröĂte MilitĂ€rĂŒbung seit 1949 in der TaiwanstraĂe â aber niemand redet darĂŒber, weil alle Augen auf Teheran gerichtet sind.â
âUnd wer profitiert?â, fragt Ganser. âDie RĂŒstungsindustrie. Lockheed Martin, Raytheon, Rheinmetall â ihre Aktienkurse explodierten um 40 Prozent in den ersten 48h nach dem Angriff. Und die digitalen Konzerne? Sie bekamen grĂŒnes Licht fĂŒr die flĂ€chendeckende EinfĂŒhrung von CBDCs â angeblich, um âTerrorfinanzierungâ zu stoppen.â
Doch das ist noch nicht alles. Ganser enthĂŒllt eine weitere Ebene: Die Rolle der Medien. CNN, BBC, ARD, ZDF â alle sendeten 24/7 Bilder aus Iran. Drohnenaufnahmen von zerstörten Anlagen, weinende MĂŒtter, brennende Revolutionsgarden. Doch fast niemand berichtete ĂŒber die simultane Eskalation in der Ostukraine, wo russische Truppen eine neue Offensive starteten â oder ĂŒber die chinesischen Manöver vor Taiwan.
âEs ist klassische Kriegspropagandaâ, sagt Ganser. âErinnern Sie sich an Gladio? Die NATO-Geheimarmeen in Europa, die AnschlĂ€ge verĂŒbten, um die Bevölkerung gegen den Kommunismus aufzubringen? Das Muster ist dasselbe. False-Flag-Elemente, gesteuerte Narrative, Angst als Waffe.â
Gansers Appell: âWacht auf. Stellt Fragen. Sucht die Wahrheit. Denn wenn wir jetzt schweigen, wird das Ablenkungsmanöver 2026 zum gröĂten Verbrechen des 21. Jahrhunderts â und wir alle sollen Komplizen sein.â
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Heute wieder völlig durchgeknallt, sprĂŒhen was das Zeug hergibt.
Kieg am Himmel.
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Neue Daten entlarven Klima-LĂŒge: Die Natur steuert die Temperatur, nicht der Mensch
Eine brisante neue Studie entlarvt die aktuelle Klima-Panik als völlig ĂŒberzogen. Schon vor Jahrtausenden sorgte die Natur ganz allein fĂŒr extreme TemperatursprĂŒnge von bis zu 15 Grad. Nicht der Mensch, sondern Vulkane und natĂŒrliche Schwankungen sind die wahren Treiber unseres Klimas.
Seit Jahren wird uns von Politik, Medien und Klima-Klebern eingeredet, der Mensch sei allein schuld am Klimawandel. Wir sollen verzichten, frieren und horrende CO2-Steuern zahlen, um den Planeten zu retten. Doch jetzt lĂ€sst eine brisante neue Studie das Kartenhaus der Ăko-Lobby krachend zusammenstĂŒrzen. Die Wissenschaftler belegen in ihrer im Fachjournal Science Advances unter dem Titel âVolcanism-induced collapse and recovery of the Atlantic meridional overturning circulation under glacial conditionsâ veröffentlichten Studie schwarz auf weiĂ: Sogenannte âunerzwungene natĂŒrliche Klimaschwankungenâ sind um ein Vielfaches mĂ€chtiger als alles, was der Mensch angeblich durch CO2-AusstoĂ anrichtet.
Der Blick in die Vergangenheit Grönlands (vor 80.000 bis 11.700 Jahren) zeigt das wahre, gigantische AusmaĂ der Natur: Innerhalb von nur ein bis zwei Jahrzehnten schossen die Temperaturen dort um unfassbare 10 bis 15 Grad in die Höhe! Die Folge dieser natĂŒrlichen ErwĂ€rmung, die Jahrhunderte andauerte: Das Schmelzwasser lieĂ den Meeresspiegel um gewaltige 20 bis 40 Meter ansteigen. Was war der Auslöser fĂŒr diese gigantischen Klima-Schocks? Nicht der Mensch, sondern die Natur selbst! VerĂ€nderungen in den Meeresströmungen (AMOC), ausgelöst durch VulkanausbrĂŒche und völlig spontane, natĂŒrliche âinterne Schwankungenâ â in der Studie schlicht als âLĂ€rmâ (Noise) bezeichnet.
Die Forscher stellen in ihrer Arbeit unmissverstĂ€ndlich klar: âDie AMOC kann spontane ĂbergĂ€nge zwischen diesen [Klima-]ZustĂ€nden durchlaufen, und zwar ausschlieĂlich aufgrund von internem LĂ€rm.â Und weiter: âUnerzwungene natĂŒrliche Klimaschwankungen können die Wahrscheinlichkeit eines Ăbergangs unter vulkanischem Einfluss modulieren.â Auf gut Deutsch gesagt: Das Klima macht, was es will â ganz ohne menschliches Zutun.
Im Gegensatz zu diesen dramatischen, natĂŒrlichen Klima-SprĂŒngen der Vergangenheit hat sich Grönland in den letzten 100 Jahren unter dem Strich ĂŒberhaupt nicht erwĂ€rmt! Und das trotz der stĂ€ndigen Weltuntergangs-Prophetie und der Warnungen vor dem bösen âmenschengemachten Einflussâ, mit denen wir seit den 1980er Jahren drangsaliert werden........
https://report24.news/neue-daten-entlarven-klima-luege-die-natur-steuert-die-temperatur-nicht-der-mensch/?feed_id=56566
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Ein E Auto hat im Durchschnitt 100 kWh an KapazitÀt kommt damit 600 km also 15 kWh pro 100 km, die KWh momentan bei 0,6 Euro mal 15 zusammen 8 Euro dazu 4 Stunden laden Àhhhh LadesÀulen teils gesperrt wegen Energieenpass damit viel Spassss beim Warten an einer SÀule.
Achsooo der Strompreis an den SĂ€ulen ist auch gestiegen.
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6. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
Laut iranischen MilitĂ€rs hat der Krieg noch nicht einmal begonnen. Der Iran hat Schritt fĂŒr Schritt militĂ€rische Installationen und Basen in Westasien ausgeschaltet. Möglicherweise kommt es heute zu einer weiteren Ausweitung etwa Richtung US-Basen in der TĂŒrkei. Zu beobachten ist auch ein Koordinierung mit der Hisbollah im Libanon. USA und Israel setzen ihre massiven Bombardierungen gegen die iranische Zivilbevölkerung, Schulen, SpitĂ€ler und Polizeistationen fort, denn die iranischen unterirdischen Abschussbasen fĂŒr alle Arten von Raketen und Drohnen, sind nicht auffindbar.
Die Zahl der Todesopfer durch die anhaltenden Angriffe der USA und Israels auf den Iran ist auf 867 gestiegen, teilte der Sprecher des iranischen Gesundheitsministeriums, Hossein Kermanpour, am Mittwoch mit. âVon den 5.946 Verletzten werden 2.184 weiterhin in verschiedenen KrankenhĂ€usern behandeltâ, sagte Kermanpour in einer ErklĂ€rung, die von der iranischen Nachrichtenagentur ILNA verbreitet wurde.
Das WeiĂe Haus wird den Kongress voraussichtlich um zusĂ€tzliche 50 Milliarden Dollar fĂŒr MilitĂ€rausgaben bitten, um die VorrĂ€te an Waffen aufzufĂŒllen, die im Iran-Krieg und anderen jĂŒngsten Konflikten im Nahen Osten verbraucht wurden, berichtet Reuters.
Quellen teilten Reuters mit, dass der stellvertretende Kriegsminister Steve Feinberg die BemĂŒhungen des Pentagon leitet, ein zusĂ€tzliches MilitĂ€rausgabenpaket zu entwerfen, das bereits am Freitag veröffentlicht werden könnte. Die Zahl von 50 Milliarden Dollar ist vorlĂ€ufig und kann sich noch Ă€ndern.
Der Sprecher des ReprĂ€sentantenhauses, Mike Johnson, sagte am Mittwoch, dass der Kongress auf den Antrag warte und sich fĂŒr dessen Verabschiedung ausspreche. âWir werden einen Nachtrag verabschieden, wenn es angebracht ist, und es richtig machenâ, sagte er. âWir warten darauf, dass das WeiĂe Haus und [das Pentagon] uns informieren, aber wir fĂŒhren einen offenen Dialog darĂŒber.â
Der Iran hat bereits drei von den vier in Westasien installierten THAAD-Batterien zur Abwehr ballistischer Raketen zerstört, die vierte steht in der TĂŒrkei. Der von der USA und Israel angegriffene Iran hat das Recht sich gegen alle dem Angreifer gehörenden Installationen auszuschalten um sich zu schĂŒtzen. AuĂer das beheimatende Land hat der USA die Verwendung der Basen untersagt, wie das etwa in Spanien geschehen ist. Auch Hotels, die aktive US-Soldaten beherbergen, sind daher ein rechtliches Ziel. Um Angriffe zu vermeiden mĂŒsste die TĂŒrkei das gleiche tun wie Spanien..........
https://tkp.at/2026/03/05/6-tag-im-angriffskrieg-israels-und-der-usa-gegen-den-iran-ticker-0800-uhr/
Gaza war nur ein Vorspiel, nun soll Asien und Europa zugleich zu Fall gebracht werden. Die Rechnung wurde ohne den Wird gemacht.
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Repost from N/a
hier habe ich einen Schweinebauch Rollbraten gebunden, der auf einem DrehspieĂ bei 180 °C gegart wird ... GewĂŒrzt ist er mit Himalaya Salz, Cayenne, Pfeffer, Paprika edelsĂŒĂ, braunen Zucker und Knoblauch ...
Das Messer ist eigentlich ein uraltes Schinkenmesser (ein ErbstĂŒck), eignet sich jedoch hervorragend, einen Bauch der LĂ€nge nach so aufzuschneiden, das man ihn gut zusammenrollen kann
