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Ich heiĂe Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-SachbĂŒcher ("Was Sie schon immer ĂŒber das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Hautâ
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Jetzt habe ich Friedrich Merz einige Male bewusst zugehört - und ich komme aus dem Staunen nicht heraus. Offensichtlich vertraut Deutschland einem psychisch kranken Menschen das Kanzleramt an.
Hier will er Taurus Raketen liefern, "damit die Ukrainer mal aus der Defensive heraus kommen". Dort will er die Haupt-VerbindungsbrĂŒcke zur Krim sprengen. Das wĂ€re ein offen raus posaunter Kriegseintritt Deutschlands. Und den BĂŒrgern richtet er - beinahe genĂŒsslich - aus, dass es bald richtig, richtig teuer wird. Benzin wird teurer, Heizen wird teurer. Merz wiederholt es drei bis vier mal. Energie wird richtig teurer. Damit die Menschen endlich sparen lernen - und sich E-Autos oder WĂ€rmepumpen kaufen.
Ich habe noch keinen fĂŒhrenden Politiker erlebt, der derart abgehoben von der RealitĂ€t agiert. Dem es derart wurscht ist, was er sagt oder tut. Der mit einer SelbstverstĂ€ndlichkeit lĂŒgt, als wĂŒrde er ein Glas Wasser trinken. Der mit der Existenz der Menschen zockt als wĂ€ren sie ihm vollstĂ€ndig gleichgĂŒltig.
Er sieht das Kanzleramt als einen Freibrief zum Amoklauf.
Gute Nacht, Deutschland.
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FĂŒnf Jahre ist es nun her, dass in Deutschland die Impfpflicht gegen Masern gilt. Und das ganz ohne Masern- Einzelimpfung. Insofern gilt die Impfpflicht auch gleich fĂŒr Mumps und Röteln mit.
Aber egal. Es ist ein kleines JubilÀum: 5 Jahre Masern-Impfpflicht.
Und das Robert Koch Institut liefert dazu die passende Jubelmeldung. "Bei 6-JÀhrigen stieg der Anteil zweifach Geimpfter von 89 % (2019) auf 92 % (2023)", erklÀrte Thorsten Rieck im Rahmen eines RKI Workshops zum Thema.
Rieck bezog sich bei seinen Zahlen auf die vom RKI erhobenen Impfquoten. Wenn man sich die Zahlen ansieht, die Deutschland offiziell an die WHO meldet, so sieht die Sache allerdings anders aus.
Dort zeigt sich nÀmlich, dass die Quoten im Zeitraum von 2019 bis 2023 deutlich eingebrochen sind. Und zwar von 93,1% vor der Impfpflicht auf 90,4% (2022) und 91% (2023).
Die Definition ist fĂŒr beide Quellen gleich: GezĂ€hlt wird der Anteil der zweifach geimpften Kinder im Alter von 6 Jahren bei der Einschulung. Insofern ist es sehr verwunderlich, wenn hier - je nach Anlass - unterschiedliche Zahlen veröffentlicht werden.
Aber wahrscheinlich ging es darum, die erste Zwangsimpfung seit Pocken zumindest in ein halbwegs positives Licht zu rĂŒcken. Dass die Impfquote seither um 2% eingebrochen ist, hat dem scheidenden Gesundheitsminister Lauterbach sicherlich nicht gefallen. Aber seit COVID weiĂ man ja, dass das RKI Zahlen ganz nach Wunsch zuschneidert.
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Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit PrĂ€sident Trump hat Gesundheitsminister Robert F. Kennedy gestern Erstaunliches angekĂŒndigt. Er sagte, dass aktuell eines von 31 amerikanischen Kindern eine Diagnose aus dem autistischen Spektrum hat. Als er jung war, so Kennedy, lag die Quote bei 1 zu 10.000.
Er habe nun ein groĂes Forschungs-Projekt in Auftrag gegeben, das hunderte Wissenschaftler einbezieht.
Bis September werde man die Ursache fĂŒr Autismus kennen, das öffentlich verlautbaren und darauf reagieren, sagte Kennedy.
Medikamente stehen genauso unter Verdacht, wie bestimmte Lebensmittel oder Impfungen.
Trump sagte daraufhin: âYou stop taking something, you stop eating something, or maybe itâs a shot. Somethingâs causing it.â (âMan hört auf, etwas zu nehmen, man hört auf, etwas zu essen, oder vielleicht ist es eine Spritze. Irgendetwas verursacht es.â)
Und er verwies darauf, dass das dann die wichtigste Pressekonferenz aller Zeiten wird, wenn sie die Ursache fĂŒr Autismus verlautbaren können.
Das denke ich auch.
Zweifel habe ich bloà daran, ob auch tatsÀchlich die richtige Ursache prÀsentiert wird.
Denn die Politik-Elite der USA besteht - ebenso wie jene in der EU - aus zu vielen Lobbyisten. Der Einfluss der Pharma-Lobby ist so enorm, dass es Trump nicht mal gelang, einen hochrangigen aber kritischen Mediziner als neuen Chef der Gesundheitsbehörde CDC einzusetzen. Sogar zwei seiner eigenen republikanischen Senatoren - die hohe Zuwendungen von Seiten der Pharma erhalten - haben angedroht, dass sie gegen Trumps und Kennedys Favoriten stimmen. Das WeiĂe Haus musste deshalb zurĂŒck rudern.
Und stattdessen leitet die Behörde nun eine Frau mit hervorragenden Beziehungen sowohl zur Pharmaindustrie wie auch zu den Geheimdiensten, die den Wahnsinn der letzten Jahre nicht nur zugelassen, sondern gebilligt und mit-organisiert hat.
Ich denke zudem nicht, dass eine Konferenz, die "hunderte Mediziner" mit einbezieht die Ursache fĂŒr Autismus finden kann. Da kommt eher ein Kompromiss-Papier mit vagen Vermutungen raus.
Wesentlich sinnvoller wÀre es, wenn in den Impf-Datenbanken mal Geimpfte mit Ungeimpften auf objektiver Basis verglichen werden. Dann könnte man relativ rasch die verdÀchtigen Kandidaten identifizieren - und dann - im Labor - die dahinter stehenden Bio-Mechanismen aufklÀren.
In der Gesundheit ist fast gar nichts monokausal. Autismus vorwiegend auf genetische Faktoren zu schieben, wie das derzeit von den meisten Autismus-Experten behauptet wird, ist absurd. Die Gene der Menschen Àndern sich nicht innerhalb weniger Jahrzehnte.
Autismus hat eine starke autoimmune Komponente. Ein ĂŒber-aggressives, aus der Bahn geworfenes Immunsystem greift das eigene Nervensystem an. Und dafĂŒr gibt es Auslöser.
Der Elefant im Raum sind die WirkverstÀrker in den Babyimpfungen. Ihre Aufgabe ist es, das Immunsystem aggressiv zu machen, damit es Antikörper gegen die Wirkstoffe in den Impfungen produziert.
Darum hat sich bisher noch niemand gekĂŒmmert.
Lebendimpfstoffe wie Masern oder die MMR-Kombi wurden geprĂŒft. Sie scheiden als Ursache mit hoher Wahrscheinlichkeit aus.
Quecksilber (Thiomersal) wurde untersucht - und auch diese toxischen Konservierungsmittel scheiden als Verursacher aus. Allein schon, weil die Autismusrate weiter massiv anstieg, nachdem diese ZusÀtze bereits aus den meisten Impfstoffen verbannt waren.
Aber niemand hat die AluminiumzusÀtze und die anderen WirkverstÀrker (Adjuvantien) in den Tot-Impfstoffen ordentlich untersucht.
Und ob das bis September gelingen kann, wÀre ein Wunder.
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Das hier verwendete Bild stammt von der Seite des österreichischen Gesundheitsministeriums, wo massive unreflektierte Impfwerbung betrieben wird. Ăsterreich ist eines der wenigen LĂ€nder, welche die Influenzaimpfung bereits ab 6 Monaten empfiehlt. Und dann jĂ€hrlich bis ans Lebensende.
Wenn sich die US-Resultate bestĂ€tigen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das Lebensende fĂŒr Geimpfte etwas frĂŒher kommt.
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Bei der Inluenza Impfung gibt es zwei schwarze Löcher der Wirksamkeit. Sie betrifft Babys und Kleinkinder sowie Àltere Menschen. Das ist bekannt.
In der mittleren Altersgruppe geht man allgemein davon aus, dass die Impfung Vorteile bringt. Das Robert Koch Institut veröffentlicht beispielsweise jÀhrlich SchÀtzungen zur Wirksamkeit der Grippe-Impfung mit Resultaten zwischen 20 und 60 Prozent. Manchmal fÀllt die SchÀtzung etwas tiefer aus, in manchen Jahren auch etwas höher.
AussagekrÀftige Studien auf hohem Evidenz-Niveau hat das Robert Koch Institut, so wie die meisten Gesundheitsbehörden jedoch noch nie zustande gebracht. Wichtiger war stets die gute Kooperation mit den Impfstoff-Herstellern, mit denen das RKI etwa im Rahmen der 'ARGE Influenza' zusammen arbeitet.
Auch international sind gute Studien rar. Randomisierte kontrollierte Studien, bei denen die Teilnehmer in die Impfgruppe oder in die Placebogruppe gelost werden und sowohl die Geimpften als auch die Studienbetreiber verblindet sind - wĂ€ren das Optimum. Diese Art von Studien hĂ€tte sogar Beweiskraft, wenn sie korrekt durchgefĂŒhrt wird. Aber offensichtlich scheuen die Finanziers - und das sind fast immer die Hersteller der Impfungen - so ein Studiendesign.
Was nun die Cleveland Kliniken - ein groĂer Krankenhaus-Betreiber im US-Bundesstaat Ohio - durchgefĂŒhrt haben, ist keine randomisierte Studie. Aber von ihrem Evidenzgrad qualitativ immerhin wesentlich besser, als die SchĂ€tzungen des RKI. Die Studie wurde nĂ€mlich prospektiv durchgefĂŒhrt. Das heiĂt, dass alle Mitarbeiter teilgenommen haben - und ĂŒber die ganze Grippe-Saison 2024/25 - regelmĂ€Ăig getestet wurden. Das ist wesentlich aussagekrĂ€ftiger als ein retrospektives Design oder eine kleine Fall-Kontroll Studie.
Von den 53.400 Mitarbeitern der Cleveland Kliniken lieĂen sich 82% impfen. Anfangs lagen die Geimpften und Ungeimpften weitgehend gleichauf, doch je lĂ€nger die Grippe-Saison dauerte, desto deutlicher zeigte sich, dass die Geimpften ein signifikant höheres Erkrankungsrisiko hatten. Die Wirksamkeit der Influenza-Impfung in der Saison 2024/25 wurde schlieĂlich mit MINUS 27% angegeben. Das heiĂt, die Geimpften hatten ein 27% höheres Risiko, dass sie an Ă€rztlich bestĂ€tigter Influenza erkrankten. (Link zur Studie im ersten Kommentar.)
Die Studienautoren schreiben, dass in den Cleveland Kliniken - so wie in den USA in Gesundheitsberufen ĂŒblich - ĂŒber viele Jahre fĂŒr die BeschĂ€ftigten Impfpflicht herrschte. Nun sollte erstmals der Effekt dieser MaĂnahme evaluiert werden. Ob das desaströse Resultat nun dazu beitrĂ€gt, die Impfpflicht ein fĂŒr alle mal abzuschaffen, schreiben die Autoren nicht. Sie fordern aber immerhin, die Wirksamkeit der Impfung nunmehr jedes Jahr mit einem hochwertigen Studiendesign wie ihrem zu testen. Und zu prĂŒfen, ob es sich bei der heurigen Grippe-Saison eventuell um einen AusreiĂer gehandelt hat.
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Die New York Times (NYT) hat vor einigen Tagen einen umfangreichen Report veröffentlicht, wonach US-MilitÀrs von ihrer Basis in Wiesbaden wichtige Aktionen der Ukrainischen StreitkrÀfte planen und aktiv befehligen. Auch nahe der Front seien CIA Mitarbeiter tÀtig. Die Recherche beruht auf 300 Interviews mit Regierungs-, MilitÀr- und Geheimdienstvertretern in der Ukraine, den Vereinigten Staaten sowie weiteren Nato-Partnern.
Drei US-GenerĂ€le befehligten die diversen Attacken. Des Weiteren heiĂt es in dem Bericht, seien CIA-Mitarbeiter sowie US-MilitĂ€rberater nicht nur in der ukrainischen Hauptstadt Kiew tĂ€tig gewesen, sondern auch in der NĂ€he der Kampfhandlungen. Ein europĂ€ischer Geheimdienstchef, den die Zeitung zitiert, sei âerstauntâ gewesen, wie tief die Nato in ukrainische Angriffe verstrickt war.
Drohnenangriffe auf die russische Schwarzmeerflotte sowie auf russische Munitionsdepots bis ĂŒber 450 Kilometer hinter der Grenze seien mit UnterstĂŒtzung der CIA durchgefĂŒhrt worden. Laut NYT ging die Versenkung des russischen Kriegsschiffs âMoskwaâ im April 2022 auf Zieldaten der US-Armee zurĂŒck.
Die Operationszentrale in Wiesbaden habe sich zum âgesamten Backoffice des Kriegesâ weiterentwickelt.
Es handele sich um ein âgroĂes Experiment in der KriegsfĂŒhrungâ, das nicht nur den Ukrainern helfen, sondern auch den US-Amerikanern âLehren fĂŒr kĂŒnftige Kriegeâ liefern wĂŒrde. Die US-Geheimdienste hĂ€tten zu Beginn des Krieges die Wahrscheinlichkeit, dass Russland in der Ukraine Atomwaffen einsetzen könnte, auf fĂŒnf bis zehn Prozent geschĂ€tzt. Als sich die russische Armee Ende 2022 hinter den Fluss Dnjepr zurĂŒckgezogen und die CIA Drohnenangriffe auf den russischen Schwarzmeerhafen Sewastopol unterstĂŒtzt habe, sei die WahrscheinlichkeitsschĂ€tzung der US-Verantwortlichen auf 50 Prozent gestiegen. Trotzdem hĂ€tten die US GenerĂ€le Cavoli und Donahue die Ukrainer aufgefordert, weiter vorzurĂŒcken.
Auch moderne Waffensysteme, seien nicht auf Ersuchen Selenskijs oder der ukrainischen Armee, sondern auf Forderung der US-GenerÀle geliefert worden.
Von russischer Seite wurden die Angaben im Bericht der NYT bestĂ€tigt. Dmitri Peskow, der Sprecher von Wladimir Putin, betonte, dass Russland seit langem erklĂ€re, GroĂbritannien und die Vereinigten Staaten seien maĂgeblich in den Konflikt in der Ukraine verwickelt, insbesondere seit dem Staatsstreich in Kiew im Jahr 2014.
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Ich bin keine AnhÀngerin von Marine le Pen, kenne sie viel zu wenig. Aber allgemein ist bekannt, dass sie die chancenreichste Kandidatin zur Nachfolge von Macron als nÀchste StaatsprÀsidentin Frankreichs ist.
Und nun wird berichtet, dass sie zu vier Jahren Knast (vollstreckt als Hausarrest mit FuĂfessel) verurteilt wurde, weil sie 4 Millionen Euro zweckwidrig verwendet haben soll.
Le Pen hat gestern Abend im französischen Fernsehen angekĂŒndigt, dass sie gegen dieses âSchandurteilâ berufen wird. Ihren besonderen Zorn erweckt das sofortige Verbot sich politisch zu betĂ€tigen. Wird es nicht rasch aufgehoben, darf sie in zwei Jahren bei den Wahlen nicht antreten.
Das heisst, dass nicht die französische Bevölkerung, sondern die Justiz bestimmen möchte, wer nÀchstes Staatsoberhaupt wird.
In Frankreich wird dieses Urteil auch auĂerhalb der AnhĂ€ngerschaft Le Pens scharf kritisiert.
Zum einen reicht der Anlass fĂŒr das Verfahren mehr als zehn Jahre zurĂŒck und belĂ€uft sich nicht auf eine Schadenssummen von 4 Mio., sondern auf knapp 500.000 Euro. Konkret wurde Le Pen vorgeworfen, dass 4 Personen (eine SekretĂ€rin, ein PersonenschĂŒtzer und zwei parlamentarische Mitarbeiter) mehr fĂŒr Le Pens Partei als fĂŒr die EU gearbeitet hĂ€tten und kaum in BrĂŒssel oder StraĂburg waren.
Angeblich könnte man mit Ă€hnlichen VorwĂŒrfen das halbe EU-Parlament einbuchten.
Zum Anderen hat Emanuel Macron gerade erst im Februar dem französischen Höchstgericht, das natĂŒrlich auch Einfluss auf das Verfahren gegen Le Pen hat, einen neuen PrĂ€sidenten beschert. Macron installierte seinen langjĂ€hrigen politischen WeggefĂ€hrten Richard Ferrand, den frĂŒheren Chef der Französischen Nationalversammlung. GegenĂŒber der Zeitschrift âPoliticoâ zeigten sich mehrere hochrangige Juristen besorgt, dass diese Besetzung einen schweren Ansehensverlust fĂŒr die unabhĂ€ngige Justiz Frankreichs bedeutet.
Und zum dritten wurde erst vor wenigen Tagen - an Hand eines anderen Falles bei einem Lokalpolitiker - beschlossen, dass das Kandidaturverbot sofort rechtskrĂ€ftig wird, auch wenn das Urteil noch angefochten wird (was Le Pens AnwĂ€lte natĂŒrlich tun).
Richterin BĂ©nĂ©dicte de Perthuis begrĂŒndete das sofortige Amtsverbot mit einem drohenden "RĂŒckfallrisiko". Le Pen kann aber selber gar nicht rĂŒckfĂ€llig werden, da sie nicht mehr im EU-Parlament sitzt.
Dass nach RumĂ€nien bereits im zweiten EU-Land versucht wird, den chancenreichsten Kandidaten von Wahlen auszuschlieĂen, zeigt erneut, in welche demokratiepolitisch gefĂ€hrliche Richtung sich die EU bewegt.
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Die "Koste es, was es wolle" Strategie, die vom damaligen Bundeskanzler Kurz und seinem Vize Kogler wĂ€hrend der Corona-Zeit vertreten wurde, fĂŒhrte in Ăsterreich zu einem Wildwuchs an MaĂnahmen. Weltweit einzigartig war die Impfpflicht sowie die Annahme, dass wir umso besser durch die Pandemie kommen, je mehr getestet wird.
Laut European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) hat Ăsterreich pro Kopf rund 16 Mal so viel getestet wie Deutschland. Der Rechnungshof ermittelte fĂŒr alle COVID-19-Tests insgesamt Kosten von mindestens 5,2 Mrd. ⏠bis Ende 2022. Das ist etwa der fĂŒnffache Betrag, der im selben Zeitraum fĂŒr Covid-Impfungen ausgegeben wurde.
Testzentrale war Wien, wo mehr getestet wurde, als in ganz Deutschland. WĂŒtend verteidigt als "Wiener Weg" von Gesundheits-Stadtrat Hacker und BĂŒrgermeister Ludwig.
Angetrieben wurde der Wahn von Covid-Strategen wie dem "KomplexitĂ€tsforscher" und Obermodellierer Peter Klimek, der erst kĂŒrzlich in einem Gastbeitrag im Standard behauptete, dass Lockdowns und Ă€hnliche MaĂnahmen in Ăsterreich 116.000 Menschen gerettet hĂ€tten und "600.000 gewonnene Lebensjahre in guter LebensqualitĂ€t auf der Habenseite" zu verbuchen sind.
So etwas nennt sich selbstkritische Covid-Aufarbeitung.
TatsĂ€chlich hat Ăsterreich, wie eine im MĂ€rz im Journal Lancet erschienene Studie berichtet - seit 2019 einen deutlichen Einbruch in der Lebenserwartung hinnehmen mĂŒssen. Mit 0,34 Jahren bis Ende 2021 liegt der Einbruch ĂŒber dem europĂ€ischen Durchschnitt. Schweden (-0,06) oder Norwegen (-0,13) haben deutlich besser abgeschnitten, auch Deutschland hatte ein geringeres Minus (-0,29).
Aber sicherlich findet man auch Covid-Experten, die denken, dass wir die Tabelle anfĂŒhren wĂŒrden, hĂ€tten wir die Covid-Impfpflicht - nicht nur beschlossen - sondern auch energisch umgesetzt.
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Nun sind wir in der nÀchsten Massenpsychose angelangt.
Diesmal lautet das Narrativ âDer durchgeknallte Trump packelt mit Putin und lĂ€sst uns EuropĂ€er mitsamt den armen Ukrainern schutzlos zurĂŒck.â
Und wieder starten wir eine Inflation.
Wieder stĂŒrzen wir uns in Schulden, die noch Generationen ausbaden mĂŒssen.
Als wÀre es der Vorsatz, den Rechtspopulisten, deren Sieg bei den nÀchsten Wahlen man sowieso nicht verhindern kann, eine möglichst unlösbare Katastrophe zu hinterlassen.
Und die Medien sehen ihre Rolle in diesem Horrormovie als Claqueure und Brandbeschleuniger und spielen gnadenlos mit.
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Es lĂ€uft stets nach demselben Prinzip: wenn etwas Krasses passiert und uns in der Folge ein starkes Narrativ - eine ĂŒberzeugende Geschichte - prĂ€sentiert wird, kann daraufhin ALLES unternommen werden, was davor tabu war.
Wir - also die breite Masse der Bevölkerung - fallen immer darauf herein.
Und dann ist alles anders als zuvor.
Das Begann mit 9/11 und gab den Anlass den âKrieg gegen den Terrorâ auszurufen. Das klang gut und bot den USA die Gelegenheit, einen Schurkenstaat nach dem anderen anzugreifen, dessen Regierung zu stĂŒrzen und sich nebenher noch möglichst viele Ressourcen dieser LĂ€nder (Ăl und andere BodenschĂ€tze) zu krallen.
Dasselbe passierte mit Corona. Ein lebensgefÀhrliches Virus bedroht die Menschheit. Wir mussten diesem Narrativ alles unterordnen. Unser Leben geriet in den Ausnahmezustand. Die Bevölkerung war vollstÀndig verÀngstigt.
Und nun kam eine MaĂnahme nach der anderen, die von mĂ€chtigen globalen Playern schon lange vorbereitet worden sind:
Die mRNA Technologie, die bisher ein Milliardengrab fĂŒr Investitionen war, konnte endlich aufblĂŒhen und wurde regelrecht mit Geld zugeschĂŒttet. Nicht umsonst lautet die Adresse von BionTech âAn der Goldgrubeâ. Die Pharmabranche und ihre Shareholder jubelten.
Gleichzeitig gaben die Bankenlobby und die FinanzmĂ€rkte die Devise aus, dass es nun höchste Zeit sei, die Wirtschaft zu retten. Ein Slogan, der ĂŒberall auf fruchtbaren Boden fiel.
In der Folge wurden Abermilliarden an Coronahilfen ausgeschĂŒttet. Die EU gab dafĂŒr grĂŒnes Licht und niemand dachte - im Angesicht der realen Katastrophe - an morgen. Die Notenpressen liefen 24/7 durch.
Und endlich konnte damit wieder eine Inflation gestartet werden. Die von der Finanzwirtschaft ungeliebte lange Phase der Nullzinspolitik war endlich vorĂŒber. Und entsprechend schreiben die Banken seither wieder Rekordgewinne.
Dann folgte der Ukrainekrieg. Russland hatte seit langem davor gewarnt, dass es eine rote Linie bedeuten wĂŒrde, wenn nach all den gebrochenen Versprechen nun auch noch die Ukraine unter den Einfluss der USA gerĂ€t. FĂŒr deren Strategen war die Ukraine aber die ideale Marionette, um einen Spaltkeil zwischen Russland und Europa zu treiben. AuĂerdem besaĂen die Ukraine so viele BodenschĂ€tze, dass die Gier jegliche MĂ€Ăigung overrulte.
Also wurden Milliarden an Mitteln fĂŒr Propaganda und AufrĂŒstung investiert und eine USA-hörige Regierung installiert. Und die Provokationen - unter anderem mit tĂ€glichem Beschuss der abtrĂŒnnigen Ostprovinzen - laufend erhöht.
Nach dem âErfolgâ in Syrien fĂŒhlte Russland sich schlieĂlich stark genug. Und Putin gab den Angriffsbefehl, um die Nazis in Kiew auszuschalten und den Terror zu beenden.
Ein schwerer Fehler, der hundertausenden Soldaten das Leben kostete, Elend, Tod und VerwĂŒstung im Zivilleben bedeutete.
Putin war, wie sich in der Folge zeigte, strategisch hinein gefallen. Er hatte den dĂŒmmstmöglichen Zug gemacht.
Denn nun jubelten die nĂ€chsten globalen Lobbys. RĂŒstung und Energie.
Europa wurde in dem Spiel zum Bauernopfer erkoren.
Und es gab - aufgrund des starken Narrativs vom ârussischen Angriffskriegâ kaum noch Stimmen, die davor warnten eine Wirtschaftssanktion nach der anderen zu verhĂ€ngen. Alle fĂŒhlten sich moralisch erhöht - Vernunft wurde öffentlich verhöhnt. Politiker stiegen im Ansehen, je mehr sie auf Krieg gegen Putin setzten.
Und hier stehen wir nun. Die Energiepreise sind enorm angestiegen. Die Inflation hat die WĂ€hler in die Arme der Populisten getrieben.
Europas Wirtschaft ist zunehmend ein TrĂŒmmerfeld.
Wir haben sie mit den Russland Sanktionen selbst zerstört.
Doch wenn wir die Medien konsumieren, wird uns ein ganz anderes Bild vermittelt. Experten rĂ€tseln an den Ursachen herum. Die Ereignisse werden dargestellt wie NaturphĂ€nomene. Als sei ein Vulkan ausgebrochen oder ein Tsunami ĂŒbers Land gefegt. Und nun gehts ans AufrĂ€umen. Ohne wirkliche Analyse der tatsĂ€chlichen Ursachen. Wie eine Schar HĂŒhner, die sich nicht wundert, wenn plötzlich die HĂ€lfte fehlt und dann auch noch gierig die Reste vom Festschmaus der Herrschaft frisst.
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Es ist schon wieder da, dieses alte Corona-Feeling. Der ORF verblödet uns unter der Hand. Nunmehr halt bei der Hetze gegen Russland.
Heutiger Höhepunkt: Eine ultradramatisch von Ă1 Redakteur Rainer Hazivar im Mittagsjournal anmoderierte Spionage-Story aus Wien. Eine Bulgarin soll Pickerl geklebt und Graffiti gesprĂŒht haben, welche die Ukrainische FĂŒhrung als Nazi-Sympathisanten denunziert. Das wird vom österreichischen Geheimdienst DSN als klarer Beleg fĂŒr russische SpionagetĂ€tigkeit gewertet.
Eher versteckt wird im Beitrag erwĂ€hnt, dass das Landesgericht fĂŒr Strafsachen keinen Grund sah, auf Basis dieser Berichte die Untersuchungshaft zu verhĂ€ngen. Die Beschuldigte sei seit 10 Jahren familiĂ€r und beruflich in Ăsterreich fest verankert. Man erkenne keinerlei Fluchtgefahr.
Diese Entscheidung der zustĂ€ndigen Richterin, habe fĂŒr Empörung gesorgt, heiĂt es im Bericht. Bei wem genau wurde nicht mitgeteilt. Möglicherweise bei den ORF-Redakteuren.
Hazivar interviewt dazu den fĂŒr 'Staatsschutz' zustĂ€ndigen StaatssekretĂ€r Jörg Leichtfried, der die Gelegenheit sogleich nutzt, um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des DSN herzlich zu gratulieren.
Konkretes zur Sache liefert Leichtfried auch auf zunehmend verzweifelte Nachfragen Hazivars nicht, auĂer dass alles "sehr gefĂ€hrlich" war. SchlieĂlich will Hazivar wissen, was Leichtfried an "Desinformationskampagnen aus Russland" sonst noch so wahr nimmt. Der antwortet: "Man kann es ja leicht beobachten, wenn man die Online-Foren durchliest. Also da ist schon weiterer Bedarf wachsam zu sein."
Wer kĂŒnftig also die europĂ€ischen AufrĂŒstungs-Bestrebungen oder die nicht vorhandenen Friedens-Initiativen der EU kritisiert, muss damit rechnen, dass man ins Visier der DSN gerĂ€t. Die immer inflationĂ€rer werdenden VorwĂŒrfe, man sei 'Putin-Versteher', 'Lumpen-Pazifist' oder habe Russen-Geld genommen, werden von Leichtfried demnach wohlwollend verstĂ€rkt.
Auch hier gibt es eine Parallele zur Covid-Zeit, wo impfkritische Argumente so lange als Schwachsinn gebrandmarkt wurden, bis den Medienkonsumenten schlieĂlich jegliche Kritik - und war sie auch noch so fundiert - als ĂŒble Antiwissenschaft erschien. Nur so ist die beinahe religiöse Frömmigkeit erklĂ€rbar, mit der die Covid-Impfung als "einziger Ausweg aus der Pandemie" herbei gesehnt wurde.
Offensichtlich versucht man nun dasselbe mit den Russen. Sie sind des Teufels und was immer sie tun ist schlecht.
KĂŒrzlich gingen in den sozialen Medien Videobilder viral, welche eine explodierende Gas-Verteilungs-Station in der Region Kursk zeigten. Und das kurz nach der von den USA ausgehandelten Vereinbarung zwischen Russland und der Ukraine, zumindest keine Energie-Infrastruktur mehr anzugreifen.
Die Explosion war spektakulĂ€r. Pipelines brannten ĂŒber den ganzen Horizont. Es handelte sich um eine der letzten Gas-Transit Stationen zwischen Russland und dem Westen.
Das wird nun in unseren Medien als 'Aktion unter falscher Flagge' dargestellt. Die Russen hÀtten ihre eigenen Pipelines bombardiert, um der Ukraine den schwarzen Peter zuzuschieben und die Friedens-Vereinbarungen zu boykottieren.
So sind sie, die Russen.
Auch die Nordstreams sollen sie ja selbst gesprengt haben. Oder das AKW bombardiert, das sie selbst besetzt hatten.
Unsere Medien sind zu Propagandasendern verkommen. Und wer Feindsender hört, oder feindliche Pickerl klebt, gehört in den HÀfen.
Weit sind wir gekommen.
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FĂŒr nĂ€chste Woche erhielt ich eine Einladung nach Belgien, wo in zwei Veranstaltungen mein Film "Unter die Haut" gezeigt wird. Am Dienstag abend im Kino Scala in BĂŒllingen und am Mittwoch im Quartum Center in Eupen. Im Anschluss an den Film freue ich mich auf eine rege Diskussion mit Euch. Bitte gebt diese Einladung an interessierte Menschen weiter. Auch im Umfeld von Aachen. See you đ€©đ https://vivant-ostbelgien.org/save-the-date-filmvortrag-mit-anschliessender-diskussion-mit-regisseur-bert-ehrgartner/
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Da schau her. Nun bringen auch die 'Zeit' und die 'SĂŒddeutsche' groĂe Artikel darĂŒber, dass die SARS CoV 2 Viren aus dem Labor stammten. Angeblich hat es der deutsche Geheimdienst bereits seit 2020 gewusst. "Aber im Kanzleramt wird der Verdacht seit fĂŒnf Jahren streng unter Verschluss gehalten."
Offensichtlich wird im Nachhinein alles zugegeben und nachgereicht, was Ihr hier und anderswo von Vertretern des unabhÀngigen Journalismus schon seit langem lesen konntet.
Man blockt halt so lange, bis es nicht mehr zurĂŒck zu halten ist.
Das wird auch in der Beurteilung des Ukraine-Kriegs nachgereicht werden. Auch wenn man dazu wahrscheinlich noch auf die Aufarbeitung durch politisch unabhÀngige Historiker warten muss.
Manche Journalisten-Kollegen haben mir vorgeworfen, dass ich "irgendwann falsch abgebogen bin".
Möglicherweise ist es aber umgekehrt. Und ich bin in meiner Sturheit einfach der unabhÀngige Journalist geblieben, der ich immer war...
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Kann das jemand ĂŒbersetzen, was Calin Georgescu hier in diesem Eiswasser-Interview sagt? https://www.tiktok.com/@f.ristea/video/7442429427377573152
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Der ORF Osteuropa Korrespondent Ernst Gelegs tut sich einigermaĂen schwer, das Geschehen in RumĂ€nien zu erklĂ€ren. Dort wurde der Wahlsieger Calin Georgescu von der Behörde nun endgĂŒltig von den anstehenden Wahlen ausgeschlossen, nachdem zuvor die Wahlen vom November fĂŒr ungĂŒltig erklĂ€rt worden waren. Man warf ihm vor, dass seine Wahlkampagne von Russland finanziert worden sei und er das verschleiert hat.
Gelegs bezeichnete ihn als ârechtsradikal und Russland-freundlichâ.
Ich habe mir zwei Interviews von Georgescu angehört. Er sprach darin von der Gefahr, dass die EU zunehmend von profit- und machtgierigen Oligarchen gesteuert wird und die Demokratie unter die RÀder kommt. RumÀnien sei zu einer Tyrannei verkommen. Zudem hat Georgescu eine Neigung zu seltsamen esoterischen Ideen. Aufsehen erregten TikTok Spots, in denen er in eiskaltem Wasser schwamm und von dort auch Ansprachen hielt. Rechtsradikale oder faschistische Ansagen habe ich nicht gehört.
Aber klar war RumĂ€niens Machtelite geschockt. Das korrupteste Land der EU hatte nicht mit dem Sieg des AuĂenseiters gerechnet. In Umfragen liegen die "wie auch immer Rechtenâ nun bei ĂŒber 30%
Gelegs erklÀrte, dass es um rund 1 Mio Euro aus Russland geht, die Georgescu nicht deklariert hatte. Gelegs verschwieg allerdings ein interessantes Detail: rumÀnische Investigativ-Journalisten haben nÀmlich aufgedeckt, dass die Spots von Georgescu in Wahrheit nicht von Russland, sondern von der nationalliberalen Partei von StaatsprÀsident Klaus Johannis finanziert worden sind.
Sie wollte mit der Werbung fĂŒr den nahezu unbekannten Exzentriker andere rechte Parteien schwĂ€chen, die sie fĂŒr wesentlich gefĂ€hrlicher hielt.
Das ist gewaltig schief gegangen, weil sich Georgescus unorthodoxe Wahlkampf-Spots ĂŒber TikTok und andere soziale Medien viral verbreiteten und in der politisch schwer frustrierten Bevölkerung sehr gut ankamen.
Das Antreten Georgescus nun zu verbieten, ist ein weiterer Tiefpunkt der aktuellen EU Politik. Es zeigt, wie berechtigt die Kritik von US Vize JD Vance war, der das Vorgehen der EU in RumĂ€nien auf der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz als schweres demokratiepolitisches Versagen gebranntmarkt hatte.
Dass Ernst Gelegs solche ZusammenhĂ€nge verschweigt und sein Publikum mit Phrasen wie ârechtsextrem und Russland-freundlichâ abspeist, zeigt einmal mehr die orwellsche Ausrichtung unserer Medien.
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Seit fĂŒnf Jahren stĂŒrzt sich Europa - und damit Deutschland und Ăsterreich - in jede Katastrophe, die sich anbietet.
Wir leiten eine groĂe Phase des Niedergangs und der Armut ein. Und von ĂŒberall hört man Applaus und Anfeuerung. https://ehgartner.blogspot.com/2025/03/die-eu-ritter-der-kokosnuss-meistern.html
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Möglicherweise geht diese Geschichte mit der 800 Milliarden Euro AufrĂŒstung der EU ja so:
Bereits in seiner 1. Amtszeit hat Trump gefordert, dass die NATO Staaten mindestens 2% ihres BIP in AufrĂŒstung stecken sollen. Ein groĂer Teil davon wĂŒrde in die USA flieĂen. Damit wĂ€ren Trumps Wahlkampf-Sponsoren aus RĂŒstung und MilitĂ€r happy - und er hĂ€tte wieder einen Deal erledigt, abgehakt.
Dummerweise waren 2% vom BIP den meisten europĂ€ischen Staaten zu viel. Deutschland steckte damals gerade mal 1% vom BIP in die RĂŒstung. Und Trump dachte: "na warte"
Nun hat sich der Wind gedreht.
Denn es gibt ein neues Narrativ. Und in den letzten Jahren braucht man fĂŒr alles eine derartige "gut funktionierende ErzĂ€hlung", sonst lĂ€uft gar nichts.
Das war die SolidaritÀt mit den Alten und chronisch Kranken in der Covid-Zeit
Das war der unprovozierte Angriffskrieg der Russen auf die Ukraine
Oder der 7. Oktober in Israel
Das neue 800 Milliarden AufrĂŒstungs-Narrativ lautet nun:
"Der verrĂŒckte Trump streckt Europa den Mittelfinger raus und schlieĂt mit den Russen hinterlistig Frieden. Das schutzlose Europa muss in der Folge allein den zwangsbefriedeten Ukrainern beistehen und es allein mit den tollwĂŒtigen Russen aufnehmen. Deshalb mĂŒssen wir sofort extrem hochrĂŒsten, und auch der Ukraine weiter Waffen und Raketen liefern, damit sie richtung Moskau schieĂen kann. Und ein neues Sky-Shield brauchen wir auĂerdem, falls die Russen zurĂŒck schieĂen. Wir brauchen jedenfalls die 800 Mia. AufrĂŒstung zur Abschreckung, weil wir ganz allein sind, ganz allein!!!!!"
So Ă€hnlich lautet das neue und intellektuell vollstĂ€ndig ĂŒberzeugende Narrativ.
Und alle im EU-Kasperltheater ĂŒberbieten sich nun mit AufrĂŒstungs-PlĂ€nen. 2% ? LĂ€cherlich! Wir brauchen 3%, nein 5% vom BIP. 800 Milliarden mindestens! Schuldenbremse war einmal, jetzt gehts um alles: wir steigen aufs Schuldengas!
Und im Hinterzimmer telefoniert Trump mit von der Leyen und sie brĂŒllen vor Lachen, wie einfach sowas geht. Wie einfach man den ganzen Trottelhaufen Ă€ngstigen und mitreiĂen kann mit einer total ĂŒberzeugenden ErzĂ€hlung aus Tausend und einer Schlacht.
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Das Kernproblem der EU sowie deren wichtigster Staaten ist die Interpretation eines Systems, das sich reprĂ€sentative Demokratie nennt. Die Bevölkerung hat alle vier oder fĂŒnf Jahre die Chance ihre nationale Regierung zu wĂ€hlen. Das wars dann. RegelmĂ€Ăige Volksabstimmungen wie zB in der Schweiz, sind nicht vorgesehen. Das wurde u.a. damit begrĂŒndet, dass ein aufgestachelter Mob sonst die Todesstrafe oder Ă€hnliches einfĂŒhrt.
Die Wahrheit ist eine ganz andere: das System will sich vom Wahlvolk nichts drein reden lassen. Deshalb wird die Bevölkerung durch ReprÀsentanten ersetzt.
Wer bestimmt nun, wer in D, F, UK, oder P Spitzenpolitiker wird? Wer bestimmt die ReprÀsentanten der EU?
Und wer steuert diese ReprÀsentanten?
Klar ist, dass ohne die Hilfe von mĂ€chtigen, weit verzweigten Netzwerken gar nichts geht. Es ist z.B. kein Nachteil, wenn man als ambitionierter Jungstar in den Kreis der âYoung Global Leadersâ des WEF berufen wird, wie z.B. Emanuel Macron oder Annalena Baerbock. Oder eine âBilderbergerâ-Einladung annimmt wie Olaf Scholz. Oder auf Nummer Sicher geht, wie Friedrich Merz und gleich fĂŒr âBlackrockâ und die âAtlantikbrĂŒckeâ gemeinsam arbeitet. Gleiches gilt fĂŒr Ursula von der Leyen mit ihrer innigen Beziehung zu NATO und Big Pharma.
Wir haben die Besetzung der wichtigsten Posten der europĂ€ischen Demokratie derartigen Lobbys ĂŒberlassen. Und das sind dann auch die MĂ€chte im Hintergrund, die unsere Politik steuern.
Unsere Spitzenpolitiker bemĂŒhen sich gar nicht mehr, das zu verschleiern. So fest sitzen sie im Sattel.
Ein Beispiel sind die gleichzeitig verwendeten Slogans, die âspontanâ aufkommen wie z.B. die âPandemie der Ungeimpftenâ, die âin Teilen gesichert rechtsradikale AfDâ oder der ârussische Angriffskrieg auf die Ukraineâ.
Diese Phrasen werden von Politik und Medien so oft wiederholt, bis sie fest im Unterbewusstsein sitzen.
Solche Dinge werden national oder international koordiniert. So wie - als aktuellstes Beispiel - die Reaktionen auf Selenskijs Eklat beim Treffen mit Trump.
Zahlreiche EU-Spitzen posteten folgendes:
âIhre WĂŒrde ehrt den Mut des ukrainischen Volkes.
Sei stark, sei mutig, sei furchtlos.
Sie sind nie allein, lieber PrÀsident Selenskij
Wir werden weiterhin mit Ihnen fĂŒr einen gerechten und dauerhaften Frieden arbeiten.â
Ursula und andere Spitzen der EU verwendeten exakt dieselbe Formulierung, um ihre ungebrochene Liebe zu Selenskij öffentlich zu machen.
Und damit den Weg zu ebnen fĂŒr die diversen Interessen aus RĂŒstung, Finanz, oder Energiewirtschaft, die gerne noch etwas lĂ€nger am Ukrainekrieg schmarotzen wollen.
Und noch gibt es ja einiges zu plĂŒndern und zu verwerten in unserem armen, reichen Europa.
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