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Warum Europa kopflos geworden ist (Raphael Bonelli) https://youtube.com/watch?v=vgv2Lj1LfPI&si=CAtYd5_0OA7s2vf8

🎥 Neuer Friedensrat: Trump hat gerade die UN entmachtet 📰 Nachdem die Vereinten Nationen jahrelang nur geredet, aber nicht gehandelt haben, hat US-Präsident Trump nun ein neues Gremium aufgesetzt, welches sich zentral für den Weltfrieden einsetzen wird. Eine neue Ära beginnt… von LION Media https://t.me/WOLFES00

Bill Gates hält 254 Millionen US-Dollar in Investitionen in die Ölindustrie, obwohl er die Branche für den 'Klimawandel' verantwortlich macht Lass das einmal sacken. https://www.vigilantfox.com/p/gates-holds-254-million-in-big-oil https://t.me/WOLFES00

EU-Krimi: Misstrauensvotum gescheitert, Demokratie unter Beschuss In der EU geht es heiß her. Das EU-Parlament ruft wegen des scharf kritisierten Mercosur-Abkommens und der Kungelei, um es unter Missachtung der Parlamente durchzudrücken, den EuGH an. Das vierte Misstrauensvotum gegen Ursula von der Leyens EU-Kommission ist derweil gescheitert: Um dieses Ergebnis zu sichern, wurden kritischen Abgeordneten der Europäischen Volkspartei Sanktionen bei missliebiger Abstimmung angedroht. Und ganz nebenbei wird bereits das nächste schädliche Handelsabkommen in Stellung gebracht. Die Hütte brennt, aber die Obrigkeit macht weiter wie bisher. Das EU-Parlament hat das Mercosur-Abkommen vorerst potenziell blockiert: Es soll zuerst vom Europäischen Gerichtshof überprüft werden. Produkte aus den südamerikanischen Mercosur-Staaten könnten durch das Abkommen unter Missachtung von EU-Standards beim Verbraucherschutz billiger produziert und in der Folge auf dem EU-Markt die streng regulierten Produkte heimischer Landwirte verdrängen. Zudem hatte die Aufspaltung des Abkommens in zwei Teile – ein Partnerschaftsabkommen, das auch von den Mitgliedsstaaten der EU abgesegnet werden muss, und einen Handelsteil, der nur die Zustimmung des EU-Parlaments benötigt – für scharfe Kritik gesorgt: Dieses Vorgehen wurde als Umgehung der nationalen Parlamente angeprangert. Der Ratifizierungsprozess des Abkommens könnte sich jetzt erheblich verzögern. Es könnte aber trotzdem schon zuvor vorläufig angewandt werden: Dafür spricht sich auch der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz aus. “Blindniete”: Scharfe Kritik an Friedrich Merz Den nahm der EU-Abgeordnete Martin Sonneborn gestern in einem wütenden Tweet aufs Korn. Sonneborn beleuchtete Merz’ Rolle in diesem “Merzosur”-“Hinterzimmerputschversuch”, wie er es nannte. Er bezeichnete Merz obendrein als “möchtegernmachtpokernde Blindniete”. Ob es eine Anzeige wegen Majestätsbeleidigung geben wird, muss sich noch zeigen........ https://report24.news/eu-krimi-misstrauensvotum-gescheitert-demokratische-prinzipien-mit-fuessen-getreten/?feed_id=55360 https://t.me/WOLFES00

Was ARD nicht gezeigt hat.Trump, Windräder Irrsinn und EU versagen. Grüne, ernsthaft??? https://www.youtube.com/watch?v=69vrTqXmwNk https://t.me/WOLFES00

Vom geopolitischen Raum Europas und des Nordatlantiks schlug Trump schließlich den Bogen zum Krieg in der Ukraine. Er beschrieb den Konflikt vor allem als humanitäre Katastrophe mit extrem hohen Opferzahlen. Sein erklärtes Ziel sei es, Gespräche mit Russland und der Ukraine zu führen, um den Krieg zu beenden. Dabei stellte er erneut heraus, dass Europa und die NATO in besonderer Verantwortung stünden. Trump sprach in Davos, ohne sich sprachlich oder inhaltlich an dessen Grundannahmen anzupassen. Themen wie Klimatransformation, globale Regulierung oder multilaterale Steuerung spielten in seiner Rede keine Rolle. Stattdessen präsentierte er ein nationalstaatlich geprägtes Wirtschafts- und Machtverständnis, das auf Energieautonomie, industrielle Stärke und politische Souveränität setzt. https://report24.news/donald-trump-beim-wef-2026-eine-generalabrechnung/?feed_id=55357 https://t.me/WOLFES00

Donald Trump beim WEF 2026: Eine Generalabrechnung ? Der Auftritt von US-Präsident Donald Trump am Mittwoch (21.01.2026) beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos setzte einen bewussten Kontrapunkt zur sonst üblichen Tonlage der Veranstaltung. Während in Davos traditionell über internationale Kooperation, Klimapolitik, Regulierung und globale Steuerungsmodelle diskutiert wird, nutzte Trump die Bühne für eine grundsätzliche Abrechnung mit genau diesem politischen Ansatz. Bereits zu Beginn seiner einstündigen Rede stellte der US-Präsident klar, dass er nicht gekommen war, um sich dem Davoser Konsens anzunähern, sondern um ihm zu widersprechen. Er präsentierte seine Rede als Bilanz eines Jahres zweiter Amtszeit und zeichnete das Bild einer wirtschaftlich erstarkten USA. Wachstum, Investitionen, Produktivität und Aktienmärkte hätten Rekordwerte erreicht, die Inflation sei deutlich gesunken. Diese Entwicklung führte Trump unmittelbar auf seine politische Linie zurück – Deregulierung, Steuersenkungen, Bürokratieabbau und eine konsequente handelspolitische Abschottung. Von dieser wirtschaftlichen Selbstvergewisserung ausgehend weitete Trump den Blick auf das internationale Umfeld – und wurde deutlich konfrontativer. Prognosen, seine Politik werde Rezession und Inflation auslösen, wies er zurück. Stattdessen seien es die politischen Grundannahmen vieler westlicher Regierungen, die wirtschaftliche Schwäche hervorgebracht hätten. Besonders kritisierte er die Vorstellung, Wachstum lasse sich nur durch immer höhere Staatsausgaben, offene Migration und die Auslagerung industrieller Produktion sichern. Dieses Modell, so Trump, habe Defizite, Abhängigkeiten und gesellschaftliche Spannungen erzeugt. An diesem Punkt verlagerte Trump den Schwerpunkt seiner Rede auf Europa und die EU. Die europäische Energiepolitik diente ihm als zentrales Beispiel für aus seiner Sicht ideologisch motivierte Fehlentscheidungen. Die Abkehr von fossilen Energieträgern und Kernkraft zugunsten erneuerbarer Energien bezeichnete er als wirtschaftlich schädlich. Windkraftanlagen stellte er als ineffizient dar und setzte ihnen den US-amerikanischen Ausbau von Öl-, Gas- und Kernenergie entgegen. Niedrige Energiepreise, industrielle Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit seien, so Trump, die Voraussetzung für wirtschaftliche Stärke – und genau daran mangele es in vielen europäischen Staaten. Unkontrollierte Migration stellte Trump außerdem als einen der Hauptfaktoren für soziale Spannungen und wirtschaftliche Belastungen dar. Während in Europa und unter der vorherigen US-Regierung Masseneinwanderung gefördert worden sei, hätten die USA ihre Grenzen geschlossen – mit positiven Effekten auf Sicherheit, Arbeitsmarkt und staatliche Finanzen. Migration sei, so Trump, kein Selbstzweck, sondern müsse strikt kontrolliert werden. Diese Kritik an europäischer Politik führte Trump schließlich auf sicherheitspolitische Fragen. Er erneuerte seinen Vorwurf, dass die Lasten innerhalb der NATO über Jahrzehnte ungleich verteilt gewesen seien. Die USA hätten den größten Teil der Verteidigungskosten getragen und erst unter seinem Druck hätten andere Mitgliedsstaaten ihre Ausgaben erhöht. Sicherheit, so Trump, sei ohne wirtschaftliche Stärke und Energieunabhängigkeit nicht zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang sprach Trump auch über Grönland. Er ordnete das Thema ausdrücklich als strategische Sicherheitsfrage ein und erklärte, die Insel sei aufgrund ihrer geografischen Lage für die Verteidigung der westlichen Hemisphäre von zentraler Bedeutung. Nach seiner Darstellung könnten nur die Vereinigten Staaten diese Aufgabe wirksam übernehmen. Er kündigte an, Gespräche über einen möglichen Erwerb wieder aufnehmen zu wollen, ohne konkrete Schritte zu benennen.

«Grösster Schwindel der Geschichte»: Trump entlarvt ausgerechnet am WEF in Davos den Klimawahn des «Great Reset» Die Rede von US-Präsident Donald Trump am Weltwirtschaftsforum 2026 enthielt eine Reihe von rhetorischen Speerspitzen. Einen Volltreffer landete er mit der Bemerkung: «Die Vereinigten Staaten haben den katastrophalen Zusammenbruch der Energieversorgung vermieden, der alle europäischen Nationen ereilt hat, die sich auf den Green New Deal eingelassen haben.» Dies sei «vielleicht der grössten Schwindel der Geschichte». Dass Trump die Götzen der Klimareligion ausgerechnet in Davos vom Thron stösst, hat seine Ironie und tiefere Bedeutung. Hier, wo vor wenigen Jahren der «Great Reset» ausgerufen worden ist und neben einem Klaus Schwab auch ein Prinz Charles verkündet hat, der menschengemachte Klimawandel könne noch mehr Schaden anrichten als die Pandemie. Nein, nicht die Pandemie richtete die grössten Schäden an, sondern die völlig unverhältnismässigen Massnahmen der Politik dagegen. Und ähnlich ist es auch beim Klimawandel. Deutschland und andere Energiewende-Nationen leiden weniger unter Wärme als unter den Klimamassnahmen ihrer gewählten Politiker. Trump drückt den Reset-Knopf beim «Great Reset». https://weltwoche.de/daily/groesster-schwindel-der-geschichte-trump-entlarvt-ausgerechnet-am-wef-in-davos-den-klimawahn-des-great-reset/ Komisch ist nur das er es war oder ist was ist wirklich?? https://t.me/WOLFES00

Dr. Hamer. Über Krebs und Reproduktion so wie Schulmedizin was war anders?? Er wurde nicht ernst genommen. https://t.me/WOLFES00

Wirklich?? Neee oder??? https://t.me/WOLFES00

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RFK Jr.: Drahtlose Strahlung ist ein „großes Gesundheitsproblem“❗️ US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. sprach am 16.
RFK Jr.: Drahtlose Strahlung ist ein „großes Gesundheitsproblem“❗️ US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. sprach am 16. Januar mit USA Today, einen Tag nachdem das US-Gesundheitsministerium (HHS) eine neue Studie zu den gesundheitlichen Auswirkungen drahtloser Strahlung gestartet hatte – ein Schritt, von dem Befürworter sagen, dass er einen bedeutenden Kurswechsel in der Bundespolitik widerspiegeln könnte. von Suzanne Burdick, Ph.D. Kennedy sprach am 16. Januar mit USA Today, einen Tag nachdem das US-Gesundheitsministerium (HHS) eine neue Studie zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung gestartet hatte –Nach Kennedys Angaben gibt es „buchstäblich über 10.000 Studien“ zu EMR, die „schädliche Auswirkungen, einschließlich Krebs und Tumorwachstum“, dokumentieren. https://uncutnews.ch/rfk-jr-drahtlose-strahlung-ist-ein-grosses-gesundheitsproblem/ t.me/heWhiteWolf

Narrativ-Kollaps: Warum diese Meeresspiegel-Studie nicht in den Nachrichten auftaucht Während man die Menschen seit Jahren mit dem Meeresspiegelanstieg kirre macht und die Schuld daran dem CO2 zuschiebt, zeigt eine neu veröffentlichte Studie aus Brasilien ein anderes Bild. Vor einigen Tausend Jahren war es nämlich wärmer und der Meeresspiegel deutlich höher als heute. Während Politik, Medien und Klimainstitute unermüdlich das Narrativ vom “beispiellosen” heutigen Klimawandel predigen, liefert die Geowissenschaft einmal mehr unbequeme Fakten. Eine neue Studie zu Brasiliens Küstenentwicklung zeigt: Vor rund 6.000 bis 7.000 Jahren lag der relative Meeresspiegel dort nicht nur leicht, sondern deutlich über dem heutigen Niveau – mehr als zwei Meter, realistisch eher drei bis dreieinhalb Meter. Und das bei Meerestemperaturen, die den heutigen Zustand um mehrere Grad übertrafen. Die unter dem Titel “Ages of different shell species associated to vermetid bioconstructions remains and their implications on Mid-to Late-Holocene Brazilian sea-level curves” in den Quaternary Science Reviews veröffentlichte Studie verweist dabei auf umfangreiche Untersuchungen bei vermetiden Gastropoden. Dabei handelt es sich um unscheinbare, röhrenförmige Meeresschnecken, die in der Paläoklimatologie als besonders zuverlässige Marker gelten. Diese Organismen siedeln ausschließlich in einem engen Bereich des Meeresspiegels und reagieren sensibel auf Temperaturveränderungen. Ihre fossilen Reste sind daher ein präzises Archiv früherer Küstenlinien. Entlang der brasilianischen Küste zeigen radiokarbon-datierte Vermetiden klar: Während des holozänen Klimaoptimums lag der Meeresspiegel signifikant höher als heute. Besonders brisant wird der Befund beim Blick auf die Temperaturverhältnisse. Heute können diese Gastropoden nur bis etwa 22 bis 23 Grad südlicher Breite überleben. Während des frühen bis mittleren Holozäns reichten ihre Kolonien jedoch bis 28 oder sogar 29 Grad südlicher Breite – also mehr als 500 Kilometer weiter polwärts. Da die Meeresoberflächentemperatur pro Breitengrad um etwa 0,5 bis 1 Grad Celsius abnimmt, ergibt sich zwangsläufig eine höhere Temperatur von rund drei bis vier Grad gegenüber heute. Warm, stabil und lebensfreundlich. Damit steht wieder einmal fest: Warmzeiten mit höheren Meeresspiegeln sind kein Ausnahmezustand, sondern Teil der Erdgeschichte. Sie traten lange vor der menschlichen industriellen Aktivität auf und gingen keineswegs mit einem globalen Kollaps einher. Im Gegenteil: Das holozäne Klimaoptimum gilt als eine Phase florierender Ökosysteme, wachsender Landnutzung und kultureller Entwicklung. Die Natur kam mit höheren Temperaturen bestens zurecht – der Mensch offenbar auch. Doch ein Meeresspiegel drei Meter über dem heutigen Niveau vor 6.000 Jahren passt schlicht nicht zur Erzählung vom einzigartigen, menschengemachten klimatischen Ausnahmezustand. Noch weniger passt eine Ozeanerwärmung von mehreren Grad ohne industrielle Emissionen in das gewünschte Angstnarrativ. Diese Studie reiht sich damit nahtlos in eine wachsende Zahl geologischer Arbeiten ein, die das Klimatheater der Gegenwart entzaubern. Doch dies ist wohl auch ein Grund dafür, warum diese Studie beim medialen Mainstream wohl kaum für Schlagzeilen sorgen wird. https://report24.news/narrativ-kollaps-warum-diese-meeresspiegel-studie-nicht-in-den-nachrichten-auftaucht/?feed_id=55327 https://t.me/WOLFES00

‼️Trump erklärte beim WEF seinen Deal zu Grönland: „Das ist wirklich fantastisch“‼️ Er verkündet hierzu:
„Die USA bekommen alles, was sie wollten, einschließlich realer nationaler und internationaler Sicherheit.“
Die Presse stellte ihm die Frage: „Bedeutet dieses Abkommen, dass die Vereinigten Staaten Grönland besitzen werden?“ Trump antwortete, es handele sich um „ein langfristiges Abkommen. Um ein endgültiges langfristiges Abkommen“, und er betonte, dass die USA Grönland für immer übernehmen würden:
Unendlich. Es gibt keine zeitlichen Begrenzungen. Das ist für immer.
Im Zusammenhang mit dem Abkommen verzichtete er darauf, Zölle gegen die EU einzuführen. 👉Schaut zu den wahren Hintergründen des dreckigen US - Grönlanddeals bitte auch hier https://t.me/horst250936/5057 und in den dortigen Links!

Mai 1945. Deutschland hat kapituliert. Der Krieg in Europa ist vorbei. Doch im Atlantik ist ein letztes deutsches U-Boot noch immer auf Schleichfahrt. Sein Ziel: Japan. Seine Fracht: 560 Kilogramm reines Uranoxid. An Bord von U-234 spielt sich ein Drama ab. Zwei japanische Offiziere wählen den Freitod, um nicht kapitulieren zu müssen. Doch was passiert mit der tödlichen Fracht, als das Boot schließlich in den USA einläuft? Die Geschichte lehrt uns, dass die Amerikaner die Atombombe bauten. Aber Akten belegen: Dem „Manhattan-Projekt“ fehlte bis Mai 1945 das spaltbare Material für die Hiroshima-Bombe („Little Boy“). Dann kam U-234. Und plötzlich war die Bombe fertig. In diesem Video enthüllen wir: 🚢 Die Mission: Warum Hitler seine modernste Technologie (Me 262, V2, Uran) nach Japan schickte. Die Theorie: War die Bombe, die Hiroshima vernichtete, im Kern eine deutsche Waffe? Ein Krimi auf hoher See, der die Geschichtsbücher in Frage stellt. https://www.youtube.com/watch?v=6yRHFv3iZY8 https://t.me/WOLFES00

Und nicht zu vergessen den französischen und Indianerkrieg bzw. siebenjährigen Krieg in Nordamerika von 1754 bis 1763. Großbritannien eroberte französische Kolonien in Nordamerika (wie Québec 1759), während indigene Stämme und französische Verbündete isoliert blieben. Die Irokesen-Konföderation eroberte zuvor Gebiete südlich der Großen Seen, indem sie Stämme nacheinander besiegte, ohne dass diese sich vereinigten. Britische Siege gegen Frankreich und indigene Gruppen profitierten von der Uneinigkeit der Kolonialrivalen und Stämme. Teile und herrsche.......... https://tkp.at/2026/01/22/nahost-szenario-demnaechst-in-europa/ https://t.me/WOLFES00

Nahost-Szenario – demnächst in Europa? Im Nahen Osten haben Nachbarländer zugeschaut, wie die USA ein Land nach dem anderen destabilisiert, bombardiert, zerstört haben, und den Willen aufgezwungen haben. Statt beim Beginn dieser Kriege zusammen zu stehen gegen einen gemeinsamen Feind, hat jeder versucht, Vorteile daraus zu ziehen. Genau den gleichen Fehler werden die Staaten Europas machen. Alles wird mit Dänemark beginnen, und die Nachbarländer werden wegschauen. Eine düstere These. Während es in den arabisch muslimischen Bevölkerungen brodelt, schauen die Herrscher weg, weil ein Völkermord in Gaza stattfindet. Und Israel und die USA dürfen den Iran vollkommen und tatsächlich unprovoziert bombardieren, weil ihnen die technologische Entwicklung nicht gefällt, die das Land nimmt, und die Nachbarn halten still. Das zeigt, was uns in Europa droht. Blick in die Geschichte Schon Alexander der Große hat es mit der Eroberung des Perserreichs (4. Jahrhundert v. Chr.) vorgemacht. Alexander vereinigte zunächst die griechischen Stadtstaaten (wie Athen, Sparta und Theben) durch gezielte Kriege und Allianzen, oft indem er sie isoliert angriff, bevor sie sich gegen Makedonien verbünden konnten. Anschließend eroberte er das Perserreich in Etappen: Kleinasien, Syrien, Ägypten, Mesopotamien und Persien selbst. Die persischen Satrapen (Provinzherrscher) kooperierten nicht effektiv, da innere Rivalitäten und Alexanders schnelle Siege eine Koalition verhinderten. Auch das Römisches Reich und die Eroberung Griechenlands (2.–1. Jahrhundert v. Chr.) sind ein Beispiel. Rom nutzte die Uneinigkeit der griechischen Stadtstaaten und hellenistischen Königreiche aus, um sie schrittweise zu unterwerfen. Beispielsweise besiegte Rom Makedonien in mehreren Kriegen (214–148 v. Chr.), dann die Seleukiden in Syrien und schließlich die Achäische Liga. Die Griechen bildeten keine dauerhafte Allianz, da lokale Rivalitäten (z. B. zwischen Sparta und Athen) und römische Diplomatie (wie das Fördern von Unabhängigkeitsversprechen) eine vereinte Verteidigung sabotierten. Eines der vielleicht weniger bekannten Beispiele ist die mongolische Eroberungen unter Dschingis Khan im 13. Jahrhundert.Dschingis Khan vereinigte zunächst mongolische Stämme durch Kriege gegen einzelne Clans, die sich nicht verbündeten. Danach eroberte er Zentralasien und China: Zuerst die Xi Xia (1209), dann die Jin-Dynastie (1211–1234), gefolgt von Khwarezm (1219–1221). Die chinesischen und zentralasiatischen Reiche waren durch interne Konflikte geteilt und ignorierten die Bedrohung, bis es zu spät war – eine klassische Fall von fehlender Koalition. Bis heute unverständlich für Viele ist die Tatsache, dass die Briten im 18. und 19. Jahrhundert Indien unterwerfen konnten. Die Britische Ostindien-Kompanie (später das Britische Empire) unterwarf indische Fürstentümer nacheinander, beginnend mit Bengal (Schlacht von Plassey 1757). Sie nutzten Allianzen mit lokalen Herrschern gegen Rivalen aus, wie gegen die Marathen, Mysore und die Sikhs. Die indischen Staaten vereinigten sich nicht, da regionale Feindschaften und britische „Schutzverträge“ sie isolierten. Dies gipfelte in der vollständigen Kolonisierung bis 1858. Die meisten dürften die napoleonischen Eroberungen in Europa von 1799 bis 1812 in der Schule gelernt haben. Napoleon besiegte europäische Mächte sequentiell: Zuerst Österreich (1800), dann Preußen (1806), Spanien (1808) und Russland (1812). Er manipulierte Allianzen und nutzte Diplomatie, um Koalitionen zu verzögern. Länder wie Preußen und Österreich griffen nicht ein, wenn andere angegriffen wurden, aufgrund von Neutralitätspolitik oder Furcht vor Frankreichs Stärke. Erst späte Koalitionen (ab 1813) wandten das Blatt.

Hitlers letzte Lieferung: Kam das Uran für Hiroshima aus Deutschland? https://youtube.com/watch?v=6yRHFv3iZY8&si=2JNmpbWvNSkQjPLW

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