en
Feedback
Martin Kohlmann

Martin Kohlmann

Open in Telegram

Gedanken aus Recht und Politik

Show more
6 308
Subscribers
No data24 hours
-107 days
-5030 days
Posts Archive
Donald Trump wird wieder Präsident. Wie kam das? Und was bedeutet es für uns? Glaubte man den deutschen Massenmedien, so lag die Dame mit dem Familiennamen des englischen Kriegsverbrechers ja jedenfalls weit vorne und würde sicher gewinnen. Die US-Wähler glaubten aber nicht den deutschen Massenmedien und entscheiden anders. Wobei es DIE Wähler natürlich nicht gibt. Wer wählte Trump? Die Asiaten überwiegend nicht. Die Schwarzen auch nicht. Und die Latinos nicht. Moslems nicht. Juden nicht (außer den orthodoxen) - wenn auch festzustellen ist, daß die traditionellen Wählerbindungen bei dieser Wahl langsam aufgebrochen wurden. Es haben also wesentlich mehr Schwarze, Latinos usw. als früher Republikaner gewählt. Wer bleibt da noch? (Nicht ganz) überraschende Antwort: Die Deutsch-Amerikaner brachten Trump ins Amt, damals wie jetzt. Sie sind ziemlich die einzige nennenswerte Bevölkerungsgruppe, die mit großer Mehrheit für ihn stimmte. Und dabei gingen diesmal sogar Leute wählen, die das üblicherweise nie tun: Die Amishen zum Beispiel, also die netten frommen Leute in ihren 18.-Jhd—Kleidern und Pferdewagen, die uralte deutsche Dialekte sprechen, die Segnungen der neuen Zeit ablehnen und sich von allen staatlichen Strukturen so fern wie möglich halten. Selbst die fragten sich diesmal: In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Wie in Texas (rechts und freiheitlich) oder in Kalifornien (links und woke)? Sie dürften z.B. das Ergebnis im swing state Pennsylvania entschieden haben. Und was bedeutet das für uns? Leider nichts. Denn während Araber, Juden (außer den orthodoxen), Polen, Ukrainer, Armenier usw. in Amerika fleißig mit ihren Heimatländern verbunden bleiben und für diese auch Lobbyarbeit leisten, ist das Herkunftsbewußtsein der Deutsch-Amerikaner allenfalls folkloristischer Natur. Sie sind ausschließlich Amerikaner. Wenig deutet darauf hin, daß dies beim neuen Präsidenten anders ist. “America first” sagt er und handelt auch danach. Und von einem sehr deutschen Virus ist er auch nicht befallen, nämlich immer irgendjemanden retten zu wollen. Oder von jemandem gerettet werden zu wollen. Und von diesem letztetren Virus, dem politischen Messiasdenken, müssen wir uns auch heilen. Kein Trump und kein Putin und auch sonst niemand in der großen weiten Welt da draußen hat den freundlichen Vorsatz, uns Deutsche aus dem Sumpf zu ziehen. Das müssen wir schon selber bewerkstelligen. Außenpolitische Vorgänge können dafür allenfalls die Bedingungen verbessern. Daß es für uns von untergeordneter Bedeutung ist, wer im weißen Haus sitzt, liegt auch daran, daß in der tollsten und großartigsten Demokratie wichtige Dinge wie die Außenpolitik nicht so sehr vom Präsidenten und anderen gewählten Politikern bestimmt werden, sondern von Denkschulen, Lobbygruppen, Planungszirkeln. Infolgedessen ist sie stringenter, weitsichtiger, weniger sprunghaft - und damit erfolgreicher. Fast wie in einer Monarchie. Aus zwei Gründen freue ich mich trotzdem über das Ergebnis: einmal für unsere linksgrüne Medien- und Politiklandschaft. Und für die USA. Die wird ein wenig freiheitlicher bleiben, als sie es bei anderem Wahlausgang geworden wäre. Folgt mir für Interessantes aus Recht und Politik! @martinkohlmann

Björn Clemens - Das verratene Wort Die Bauten sind geblieben Doch wich der Geist daraus Das Wort ward abgetrieben Wie eine to
Björn Clemens - Das verratene Wort Die Bauten sind geblieben Doch wich der Geist daraus Das Wort ward abgetrieben Wie eine tote Laus Wo Hilfe sucht die Seele Ertönt der Fürst der Welt Verkündet die Befehle Die ihm der Kaiser stellt Im Pastoramtsgefieder Aus Zeitgeist fein gewebt Beim Sang der bunten Lieder Dem Götzendienst gelebt Gehorchend den Geboten Vom Widerchrist erdacht Gebet im Nam der Quoten Das Gott zur Göttin macht Der Sucher der zum Ketzer Beim Glockenschlag entehrt Galt schon zum Volksverhetzer Durch Richterspruch erklärt Die Herrschaft blickt zufrieden Belohnt es auch mit Gold Damit die Kirch hienieden Gehorsam weiter zollt Doch was in den Ruinen Bewahren durft sich nicht Das Wort bleibt heilbeschienen Bleibt ewig unser Licht! Zum Reformationstag 2024

34 Jahre Einheit – ein kurzes Resümee Damals waren wir begeistert für die Einheit – keine Frage. Unterstellt werden oft materielle Motive. Aus meinem Umfeld kann ich klar sagen: Nationale Begeisterung war der Grund. Die Angleichung der Lebensverhältnisse erwarteten wir nicht so schnell. Wir unterlagen zwei Irrtümern: 1. Begeisterung und Interesse seien auf der anderen Seite genauso groß. 2. Die westdeutsche Regierung wisse jetzt genau, was gut für uns ist – und setze das natürlich um. 1. Die Begeisterung drüben betraf überwiegend die Alten, die noch das ganze Deutschland kannten, und darüber hinaus wenige Enthusiasten; ebenso natürlich das Interesse. Jetzt zahlen der Westen dafür: Weil sie sich für die DDR nicht interessierten, werden sie jetzt selber eine. 2. Die Kohl-Regierung hatte keinen Plan, sondern vermutlich nur Anweisungen aus Übersee. Und in der Euphorie war uns das egal. Leider muß man gestehen: Lafontaine (damals SPD) lag viel näher an der Realität mit seinen Plänen einer Föderation der beiden Staaten. Erst die wirtschaftliche Angleichung, dann die Einheit. Warum haben wir nicht auf ihn gehört? Im Einheits-Taumel waren wir wie frisch Verliebte. Da heiraten viele Hals über Kopf, hören nicht auf warnende Stimmen - und bereuen es bald. Zwei Männer, die einen Plan hatten, Größen der alten nationalbewußten und hochgebildeten Elite, schaffte man aus dem Weg: Rohwedder und Herrhausen. Ob da nun CIA oder Mossad dahintersteckte oder sonst noch wer – wir werden es wohl nie erfahren. Die beiden Herren hätten aus dem großsächsischen Gebiet wieder das industrielle Herz Europas gemacht. Wissen und Position hatten sie dafür. Diese Vorstellungen schmeckte einigen nicht. Und so stieg Großsachsen (also die südliche Hälfte der DDR) als damals noch zehntstärkste (!) Volkswirtschaft der Welt zum Entwicklungsland ab. Unsere Arbeitselite verließ in Scharen das Land und stärkte fortan die westdeutsche Konkurrenz unserer sterbenden Betriebe. Dafür kam die ditte Reihe von drüben und besetzte die Leitungspositionen. Oft nicht zum Guten. Was lernen wir daraus? Wir dürfen nicht denen nachlaufen, die ein müheloses “Alles wird gut” versprechen. Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß, funktioniert nicht. Mehr Sicherheit, mehr Freiheit, mehr wirtschaftliche Stärke oder auch nur die Erhaltung von all dem müssen wir uns hart erarbeiten. Wer es billig verspricht, lügt. Und wenn wir nun erkennen, daß der damalige Weg falsch, ja fatal war – so müssen wir auch konsequent genug sein, ihn umzukehren. @martinkohlmann Folgt mir für Interessantes aus Recht und Politik!

Thüringen: Die Störung religiöser Rituale Rituale haben in allen Religionen etwas Verbindendes. Sie stiften Gemeinschaft, durch die Teilnahme versichern sich die Mitglieder gegenseitig der Loyalität gegenüber den gemeinsamen Werten. Auch Außenstehende beeindrucken solche Rituale durch ihre feierliche Ernsthaftigkeit. Was nun dem Christen der Osternachtsgottesdienst oder dem Indianer der Regentanz, ist dem Angehörigen der Demokratie-Religion die Eröffnung der neuen Sitzungsperiode. Der Älteste eröffnet die Sitzung mit einer feierlichen Rede. Dann folgen heilige Handlungen: Die Wahl des Parlamentspräsidiums in einem uralten, feststehenden Ritus. Könnte man sich vorstellen, daß ein frommer Katholik in der Messe dazwischenkrakeelt, weil ihm der Priester nicht gefällt? Oder einer der Stammesältesten beim Regentanz aus der Reihe tanzt? Wohl kaum. Ebenso unvorstellbar war es lange, daß die Feierstunde der Demokratie von denen durch permanentes Dazwischenreden gestört wird, die sich sonst gern als die Muster-Pharisäer des Kultes aufführen. Auch auf einen außenstehenden Betrachter, dem diese Rituale nichts bedeuten, wirkte das gestrige Verhalten der CDU-Protagonisten in Thüringen frech, peinlich, unangemessen. Ihr Demokratie-Gerede ist also nichts wert. Nicht, daß mich das persönlich groß entsetzen würde, gehöre ich doch nicht zu deren Sekte. Wie CDU & Co. sich gestern in Thüringen aufgeführt haben, ist ungefähr so, wie wenn ein Moslem säuft. Meinetwegen kann er das gerne tun. Man erkennt aber daran, daß ihm seine angeblich hochheiligen Regeln in Wirklichkeit nicht viel bedeuten. Heuchelei nennt man das. Vollendete Heuchler sind die Protagonisten von CDU und den anderen Blockparteien im Thüringer Landtag. Und anderswo. Der Stammesälteste hat seine Sache dagegen nach anfänglicher Unsicherheit sehr ordentlich gemacht. Eine solche kämpferische und konsequente AfD würde man sich anderswo auch wünschen. @martinkohlmann

Rituale haben in allen Religionen etwas Verbindendes. Sie stiften Gemeinschaft, durch die Teilnahme versichern sich die Mitglieder der Loyalität zu den gemeinsamen Werten. Auch Außenstehende beeindrucken solche Rituale durch ihre feierliche Ernsthaftigkeit. Ihr Demokratie-Gerede ist also nichts wert. Nicht, daß mich das persönlich groß entsetzen würde, gehöre ich doch nicht zu deren Sekte. Wie CDU & Co. sich gestern in Thüringen aufgeführt haben, ist ungefähr so, wie wenn ein Moslem säuft. Meinetwegen kann er das gerne tun. Man erkennt aber daran, daß ihm seine angeblich hochheiligen Regeln in Wirklichkeit nicht viel bedeuten. Heuchelei nennt man das. Vollendete Heuchler sind die Protagonisten von CDU und den anderen Blockparteien im Thüringer Landtag. Und anderswo.

Taktisches Wählen: was ich in meinem Mittags-Beitrag befürchtet habe, ist eingetreten. Die linke Seite hat gewonnen. Nicht die Mehrheit, aber das Maximum im Rahmen der Möglichkeiten. Die Ex-SED ist im Landtag. Sie hat zwei Direktmandate in Leipzig gewonnen und umgeht damit die 5%-Hürde - dank der AfD. Im Vorfeld hatten wir der nämlich angeboten: wir nehmen alle unsere Leipziger Kandidaten zurück. Und Ihr nehmt bitte den Kandidaten in den starken linken Wahlkreisen zurück, damit die Linke nicht reinkommt. Das hat die AfD abgelehnt. Die Linke freut sich. Gratulation an Nagel und Nguyen und ihre Linkspartei, sie waren klug. Die AfD war dumm. Und wir? Die Freien Sachsen haben das taktische Wählen verstanden und vielen AfD-Direktkandidaten mit der Erststimme in den Landtag verholfen. Die AfD hat ihre Wähler verdummt, taktisches Wählen verteufelt - und eine Verstärkung im patriotischen Lager verhindert. Schade. Lernen wir draus! @martinkohlmann

Taktisches Wählen, also bewußter Einsatz von Erst- und Zweitstimme: Die Linken haben es verstanden und werden heute erfolgrei
+2
Taktisches Wählen, also bewußter Einsatz von Erst- und Zweitstimme: Die Linken haben es verstanden und werden heute erfolgreich sein - wenn es die Normalen nicht auch verstehen! Das Plakat der Linkspartei ist klar: sie wollen mit Leipziger Erststimmen Direktmandate erzielen und damit in den Landtag kommen. Die Zweitstimme gönnen sie Grünen und SPD. Im Internet gibt es sogar eine Seite, die einem wahlkreisgenau vorrechnet, wie man wählen soll, um blau zu verhindern. Wenn sich viele daran halten, wird es funktionieren. Und gestern fand ich beim Austragen der letzten Flugblätter einen Zettel, der davor warnt, CDU zu wählen, das helfe nur der AfD. Auch das stimmt, denn wenn SPD und Grüne scheitern, steigt die Chance der AfD, mit der CDU zu regieren - was Alice Weidel ja ausdrücklich wünscht. CDU, Grüne, SPD wehren sich nicht gegen taktische Gedanken - haben sie doch gemeinsamen Nutzen davon. Seien auch wir klug und wählen taktisch! Nur mit genug Zweitstimmen für FREIE SACHSEN ändern wir das Land!

photo content
+2

Der SÄXIT wird salonfähig! Da wurden wir doch verschiedentlich für unser SÄXIT-Plakat kritisiert - es wurde nicht verstanden. Nun, auf einem Plakat ist nun einmal wenig Platz für große Erklärungen. In Ansprachen stelle ich immer klarg: Wir Sachsen gehen voran, weitere werden sich anschließen. Thüringen, Sachsen-Anhalt und der Süden von Brandenburg sind überwiegend historisch sächsische Gebiete, die wir einbeziehen werden. Das verbliebene (echte) Brandenburg, Mecklenburg und Vorpommern laden wir in eine sächsische Konföderation ein. Nur für Berlin müssen wir noch eine Lösung finden. Zustimmung bekomme ich jetzt von unerwarteter Seite: Ausgerechnet ein Journalist des linken Correctiv-Portals befürwortet heute die Abtrennung des ehemaligen DDR-Gebietes - weil wir hier so unliebsame Parteien wählen. Und er ist nicht der einzige: Das Parlament und der Föderationsrat Rußlands haben bereits der Kündigung des 2+4-Vertrages zugestimmt, fordern also die Rückabwicklung der Wiedervereinigung! Lediglich Präsident Putin hat das Projekt noch nicht unterschrieben. Der SÄXIT ist also alles andere als Spinnerei, sondern eine äußerst interessante Zukunftsperspektive - wenn wir unsere Kultur, Identität und Lebensart erhalten wollen, die einzige! Mit günstiger heimischer Energie und stark vereinfachten Gesetzen wird es ein Wirtschaftswunderland werden, in welchem wir uns wieder frei entfalten können. Die Rolle als inhaltliche DDR 2.0 lassen wir dem Westen. Wir nehmen nur das Gebiet - und akzeptieren Republikflüchtlinge. Folgt mir für Interessantes aus Recht und Politik: t.me/martinkohlmann

Repost from Michael Brück
Faeser Truppen stürmen Moscheen und verbieten Kulturvereine, die der iranischen Regierung nahe stehen Der Verbotsstaat macht weiter. Eine Woche nach dem COMPACT-Verbot hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser heute das „Islamische Zentrum Hamburg“, die „"Islamische Akademie Deutschland e.V."“, Verein der Förderer einer iranischen-islamischen Moschee in Hamburg e.V.", das "Zentrum der Islamischen Kultur e.V." in Frankfurt (Main), die "Islamische Vereinigung Bayern e.V." in München und das "Islamische Zentrum Berlin e.V." verboten. Derzeit laufen Razzien in verschiedenen Moscheen. Dieses Vorgehen ist nicht etwa auf den Wunsch der Innenministerin zurückzuführen, tatsächlichen Islamismus derjenigen zu bekämpfen, die in Deutschland gegen den Willen der hiesigen ein Kalifat errichten möchten – deren Vereine bleiben auch weiter unbehelligt. Vielmehr gab es die nun betroffenen Vereine seit Jahrzehnten und von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, wie auch das Innenministerium in seiner Verbotsbegründung selber zugeben muss:Hierbei geht das IZH äußerst konspirativ vor. Nach außen möchte es den Eindruck erwecken, eine tolerante und rein religiöse Einrichtung zu sein, ohne jegliche politische Agenda oder Anbindung.Schnell wird auch der wahre Grund des Verbotes deutlich, ein weiteres Vorgehen gegen den Iran: Tatsächlich belegen die Ermittlungen eindeutig, dass das IZH nicht bloß religiös agiert. Vielmehr setzt es als Vertretung des iranischen „Obersten Revolutionsführers“ die politische Vorgabe zum Export der "Islamischen Revolution" konsequent und kategorisch um.“ Tatsächlich sind in den Vereinen überwiegend schiitische Muslime aktiv, die aus dem Iran stammen oder ihm nahe stehen. Eine Einwanderergruppe, die weiter Bezug zu ihrem Herkunftsland hat, aber ansonsten seit Jahrzehnten in Deutschland unauffällig lebt. Im Gegensatz zu anderen Personengruppierungen, die in den letzten Jahren nach Deutschland gekommen sind. Das aktuelle Verbot ist deshalb ganz offensichtlich einmal mehr politisch von Faesers „Kampf gegen Rechts“ motiviert, der in diesem Fall die Verteidigung der deutschen Staatsraison, der bedingungslosen Solidarität mit Israel, bedeutet. So heißt es in der Verbotsverfügung: „Außerdem unterstützen das ‚Islamische Zentrum Hamburg‘ und seine Teilorganisationen die Terroristen der ‚Hizb Allah‘ und verbreiten einen aggressiven Antisemitismus", außerdem würde „die militärisch politische Dimension der sogenannten "Achse des Widerstands", insbesondere das Bündnis mit der terroristischen "Hizb Allah"“ mitgetragen. Im Klartext: Wäre es ein „ganz normaler“ islamischer Verein gewesen, der beispielsweise die Errichtung eines Kalifates in Deutschland propagiert, wäre überhaupt nichts passiert. Weil aber die Bundesregierung – natürlich befohlen aus den USA – ihren Eskalationskurs gegen den Iran weiter vorantreiben möchte, werden solche Vereine verboten. Es gibt deshalb für Patrioten keinen Grund, sich über solche Maßnahmen zu freuen, ganz im Gegenteil. Hier Ist die Pressemitteilung des Bundesinnenministeriums zu finden: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2024/07/exekutive3.html Michael Brück 🤝 Folgt doch meinem Telegramkanal 👇 @michaelbrueck90

Überwachung überall! Da hab ich doch gerade im Zug beobachtet, wie bei der elektronischen Kontrolle des elektronischen 49-€-T
Überwachung überall! Da hab ich doch gerade im Zug beobachtet, wie bei der elektronischen Kontrolle des elektronischen 49-€-Tickets ganz selbstverständlich der Name des Reisenden auf dem elektronischen Kontrollgerät des Schaffners auftaucht. Und wenn es der Schaffner auf seinem Kontrollgerät hat, dann hat auch die Datenkrake die Information, wann wer in welchem Zug sitzt. Warum soll es den Zugreisenden auch besser gehen als den Autofahrern, wo, bald Pflicht!, eine eingebaute SIM-Karte immer den Standort meldet. Aber es geht auch ganz klassisch, per Mensch-zu-Mensch-Überwachung wie früher bei der Stasi. Auch die IMs (professionelle und hobbymäßige) haben mittlerweile aufgerüstet, und so kann man bei SPD-Politikerin Anja Hennersdorf nachlesen, daß ich gerade nach Bautzen fahre. Stimmt! Heute Abend auf der traditionellen Montags-Mahnwache kann man sich da mit mir unterhalten. Bis dann! @martinkohlmann

Kleine Schwächen... Ich muß heute einmal eine wirklich unangenehme Schwäche gestehen: Manchmal bleibt bei mir im Büro Arbeit liegen, und je länger sie rumliegt, umso schwerer kann ich mich dazu aufraffen, sie endlich anzugehen. Ich bin zwar zuständig, kann das machen - aber es geht einfach nicht los. Jetzt möchte ich eine Selbsthilfegruppe gründen, denn ich habe einen kennengelernt, dem es genauso geht: Armin Schuster, CDU-Innenminister von Sachsen! Er ist in der Position, abgelehnte Asylbewerber abzuschieben und keine illegalen Einwanderer mehr reinzulassen. Er könnte und müßte es seit Jahren tun - aber er macht es nicht. Dabei will er ja so gerne - aber er tut´s einfach nicht. Anstatt Illegalen den Zutritt zu verwehren, läßt er sie von seiner Polizei immer ins Hotel fahren. Sowas aber auch! Nun haben wir Anwälte einen Vorteil: wir haben Fristen. Spätestens am letzten Tag muß das Schriftstück raus sein - und ist es dann (fast immer) auch. Statt Fristen haben Politiker Wahlen. Spätestens vor den nächsten Wahl müssen sie versprechen, nach der Wahl endlich das zu erledigen, was die ganze Zeit ihre Pflicht gewesen wäre. Und deswegen verspricht Innenminister Schuster jetzt... natürlich! Illegale Einwanderer sofort an der Grenze abzuweisen! Ganz sicher! Die ganzen Jahre hat er es nicht getan, er gibt dafür auch keinen Grund an. Aber nach der Wahl macht er´s. Wirklich! Ganz ehrlich! Fest eingeplant! Ist eigentlich das Gesetz schon in Kraft, daß man Satire kennzeichnen muß? Gilt das dann auch für CDU-Schuster? @martinkohlmann

75 Jahre Grundgesetz (I.) Ob ein Regenschirm etwas taugt, kann ich nicht bei lauem Sommerwetter feststellen. Und ob ein verfassungsähnliches Werk etwas taugt...das sehen wir in dem kleinen Filmchen. Das viel gelobte Grundgesetz hat sich als ungeeignet erwiesen, so etwas wie die kürzlich erlebte Corona-Diktatur zu verhindern. Es wird auch Schlimmeres nicht verhindern. Das liegt daran, daß es keinesfalls, wie so oft behauptet, ein besonders fortschrittliches Werk ist. Es hat u.a. zwei entscheidende Fehler: 1. Es definiert nicht, wo staatlicher Einfluß seine absolute Grenze hat. Der Staat darf selbst entscheiden, wie weit er geht. Er kontrolliert sich nur selbst. 2. Es definiert nicht, was der Einzelne im Zweifel gegen staatliche Grenzüberschreitungen tun darf. Mit dem staatlichen Gewaltmonopol hat er dem Bürger jede Möglichkeit legaler Gegenwehr genommen. Das Grundgesetz bietet im Prinzip alle Werkzeuge für ein totalitäres System. Es gibt keinen Grund, darauf stolz zu sein. Es gibt nichts zu feiern.

75 Jahre Grundgesetz (I.) Ob ein Regenschirm etwas taugt, kann ich nicht bei lauem Sommerwetter feststellen. Und ob ein verfassungsähnliches Werk etwas taugt...das sehen wir in dem kleinen Filmchen. Das viel gelobte Grundgesetz hat sich als ungeeigent erwiesen, so etwas wie die kürzlich erlebte Corona-Diktatur zu verhindern. Es wird auch Schlimmeres nicht verhindern. Das liegt daran, daß es keinesfalls, wie so oft behauptet, ein besonders fortschrittliches Werk ist. Es hat u.a. zwei entscheidende Fehler: 1. Es definiert nicht, wo staatlicher Einfluß seine absolute Grenze hat. Der Staat darf selbst entscheiden, wie weit er geht. Er kontrolliert sich nur selbst. 2. Es definiert nicht, was der Einzelne im Zweifel gegen staatliche Grenzüberschreitungen tun darf. Mit dem staatlichen Gewaltmonopol hat er dem Bürger jede Möglichkeit legaler Gegenwehr genommen. Das Grundgesetz bietet im Prinzip alle Werkzeuge für ein totalitären System. Es gibt keinen Grund, darauf stolz zu sein. Es gibt nichts zu feiern.

photo content

Vielfältige demokratische Erdmännchen für einen bunten Planeten? Erdmännchen sind niedlich. Jeder mag sie. Perfekte Werbeträger also. Doch so richtig danebengegriffen haben hier die annonym gebliebenen Werbetreibenden (aber bestimmt ist es irgendeine steuerfiannzierte Stelle) mit einer Reklame am Leipziger Hauptbahnhof. Die unschuldigen Tiere müssen da für “Vielfalt und Demokratie” werben, darüber hinaus wollen sie einen "bunten Planeten". Nun, viel unpassender geht es nicht. Mit Demokratie haben sie schon mal gar nichts am Hut: Erdmännchen werden von einer Stammesältesten regiert, also einer Art Königin. Wie man sieht, eine sehr erfolgreiche Lebensweise. Von Vielfalt halten sie ebenfalls recht wenig, noch nicht mal bei ihrem Nahrungsangebot, das ausschließlich tierischen Ursprungs ist. Und Ihr gemeinsames Revier verteidigen die sozialen Tieren gegen alle Eindringlinge. Sehr sympathische Zeitgenossen. Für Heimat und Identität könnten sie passender werben. @martinkohlmann

photo content

Vielfältige demokratische Erdmännchen für einen bunten Planeten? Erdmännchen sind niedlich. Jeder mag sie. Perfekte Werbeträger also. Doch so richtig danebengegriffen haben hier die annonym gebliebenen Werbetreibenden (aber bestimmt ist es irgendeine steuerfiannzierte Stelle) mit einer Reklame am Leipziger Hauptbahnhof. Die unschuldigen Tiere müssen da für “Vielfalt und Demokratie” werben, darüber hinaus wollen sie einen "bunten Planeten". Nun, viel unpassender geht es nicht. Mit Demokratie haben sie schon mal gar nichts am Hut: Erdmännchen werden von einer Stammesältesten regiert, also einer Art Königin. Wie man sieht, eine sehr erfolgreiche Lebensweise. Von Vielfalt halten sie ebenfalls recht wenig, noch nicht mal bei ihrem Nahrungsangebot, das ausschließlich tierischen Ursprungs ist. Und Ihre gemeinsames Revier verteidigen die sozialen Tieren gegen alle Eindringlinge. Sehr sympathische Zeitgenossen. Für Heimat und Identität könnten sie passender werben. @martinkohlmann

Vielfältige demokratische erdmännchen für einen bunten Planeten?Erdmännchen sind nett und niedlich. Jeder mag sie. Perfekte Werbeträger also. Doch so richtig danebengegriffen haben hier die annonym gebliebenen Werbetreibenden (aber bestimmt ist es irgendeine steuerfiannzierte Stelle) mit einer Leuchtreklame am Leipziger Hauptbahnhof. Die unschuldigen Tiere müssen da für “Vielfalt und Demokratie” werben. Nun, viel unpassender geht es nicht. Mit Demokratie haben sie schon mal gar nichts am Hut: Sie werden von einer Stammesältesten regiert, also einer Art Königin. Wie man sieht, eine sehr erfolgreiche Lebensweise: Die netten Tierchen sind im Bestand nicht bedroht. Von Vielfalt halten sie ebenfalls recht wenig, noch nicht mal bei ihrem Nahrungsangebot, das ausschließlich tiereischen Ursprungs ist. Gar nicht modern also. Und Ihre gemeinsames Revier verteidigen die sozialen Tieren gegen alle Eindringlinge. Sehr sympathische Tiere. Man sollte sie eher für Heimat und Identität werben lassen.

Ich kann fast die Uhr oder, besser gesagt, den Kalender danach stellen: Pünktlich vor oder in einem wichtigen Wahlkampf macht mir das Finanzamt die Konten dicht, privat und geschäftlich. Fast immer sind es ein paar plötzlich auftauchende Forderungen in gewaltiger Höhe, die dann nach einigen Wochen aber auch wieder verschwinden, und das Konto wird wieder freigegeben. Aber sicher ist das zeitlich vollkommener Zufall, und jedem von Euch geht es ab und an so... alles andere wäre Verschwörungstheorie. Trotzdem ärgerlich: Da das Finanzamt diesmal früher zuschlug als üblich, war da noch richtig Geld auf dem Konto. Über 10.000 Euro, und davon könnte ich nicht nur Mitarbeiter bezahlen, sondern auch eine Menge Plakate und Zeitungen herstellen lassen, die ich üblicherweise auch selbst in Größenordnungen bezahle. Sicher wird das im Sommer wieder freigegeben, aber dann sind zumindest die Kommunalwahlen vorbei... Könnt Ihr helfen? Eine Spende an die FREIEN SACHSEN führt dazu, daß das Finanzamt Euch Geld zahlen muß, und zwar die Hälfte vom gespendeten Betrag (§ 34g EStG - den kennen selbst viele Steuerberater nicht). Ihr spendet uns also beispielsweise 100 €, und Euch werden 50 € von der Steuerschuld abgezogen, also zurückgezahlt. Probiert's aus: einfach eine Überweisung an DE92870500000710079311 mit dem Verwendungszweck Spende. Gebt bitte Name und Adresse an, damit wir Euch eine Spendenbescheinigung schicken können. Doch auch wer sich von seinem Geld nur vorübergehend trennen kann oder will, kann uns helfen: Mit der Säxit-Anleihe! Ganz korrekt mit Vertrag, Zinsen und Rückzahldaten. Schreibt uns an: kontakt@freie-sachsen.info oder ganz klassisch an FREIE SACHSEN, Brauhausstr. 6, 09111 Chemnitz. Tragt bitte mit dazu bei, daß ihnen ihr Ziel nicht gelingt, uns mit solchen Aktionen im Wahlkampf zu lähmen! @martinkohlmann