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Vielfältige demokratische Erdmännchen für einen bunten Planeten?
Erdmännchen sind niedlich. Jeder mag sie. Perfekte Werbeträger also. Doch so richtig danebengegriffen haben hier die annonym gebliebenen Werbetreibenden (aber bestimmt ist es irgendeine steuerfiannzierte Stelle) mit einer Reklame am Leipziger Hauptbahnhof. Die unschuldigen Tiere müssen da für “Vielfalt und Demokratie” werben, darüber hinaus wollen sie einen "bunten Planeten".
Nun, viel unpassender geht es nicht. Mit Demokratie haben sie schon mal gar nichts am Hut: Erdmännchen werden von einer Stammesältesten regiert, also einer Art Königin. Wie man sieht, eine sehr erfolgreiche Lebensweise.
Von Vielfalt halten sie ebenfalls recht wenig, noch nicht mal bei ihrem Nahrungsangebot, das ausschließlich tierischen Ursprungs ist. Und Ihre gemeinsames Revier verteidigen die sozialen Tieren gegen alle Eindringlinge.
Sehr sympathische Zeitgenossen. Für Heimat und Identität könnten sie passender werben.
@martinkohlmann
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Vielfältige demokratische erdmännchen für einen bunten Planeten?Erdmännchen sind nett und niedlich. Jeder mag sie. Perfekte Werbeträger also. Doch so richtig danebengegriffen haben hier die annonym gebliebenen Werbetreibenden (aber bestimmt ist es irgendeine steuerfiannzierte Stelle) mit einer Leuchtreklame am Leipziger Hauptbahnhof.
Die unschuldigen Tiere müssen da für “Vielfalt und Demokratie” werben. Nun, viel unpassender geht es nicht. Mit Demokratie haben sie schon mal gar nichts am Hut: Sie werden von einer Stammesältesten regiert, also einer Art Königin. Wie man sieht, eine sehr erfolgreiche Lebensweise: Die netten Tierchen sind im Bestand nicht bedroht.
Von Vielfalt halten sie ebenfalls recht wenig, noch nicht mal bei ihrem Nahrungsangebot, das ausschließlich tiereischen Ursprungs ist. Gar nicht modern also. Und Ihre gemeinsames Revier verteidigen die sozialen Tieren gegen alle Eindringlinge.
Sehr sympathische Tiere. Man sollte sie eher für Heimat und Identität werben lassen.
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Ich kann fast die Uhr oder, besser gesagt, den Kalender danach stellen: Pünktlich vor oder in einem wichtigen Wahlkampf macht mir das Finanzamt die Konten dicht, privat und geschäftlich. Fast immer sind es ein paar plötzlich auftauchende Forderungen in gewaltiger Höhe, die dann nach einigen Wochen aber auch wieder verschwinden, und das Konto wird wieder freigegeben.
Aber sicher ist das zeitlich vollkommener Zufall, und jedem von Euch geht es ab und an so... alles andere wäre Verschwörungstheorie.
Trotzdem ärgerlich: Da das Finanzamt diesmal früher zuschlug als üblich, war da noch richtig Geld auf dem Konto. Über 10.000 Euro, und davon könnte ich nicht nur Mitarbeiter bezahlen, sondern auch eine Menge Plakate und Zeitungen herstellen lassen, die ich üblicherweise auch selbst in Größenordnungen bezahle.
Sicher wird das im Sommer wieder freigegeben, aber dann sind zumindest die Kommunalwahlen vorbei...
Könnt Ihr helfen? Eine Spende an die FREIEN SACHSEN führt dazu, daß das Finanzamt Euch Geld zahlen muß, und zwar die Hälfte vom gespendeten Betrag (§ 34g EStG - den kennen selbst viele Steuerberater nicht). Ihr spendet uns also beispielsweise 100 €, und Euch werden 50 € von der Steuerschuld abgezogen, also zurückgezahlt. Probiert's aus: einfach eine Überweisung an DE92870500000710079311 mit dem Verwendungszweck Spende. Gebt bitte Name und Adresse an, damit wir Euch eine Spendenbescheinigung schicken können.
Doch auch wer sich von seinem Geld nur vorübergehend trennen kann oder will, kann uns helfen: Mit der Säxit-Anleihe! Ganz korrekt mit Vertrag, Zinsen und Rückzahldaten. Schreibt uns an: kontakt@freie-sachsen.info oder ganz klassisch an FREIE SACHSEN, Brauhausstr. 6, 09111 Chemnitz.
Tragt bitte mit dazu bei, daß ihnen ihr Ziel nicht gelingt, uns mit solchen Aktionen im Wahlkampf zu lähmen!
@martinkohlmann
6 308
Mancher mag seine Gründe haben, warum er nicht wählen geht. Zeugen Jehovas tun das aus religiöser Überzeugung nicht. Mit einigen anderen häufigen, aber falschen Argumenten möchte ich mich aber auseinandersetzen. Bei einigen davon werde ich den Verdacht nicht los, der politische Gegner hat sie ausgedacht, um tendenziell vernünftige Menschen vom Wählen abzuhalten.
1. "Wahlen sind doch verboten / ungültig / illegal / strafbar, das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden."
Nein, hat es nicht. Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, daß EINE Regelung im BUNDESwahlgesetz (betrifft also weder Sachsen und schon gar nicht Städte und Landkreise) zu einem rechtswidrigen Ergebnis führen KANN und daher zu ändern ist. Dies betrifft die Regelung zum negativen Stimmgewicht, sprich: Es kann theoretisch dazu kommen, daß bei der Bundestagswahl eine Partei einen Sitz verliert, weil sie in einem Bundesland zu viele Stimmen bekommt. Das geht nicht, sagt das BVerfG - nachvollziehbarerweise.
Gerade die Kommunalwahl ist legitim. Stadträte und Kreistage gab es auch im Kaiserreich schon.
2. "Die Wahlen werden doch sowieso gefälscht."
Nun, bei Landtags- oder Bundestagswahlen kann man vielleicht ein halbes Prozent verschieben, ohne daß es bemerkt wird. Je kleiner die Einheit (Gemeinde, Stadt, Kreis), desto schwerer ist das möglich - erst recht nicht, wenn Beobachter die Auszählung überwachen.
3. "Aber bei der Briefwahl wird geschummelt!"
Ich bin kein Freund der Briefwahl. Es ist aber seit Jahrzehnten so, daß Linke zur Briefwahl neigen, Konservative weniger. Entsprechend sieht das Ergebnis aus, das ist also erstmal normal. Auch die Auszählung der Briefwahl ist außerdem öffentlich!
4. "Bei unter 50 % Wahlbeteiligung ist eine Wahl ungültig."
Frei erfunden. Es gibt keine Regelung, die soetwas festschreibt. Auch wenn nur 10% oder noch weniger hingehen, bestimmen diese die Zusammensetzung des entsprechenden Gremiums. Es werden noch nicht einmal weniger Sitze vergeben!
Es gab schon viele Wahlen mit unter 50% Beteiligung, gerade kommunal.
5. "Wer wählt, legitimiert das System."
Also wer Freie Sachsen wählt, tut das ganz gewiß nicht.
6. "Wahlen ändern doch eh nichts!"
Nun, nicht so, wie man es in der Schule lernt, richtig. Aber anders: Die Mitarbeit im Stadtrat macht uns fit, nach der nächsten Wende unsere Städte und Gemeinden zu leiten. Als Städträte kommen wir zudem an Informationen, die wir sonst nicht hätten.
Außerdem: Auf jedem Sitz, den nach der Wahl ein Freier Sachse besetzt, sitzt einer weniger von den Altparteien.
Wenn das keine Gründe sind, diese Woche auf dem Rathaus für den Wahlantritt der Freien Sachsen zu unterschreiben! Keine Ausreden mehr, los geht's!
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Du ahnst es nicht. Herr Ulbrich, sächsischer Landtagsabgeordneter und Richter am AfD-Bundesschiedsgericht, soll in letztgenannter Funktion auf Nazi-Gesetze Bezug genommen haben und fliegt nun deswegen aus Fraktion und Partei.
Abgesehen davon, daß das kaum der wahre Grund sein dürfte, sondern allenfalls ein willkommener Anlaß, offenbart es gewaltiges Unwissen bei den handelnden Figuren. Denn Nazi-Gesetze anwenden - das tun bundesdeutsche Behörden und Gerichte tagtäglich.
Waaaas? Ja, genau so. Während Medien und Politik nicht müde werden, die NS-Zeit als das ultimative Böse darzustellen (was sie für einige auch gewesen sein mag), wendet man deren Gesetze ungeniert an.
Kostproben gefällig? Man plündert uns aus mit dem Einkommenssteuergesetz, 1934 per Notverordnung erlassen. Die sächsische Staatsangehörigkeit erdreistete man sich ebenfalls 1934 abzuschaffen; seitdem gehören wir keinem Staat mehr an, sondern einem Adjektiv: deutsch. Der strengste Schulzwang der Welt, aufgrund dessen bis heute Eltern bestraft werden, die ihre Kinder besser zu Hause bilden, stammt aus dem Jahre 1938. All dieses typische NS-Unrecht hat man nach 1945 nicht angetastet und wendet es bis heute an. (Wirklich fortschrittliche Gesetze aus jener Zeit hat man dagegen weitgehend ausgehöhlt. Das weltweit erste Tierschutzgesetz zum Beispiel.)
Eine grundsätzliche Diskussion über Sinn und Berechtigung so mancher Gesetze und Regelungen, die seit 1918 über uns hereingebrochen sind sowie über die verfassungsrechtlichen Grundlagen - das ist die Aufgabe einer wirklichen Opposition. Und es ist die Voraussetzung für echte Veränderung anstatt ein bißchen Spiegelfechterei an der Leine der CDU.
Folgt mir für Interessantes aus Recht und Politik:
@martinkohlmann
6 308
Achtung! Die Bauernproteste werden vereinnahmt und instrumentalisiert!
Das meint der Chef des Deutschen Bauernverbandes und distanziert sich fleißig von "rechten" Teilnehmern der aktuellen Proteste. Denn: diesen Leuten gehe es gar nicht um die Dieselsteuer-Erstattung.
Nun, das hat er immerhin richtig erkannt. Die 25.000 gestern in Dresden und die Tausenden in allen Regionen Sachsens waren nicht unterwegs, damit einige wenige ein wenig ihrer Steuern zurückerhalten. Diese Forderung ist uns, pardon, etwas zu unbedeutend für so viel Aufwand.
Wir Zigtausenden Unternehmer, Angestellten und freie Bauern in ganz Sachsen waren und sind auf der Straße, um das komplette System übergriffiger staatlicher Bevormundung, Gängelung und Ausplünderung anzugreifen!
Um nicht weniger kann es gehen, wenn wir eine Zukunft haben wollen.
Allerdings droht den Protesten wirklich die Instrumentalisierung und Vereinnahmung, und dafür sorgt der Bauernverband selbst. Was man wissen muß: bei diesem handelt es sich nicht um eine unabhängige bäuerliche Interessenvertretung, sondern um einen Lobby-Verband, der durchzogen ist von CDU-Kadern und der sogar an die Grünen Geldsummen spendet, deren Politik er doch vorgeblich bekämpft. Mit den Interessen der Bauern hat er so viel zu tun wie der DGB mit denen der Arbeiter und die IHK mit denen der Gewerbetreibenden: nicht viel.
Und dieser Verein versteckt sein Lobbytum auch gar nicht, sondern macht ganz offen den Bock zum Gärtner: Ausgerechnet CDU-Kretschmer, dessen gewissenlose Politik der letzten Jahre Hunderte Unternehmer die Existenz gekostet hat, ist der Hauptredner auf der Demo des Bauernverbandes am Mittwoch in Dresden. Und dort wird er dann gegen die Agrarpolitik der Grünen wettern - mit denen er allerdings in Sachsen ganz friedlich regiert. Mehr Heuchelei geht nicht!
Übrigens gibt es auch viele Bauern, die wissen, daß der Bock eben kein guter Gärtner ist, sondern nur darauf aus ist, alles wegzufressen, was mühevoll angebaut wird. Googeln Sie bei Gelegenheit mal den Verband "Freie Bauern", auf den ich kürzlich gestoßen bin. Schön zu wissen, daß es mehr und mehr Bauern gibt, die nicht um Subventionen betteln, sondern die sich gegen Bürokraten wenden, die ihnen vorschreiben, wie sie ihren Beruf auszuüben haben.
Für deren Freiheit gehen wir auch auf die Straße - und gegen den schwarz-rot-gelb-grünen Filz, der uns seit Jahren ausplündert und bevormundet!
Folgt mir für Interessantes aus Recht und Politik:
@martinkohlmann
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Repost from Stefan Hartung
Ich bin Sahra Wagenknecht dafür dankbar, dass sie die SED.PDS.Linke beerdigt. Dass dieser senile Schwachmatenverein endlich Geschichte ist, ist ihr größter Verdienst, für den sie bei mir was gut hat! Außerdem hilft sie den überheblichen und selbstgefälligen AfD-Karrieristen, die die "Alternative" längst vereinnahmt haben, dabei, endlich wieder auf den Boden der Realitäten zurückzukehren.
ABER:
Gleichzeitig etabliert sie eine gefährliche, weil sozialistische und planwirtschaftliche moderne Form ihrer Politik. Der Unterschied zwischen ihr und den Grünen besteht nicht darin, dass ihre Wirtschaftspolitik etwa freiheitlich wäre. Nein, sie folgt genauso staatlichem Interventionsmus, nur halt mit anderen Aufhängern. Die Gängelung der Werteschaffenden wird mit ihr nicht enden, sie wird nur anders aussehen.
Trotzdem freue ich mich, dass die politische Landschaft der BRD etwas pluralistischer wird, wenngleich ich mir von ihr nichts grundlegend Gutes erhoffe. Aber alles, was dieses kranke System der Unfreiheit und Dekadenz weiter zersetzt, ist grundsätzlich begrüßenswert.
Stefan Hartung
6 308
Die allerherzlichsten Glückwünsche unserer sächsischen Prinzessin und ihrem Gemahl!
Mit Prinzessin Maria Teresita von Sachsen hat heute erstmals seit 1886 eine Angehörige der sächsischen Königsfamilie in der Dresdner Hofkirche geheiratet. Ihr frischgebackener Gemahl ist der französische Graf Beryl Alexandre de Saporta.
Ein solches Ereignis bietet auch Anlaß zu bedenken, wieviel wir Sachsen unserem Königshaus, welches die Geschicke unseres Landes über 800 Jahre lenkte, zu verdanken haben. Betrachtet man unsere heutigen demokratischen Despoten, so kommt man nicht umhin, mit Wehmut der Zeiten zu gedenken, als noch Regenten mit Weisheit, Mut und Weitsicht unser Land entwickelten - nicht zuletzt zur führenden Industrienation Europas.
Wir wünschen dem Hochzeitspaar eine goldene Zukunft und der Königsfamilie ein weiteres Wachsen, Blühen und Gedeihen!
@martinkohlmann
6 308
Aserbaidschan, geschätzter Partner der EU, hat soeben den Karabach-Armeniern den Krieg erklärt und mit der Bombardierung des Gebietes begonnen.
Als Sachsen stehen wir selbstverständlich an der Seite der Völker, welche um ihre Unabhängigkeit kämpfen. Dies gilt besonders für das christlich geprägte Berg-Karabach, welches dem islamischen Nachbarn Aserbaidschan seit Jahrzehnten ein Dorn im Auge ist und systematisch von diesem bekämpft wird.
Es wird sich jetzt zeigen, was all die Aussagen westlicher Spitzenpolitiker (USA, Frankreich, BRD) wert sind, welche Aserbaidschan vor einer Gewalteskalation warnten.
Es wird sich ebenfalls zeigen, was der Schutz der Bevölkerung durch Rußland wert ist, den dieses im November 2020 übernommen und Friedenstruppen im Land stationiert hat.
@martinkohlmann
6 308
Bautzen: Zwischenerfolg für die Meinungsfreiheit
Die Bautzener Außenstelle des Landgerichts Görlitz hat eine Bautzener Demonstrantin freigesprochen und damit eine amtsgerichtliche Verurteilung wegen Billigens von Straftaten aufgehoben.
Es ging um ein Z. Dieses hatte die Angeklagte im März 2022 auf ihrer Jacke angebracht und war so zum Bautzener Montagsspaziergang erschienen. Auf Aufforderung der Polizei ließ sie es entfernen. Ende der Geschichte, könnte man denken, Z war ja ab. Doch es folgte ein langwieriges Strafverfahren.
In einem druckreifen Vortrag über die Eignung einer Äußerung zur Störung des öffentlichen Friedens erklärte Richter Philippi, warum diese nicht vorlag - und damit keine Strafbarkeit.
"Wir halten Ihre Auffassung für Unfug, es ist aber eine Meinung, die vertreten werden darf," faßte der Richter zusammen.
Da das Hamburger OLG einen ähnlichen Fall anders entschied, ist eine Revision der Staatsanwaltschaft zu erwarten.
Folgt mir für Interessantes aus Recht und Politik:
@martinkohlmann
6 308
Was haben Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger und das Layla-Lied gemein?
Auf den ersten Blick wenig. Auf den zweiten aber recht viel: Beide stehen wegen Geschmacklosigkeiten am Pranger, die von woker Seite allerdings extrem übertrieben, skandalisiert und mit Rücktritts- und Verbotsforderungen begleitet werden. Letzteres nun löst auf freiheitlicher und heimattreuer Seite vielfach einen Verteidigungs- und Solidarisierungsreflex aus.
Wie kommt das? Nun, sicher ist es die eigene Erfahrung, von der linksextremen westlichen Mehrheitskultur angefeindet zu werden, die dazu verleiten kann, vermeintlichen Leidensgenossen beizuspringen. Oder ist es die kleine Ftreude darüber, daß sich der Wokismus nicht immer druchsetzen kann? Beides ist aber in den konkreten Fällen absolut fehl am Platz.
Das, womit man sich solidarisiert, sollte man sich schon etwas genauer angucken. Aiwanger hat mit seinen Freien Wählern alles mit durchgewunken, was uns normalerweise aufregt: Corona, Windradwahn, Islamunterricht, Queer-Aktionsplan usw. Eine unterhaltsame Bierzeltrede kann darüber nicht hinwegtäuschen.
Ein rückgratloser Bettvorleger der CSU, der die Freien Wähler mit ihrem Chef Hubert Aiwanger nun einmal sind, ist definitiv gar nichts, was sich in irgendeiner Weise zur Glorifizierung eignet. Gleiches gilt für Suffgesänge über eine Chef-Prostituierte (im Prinzip also eine Kollegin Aiwangers). Der linke Rummel gegen beide war übertrieben. Das war´s aber auch schon, was von rechter Seite dazu anzumerken wäre.
@martinkohlmann
6 308
Der Sport und wir
Null Medaillen für deutsche Sportler bei der Leichtathletik-WM. Frühes Ausscheiden bei den Fußball-Weltmeisterschaften. Im Netz regiert die Häme, gerade von Leuten, die sich sonst gern über entsprechende Erfolge freuen.
Doch was sind die Gründe? Liegt es wirklich, wie vielfach behauptet, am Wokismus? Bei der Leichtathletik war mir der gar nicht aufgefallen... Die Deutung ist (zu?) einfach.
Von einem Trainer, dessen Name mit leider wieder entfiel, las ich eine andere Erklärung: Wir haben es uns in Deutschland abgewöhnt, bis ans Äußerste zu gehen, 150 % zu geben, uns notfalls zu schinden und zu quälen für das Ziel, den Erfolg.
Nun steht es mir nicht zu, diesen Vorwurf an Sportler zu richten, denn ich weiß nicht, wie sie traniert haben, und es ist auch nicht mein Bereich. Aber wie sieht es im sonstigen Leben aus? Geben wir gerne 150 % für die Rettung unseres Landes? Quälen wir uns auch mal, wenn es darum geht, unsere Mitmenschen mit ein paar Flugblättern im Briefkasten zu informieren? Überwinden wir uns, für den eigenen Stadtrat zu kandidieren, obwohl dort kein Vergnügen wartet, sondern Feindseligkeit des Establishments - dem ja aber gerade der Spiegel vorgehalten werden muß? Die Gauner sollen immerhin mal nicht sagen können, sie hätten es nicht anders gewußt. Und die nächste Wende soll nicht wieder daran scheitern, daß sich von uns kaum einer mit Kommunalfinanzen, Schulausstattung und Straßenführung auskennt und man deshalb die Altlasten weiterverwenden muß, wie es 1990 der Fall war.
6 308
Es gibt ja immer mal Presseanfragen, und die meisten sind belanglos. Aber diese möchte ich, samt meinen Antworten, der Öffentlichkeit nicht vorenthalten. Sie kommt vom Spiegel, und da derartige Gleichschaltungsmedien die Antworten in aller Regel so entstellt oder verkürzt wiedergeben, daß es einer Unterschlagung gleichkommt, erfolgt die Beantwortung hier.
(Wer sich über das Projekt Metapol informieren will: es handelt sich nicht um den Brauerei-Ausstatter, sondern um dieses: https://gegenstrom.org/metapol )
Sehr geehrter Herr Kohlmann,
für eine mögliche Berichterstattung haben wir ein paar Fragen:
- Sie waren am 1. Juli 2023 bei dem Seminar für rechte Metapolitik" „Selbstbestimmungsrecht vs Staatsrecht" von Metapol bzw Gegenstrom und haben dort gesprochen. Wer hat Sie dazu eingeladen?
Hallo Frau Müller!
Wenn ich bei Metapol gesprochen habe, wird mich wohl Metapol eingeladen haben. So war es auch.
- Dort sind neben Ihnen Erik Lehnert vom IfS/der AfD, Peter Steinborn, Björn Clemens und Peter Feist aufgetreten. Betrachten Sie Vernetzung mit diesen Personen und Ihren Milieus als Teil Ihrer Aufgabe für die „Freien Sachsen"?
Wenn ich zu einer seriösen Diskussion zu einem interessanten Thema eingeladen werde, nehme ich gern teil. Ob da nun die Kollegen Clemens oder beispielsweise Gysi dabeisind, ist nicht entscheidend. Da nur einer der Mitdiskutanten Sachse ist, war der Vernetzungsgedanke zweitrangig, der Austausch interessanter Positionen vor kompetentem Publikum dagegen vordergründig.
- Metapol bzw Gegenstrom ist ein neonazistisches Projekt, das mit von aktiven und ehemaligen NPD- bzw „Die Heimat"/JN-Leuten betrieben wird. Ist dies kein Problem für Sie oder die „Freien Sachsen"?
Ich schätze Sie, Frau Müller, irgendwo woke-linksaußen ein, Spiegel eben. Wenn Metapol nun "neonazistisch" sein soll, sind Sie allerdings agrarkommunistisch-rotkhmerisch mit zu vermutenden Völkermordabsichten.
Paßt der - immerhin richtig wiedergegebene - Titel der Veranstaltung zu einer Neonazi-Ausrichtung? Würde eine NS-Organisation mir anderthalb Stunden einräumen, um dezidiert antistaatliche Positionen darzulegen? Es müßte Ihnen eigentlich selbst auffallen...
Noch was: die Veranstaltung war intern. Informationen zu den Teilnehmern (immerhin offenbar unvollständig) können Sie nur von den an der Zufahrt lauernden Fotografen der gewaltbereiten Antifa-Szene haben. Stellt das kein Problem für Sie oder den Spiegel dar?
Eine Antwort bräuchte ich bis morgen, Donnerstag, den 20. Juli, um 13.15 Uhr. Später eingehende Antworten können aus produktionstechnischen Gründen eventuell nicht bedacht werden.
Bitte schön.
Mit freundlichen Grüßen
Ann-Katrin Müller
Mit der Ihnen gebührenden Hochachtung,
Martin Kohlmann
6 308
In Zeiten wie dieser, wo man auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit mit Recht achtet, sollte man auch dieses alte Schild wiederverwenden.
6 308
Wir erlauben uns bekanntlich das Denken über den BRD-Rahmen hinaus und lassen uns von Titulierungen wie Extremisten, Reichsbürger, Selbstverwalter u.ä. nicht abschrecken - erst recht nicht, wenn das von Gesinnungsschnüfflern, Fremdverwalteten und Anti-Bürgern kommt.
Wer uns kurzentschlossen beim Denkprozeß unterstützen oder zuhören möchte, ist dazu eingeladen!
Jetzt mit Tageskarten für:
Freitag, den 2.06.23 55,- Euro
Samstag, den 3.06.23, 65,- Euro
Sonntag, den 4.06.23 55,- Euro
Alle Tageskarten sind inkl. Büffet,
am Samstag sind es 2 x Büffet.
Anmeldung unter:
https://t.me/zweiter_ZKD
Privatveranstaltung: Zugang ist aus-
schließlich für angemeldete Teilnehmer möglich.
6 308
Milde Urteile für zugereiste Linksextremisten vor einem "Kolonialgericht".
Wenn Angreifer einen wehrlos am Boden Liegenden mehrfach massiv gegen den Kopf treten, so wissen sie, daß das grundsätzlich tödlich enden kann. Erst recht wissen sie das, wenn sie trainierte Kampfsportler sind. Nicht umsonst findet man in einer simplen Google-Suche massenhaft Gerichtsurteile, in denen derartige Handlungen als versuchter Mord/ Totschlag verurteilt worden sind.
Aber was, wenn die Täter zu einer staatlich gewünschten und geförderten Gewalttätergruppe gehören, nämlich zur linksextremen Antifa? Nun, dann hält die Strafprozeßordnung eine Hintertür bereit, damit es glimpflich ausgeht.
Diese funktioniert folgendermaßen: ziemlich willkürlich kann eine Bundesbehörde, der Generalbundesanwalt (GBA), die eigentlich zuständigen Gerichte und Staatsanwaltschaften aushebeln, den Fall selbst übernehmen und zu einem ganz besonderen Gericht anklagen: dem Staatsschutz-Senat des Oberlandesgerichtes. Sowohl dort als auch beim GBA sitzen ausschließlich politisch zuverlässige Juristen, und dann paßt auch das Ergebnis:
Als "völlig abwegig" bezeichnete der vorsitzende Richter Schlüter-Staats meine Ansicht, hier seien versuchte Tötungsdelikte verwirklicht. Zwischen zweieinhalb und reichlich fünf Jahren gab es dann auch nur für die vier Linksextremisten für eine Vielzahl äußerst brutaler Überfälle.
Diese Sonderzuständigkeit des OLG hatte übrigens den (Neben-?)Effekt, daß kein einziger Sachse über die ganz überwiegend aus dem Westen stammenden Linkskriminellen richtete - obwohl ihre Taten fast alle hier stattfanden. Auch das hat Methode.
Es ist in Kolonien üblich, daß die Kolonialrichter ihre Landsleute besser behandeln als die Einheimischen - und als einheimische Gerichte die Besatzer behandeln würden.
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T.me/martinkohlmann
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Repost from Stefan Hartung
Es gibt ein Modell "Wehrpflicht", mit dem ich gut leben könnte:
dem Schweizer.
Jeder unbescholtene Eidgenosse, der seinen Wehrdienst abgeschlossen hat, kann die Waffe, mit der er gedient hat, zum Zwecke der Landesverteidigung mit nach Hause nehmen. In diesem Fakt kommt überdeutlich zum Ausdruck, welchem Zweck diese militärische Ausbildung und Ausstattung dient: der LANDESVERTEIDUNG!
Und obwohl praktisch in jedem anständigen Schweizer Haushalt die Ordonnanzwaffe nicht fehlt, gibt es dort keinerlei auffällige Probleme mit Waffengewalt. An die Waffengegner sei daher die Frage gerichtet: Passiert in der Schweiz vlt. deswegen so wenig, weil jeder weiß, dass er jederzeit damit rechnen muss, dass ein mündiger und wehrfähiger Bürger zurück schießt? ;-)
Was die BRD betrifft: Ich bin froh darüber, dass der Druck der FREIEN SACHSEN maßgeblich dazu beigetragen hat, die von der AfD beantragte Reaktivierung der alten Wehrpflicht im Bundestag zu stoppen. Wir würden jetzt - gern auch mit der AfD (wenn die denn wollen) - in eine Debatte über die Einführung des Schweizer Modells eintreten!
Sachsens Sicherheitsinteressen werden schließlich nicht auf dem Balkan, in Mali, Afghanistan und erstrecht nicht in der Ukraine verteidigt - unsere Sicherheitsinteressen liegen in der Heimat! Dort braucht es Wehrfähigkeit und ein vernünftiges Waffenrecht, das nicht nur den Kriminellen den gängelungsfreien Besitz von Waffen ermöglicht, sondern in erster Linie denen, die damit nichts Böses im Sinn haben.
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6 308
1. Rußland ist nicht unser Feind, und wir haben nicht den geringsten Grund, uns immer tiefer in den Ukraine-Konflikt einzumischen. Es ist brandgefährlich, auf diese Weise einen Krieg mit Rußland zu riskieren.
Man darf in diesem Zusammenhang nicht vergessen, daß es die Ukraine war, welche vor 8 Jahren den deutschen Kompromißvorschlag für die umstrittene Ostukraine ablehnte und so eine friedliche Lösung verhinderte, während Rußland zustimmte.
2. Entgegen verschiedenen Gerüchten ist eine Waffenlieferung gleichwohl nicht mit einem Kriegseintritt gleichzusetzen. Deutsche Unternehmen beliefern - ebenso wie russische! - viele Länder mit Waffen. Keiner kam bisher darauf, daraus eine Kriegsbeteiligung zu konstruieren. Diesbezügliche Verlautbarungen der russischen Regierung gab es auch nicht, das waren plumpe Falschmeldungen.
3. Recht hat Wladimir Putin, indem er heute Studenten erklärte, die BRD sei von US-Truppen besetzt und daher kein souveräner Staat. Genau das ist unser großes Problem!
4. Gleichwohl ist die mitunter anzutreffende Hoffnung, Rußland werde uns von irgendwas befreien, gefährlicher Unfug. Und wenn sich einige Akteure gar russische Truppen herbeiwünschen, grenzt das an Landesverrat. Was wir für unser Sachsen anstreben, müssen wir schon selber angehen - auch wenn außenpolitische Vorgänge dabei natürlich nützlich sein und die Handlungsmöglichkeiten erweitern können.
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@martinkohlmann
6 308
18. Januar 1871: Reichsgründung.
Wir Sachsen betrachten dieses Datum mit zwiespältigen Gefühlen. In dieses zweite, kleindeutsche Reich gerieten wir nicht freiwillig. Nach der Niederlage an der Seite Österreichs im von Preußen losgetretenen deutsch-deutschen Krieg 1866 war der Preis der nackten Weiterexistenz der Eintritt in den von Preußen dominierten Norddeutschen Bund, aus dem 1871 das zweite Reich wurde. Als kleiner diplomatischer Schienbeintritt blieb unser großer König Johann der Kaiserproklamation fern und ließ sich von den Prinzen Georg und Albert vertreten.
Selbstverständlich hatte Sachsen auch seinen Anteil am Aufstieg des sog. zweiten Reiches. Durch den Wegfall der Grenzen erweiterten sich die wirtschaftlichen Möglichkeiten auch für Sachsen als deutsche Industriemacht Nr. 1. Doch der große Aufschwung hatte bereits weit eher eingesetzt, befeuert von der Gewerbefreiheit von 1861.
Und Nachteile gab es auch: die von Bismarck (bzw. seinen Hintermännern Bleichröder und Oppenheimer) erschaffene Haftung der Steuerzahler für die Schulden der Zentralbank gilt bis heute und könnte uns noch schweren Schäden zufügen.
Dennoch: Das zweite Deutsche Reich von 1871 stellt in der bekannten Geschichte den Höhepunkt an Freiheit und Rechtsstaatlichkeit dar. An diesen Flutmarken müssen sich spätere Systeme messen lassen - und scheuen diesen Vergleich völlig zu Recht.
Ob für Sachsen damals die Beteiligung am "großpreußischen Reich" mehr Vor- oder Nachteile brachte, läßt sich schwer sagen. Heute ist die Antwort einfacher: wollen wir wenigstens etwas von der damaligen hohen Zivilisation erhalten, müssen wir den deutschen Zentralstaat schnellstmöglich verlassen. Keine Angst! Wirtschaftliche Großmacht waren wir vor der Reichsgründung und könnten es in Freiheit ohne Berliner Bevormundung wieder werden.
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