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Warum Europa kopflos geworden ist (Raphael Bonelli)
https://youtube.com/watch?v=vgv2Lj1LfPI&si=CAtYd5_0OA7s2vf8
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đ„ Neuer Friedensrat: Trump hat gerade die UN entmachtet
đ° Nachdem die Vereinten Nationen jahrelang nur geredet, aber nicht gehandelt haben, hat US-PrĂ€sident Trump nun ein neues Gremium aufgesetzt, welches sich zentral fĂŒr den Weltfrieden einsetzen wird. Eine neue Ăra beginntâŠ
von LION Media
https://t.me/WOLFES00
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Bill Gates hĂ€lt 254 Millionen US-Dollar in Investitionen in die Ălindustrie, obwohl er die Branche fĂŒr den 'Klimawandel' verantwortlich macht
Lass das einmal sacken.
https://www.vigilantfox.com/p/gates-holds-254-million-in-big-oil
https://t.me/WOLFES00
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EU-Krimi: Misstrauensvotum gescheitert, Demokratie unter Beschuss
In der EU geht es heiĂ her. Das EU-Parlament ruft wegen des scharf kritisierten Mercosur-Abkommens und der Kungelei, um es unter Missachtung der Parlamente durchzudrĂŒcken, den EuGH an. Das vierte Misstrauensvotum gegen Ursula von der Leyens EU-Kommission ist derweil gescheitert: Um dieses Ergebnis zu sichern, wurden kritischen Abgeordneten der EuropĂ€ischen Volkspartei Sanktionen bei missliebiger Abstimmung angedroht. Und ganz nebenbei wird bereits das nĂ€chste schĂ€dliche Handelsabkommen in Stellung gebracht. Die HĂŒtte brennt, aber die Obrigkeit macht weiter wie bisher.
Das EU-Parlament hat das Mercosur-Abkommen vorerst potenziell blockiert: Es soll zuerst vom EuropĂ€ischen Gerichtshof ĂŒberprĂŒft werden. Produkte aus den sĂŒdamerikanischen Mercosur-Staaten könnten durch das Abkommen unter Missachtung von EU-Standards beim Verbraucherschutz billiger produziert und in der Folge auf dem EU-Markt die streng regulierten Produkte heimischer Landwirte verdrĂ€ngen. Zudem hatte die Aufspaltung des Abkommens in zwei Teile â ein Partnerschaftsabkommen, das auch von den Mitgliedsstaaten der EU abgesegnet werden muss, und einen Handelsteil, der nur die Zustimmung des EU-Parlaments benötigt â fĂŒr scharfe Kritik gesorgt: Dieses Vorgehen wurde als Umgehung der nationalen Parlamente angeprangert.
Der Ratifizierungsprozess des Abkommens könnte sich jetzt erheblich verzögern. Es könnte aber trotzdem schon zuvor vorlĂ€ufig angewandt werden: DafĂŒr spricht sich auch der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz aus.
âBlindnieteâ: Scharfe Kritik an Friedrich Merz
Den nahm der EU-Abgeordnete Martin Sonneborn gestern in einem wĂŒtenden Tweet aufs Korn. Sonneborn beleuchtete Merzâ Rolle in diesem âMerzosurâ-âHinterzimmerputschversuchâ, wie er es nannte. Er bezeichnete Merz obendrein als âmöchtegernmachtpokernde Blindnieteâ. Ob es eine Anzeige wegen MajestĂ€tsbeleidigung geben wird, muss sich noch zeigen........
https://report24.news/eu-krimi-misstrauensvotum-gescheitert-demokratische-prinzipien-mit-fuessen-getreten/?feed_id=55360
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Was ARD nicht gezeigt hat.Trump, WindrĂ€der Irrsinn und EU versagen. GrĂŒne, ernsthaft???
https://www.youtube.com/watch?v=69vrTqXmwNk
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Vom geopolitischen Raum Europas und des Nordatlantiks schlug Trump schlieĂlich den Bogen zum Krieg in der Ukraine. Er beschrieb den Konflikt vor allem als humanitĂ€re Katastrophe mit extrem hohen Opferzahlen. Sein erklĂ€rtes Ziel sei es, GesprĂ€che mit Russland und der Ukraine zu fĂŒhren, um den Krieg zu beenden. Dabei stellte er erneut heraus, dass Europa und die NATO in besonderer Verantwortung stĂŒnden.
Trump sprach in Davos, ohne sich sprachlich oder inhaltlich an dessen Grundannahmen anzupassen. Themen wie Klimatransformation, globale Regulierung oder multilaterale Steuerung spielten in seiner Rede keine Rolle. Stattdessen prÀsentierte er ein nationalstaatlich geprÀgtes Wirtschafts- und MachtverstÀndnis, das auf Energieautonomie, industrielle StÀrke und politische SouverÀnitÀt setzt.
https://report24.news/donald-trump-beim-wef-2026-eine-generalabrechnung/?feed_id=55357
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Donald Trump beim WEF 2026: Eine Generalabrechnung ?
Der Auftritt von US-PrĂ€sident Donald Trump am Mittwoch (21.01.2026) beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos setzte einen bewussten Kontrapunkt zur sonst ĂŒblichen Tonlage der Veranstaltung. WĂ€hrend in Davos traditionell ĂŒber internationale Kooperation, Klimapolitik, Regulierung und globale Steuerungsmodelle diskutiert wird, nutzte Trump die BĂŒhne fĂŒr eine grundsĂ€tzliche Abrechnung mit genau diesem politischen Ansatz.
Bereits zu Beginn seiner einstĂŒndigen Rede stellte der US-PrĂ€sident klar, dass er nicht gekommen war, um sich dem Davoser Konsens anzunĂ€hern, sondern um ihm zu widersprechen. Er prĂ€sentierte seine Rede als Bilanz eines Jahres zweiter Amtszeit und zeichnete das Bild einer wirtschaftlich erstarkten USA. Wachstum, Investitionen, ProduktivitĂ€t und AktienmĂ€rkte hĂ€tten Rekordwerte erreicht, die Inflation sei deutlich gesunken. Diese Entwicklung fĂŒhrte Trump unmittelbar auf seine politische Linie zurĂŒck â Deregulierung, Steuersenkungen, BĂŒrokratieabbau und eine konsequente handelspolitische Abschottung.
Von dieser wirtschaftlichen Selbstvergewisserung ausgehend weitete Trump den Blick auf das internationale Umfeld â und wurde deutlich konfrontativer. Prognosen, seine Politik werde Rezession und Inflation auslösen, wies er zurĂŒck. Stattdessen seien es die politischen Grundannahmen vieler westlicher Regierungen, die wirtschaftliche SchwĂ€che hervorgebracht hĂ€tten. Besonders kritisierte er die Vorstellung, Wachstum lasse sich nur durch immer höhere Staatsausgaben, offene Migration und die Auslagerung industrieller Produktion sichern. Dieses Modell, so Trump, habe Defizite, AbhĂ€ngigkeiten und gesellschaftliche Spannungen erzeugt.
An diesem Punkt verlagerte Trump den Schwerpunkt seiner Rede auf Europa und die EU. Die europĂ€ische Energiepolitik diente ihm als zentrales Beispiel fĂŒr aus seiner Sicht ideologisch motivierte Fehlentscheidungen. Die Abkehr von fossilen EnergietrĂ€gern und Kernkraft zugunsten erneuerbarer Energien bezeichnete er als wirtschaftlich schĂ€dlich. Windkraftanlagen stellte er als ineffizient dar und setzte ihnen den US-amerikanischen Ausbau von Ăl-, Gas- und Kernenergie entgegen. Niedrige Energiepreise, industrielle WettbewerbsfĂ€higkeit und Versorgungssicherheit seien, so Trump, die Voraussetzung fĂŒr wirtschaftliche StĂ€rke â und genau daran mangele es in vielen europĂ€ischen Staaten.
Unkontrollierte Migration stellte Trump auĂerdem als einen der Hauptfaktoren fĂŒr soziale Spannungen und wirtschaftliche Belastungen dar. WĂ€hrend in Europa und unter der vorherigen US-Regierung Masseneinwanderung gefördert worden sei, hĂ€tten die USA ihre Grenzen geschlossen â mit positiven Effekten auf Sicherheit, Arbeitsmarkt und staatliche Finanzen. Migration sei, so Trump, kein Selbstzweck, sondern mĂŒsse strikt kontrolliert werden.
Diese Kritik an europĂ€ischer Politik fĂŒhrte Trump schlieĂlich auf sicherheitspolitische Fragen. Er erneuerte seinen Vorwurf, dass die Lasten innerhalb der NATO ĂŒber Jahrzehnte ungleich verteilt gewesen seien. Die USA hĂ€tten den gröĂten Teil der Verteidigungskosten getragen und erst unter seinem Druck hĂ€tten andere Mitgliedsstaaten ihre Ausgaben erhöht. Sicherheit, so Trump, sei ohne wirtschaftliche StĂ€rke und EnergieunabhĂ€ngigkeit nicht zu gewĂ€hrleisten.
In diesem Zusammenhang sprach Trump auch ĂŒber Grönland. Er ordnete das Thema ausdrĂŒcklich als strategische Sicherheitsfrage ein und erklĂ€rte, die Insel sei aufgrund ihrer geografischen Lage fĂŒr die Verteidigung der westlichen HemisphĂ€re von zentraler Bedeutung. Nach seiner Darstellung könnten nur die Vereinigten Staaten diese Aufgabe wirksam ĂŒbernehmen. Er kĂŒndigte an, GesprĂ€che ĂŒber einen möglichen Erwerb wieder aufnehmen zu wollen, ohne konkrete Schritte zu benennen.
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«Grösster Schwindel der Geschichte»: Trump entlarvt ausgerechnet am WEF in Davos den Klimawahn des «Great Reset»
Die Rede von US-PrÀsident Donald Trump am Weltwirtschaftsforum 2026 enthielt eine Reihe von rhetorischen Speerspitzen. Einen Volltreffer landete er mit der Bemerkung: «Die Vereinigten Staaten haben den katastrophalen Zusammenbruch der Energieversorgung vermieden, der alle europÀischen Nationen ereilt hat, die sich auf den Green New Deal eingelassen haben.» Dies sei «vielleicht der grössten Schwindel der Geschichte».
Dass Trump die Götzen der Klimareligion ausgerechnet in Davos vom Thron stösst, hat seine Ironie und tiefere Bedeutung. Hier, wo vor wenigen Jahren der «Great Reset» ausgerufen worden ist und neben einem Klaus Schwab auch ein Prinz Charles verkĂŒndet hat, der menschengemachte Klimawandel könne noch mehr Schaden anrichten als die Pandemie.
Nein, nicht die Pandemie richtete die grössten SchÀden an, sondern die völlig unverhÀltnismÀssigen Massnahmen der Politik dagegen.
Und Àhnlich ist es auch beim Klimawandel. Deutschland und andere Energiewende-Nationen leiden weniger unter WÀrme als unter den Klimamassnahmen ihrer gewÀhlten Politiker.
Trump drĂŒckt den Reset-Knopf beim «Great Reset».
https://weltwoche.de/daily/groesster-schwindel-der-geschichte-trump-entlarvt-ausgerechnet-am-wef-in-davos-den-klimawahn-des-great-reset/
Komisch ist nur das er es war oder ist was ist wirklich??
https://t.me/WOLFES00
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Dr. Hamer.
Ăber Krebs und Reproduktion so wie Schulmedizin was war anders??
Er wurde nicht ernst genommen.
https://t.me/WOLFES00
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Repost from The White Wolf
RFK Jr.: Drahtlose Strahlung ist ein âgroĂes Gesundheitsproblemââïž
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. sprach am 16. Januar mit USA Today, einen Tag nachdem das US-Gesundheitsministerium (HHS) eine neue Studie zu den gesundheitlichen Auswirkungen drahtloser Strahlung gestartet hatte â ein Schritt, von dem BefĂŒrworter sagen, dass er einen bedeutenden Kurswechsel in der Bundespolitik widerspiegeln könnte.
von Suzanne Burdick, Ph.D.
Kennedy sprach am 16. Januar mit USA Today, einen Tag nachdem das US-Gesundheitsministerium (HHS) eine neue Studie zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung gestartet hatte âNach Kennedys Angaben gibt es âbuchstĂ€blich ĂŒber 10.000 Studienâ zu EMR, die âschĂ€dliche Auswirkungen, einschlieĂlich Krebs und Tumorwachstumâ, dokumentieren.
https://uncutnews.ch/rfk-jr-drahtlose-strahlung-ist-ein-grosses-gesundheitsproblem/
t.me/heWhiteWolf
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Narrativ-Kollaps: Warum diese Meeresspiegel-Studie nicht in den Nachrichten auftaucht
WÀhrend man die Menschen seit Jahren mit dem Meeresspiegelanstieg kirre macht und die Schuld daran dem CO2 zuschiebt, zeigt eine neu veröffentlichte Studie aus Brasilien ein anderes Bild. Vor einigen Tausend Jahren war es nÀmlich wÀrmer und der Meeresspiegel deutlich höher als heute.
WĂ€hrend Politik, Medien und Klimainstitute unermĂŒdlich das Narrativ vom âbeispiellosenâ heutigen Klimawandel predigen, liefert die Geowissenschaft einmal mehr unbequeme Fakten. Eine neue Studie zu Brasiliens KĂŒstenentwicklung zeigt: Vor rund 6.000 bis 7.000 Jahren lag der relative Meeresspiegel dort nicht nur leicht, sondern deutlich ĂŒber dem heutigen Niveau â mehr als zwei Meter, realistisch eher drei bis dreieinhalb Meter. Und das bei Meerestemperaturen, die den heutigen Zustand um mehrere Grad ĂŒbertrafen.
Die unter dem Titel âAges of different shell species associated to vermetid bioconstructions remains and their implications on Mid-to Late-Holocene Brazilian sea-level curvesâ in den Quaternary Science Reviews veröffentlichte Studie verweist dabei auf umfangreiche Untersuchungen bei vermetiden Gastropoden. Dabei handelt es sich um unscheinbare, röhrenförmige Meeresschnecken, die in der PalĂ€oklimatologie als besonders zuverlĂ€ssige Marker gelten.
Diese Organismen siedeln ausschlieĂlich in einem engen Bereich des Meeresspiegels und reagieren sensibel auf TemperaturverĂ€nderungen. Ihre fossilen Reste sind daher ein prĂ€zises Archiv frĂŒherer KĂŒstenlinien. Entlang der brasilianischen KĂŒste zeigen radiokarbon-datierte Vermetiden klar: WĂ€hrend des holozĂ€nen Klimaoptimums lag der Meeresspiegel signifikant höher als heute.
Besonders brisant wird der Befund beim Blick auf die TemperaturverhĂ€ltnisse. Heute können diese Gastropoden nur bis etwa 22 bis 23 Grad sĂŒdlicher Breite ĂŒberleben. WĂ€hrend des frĂŒhen bis mittleren HolozĂ€ns reichten ihre Kolonien jedoch bis 28 oder sogar 29 Grad sĂŒdlicher Breite â also mehr als 500 Kilometer weiter polwĂ€rts. Da die MeeresoberflĂ€chentemperatur pro Breitengrad um etwa 0,5 bis 1 Grad Celsius abnimmt, ergibt sich zwangslĂ€ufig eine höhere Temperatur von rund drei bis vier Grad gegenĂŒber heute. Warm, stabil und lebensfreundlich.
Damit steht wieder einmal fest: Warmzeiten mit höheren Meeresspiegeln sind kein Ausnahmezustand, sondern Teil der Erdgeschichte. Sie traten lange vor der menschlichen industriellen AktivitĂ€t auf und gingen keineswegs mit einem globalen Kollaps einher. Im Gegenteil: Das holozĂ€ne Klimaoptimum gilt als eine Phase florierender Ăkosysteme, wachsender Landnutzung und kultureller Entwicklung. Die Natur kam mit höheren Temperaturen bestens zurecht â der Mensch offenbar auch.
Doch ein Meeresspiegel drei Meter ĂŒber dem heutigen Niveau vor 6.000 Jahren passt schlicht nicht zur ErzĂ€hlung vom einzigartigen, menschengemachten klimatischen Ausnahmezustand. Noch weniger passt eine OzeanerwĂ€rmung von mehreren Grad ohne industrielle Emissionen in das gewĂŒnschte Angstnarrativ. Diese Studie reiht sich damit nahtlos in eine wachsende Zahl geologischer Arbeiten ein, die das Klimatheater der Gegenwart entzaubern. Doch dies ist wohl auch ein Grund dafĂŒr, warum diese Studie beim medialen Mainstream wohl kaum fĂŒr Schlagzeilen sorgen wird.
https://report24.news/narrativ-kollaps-warum-diese-meeresspiegel-studie-nicht-in-den-nachrichten-auftaucht/?feed_id=55327
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Repost from ALLES ĂBER DIE NWO, WHO, WEF, UN, EU, GREAT RESET, CO2 KLIMAWANDELLĂGE, CORONA PLANDEMIE
âŒïžTrump erklĂ€rte beim WEF seinen Deal zu Grönland: âDas ist wirklich fantastischââŒïž
Er verkĂŒndet hierzu:
âDie USA bekommen alles, was sie wollten, einschlieĂlich realer nationaler und internationaler Sicherheit.âDie Presse stellte ihm die Frage: âBedeutet dieses Abkommen, dass die Vereinigten Staaten Grönland besitzen werden?â Trump antwortete, es handele sich um âein langfristiges Abkommen. Um ein endgĂŒltiges langfristiges Abkommenâ, und er betonte, dass die USA Grönland fĂŒr immer ĂŒbernehmen wĂŒrden:
âUnendlich. Es gibt keine zeitlichen Begrenzungen. Das ist fĂŒr immer.âIm Zusammenhang mit dem Abkommen verzichtete er darauf, Zölle gegen die EU einzufĂŒhren. đSchaut zu den wahren HintergrĂŒnden des dreckigen US - Grönlanddeals bitte auch hier https://t.me/horst250936/5057 und in den dortigen Links!
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Mai 1945. Deutschland hat kapituliert. Der Krieg in Europa ist vorbei. Doch im Atlantik ist ein letztes deutsches U-Boot noch immer auf Schleichfahrt. Sein Ziel: Japan. Seine Fracht: 560 Kilogramm reines Uranoxid.
An Bord von U-234 spielt sich ein Drama ab. Zwei japanische Offiziere wĂ€hlen den Freitod, um nicht kapitulieren zu mĂŒssen. Doch was passiert mit der tödlichen Fracht, als das Boot schlieĂlich in den USA einlĂ€uft?
Die Geschichte lehrt uns, dass die Amerikaner die Atombombe bauten. Aber Akten belegen: Dem âManhattan-Projektâ fehlte bis Mai 1945 das spaltbare Material fĂŒr die Hiroshima-Bombe (âLittle Boyâ). Dann kam U-234. Und plötzlich war die Bombe fertig.
In diesem Video enthĂŒllen wir: đą Die Mission: Warum Hitler seine modernste Technologie (Me 262, V2, Uran) nach Japan schickte.
Die Theorie: War die Bombe, die Hiroshima vernichtete, im Kern eine deutsche Waffe?
Ein Krimi auf hoher See, der die GeschichtsbĂŒcher in Frage stellt.
https://www.youtube.com/watch?v=6yRHFv3iZY8
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Und nicht zu vergessen den französischen und Indianerkrieg bzw. siebenjĂ€hrigen Krieg in Nordamerika von 1754 bis 1763. GroĂbritannien eroberte französische Kolonien in Nordamerika (wie QuĂ©bec 1759), wĂ€hrend indigene StĂ€mme und französische VerbĂŒndete isoliert blieben. Die Irokesen-Konföderation eroberte zuvor Gebiete sĂŒdlich der GroĂen Seen, indem sie StĂ€mme nacheinander besiegte, ohne dass diese sich vereinigten. Britische Siege gegen Frankreich und indigene Gruppen profitierten von der Uneinigkeit der Kolonialrivalen und StĂ€mme.
Teile und herrsche..........
https://tkp.at/2026/01/22/nahost-szenario-demnaechst-in-europa/
https://t.me/WOLFES00
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Nahost-Szenario â demnĂ€chst in Europa?
Im Nahen Osten haben NachbarlĂ€nder zugeschaut, wie die USA ein Land nach dem anderen destabilisiert, bombardiert, zerstört haben, und den Willen aufgezwungen haben. Statt beim Beginn dieser Kriege zusammen zu stehen gegen einen gemeinsamen Feind, hat jeder versucht, Vorteile daraus zu ziehen. Genau den gleichen Fehler werden die Staaten Europas machen. Alles wird mit DĂ€nemark beginnen, und die NachbarlĂ€nder werden wegschauen. Eine dĂŒstere These.
WĂ€hrend es in den arabisch muslimischen Bevölkerungen brodelt, schauen die Herrscher weg, weil ein Völkermord in Gaza stattfindet. Und Israel und die USA dĂŒrfen den Iran vollkommen und tatsĂ€chlich unprovoziert bombardieren, weil ihnen die technologische Entwicklung nicht gefĂ€llt, die das Land nimmt, und die Nachbarn halten still. Das zeigt, was uns in Europa droht.
Blick in die Geschichte
Schon Alexander der GroĂe hat es mit der Eroberung des Perserreichs (4. Jahrhundert v. Chr.) vorgemacht. Alexander vereinigte zunĂ€chst die griechischen Stadtstaaten (wie Athen, Sparta und Theben) durch gezielte Kriege und Allianzen, oft indem er sie isoliert angriff, bevor sie sich gegen Makedonien verbĂŒnden konnten. AnschlieĂend eroberte er das Perserreich in Etappen: Kleinasien, Syrien, Ăgypten, Mesopotamien und Persien selbst. Die persischen Satrapen (Provinzherrscher) kooperierten nicht effektiv, da innere RivalitĂ€ten und Alexanders schnelle Siege eine Koalition verhinderten.
Auch das Römisches Reich und die Eroberung Griechenlands (2.â1. Jahrhundert v. Chr.) sind ein Beispiel. Rom nutzte die Uneinigkeit der griechischen Stadtstaaten und hellenistischen Königreiche aus, um sie schrittweise zu unterwerfen. Beispielsweise besiegte Rom Makedonien in mehreren Kriegen (214â148 v. Chr.), dann die Seleukiden in Syrien und schlieĂlich die AchĂ€ische Liga. Die Griechen bildeten keine dauerhafte Allianz, da lokale RivalitĂ€ten (z. B. zwischen Sparta und Athen) und römische Diplomatie (wie das Fördern von UnabhĂ€ngigkeitsversprechen) eine vereinte Verteidigung sabotierten.
Eines der vielleicht weniger bekannten Beispiele ist die mongolische Eroberungen unter Dschingis Khan im 13. Jahrhundert.Dschingis Khan vereinigte zunĂ€chst mongolische StĂ€mme durch Kriege gegen einzelne Clans, die sich nicht verbĂŒndeten. Danach eroberte er Zentralasien und China: Zuerst die Xi Xia (1209), dann die Jin-Dynastie (1211â1234), gefolgt von Khwarezm (1219â1221). Die chinesischen und zentralasiatischen Reiche waren durch interne Konflikte geteilt und ignorierten die Bedrohung, bis es zu spĂ€t war â eine klassische Fall von fehlender Koalition.
Bis heute unverstĂ€ndlich fĂŒr Viele ist die Tatsache, dass die Briten im 18. und 19. Jahrhundert Indien unterwerfen konnten. Die Britische Ostindien-Kompanie (spĂ€ter das Britische Empire) unterwarf indische FĂŒrstentĂŒmer nacheinander, beginnend mit Bengal (Schlacht von Plassey 1757). Sie nutzten Allianzen mit lokalen Herrschern gegen Rivalen aus, wie gegen die Marathen, Mysore und die Sikhs. Die indischen Staaten vereinigten sich nicht, da regionale Feindschaften und britische âSchutzvertrĂ€geâ sie isolierten. Dies gipfelte in der vollstĂ€ndigen Kolonisierung bis 1858.
Die meisten dĂŒrften die napoleonischen Eroberungen in Europa von 1799 bis 1812 in der Schule gelernt haben. Napoleon besiegte europĂ€ische MĂ€chte sequentiell: Zuerst Ăsterreich (1800), dann PreuĂen (1806), Spanien (1808) und Russland (1812). Er manipulierte Allianzen und nutzte Diplomatie, um Koalitionen zu verzögern. LĂ€nder wie PreuĂen und Ăsterreich griffen nicht ein, wenn andere angegriffen wurden, aufgrund von NeutralitĂ€tspolitik oder Furcht vor Frankreichs StĂ€rke. Erst spĂ€te Koalitionen (ab 1813) wandten das Blatt.
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Hitlers letzte Lieferung: Kam das Uran fĂŒr Hiroshima aus Deutschland?
https://youtube.com/watch?v=6yRHFv3iZY8&si=2JNmpbWvNSkQjPLW
