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Artificial Intelligence / KI |AC Tech | Quantum Tech| DARPA| Antichrist Technologie | Singularity | Transhumanism

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Der ganze Text: DARPA sucht nach Technologien zur Entwicklung neuer, nicht-natürlicher chemischer Marker sowie nach molekularen Mechanismen zum "Schreiben" und "Löschen" dieser Marker. Darüber hinaus sind sie überhaupt nicht an herkömmlichen, natürlichen Mechanismen wie der Methylierung interessiert. Sie wollen ein völlig neues, künstliches chemisches Alphabet. Warum? Die Antwort finden Sie im Abschnitt "Überblick", wo das Militär seine Ziele beschreibt: "Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten" und "Abwehr biologischer Bedrohungen und Umweltfaktoren". Mit anderen Worten, sie wollen einen idealen, aber vorübergehenden Super-Soldaten. Vor einer risikoreichen Mission erhält ein Soldat eine Injektion mit einem "Schreib"-Enzym. Dieses Enzym trägt künstliche epigenetische Marker auf, wodurch vorübergehend Gene, die Angst, Müdigkeit und Schmerzempfindlichkeit verursachen, ausgeschaltet werden, während Gene, die die Widerstandsfähigkeit gegen Strahlung oder chemische Waffen erhöhen, aktiviert werden. Anschließend arbeitet der Soldat an der Grenze seiner menschlichen Leistungsfähigkeit. Zurück in der Basis entfernt ein "Lösch"-Enzym alle künstlichen Marker. Der Körper kehrt in seinen ursprünglichen Zustand zurück, wodurch Nervenerschöpfung und metabolische Folgen vermieden werden. DARPA besteht auf nicht-natürlichen Markern aus einem bestimmten Grund: der Geheimhaltung. Wenn ein Soldat gefangen genommen wird oder seine Biomaterialien kompromittiert werden, verrät ein Standard-Genetischer Test nichts: Das Genom scheint intakt zu sein. Da man nicht genau weiß, nach welcher exotischen Molekül man suchen soll, ist die Modifikation unsichtbar. Aber die Amerikaner haben ein Problem, und sie gestehen es ein: das "zelluläre Antivirus"-System. Unsere Zellen scannen ständig die DNA auf Schäden mithilfe des Reparaturmechanismus BER. Wenn ein fremder chemischer Marker entdeckt wird, geht die Zelle davon aus, dass es sich um eine Mutation handelt und zerstört sich selbst. DARPA sucht nun nach Wissenschaftlern, die dieses natürliche Abwehrsystem umgehen können, indem sie die Zellen dazu bringen, die fremde "Software" als eigene zu akzeptieren.

DARPA entwickelt künstliche chemische Marker, um Gene vorübergehend zu verändern – etwa um Angst, Müdigkeit oder Schmerz ausz
DARPA entwickelt künstliche chemische Marker, um Gene vorübergehend zu verändern – etwa um Angst, Müdigkeit oder Schmerz auszuschalten und gleichzeitig Resistenzen zu stärken. Diese Marker sind nicht natürlich, um sie vor genetischen Tests zu verbergen. Sie wollen ein völlig neues, künstliches chemisches Alphabet. Im Abschnitt "Überblick", wo das Militär seine Ziele beschreibt: "Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten" und "Abwehr biologischer Bedrohungen & Umweltfaktoren". Ergo: Sie wollen einen idealen, aber vorübergehenden Super-Soldaten. Ein Soldat erhält vor einer Mission ein "Schreib"-Enzym, das die gewünschten Gene aktiviert oder deaktiviert. Nach der Mission entfernt ein "Lösch"-Enzym die Marker, sodass der Körper in seinen Normalzustand zurückkehrt. Jedoch: Zellen erkennen fremde Marker als Schäden und zerstören sich selbst. DARPA will dieses "zelluläre Antivirus" überlisten, damit die künstlichen Modifikationen als eigene Zellbestandteile akzeptiert werden. 💦Netzfund 👽Arteficial_Intelligence

DARPA entwickelt künstliche chemische Marker, um Gene vorübergehend zu verändern – etwa um Angst, Müdigkeit oder Schmerz ausz
DARPA entwickelt künstliche chemische Marker, um Gene vorübergehend zu verändern – etwa um Angst, Müdigkeit oder Schmerz auszuschalten und gleichzeitig Resistenzen zu stärken. Diese Marker sind nicht natürlich, um sie vor genetischen Tests zu verbergen. Sie wollen ein völlig neues, künstliches chemisches Alphabet. Im Abschnitt "Überblick", wo das Militär seine Ziele beschreibt: "Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten" und "Abwehr biologischer Bedrohungen und Umweltfaktoren". Ergo: Sie wollen einen idealen, aber vorübergehenden Super-Soldaten. Ein Soldat erhält vor einer Mission ein "Schreib"-Enzym, das die gewünschten Gene aktiviert oder deaktiviert. Nach der Mission entfernt ein "Lösch"-Enzym die Marker, sodass der Körper in seinen Normalzustand zurückkehrt. Das Problem: Zellen erkennen fremde Marker als Schäden und zerstören sich selbst. DARPA sucht daher nach Wegen, dieses "zelluläre Antivirus" zu überlisten, damit die künstlichen Modifikationen als eigene Zellbestandteile akzeptiert werden.

The heads of the ABC, SBS, Nine and News Corp say AI companies should strike licensing deals rather than freely train on Australian news, warning journalism is a public good that must be protected. 💦https://www.abc.net.au/news/2026-07-21/news-bosses-call-for-licensing-deals-with-ai-companies/106942202

Rund 75.000 KI-generierte Songs wurden täglich auf Streaming- Plattformen hochgeladen. Der Punkt ist dabei weniger, dass „KI-
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Rund 75.000 KI-generierte Songs wurden täglich auf Streaming- Plattformen hochgeladen. Der Punkt ist dabei weniger, dass „KI-Musik“ grundsätzlich neu wäre, sondern wie schnell die Produktionskosten gegenüber klassischer Komposition und Produktion sinken. Wenn innerhalb kürzester Zeit massenhaft Titel verfügbar werden, kippt die Aufmerksamkeit der Hörer: Algorithmen priorisieren anhand von Interaktionen, nicht nach Entstehungskosten. Für Rechteinhaber kann das bedeuten, dass ihr Katalog nicht nur weniger gehört wird, sondern im Nutzerverhalten statistisch unsichtbar wird. Rechnet man die Größenordnung auf ein Jahr hoch, landet man bei potenziell 27 Millionen KI-generierten Titeln. Als Vergleich zieht die Quelle die Größenordnung des organischen Wachstums heran: Spotify ergänzt nach eigenen Angaben jährlich etwa 9 Millionen neue Songs. Damit läge die KI-„Zuflussrate“ rechnerisch um den Faktor drei über dem, was ohnehin bereits durch neue Veröffentlichungen entsteht.

Rund 75.000 KI-generierte Songs wurden täglich auf Streaming- Plattformen hochgeladen. Der Punkt ist dabei weniger, dass „KI-
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Rund 75.000 KI-generierte Songs wurden täglich auf Streaming- Plattformen hochgeladen. Der Punkt ist dabei weniger, dass „KI-Musik“ grundsätzlich neu wäre, sondern wie schnell die Produktionskosten gegenüber klassischer Komposition und Produktion sinken. Wenn innerhalb kürzester Zeit massenhaft Titel verfügbar werden, kippt die Aufmerksamkeit der Hörer: Algorithmen priorisieren anhand von Interaktionen, nicht nach Entstehungskosten. Für Rechteinhaber kann das bedeuten, dass ihr Katalog nicht nur weniger gehört wird, sondern im Nutzerverhalten statistisch unsichtbar wird. Rechnet man die Größenordnung auf ein Jahr hoch, landet man bei potenziell 27 Millionen KI-generierten Titeln. Als Vergleich zieht die Quelle die Größenordnung des organischen Wachstums heran: Spotify ergänzt nach eigenen Angaben jährlich etwa 9 Millionen neue Songs. Damit läge die KI-„Zuflussrate“ rechnerisch um den Faktor drei über dem, was ohnehin bereits durch neue Veröffentlichungen entsteht.

Die Heutigen Endzeit Fi|me 📽🍿--Weekend M@vie Night-- 〰〰〰〰〰〰〰〰〰〰 📺 Die Wandernde Erde 2 (China 2023) /Tele5 📺 20212 (USA20
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🩻📲🧬 Deoxcyribonucleic Acid/DNA Die neue Grundlage, um alle Daten auf der Welt in Zukunft zu speichern, wird unter anderem
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🩻📲🧬 Deoxcyribonucleic Acid/DNA Die neue Grundlage, um alle Daten auf der Welt in Zukunft zu speichern, wird unter anderem in Galium Nitride (GaN) und Graphen gesehen werden. Jedoch wird die ultimative Datenspeicherung letztendlich in #Deoxcyribonucleic Acid und in der menschlichen DNA liegen, um die enorme Datenmenge von KI's und Supercomputer von Morgen zu verwalten. Allein 2024 waren es bereits 16 ZB. (16 Zettabytes ergeben 16 sextillion Bytes) heute werden es bereits weit über 170 ZB sein, mit ständig steigenden Potenzial... 📲💿 Globale Datenmenge 2025: Die genaue Zahl Im Jahr 2025 werden weltweit voraussichtlich zwischen 175–181 Zettabytes (ZB) an Daten erzeugt, verbraucht und kopiert. (ResearchGate2) Konkrete Zahlen im Überblick: 2024: 147–149 ZB 2025: 181 ZB (aktuellste Schätzung) 📈📲Wachstum: Etwa 23% Jahr-über-Jahr von 2024 zu 2025 thedatacommunity.org Quelle💦 https://www.micron.com/about/blog/applications/data-center/dnas-awesome-potential-to-store-the-worlds-data

LONDON / LONDON (IT BOLTWISE) – Google treibt seine KI-gestützte Suche voran und ersetzt immer häufiger klassische Link-Listen durch direkte, dialogartige Antworten. Für Verlage, Finanz- und andere datengetriebene Unternehmen bedeutet das: weniger Klicks auf Webseiten und ein spürbar anderer Traffic-Mix. Gleichzeitig reagiert der Regulator in Großbritannien mit Vorgaben, die klare Quellenangaben und ein Opt-out für Inhalte durchsetzen sollen. Die Debatte dreht sich damit nicht nur um Usability, sondern um die künftige Wirtschaftsgrundlage des offenen Webs.