ANTI SIHR | AYN | HASAD
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Channel Posts
سبحانك اللهم وبحمدك، أشهد أن لا إله إلا أنت، أستغفرك وأتوب إليك
‚Subhaanaka Allahumma wa bihamdika, asch-hadu an laa ilaaha illa Anta, astaghfiruka wa atuubu ilayk.‘
(GESCHLOSSEN)❗️
Mögest du Kranker davon einen Nutzen ziehen.
| 2 | Nicht alles ist so, wie man es in Worten beschreiben würde – manche Dinge muss man selbst erlebt haben, um sie wirklich zu verstehen. Deshalb sage ich jedem Einzelnen: Fürchtet Allah und seid nicht wie jene, die ihren Herrn nur aus Furcht anbeten.
Vielmehr betet Ihn an mit Furcht und Liebe zugleich.
Und Allah weiß es am besten.
Wer mich kontaktieren will:
https://www.instagram.com/abuhurayrahalmuhajir?igsh=MWJhOWFzemgyams5MQ==
السلام عليكم ورحمة الله وبركاته | 0 |
| 3 | Zum Abschluss möchte ich Folgendes sagen:
Ich bin mir bewusst, dass es viele unter den Khawāriǧ gibt, die darauf aus sind, meinen Ruf zu schädigen. Sie setzen alles daran, mich zu vernichten – mit Worten, die sie bedenkenlos und ohne Gottesfurcht aussprechen. Für sie ist das Lügen gegen jemanden, den sie als „Kāfir“ bezeichnen, vollkommen legitim.
Alḥamdulillāh, ich kenne die Wahrheit. Und angesichts all der Lügen, die über mich verbreitet werden – teils frei erfunden, teils mit der Wahrheit vermischt – kann ich nur schmunzeln. Denn ich weiß: Der Tag des Jüngsten Gerichts ist nicht mehr fern, und an diesem Tag wird jeder erkennen, was wahr ist und was nicht.
Wie viele Menschen sind auf mich zugekommen, wollten mich aus freien Stücken unterstützen, und haben sich aufrichtig bedankt für das Ḫayr, das sie durch diesen Kanal erfahren durften. Und das – einzig und allein – durch die Gunst und Barmherzigkeit Allahs.
Wie bereits angekündigt: Dieser Kanal wird geschlossen. Auch ich selbst werde künftig keinen Zugriff mehr darauf haben.
Dennoch bleiben die Inhalte bestehen – und sie sind reich an Nutzen. Ein Schatz für jene, die sich mit Ruqyah auskennen und selbst betroffen sind. Wer mit offenem Herzen sucht, wird darin viel Hilfreiches finden.
Ich bitte Allah aufrichtig, meine Arbeit anzunehmen und mir meine Fehler zu vergeben.
Vergebt mir, wenn ich jemandem Unrecht getan habe. Möge Allah uns im Paradies zusammenführen. | 0 |
| 4 | Dann wurde auch behauptet, ich hätte Kontakt zu einer polizeinahen Frau oder würde gar meine Geschwister verraten.
Zunächst einmal ist auch das eine Lüge. Diese Unterstellungen stammen von einem Fāgir und Khāriǧī namens Emre aus Kassel, der 2-3 Schwestern der Zinā beschuldigt – und bis heute überzeugt davon ist, dass sie tatsächlich Zinā begangen habe.
Doch wie kann man die Aussage eines solchen Menschen akzeptieren, während Allah ausdrücklich sagt:
„Und denjenigen, die ehrbaren Frauen (Unzucht) vorwerfen, jedoch nicht vier Zeugen (dafür) beibringen, verabreicht achtzig Peitschenhiebe. Und lasset ihre Zeugenaussage niemals gelten; denn sie sind es, die Frevler sind.“
(Sura 24:4)
Und das ist nicht alles: Derselbe Mann wollte sich ein schwarzes Tuch über das Gesicht legen, den Niqāb anziehen und sich als Frau ausgeben, um sich „Umm ʿAmmārah“ zu nennen. Nun hat er sogar einen Kanal eröffnet, auf dem er meinen Namen benutzt – in dem Wahn, das, was er da tut, sei Qisāṣ (Vergeltung).
Wie ich ihn kenne und einschätze – bin ich mir sicher, dass er gerade jetzt irgendwo in seinem Kinderzimmer sitzt, am Laptop, und fleißig an einem Video gegen mich und diese Schwester arbeitet. Einfach nur, weil er wieder Kraft geschöpft hat, um gegen mich zu schießen.
Lasst euch nicht blenden, liebe Geschwister!
Diese Taten, diese Spielchen, all diese Aktionen sind nichts anderes als Racheakte – vollzogen ohne Rücksicht auf die eigentliche Hintergrundgeschichte oder den wahren Kontext. | 0 |
| 5 | Ich verlange Geld für die Durchführung der Diagnosen und Behandlungen:
Auch das ist kein Geheimnis – es gibt zahlreiche Aussagen von Gelehrten, die dies ausdrücklich erlauben. Natürlich sagen wir, dass es besser ist, keine Gegenleistung dafür anzunehmen, da dies mehr Barakah mit sich bringt.
Die Mehrheit der Gelehrten hat es jedoch erlaubt und sieht darin keinerlei Problem.
Abū Zakarīyā an-Nawawī – möge Allah ihm barmherzig sein – sagte:
„Die Aussage des Propheten ﷺ: ‚Nehmt von ihnen (der Beute) und gebt mir einen Anteil davon mit euch‘ – ist ein klarer Beweis für die Erlaubnis, eine Gegenleistung (Bezahlung) für die Ruqyah mit der Sura al-Fātiḥah und für (andere) Dhikr zu nehmen. Und dass dies erlaubt und nicht verwerflich ist.
Ebenso verhält es sich mit der Bezahlung für das Lehren des Qurʾān – das ist die Meinung von asch-Schāfiʿī, Mālik, Aḥmad, Isḥāq, Abū Thawr und anderen unter den Salaf sowie denjenigen, die ihnen folgten.
Abū Ḥanīfah hingegen untersagte es, für das Lehren des Qurʾān eine Bezahlung zu nehmen, erlaubte es jedoch im Fall der Ruqyah.“
(Šarḥ Muslim 14/188)
Ibn ʿAbd al-Barr – möge Allah ihm barmherzig sein – sagte:
„In der Erlaubnis der Ruqyah liegt auch die Erlaubnis, eine Gegenleistung dafür zu nehmen. Denn für alles, aus dem Nutzen gezogen wird, ist es erlaubt, eine Entlohnung zu fordern. Wer es jedoch um Allahs Willen (kostenlos) tut, dem gebührt der größere Lohn.“
(At-Tamhīd 2/270)
Die meisten Geschwister waren mit der Diagnose zufrieden. Natürlich gab es den ein oder anderen, der unzufrieden war – allerdings lag das nicht in meinem Einflussbereich.
Man erwartete von mir, sofort zu antworten – und wenn ich nicht unmittelbar geantwortet habe, wurde sich beschwert oder sogar mit mir gesprochen, als wäre ich ein Sklave, der alles zu leisten habe, nur weil gezahlt wurde.
Aber nein – ich bin kein Sklave.
Ich führe die Diagnose durch, beantworte die Fragen zur Diagnose, und wer möchte, kann anschließend weitere Fragen stellen. Danach geht jeder wieder seinen eigenen Weg. Das bedeutet nicht, dass ich dauerhaft erreichbar oder verfügbar bin.
Falls jemand eine Behandlung wünscht, biete ich diese an. Wenn nicht, bekommt er seinen Plan, seine Diagnose – und maʿa-s-salām.
Nur weil ich nicht jeden einzelnen Patienten vollkommen zufriedenstellen konnte, bin ich deswegen ein Dieb?
Einige Einnahmen aus den Diagnosen gingen an die Schwestern im Camp. Zukünftig hatte ich ohnehin vor – sollte ich mehr verdienen –, die Einnahmen aus den Diagnosen für die Schwestern im Camp zu verwenden. Möge Allah sie befreien.
Übrigens: Wer spenden möchte, kann dies gerne hier tun: @SabrinAlkhayr
Warum habe ich mich bisher nicht öffentlich dazu geäußert? Weil es sich um Angelegenheiten handelt, die nicht in die Öffentlichkeit gehören, liebe Geschwister. Ich kann nicht jedes Mal, wenn eine x-beliebige Person öffentlich über mich spricht, direkt ein Statement abgeben.
Doch ich tue es jetzt – angestoßen durch eine Āyah, die ich vorgestern gelesen habe:
„…und gebt kein falsches Zeugnis ab…“ (Sura 25:72)
„…und gebt das Zeugnis für Allah ab, auch wenn es gegen euch selbst oder eure Eltern oder Verwandten gerichtet ist…“ (Sura 4:135)
Ich bin nicht perfekt. Ich habe meine Sünden – möge Allah mir vergeben. Doch ich gehöre nicht zu denen, die zur Sünde aufrufen oder sie schönreden. Nein – ich bereue, verabscheue die Sünde und mache mich nicht über sie lustig.
Aber mich deshalb als etwas darzustellen, was ich nicht bin – liebe Geschwister, das ist der Weg der Fuggār und Ghulāt.
Ich habe über einen langen Zeitraum Diagnosen und Behandlungen kostenlos angeboten. Und selbst als ich gelegentlich Geld annahm – wenn jemand nichts hatte, stimmte ich in den meisten Fällen einer kostenlosen Behandlung zu. Und wenn ich es nicht tat, dann lag das an persönlichen Gründen und es ist allein meine einzige Entscheidung.
Alḥamdulillāh – dieser Kanal ist ein Segen. Wer sich einliest – besonders der Kranke – wird spüren, dass darin viel Nutzen liegt. Denn der Kranke spürt, was ihm gut tut. Alḥamdulillāh.
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| 7 | Ich wurde beschuldigt, durch Spendensammlungen mich selbst finanziert und dadurch Muslime bestohlen zu haben:
Diese Anschuldigung stammt ausgerechnet aus dem Mund einer Person, die mich selbst um ungefähr 400 € bestohlen hat. Ich werde weder ihren Namen nennen noch erklären, wie es dazu kam, da dies nicht das Thema ist.
Doch hierzu möchte ich Folgendes klarstellen:
Alle Spendenaufrufe, die ich veröffentlicht habe, waren weder gelogen noch manipuliert. Das gespendete Geld hat seine jeweiligen Empfänger erreicht, und ich bitte Allah, euch dafür reichlich zu belohnen.
Ich habe Spenden gesammelt für Schwestern in Flüchtlingslagern sowie für einen Bruder, der sich im Gefängnis befindet – möge Allah ihn befreien.
Was die letzten beiden Spendenaufrufe betrifft, so ging es dabei um mich selbst. Ich habe meinen Namen aus einem einzigen Grund nicht erwähnt: Es war mir unangenehm, weil ich so etwas zuvor noch nie getan hatte.
Ich habe nicht gelogen, als ich sagte, dass es sich um einen Bruder handelt. Ebenso wenig habe ich in betrügerischer Absicht gesagt: „Geschwister, ich sammle für Gaza“, um mir das Geld in die eigene Tasche zu stecken.
Solche Formulierungen sind erlaubt, wenn man in einer schwierigen Lage ist und es einem unangenehm ist, sich offen zu äußern.
Ein Beispiel: Wenn jemand nach Ash-Shaʿbī fragte, während dieser zu Hause war und nicht gestört werden wollte, zeichnete er einen Kreis auf den Boden und sagte zu seiner Dienerin: „Lege deinen Finger in den Kreis und sage: ‚Er ist nicht hier.‘“
Er meinte damit, dass er nicht im Kreis sei – so vermied er eine direkte Lüge.
Ich befand mich in einer äußerst schwierigen Lage, liebe Geschwister. Ich hatte kein Geld mehr – mein gesamtes Vermögen war für die Hijra aufgebraucht. Es kamen Situationen auf mich zu, die mich dazu zwangen, um Unterstützung zu bitten. Zudem wurde ich bestohlen und stand völlig mittellos da. Ich wusste nicht mehr weiter.
Bin ich deshalb ein Lügner oder ein Dieb?
Nein. Jeder, der mir gespendet hat, wurde von mir informiert: „Das Geld ist nur geliehen, es wird dir zurückgeschickt.“
Alle – möge Allah sie segnen – verzichteten auf eine Rückzahlung. Ich habe sogar darauf bestanden, es zurückzuschicken, aber sie lehnten es ab.
Es gab lediglich einen Bruder, der das Geld zurückhaben wollte, sich jedoch nie wieder bei mir gemeldet hat – auch nicht im Bot geantwortet hat.
Das alles macht mich nicht zu einem Verbrecher. Vielmehr werden Tatsachen verdreht, um mir zu unterstellen, ich hätte Geschwister bestohlen.
Dann wurde behauptet, ich hätte Spendengelder, die für eine Diagnose bestimmt waren, einbehalten und jemanden blockiert. Eine gewaltige Lüge. Eine gewaltige Lüge. Und nochmals: eine gewaltige Lüge!
Liebe Geschwister, ihr müsst Folgendes wissen: Es gibt Menschen mit der ʿAqīdah der Khawāriǧ, die es als erlaubt ansehen, über mich zu lügen. Einige dieser Personen arbeiten mit den Ṭawāġīt zusammen und verbreiten mittlerweile meine Bilder – wodurch sie an die Polizei gelangt sind.
Wie dem auch sei – im Grunde ist mir das egal. Natürlich hinterlässt so etwas Spuren, aber diese Lügen machen mich nicht kaputt – sie stärken mich.
Jeder, der denkt, ich hätte ihn in irgendeiner Weise bestohlen, soll sich bitte melden. Innerhalb weniger Tage wird er sein Geld zurück auf dem Konto haben.
Ich benötige dafür lediglich:
1. Einen Beleg über die Zahlung sowie das Datum
2. Einen Namen
Schon damals wollte ich das Geld nicht behalten, ohne es zurückzugeben – und auch heute ist das für mich kein Problem. | 0 |
| 8 | Anschuldigungen, ich würde intime Fragen stellen, um ein Nutzen zu ziehen:
Der Diagnosebogen (PDF), den ich bereits seit mehreren Jahren verwende, dient ausschließlich dazu, den Zustand des Patienten besser einschätzen und gezielter diagnostizieren zu können.
Zunächst einmal: Die meisten der darin enthaltenen Fragen stammen nicht von mir persönlich, sondern wurden aus einem Diagnosebogen eines anderen Rāqī übernommen.
Fragen wie zum Beispiel: „Häufiges Verlangen nach Masturbation“ habe ich nicht selbst hinzugefügt – sie sind Teil eines etablierten Diagnoseverfahrens, das nicht auf meine Initiative zurückgeht.
Auch hier sehe ich kein Problem. Niemand wird gezwungen, diese Fragen zu beantworten.
Wer mich deshalb dennoch als jemanden darstellen möchte, der absichtlich solche Fragen stellt, um daraus persönlichen Nutzen zu ziehen, dem sei es überlassen – möge Allah uns Rechtleiten. Ich betone nochmals: Ich zwinge niemanden, diese Fragen zu beantworten.
Gleichzeitig sei gesagt: Solche Fragen sind ein Teil der Symptomatik des sogenannten ʿĀshiq (verliebter Dschinn), und gehören daher in diesen diagnostischen Rahmen.
Einen diesbezüglichen Beitrag findet ihr hier:
🔗 Beitrag zur Symptomatik des ʿĀshiq | 0 |
| 9 | Wenn sie jedoch weiß, dass ihr Ehemann mit diesem Kontakt unzufrieden ist, darf sie diesen Mann nicht kontaktieren, es sei denn, es handelt sich um Personen, mit denen ihr der Kontakt erlaubt ist: z. B. ihr Vater oder der Vater ihres Mannes – selbst wenn der Ehemann dies missbilligt.
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| 10 | As-salāmu ʿalaikum wa raḥmatullāhi wa barakātuh
Ich hoffe es geht euch gut,
Bezüglich der Anschuldigungen:
Stehen die Anschuldigungen, die über mich verbreitet werden, im Einklang mit der Wahrheit?
A) Fordere ich Bilder während der Diagnose?
B) Habe ich zum Spenden aufgerufen und dadurch Diebstahl begangen, indem ich die Spenden für mich verwendet habe?
Auf diese beiden Punkte und andere möchte ich eingehen. Im Anschluss daran wird dieser Kanal geschlossen – aus dem Grund, mich zukünftig vor Versuchungen wie diese zu schützen und mich mehr auf mich selbst und meine Religion zu konzentrieren.
Dies ist also eine Stellungnahme zu den Lügen, die über mich erzählt werden. Ich bitte Allāh, mir die Wahrheit auf die Zunge zu legen.
So wie Allāh sagt:
„Und gebt kein falsches Zeugnis ab…“ (Sura 25:72)
„…und gebt das Zeugnis für Allāh ab, selbst wenn es gegen euch selbst oder gegen die Eltern oder Verwandten ist…“ (Sura 4:135)
Zur ersten Anschuldigung:
Es wird behauptet, ich würde Bilder von Frauen verlangen oder dies sogar zur Bedingung machen.
Ich kann nicht zählen, wie viele Schwestern und Brüder bereits bei mir eine Diagnose gemacht haben – und sie können alle bezeugen, dass ich niemals ein Bild verlangt habe.
Weder vom Gesicht noch von irgendeinem anderen Körperteil. Ich habe dies nie zur Bedingung gemacht.
Wenn Schwestern zu mir kamen und mir sagten, dass sie blaue Flecken an Armen, Beinen oder Ähnlichem hätten, bat ich sie gelegentlich darum, mir ein Beispielbild aus dem Internet zu schicken, damit ich mir ein ungefähres Bild machen kann, wie solche Flecken aussehen. Oder wenn es um Flecken bei Kindern ging, sah ich kein Problem darin, ein Bild zu sehen. Auf meinem Kanal befinden sich auch Bilder von einem Kleinkind, bei dem nach der Ruqyah Flecken sichtbar wurden – eine normale Reaktion des Körpers während der Entgiftung. Zahlreiche weitere Bilder, die mir zugesandt wurden, betrafen ebenfalls kleine Kinder.
Alle anderen Vorwürfe, die man mir anhängen möchte, entsprechen nicht der Wahrheit. Ich werde auf solche Lügen nicht näher eingehen, da sie keiner Klärung würdig sind. (Ein Beispiel hierfür sind Screenshots, in denen ich sage, dass ich mit der Frau eines Bruders lieber allein schreiben möchte, da er eifersüchtig ist)
Zur zweiten Anschuldigung – Erlaube ich das Schreiben mit dem anderen Geschlecht? Es wird behauptet, ich würde dies allgemein erlauben. Auch das ist eine unwahre Unterstellung.
Ich sage – und Allāh weiß es am besten – und ich halte an dieser Meinung fest:
Ein Gespräch zwischen Mann und Frau zum bloßen Vergnügen ist ausnahmslos ḥarām, unabhängig von der Absicht.
Erlaubt ist jedoch ein sachlicher Austausch über religiöse Inhalte, unter Einhaltung folgender Bedingungen:
1. Mann und Frau dürfen sich dabei nicht im selben Raum befinden.
2. Sie dürfen einander nicht sehen.
3. Der Austausch darf nur hinter einem Schleier (ḥijāb) erfolgen – etwa ein Telefon, hinter einer Wand oder Ähnliches.
Wie Allāh sagt:
„Und wenn ihr sie um einen Gegenstand bittet, so bittet sie hinter einem Vorhang. Das ist reiner für eure Herzen und ihre Herzen.“ (Sura 33:53)
Dazu gibt es viele Aussagen der Gelehrten sowie Belege aus Qurʾān und Sunnah.
4. Es darf keinerlei Fitnah entstehen.
Das heißt: Sollte auch nur von einer Seite aus eine Fitnah entstehen – selbst wenn es eine Notwendigkeit gäbe – ist der Kontakt sofort zu unterlassen. Diese Regel gilt unabhängig davon, von welcher Seite die Fitnah ausgeht. Auch dies ist durch Aussagen der Gelehrten gestützt.
Zum Kontakt von verheirateten Frauen mit fremden Männern: Eine verheiratete Frau darf einen Mann kontaktieren, der für sein Wissen bekannt ist – zum Beispiel um eine religiöse Frage zu stellen und eine Antwort zu erhalten. Darin liegt kein Problem, solange es im Rahmen des Wissens bleibt. | 0 |
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| 12 | #NEW | #RUQYA | HasbiyaAllahu La Illaha Illa Hu | Shaykh Musa Jibril (حفظه الله تعالى)
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| 13 | #NEW | #RUQYA | O Allah, I ask You for Wellbeing | Shaykh Musa Jibril (حفظه الله تعالى)
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| 18 | 🍃 Die Vorzüglichkeit die Sura Al-Kahf, an einem Freitag zu lesen:
🗣️| ʿAlī ibn Abī Tālib (raḍiya-llāhu ʿanhu) berichtete, dass Rasulullah (ﷺ) sagte:
,,Wer am Freitag Sure Al Kahf liest, wird 8 Tage lang von jeder Fitna (Versuchung, Verführung) geschützt bleiben, auch wenn Dajjal erscheint, bleibt er vor ihm geschützt."
📕| Quelle: (Tafsir lbn Kathir)
📌 | Anmerkung: Der Schutz bleibt bestehen, solange keine absichtlichen Sünden begangen werden.
🗣️| Ibn (R.H) Daqīq Erzählte:
Ein Freund von mir starb und ich sah ihn im Schlaf (im Traum), er sagte: Zu mir kam (einst) ein Hund wie ein Raubtier angelaufen, es machte mir Angst und ich hatte Angst. Eine schön aussehende Person kam und verscheuchte diesen Hund. Ich fragte: "Wer bist du?!" Er sagte: "Ich bin die Belohnung deiner am Freitag gelesenen Sūrah Al-Kahf."
📕| Quelle: (Ibn Hajar in Ad-Durar 5/352)
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