Dirk Dietrich
Wer meine Arbeit wertschÀtzen möchte: Dirk Dietrich, BIC: TRWIBEB1XXX, IBAN: BE50967269054118, KoNr: 2690541 Adresse: 1050 Brussels, Belgium, Verwendungszweck: Spende oder Geschenk
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Channel Dirk Dietrich (@ddddoffiziell) in the German language segment is an active participant. Currently, the community unites 56 064 subscribers, ranking 1 087 in the Politics category and 170 in the Germany region.
đ Audience metrics and dynamics
Since its creation on ĐœĐ”ĐČŃĐŽĐŸĐŒĐŸ, the project has demonstrated rapid growth, gathering an audience of 56 064 subscribers.
According to the latest data from 08 September, 2026, the channel demonstrates stable activity. Although there has been a change in the number of participants by 185 over the last 30 days and by -6 over the last 24 hours, overall reach remains high.
- Verification status: Not verified
- Engagement rate (ER): The average audience engagement rate is 45.06%. Within the first 24 hours after publication, content typically collects 32.22% reactions from the total number of subscribers.
- Post reach: On average, each post receives 25 264 views. Within the first day, a publication typically gains 18 067 views.
- Reactions and interaction: The audience actively supports content: the average number of reactions per post is 0.
- Thematic interests: Content is focused on key topics such as iran, prĂ€sident, dirk, dietrich, ĂŒbersetzung.
đ Description and content policy
The author describes the resource as a platform for expressing subjective opinions:
âWer meine Arbeit wertschĂ€tzen möchte: Dirk Dietrich, BIC: TRWIBEB1XXX, IBAN: BE50967269054118, KoNr: 2690541 Adresse: 1050 Brussels, Belgium, Verwendungszweck: Spende oder Geschenkâ
Thanks to the high frequency of updates (latest data received on 09 September, 2026), the channel maintains relevance and a high level of publication reach. Analytics show that the audience actively interacts with content, making it an important point of influence in the Politics category.
Data loading in progress...
| Date | Subscriber Growth | Mentions | Channels | |
| 09 September | +5 | |||
| 08 September | +11 | |||
| 07 September | +22 | |||
| 06 September | +31 | |||
| 05 September | +47 | |||
| 04 September | +15 | |||
| 03 September | +33 | |||
| 02 September | +10 | |||
| 01 September | +9 |
| 2 | 10.00 Uhr live
https://youtube.com/live/7z2bnPSahYY?feature=share | 6 232 |
| 3 | Und Kirill Dmitriev:
Ein wachsender Konsens: Die AfD etabliert sich als Deutschlands Vernunftpartei â und könnte dem Land helfen, gerettet zu werden. Wir werden 2027 ein Russland-Deutschland-USA-GeschĂ€ftsforum mit der AfD vorschlagen, um den GeschĂ€ftsdialog wiederzubeleben und den gesunden Menschenverstand zurĂŒckzubringen.
https://x.com/kadmitriev/status/2097491520651698469
Ăbersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell đ„ | 28 078 |
| 4 | Massive UnterstĂŒtzung fĂŒr die AfD:
Trump auf TRUTH Social:
Wow! Die populistische Partei in Deutschland hat gerade einen riesigen Erfolg erzielt. Sie haben es endlich satt, die absolut schrecklichen Einwanderungsregeln und -vorschriften hinzunehmen, die Deutschland so schwer geschadet haben. SIE SIND AUF DEM VORMARSCH und lassen sich das nicht lÀnger gefallen! MGGA!!! PrÀsident DJT
https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/117238047671794766
Ăbersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell đ„ | 17 614 |
| 5 | Dmitriev reagiert auf die Aussage von Pistorius:
"Deutschland zeigt durch sein Handeln, dass es sich keine Sorgen ĂŒber einen möglichen Angriff auf sein Staatsgebiet macht, und Versuche, den Deutschen Angst vor Russland einzujagen, dienen lediglich dazu, von Merzâ Versagen in den Bereichen Migration, hohe Energiepreise, Deindustrialisierung, wirtschaftlicher Niedergang und Zusammenbruch der Zivilisation abzulenken."
https://x.com/kadmitriev/status/2097372565824004544
https://t.me/danijelsheran | 12 341 |
| 6 | Trump und Putin sprechen miteinander, nachdem US-Gesandte im Rahmen eines neuen FriedensvorstoĂes Moskau und Kiew besucht haben
PrĂ€sident Trump und der russische PrĂ€sident Wladimir Putin sprachen am Dienstag etwa eine Stunde lang miteinander, nachdem die US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner Moskau und Kiew besucht hatten. Die beiden Staatschefs tauschten sich ĂŒber die Ergebnisse dieses Besuchs aus, wie der hochrangige Kreml-Berater Juri Uschakow vor Journalisten erklĂ€rte. Kushner sagte, die Gesandten hĂ€tten âneueâ Ideen fĂŒr einen möglichen Waffenstillstand eingebracht; die *Financial Times* berichtet jedoch, er und Witkoff hĂ€tten lediglich aktualisierte Fassungen frĂŒherer US-FriedensvorschlĂ€ge vorgelegt.
Der Status der ostukrainischen Region Donbas bleibt der zentrale Streitpunkt zwischen den beiden Konfliktparteien, wobei beide das Industriegebiet fĂŒr sich beanspruchen. Zudem erklĂ€rte Uschakow, Trump habe die Möglichkeit einer Wiederaufnahme der Beziehungen zu Russland in Aussicht gestellt, sollte Moskau einem Friedensabkommen mit der Ukraine zustimmen.
âDas GesprĂ€ch konzentrierte sich auf die Regelung des Ukraine-Konflikts. Donald Trump betonte nachdrĂŒcklich, wie wĂŒnschenswert ein rasches Ende der Konfliktsituation sei; dies wĂŒrde umgehend beeindruckende und weitreichende Perspektiven fĂŒr eine vollstĂ€ndige Wiederherstellung der Beziehungen zwischen den USA und Russland eröffnenâ, berichtete er. Das WeiĂe Haus reagierte nicht auf eine Bitte um Stellungnahme, doch die Zeitung *Kyiv Independent* meldete, Trump werde sich im weiteren Verlauf des Dienstags auch mit dem ukrainischen PrĂ€sidenten Wolodymyr Selenskyj austauschen. Zudem erklĂ€rte Uschakow, Putin habe versichert, dass Russland keinerlei Absicht hege, einen umfassenderen Krieg in Europa zu entfesseln â eine Zusicherung, die erfolgte, nachdem CIA-Direktor John Ratcliffe Moskau in der vergangenen Woche besucht hatte, um vor einem solchen VorstoĂ zu warnen.
âAngesichts der Spekulationen ĂŒber Russlands angebliche feindselige Absichten gegenĂŒber europĂ€ischen Staatenâ, sagte er, âwurde betont, dass wir keinerlei aggressive PlĂ€ne gegen Europa hegen.â
https://nypost.com/2026/09/08/us-news/trump-putin-speak-after-us-envoys-visit-moscow-and-kyiv-in-new-peace-push/
Ăbersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell đ„ | 24 795 |
| 7 | US Finanzminister sanktioniert weiter
US Finanzminister Scott Bessent macht genau das, was Washington angekĂŒndigt hat:
Er geht nicht nur gegen das iranische Regime selbst vor, sondern gegen die Netzwerke, die es am Leben halten.
Heute hat das US-Finanzministerium 36 Ziele sanktioniert.
Darunter befinden sich praktisch die gesamte verbliebene iranische zivile Luftfahrt: 27 iranische Fluggesellschaften stehen jetzt auf der Sanktionsliste.
Dazu kommen Firmen und Personen in der TĂŒrkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten, GroĂbritannien, Malaysia und Kasachstan, die Iran bei der Beschaffung von Flugzeugen, Ersatzteilen und westlicher Technologie unterstĂŒtzt haben.
Und genau hier wird es fĂŒr Teheran richtig unangenehm.
Washington hat gleichzeitig die Finanzinstitute aufgefordert, verdĂ€chtige Beschaffungsnetzwerke der iranischen Luftfahrt aufzuspĂŒren und zu melden.
Bessents Botschaft an Unternehmen und Banken auĂerhalb Irans ist dabei glasklar: Wer dem iranischen Regime beim Umgehen der Sanktionen hilft, riskiert selbst den Zugang zum amerikanischen und damit zu einem groĂen Teil des internationalen Finanzsystems.
Das ist kein symbolisches Wedeln mit einer Sanktionsliste.
Das ist wirtschaftliche KriegsfĂŒhrung mit der PrĂ€zision eines Schraubstocks.
Iran braucht Flugzeuge, Ersatzteile, Geld und internationale Vermittler.
Genau diese Lebensadern nimmt Washington jetzt ins Visier.
Und besonders pikant: Laut US Treasury wurden erst in diesem Sommer mindestens drei Boeing 777 ĂŒber die Vereinigten Arabischen Emirate und Oman an Mahan Air geschleust.
Genau solche UmgehungsgeschĂ€fte sollen jetzt abgewĂŒrgt werden.
Bessent hat damit eine sehr einfache Botschaft an Teheran und seine Helfer geschickt: Ihr könnt euch verstecken. Ihr könnt StrohmĂ€nner benutzen. Ihr könnt Flugzeuge ĂŒber Drittstaaten schleusen. Aber irgendwann findet euch das US-Finanzministerium.
Scott Bessent fĂŒhrt keinen Kuschelkurs mit Teheran. Er nimmt dem Regime StĂŒck fĂŒr StĂŒck die finanziellen, technischen und logistischen Lebensadern weg.
Und das Bemerkenswerte daran ist: Washington ist offenbar noch lange nicht fertig.
Folgt mir auf Telegram:
https://t.me/Tom_Texas
Interessantes aus den
USA gibt es hier:
https://tomsblog.org/
Meine Arbeit unterstĂŒtzen kann
man hier:
https://tomsblog.org/unterstutzen-sie-bitte-unsere-arbeit/ | 9 264 |
| 8 | Kirill Dmitriev auf X:
PrĂ€sident Putin und PrĂ€sident Trump haben soeben ein Telefonat gefĂŒhrt, wĂ€hrend der Russland-USA-Dialog weitergeht.
https://x.com/kadmitriev/status/2097329071994630406
BioClandestine:
Die Zuversicht, dass ein Abkommen erreicht werden kann, scheint zuzunehmen. Ich glaube nicht, dass es ein Zufall ist, dass Trump einen Weg fĂŒr ein Abkommen ebnen kann, wĂ€hrend er gleichzeitig die Kontrolle ĂŒber die StraĂe von Hormus und die globalen EngpĂ€sse fĂŒr Energie-Transporte hat. Trump hat Einfluss auf alle, einschlieĂlich der EU/NATO, die diejenigen sind, die diesen Krieg am Laufen halten wollen. Manöver und Gegenmanöver.
https://x.com/WarClandestine/status/2097343391130370483
Ăbersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell đ„ | 18 872 |
| 9 | PrĂ€sident Wladimir Wladimirowitsch Putin wendet sich an die Deutschen, insbesondere an Friedrich Merz đ©đȘ, schockiert ĂŒber die Ergebnisse, die die AfD erzielt hat.
»Wir wollen euch nicht angreifen! Warum sollten wir das tun? Diese Zeit ist lÀngst vorbei! Jeder, der noch bei Verstand ist und denken kann, versteht das.
1) Ihr habt bereits eine Staatsschuld von 2.500 Milliarden Euro, und kein ernsthafter Ăkonom weiĂ, wie ihr die zurĂŒckzahlen wollt.
(Alice Weidel erklĂ€rt ihr Land fĂŒr bankrott.)
Und jetzt wollt ihr 1.000 Milliarden mehr leihen, um euch gegen uns zu bewaffnen.
2) Euer Land ist ĂŒberquollen von Millionen Migranten, die euch jĂ€hrlich 50 Milliarden Euro kosten.
3) Ein erheblicher Teil eurer Bevölkerung ist so gestört, dass er glaubt, er könne das Klima beeinflussen, indem er Fahrrad fÀhrt und Insekten isst.
4) Euer Bildungssystem war frĂŒher vorbildlich. Heute findet in vielen Klassenzimmern praktisch kein Unterricht mehr statt, weil fast niemand Deutsch spricht.
5) Eure Infrastruktur verfÀllt, und ihr kommt mit den Reparaturen nicht hinterher.
6) Eure Eisenbahnen waren frĂŒher der Stolz der ganzen Welt. Heute fahren eure ZĂŒge wie in Indien.
7) Wir brauchen eure berĂŒhmten Ingenieure nicht. WĂ€hrend der Sanktionen haben wir gelernt, dass wir auf sie verzichten können. Aber falls wir sie doch brauchen wĂŒrden, wĂŒrden wir uns an China wenden. Dort sind sie nicht nur billiger, sondern
auch besser.
8) Ihr besitzt weder Rohstoffe noch Energiequellen. Also, warum sollten wir euer Land erobern? Um Probleme zu lösen, die wir sonst gar nicht hÀtten? Seien wir realistisch: Selbst wenn ihr uns anruft,
wenn ihr kapituliert und die weiĂe Flagge hisst, wĂŒrden wir trotzdem nicht kommen!«
https://x.com/RPhiliponet/status/2097061882112655560
https://t.me/danijelsheran | 3 014 |
| 10 | Am 1. August 2024 drangen sieben Klimaaktivisten der Bewegung âLetzte Generationâ unbefugt auf das GelĂ€nde des Flughafens Leipzig/Halle ein. Sie durchschnitten an drei verschiedenen Stellen den Ă€uĂeren Sicherheitszaun und gelangten in den Sicherheitsbereich des Flughafens.
FĂŒnf der Aktivisten gelang es, sich auf den Rollwegen festzukleben, wĂ€hrend zwei weitere festgehalten wurden, bevor sie dies tun konnten. Somit gab es bereits im Jahr 2024 einen dokumentierten Fall, in dem es unbefugten Personen gelang, nachts die gesicherte UmzĂ€unung zu ĂŒberwinden und direkten Zugang zum Flugbetriebsbereich des Flughafens Leipzig/Halle zu erlangen. Vor diesem Hintergrund sollte ein Bericht besondere Beachtung finden, den mir ein Flughafenmitarbeiter ĂŒber einen weiteren Vorfall â diesmal mit einer Drohne â gab. Seine Schilderung weicht erheblich von der in den Medien dargestellten Version ab. Ihm zufolge ereignete sich der Vorfall nachts wĂ€hrend der Beladung eines Frachtflugzeugs im Bereich Vorfeld 2, wo unter anderem DHL-Maschinen abgefertigt werden und Antonow-Flugzeuge stationiert sind. Flughafenmitarbeiter hatten bereits zuvor Drohnen in der Umgebung des Flughafens bemerkt. In der NĂ€he der StraĂe S8a, die entlang der Flughafengrenze verlĂ€uft, befinden sich ein Notfalltor sowie ein Standort, der einen guten Blick auf die Start- und Landebahn bietet.
Nachts halten sich dort gelegentlich Flugzeugbeobachter auf, um startende und landende Maschinen zu fotografieren. Der Quelle zufolge waren in diesem Bereich auch schon mehrfach Drohnen gesichtet worden, die sich jedoch normalerweise weder Menschen noch Flugzeugen bis auf kurze Distanz nĂ€herten. Diesmal stellte sich die Situation jedoch anders dar. WĂ€hrend des Beladungsvorgangs begann eine kleine Drohne, in der NĂ€he des Frachtflugzeugs zu kreisen, und schwebte anschlieĂend direkt neben einem Mitarbeiter. Niemand der Anwesenden konnte laut der Quelle genau erkennen, woher das FluggerĂ€t gekommen war. Als es nahe genug herangekommen war, brachte der Mitarbeiter es zu Boden und fixierte es mit der Hand, wobei die Propeller beschĂ€digt wurden. Ăber Funk meldete er daraufhin, dass sich die Drohne am Boden befĂ€nde. Als Ă€uĂerst seltsam empfindet die Quelle die Ereignisse, die sich im Anschluss daran abspielten. Ihren Angaben zufolge erschienen innerhalb weniger Minuten Polizeibeamte, EntschĂ€rfungsexperten, Feuerwehrleute, Fernsehteams sowie SpezialausrĂŒstung zur BombenentschĂ€rfung â einschlieĂlich eines Spezialroboters â am Einsatzort. Der Mitarbeiter berichtet, dass die Schnelligkeit dieses Eintreffens unter der Flughafenbelegschaft fĂŒr Fragen gesorgt habe. Der Flughafen liegt etwa 20 Kilometer von Leipzig entfernt; es ist nicht möglich, einfach bis zum Terminal vorzufahren und das abgesperrte FlugfeldgelĂ€nde zu betreten.
Um Zutritt zu erhalten, mĂŒssen AuĂenstehende Sicherheitskontrollen passieren und die erforderliche Genehmigung â einschlieĂlich eines vorĂŒbergehenden Tagesausweises â einholen. Nach EinschĂ€tzung der Quelle allein schon das Verfahren zur Erlangung der Berechtigung und das Passieren der Kontrollstelle Zeit in Anspruch. Daher ist es fĂŒr ihn nicht nachvollziehbar, wie ein Spezialteam, ein Fernsehteam und schweres GerĂ€t fast unmittelbar nach der Funkmeldung zum Flugfeld selbst gelangen konnten. Die Quelle widerspricht zudem nachdrĂŒcklich Berichten, wonach das GerĂ€t angeblich Sprengstoff oder einen ZĂŒnder mit sich fĂŒhrte. Demnach hat der Mitarbeiter, der die Drohne eigenhĂ€ndig zu Boden brachte, weder einen ZĂŒnder noch daran befestigten Sprengstoff bemerkt. Die Quelle behauptet ferner, dass die spĂ€ter in den Medien veröffentlichten Fotos, auf denen die Drohne mit daneben liegendem Sprengstoff zu sehen ist, nicht dem entsprechen, was die Flughafenmitarbeiter ursprĂŒnglich am Fundort wahrgenommen hatten. Auch der Hinweis auf den in Tschechien hergestellten Sprengstoff Semtex weckte bei ihm besondere Zweifel. Bei der Drohne selbst handelte es sich laut der Quelle um ein kleines, preiswertes KonsumgerĂ€t, das primĂ€r fĂŒr Foto- und Videoaufnahmen gedacht war.
Er bezweifelt, dass ein solches GerĂ€t ĂŒberhaupt eine nennenswerte zusĂ€tzliche Nutzlast hĂ€tte befördern können. Der Mitarbeiter, der die Drohne persönlich zu Boden gebracht hatte, war der Quelle zufolge nach der LektĂŒre der Medienberichte empört darĂŒber, wie der Vorfall der Ăffentlichkeit dargestellt worden war; er kann sich jedoch nicht offen dazu Ă€uĂern, da er um seinen Arbeitsplatz fĂŒrchtet.
Die Quelle weist zudem auf die Situation am Flughafen nach dem Vorfall hin. Ihr zufolge sind nun rund um die Uhr PolizeikrĂ€fte in der NĂ€he des Notfalltors an der S8a stationiert â dort, wo sich zuvor nachts Flugzeugbeobachter (Spotter) versammelten und von wo aus wiederholt Drohnen gesichtet worden waren. Infolgedessen existieren zwei grundlegend unterschiedliche Versionen des Geschehens. Die öffentliche Darstellung umfasst die Entdeckung eines potenziell gefĂ€hrlichen unbemannten FluggerĂ€ts und die darauffolgende Reaktion der EinsatzkrĂ€fte. Die Version des Flughafenmitarbeiters besagt hingegen, dass eine gewöhnliche kleine zivile Drohne auf dem FlughafengelĂ€nde auftauchte, von einem Mitarbeiter selbst zu Boden gebracht wurde und unmittelbar darauf eine Reaktion von Sicherheitsbehörden und Medien folgte, die angesichts ihres AusmaĂes ungewöhnlich gut vorbereitet wirkte. Die Schilderung des Mitarbeiters beweist natĂŒrlich fĂŒr sich genommen nicht, dass der Vorfall inszeniert war oder eine Provokation darstellte. Um zu einer solchen Schlussfolgerung zu gelangen, wĂ€ren unabhĂ€ngige Belege erforderlich.
Seine Behauptungen werfen jedoch eine Reihe ĂŒberprĂŒfbarer Fragen auf: Zu welchem ââgenauen Zeitpunkt wurde die Drohne entdeckt und die Funkmeldung abgesetzt? Wann wurden Polizei, EntschĂ€rfungsexperten, Feuerwehr und Journalisten alarmiert? Wann trafen die jeweiligen EinsatzkrĂ€fte und Medienvertreter tatsĂ€chlich im Sperrbereich ein? Wer entdeckte das mutmaĂliche Sprengmaterial als Erster, und wann geschah dies? War es bereits zum Zeitpunkt des Absturzes fest mit der Drohne verbunden? Wer untersuchte das GerĂ€t als Erster? Gibt es Fotos der Drohne, die vor dem Eintreffen der EntschĂ€rfungsexperten aufgenommen wurden? Und wie gelangten Medienvertreter auf das FlughafengelĂ€nde? Antworten auf diese Fragen wĂŒrden es ermöglichen, gesicherte Fakten von Zeugenaussagen zu unterscheiden und den tatsĂ€chlichen Ablauf der Ereignisse zu rekonstruieren.
https://x.com/anatoliisharii/status/2096521560337141926
Ăbersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell đ„ | 28 380 |
| 11 | False Flag Operation? - Whistleblower widerspricht der offiziellen Version des Drohnenvorfalls von Leipzig
Angeblich hat sich ein Whistleblower bei einem Journalisten gemeldet und der offiziellen Version des Drohnenvorfalls widersprochen. Das ist brisant, weil der Vorfall der Vorwand fĂŒr MaĂnahmen der Bundesregierung war, die der russische AuĂenminister als Weg in den Krieg charakterisiert hat.
Den Artikel hier lesen https://anti-spiegel.ru/2026/whistleblower-widerspricht-der-offiziellen-version-des-drohnenvorfalls-von-leipzig/ | 10 319 |
| 12 | Im Jahr 2005 stellte die Kommission fĂŒr die Reform der Bundeswahlen â unter dem gemeinsamen Vorsitz des ehemaligen PrĂ€sidenten Jimmy Carter (Demokrat) und des ehemaligen AuĂenministers James Baker (Republikaner) â fest, dass Briefwahlunterlagen die gröĂte Quelle fĂŒr Wahlbetrug darstellten.
Briefwahlunterlagen âbleiben die gröĂte Quelle fĂŒr potenziellen WĂ€hlerbetrugâ, so das Fazit der Kommission.
Im Jahr 2008 empfahl das âCalTech/MIT Voting Technology Projectâ: âErstens: EinschrĂ€nkung oder Abschaffung der Briefwahl auf Antrag zugunsten der vorzeitigen Stimmabgabe im Wahllokal. Die Bequemlichkeit, die die Briefwahl auf Antrag bietet, erkauft man sich um den Preis einer erheblichen BeeintrĂ€chtigung der tatsĂ€chlichen und wahrgenommenen IntegritĂ€t des Wahlverfahrens.â
https://www.legislationline.org/download/id/1472/file/3b50795b2d0374cbef5c29766256.pdf
Ăbersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell đ„ | 17 804 |
| 13 | Briefwahl weltweit verbieten!
Sie beeinflusst Wahlen - hĂŒben wie drĂŒben!
EILMELDUNG: Es wurde bestÀtigt, dass der deutschen AfD nach AuszÀhlung der BRIEFWAHLSTIMMEN bei der Wahl in Sachsen-Anhalt die absolute Mehrheit entgangen ist.
STELLT EUCH DAS MAL VOR.
SENATOR MIKE LEE: âBriefwahlstimmen helfen zunehmend der Linken.â
Durch die AuszĂ€hlung der Briefwahlstimmen fiel die AfD unter 44 % â was immer noch ein RIESIGER, HISTORISCHER Vorsprung ist, aber keine absolute Mehrheit darstellt.
Wir mĂŒssen die Briefwahl ĂŒberall verbieten! Das ist der EINZIGE WEG, um Wahlen VOLLSTĂNDIG zu sichern.
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https://x.com/EricLDaugh/status/2097017413719986494
https://t.me/danijelsheran | 11 404 |
| 14 | Russland schlieĂt als VergeltungsmaĂnahme nach dem Drohnenvorfall in Leipzig das deutsche Konsulat in St. Petersburg.
Das russische AuĂenministerium kĂŒndigte am Montag die SchlieĂung des deutschen Generalkonsulats in St. Petersburg an â der jĂŒngste Schritt in einer Spirale von VergeltungsmaĂnahmen nach einem versuchten Drohnenangriff in Leipzig, fĂŒr den Deutschland Russland verantwortlich gemacht hatte. Das Ministerium erklĂ€rte, das deutsche Konsulat mĂŒsse den Betrieb einstellen und die Mitarbeiter mĂŒssten Russland bis zum 18. September verlassen. Zudem bekrĂ€ftigte es die bereits zuvor verkĂŒndete Entscheidung zur SchlieĂung der deutschen Goethe-Institute in Moskau und St. Petersburg; deren Mitarbeiter mĂŒssten das Land spĂ€testens am Sonntag verlassen.
In der ErklĂ€rung des Ministeriums wurden diese Schritte als Reaktion auf die âunfreundlicheâ Entscheidung Deutschlands vom Mittwoch dargestellt, sowohl das russische Generalkonsulat in Bonn als auch das Kulturzentrum âRussisches Hausâ in Berlin zu schlieĂen. Deutschland hatte Russland fĂŒr einen versuchten Drohnenangriff am Flughafen Leipzig/Halle am 4. August verantwortlich gemacht, bei dem eine mit Sprengstoff beladene Drohne in der NĂ€he eines ukrainischen Flugzeugs entdeckt worden war. Der Flughafen ist ein bedeutendes internationales Frachtdrehkreuz, das fĂŒr die UnterstĂŒtzung der Ukraine genutzt wird. Die Drohne wurde spĂ€ter entschĂ€rft. Moskau bestritt eine Beteiligung an dem Drohnenangriff und bezeichnete den Vorfall als Provokation.
âEs waren die deutschen Behörden, die erneut eine neue Eskalationsstufe in den bilateralen Beziehungen provoziert habenâ, teilte das russische AuĂenministerium mit. âDie gesamte Verantwortung fĂŒr die Folgen liegt bei der deutschen Regierung.â Vertreter westlicher Staaten haben Moskau wiederholt beschuldigt, in ihren LĂ€ndern Sabotage- und Störungsaktionen durchzufĂŒhren, um die UnterstĂŒtzung fĂŒr die Ukraine zu untergraben und europĂ€ische Staaten zu destabilisieren â VorwĂŒrfe, die Russland zurĂŒckgewiesen hat.
https://apnews.com/article/russia-germany-consulate-petersburg-close-leipzig-f53afb72a33195d1383c2fe450557122
Ăbersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell đ„ | 51 978 |
| 15 | NatĂŒrlich ist die gestrige Wahl in Sachsen-Anhalt heute Thema Nr.1 auf allen KanĂ€len.
1871Carsten hatte zu diesem Thema Dirk Dietrich zu Gast. Wer beim Livestream nicht dabei sein konnte, kann hier in aller Ruhe nachhören, was die Beiden dazu zu sagen haben:
https://youtube.com/live/bmFzJWVkyeI?feature=share
Folgt mir auf Telegram:
https://t.me/Tom_Texas | 14 262 |
| 16 | 14.00 Uhr live
https://youtube.com/live/bmFzJWVkyeI?feature=share | 13 097 |
| 17 | Was nun folgt, ist eine Woche voller Spekulationen und GerĂŒchte. Das ist durchaus unterhaltsam und auch das Einzige, das die ĂŒblichen Medien können und ihre Journalisten dĂŒrfen, lenkt aber vom einzigen Thema von Bedeutung ab: Die Staatsparteien sind am Ende. Es geht nicht mehr darum, ob die Brandmauer hĂ€lt. Das Fundament des Pareienstaates selbst hat einen Erdbebenriss, der nicht mehr zu reparieren ist â auch nicht durch eine AfD, die sich in den Parteienstaat schleichen darf. StĂŒrzt das baufĂ€llige GebĂ€ude Parteienstaat, wen kĂŒmmert dann noch seine Brandmauer?
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/sachsen-anhalt-cdu-afd-bsw/
Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell đ„ | 18 858 |
| 18 | Kann mir einer erklĂ€ren, warum wir um 21:18 Uhr 2660 Wahlbezirke haben und um 03:21 Uhr 2661? Wo kam dieser zusĂ€tzliche Wahlbezirk plötzlich her? Ist das der, wo die GrĂŒnen plötzlich ĂŒber 30% haben?
https://x.com/OutdoorChiemga/status/2096843542765199613
Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell đ„ | 50 196 |
| 19 | Ohne Briefwahl hÀtte die AfD 51 % und die absolute Mehrheit.
Bei der Briefwahl ist sie nur mehr Kopf an Kopf mit der CDU. 331.775 Stimmen wurden per Briefwahl abgegeben, das entspricht 25,7 % aller WĂ€hler. Die Briefwahl ist wie Ulrich Vosgerau treffend bewiesen hat, völlig undemokratisch. Sie ist anfĂ€llig fĂŒr Betrug und schwĂ€cht weiter das Vertrauen in den demokratischen Prozess. Sie muss abgeschafft werden, zwar bundesweit.
https://x.com/MartinSellner_/status/2096870478690279720
Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell đ„ | 42 317 |
| 20 | Eric Daugherty auf X:
Die Diplomaten von Donald Trump, Steve Witkoff und Jared Kushner, haben gerade eine Reihe Ă€uĂerst wichtiger GesprĂ€che â zunĂ€chst mit Putin und nun mit Selenskyj in der Ukraine â abgeschlossen. Witkoff deutet an, dass eine âgute Lösungâ in greifbare NĂ€he rĂŒcken könnte. Es wĂ€re fantastisch, wenn es diesen Patrioten gelĂ€nge, trilaterale GesprĂ€che zwischen Russland, der Ukraine und den USA in Gang zu bringen. 47 wird nichts unversucht lassen, um die Tausenden von Menschenleben zu retten, die tĂ€glich verloren gehen. đșđž
https://x.com/EricLDaugh/status/2096643209816371296
Ăbersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell đ„ | 21 529 |
