Stopp Impfpflicht DIE VOLKSINIATIVE
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Infokanal für «Freiheit und körperliche Unversehrtheit (STOPP Impfpflicht)» Bei einem NEIN, keine Strafen, soziale oder berufliche Nachteile! Info: www.fbschweiz.ch
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Repost from schweiz-macher - die zukunft
‼️ Geht die Erfolgsstory weiter?
73% sagen Ja zum Bargeld – und trotzdem wird es immer mehr verdrängt.
👉 Ist das noch Demokratie – oder wird der Volksentscheid einfach umgangen?
„Es kann doch nicht sein, dass BLS-Bahn oder Bus Graubünden kein Bargeld mehr annehmen.“
– sagt Roland Büchel, Nationalrat
Der Entscheid ist gefallen.
Aber umgesetzt ist er noch lange nicht.
👉 Müssen wir uns daran gewöhnen, dass Bargeld zwar erlaubt ist – aber im Alltag immer weniger akzeptiert wird?
👉 Oder braucht es jetzt klare Regeln?
💬 Was meinst du:
Soll Bargeld im öffentlichen Bereich verpflichtend sein und wie würdest du das umsetzen?
Jetzt anschauen und teile uns deine Meinung unter dem Video mit.
🎥 Interview jetzt online:
https://youtu.be/Oxa5O5Xw5nY
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https://www.watson.ch/schweiz/geld/621692090-svp-nationalrat-buechel-fordert-bargeld-pflicht-fuer-bahnen-und-behoerden
Erfolg ist nicht reden, sondern bewegen. Gemeinsam für die Schweiz.
schweiz-macher - Weil wir es machen.
❗️Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass Bargeld in Zukunft allen Menschen als diskriminierungsfreies Zahlungsmittel zur Verfügung steht.
Jetzt Schweiz-macher werden, weil wir etwas verändern.
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https://youtu.be/C46Dujzaq3M
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#Bargeld #DirekteDemokratie #Schweiz #Volksinitiative
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Kampagne für den Erhalt des Bargeldes
Schweizer Initiative «Bargeld ist Freiheit» oder «Bares ist Wahres» startet in den Abstimmungskampf
In der Schweiz steht eine entscheidende Volksabstimmung bevor: am 8. März 2026 werden die Stimmberechtigten darüber befinden, ob die Versorgung mit Bargeld in der Bundesverfassung verankert werden soll. Die Initiative «Bargeld ist Freiheit», angestossen von der Freiheitlichen Bewegung Schweiz und getragen von der Gruppierung schweiz-macher.ch, fordert, dass der Bund für eine ausreichende Verfügbarkeit von Noten und Münzen sorgt und dass jede Ersetzung des Schweizer Frankens durch eine andere Währung einer Volksabstimmung unterliegt. Parallel dazu liegt ein direkter Gegenvorschlag von Bundesrat und Parlament vor, der ähnliche Ziele anstrebt, aber weniger streng formuliert ist.
Befürworter betonen Freiheit und Sicherheit
Die Kampagne wurde am 6. Januar 2026 in Bern vor den Medien lanciert, wo die Initianten ihre Argumente darlegten. Richard Koller, der Kopf hinter der Initiative, machte klar, dass es hier nicht nur um Zahlungstechnik gehe, sondern um eine Frage der Demokratie. «Der Bund muss die Verfügbarkeit von Noten und Münzen sichern», forderte er, angesichts des sinkenden Anteils von Bargeldzahlungen, der laut dem Swiss Payment Monitor der Universität St. Gallen und der ZHAW bei 28,1 Prozent liegt – knapp vor Debitkarten und mobilen Geräten. SVP-Nationalrat Roland Rino Büchel warnte: «Ein Zahlungsmittel ist nur gesichert, wenn es im Alltag angenommen und nutzbar ist.» Sein Parteikollege Paolo Pamini aus dem Tessin ergänzte, dass digitales Geld lediglich ein Zugriffsrecht auf ein System darstelle, während Noten und Münzen echter Besitz seien – ein Unterschied, der ökonomisch und politisch entscheidend sei. Befürworter wie die Unterstützer einer Petition von Campax betonen zudem, dass Bargeld Freiheit bedeute, da Zahlungen anonym ablaufen und keine Datenspur hinterlassen.
Es schütze vor Cyberkriminalität, funktioniere bei Stromausfällen oder Internetproblemen und reduziere die Abhängigkeit von digitalen Systemen, die für Banken und Zahlungsanbieter vor allem ein Geschäftsmodell auf Kosten der Konsumenten seien.
Kritik am Gegenvorschlag und breite Debatte
Die Initianten lehnen den Gegenvorschlag ab, weil er ihrer Ansicht nach zu unpräzise sei: Der Begriff «Bargeld» könnte digitale Formen einschliessen, und die Verantwortung solle nicht bei der Nationalbank, sondern direkt beim Bund liegen. Während der Gegenvorschlag im Parlament unbestritten angenommen wurde, setzen sich Parteien wie die Mitte gegen die Initiative ein und argumentieren, dass die Bargeldversorgung bereits durch das Nationalbankgesetz gewährleistet sei.
Dennoch bleibt Bargeld für viele Schweizerinnen und Schweizer unverzichtbar, wie Einschätzungen von Experten wie SRF-Bundeshausredaktor Rafael von Matt zeigen. Die Debatte unterstreicht die Spannung zwischen digitalem Fortschritt und dem Wunsch nach greifbarer finanzieller Unabhängigkeit.
‼️ Aktiv werden ‼️
Abstimmungs-Zeitung sponsern:
franken-retten.ch & srg-initiative.ch
Eidgenössische Volksabstimmung vom 8. März 2026:
Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» und «200 CHF sind genug»
«Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» - www.franken-retten.ch
Unterstütze uns deshalb im Abstimmungs-Kampf und sponsore eine 8-Seiten grosse Zeitung in der Gemeinde Deiner Wahl für nur 31 Rappen pro Exemplar (=Durchschnittspreis inklusive Druck, Porto und allen weiteren Kosten).
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2️⃣0️⃣2️⃣6️⃣
Ein GROSSES DANKE an all die vielen Menschen, die uns unterstützen und unsere Bemühungen begleiten - Herzlichen Dank
❗️Am 8. März 2026 retten wir unser Bargeld - für die Freiheit.
... Wer ihn noch nicht gehört hat:
🎶 unser Weihnachtsong wurde auf YouTube in nur 7 Tagen über 50'000 mal gehört - einer der erfolgreichsten Schweizer Weihnachtssongs -HAMMER!
https://youtu.be/mpqXDp-RePo?si=p7E7lpSMMknLaQJB
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🎄 Wir wünschen ALLEN schöne, besinnliche Weihnachten mit unserem für die Zeit passenden Weihnachts-Song (Musik: R-Ko-iX)
🎶 Wenn das Licht noch brennt
📺 Jetzt auf YouTube
🎧 In den nächsten Tagen auch auf Spotify, mx3 & weiteren Plattformen
Dieses Lied ist kein Kommentar von aussen.
Es ist ein Blick nach innen.
In einer Zeit, in der Angst leise lenkt
und Wahrheit oft bequemer gebogen als gesagt wird,
erinnert es an etwas Einfaches:
Solange noch Licht brennt, ist nichts verloren.
Nicht Macht, nicht Ämter, nicht Parolen tragen uns –
sondern Menschen,
ein offener Blick
und der Mut, vorwärts zu gehen
und nicht zurückzufallen.
👉 Wenn es dich berührt:
⚠️ Teile es.
⚠️Schick es weiter.
Lass das Licht sichtbar bleiben.
Wir wünschen euch allen
eine ruhige, besinnliche Weihnachtszeit.
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🎄 Weihnachts-Song von R-Ko-iX für die schweiz-macher
🎶 Wenn das Licht noch brennt
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Es ist ein Blick nach innen.
In einer Zeit, in der Angst leise lenkt
und Wahrheit oft bequemer gebogen als gesagt wird,
erinnert es an etwas Einfaches:
Solange noch Licht brennt, ist nichts verloren.
Nicht Macht, nicht Ämter, nicht Parolen tragen uns –
sondern Menschen,
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und der Mut, vorwärts zu gehen
und nicht zurückzufallen.
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https://youtu.be/kGPA7RA2szM
🖍 Unterschreiben Sie unseren offenen Brief, damit wir unserer Forderung mehr Gewicht verleihen können:.
💪 Weil wir es machen!
Eingerichte Beschwerden:
November 2025
👉 13.11.25 - Kt. Zürich/SBB, PolarZauber HB
👉 17.11.25 - Stadt Bern, Berner Sternenmarkt
👉 17.11.25 - Stadt Luzern, Rudolf Weihnachtsmarkt
👉 18.11.25 - Arlesheim, Adventszirkus Arlesheim
👉 18.11.25 - Stadt Winterthur, Wintermarkt
🎶 Hier geht's zum beliebten Bargeld -Song "Bargeld isch Freiheit"
https://mx3.ch/t/1PbP
💰- Unsere Beschwerden kosten viel Geld - wir sind für jeden freiwilligen Beitrag sehr dankbar!
🔗 www.schweiz-macher.ch/spenden
Besuche und teile unsere Links.
🌐 Unsere Homepage (www.schweiz-macher.ch)
🔔 t.me/schweizmacher_offiziell
#BargeldBleibt #Freiheit #SchweizMacher #Polarzauber #Weihnachtsmarkt #Zürich #BargeldIstFreiheit #VerfassungSchützen
🔥Putin hat eine Botschaft an die Bürger des Westens.
Ich möchte, dass die einfachen Bürger der westlichen Länder mir zuhören. Ihnen wird immer wieder eingeredet, all Ihre aktuellen Schwierigkeiten seien die Folge feindseliger Aktionen des „bösartigen” Russlands, und Sie müssten den Kampf gegen eine „russische Bedrohung” aus eigener Tasche bezahlen. Das ist alles eine Lüge. Die Wahrheit ist, dass die Probleme, mit denen Sie jetzt konfrontiert sind, das Ergebnis jahrelanger Handlungen der herrschenden Eliten Ihrer eigenen Länder sind – ihrer Fehler, ihrer Kurzsichtigkeit und ihres Ehrgeizes. Sie denken nicht daran, wie sie Ihr Leben verbessern können. Sie sind besessen von ihren eigenen egoistischen Interessen und übermäßigen Profiten.
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Wenn Bargeld plötzlich nichts mehr wert ist…
Es geschieht schon lange, jetzt, nicht in Zukunft
Das Video zu den ÖV-Beschwerden
Wir sehen jeden Tag Menschen, die ausgeschlossen werden – nicht weil sie kein Geld haben, sondern weil das System ihnen keine Chance lässt.
🚌 Kein Bargeld im ÖV
📵 Kein Smartphone
💳 Keine Karte
🔋 Leerer Akku
👵 Seniorinnen ohne Apps
👧 Kinder mit Münzgeld
🌍 Touristen ohne passende Zahlungsmittel
Sie wollen bezahlen.
Aber sie dürfen nicht.
Das ist nicht modern.
Das ist unmenschlich.
Darum haben wir offizielle Beschwerden eingereicht – bei BLS, ZVV, VBSH und BuS Graubünden.
Niemand darf vom ÖV ausgeschlossen werden. Niemand.
Und am 8. März 2026 entscheiden wir alle darüber, ob Bargeld in der Schweiz geschützt bleibt – oder ob es schrittweise verschwindet.
Bargeld ist Freiheit.
Bargeld ist Würde.
Bargeld schliesst niemanden aus –
aber seine Abschaffung schliesst viele aus.
🙏 Danke, dass ihr hinschaut.
🙏 Danke, dass ihr teilt.
🙏 Danke, dass ihr mit uns kämpft.
👉 Video ansehen: https://youtu.be/79klKnoeBI8
Repost from schweiz-macher - die zukunft
👉 hier geht's zum Artikel
Monsieur Bargeld
Richard Koller, ehemaliger Fussballer, kämpft erfolgreich gegen Münz- und Notenverbote.
Im März 2026 kommt seine Volksinitiative "Bargeld ist Freiheit" zur Abstimmung.
Seine Aktivitäten schaffen es in diesen Tagen in die Schlagzeilen der grossen Zeitungen und Online-Plattformen.
Mittels einer Beschwerde erreichte er, dass ein Bargeldverbot am Weihnachtsmarkt im Zürcher Hauptbahnhof wieder aufgehoben wurde. Schon ist auch der Sternenmarkt in Bern am kippen.
Und er hat noch längst nicht genug: Dasselbe fordert er nun auch in Bern und in anderen Städten. Gleichzeitig knöpft er sich öffentliche Verkehrsbetriebe vor, darunter den ZVV, die BLS
oder die Verkehrsbetriebe Schaffhausen.
Wer ist Richard Koller,
welcher die Weltwoche als "Monsieur Bargeld" benennt.
👉 Von GC bis UBS
👉 Lenkung und Kontrolle
👉 hier geht's zum Artikel
Nicht nur Weihnachtsmärkte - auch öffentliche Verkehrsbetriebe❗️
Deshalb haben wir vier offizielle Beschwerden eingereicht – gegen:
🚆 BLS - Kanton Bern
🚈 ZVV - Kanton Zürich
🚌 VBSH - Kanton Schaffhausen
🚐 BuS - Kanton Graubünden
... und es werden täglich mehr - Können Sie bei öffentlichen Verkehrsmittel nicht zahlen - senden Sie uns ein Mail, mit genauen Angaben - Haltestelle, etc.
💰- Unsere Beschwerden kosten viel Geld - wir sind für jeden freiwilligen Beitrag sehr dankbar!
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Sonntagsblick 23.11.25 - Finger weg von unseren Nötli!
Weitere bargeldlose Weihnachtsmärkte mittels Beschwerde zur Annahme von Bargeld aufgefordert.
💬 Teile diesen Beitrag – damit Bargeld als Rückgrat der Freiheit bleibt.
Wir werden nicht ruhen, bis das Bezahlen jederzeit selbstbestimmt möglich ist – ob mit Noten und Münzen, mit Kreditkarten oder per Twint. Entscheidend ist, dass jeder Mensch auch Bargeld wählen kann: um Anonymität zu wahren, sich vor staatlicher Übergriffigkeit zu schützen oder für Krisenzeiten abgesichert zu sein.
🖍 Unterschreiben Sie unseren offenen Brief, damit wir unserer Forderung mehr Gewicht verleihen können:.
https://schweiz-macher.ch/zahlungs-wirtschaftsfreiheit-oeffraun/
💪 Weil wir es machen!
Eingerichte Beschwerden:
November 2025
👉 13.11.25 - Kt. Zürich/SBB, PolarZauber HB
👉 17.11.25 - Stadt Bern, Berner Sternenmarkt
👉 17.11.25 - Stadt Luzern, Rudolf Weihnachtsmarkt
👉 18.11.25 - Arlesheim, Adventszirkus Arlesheim
👉 18.11.25 - Stadt Winterthur, Wintermarkt
🎶 Hier geht's zum beliebten Bargeld -Song "Bargeld isch Freiheit"
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‼️ «Nie mehr Bargeldverbote auf öffentlichem Grund!»
Die Polarzauber AG wollte ein Bargeldverbot durchsetzen – doch gemeinsam haben wir uns erfolgreich dagegen gewehrt. Danke!
💪 Wir ruhen nicht – wir machen weiter! Weil wir es machen!
Bereits 4 weitere Beschwerden haben wir erstellt und eingereicht.
Mehr...-🖍 https://schweiz-macher.ch/zahlungs-wirtschaftsfreiheit-oeffraun/
🕊 Unsere Noten & Münzen stehen für:
Freiheit, Selbstbestimmung und Gleichbehandlung.
🎶 Bargeld -Song "Bargeld isch Freiheit"
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💬 Teilt diesen Post mit allen.
🎥 Schau dir unsere Videos an:
👉 https://www.youtube.com/@schweizmacher2022
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‼️ Bargeld-Comeback in Zürich: «schweiz-macher» intervenieren in Bern
Bätterkinden, 17. November 2025
Der gestrige Entscheid des Zürcher Weihnachtsmarktes am Hauptbahnhof, das Bargeldverbot rückgängig zu machen und wieder Schweizer Franken anzunehmen, bestätigt nach Ansicht des Vereins «schweiz-macher», dass Bargeldrestriktionen auf öffentlichem Grund rechtlich und gesellschaftlich nicht haltbar sind.
In Zürich hatte die Beschwerde des Vereins «schweiz-macher» und der Druck von Bevölkerung, Medien und zivilgesellschaftlichen Organisationen dazu geführt, dass der Betreiber sein Bargeldverbot zurücknehmen musste. Das ist ein wichtiger Schritt für die Freiheit aller Menschen, die auf gesetzliche Zahlungsmittelangewiesen sind.
🖍 Werde ein Teil der Beschwerde. Trage dich hier ein und gebe den Beschwerden Gewicht.
👉 https://schweiz-macher.ch/?p=11016
✏️ Beschwerde gegen den Berner Sternenmarkteingereicht
Vor diesem Hintergrund hat der Verein «schweiz-macher» heute eine formelle Beschwerde an die Stadt Bern gesendet.
Grund: Auch am Berner Sternenmarkt auf der Kleinen Schanze sollen Standbetreiberinnen und -betreiberangehalten worden sein, kein Bargeld zu akzeptieren – trotz Nutzung von öffentlichem Grund.
Der Verein sieht darin eine mögliche Verletzung mehrerer verfassungsmässiger Rechte, unter anderem:
• des Diskriminierungsverbots (Art. 8 BV),
• der Wirtschaftsfreiheit der Standbetreiber (Art. 27 BV),
• des Verhältnismässigkeitsprinzips (Art. 36 BV),
• sowie der Bestimmungen des Währungsgesetzes (WZG), wonach Bargeld gesetzliches Zahlungsmittel ist.
«Wenn Zürich zurückkrebst, darf Bern nicht schweigen»
„Der Entscheid aus Zürich zeigt klar: Ein Bargeldverbot auf öffentlichem Boden ist nicht nur unpopulär, sondern rechtlich höchst fragwürdig. Wenn Zürich zurückkrebst, darf Bern nicht schweigen“, sagt Richard Koller, Delegierter des Vereins «schweiz-macher».
Die Stadt Bern wird in der Beschwerde aufgefordert, die Rechtmässigkeit der Bargeldbeschränkungen zu prüfen und sicherzustellen, dass gesetzliche Zahlungsmittel auf öffentlichem Areal auch künftig akzeptiert werden müssen.
Öffentlicher Raum gehört allen – nicht nur den Digitalen
Der Verein betont, dass Noten und Münzen kein nostalgisches Relikt, sondern ein unverzichtbares Freiheitsinstrument ist. Besonders ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen, Jugendliche, Sparende sowie Personen mit Budget- oder Datenschutzbedenken sind auf Bargeld angewiesen. Zudem ist Bargeld ein zentraler Pfeiler der Krisenresilienz – denn nur wer auch ohne digitale Infrastruktur bezahlen kann, bleibt in ausserordentlichen Lagen handlungsfähig.
«Ein Weihnachtsmarkt ist ein Ort der Begegnung – kein Digitalisierungsexperiment», heisst es in der Mitteilung.
🕊 Denn Bargeld ist mehr als Geld:
Es steht für Freiheit, Selbstbestimmung und Gleichbehandlung.
🚫 Wir sagen: Nie mehr Bargeldverbote auf öffentlichem Grund!
👉 Unsere Beschwerden kosten Geld - Wir sind für jeden freiwilligen Beitrag sehr dankbar!
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Repost from schweiz-macher - die zukunft
💥Wir sagen NEIN - zur Bargeldabschaffung, Diskriminierung und Einschränkung der Wirtschaftsfreiheit.
‼️👉 Jetzt «Offenen Brief zur Wahrung der Zahlungsfreiheit auf öffentlichem Grund (Zürich 2025)» mitunterzeichnen und Solidarität mit Standbetreibern bezeugen.
🖍 Auf https://schweiz-macher.ch/?p=11016
Wir werden mit den Standbetreiber reden, denn die Verträge sind rechtsunwirksam. Warum erfahren Sie auf der Webseite www.schweiz-macher.ch.
Die Standbetreiber können Bargeld annehmen, den die Polarzauber AG verstösst gleich gegen mehrere Verfassungsartikel. Mehr auf der Webseite.
Dennoch werden wir uns für die Standbetreiber absichern.
Der Verein «schweiz-macher» (www.schweiz-macher.ch) wird in einem öffentlichen Aufruf um die finanzielle Unterstützung einer breiten Bürgerschaft werben, um die betroffenen Standbetreiberinnen und Standbetreiber des Weihnachtsmarkts „Polarzauber Zürich 2025“ im Falle einer ausgesprochenen Busse kostenlos und im Namen einer besorgten Öffentlichkeit rechtlich vertreten zu können.
Jetzt Rechtsbeistand durch eine freiwilligen Betrag sichern: www.schweiz-macher.ch/spenden
(Vermerk: Rechtsbeistand)
Polarzauber AG entzaubert den Zürich Weihnachtsmarkt!
Erfahren Sie mehr unter diesem Link https://schweiz-macher.ch/?p=11016.
👉 Schön reingehört - der beliebte Schweizer Bargeldsong
"Bargeld isch Freiheit" https://mx3.ch/t/1PbP
🚫 Wir sagen: Nie mehr Bargeldverbote auf öffentlichem Grund!
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💥💥💥 Der Bumerang ist unterwegs! 💥💥💥
Bargeldverbot am Zürcher HB – Dies ist ein stiller Angriff auf unsere Freiheit!
🎄 Am Weihnachtsmarkt 2025 dürfen keine Scheine oder Münzen angenommen werden.
💸 Wer Bargeld annimmt, riskiert eine Busse von 500 Franken – und das auf öffentlichem SBB-Grund!
Das ist kein Weihnachtsmarkt mehr –
🎁 in Zürich zieht Drohung, Spaltung und Diskriminierung ein - statt Nächstenliebe, Freude und Harmonie.
💥💥💥 Der Verein «schweiz-macher» hat gestern eine formelle Beschwerde eingereicht – an den Kanton Zürich und die SBB.
Wir fordern die Aufhebung des Bargeldverbotes und die Sicherstellung, dass nie mehr Bargeld auf öffentlichem Grund verboten wird.
💪 Wir werden den Rechtsweg gehen.
⚖️ Was hier passiert, verletzt unsere Verfassung:
📜 Das Bargeldverbot bricht gleich mehrere Grundrechte:
⚖️ Art. 8 Abs. 2 BV – Diskriminierungsverbot:
Ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen oder ohne digitale Zugang werden ausgeschlossen.
🏪 Art. 27 BV – Wirtschaftsfreiheit:
Standbetreiber dürfen nicht mehr selbst entscheiden, wie sie handeln und abrechnen.
⚖️ Art. 36 BV – Verhältnismässigkeit:
Ein vollständiges Bargeldverbot ist gesetzlich nicht gestützt und unverhältnismässig.
Mehr Sicherheit liesse sich auch ohne Bevormundung schaffen.
💰 WZG – Bundesgesetz über die Währung und die Zahlungsmittel:
Bargeld ist und bleibt das einzige gesetzlich anerkannte Zahlungsmittel der Schweiz.
📚 Das Bundesgericht hat in BGE 146 I 11 klargestellt: Auch Private auf öffentlichem Grund müssen Grundrechte wahren.
Diese Pflicht wird hier missachtet.
🕊 Denn Noten und Münzen sind mehr als Geld:
Es steht für Freiheit, Selbstbestimmung und Gleichbehandlung.
🚫 Wir sagen: Nie mehr Bargeldverbote auf öffentlichem Grund!
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Repost from StandPunkt
Die e-ID als trojanisches Pferd
Beschwerden zwingen zur Neubetrachtung: Das SwiYu-Wallet im Visier
Die Schweizer haben der staatlichen e-ID nur haarscharf ihr Okay gegeben, doch die Debatte ist bei Weitem nicht beendet. Mehrere Beschwerden drängen auf eine erneute Abstimmung. Darunter ist vor allem die Beschwerde gegen das SwiYu-Wallet – jenes digitale Monstrum, das als zentrales Element der e-ID fungiert und verifizierbare Nachweise wie Ausweise oder Bescheinigungen speichern soll. Die Befürworter preisen es als harmlosen Fortschritt, doch Kritiker wie Richard Koller sehen darin ein Tor zur umfassenden Kontrolle, verpackt in bürokratischem Jargon. Koller, Gründer der Schweiz-Macher und Pionier bargeldschützender Initiativen, hat eine Beschwerde eingereicht, die den Bundesrat für irreführende Kommunikation anklagt: Das Abstimmungsbüchlein habe die Risiken des Wallets verschwiegen, etwa die Abhängigkeit von privaten Entwicklern und die potenzielle Zentralisierung sensibler Daten. In den USA mahnen ähnliche Systeme vor: Was als bequeme ID beginnt, endet oft in einem Netz aus Überwachung und Datensammlung, das die Freiheit unter dem Deckmantel der Sicherheit erstickt.
Kollers Warnung: Vom Wallet zur Bargeldflucht
Richard Koller geht weiter und entlarvt das SwiYu-Wallet als ersten Schritt in eine bargeldlose Dystopie. Für ihn symbolisiert es nicht nur technische Hürden – wie die Notwendigkeit, die App vor der e-ID zu installieren –, sondern eine fundamentale Bedrohung der Privatsphäre. Das Wallet, so Koller, öffnet Türen für eine lückenlose Verfolgung von Transaktionen und Bewegungen, die der Bundesrat frech als «verifizierbar» verkauft. Stattdessen plädiert er leidenschaftlich für Bargeld als Bollwerk der Freiheit: Bargeld steht für Unabhängigkeit, Sicherheit und schweizerische Kultur, fernab von Algorithmen und Servern, die jederzeit ausfallen oder missbraucht werden könnten. Die Befürworter, diese selbsternannten Modernisierer, ignorieren das gerne – für sie ist Bargeld nur ein reliktärer Klotz am digitalen Fortschritt, während Koller es als essenziellen Schutz vor staatlicher Allmacht erkennt. Seine Initiativen fordern eine gesetzliche Garantie für Bargeldverfügbarkeit, um der Erosion der Anonymität Einhalt zu gebieten. In einer Zeit, da Karten und Apps dominieren, wirkt das zynisch naiv – doch Koller enthüllt die Heuchelei: Der Übergang zum Wallet dient nicht der Effizienz, sondern der Kontrolle.
Fitts' Skizze der totalen Überwachung: Digitale ID als Schlüssel
Catherine Austin Fitts, die scharfsinnige Analytikerin des Finanzsystems, zeichnet ein düsteres Bild dessen, was für totale Überwachung nötig ist – und die e-ID passt nahtlos hinein. In ihrem «Total Control Model» beschreibt sie zwölf Schritte zur vollständigen Dominanz: von digitaler ID über zentrale Währungen bis hin zu Algorithmen, die jeden Schritt tracken. Eine Wallet wie SwiYu, so impliziert Fitts' Logik, ist der Einstieg: Sie bindet Identität an Datenströme, ermöglicht die Verknüpfung mit Zahlungen und Bewegungen und schafft Abhängigkeit von Systemen, die Eliten nach Belieben manipulieren können. Was braucht es also? Eine scheinbar freiwillige ID, die sich zu einem Muss auswächst, gepaart mit Infrastruktur, die Privatsphäre atomisiert. Die Befürworter feiern das als «Innovation», Fitts enttarnt es als Blaupause für einen Überwachungsstaat, in dem Freiheit nur noch eine Illusion ist. In der Schweiz, Hort der Direktdemokratie, wirkt das besonders zynisch: Hier, wo Souveränität geschützt werden sollte, servieren Politiker ein Tool, das globale Kontrollfantasien nährt. Der Blick in die USA, mit ihren ausufernden Tech-Überwachungen, sollte warnen – doch die Ja-Stimmen haben das ignoriert, getäuscht von Versprechungen digitaler Gemütlichkeit.
🎬 Video VoGunten 🎤
Link zu:
www.schweiz-macher.ch
wwwschweiz-macher.ch/anmeldung/
Interview mit Richard Koller bei:
• Fernglas
• Stricker TV
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
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Die Schweiz am Scheideweg – EU-Verträge, Demokratie und unsere Selbstbestimmung
Die Schweiz steht am Scheideweg.
⚠️ WICHTIG!: Hier geht es zur Vernehmlassungsantwort. Genau lesen & unterzeichnen:
🔗 https://schweiz-macher.ch/vernehmlassung-eu-vertraege-antwort
Mit dem neuen EU-Vertragspaket soll unser Land künftig Teile des EU-Rechts automatisch oder faktisch verpflichtend übernehmen – selbst in Bereichen, die unsere Verfassung, den Föderalismus und die direkte Demokratie betreffen.
Unsere Vernehmlassungsantwort ist präzise verfassungsrechtlich argumentiert – nicht polemisch, sondern sachlich und klar begründet. Nur so hat sie eine Chance, ernsthaft geprüft, verstanden und gehört zu werden.
Diese Vernehmlassungsantwort fordert, dass das gesamte Paket dem obligatorischen Referendum unterstellt wird. Volk und Stände müssen das letzte Wort haben. Unterstützen Sie diese Forderung mit Ihrer Unterschrift und setzen Sie ein Zeichen für Souveränität, Föderalismus und direkte Demokratie.
Volk und Stände sind die oberste Gewalt.
Wenn unsere Demokratie weiter Bestand haben soll, braucht sie Ihre Stimme.
👉 Unterzeichnen Sie jetzt die Vernehmlassungsantwort auf unserer Webseite:
🔗 www.schweiz-macher.ch
Jede Unterschrift zählt – für unsere Verfassung, unsere Kantone und unsere Freiheit.
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⚠️ Sendung FERNGLAS - Die ganze Sendung - Ein Pilot spricht Klartext! - Wie sicher ist Fliegen noch?
In der Auftaktsendung werfen wir gemeinsam mit Kapitän Mike einen genauen Blick auf die Zukunft der Fluggesellschaft Swiss und ihre kontroversen Vorgaben.
Besonders auffällig: die anhaltende Impfpflicht für Piloten, während das Kabinenpersonal davon ausgenommen ist.
Die problematische Konstruktion liegt darin, dass die Fluggesellschaft die volle Verantwortung auf die Piloten abwälzt und sich so von jeglicher Haftung distanziert – eine Praxis, die ethische und rechtliche Fragen aufwirft.
Im zweiten Teil der Sendung analysiert Richard Koller, Delegierter der Schweiz-Macher beim Regierungsrat Bern, die Implikationen der kürzlich abgeschlossenen e-ID-Abstimmung.
Diese Sendung wirft ein klares, kritisches Licht auf Entwicklungen, die unsere Freiheit und Souveränität gefährden könnten. Sie lädt ein, informiert zu bleiben und aktiv mitzudiskutieren.
https://youtu.be/L5OEEyjGGK8
