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HOPE by Maggy Gschnitzer

HOPE by Maggy Gschnitzer

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DIE WELT ZU VERÄNDERN BRAUCHT MUT – UND MENSCHEN, DIE DEN ERSTEN SCHRITT GEHEN. Wie oft hören wir SĂ€tze wie: „Du alleine kann
DIE WELT ZU VERÄNDERN BRAUCHT MUT – UND MENSCHEN, DIE DEN ERSTEN SCHRITT GEHEN. Wie oft hören wir SĂ€tze wie: „Du alleine kannst sowieso nichts verĂ€ndern.“ „Nur weil du kein Fleisch isst, wird das eine Tier auch nicht gerettet.“ „Nur weil du auf Plastik verzichtest, wird das Meer nicht sauber.“ Und genau darin liegt das grĂ¶ĂŸte MissverstĂ€ndnis ĂŒberhaupt. Denn wenn jede und jeder so denkt, wird sich tatsĂ€chlich NIEMALS irgendetwas verĂ€ndern. Jede große VerĂ€nderung in der Geschichte begann mit Menschen, die sich entschieden haben, nicht wegzuschauen. Mit Menschen, die bereit waren, Gewohnheiten zu hinterfragen, ihre Komfortzone zu verlassen und trotz Gegenwind ihren eigenen Weg zu gehen. Vielleicht gehörst du zu diesen Menschen.  Dann möchten wir dir heute von Herzen Danke sagen.  Danke fĂŒr deinen Mut. Danke fĂŒr deine Bereitschaft, Verantwortung zu ĂŒbernehmen. Danke dafĂŒr, dass du nicht darauf wartest, dass „die anderen“ etwas tun. Jede bewusste Entscheidung ist ein kleiner Samen fĂŒr eine bessere Zukunft. Und viele kleine Samen können einen ganzen Wald entstehen lassen. đŸŒ±

Das ist die Arbeit der Eco Space Foundation in Uganda – einer der inspirierenden Organisationen, die wir mit SANUSPLANET unte
Das ist die Arbeit der Eco Space Foundation in Uganda – einer der inspirierenden Organisationen, die wir mit SANUSPLANET unterstĂŒtzen đŸŒ± Sie unterstĂŒtzen die nĂ€chste Generation von Tierliebhabern darin, Stimme fĂŒr jene zu werden, deren Schreie oft ungehört bleiben. Ich kann es kaum erwarten, dort zu sein, dieses großartige Team kennenzulernen, ihre Geschichten zu hören, sie zu interviewen und ihre Arbeit fĂŒr meine Dokuserie HOPE zu filmen. Das sind die Menschen, die mich daran erinnern, dass Hoffnung nichts ist, worauf wir warten. Hoffnung ist etwas, das wir gemeinsam kreieren💚

Gemeinsam schaffen wir VerĂ€nderung Dank eurer Stimmen und Spenden können wir im Rahmen des SANUSPLANET Votings im Mai/Juni drei großartige Organisationen unterstĂŒtzen, die sich fĂŒr Menschen, Tiere und unsere Ozeane einsetzen. Jede Stimme, jeder Einkauf und jede Spende zĂ€hlt. Danke, dass ihr Teil dieser Bewegung seid und immer wieder zeigt, wie viel wir gemeinsam bewirken können đŸŒ±

Wir sind unglaublich stolz auf die Arbeit unserer Partnerorganisation Eco Space Foundation. đŸŒ± Die Eco Space Foundation ist eine vegane Organisation in Uganda, die sich der Förderung von MitgefĂŒhl, Nachhaltigkeit und der Transformation des ErnĂ€hrungssystems widmet. Die Organisation wurde 2023 gegrĂŒndet und wird vollstĂ€ndig von Freiwilligen getragen. Durch Bildungsprogramme in Schulen und Gemeinden inspiriert Eco Space Menschen dazu, ihren Lebensstil zu ĂŒberdenken, die Rechte von Tieren zu respektieren und unsere Umwelt zu schĂŒtzen. Bereits ĂŒber 30.000 SchĂŒler:innen in 45 Schulen wurden durch die Bildungsprogramme erreicht und tragen damit zu einer freundlicheren und nachhaltigeren Zukunft bei. Mit dem Ziel, diese Bildung auf noch mehr Schulen auszuweiten, verbreitet Eco Space weiterhin die Message eines ethischen und nachhaltigen Lebensstils. Neben der Bildungsarbeit organisiert die Organisation zahlreiche weitere AktivitĂ€ten, darunter das Pflanzen von ObstbĂ€umen, FilmvorfĂŒhrungen und Straßenaktivismus, um eine mitfĂŒhlendere Welt zu schaffen. Spenden unterstĂŒtzen direkt die AufklĂ€rungsarbeit, den Kauf von Bildungsmaterialien sowie die Gestaltung und den Druck von Informationsmaterialien – ein Projekt, das auf Hoffnung, Resilienz und MitgefĂŒhl aufgebaut ist. Ein großes Dankeschön an den GrĂŒnder Constantine Aporu! Wir lieben Menschen, die ĂŒber bloßes MitgefĂŒhl hinausgehen. Die meisten Menschen haben MitgefĂŒhl auf die eine oder andere Weise. Doch diejenigen, die ins Handeln kommen, sind es, die die Welt zum Besseren verĂ€ndern.

Falls du schon immer einmal Berggorillas in freier Wildbahn erleben wolltest, hast du am 4. September in Ruanda die Gelegenhe
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Falls du schon immer einmal Berggorillas in freier Wildbahn erleben wolltest, hast du am 4. September in Ruanda die Gelegenheit dazu 🩍 Nimm gemeinsam mit unserer Partnerorganisation ADEC an der „Gorilla Naming Ceremony“ teil. ADEC steht fĂŒr „Action for the Development of Community Ecotourism“. Das Ziel von ADEC ist der Schutz von Berg- und Flachlandgorillas sowie anderer geschĂŒtzter Tierarten, indem die lokale Bevölkerung ĂŒber die Bedeutung dieser Tiere aufgeklĂ€rt wird. FĂŒr weitere Informationen zu dieser Veranstaltung und um die Mission von ADEC zu unterstĂŒtzen, kontaktiere die Organisation direkt unter: adecrwa2020@gmail.com Unser Ziel bei SANUSPLANET ist es nicht nur, NGOs durch Spenden zu unterstĂŒtzen, sondern auch Spenderinnen und Spender sowie Natur- und Tierliebhaber mit diesen großartigen Organisationen zu verbinden. In all meinen Jahren im Naturschutz habe ich gelernt, dass Menschen Natur und Wildtiere vor allem dann schĂŒtzen wollen, wenn sie sich in sie verlieben. Und wir verlieben uns durch Verbindung. Diese Verbindung entsteht am stĂ€rksten, wenn wir wirklich prĂ€sent sind – wenn wir Zeit in der Natur verbringen, sie hautnah erleben und uns erlauben, einfach da zu sein und den Moment zu genießen. Nutze diese Chance und verliebe dich in die Berggorillas!

Manchmal fragen mich Menschen, warum ich tue, was ich tue. Meine Antwort ist ganz einfach: Irgendwann möchte ich zurĂŒckblicken und denken: Was fĂŒr eine verdammt schöne Vergangenheit! đŸŒ± Wenn dein Leben das Leben einer anderen Seele, mensch oder Tier, auch nur ein kleines StĂŒck leichter, einfacher oder besser macht, dann hast du etwas wirklich Bedeutsames getan.

In Episode 136 vom SANUSPLANET Podcast interviewte ich Wasseem Emam, GrĂŒnder von ESR - Ethical Seafood Research. Auch wenn Wasseem und ich ein paar unterschiedliche Ansichten haben, gibt es so viele gemeinsamkeiten: wir wollen. Dass es Tieren besser geht, dass sie weniger leiden. FĂŒr mich war die eindeutige Schlussfolgerung, ich werde vegan. Seit 10 Jahren mittlerweile lebe ich ohne tierische Produkte und es ging mir noch nie besser. FĂŒr Wasseem bedeutet es, siech fĂŒr die Verbesserung fĂŒr die Tiere in Aquakulturen einzusetzen, aucg wenn es immer noch das QuĂ€len und Töten von Tieren beinhaltet. Warum spreche ich also so intensiv mit Wasseem? Ganz einfach: nicht jeder kann, will oder wird vegan werden. Das ist mir schon klar. Und wie Wasseem sagt, der Sektor der Aquakulturen ist NUR am Wachsen. Das Mindeste, was wir tun können und unserer Ansocht nach verpflichtet sind zu tun, ist es, diesen Sektor so zu verĂ€ndern, dass das Leid der Tiere dich wenigstens verringert. Ich zeige nicht mit Fingern. Ich höre zu und lerne. Weil ich der Ansicht bin. Dass das der beste Weg ist, um VerĂ€nderung so gut wie möglich zu unterstĂŒtzen. Ich mag nicht, wenn Menschen sagen, jemand sei zu vegan oder zu wenig. Menschen haben IMMER GrĂŒnde fĂŒr ihre Entscheidungen!! Manchmal sind ihnen die GrĂŒnde leider nicht bewusst, aber sie sind immer vorhanden. Also hören wir bitte auf mit Fingern zu zeigen und beginnen echten Dialog?? Aus verschiedenen GrĂŒnden gibt es eine kurze “Sommerpause” beim Podcast, weshalb ich einige der bereits geteilten Podcasts immer mal wieder aufgreife. Hört rein! Liked! Teilt! Und sprecht ĂŒber die wichtigen Themen!!

„Aber meine 1€-Spende kann doch sowieso nichts bewirken 
 also spende ich nicht.“ So denken viele Menschen. Aber was wĂ€re, wenn 300 Menschen anders denken wĂŒrden? Nur 1€ von 300 Menschen kann 92 Menschen in Uganda drei Wochen lang mit Nahrung versorgen. Ist es das etwas nicht wert? Kleine Taten mögen fĂŒr sich allein unbedeutend erscheinen, doch gemeinsam können sie Leben verĂ€ndern. UnterschĂ€tze niemals die Kraft deines Beitrags. đŸŒ±

Meine Doku HOPE wird sich in eine Serie verwandeln. Auch wenn mich dieses Projekt so viel “gekostet” hst, und damit mein ich nicht nuf Geld, ist es eines der Projekte, die mein Herz so sehr berĂŒhren und von denen ich ganz genau weiss, wie wichtig sie sind. Ich werde diese Filmserie mit meiner Arbeit bei SANUSPLANET verbinden, denn viele der Menschen, die mit Hoffnung geben, sind jene, die wir auch mit SANUSPLANET unterstĂŒtzen. Auch wenn ich so krass auf die Schnauze gefallen bin wĂ€hrend dieser Reise, werde ich einen Weg finden, diese Serie zu kreieren. UnterstĂŒtzung ist möglich ĂŒber meinen Verein Project HOPEđŸŒ±schickt gern eine Nachricht, falls ihr helfen wolltđŸ™đŸŒ Und schaut das Video bis zum Ende, denn dort ist der Trailer des neuen Films “The Last Place on Earth” - einer dieser Filme, die mir immer wieder Kraft und Inspiration geben, auch sn meinem Filmprojekt weiter dran zu bleibenđŸŒ»

Dieses Foto erfĂŒllt mein Herz mit tiefer Dankbarkeit. Ein junges MĂ€dchen, das von unserer Partnerorganisation Eco Space Found
Dieses Foto erfĂŒllt mein Herz mit tiefer Dankbarkeit. Ein junges MĂ€dchen, das von unserer Partnerorganisation Eco Space Foundation unterstĂŒtzt wird und ein Poster mit einem Zitat aus meinem Buch HOPE in den HĂ€nden hĂ€lt, erinnert mich genau daran, warum ich dieses Buch geschrieben habe. Das Zitat lautet: „Was wir lieben, schĂŒtzen wir. Es ist Zeit, uns wieder in diese wunderschöne Welt zu verlieben.“ Wir wissen nie wirklich, wie weit unsere Worte reisen oder wessen Leben sie berĂŒhren werden. UnterschĂ€tze niemals die Kraft, deine eigene Geschichte zu teilen. Deine Erfahrungen, deine Stimme und deine Taten könnten genau das sein, was andere dazu inspiriert, sich zu kĂŒmmern, aktiv zu werden und diesen wunderschönen Planeten zu schĂŒtzen.

Tiere hinterlassen nur Fußspuren. Menschen hinterlassen oft weit mehr als das. Vielleicht ist es an der Zeit, von denen zu le
Tiere hinterlassen nur Fußspuren. Menschen hinterlassen oft weit mehr als das. Vielleicht ist es an der Zeit, von denen zu lernen, die wir so oft als „weniger intelligent“ betrachten. Hinterlasse nur Fußspuren. Nimm nur Erinnerungen mit. SchĂŒtze, was du liebst.

Jeder kleine Samen trĂ€gt das Potenzial fĂŒr etwas Großes in sich. đŸŒ± Im PA1 – Together for Africa Zentrum in Kimbiji, Kigamboni wĂ€chst nicht nur das GemĂŒse im GewĂ€chshaus prĂ€chtig – auch die FĂ€higkeiten, das Selbstvertrauen und die SelbststĂ€ndigkeit der MĂ€dchen entwickeln sich jeden einzelnen Tag weiter. Mit viel Fleiß und Engagement lernen sie, arbeiten im Garten und konnten ihre ersten biologisch angebauten Produkte bereits auf einem lokalen Biomarkt verkaufen. Derzeit nehmen sie außerdem an einem zweimonatigen Töpferkurs mit Marlis aus SĂŒdtirol teil und erleben, wie aus einfacher Erde mit Geduld, KreativitĂ€t und Hingabe etwas wahrhaft Wunderschönes entstehen kann. Wir bei SANUSPLANET sind stolz darauf, Initiativen wie PA1 zu unterstĂŒtzen, die uns zeigen, dass Wachstum oft mit einem kleinen Samen beginnt – und mit Menschen, die an sein Potenzial glauben. 💚

So sieht Hoffnung aus: Nachdem Costa Rica seine Zoos geschlossen und hunderte Tiere in Rehabilitationszentren umgesiedelt hat, geht Mexiko nun einen weiteren historischen Schritt: Delfinshows gehören der Vergangenheit an. Dieser Sieg bedeutet uns alles. Ich habe sechs Wochen in Taiji verbracht und die Delfin-Treibjagden dokumentiert — ich habe miterlebt, wie Delfine getötet wurden, wenn sie fĂŒr die Showindustrie nicht „gut genug“ waren, wĂ€hrend andere weggebracht wurden, um ihr gesamtes Leben in Becken fĂŒr die Unterhaltung von Menschen zu verbringen. Ich wurde auf den FĂ€röer-Inseln verhaftet, weil ich mich zwischen Wale und WalfĂ€nger gestellt habe. Ich wurde bedroht, verfolgt und eingeschĂŒchtert, weil ich meine Stimme erhoben habe - weil ich mich weigerte, meine Werte zurĂŒck zu lassen. Tage wie heute erinnern uns daran, warum wir niemals aufgeben. Jede Stimme zĂ€hlt. Jede Handlung zĂ€hlt. VerĂ€nderung IST möglich. FĂŒr die Delfine. FĂŒr die Wale. FĂŒr eine mitfĂŒhlendere Welt.

Dieser Planet ist ein Meisterwerk aus Farben, Formen und Leben. Von der kleinsten Blume bis zu den weiten Ozeanen, von den le
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Dieser Planet ist ein Meisterwerk aus Farben, Formen und Leben. Von der kleinsten Blume bis zu den weiten Ozeanen, von den leuchtendsten SonnenuntergĂ€ngen bis zu den Lebewesen, mit denen wir diese Erde teilen – jeder Teil der Natur erzĂ€hlt eine Geschichte, die ĂŒber Millionen von Jahren entstanden ist. Und doch verschwindet so viel von dieser Schönheit direkt vor unseren Augen. Die Zeit, diese Welt zu bewundern, ist jetzt. Und die Zeit, sie zu schĂŒtzen, ist ebenfalls JETZT. Denn es gibt keinen Planeten B. Ich teile diese wunderschönen Bilder der Rainforest Alliance, die uns daran erinnern, was fĂŒr ein unglaubliches Geschenk unsere Erde ist.

Mega NEWS fĂŒr die Tiere: Seit Millionen von Jahren leben Wildtiere in WĂ€ldern, FlĂŒssen und im Meer — niemals in KĂ€figen, die fĂŒr unsere Unterhaltung gebaut wurden. Sprich: Zoos. Heute hat Costa Rica einen historischen Schritt gemacht, um genau das anzuerkennen. Das Land hat offiziell seine letzten beiden staatlichen Zoos geschlossen und fast 300 Tiere in Rettungs- und Rehabilitationszentren gebracht, wo ihre Zukunft von Pflege, Erholung und – wenn möglich – einer RĂŒckkehr in die Freiheit geprĂ€gt sein wird. Das bedeutet nicht, dass jedes Tier einfach ausgewildert werden kann. Viele von ihnen haben ihr gesamtes Leben in Gefangenschaft verbracht und sind heute auf menschliche FĂŒrsorge angewiesen. Doch es gibt einen riesigen Unterschied zwischen einem Leben als Attraktion hinter Gittern und einem Leben in einem Schutzgebiet, das sich an den BedĂŒrfnissen der Tiere orientiert. Costa Rica sendet damit eine kraftvolle Botschaft an die Welt: Wildtiere sind nicht fĂŒr unsere Unterhaltung da!! Sie sind hier, weil sie ein eigenes Recht auf Existenz haben. Echter Naturschutz beginnt nicht mit KĂ€figen. Er beginnt damit, WĂ€lder, FlĂŒsse, das Meer und die Ökosysteme zu schĂŒtzen, die Tiere ihr Zuhause nennen. Dieser Schritt erinnert uns hoffentlich daran, dass sich unsere Beziehung zur Natur verĂ€ndern kann. Dass MitgefĂŒhl sich zu politischem Handeln entwickeln kann. Und dass eine Welt, in der wir die Freiheit und WĂŒrde anderer Lebewesen respektieren, kein Traum ist – sondern eine Entscheidung. Es ist UNSERE Entscheidung!! Die Frage ist: Welches Land wird als nĂ€chstes diesen Schritt gehen?

KelpwĂ€lder gehören zu den außergewöhnlichsten Ökosystemen unserer Erde. 🌿🌊 Diese UnterwasserwĂ€lder bieten Tausenden von Meereslebewesen Schutz, Nahrung und Kinderstuben. Sie speichern Kohlenstoff, verbessern die WasserqualitĂ€t und schĂŒtzen KĂŒsten vor der Kraft der Wellen. Doch viele KelpwĂ€lder verschwinden aufgrund der VerĂ€nderungen des Klimas, mariner Hitzewellen, Verschmutzung und gestörter Gleichgewichte in den Meeresökosystemen. Fischereipraktiken und echt unbewusster Tourismus spielen ebenfalls eine signifikante Rolle, wie immer. Kelp zu schĂŒtzen bedeutet, die Artenvielfalt, gesunde Ozeane und letztlich unsere eigene Zukunft zu schĂŒtzen. Was unter der WasseroberflĂ€che wĂ€chst, ist genauso wichtig wie das, was an Land wĂ€chst. 💙

Seit mehr als 100 Millionen Jahren durchqueren Meeresschildkröten unsere Ozeane. Sie haben das Aussterben der Dinosaurier, gewaltige VerĂ€nderungen unseres Planeten und unzĂ€hlige natĂŒrliche Herausforderungen ĂŒberlebt. Und doch sind wir Menschen heute eine ihrer grĂ¶ĂŸten Bedrohungen. Echt jetzt? Meine Spezies?? Also ich schau hier nicht weg! Wie ist’s mit euch so?? Plastikverschmutzung, Geisternetze, KĂŒstenbebauung, VerĂ€nderungen im Klima und vor allem Überfischung bringen diese uralten Reisenden der Meere in Gefahr. An diesem World Sea Turtle Day sollten wir uns daran erinnern: Meeresschildkröten zu schĂŒtzen bedeutet, die Ozeane zu schĂŒtzen, die ihr Zuhause sind – und letztendlich das Lebenserhaltungssystem, von dem wir alle abhĂ€ngig sind. Jede unserer Entscheidungen zĂ€hlt. Jedes Mal, wenn du NEIN zu Fisch auf deinem Teller sagst, jedes vermiedene StĂŒck Plastik, jede nachhaltige Entscheidung und jeder Einsatz fĂŒr den Schutz unserer Meere ist ein kleiner Akt der Hoffnung. 🐱Denn eine Zukunft mit Meeresschildkröten ist eine Zukunft, fĂŒr die es sich zu “kĂ€mpfen” lohnt🌊 https://youtu.be/OJs-JaADnH8?is=vqY25oNlRugWz_t-

Wer wir wirklich sind, zeigt sich nicht an den guten Tagen. Es zeigt sich an den Tagen, an denen das Leben uns herausfordert. An den Tagen, an denen wir mĂŒde sind. An den Tagen, an denen wir zweifeln. An den Tagen, an denen nichts so lĂ€uft, wie wir es uns vorgestellt haben. Wenn alles leicht ist, ist es auch einfach, freundlich, geduldig und optimistisch zu sein. Doch unser Charakter zeigt sich erst dann, wenn es schwierig wird. Denn irgendwann stellt das Leben uns alle vor Situationen, die wir uns nicht ausgesucht hĂ€tten. Momente, in denen wir nicht wissen, wie es weitergeht. Momente, in denen Aufgeben als der easy way erscheint. Momente, in denen wir uns entscheiden mĂŒssen, wer wir sein wollen. Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Resilienz bedeutet nicht, niemals zu fallen. Resilienz bedeutet, immer wieder aufzustehen. Weiterzugehen, obwohl der Weg unklar ist. An den eigenen Werten festzuhalten, auch wenn es schwer wird. Und den nĂ€chsten Schritt zu machen, ohne bereits alle Antworten zu kennen. Denn die schwierigsten Tage unseres Lebens sind oft jene, die uns am meisten wachsen lassen. Und manchmal entsteht genau dort, wo wir am liebsten aufgeben wĂŒrden, die stĂ€rkste Version unserer selbst.

MitgefĂŒhl beginnt bei uns selbst Ich glaube, wenn wir wirklich eine bessere Welt schaffen wollen, mĂŒssen wir nicht auf Genuss
MitgefĂŒhl beginnt bei uns selbst Ich glaube, wenn wir wirklich eine bessere Welt schaffen wollen, mĂŒssen wir nicht auf Genuss verzichten. Ganz im Gegenteil – MitgefĂŒhl kann sogar wunderbar schmecken. Wenn wir uns eine gesĂŒndere, friedlichere und nachhaltigere Welt wĂŒnschen, sollten wir bei uns selbst beginnen – am besten auf unserem Teller. Viel zu oft höre ich Menschen sagen: „Da mĂŒsste mal jemand etwas tun 
“ Aber wer ist eigentlich dieser „jemand“? Am Ende sind wir es selbst. Wir treffen jeden Tag Entscheidungen. Entscheidungen darĂŒber, was und wie wir konsumieren, wie wir leben und was auf unserem Teller landet. WIR entscheiden, was weiterhin produziert wird. Wenn wir Fleisch, Fisch oder Milchprodukte kaufen, unterstĂŒtzen wir damit ein System, dessen Folgen Massentierhaltung, Tierleid, Überfischung, Millionen Tonnen von Geisternetzen und vieles mehr sind. Jede bewusste Entscheidung ist ein kleiner Samen fĂŒr eine bessere Zukunft. Und vielleicht stellen wir dabei fest, dass sich MitgefĂŒhl, Nachhaltigkeit und Genuss ĂŒberhaupt nicht ausschließen – sondern ganz wunderbar miteinander verbinden lassen.