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Ich heiĂe Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-SachbĂŒcher ("Was Sie schon immer ĂŒber das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Hautâ
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Im heute publizierten Medizinjournal 'Eurosurveillance' sind eine Reihe von Studien veröffentlicht, welche die Verbreitung der verschiedenen Influenzaviren sowie die Wirksamkeit der aktuellen Grippeimpfung beschreiben.
Die Grafik zeigt, dass Influenza A-Typen (blau und tĂŒrkis) das Infektions-Geschehen bestimmt haben. Der Anteil von Influenza B lag in den meisten Studien unter 10%.
Dummerweise lag die Wirksamkeit der Impfung aber nur bei Influenza B in einem halbwegs akzeptablen Bereich von 58 bis 88%.
Bei Influenza A dominierte der Typ H1N1
Am besten wirkte die Impfung in der Altersgruppe von 18 bis 64 Jahren mit einer Schutzrate 45% bis 77%.
In der Altersgruppe der 2 bis 17-jÀhrigen lag der Schutz zwischen 12 und 61%.
Besonders schlecht wirkte die Impfung ausgerechnet in der besonders beworbenen Zielgruppe der ĂŒber 65-jĂ€hrigen. Hier lag die Wirksamkeit in den meisten Studien deutlich unter 50% mit Tiefpunkten von 38% in Schottland sowie minus 22% in einer LĂ€nder-ĂŒbergreifenden EU-Studie.
Diese Resultate entsprechen in etwa den Werten, die seit vielen Jahren veröffentlicht werden.
Zu beachten ist dabei, dass es sich nicht um randomisierte kontrollierte Studien handelt, die als einzige Studienart die realen VerhĂ€ltnisse weitgehend unverzerrt wiedergeben. Bei Fall-Kontroll-Studien ergibt sich immer ein VerfĂ€lschungsrisiko, weil gesundheitsbewusste fitte Menschen hĂ€ufiger zum Impftermin gehen als kranke, sozial schwache oder demente Menschen. ("healthy vaccinee Effekt") Insofern wird der Schutzeffekt der Impfung eher ĂŒber- als unterschĂ€tzt.
Zu beachten ist weiters, dass fast alle Impfungen unspezifische Effekte auf die allgemeine Gesundheit haben. Bei Totimpfungen wie der Influenza-Impfung geht der Effekt meist in die negative Richtung. Das heiĂt, dass Geimpfte in der Folge anfĂ€lliger fĂŒr alle möglichen Infektionen sind, weil deren Immunsystem durch die Impfung geschwĂ€cht wurde.
Dieser Effekt wird in den meisten Studien, die sich allein der Messung PCR-bestÀtigter InfluenzafÀlle widmen, vollkommen ignoriert.
Wissenschaftler fordern deshalb seit langem, dass in den Studien auch der allgemeine Gesundheitszustand nach der Impfung mit gemessen werden muss. Denn was hat man davon, wenn man gegen Influenza geschĂŒtzt ist, aber nach dem Impftermin auf Grund einer AbwehrschwĂ€che an einer Corona- oder Noroviren-Infektion stirbt.
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Die Ăffentlich-Rechtlichen und die QualitĂ€tsblĂ€tter drehen gerade vollkommen durch. Seit Trump laufend gegen Selenski polemisiert und behauptet, dieser âmittelmĂ€Ăige Schauspielerâ sei selbst Schuld am Krieg - und obendrein ein Diktator, der grad noch auf eine Zustimmung von 4% in der ukrainischen Bevölkerung bauen kann, gehts rund. Noch dazu, wo Europa von Trump - und seinem Vize Vance - abwechselnd ignoriert oder beleidigt wird.
Es ist schon Marke Trump, dass er sowohl die Handlungen Russlands als auch seines eigenen Landes im Vorfeld dieses Krieges vollstĂ€ndig auĂen vor lĂ€sst.
Aber wie nun alle in der EU bitzeln und zetern und das alleinige Wohl in der HochrĂŒstung sehen, das ist schon beĂ€ngstigend.
Die EU, so hat es den Eindruck, wird in der Mehrzahl von Irren beraten und auch regiert.
StĂ€ndig wird der bullshit wiedergekaut, dass das kriegsmĂŒde und der NATO finanziell hundertfach unterlegene Russland nun gleich das nĂ€chste Land angreift.
Irrsinnige Summen (500 Milliarden, 700 Milliarden!) werden rundum genannt, die man nun in die AufrĂŒstung stecken muss.
Es brauche einen nationalen Schulterschluss so wie beim Kampf gegen die Coronaviren - koste es, was es wolle.
Diese Medien, diese Politiker, diese MentalitÀt!
Es ist nur noch beschÀmend, wo wir in Europa angekommen sind.
Man braust, hat es den Eindruck, mit 180 km/h in die Sackgasse.
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Wissenschaftsjournalismus versteht seine Aufgabe im ORF vorwiegend als NacherzÀhlung der PR Aussendungen der jeweiligen Experten oder Organisationen.
Diese Themen eigenstĂ€ndig zu hinterfragen oder sachgerecht zu kritisieren, das ĂŒbersteigt entweder die Kompetenzen der Journalisten oder ist von Seiten der Redaktionsleitung nicht erwĂŒnscht.
Eben brachte das Mittagsjournal einen Beitrag zu einer notwendigen Reform der Vorsorgeuntersuchung. Ein Arzt erzĂ€hlte, dass es irrefĂŒhrend und gefĂ€hrlich sei, wie dort der Cholesterinwert bestimmt wird. NĂ€mlich als Quotient des guten HDL und des bösen LDL Cholesterins.
Bisher sei man davon ausgegangen, dass ein hoher guter Wert einen hohen schlechten Wert abmildert oder sogar neutralisiert. Das aber sei falsch, sagte der Arzt. Denn ein hoher LDL Wert - ĂŒber 190 - sollte jedenfalls medizinisch abgesenkt werden. Ănderungen in ErnĂ€hrung oder Lebensstil seien keine Alternative und könnten höchstens 10% Senkung machen und das sei viel zu wenig.
Nun denn, sagte der Moderator, dann wollen wir dem noch genauer nachgehen. Und er begrĂŒĂte einen weiteren Arzt im Studio. Der wiederholte im Prinzip die EinschĂ€tzung des Kollegen. Und nannte dann sogar einen noch niedrigeren LDL-Wert - nĂ€mlich 160 - ab dem Medikamente genommen werden sollten.
Es gab nicht die kleinste kritische Nachfrage, zum Beispiel ĂŒber den zweifelhaften Nutzen und die beachtlichen Nebenwirkungen solcher Medikamente.
Nicht die Spur eigenstÀndiger fachlicher Recherche.
Sonst wĂ€re eventuell aufgefallen, dass beide Experten der vor ca. 2 Jahren gegrĂŒndeten âCholesterin Allianzâ angehören, deren Ziel es ist, die Verschreibung neuer LDL Senker zu forcieren.
Entgangen ist der Redaktion auch, dass die Idee zur GrĂŒndung so einer Allianz der Pharmaindustrie - in dem Fall dem Konzern Novartis - entsprungen ist.
Wer so eine naive korruptionsaffine Art des Wissenschaftsjournalismus propagiert, braucht sich nicht ĂŒber dessen Ansehensverlust zu wundern.
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Drei Jahre lang gab es von Seiten der EU keinerlei ernst zu nehmende Friedensinitiative bzgl der Ukraine. Kontakt zu Russland wurde abgelehnt. Deutschlands AuĂenministerin Baerbock weigerte sich sogar, mit dem russischen Amtskollegen Lawrow ĂŒberhaupt zu sprechen.
Als es im April 2022 ernstzunehmende Friedensverhandlungen gab und die Parteien Kiew und Moskau kurz vor dem Abschluss standen, wurde die Initiative auf Betreiben von UK und USA abgelehnt. "Die Kriegsziele sind noch nicht erfĂŒllt", hieĂ es. Und die EuropĂ€er applaudierten. Denn im Vertrag wĂ€re die Ukraine zur NeutralitĂ€t verdonnert worden. Unmenschlich! Wo kommen wir da hin, wenn das die Russen diktieren!
Und nun stehen sie da wie belÀmmerte Affen. Die Kriegshetzer und Flintenweiber. Die Schreibtisch-Strategen und moralischen Massenmörder. Hunderttausende Soldaten sind gestorben. Eine ganze Generation verloren und traumatisiert. Die Infrastruktur zerstört. WÀhrend ihre Polit-Elite im Schnaps- und Kokstaumel ihre abgezweigten Millionen feiern.
Die Ukraine sind das unglĂŒcklichste und am meisten missbrauchte Land dieser Welt. Deren Selbstbestimmung wurde spĂ€testens mit dem von den USA forcierten Maidan-Putsch abgeschafft. Nun konnte ein dauerhafter Keil zwischen Europa und Russland getrieben werden. Die Ukraine wurde benutzt, um das eigene teure Fracking Gas exportieren zu können. Nebenher konnte das Land mit seinen BodenschĂ€tzen und fruchtbaren Ăckern weiterhin aufgekauft und ausgebeutet werden. Nirgendwo gab es - an der Schnittstelle ukrainischer Oligarchen und westlicher Abnehmer - so viel zu verdienen, wie hier. Nicht umsonst trieb sich Bidens Sohn jahrelang geschĂ€ftlich in der Ukraine rum.
Von unseren Poltikern hörte man - mit Ausnahme von AfD, BSW und FPĂ - nichts von diesen HintergrĂŒnden. Auch nicht aus den Medien, obwohl es vor wenigen Jahren sehr wohl noch kritische Reportagen und Dokumentationen zu diesen Themen gab. Nun war US-Propaganda auf allen KanĂ€len angesagt.
Und Politiker wie Scholz, Merz oder Habeck, die allesamt ihre Karriere transatlantischen Netzwerken verdanken, beschrĂ€nkten ihre Initiative auf Waffenhilfen und die Forderung nach immer stĂ€rkeren und weiter reichenden Waffensystemen. Stolz waren die Deutschen auf ihre neue Ost-Offensive. Die Moralkriegerin Baerbock erinnerte sich mit feuchten Augen an ihren Nazi-GroĂvater, der dort so heldenhaft gekĂ€mpft hatte. Gemeinsam mit Verteidigungsminister Pistorius wurde sie - hochgepusht von der antirussischen Medien-Propaganda zu Deutschlands beliebtester Politikerin.
Seit Trump nun im Amt ist und seine EmissĂ€re bei der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz die neue Linie verkĂŒnden, fĂ€llt den hiesigen Kriegstreibern die Lade herunter. Der Krieg ist verloren. Die Ukraine zerstört, bankrott und korrupter den je. Und die Amerikaner lassen die EuropĂ€er mit dem ganzen Elend allein.
Dass die EuropĂ€er durch all den Schaden klĂŒger geworden wĂ€ren, dazu reichte es aber noch lange nicht. Man setzt nun alles daran, den wirtschaftlichen Niedergang der EU durch ein weiteres Hochschalten der Ukrainehilfe und der MilitĂ€rbudgets nochmal zu beschleunigen. Denn wenn die untreuen Amerikaner gehen, so kann man das Land ja alleine adoptieren und vielleicht den Krieg gegen Russland noch ein paar Wochen oder sogar Monate weiter fĂŒhren. Vielleicht doch noch zumindest ein paar Taurus liefern und Richtung Moskau schieĂen.
Unter einem neuen Kanzler Merz wird das durchaus möglich. Denn wenn Trump in den USA mit dem Deep State aufrĂ€umt, so bleiben dessen Ăberbleibsel in Europa bislang unangetastet. Und die EU ist voll mit derartigen Agenten. Angefangen ganz oben bei Ursula von der Leyen, die ganz offiziell als Kandidatin fĂŒr die NATO Spitze galt.
Das einstige Friedensprojekt EU ist zu einem ferngesteuerten narkotisierten Monster verkommen, das von ReprĂ€sentanten geleitet wird, die alles mögliche reprĂ€sentieren - die RĂŒstungsindustrie, die Geheimdienste, die Energiekonzerne und viele andere Interessen - aber nicht das europĂ€ische Volk.
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Gestern ist unsere Stromrechnung fĂŒr den Januar gekommen. Die hat es in sich.
Die GebĂŒhr fĂŒr die Netznutzung ist wie angekĂŒndigt von 5,77 Ct/kWh auf 8,20 Ct/kWh erhöht worden.
Noch wesentlich massiver fiel die Steigerung bei den "Abgaben" aus.
Bisher gab es diesbezĂŒglich nur einen einzigen Posten auf unserer Rechnung. Der nennt sich "ElektrizitĂ€tsabgabe" und lag bei 0,10 Ct/kWh
Diese ElektrizitÀtsabgabe gibt es noch immer. Sie wurde allerdings gleich um das 15-fache, nÀmlich auf 1,50 Ct/kWh erhöht.
Neu auf der Rechnung ist nun der Posten "Erneuerbaren Förderpauschale". Er liegt bei 19,02 EUR pro ZÀhlpunkt und Jahr.
Weiters gibt es drei Posten, die alle gleich heiĂen, nĂ€mlich "Ăkostromförderbeitrag".
Der setzt sich so zusammen:
FĂŒr "Arbeit" wird 4,70 EUR pro ZĂ€hlpunkt und Jahr berechnet, auĂerdem 0,74 Ct pro verbrauchter kWh.
FĂŒr "Verlust" wird zusĂ€tzlich 0,06 Ct/kWh berechnet.
Diese neue Vielfalt sorgte dafĂŒr, dass der Posten "Abgaben" in unserer Januar-Rechnung einen satten Sprung von durchschnittlich 1,10 EUR im Vorjahr auf nunmehr 27,90 EUR machte.
Wir sind beim Anbieter aWATTar, der Stunden-aktuelle Energiepreise verrechnet, die sich nach dem jeweils gĂŒltigen Börsenwert pro kWh richtet.
Das war im vergangenen Jahr - zumindest bis zum September - ein Vorteil. Bis dahin zahlten wir fĂŒr die kWh einen Preis zwischen 7,21 (Juni) und 9,40 Ct/kWh (September). Oftmals lag der stĂŒndliche Energiepreis deutlich im Minus (siehe Beispielsfoto vom April 2024).
Ab Oktober gings zĂŒgig nach oben - und seit November liegt der Netto-Energiepreis pro kWh ĂŒber 15 Ct.
Wenn man den Gesamtbetrag der Stromrechnung (incl. aller Steuern und Abgaben) auf die verbrauchten Kilowattstunden umrechnet, so bezahlten wir im FrĂŒhjahr und Sommer 2024 durchschnittlich 18,50 Ct/kWh. Im November und Dezember lagen wir bei 28 Ct/kWh. Und nun mit Januar 2025 halten wir bei 34 Ct/kWh.
Einer der Auslöser des Preisanstiegs an der europĂ€ischen Strombörse ist der enorme Energiebedarf Deutschlands, die an Tagen mit 'Dunkelflaute' (keine Sonne, kein Wind) bis zu 50% ihres Stroms importieren und damit den Börsenkurs gewaltig nach oben drĂŒcken. Laut Bundesnetzagentur hat Deutschland im Vorjahr 13% seines Strombedarfs importiert.
Ein weiterer Auslöser der Preissteigerung bei den Abgaben und NetzgebĂŒhren ist die grĂŒne Energiewende. Zum einen mĂŒssen die Netze ausgebaut werden, weil tausende von Photovoltaikanlagen dazu kamen und Strom von der "falschen Seite" ins Netz liefern. Allein die niederösterreichische EVN plant bis 2030 den Ausbau von 6.000 Kilometern Stromleitungen, 40 neue Umspannwerke und ĂŒber 4.000 neue Trafostationen. Das entspricht einer jĂ€hrlichen Investition von fast einer Milliarde Euro. Ăsterreichweit werden derartige Kosten natĂŒrlich auf die Kunden umverteilt.
Die Stromversorger haben zudem das Problem, dass in der warmen Jahreszeit, wenn die Sonne scheint, viel zu viel Strom gleichzeitig geliefert wird, wenn gar nicht so viel gebraucht wird. Sein tatsÀchlicher Wert sinkt deshalb auf null oder geht sogar ins Minus.
Weil es allerdings politisch nicht erwĂŒnscht ist, dafĂŒr auch den realen Wert - nĂ€mlich null Cent - zu zahlen, wird abermals die Gesamtheit aller Strombezieher herangezogen, um den eingespeisten PV-Strom zu subventionieren. Derzeit liegt der Einspeistarif bei 9,73 Ct/kWh.
Ich habe Euch diesen Ăberblick geschrieben, weil die Details der Stromberechnung extrem kompliziert gehalten sind. Wahrscheinlich mit Absicht.
Jeder Anbieter hat zudem eigene Konditionen. Viele sehen die aktuellen Kostensteigerungen noch gar nicht, sondern erleben die unangenehme Ăberraschung erst mit der Jahresabrechnung. Dass es der Politik nicht gelungen ist, die negativen Auswirkungen des super-liberalen europĂ€ischen Energiemarktes fĂŒr die Bevölkerung zu minimieren, ist kein Ruhmesblatt. Und dass LĂ€nder wie Deutschland eine derart bescheuerte Energiepolitik betreiben, dass sie auch die NachbarlĂ€nder mitreiĂen, ist sowieso wieder ein eigenes Kapitel.
1 789
Mitte November hat die OMV der russischen Gazprom mitgeteilt, dass sie - aufgrund eines westlichen Schiedsgerichtsurteils, bei dem die Russen eine Phantasie-Strafe von 230 Mio. ⏠aufgebrummt bekamen - diesen Betrag von ihrer Rechnung abziehen werden.
Am Tag nach dieser Provokation drehte Gazprom den Gashahn zu.
Ein Monat spĂ€ter, am 12.12. 2024 hat die OMV dann - mit Hinweis auf den bösartigen Lieferstop - die bis 2040 laufenden VertrĂ€ge mit Gazprom ihrerseits aufgekĂŒndigt.
Auslöser fĂŒr diese Harakiri-Aktionen war immenser politischer Druck auf die OMV - speziell von Seiten der EU. Unter anderem gab es die Androhung einer Milliardenstrafe - ebenfalls ĂŒber ein westliches Schiedsgericht. Betreiber der Klage war der deutsche Gas-Handelskonzern Uniper. Das Unternehmen war Ende 2022 - so wie einige andere Gas-Handelsfirmen - unter FederfĂŒhrung von Wirtschaftsminister Robert Habeck verstaatlicht worden. Anlass war der drohende Konkurs dieser Firmen aufgrund der Russland Sanktionen.
Erinnert sich noch jemand an die vollmundigen Beteuerungen von OMV Management und Politik, dass die Abkehr vom billigen russischen Gas keinesfalls zu höheren Verbraucherpreisen in Ăsterreich fĂŒhren wĂŒrden?
Nun, das war falsch.
Seit Mitte Dezember geht es mit dem Preis tendenziell nach oben. Im Jahresschnitt 2024 lag der Gaspreis bei 35⏠pro Megawattstunde. Heute morgen wurde die MWh an der Börse in Amsterdam bereits mit 58,00 Euro gehandelt. Wenn es so weiter geht, liegen wir bald beim doppelten Niveau des Vorjahrs. Preistreiber sind auch die niedrigen LagerstĂ€nde in Deutschland und Ăsterreich. Trotz des angeblich wĂ€rmsten Januars der Geschichte, sind die Speicher nur noch zur HĂ€lfte voll.
Die OMV waren nicht nur von den Russland-Sanktionen betroffen, auch die Sprengung der Nordstream Pipelines - je nach Auslegung durch ein ukrainisches oder US-amerikanisches Terror-Kommando - verursachten dem Mitbesitzer OMV einen Milliardenschaden.
Dennoch erzielte die OMV in den Jahren 2022 und 2023 und 2024 mit ErtrĂ€gen von jeweils ĂŒber 5 Mia. Euro die höchsten Gewinne in der Konzerngeschichte. Die Manager erhielten geschmalzene Boni, die AktionĂ€re durften sich ĂŒber Sonderdividenden freuen.
Die Leistung der KonzernfĂŒhrung bestand demnach vor allem darin, die kĂŒnstlich erhöhten Marktpreise mit Aufschlag an ihre Kunden - also die privaten und gewerblichen Abnehmer - weiter zu geben.
Ums nochmal kurz zusammen zu fassen: die Politik hat Energie-Konzerne wie die OMV erpresst, an ihren Sanktionen gegen Russland teilzunehmen. In der Folge schossen die Energiepreise in die Höhe. Die Konzerne sahen die Krise als Chance und nahmen das zum Anlass, ihrerseits eine ordentliche Gewinn-Marge draufzuschlagen.
Und uns wird das als eine Art NaturphĂ€nomen verkauft, fĂŒr das niemand (auĂer natĂŒrlich Putin) etwas kann.
1 789
Als erste Amtshandlung gab der neue CIA-Chef John Ratcliffe bekannt, dass die SARS CoV-II Viren mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Labor stammen - also absichtlich von Wissenschaftlern fabriziert worden sind.
Zeitgleich schwenkte auch Deutschlands Obervirologe Christian Drosten in richtung Laborherkunft um. Bei SARS-1 habe es auch lĂ€nger gedauert, bis China eindeutig den natĂŒrlichen Ursprung dieser Viren nachgewiesen hat, erzĂ€hlte Drosten. Das dauere nun aber schon zu lange. âJe mehr Zeit vergeht, desto skeptischer werde ich", sagte Drosten im Interview mit der Berliner taz.
"Drostens Positionen mutieren schneller als das Virus", kommentierte das die Welt-Redakteurin Elke Bodderas.
2020 hatte Drosten die Wahrscheinlichkeit, dass das Virus aus dem Labor kommt, noch kategorisch ausgeschlossen und es - gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern - in einem offenen Brief im Journal Lancet als "Verschwörungstheorie" bezeichnet. Besonders skurril war dabei, dass einige der Unterzeichner des Lancet Briefs im dringenden Verdacht stehen, dass sie an der Entwicklung der Viren beteiligt waren.
Auch Drosten selbst gehörte zu den öffentlichen Verteidigern der "Gain of Function"-Forschung. Dieser Ausdruck bezeichnet den Versuch, Viren mit Hilfe gentechnischer Eingriffe gefĂ€hrlicher zu machen. Das sei nötig, weil sich Viren auch durch Mutationen selbst radikalisieren können, argumentieren die BefĂŒrworter. Und darauf will man vorbereitet sein.
Die Gegner dieser gefĂ€hrlichen Labor-Experimente sehen das als Ausrede und gehen davon aus, dass es sich dabei vorwiegend um Biowaffen-Forschung der MilitĂ€rs handelt. Denn natĂŒrlich wĂ€ren krank machende Viren eine potente Waffe, die gegnerischen MĂ€chten schweren personellen und wirtschaftlichen Schaden zufĂŒgt.
Deshalb wird "Gain of Function" Forschung meist gemeinsam mit der Entwicklung von Impfstoffen betrieben, welche die eigenen Soldaten bzw. die eigene Bevölkerung schĂŒtzen sollen. Lange schon besteht der Verdacht, dass es sich z.B. beim Konzern Moderna, wo bereits parallel zu den Experimenten in Wuhan an entsprechenden Impfstoffen geforscht wurde, um eine Firma handelt, die eigentlich dem US-MilitĂ€r untersteht.
Der Gesinnungswandel von Christian Drosten deutet an, dass er damit rechnet, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Labor-Herkunft endgĂŒltig bewiesen wird. Deshalb rĂŒckt er rechtzeitig von seiner Position ab, bevor er selbst ins Zentrum der weiteren Recherchen gerĂ€t. Denn das ist nun zu erwarten: Ohne Drostens Ruck-Zuck-PCR-Tests, die er angeblich ohne internes Vorwissen und mit viel GlĂŒck binnen weniger Tage entwickelt hat, wĂ€re es nicht gelungen, die Welt mit einer derart umfassenden Viren-Hysterie zu ĂŒberziehen.
Vielleicht war das ja die Rolle, die Herrn Drosten im internen Planspiel der Pandemie zugewiesen war.
Ein Indiz dafĂŒr ist die von Drosten fĂŒr den Test vorgeschlagene Zyklusschwelle (Ct-Wert). Sie bezeichnet die UmlĂ€ufe der PCR-Tests, bei denen das identifizierte Genmaterial jeweils verdoppelt wird. Bei 25 UmlĂ€ufen liegt die Genauigkeit des Tests bei etwa 75%. Je höher der Ct Wert, desto ungenauer ist der Test und desto höher ist das Risiko falsch positiver Resultate. Bei einem Ct-Wert von 35 sinkt die Genauigkeit auf weniger als 3%.
Christian Drosten hatte fĂŒr seinen PCR-Test jedoch einen Ct-Wert von 45 vorgesehen.
"Ein Analyseergebnis mit einem Ct-Wert von 45 ist wissenschaftlich und diagnostisch absolut bedeutungslos", heiĂt es in einem Gutachten zu Drostens Vorgangsweise.
Klar ist jedoch, dass Drostens Test dazu diente, möglichst viele positive Resultate zu liefern und damit in der ersten Phase der Pandemie die höchste mediale Aufmerksamkeit zu garantieren.
Dass Christian Drosten beim Ct-Wert ein Missgeschick passiert ist, als er den weltweit ersten Test zu den brandneuen Viren gebastelt hat, ist eher unwahrscheinlich. Dass es eine gute Idee wÀre, ihn bei weiteren Ermittlungen zum Ursprung der Viren als Mitwisser und VerdÀchtigen zu behandeln, liegt hingegen auf der Hand.
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Vorgestern habe ich mir mit meiner Frau und Freunden das Programm âTrotzdemâ des Kabarettisten Thomas Maurer angesehen.
Ich finde ihn genial - und neben Hader zudem den besten Schauspieler im Kabarett-Genre.
So auch diesmal. Ein von vorn bis hinten durchkomponiertes dichtes GedankengebÀude rund um das Thema handy, social Media, internet-detox und fake news.
Mitten in einer Pointen-Orgie sagte Maurer, dass er es nicht versteht und abstoĂend findet, wenn sich noch immer Leute ĂŒber die Corona-Zeit echauffieren und sich selber als Opfer stilisieren.
Ich hatte an diesem Tag nicht die Laune, das Programm zu unterbrechen und raus zu schreien, was er sich eigentlich einbildet.
Ein Freund von mir hat das an anderer Stelle getan. Er hörte die Science Busters in deutlich strengerer Laune - unterbrach deren Programm lautstark und wurde vom Saalschutz abgefĂŒhrt.
Hochachtung!
Ich möchte Thomas Maurer auf diesem - weniger aggressiven Weg - den GedankenanstoĂ mitgeben, dass wir NICHT ALLES VOLLTROTTEL waren. Dass man damals als MaĂnahmen-Kritiker und Impf-Verweigerer das absolute Dissidenten-Feeling mitbekam - stĂ€ndig von volkstreuen Maurerfreunden angegiftet wurde - und wissenschaftliche oder demokratisch-legitimierte Argumente rein gar nichts zĂ€hlten. Denn es wurden die "ZĂŒgel strenger angezogen" wie es die Kanzler-Parodie Schallenberg formulierte.
Das nicht zu verstehen, und als billige Pointe anzufĂŒhren, fand ich schwach. Ebenso die Gags, die sich ausschlieĂlich gegen Trump, Musk, Kickl und Konsorten richteten. Aber Lichtgestalten wie Biden, Schallenberg oder Nehammer vermieden.
Josef Hader hÀtte hier hoffentlich etwas universeller argumentiert.
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Manche Journalisten fĂŒhlen sich nicht in erster Linie ihrem Publikum und ihrer professionellen Neugier verpflichtet, sondern verstehen sich als 'Gatekeeper'. Sie bestimmen, welche Informationen zum Publikum durch gelassen werden und bemĂŒhen sich damit, ihre eigene Haltung, jene ihrer Chefs oder der ihnen nahe stehenden Politik zu verteidigen. Und dazu gehört auch, dass ihr Publikum nichts von Dingen erfahren soll, welche die eigenen Positionen gefĂ€hrden. Ein gutes Beispiel fĂŒr diese Art der Berufsauffassung ist die ORF-Redakteurin Barbara Schieder. https://ehgartner.blogspot.com/2025/01/journalisten-als-gatekeeper-ein.html
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Biden begnadigt - neben seinem Sohn - nun rasch auch noch den alten Systemmafioso Anthony Fauci. Offenbar ist ihm bereits alles wurscht - sein Ruf ohnehin nicht mehr zu retten.
Der Grund fĂŒr die ungewöhnliche Aktion liegt in der bevorstehenden Anklage - die Anthony Fauci unter Donald Trump erwartet. Der designierte Gesundheitsminister RFK jun. hat bereits ordentlich Material gesammelt und ein Buch ĂŒber Faucis gesammelte Skandale geschrieben.
Fauci schaffte es als âöffentliches Gesicht der Pandemieâ zu einer enormen Bekanntheit. Allein die Kosten fĂŒr seine Sicherheit (Personenschutz, etc.) liegen seit seinem Ausscheiden aus dem Amt zu Jahresbeginn 2023 im zweistelligen Millionenbereich.
Fauci stieg 1984 als Chef des Nationalen Instituts fĂŒr Allergien und Infektionskrankheiten ein - damals verwaltete er ein jĂ€hrliches Budget von 370 Mio Dollar. Bis zu seinem Ausstieg stieg es auf 6.000 Mio. Dollar an.
Er war die allmĂ€chtige Spinne im Netz - und knĂŒpfte ein ebenso umfassendes wie undurchsichtiges Beziehungsgeflecht zwischen Industrie und Politik.
Er managte AIDS, Schweinegrippe, Ebola, Zika und Covid, um nur ein paar seiner Agenden zu zitieren. Stets hatte er ein offenes Ohr, wenn es um die Entwicklung neuer Impfungen oder Medikamente ging. Immer stand der wirtschaftliche Nutzen im Vordergrund, Sicherheit war weniger sein Ding. Das begann schon bei den ersten Aids-Mitteln (AZT), die gefĂ€hrlicher als die Krankheit waren und durch ihre ToxizitĂ€t die typischen TotenschĂ€del-Gesichter verursachten, wie sie etwa die berĂŒhmte Benetton Schockwerbung von Oliviero Toscani zeigte.
Ebenso am Kerbholz hat Fauci die UnterstĂŒtzung der brandgefĂ€hrlichen âGain of Functionâ Forschung, die als bekanntestes Produkt die SARS-CoV II Viren hervorbrachte und Millionen Menschenleben kostete.
SpÀtestens mit seiner Förderung dieser in den USA seit 2015 offiziell verbotenen Forschung, hat er sich strafbar gemacht.
Dass Biden diese Untersuchungen behindern will, zeigt ein letztes Mal, auf welcher Seite der scheidende PrÀsident steht. Vielleicht hÀtte er sich auch noch selbst begnadigen sollen.
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Innerhalb der letzten zehn Jahre hat sich der Anteil der Verteidigungs-Ausgaben am BIP in Deutschland von 1,1% (2014) auf 2,12% (2024) in etwa verdoppelt.
FĂŒr die Spitzen der NATO ist das noch bei weitem zu wenig. Rob Bauer, der Vorsitzende des NATO-MilitĂ€rausschusses, forderte jetzt, die Volkswirtschaften der NATO-LĂ€nder mĂŒssten âin einen Turbo-Kriegsmodusâ versetzt werden, um âdie neuen militĂ€rischen PlĂ€ne der NATO zu erfĂŒllen, sowohl heute als auch in den nĂ€chsten fĂŒnf Jahrenâ.
NATO-GeneralsekretĂ€r Mark Rutte bekrĂ€ftigte diese Aussage: âUm Krieg zu verhindern, mĂŒssen wir uns darauf vorbereiten. Wir mĂŒssen Europa in den Kriegsmodus versetzen.â
Als einer der eifrigsten NATO-Handlanger entpuppte sich der Chef der GrĂŒnen, Robert Habeck. âNach Berechnungen von Experten sind in den nĂ€chsten Jahren etwa dreieinhalb Prozent unserer Wirtschaftsleistung fĂŒr Verteidigung nötig. Das teile ichâ, sagte der grĂŒne Kanzlerkandidat dem Nachrichtenmagazin âSpiegelâ.
3,5% des Anteils am BIP!
Weià eigentlich jemand, wie viel das ist? - Das deutsche Bruttoinlandsprodukt - die Summe von allem, was Deutschland erwirtschaftet hat - lag 2024 bei 4,3 Billionen Euro. Das ergibt - nach Habecks Forderung - ein MilitÀrbudget von glatten 150 Milliarden Euro. - Das entspricht 37,5% der gesamten staatlichen Einnahmen, die im Jahr 2024 bei rund 400 Milliarden Euro lagen.
Und das in einem Land, das - so wie auch Ăsterreich - eine wirtschaftliche Rezession durchmacht und der Bevölkerung in Folge der Verschwendungspolitik der Covid-Jahre massive EinschrĂ€nkungen zumutet. Die Infrastruktur ist am Boden, im Gesundheitsbereich herrscht vielfach der Notstand, der Umbau des Energiewesens verschlingt Unsummen. Und dann will der selbst ernannte Kanzlerkandidat der einstigen Friedenspartei 'Die GrĂŒnen' 150 Milliarden fĂŒr die AufrĂŒstung beisteuern.
In einer Koalition mit dem NATO-Lobbyisten und Blackrocker Fritz Merz könnte somit ein "Kriegsbudget" bereits 2025 RealitÀt werden.
Deutschlands Politik-System steckt derart im Sumpf, dass es nur noch weh tut.
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https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/lebenswelten/mensch-und-medizin/mensch-und-medizin-mrna-gift-in-nahrungspflanzen-alu-in-impfstoffen
In der Reihe Mensch & Medizin war ich zu Gast bei Kontrafunk.
Wie ist es um die Zukunft der mRNA-Technologie bestellt? DarĂŒber informiert uns der Neurobiologe Dr. Tom Reimer. Der Professor fĂŒr Pharmazeutische Biologie Michael Wink klĂ€rt ĂŒber Gifte in Nahrungspflanzen auf. Mit dem Wissenschaftsjournalisten und Dokumentarfilmer Bert Ehgartner sprechen wir ĂŒber seinen Film âUnter die Hautâ, in dem es um Aluminium in Impfstoffen, insbesondere in der HPV-Impfung, geht.
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Am Sonntag ist Paul Schreyer, Herausgeber des Magazins 'Multipolar', beim Parteitag des 'BĂŒndnis Sarah Wagenknecht' (BSW) als Gastredner aufgetreten. Schreyer wurde durch die Veröffentlichung der internen RKI-Protokolle zum Management der Covid-Pandemie bundesweit bekannt.
In seiner kurzen Rede forderte er die öffentliche Aufarbeitung von bislang ungeklĂ€rten PhĂ€nomenen aus dieser Zeit. Darunter die KlĂ€rung der Frage, wer eigentlich auf die Idee gekommen ist, dass man in Deutschland unbekannte MaĂnahmen wie einen Lockdown einfĂŒhren sollte.
Schreyer erklĂ€rt, dass die Mehrzahl der international umgesetzten MaĂnahmen vorab in den USA ausgetĂŒftelt und im Rahmen von Pandemie-Ăbungen eintrainiert worden waren.
Und dann erwĂ€hnte er, dass wohl auch das Virus nicht aus China, sondern aus den USA stammte: Robert Redfield, der zur Covid-Zeit amtsfĂŒhrende Leiter der CDC (Centers for Disease Control), hatte im November 2024 erklĂ€rt, er sei inzwischen aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse zu der Ansicht gekommen, dass das Coronavirus in einem amerikanischen Labor erzeugt worden ist, im Rahmen eines Biodefense-Programms. Redfield nannte auch den Namen des Labors an der University of North Carolina. "Wie Sie sich alle erinnern, haben Sie davon in der Tagesschau nichts erfahren", kommentierte Schreyer ironisch. Zur KlĂ€rung dieser und sonstiger wichtiger Fragen forderte er die Einrichtung von gesellschaftlich breit besetzten UntersuchungsausschĂŒssen. Am Ende seiner Rede wurde Schreyer mit Standing Ovations verabschiedet.
Das Presseecho auf diesen Auftritt klang weniger begeistert. Antiamerikanismus wurde ihm ebenso vorgeworfen, wie die ĂŒblichen Totschlagargumente, er sei ein Verschwörungstheoretiker und Corona-Leugner. So als hĂ€tte er selbst sich das Argument ausgedacht, dass die tödlichen Viren in den US-Labors gebastelt worden waren. Die Information, dass er die Aussage des CDC Direktors zitiert hatte - also jenes Mannes, der wĂ€hrend der Pandemie in den USA eine Ă€hnliche Position bekleidet hat, wie RKI-Chef Lothar Wieler in Deutschland - wurde schlicht unterschlagen.
Was ist bloĂ in die deutsche Presse gefahren, welche psychische AnomalitĂ€t grassiert hier? Die AufklĂ€rung der Herkunft dieser Viren ist keine Kleinigkeit. Die Schwamm-drĂŒber Position ist angesichts von Millionen Todesopfern der Pandemie Ă€hnlich verantwortungsvoll wie die Vertuschung des Holocausts. Zumal die 'Gain of Function'-Forschung, die diese Meisterleistung der Gentechnik hervorgebracht hat, ja weiter betrieben wird und jederzeit wieder so ein Ungeheuer gebĂ€ren kann. https://multipolar-magazin.de/artikel/bsw-rede-schreyer
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Sowohl die öffentlich rechtlichen Medien als auch die EU-Kommission haben die AnkĂŒndigung von Facebook und Instagram CEO Mark Zuckerberg, die Faktenchecker- und Zensur-Abteilungen in den USA aufzulösen, scharf kritisiert. FaktenĂŒberprĂŒfung mit Zensur gleichzusetzen sei ohnedies eine âfalsche und böswillige Behauptungâ, verlautbarte die EFCSN, ein Zusammenschluss der europĂ€ischen Faktencheckorganisationen.
Die philippinische FriedensnobelpreistrĂ€gerin Maria Ressa beklagte, das Ende des FaktenĂŒberprĂŒfungsprogramms wĂŒrde zu einer âWelt ohne Fakten fĂŒhrenâ. Und eine Welt ohne Fakten ebne den Weg fĂŒr Diktatoren.
Mark Zuckerberg hat im Joe Rogan Podcast jetzt nochmal ausfĂŒhrlich Stellung genommen und erklĂ€rt, warum er fĂŒr Facebook und Instagram die Zensur - zumindest in den USA - aufhebt.
Von Anfang an sei er âbesorgtâ gewesen, âzu einer Art Entscheider darĂŒber zu werden, was in der Welt wahr istâ. Diese Rolle sei ihm von der Biden Administration aufgedrĂ€ngt worden. Das begann wĂ€hrend der Covid-Pandemie. Am Anfang sei auch er dafĂŒr eingetreten, der Regierung und ihren Botschaften beizustehen, weil er die Lage fĂŒr sehr ernsthaft gehalten hat.
SpĂ€ter wurden die Eingriffe aber immer massiver. Leute aus der Biden-Administration hĂ€tten angerufen, seine "Manager angebrĂŒllt und brutale Konsequenzen angedroht, wenn wir bestimmte Dinge nicht entfernen".
Kritik an der Maskenpflicht, der ZuverlÀssigkeit der Tests oder der Notwendigkeit von Lockdowns sollte unterbunden werden. Speziell als das Impfprogramm startete, wurde plötzlich jegliche Kritik daran als Sabotage empfunden.
Zuckerberg sagte, er sei sich in seinem eigenen Unternehmen vorgekommen, wie im Roman '1984'.
Die von Facebook beschĂ€ftigten FaktenprĂŒfer empfand er als viel zu voreingenommen.
âEs ist wirklich eine gefĂ€hrliche Entwicklung, und es ist einfach ein Punkt erreicht, an dem zu viel Vertrauen durch diese Zensurauflagen zerstört worden ist.â
Als âwirklich beschĂ€mendâ bezeichnete der scheidende US-PrĂ€sident Joe Biden die Abschaffung von Faktenchecks. Das widerspreche allem, was Amerika ausmache.
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Es werden ganz sicher keine ruhigeren Zeiten mit einem Psycho wie Trump als PrÀsident. Kanada und Panama annektieren. Grönland den DÀnen abnehmen, notfalls mit Gewalt. Weil das braucht er "zur Sicherung der freien Welt".
Die Hamas in die Hölle zu schicken, scheint da noch eine der gemĂ€Ăigteren Drohungen. Denn wenn man sich die Bilder von Gaza ansieht, leben sie lĂ€ngst dort.
Die Idiocracy blĂŒht und gedeiht.
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